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Hilfe, mein Kleiderschrank passt nicht mehr zu mir


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Hallole,

heute hat mich endgültig die Erkenntnis getroffen, das der Inhalt meines Kleiderschranks nicht mehr passt. Also wie soll ich das beschrieben, es gibt eine große Anzahl von Hosen in die ich noch reinkomme auch noch atmen kann, aber die Taschen leicht abstehen und der Eindruck einfach ist das 2-3 cm Stoff rundum fehlen. Oder im Umkehrschluss 2-3 cm von Bauch und Hüfte runter sollen. Ich habe das Problem schon versucht zu lösen in dem ich eine Größe größer gekauft habe, aber ohne Gürtel würde ich diese Hose verlieren. Auch mit Abnehmen habe ich es probiert, aber der Umfang schmilzt nicht im gleichen Verhältnis wie die Anzahl der Kilo, zumindest nicht da wo ich es gerne hätte.

Dazu kommt, ich kann mir nicht vorstellen das ich damit alleine bin, funktionieren die Kombinationen nicht mehr. Also bei Kleidungsstücken die durchaus noch passen, die vor einem oder 2 Jahren toll ausgesehen haben sind nun halt angezogen oder im schlimmsten Fall fühle ich mich verkleidet.

Mein erster Impuls ließ mich zum roten Kreuz Sack greifen und diesen zu füllen, aber das ist ja keine Lösung. Zum einen nähe ich zu langsam als dass ich die komplette Sommergarderobe erneuern könnte, zum anderen sind die meisten Sachen ja nicht alt und abgetragen, sondern 1-3 Jahre alt.

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Ich glaube, ich fühle, was Du meinst. 
 

Wenn Du Dich verkleidet fühlst, ist es in meinen Augen weniger eine  Passform- als eine Stilfrage. Da würde dann auch ändern nicht viel helfen. Sind es denn nur/überwiegend die Hosen/Unterteile? Oder alles? 
 

Wenn Du mal überlegst, welche Sachen Du noch tragen magst, kannst Du die vielleicht nach und nach mit neuem ergänzen und da auch nach und nach einen vorsichtigen Stilwechsel einbringen? 

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mm, da war ich wohl etwas Wortarm 😇. Also bei den Hosen ist es akut, da bei den meisten die Passform nicht mehr ok ist.

 

Das mit der Stilfrage ist, eine eher generelle Situation. Das beschäftigt auch bei neu herstellen/ kaufen von Kleidungsstücken. Es ist wie Du schon richtig sagt so das es Teile im Schrank gibt die ich mag, aber Sie mir beim tragen nicht mehr das gleiche Gefühl geben wie letzte Saison. Und es liegt nicht daran das sie jetzt eine Saison älter sind. Es sind so Argumente das man ab einem bestimmten Alter dieses oder jenes nicht mehr tragen sollte, gut das stimmt heute nicht mehr. Aber das Gefühl ist ähnlich und dennoch eine nicht definierte aber persönlich aufgestellte geistige Grenze. Wenn ich das so schreibe hört es sich an, als ob ich mir beim Anziehen selbst ein Bein stelle 😉

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In den Rotkreuzsack passen am besten Sachen, die nicht "alt und abgetragen" sind. Aber das nur am Rande. Vorhandene Sachen weiter zu nutzen, ist ja eine in Sachen Nachhaltigkeit sehr positive Entscheidung.

 

Für die nicht mehr richtig passenden Hosen bräuchtest du also Tipps, wie du sie wieder besser tragbar machst? Da bin ich leider nicht die Richtige für, aber sicherlich finden sich da andere, die da mehr auf dem Kasten haben oder wissen, wo es dafür gute Tipps gibt.

(Zum Stichwort Nachhaltigkeit: Wie viele Hosen brauchst du wirklich?)

 

Was den Stil angeht, wenn du nicht totale Bauchschmerzen hast beim Tragen der Sachen, die dir nicht mehr dasselbe Gefühl geben, dann schlage ich vor, du tauschst sie langsam über die Zeit hinweg aus. Oft reichen ja schon ein, zwei, drei Teile, um einen deutlichen Unterschied zu machen, da man die hat, wenn es einem besonders wichtig ist.

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vor 8 Minuten schrieb sisue:

(Zum Stichwort Nachhaltigkeit: Wie viele Hosen brauchst du wirklich?)

wenn ich jetzt mal Zahlen um mich werfe, habe ich Anfang des Sommers 2 aussortiert die gar nicht mehr passten. Aktuell rede ich von 3 Hosen die ich so wie sie jetzt sind nicht mehr tragen kann (siehe oben). Eine ist gut und eine kam dazu und 2 weitere wären prima, wäre auch ok wenn es geänderte wären. Nahtzugabe ist nicht genügend vorhanden. Scheue aber noch den Aufwand um z. B. einen Keil ein zusetzten. Hat das jemand schon mal gemacht? Oder einen Streifen an der Seite, also von oben bis unten? 

 

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In Hosen habe ich es noch nicht gemacht, aber generell habe ich schon Streifen eingesetzt. Aber die Mühe mache ich mir nur, wenn es ein dringendes Lieblingsteil ist oder so. Ich mag so was einfach nicht. Und nicht bei jeder Hose passt es zum Stil.

 

Wenn du die Sachen nicht in die Kleiderkammer bringen willst (da bin ich bei sisue) würde ich mir gut überlegen, welche ich wirklich dringend behalten will und ansonsten halt noch ein, zwei Jahre mit klaffenden Taschen (fällt dem meisten Leuten eh nicht auf, weil das bei Konfektion auch vor kommt) weitertragen, bis du dir besser passenden Ersatz genäht hast. Gleiches bei Sachen, in denen du dich vom Stil her nicht mehr wohlfühlst. Die Entscheidung, was du noch anziehen magst und was so weit weg ist, dass du es eh nicht mehr trägst, kann dir aber keiner abnehmen.

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vor 43 Minuten schrieb Sisuse:

Scheue aber noch den Aufwand um z. B. einen Keil ein zusetzten. Hat das jemand schon mal gemacht? Oder einen Streifen an der Seite, also von oben bis unten? 

Das ist schon ein deutlicher Aufwand. Ich habe vor einigen Jahren, als ich deutlich abgenommen hatte,  einige Hosen enger genäht an den Seiten. Damals konnte ich keine passenden Kaufhosen finden.

 

Leider habe ich jetzt  deutlich zugenommen. Größere Hosen konnte ich jetzt kaufen.  Die meisten muss ich mit Gürtel tragen, aber das

stört mich nicht. Damit kann ich auch kleinere Gewichtsschwankungen ausgleichen.

 

Vielleicht findest du doch Hosen, die in der Taillie nicht so viel zu weit sind, wenn du noch andere Marken probierst? Oder du machst kleine Änderungen wie innen hinten einen Gummizug ansetzen?

 

Allerdings habe ich das Problem, dass ich im Handel keine Oberteile finde, die meinen Vorstellungen von Passform entsprechen. Zusätzlich passen mir die älteren Oberteile wegen der Gesichtszunahme nicht mehr. In einige Oberteile habe ich schon Streifen oder Keile eingenäht. Das ist ein erheblicher Aufwand, da an jeder Seite 2 Nähte erforderlich sind, Säume auch, vorher trennen, und es auch Zeit braucht, um herauszufinden, wie viel eingefügt werden muss. Wie @nowak

schreibt , lohnt sich das für Lieblingsteile oder sehr gute Qualitäten.

 

Ich krieg ich nötigen Teile aber neu nicht so schnell fertig und lebe da halt mit Kompromissen oder ändere Kaufteile

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Hosen sind ungefähr das Einzige, was ich relativ gut kaufen kann. Zumindest von ein paar Marken.

 

Vermutlich bin ich deswegen nicht so motivert, welche zu Nähen oder zu ändern.

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vor 5 Stunden schrieb nowak:

Hosen sind ungefähr das Einzige, was ich relativ gut kaufen kann.

Traumhaft, mit Hosen fing es bei mir vor Jahren an. Zuerst mal nur ne Nummer größer, dann auch entsprechend mal ne Hose genäht. Die war dann aber sowas von weit, liegt noch als Ufo in Schrank. Der nächste Stepp war das die neue Größe im Laden oft bereits an den Oberschenkel unangenehm eng wurde und an der Taille hatte ich rundum 3 cm Luft. Wieder an die Nähmaschine, neuer Schnitt, neues Glück. Die Hose ist im Kleiderschrank gelandet. Der Schnitt hat aber nicht so überzeugt das Ganze zu wiederholen.
 

Während also Hosen zur lästigen Notwendigkeit wurden, kommt es jetzt immer öfter vor dass das Oberteil passt, aber die Brustabnäher deutlich über der Brust sind, diese wird dann vom Oberteil eher platt gedrückt als in Szene gesetzt. Oder es passt prima an der Schulter und ansonsten versinke ich. Bei einer Nummer kleiner hat man keinen Bewegungsraum für die Arme.

vor 7 Stunden schrieb Großefüß:

Ich krieg ich nötigen Teile aber neu nicht so schnell fertig und lebe da halt mit Kompromissen oder ändere Kaufteile

Ja, das kenne ich nur zu gut. Beim ganzen Kompromiss tragen, ist mir es verloren gegangen was für mich dann kein Kompromiss mehr wäre. Ich kaufe oder suche Schnitte aus nach Jahrzehnten alten „Mustern“ aber das passt irgendwie nicht mehr….

 

vor 8 Stunden schrieb sisue:

n den Rotkreuzsack passen am besten Sachen, die nicht "alt und abgetragen" sind. Aber das nur am Rande.

Ja, klar. Ich habe mich ziemlich pauschaliert bisher über die Entsorgung der ausrangierten Kleidung ausgedrückt. Alles was auch noch beim Secondhand angenommen würde aber stiltechnisch nicht mehr dem Kundenwünschen entspricht,  kommt  in den Kleidersack, oder aber in ne Kiste zum upcyclen. Alles was deutlich getragen also abgetragen ist kommt nach der Entscheidung ob es noch zum putzen geeignet ist in den Müll. Das ist aber durchaus eine überschaubare Menge.

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Ich finde es ganz interessant, dass sich z.b. auch die Statur so sehr verändert,  selbst bei gleichem Gewicht, dass etwas nicht mehr passt. 

Ich habe nach langer Zeit (14 Jahre) mein Standesamt Outfit probiert. 

Ein damals perfekt passendes besticktes Top klafft nun an den Achseln. Am Rücken ist es deutlich leger, am Busen eher knapp. Sowas würde ich heute nicht mehr kaufen. 

Ähnlich alten Businessblusen geht es auch so und bei Hosen: sie sind an der Hüfte/Oberschenkel zu weit, an der Taille knapper. Meine Kurven haben sich verlagert 😂

 

Anderweitig gesehen kann ich manche Kleidungsstücke irgendwann nicht mehr "sehen ". Oft und gerne getragen,  plötzlich passt die Farbe oder Stil nicht mehr (dazu).

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Das Thema mit den Hosen habe ich auch, @Sisuse Tatsächlich bin ich da bei Karotten- oder Bundfaltenhosen gelandet, und für den Bund einen Formbund. Bei m einer letzten Hose habe ich es so gemacht, dass der äußere Bund aus 4 Teilen bestand, so konnte ich dort wegnehmen wo etwas fehlte, und der innere Bund dann nur noch aus 2 bzw. 3 Teilen Da das immer noch nicht gereicht hatte, habe ich ein Gummiband über die komplette Hinterhose eingezogen :D 

 

Bei Oberteilen mit Abnähern muss ich IMMER den Abnäher tieferlegen. Jepp, die Schwerkraft und so ;) Das geht aber ganz gut, wenn ich weiß wo mein Brustpunkt ist. Da ich immer den gleichen BH nähe, ist es egal welchen ich drunter anziehe und, BP ausmessen, schauen wo der BP am Schnitt ist, tiefer legen und gut ist. Manchmal muss ich da noch 1-2 x nacharbeiten. Grundsätzlich sind aber alle abgeänderten Shirts besser in der Passform als Originalschnitt oder Kaufoberteile mit Abnähern.

Vor Jahren hatte ich mal den Tipp ausprobiert Meine Sachen im Schrank mit der Bügelöffnung nach hinten zu hängen. Wenn ich ein Teil angezogen hatte wurde es mit der Bügelöffnung nach vorn aufgehängt Oder umgekehrt, du musst dich nur erinnern mit was du gestartet bist :D Am Ende der Saison schaust du wie viele  Teile noch so hängen wie du sie aufgehängt hast, und welche Teile du getragen hast. Dann kannst du dir überlegen, ob du ihnen im nächsten Jahr noch eine Chance gibst. Dafür würde ich mir aber irgendwie aufschreiben, welche Teile eine zweite Chance bekommen.

Bzgl. der Änderungen im Stil oder Vorlieben, jepp das kommt im Laufe der Zeit, und ich finde es gut, dass ich heute nicht mehr die Klamotten trage wie vor 40 Jahren. Jeez Luise! :eek: Bis vor ein paar Jahren mochte ich es, dass meine T-Shirts eng anliegen, mittlerweile mag ich das gar nicht mehr so. Liegt das an den Kilochen, die da dazugekommen sind? Bestimmt :lol: Ich persönlich fühle mich heute unwohl, wenn etwas knalleng ist. 
 Also werden alle Taillierungen etwas begradigt, evtl. etwas verlängert "and Bob's your uncle".

Magst du klaffenden Hosentaschen ein längeres Oberteil anziehen? Oder eine längere Strickjacke (bis zum Knie)? Die könnte das überspielen und streckt :engel:
Bei den Abnähern die zu hoch sind, wenn es selbst genäht ist, kannst du diese auch auftrennend tieferlegen. Ist nicht die schönste Art, aber sieht auf alle Fälle  besser aus, als wenn mir der Abnäher gefühlt unterm Kinn hängt.

 

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vor 42 Minuten schrieb AndreaS.:

Bis vor ein paar Jahren mochte ich es, dass meine T-Shirts eng anliegen, mittlerweile mag ich das gar nicht mehr so. Liegt das an den Kilochen, die da dazugekommen sind? Bestimmt :lol: 

Das spielt bestimmt mit eine Rolle, ich würde aber nicht unterschätzen, daß sich die Mode dahingehend auch geändert hat. 

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vor 2 Stunden schrieb Sisuse:

Ja, das kenne ich nur zu gut. Beim ganzen Kompromiss tragen, ist mir es verloren gegangen was für mich dann kein Kompromiss mehr wäre.

Dann ist es genau richtig, dass du jetzt den neuen Stil suchst.

 

vor 2 Stunden schrieb Sisuse:

Ich kaufe oder suche Schnitte aus nach Jahrzehnten alten „Mustern“ aber das passt irgendwie nicht mehr….

 

vor 1 Stunde schrieb Ulrike1969:

Meine Kurven haben sich verlagert

Ja, das ist normal und besonders stark durch die Hormonänderungen nach der Menopause.

 

Es gibt daher einige Bekleidungskollektionen, die sich auf diese Zielgruppe spezialisiert haben in ihren Schnitten. Von dort kaufe ich auch meine Hosen. Leider gefallen/passen mir letztes und dieses Jahr die Oberteile nicht. Das liegt auch an der aktuellen Mode.

 

Ich weiß keine Schnitthersteller, die die Figuränderungen nach der Menopause berücksichtigen.

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vor 1 Minute schrieb Großefüß:

Ich weiß keine Schnitthersteller, die die Figuränderungen nach der Menopause berücksichtigen.

Hast Du Erfahrungen mit Curvy-Schnitten? Ich habe mich schon mal gefragt warum Seamwork z. B. Curvy Schnitte ab Size 10 oder 12 hat. Habe aber noch nicht den Unterschied getestet.

 

Die Idee von @AndreaS. den Bund zu zerlegen und wieder nach eigenen Bedürfnissen anzupassen, beschäftigt mich. Ich frage mich ob das für mich ne Lösung wäre oder ob ich diese Idee auf einen anderen Part im Hosenoberteil umsetzten sollte. Den aktuellen Hosenschnitt in der Warteschleife habe ich bereits zugeschnitten ( aber eher Herbst Ware), da habe ich mit den Größen gespielt. Also Taille 40 Hüfte 42, auf Kniehöhe wäre es wohl ne 36, habe mich aber dagegen entschieden und es nur leicht schmäler gemacht. Falls es dort tatsächlich zu weit werden sollte wird die Nahtzugabe breiter. 

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Doch, macht z.B. burda.

oder wie ich seit Ewigkeiten sag: Deren Curvy-Figurine (plus, große Größen, whatever) ist anders proportioniert als die für die kleineren Größen. (Das war, schätz ich, schon immer so. Haben sie nie offen kommuniziert, aber da die "großen Größen"  früher eh im Grunde nur die Modelle für die reifere Frau boten... naheliegend, oder?)

 

(Ich stelle für mich derzeit fest, das ich anfange, in diesen Curvy-Standard relativ gut zu passen. Menopause...)

 

 

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Vielleicht hilft Dir das Bild aus einer Anleitung von Seamwork, um zu sehen warum sie bereits bei kleineren Größen Curvy berücksichtigen:

 

image.thumb.png.f802836388693253e2b43c4893b7568d.png

 

 

Und hier die Maßtabelle zu diesem Kleid:

 

0-18  Misses

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und Curvy  12-30

 

image.thumb.png.bc3d6e00d3c5a1d5fdd9a7501f1d9a15.png

 

 

Bei Curvy wird dann in Taille und Hüften noch etwas dazugegeben.

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Von Simplicity gibt es "Amazing Fit"-Schnitte. Da sind für eine Größe drei Paßformen dabei - ganz schlank, dünn und curvy. Vielleicht wäre das etwas?

 

Was ich auch gesehen - aber noch nicht ausprobiert - habe, sind Schnittmuster, die von den Machern "Pants for real People" erstellt wurden, u.a. ein Jeans-Schnittmuster, wo eine Anleitung zum Anpassen dabei ist. Das Schnittmuster habe ich hier liegen, aber noch nicht ausprobiert.

Ob die Anleitung in Deutsch oder Englisch ist, müßte ich nachsehen.

 

Es gibt auch noch eine Jeans von PieXsu mit deutscher Anleitung, die für eine Hosengröße drei Paßformen mitliefert (Skinny Woman, Classic Woman und More Woman).

 

Vielleicht wären solche 3-fach-Auswahl-Schnitte eine Möglichkeit, vor allem, weil man ja je nach den eigenen Maßen die Schnitte kombinieren kann? 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb SiRu:

Doch, macht z.B. burda.

oder wie ich seit Ewigkeiten sag: Deren Curvy-Figurine (plus, große Größen, whatever) ist anders proportioniert als die für die kleineren Größen. (Das war, schätz ich, schon immer so. Haben sie nie offen kommuniziert, aber da die "großen Größen

Mag sein das die Plusgrößen anders Proportioniert sind. Aber hat man mehrere Maße in 38 dann kann man doch wegen einem Maß in 44 nicht alles in 44 ausschneiden. Da rutscht man doch durch, denke ich.

 

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Posted (edited)

Stimmt, wenn Du nur 1 Ausreißermaß Richtung Curvy hast, hilft Dir nicht, das Curvy grundsätzlich fraulichere Form hat.

 

Wobei es hier für mich  jetzt die Frage wäre, ob es nicht mit der 44er Hüfte (wenn's die denn sein sollte) und darauf basierend erstmal dem 44er Curvy-Schnittmuster, einfacher wäre durch wegnehmen /einfügen von Abnähern zum Ziel zu kommen, als von der 38er Normal(Junge Frau)-Figurine die notwendigen Erweiterungen zu erarbeiten.

Das ist aber höchst individuell.

 

Und vielleicht wirst Du bei einem anderen Schnittmusterhersteller sehr viel schneller glücklich.

 

(Ich persönlich würd bei Taille 38, Hüfte 44 und Knieweite 36... nicht das Bein wirklich auf die 36er Beinweite verschmälern. Das gibt extrem schnell die Optik Birne auf Stelzen.

Bei Leggings normal, wenn auch nicht superschön, bei Büro-Hose fänd ich - ich!, nee? - das schon ehr gruselig.)

Edited by SiRu
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Danke für den Hinweis, Ina / @Quälgeist mit der Maßtabelle von Seamwork! Da passe ich in die Curvytabelle mit der 12 besser rein, als in die andere. Vermutlich müsste ich dort ne SBA machen, doch das sollte das kleinere Übel sein. Behalte ich im Hinterkopf, bzw. auf meiner Erinnerungsliste.

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Das Problem mit den abstehenden Taschen hatte ich auch schon, das kommt manchmal von der Bauchform, habe ich den Eindruck, und manchmal auch vom Schnitt, schlimmstenfalls von beidem. Wenn die Hose sonst gut passt und nirgendwo zwickt, habe ich die Taschen einfach zugenäht. Dann steht nichts mehr ab.

 

 

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vor 11 Minuten schrieb Samtpiratin:

Wenn die Hose sonst gut passt und nirgendwo zwickt, habe ich die Taschen einfach zugenäht. Dann steht nichts mehr ab.

:lol:  sehr pragmatisch! Gefällt mir :classic_love:

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Musste gerade lachen. So mache ich das schon immer. Quick and dirty.

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Ich glaube nicht, daß mir curvy Schnittmuster helfen würden, denn ich habe eher weniger Hüftweite/ Beinweite. 

Und 1 Cup mehr obenrum 😉 

 

Burda plus passt mir (trotzdem) nicht,  Schultern viel zu breit. Da spielt der zu tiefe Brustpunkt (bei Burda) schon keine Rolle mehr. 

 

Wann verändern die Hormone die Statur, wie lange nach der Menopause? Vielleicht muss ich nur noch (länger) abwarten? 

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