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Hilfe, ich glaube ich möchte anfangen zu stricken!


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Klasse Leistung und Durchhaltevermögen, denn so ganz alleine im stillen Kämmerlein und anhand von Videos ist Stricken um Längen schwerer zu erlernen, wie wenn man es gezeigt bekommt mit all den zusätzlichen Hilfen wie, ach nee, so musst die die Nadel halten, bisschen lockerer die Maschen stricken, etc. etc.

 

Wenn du Spass am Stricken beibehaltest, kannst danach die linken Maschen erlernen und allein mit diesen beiden Maschen öffnet sich eine neue Welt, die von Strickmustern. :classic_biggrin:

 

 

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Ich stricke oft ein paar Maschen, zehn Stück, mit beiden Fäden und lasse den neuen Faden auch noch ein längeres Stück stehen (und vom alten auch noch genug Rest). Danach stricke ich dann nur mit dem neuen Knäuel weiter und in der nächsten Runde muss man dann aufpassen, dass man beim Abstricken der doppelten Maschen immer beide Schlingen erwischt.

 

Die Fadenenden vernähe ich dann entweder. Aber durch das Einstricken sind die eigentlich schon vernäht; man kann die Fadenenende auch innen einfach hängen lassen, wenn man mag.

 

Diese doppelten Maschen stricke ich gegen Ende oder Anfang einer Reihe, aber explizit nicht die ersten paar Maschen am Rand, damit das Eingestrickte rundherum von „normalen“ Maschen umgeben ist und so gut gesichert ist (und weil am Rand oft Zu- oder Abnahmen statt finden).

 

Diese Methode eignet sich besonders gut bei glatten Garnen.

 

Hier noch ein Video zum Thema vernähen:

https://www.nadelspiel.com/2013/01/02/videokurs-stricken-10-faeden-vernaehen/

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Ich lege beide Fäden etwa 15cm zusammen und mache einen lockeren Knoten. Dann stricke ich weiter und schaue, dass der Knoten auf der Rückseite ist. Nach Beendigung der Strickarbeit löse ich den Knoten, mache eine Verschlingung und versteche die Einzelfäden mit einer Spitzen Nadel diagonal in den Maschen auf der Rückseite. Auf diese Weise wird es so unsichtbar, dass ich diese Stellen hinterher nicht mehr wiederfinden kann. Bei dicken Garnen spalte ich den Faden auf. 

Ich habe eigentlich so ziemlich jede Methode probiert, die ich früher in Strickbüchern und - heften fand und auch im Internet. Aber nichts finde ich so unsichtbar wie meine Methode und deshalb bleibt es dabei. 

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vor 3 Stunden schrieb Broody:

Ich lege beide Fäden etwa 15cm zusammen und mache einen lockeren Knoten. Dann stricke ich weiter und schaue, dass der Knoten auf der Rückseite ist. Nach Beendigung der Strickarbeit löse ich den Knoten, mache eine Verschlingung und versteche die Einzelfäden mit einer Spitzen Nadel diagonal in den Maschen auf der Rückseite. Auf diese Weise wird es so unsichtbar, dass ich diese Stellen hinterher nicht mehr wiederfinden kann. Bei dicken Garnen spalte ich den Faden auf. 

Ich habe eigentlich so ziemlich jede Methode probiert, die ich früher in Strickbüchern und - heften fand und auch im Internet. Aber nichts finde ich so unsichtbar wie meine Methode und deshalb bleibt es dabei. 

 

Puh, ich glaube, das ist für mich zu Beginn zu kompliziert wenngleich ich das Argument der "Unsichtbarkeit" verstehe..

 

vor 5 Stunden schrieb Capricorna:

Ich stricke oft ein paar Maschen, zehn Stück, mit beiden Fäden und lasse den neuen Faden auch noch ein längeres Stück stehen (und vom alten auch noch genug Rest). Danach stricke ich dann nur mit dem neuen Knäuel weiter und in der nächsten Runde muss man dann aufpassen, dass man beim Abstricken der doppelten Maschen immer beide Schlingen erwischt.

 

Diese Variante hatte ich auch gesehen, allerdings hatte ich es so verstanden, dass man dann in der nächsten Reihe nur mit dem neuen Faden weiterstrickt? Also von dieser doppelten Masche nur den neuen Faden aufnimmt. Habe ich das falsch verstanden?

 

Mir scheint, dass die Variante, bis ans Ende zu stricken und zu Beginn einer neuen Reihe den neuen Faden zu nehmen, die einfachste ist. Oder klingt das nur so einfach? Sonst würde ich mich vermutlich erstmal daran halten...

 

Und eine weitere Frage noch da ich sowieso solche Wollnadeln bestellen muss und dann vielleicht sogar gleich eine 2. Garnbestellung vornehmen würde: Ich finde das Perlmuster sehr schön.. Wäre das zu ambitioniert als 2. Schalprojekt nachdem ich jetzt nur kraus rechts gestrickt habe?

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vor 4 Stunden schrieb Broody:

Nach Beendigung der Strickarbeit löse ich den Knoten, mache eine Verschlingung und versteche die Einzelfäden mit einer Spitzen Nadel diagonal in den Maschen auf der Rückseite.

 

vor 2 Minuten schrieb drums030:

Puh, ich glaube, das ist für mich zu Beginn zu kompliziert wenngleich ich das Argument der "Unsichtbarkeit" verstehe..

Es ist auch nur unsichtbar wenn es eine definierte Rückseite gibt ;)

 

vor 3 Minuten schrieb drums030:

Mir scheint, dass die Variante, bis ans Ende zu stricken und zu Beginn einer neuen Reihe den neuen Faden zu nehmen, die einfachste ist. Oder klingt das nur so einfach? Sonst würde ich mich vermutlich erstmal daran halten...

Ist einfach und für einen Schal auch die vermutlich beste Methode.

Ein Schal hat nun keine sichere Innen oder Rückseite (außer es ist ein Loop oder Schlauch) wovon ich gerade nicht ausgehe.

Die Fäden dann wie schon vorgeschlagen in der Seitenkante möglichst unsichtbar vernähen.

 

Und zeig doch mal dein Werk :) wir wollen doch alle was sehen :D

 

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vor 6 Minuten schrieb drums030:

Mir scheint, dass die Variante, bis ans Ende zu stricken und zu Beginn einer neuen Reihe den neuen Faden zu nehmen, die einfachste ist. Oder klingt das nur so einfach? Sonst würde ich mich vermutlich erstmal daran halten...

Würde ich so einschätzen.

Und Perlmuster ist sicher geeignet für den nächsten Versuch! Das kann man auch über zwei Reihen stricken.

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vor 17 Minuten schrieb drums030:

allerdings hatte ich es so verstanden, dass man dann in der nächsten Reihe nur mit dem neuen Faden weiterstrickt? Also von dieser doppelten Masche nur den neuen Faden aufnimmt. Habe ich das falsch verstanden?

Ja, hast Du falsch verstanden. Damit würdest Du ja die alten Maschen in der zuvor gestrickten Reihe auflösen

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vor 13 Minuten schrieb Junipau:

Und Perlmuster ist sicher geeignet für den nächsten Versuch! Das kann man auch über zwei Reihen stricken.

 

Ich muss mir nochmal ein Video dazu anschauen wie das genau geht. Irgendwie gibt es ja wohl auch ein großes und ein kleines oder so?!

vor 2 Minuten schrieb lea:

Ja, hast Du falsch verstanden. Damit würdest Du ja die alten Maschen in der zuvor gestrickten Reihe auflösen

 

Man sieht, ich habe keine Ahnung :classic_blush:

 

vor 16 Minuten schrieb akinom017:

Und zeig doch mal dein Werk :) wir wollen doch alle was sehen :D

 

Sehr gerne wenn ich irgendwann tatsächlich fertig werde!

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vor 15 Minuten schrieb akinom017:

Wir nehmen auch Werke noch in Arbeit gerne im Bild :D :hug:


Dann kommt hier eins. Wobei es schon wirklich fast peinlich ist a) wie wenig ich in anderthalb Wochen geschafft habe und b) wie dilettantisch es aussieht ;)

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vor 38 Minuten schrieb drums030:

Puh, ich glaube, das ist für mich zu Beginn zu kompliziert wenngleich ich das Argument der "Unsichtbarkeit" verstehe..

Tröste Dich, ich strick schon ein paar Tage, aber da habe ich im Moment auch gerade einen Knopf im Hirn.

 

vor 39 Minuten schrieb drums030:

Mir scheint, dass die Variante, bis ans Ende zu stricken und zu Beginn einer neuen Reihe den neuen Faden zu nehmen, die einfachste ist. Oder klingt das nur so einfach?

Ne, das ist schon einfach. Ich stricke den Faden oft ein, wie @Capricorna beschrieben hat, aber die Variante, den Faden hängen zu lassen und hinterher zu vernähen finde ich auch einfacher.

 

vor 42 Minuten schrieb drums030:

Ich finde das Perlmuster sehr schön.. Wäre das zu ambitioniert als 2. Schalprojekt nachdem ich jetzt nur kraus rechts gestrickt habe?

Super, mach das. Perlmuster ist eine rechts eine links (oder zwei rechts, zwei links) und dann in der nächsten (oder übernächsten) Reihe das Ganze versetzt, das ist ein cooles Muster und der folgerichtige nächste Schritt. Du musst nur die linke Masche lernen und beim Perlmuster lernst Du ausgiebig, rechts von links zu unterscheiden, das ist perfekt.

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vor 3 Minuten schrieb drums030:

Wobei es schon wirklich fast peinlich ist a) wie wenig ich in anderthalb Wochen geschafft habe und b) wie dilettantisch es aussieht ;)

Ne Du, da ist nichts peinlich. Schaut doch gut aus und hey, ich könnte Dir jetzt zeigen, was ich in ein paar Monaten an Tuch geschafft habe - das ist nicht mehr :classic_blush:. Man hat ja auch noch so seine Arbeit und den Rest des Lebens.

 

Dein Schal ist noch nicht ganz gleichmäßig, aber schon schön locker gestrickt, da hab ich schon weit schlimmeres gesehen. Also, freu Dich dran und den nächsten im Perlmuster, das wird bestimmt nett.

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@drums030 das sieht doch schon gut aus :super: Je länger du mit den Stricknadeln vertraut wirst desto gleichmäßiger wird das Maschenbild.

Mein erstes Gestrick sah rubbeliger aus, das weiß ich noch ......................ich hatte nämlich gar keine Lust dazu, wollte aber schon eine Jacke haben............also gab es nur den einen Weg :classic_ninja: :classic_biggrin:

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@drums030

 

mein erster Strickversuch sah genau so aus. Meines hab ich vor paar Monaten weggeschmissen, aber es schaute auch so aus. Gerade die ersten Reihen sind, wie beim Schreiben, krakelig.

Je mehr Übung, desto gleichmässiger und präziser werden die Maschen. Es fällt dir auch leichter und es strickt sich schneller.

 

Edited by Marie-Arlette
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vor 1 Minute schrieb Lehrling:

ich hatte nämlich gar keine Lust dazu, wollte aber schon eine Jacke haben............also gab es nur den einen Weg :classic_ninja: :classic_biggrin:

 

Wow, eine Jacke als erstes Werk, Wahnsinn!

 

vor 26 Minuten schrieb moniaqua:

Ne Du, da ist nichts peinlich. Schaut doch gut aus und hey, ich könnte Dir jetzt zeigen, was ich in ein paar Monaten an Tuch geschafft habe - das ist nicht mehr :classic_blush:. Man hat ja auch noch so seine Arbeit und den Rest des Lebens.

 

Dein Schal ist noch nicht ganz gleichmäßig, aber schon schön locker gestrickt, da hab ich schon weit schlimmeres gesehen. Also, freu Dich dran und den nächsten im Perlmuster, das wird bestimmt nett.

 

Danke, das motiviert mich etwas!

 

Schon wieder eine Frage: Ich schaue gerade nach Wollnadeln zum Vernähen: Da gibt es ja öfter so 3er-Sets aber da variieren die Größen ja total, ein Set hat zB 2.25 mm, 2.75 mm und 3.25 mm und ein anderes 6 cm, 7 cm und 8,5 cm.. Was ist denn wohl am sinnvollsten wenn man nur vernähen möchte?

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Das ist doch schon mal ein guter Anfang! :)

 

Man sieht hier aber gut ein paar Eigenschaften, auf die hier schon hingewiesen wurde: Zum einen lassen sich in diesem bunten Garn schlecht Probleme sehen. Gerade, wenn man sein Gestrick noch nicht "lesen" kann, macht es das unnötig schwierig, zu erkennen, ob und wo und welchen Fehler man drin hat. - Bei kraus rechts und diesem Übungsstück ist das nicht so ganz relevant, aber wenn du später mal Muster strickst, ist das wichtig. Und die Maschen lesen lernt man leichter, wenn man sie ganz klar erkennen kann. Deswegen empfiehlt sich für den Anfang ein helles, einfarbiges Garn. :)

 

Zweitens hast du anscheinend am Anfang weniger Maschen als später? Unten ist das Strickstück ja schmaler als weiter oben. Falls du nicht bewusst Maschen zugenommen hast, hast du es vielleicht unbewusst getan. Das passiert oft, indem man beim Verschlingen des Fadens um die Masche aus Versehen eine Schlinge um die Nadel legt, ohne sie zu stricken, also einen sogenannten "Umschlag" macht. In der nächsten Reihe strickt man diesen Umschlag dann ab und hat eine Masche zugenommen. Bei Lace-/Ajour-Mustern muss man das später bewusst machen, oder wenn man aus anderen Gründen eine Masche zunehmen möchte. - Oder man hat bei den Randmaschen, die sich um die Nadel ziehen, aus Versehen zwei Schlingen statt einer abgestrickt. Oder noch zig andere Möglichkeiten, mehr Maschen zu stricken als eigentlich da waren. Und um zu erkennen, was man falsch gemacht hat, damit man weiß, worauf man in Zukunft achten darf, ist es auch nützlich, ein leicht lesbares Garn zu verarbeiten, das die Fehler nicht "versteckt". :)

 

Oder, auch das ist typisch, man strickt am Anfang noch etwas verkrampft, weil man die Bewegungen nicht gewohnt ist; dadurch zieht man den Arbeitsfaden sehr fest und die Maschen sitzen sehr fest auf der Nadel und sind eher klein. Mit zunehmender Übung setzt dann eine Entspannung ein, der Arbeitsfaden wird etwas lockerer gehalten, und dadurch strickt man die Maschen einen kleinen Tick größer ab als vorher. So wird das Strickstück im Laufe der Zeit immer breiter. Auch Anspannung auf anderen Gebieten des Lebens kann sich so zeigen, selbst bei ganz geübten Strickerinnen. Man kann Stricken ja auch ganz bewusst als Entspannungstechnik anwenden, wie Sport, Yoga etc. Abhilfe: Zuerst ein Probestück in die Hand nehmen, bis die Anspannung abgefallen ist und man wieder auf seinem normal-entspannten Level ist, bevor man das eigentliche Teil weiter strickt. Oder eben vorher ein bisschen Sport, Yoga, Meditation einbauen. Oder Schokolade. Was immer einem hilft, runter zu kommen. ;) 

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vor 19 Minuten schrieb Capricorna:

Und die Maschen lesen lernt man leichter, wenn man sie ganz klar erkennen kann. Deswegen empfiehlt sich für den Anfang ein helles, einfarbiges Garn. 

Sehe ich anders. Das erste Stück soll in erster Linie erst einmal Spaß machen. Fehler suchen kann man immer, auch in Verlaufsgarn. Wenn man genau hinschaut, sieht man es schon. Und wenn nicht - ist doch schön, wenn man nicht alle Fehler sieht und sich ständig drüber ärgert ;) Lernen geht mit Fehlern einher, ohne Fehler kein Lernen. Da muss man meiner Meinung nach nicht zwingend alle Fehler auf Ewigkeit sehen und der scheinbare Nachteil verwandelt sich in einen Vorteil.

 

Wenn man dann drangehen will und die Fehler gut sehen und daran arbeiten will, kann man immer noch auf einfarbiges Garn umsteigen.

vor 22 Minuten schrieb Capricorna:

Das passiert oft, indem man beim Verschlingen des Fadens um die Masche aus Versehen eine Schlinge um die Nadel legt, ohne sie zu stricken, also einen sogenannten "Umschlag" macht.

Umschläge müsste man imho aber auch bei Verlaufsgarn sehen.

 

Ich tippe hier eher auf festeres Stricken ganz am Anfang und/oder versehentlich doppeltes Einstechen am Rand, vor allem am rechten Rand.

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  • 2 weeks later...
Am 23.10.2022 um 12:24 schrieb Capricorna:

Man sieht hier aber gut ein paar Eigenschaften, auf die hier schon hingewiesen wurde


Entschuldigt, ich habe eure Antworten gar nicht angezeigt bekommen!

Du hast absolut recht, ich kann zB bei den Garn auch schlecht verstehen was mit den ‚Vs‘ (also Unterscheidung Vorderseite und Rückseite) gemeint ist. Vorteil ist, dass Fehler eben erstmal etwas weniger auffallen und dementsprechend auch weniger frustrieren 😉 In deiner Beschreibung des zunächst sehr angespannten und dann lockereren Strickens finde ich mich absolut wieder! Zu Beginn haben mir Finger und Hände regelrecht etwas weh getan weil ich sehr verkrampft war. Ich glaube außerdem, dass ich die eine oder andere Masche mehr gestrickt habe weil das Garn sehe fluffig und dick war an einigen Stellen und dann habe ich es falsch gesehen und eine Masche als 2 interpretiert und abgestrickt.

 

Ich bin nun fertig, das Abketten war leider nicht ganz so erfolgreich aber zum Glück hat der Schal Fransen 😉


Ich habe mir nun zum Üben eine Rolle einfarbiges Garn gekauft. Das nervt mich allerdings jetzt schon weil es so ‚auffasert‘. Für den nächsten Schal im Perlmuster habe ich diese Wolle in 3 zarten Farben, ich muss noch überlegen ob es mehrfach breite Streifen oder nur jeweils ein Farbwechsel wird..

 

https://lieblingsgarn.de/products/rico-design-essentials-mega-wool-chunky-100g?currency=EUR&variant=40959183519937&gclid=CjwKCAjw8JKbBhBYEiwAs3sxN7KMfA4n3MvG_emX9upnCTUP8Z3jcbUvyOwuwttfZpQDUqqOjjIi-RoCotsQAvD_BwE

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Am 23.10.2022 um 12:48 schrieb moniaqua:

ist doch schön, wenn man nicht alle Fehler sieht und sich ständig drüber ärgert ;) Lernen geht mit Fehlern einher, ohne Fehler kein Lernen. Da muss man meiner Meinung nach nicht zwingend alle Fehler auf Ewigkeit sehen

 

Wieso auf Ewigkeit sehen? Für mich geht es darum, Fehler schnell feststellen zu können, und sie dann zu beheben. Entweder durch Masche fallen lassen und wieder richtig aufstricken, oder aufribbeln und neu machen. :nix:

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