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Bernina 790 Plus tot?


sikibo
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vor 9 Minuten schrieb det:

Ein Bekannter erzählte mir mal, dass sie damals bei Fernsehern 100% aufgeschlagen haben.

Bei "High End" Hifi Geräten (und möglierweise auch Nähmaschinen) mag das hinkommen. Bei der üblichen Unterhaltungselektronik eher nicht.

 

Ich kenne die Margen bei Bernina nicht. Aber bei der 7er und 8er Serie bleibt sicher auch eine Kleinigkeit für den Händler übrig. Und ich meine diese Kategorie von Maschinen, wo ich den dazu passenden Service erwarte.

 

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vor 9 Minuten schrieb rotschopf5:

Wenn ein Handwerker sofort Zeit hat, soll man vorsichtig sein. Es hat einen Grund, warum er in der heutigen Zeit sofort Zeit hat:wink:.

 

Stimmt, bei mir hat es schon eine Woche gedauert, bis der Dachdecker gucken kam, seine Leute kamen dann zwei Tage später auf dem Heimweg kurz vorbei, weil es zum Glück nur eine Kleinigkeit war, die sie reparieren konnten, keine Ersatzteile brauchten, nur Schrauben und Kleinkram.
Mein Fernseher hat auch über Monate beim kleinen Händler mit eigener Werkstatt gestanden. Bude voll mit Problemfällen.

 

LG Rita

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vor 11 Minuten schrieb rotschopf5:

Mein Maschinenleibarzt braucht gut und gerne schon mal 2 - 3 Monate.

OK, ich habe noch keine Nähmaschine zur Reparatur gebracht. Das scheint eine eigene Welt zu sein. Wie ich schon sagte: bewundernswert geduldige Menschen :classic_wink:

 

Meine Ärzte brauchen nicht so lange. Meine Autowerkstatt auch nicht. Nein, kein Porsche. Opel.

 

Ich fühle mich immer mehr wie ein Glückspilz! Danke für's Wachrütteln!

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vor 13 Minuten schrieb 3kids:

Mein Fernseher hat auch über Monate beim kleinen Händler mit eigener Werkstatt gestanden. Bude voll mit Problemfällen.

Eine Fernsehreparatur ist normalerweise in weniger als einer Stunde erledigt. Wenn man weiss, was man tut. Ja, es gibt Ausnahmen. Zum Beispiel Überspannungs- oder Blitzschäden. Bei den heutigen Gerätepreisen eher unrentabel.

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Bei den Nähmaschinen kommt es halt auch drauf an, was zu machen ist.

 

Wenn nur ein Faden blöd verklemmt ist, findet der Händler das oft.

 

Sonst muß es in eine richtige Werkstatt. Davon gibt es aber nicht mehr so viele. Und da stehen dann auch schon andere Maschinen.

 

Und für "nichtstandard" Fälle geht es oft entweder ins Werk oder in eine von wenigen speziellen Spezialistenwerkstätten. Davon gibt es noch weniger. Und da steht dann auch mehr als eine Maschine... Je nach dem dauert das halt.

 

Fernseher sind ja einfach, die haben keine komplexe Mechanik. Das waren damals große Kästen, die aber größtenteils mit Luft gefüllt waren. Eine Nähmaschine ist deutlich dichter gepackt an Bauteilen. ;)

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@nowak Genau. Und bei dem einen Händler heißt Wartung: Druckluft zur Fusselentfernung, Fadenweg reinigen, ölen und Nähprobe. Kostet dann 80 Euronen. Der ist dann in ein paar Tagen fertig. Bei meinem Mechaniker wird etwas mehr aufgeschraubt und auch dort gereinigt und geölt, wo sonst keiner drankommt. Dann eingenäht. Das klappt natürlich nicht in 1 Stunde. Und er muss nicht, wie mittlerweile viele, für Alles und Jedes, was nicht der Norm entspricht, die Maschine nach Steckborn schicken. Deswegen fahre ich ja auch so weit. In meinem Umkreis von ca. 55 km muss alles Außergewöhnliche weggeschickt werden. Wenn ich meine Nähmaschine zu ihm bringe, stehen da locker 20 Nähmaschinen zur Reparatur.

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vor 5 Stunden schrieb rotschopf5:

Und bei dem einen Händler heißt Wartung: Druckluft zur Fusselentfernung, Fadenweg reinigen, ölen und Nähprobe. Kostet dann 80 Euronen.

 

Ja danke, dafür muß ich meine Maschine nicht zum Händler tragen... Aber ich fahre ja auch etwas weiter in eine echte Werkstatt. Und so wenig wie 20 Maschinen zur Reparatur habe ich da noch nie stehen sehen. :silly:

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vor 20 Stunden schrieb Berninafan:

Eine Fernsehreparatur ist normalerweise in weniger als einer Stunde erledigt. Wenn man weiss, was man tut. Ja, es gibt Ausnahmen. Zum Beispiel Überspannungs- oder Blitzschäden. Bei den heutigen Gerätepreisen eher unrentabel.

 

Erst suchen, nichts zu finden, Internet-Recherche, Vermutung Sw-Schluckauf.

Sie brauchten dann ein Sw Update, das der Hersteller bereitstellen musste.

Und das im August mit 50% in Urlaub und schon stand die Bude voll.

Evt hat er meinen auch beiseite gestellt, weil gesagt habe, dass ich noch einen anderen habe.

 

Den Videorekorder hatte ich schon nach ein paar Tagen zurück.

 

In Sachen Nähmaschine weiß ich gar, wie das hier aktuell ist. Es gab einen Profi mit Brother Vertretung, ob es den noch gibt und der auch andere Marken nimmt, weiß ich nicht

 

Dann gab es immer einen weiter entfernten Händler mit gutem Ruf, der ist rumgefahren und hat Maschinen bei Läden eingesammelt und 1 oder 2 Wochen später repariert oder gewartet dorthin zurückgebracht. Lange keine Werbung mehr dafür gesehen.

 

LG Rita

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@nowak Das waren die, die ich auf Anhieb gesehen habe. Durchgezählt habe ich sie nicht, sollte ich aber nächstes Mal vielleicht tun :classic_biggrin:. Ich wollte aber nicht direkt so unangenehm auffallen, als ob ich den Laden kontrolliere.

Edited by rotschopf5
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Posted (edited)

Hihi, ich weiß wovon ihr redet, im Hinterzimmer war ich auch schon mal. 

 

Dass die Maschine während der Garantiezeit zu Bernina, in diesem Fall nach Appenweier, geht, wurde mir beim Kauf gesagt. 

 

Aber seit alle Welt Masken nähte, hörte man von Händlern, die sich vor Reparaturen nicht retten können.

Manche Ersatzteile sind nicht zu kriegen.

Meine Freundin soll 1 Jahr auf eine Babylock Euphoria warten. 

Insofern finde ich drei Wochen schnell und wäre froh, wenn das in der Zeit klappt. 

Edited by sikibo
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@nowak @sikibo Wir haben doch wohl nicht alle den gleichen NäMa-Doktor😇?!

 

@sikibo Ja, seit der Maskenballzeit sind die Werkstätten gut ausgelastet. Das man auf seinen Neuwagen mittlerweile 1 Jahr warten muß, ist ja schon normal, aber auf eine Nähmaschine🤪.  Na ja, diese beiden Probleme habe ich ja nicht. Ich bediene ja den Materialkreislauf. Irgendjemand muß sich ja dem Gebrauchtmarkt annehmen.

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vor 45 Minuten schrieb sikibo:

Aber seit alle Welt Masken nähte, hörte man von Händlern, die sich vor Reparaturen nicht retten können.

 

Mein Bruder meinte auch, er hätte seine Elna beim Masken nähen kaputt gemacht.

 

Das war aber mit Pinsel, Ölfläschchen und frischer Nadel zu retten. (Plus einem Vortrag, welches Garn nicht so viel Sinn macht...)

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vor 2 Stunden schrieb sikibo:

Dass die Maschine während der Garantiezeit zu Bernina, in diesem Fall nach Appenweier, geht, wurde mir beim Kauf gesagt. 

Also muss nicht jeder Händler, der Bernina verkauft, auch eine entsprechende Werkstatt haben. Das war mir nicht klar. Deswegen macht er auch nicht einfach die Schublade auf, holt das passende Ersatzteil raus und gibt dir Deine Maschine wieder mit. Nachdem du den Kaffee ausgetrunken hast ...

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vor 8 Stunden schrieb nowak:

Das war aber mit Pinsel, Ölfläschchen und frischer Nadel zu retten. (Plus einem Vortrag, welches Garn nicht so viel Sinn macht...)

Uh, mit was für einer Packschnur hat er denn genäht?

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vor 1 Stunde schrieb Gypsy-Sun:

Uh, mit was für einer Packschnur hat er denn genäht?

 

Diverse Garnsortimente von wer weiß woher... einige hatten mehr die Stärke von Angelschnur...

 

@Berninafan Keine Werkstatt hat alle Ersatzteile vorrätig. Auch nicht von einer Marke. Die haben eher keine Ersatzteile vorrätig, dazu gibt es einfach zu viele unterschiedliche. Das wäre nicht wirtschaftlich. Wenn es nicht Bagatellteile wie ein mechanischer Einfädler sind, müßen die eigentlich immer bestellt werden.

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vor 10 Stunden schrieb Berninafan:

Also muss nicht jeder Händler, der Bernina verkauft, auch eine entsprechende Werkstatt haben.

 

Längst nicht jeder Händler repariert selber, egal welche Marke.

Meiner macht aber dann noch eine Endabnahme und prüft ob alles funktioniert und danach bekomme ich die Maschine zurück.

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vor einer Stunde schrieb nowak:

Keine Werkstatt hat alle Ersatzteile vorrätig.

Ich rede ja nicht von "allen Ersatzteilen". Ich habe jetzt 4 Artista 180. Bei allen 4 Maschinen sind die selben Teile verschlissen. Wenn ich das als Werkstatt weiss, habe ich diese Teile auf Lager. Ich weiss als Händler ja, was ich verkaufe und rechne damit, dass Kundinnen auch wiederkommen. (Vielleicht gilt das ja nur für mich...)

 

 

vor einer Stunde schrieb nowak:

Das wäre nicht wirtschaftlich.

Unwirtschaftlich ist auch, wenn ich eine bereits zerlegte Maschine wieder zur Seite stelle und auf Teile warte, die ich erst bestellen muss.

Die selbe Arbeit mehrfach anfangen kostet Zeit. Ganz blöd wirde es, wenn ein bestelltes Ersatzteil nicht passt oder das Problem nicht behebt. Dann geht es in die dritte Runde ....
Tut mir leid. Das ist nicht mein Ding. Selbst als "Hobbybastler" habe ich mein kleines Lager.

Ich rede hier nur von "normaler" Wartung und üblichen, technischen defekten. Wenn eine Maschine vom Tisch gefallen ist, weiss ich natürlich nicht, was mich erwartet. Auch nicht, wenn ein Kollege "es nicht hinbekommen hat" ....

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Ja, das sehe ich auch so.

Als ich noch Computer repariert und verkauft habe hatte ich selbst als kleine Klitsche immer einen Notbestand an Teilen da, um sofort helfen zu können.

Also zu jedem Sockeltyp zwei RAM-Module, einen Prozessor, eine Grafikkarte, ein Mainboard, dazu ein paar Netzteile, Festplatten/SSDs usw.

 

Ich kenne mich mit den Berninas so gar nicht aus, aber bei den Pfaffen, an denen ich häufiger herumschraube, gehen als erstes die Einfädler kaputt und je nach Modell auch bestimmte Zahnräder, dazu Garnrollenhalter, Stichplatten, Spulenkapseln, Motorkohlen, Riemen, Anlasser. Das passt pro Modellreihe in einen Schuhkarton.

 

Maschinen, die vom Tisch gefallen sind, kann man meist sehr gut als Teileträger verwenden, wenn sie beim Sturz noch jung waren.

 

Gruß

Detlef

 

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vor 13 Stunden schrieb Berninafan:

Also muss nicht jeder Händler, der Bernina verkauft, auch eine entsprechende Werkstatt haben. Das war mir nicht klar. Deswegen macht er auch nicht einfach die Schublade auf, holt das passende Ersatzteil raus und gibt dir Deine Maschine wieder mit. Nachdem du den Kaffee ausgetrunken hast ...

Wenn das "Bedingung" wäre, dann wären die namhaften Marken schon alle ausgestorben. :D

 

Ich arbeite ja in einem Nähmaschinengeschäft mit eigener Werkstatt. Was "häufig" kaputt geht, dies versuchen wir auch da zu haben - aber das klappt natürlich auch nicht immer. Im Moment muss man zusätzlich mit Lieferschwierigkeiten in allen Bereichen rechnen.

 

"Wirtschaftlich" ist es auch dann, wenn der Kunde überhaupt bereit ist die Reparatur zu bezahlen. Einfach nur alles da zu haben, macht nicht immer Sinn.

Dies ist sehr, sehr unterschiedlich, und von Kunde zu Kunde sehr individuell.

 

Wartezeiten: ich sag mal so - ist halt so!

In meiner Region reparieren noch genau 2 Betriebe Nähmaschinen selbst.

Früher waren es einige mehr, aber die hatten keine Nachfolger und irgendwann waren die Betriebe dann halt mal zu. 

 

@sikibo

Dir wünsche ich, dass Deine Nähmaschine bald wieder da ist! :hug:

 

Liebe Grüsse

Silvia

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Bekommt denn wenigstens die Werkstatt, die willens ist, ihre Kundinnen entsprechend zu versorgen, Unterstützung von Bernina? Also Ersatzteile, Serviceunterlagen, Zugang zu technischen Informationen usw.? Oder gibt es Hürden, die ggf. an Umsätze oder regelmässige Besuche teurer Weiterbildungsmassnahmen gekoppelt sind?

Wo also letztztendlich solche Gründe / erhebliche Zusatzkosten dazu führen, dass die Maschinen nur durchgereicht werden.
Ich bin nun seit über 25 Jahren in der IT, also raus aus dem Einzelhandel. Aber schon davor gab es in der Unterhaltungselektronik "autorisierte Werkstätten" für bestimmte Hersteller. Da hast du als kleiner pupser nix bekommen. Ausser vielleicht vom befreundeten Händler, der entsprechend vernetzt war.

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vor 6 Stunden schrieb Berninafan:

Bei allen 4 Maschinen sind die selben Teile verschlissen. Wenn ich das als Werkstatt weiss, habe ich diese Teile auf Lager.

 

Bei Teilen, die häufig kaputt sind und bei Maschinen, die häufig zur Reparatur gebracht werden, haben das die Werkstätten auch oft. So das Teil billig genug ist.

 

Aber es gibt viele Marken (und kaum ein Händler verkauft nur noch eine Marke und die wenigen Werkstätten, die es noch gibt und die wirklich reparieren und nicht nur einfache Sachen machen und den Rest auch weiter schicken, die reparieren auch alles), somit einfach zu viele unterschiedliche Bauteile, um da auch nur die häufigsten alle auf Lager legen zu können.

 

Das Alter der Maschine spielt auch eine Rolle, wenn die Maschinen nicht mehr ausreichend häufig mit genaus diesen typischen Defekten zur Reparatur gebracht werden (was bei Baureihen, die älter als 20 Jahre sind, der Standardfall sein dürfte, denn die Exemplare mit Schwachstelle sind dann schon repariert oder ausgemustert oder stehen bei Selberbastlern), dann fallen die Reparaturteile halt wieder raus.

 

(Es gibt einfach nicht mehr viele Standardteile. Bei Computern funktioniert das auch schon lange nicht mehr, für jedes Sonderblümchen die passsenden Ersatzteile da zu haben. Auch da gibt es einfach zu viele und zu viele Varianten, die dann nicht mehr miteinander funktionieren. Vor 20 Jahren konnte man im Notfall mal zumindest vorübergehend was aus einem anderern Rechner einbauen. Heute ist das eine Wissenschaft.)

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vor 3 Stunden schrieb Berninafan:

Bekommt denn wenigstens die Werkstatt, die willens ist, ihre Kundinnen entsprechend zu versorgen, Unterstützung von Bernina? Also Ersatzteile, Serviceunterlagen, Zugang zu technischen Informationen usw.?

 

Soweit ich weiß können die Werkstätten ganz normal bei Bernina bestellen und es gibt die entsprechenden Unterlagen. Zumindest wenn sie generell Kunde bei Bernina sind. (Logisch.)

 

Einschränkungen gibt es soweit ich weiß beim Verkauf. Bei manchen Maschinen muß man die Schulung besucht haben, um die Maschine verkaufen zu dürfen. (Damit man sie dem Kunden auch richtig erklärt.) Das ist m.W. aber bei anderen Marken nicht so viel anders.

 

Und generell hält Bernina selber Ersatzteile sehr lange vor.

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vor 16 Minuten schrieb nowak:

wenn die Maschinen nicht mehr ausreichend häufig mit genaus diesen typischen Defekten zur Reparatur gebracht werden (was bei Baureihen, die älter als 20 Jahre sind, der Standardfall sein dürfte, denn die Exemplare mit Schwachstelle sind dann schon repariert oder ausgemustert

Manche Defekte tauchen halt erst typisch nach zig Jahren auf, 20+ können es dann auch schonmal sein. :clown:

Ich repariere ja nicht - sicher kein Talent dafür :p... aber oft sind es dann irgendwelche Zahnräder, und dann wird's spannend, ob noch bestellbar.

Ich denke, es kommt da sehr auf die Werkstatt an, wieviel "Geschick" dann da ist, auch an ein passendes Ersatzteile zu kommen. Und ob der Kunde es dann noch zahlen will.

 

Und manche Werkstätten reparieren nur bestimmte Marken, oder nicht sehr alte Maschine, oder nicht besonders umfangreiche Computer-Nähmaschinen, oder oder...

Ist halt auch viel Fachwissen und Erfahrung die man dafür braucht.

 

vor 20 Minuten schrieb nowak:

Und generell hält Bernina selber Ersatzteile sehr lange vor.

Das ist sehr erfreulich. :)

Bei anderen Marken ist das leider nicht immer so.

Es ist nicht immer auch Unwollen der Werkstatt.

 

Liebe Grüsse

Silvia

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Am 21.3.2022 um 21:54 schrieb Berninafan:

Ich gehe nicht davon aus, dass die Fachwerkstatt von Bernina mit Schaltplänen (ich meine nicht die üblichen Service Unterlagen) versorgt wird, ...

 

Nein, das bekommt man von keinem Hersteller. Zumindest kann ich mich an keinen erinnern, obwohl ich meine Singer Futura hatte sowas mal. Anfragen habe ich mal an verschiedene Hersteller gestartet und wurde sofort der Industriespionage verdächtigt. Was ich denn damit wolle und so ...

 

Am 21.3.2022 um 21:54 schrieb Berninafan:

Ich sehe übrigens keinen Grund, weshalb längeres Trennen vom Netz, also mehr als 30 Sekunden, etwas besonderes bewirken könnte.

 

Bei der Classic-Serie zu der auch deine Artistas gehören, gibt es einen Trick bei lange nicht benutztem Netzteil - laaaaaaaaaaaaange am Strom lassen und manchmal regenerieren sie sich und funktionieren dann wieder. Halbwegs oder ganz kann ich nicht sagen, denn ich habe das noch nicht ausprobiert und mag für solche Methoden auch nicht haften.

 

Der Gedanke des langen Auschaltens kann auch von anderen Geräten wie DSL-Modem kommen, die dann Leitungen neu initialisieren oder sonstwas machen.
Bei Nähmaschinen bringt das nicht mehr als herkömmliches Glück. 

 

Am 19.3.2022 um 18:59 schrieb sikibo:

Ja genau, sie ist wohl nicht runtergefahren. Die typischen Hochfahrgeräusche fehlen ganz. 

Aber wie erzwinge ich das Runterfahren? 

 

Wenn sie tot ist und auch nicht mehr positioniert kannst Du davon ausgehen, daß Du große Chancen auf eine defekte CPU oder Stromversorgung hast. 

 

Am 19.3.2022 um 18:59 schrieb sikibo:

Ich habe mal die Abdeckung am Kopf entfernt und meine einen Hauch von verkokelt wahrzunehmen 😬

 

Links? Den Stirndeckel oder oben den Kopfdeckel?

Alle Elektronik sitzt rechts.

 

Am 25.3.2022 um 00:16 schrieb Berninafan:

Also muss nicht jeder Händler, der Bernina verkauft, auch eine entsprechende Werkstatt haben. Das war mir nicht klar. Deswegen macht er auch nicht einfach die Schublade auf, holt das passende Ersatzteil raus und gibt dir Deine Maschine wieder mit. Nachdem du den Kaffee ausgetrunken hast ...

 

Es gibt da bei Nähmaschinen ein nicht unerhebliches Theorie-/Praxisgefälle und nur sehr wenige Leute, die fachgerecht auch komplexere Probleme lösen können, als Spannungen verkuppeln, ölen und Nadeln wechseln.

 

Am 25.3.2022 um 14:18 schrieb Berninafan:

Bekommt denn wenigstens die Werkstatt, die willens ist, ihre Kundinnen entsprechend zu versorgen, Unterstützung von Bernina?

 

Bernina hat einen wirklich erstklassigen Händlersupport und braucht sich vor niemandem dabei zu verstecken.

 

Am 19.3.2022 um 13:10 schrieb sikibo:

Hat das jemand von euch schonmal erlebt?

Bleibt mir nur, die Maschine zum Händler zu geben? Mit der Händlerin habe ich schon telefoniert, ihr fiel auch nichts dazu ein, außer dass sie sie abholen lässt und zu Bernina schickt.

 

Die Händlerin hätte das auch selber einkreisen können. Die Unterlagen dafür sind problemlos erhältlich, aber wenn sie sie dann sowieso nicht reparieren möchte, weil es für sie in der Garantiezeit sinnvoller ist, das einzuschicken, dann macht es auch keinen Sinn da reinzuschauen. ;) 

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