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Brauche ich eine Overlock?


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Ich hab eine aus dem unteren Preissegment. Sie tut, was sie soll und ich möchte sie auch nicht mehr missen. Jersey geht schneller und ich finde, es sieht auch innen hübscher aus. Einfädeln ist keine Hexerei, aber wenn die Finger Mal nicht mehr so wollen, ist das bestimmt toll, wenn's automatisch geht.

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vor 8 Stunden schrieb Antigone33:

OK - was ist dieses ominöse "Pustefix"?

Gibt es vor allem bei den Overlocks der Firma Babylock und inzwischen auch bei einem (?) Elna Modell und vielleicht bei einer Juki.  Meine ich mich zu erinnern gelesen zu haben. 
Ich nähe wenig Jersey und komme ohne klar. Meine beiden Versuche damit ergaben, dass sie für mich zu laut sind und zu schnell 😳

Allerdings erwähnte hier jemand das  Versäubern von Hosennaht Zugaben, und die nerven mich auch. Ich glaube, falls ich mich doch über reden sollte, eine zu kaufen, würde ich mir zunächst die Bernina L460 anschauen. 🤷🏻‍♀️

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vor einer Stunde schrieb stoffmadame:

Gibt es vor allem bei den Overlocks der Firma Babylock und inzwischen auch bei einem (?) Elna Modell und vielleicht bei einer Juki.  Meine ich mich zu erinnern gelesen zu haben. 
Ich nähe wenig Jersey und komme ohne klar. Meine beiden Versuche damit ergaben, dass sie für mich zu laut sind und zu schnell 😳

Allerdings erwähnte hier jemand das  Versäubern von Hosennaht Zugaben, und die nerven mich auch. Ich glaube, falls ich mich doch über reden sollte, eine zu kaufen, würde ich mir zunächst die Bernina L460 anschauen. 🤷🏻‍♀️

Hallo Stoffmadame,

 

ich habe die B L460, und ich finde sie näht sehr ruhig und was mich so daran freut, sie näht auch langsam an, das kannst du mit dem Fussanlasser  sehr gut steruern. Falls du sie dir mal anschaust.

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Ich besitze meine Ovi, Gritzner 788, zwar erst 5 Jahre, aber missen möchte ich sie nicht mehr. Auch wenn Du nur wenig ganz neu nähst, stattdessen ältere Sache aufarbeitest oder änderst, hat so eine Maschine ihre Daseinsberechtigung.

Langsam Nähen kann ich mit meiner Maschine auch, obwohl diese doch sehr preiswert war.

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vor 7 Stunden schrieb Nopi:

... das dichtet ja  :classic_cool:

 

... oder treibt Leute auseinander, wenn man unterschiedliche Ansichten über den Umgang mit der Maschine, Kostenbeteiligung bei Wartungen/Reparaturen usw. hat.

Wenn's funktioniert, ist es toll.
 

 

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Hm, die Naht- bzw. Schnittbreite kann man bei der Ovi ja einstellen - bei Kaufkleidung ist die natürlich so knapp wie möglich, aus Kostengründen, aber das mache ich ja nicht.

 

Ich habe gerade noch mal bei „Sewing with a serger“ nachgeschlagen. Neben der 4-fädigen Sicherheitsnaht gibt es auch die 5-fädige Sicherheitsnaht. Bei der 4er hat man zwei „normale“ Gerad-Nähte; bei der 5er sieht die zweite, weiter innen im Teil liegende gerade Naht aus wie ein Kettstich. Und ich habe beides im Schrank hängen bei Kaufkleidung. Da wird also bei Kaufkleidung nichts zweimal genäht; das wäre ja viel zu teuer. :o

 

Bei sehr stark fransendem Stoff muss man sich natürlich unter Umständen was anderes überlegen, klar! :) Aber normaler Bekleidungsstoff zählt da ja eher nicht dazu. :) 

 

(Ich lese sogar ab und zu von Leuten, die nur den 3fädigen zum Nähen verwenden; den würde ich nur zum Versäubern verwenden. Aber sogar das scheint oft zu funktionieren.)

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Das, was bei der 5-fädigen Ovi-Naht nach Kettstichnaht aussieht, ist auch eine.

5-fädig können aber die meisten normalen Haushalts-Ovis nicht.

Dafür braucht es dann 'ne Kombi - also eine von den Maschinen, die sowohl overlocken als auch covern können.

 

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Am 13.9.2021 um 08:45 schrieb Antigone33:

OK - was ist dieses ominöse "Pustefix"?

Bei den Babylock- und inzwischen auch bei anderen Ovis, z.B. von Janome, mußt du die Greifer- und Kettfäden nicht mehr mühselig händisch einfädeln, sondern schiebst sie nur noch ca. 1 cm in ein Loch und betätigst einen Hebel. Die Maschine pustet dann die Fäden dann in die jeweiligen Gänge bis in die Greifer.

 

Einige sehr teure Ovis haben jetzt sogar Einfädler für die Nadeln ähnlich wie bei den Nähmaschinen.

 

Mit meiner Ovi erledige ich auch so einige Hilfs- und Vorarbeiten, wie z. B. Kräuseln oder gern auch Keder oder Träger nähen mit den Gürtelschlaufenfuß (ich glaube, der heißt so). Missen möchte ich sie nicht mehr.

 

 

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Sagt mal, es stört niemanden, dass man mit einer Overlock gar nicht diese Säume mit den 2 parallelen Nähten auf T-Shirts hinbekommt? Also eine Covernaht offenbar, dafür müsste man dann eine Extra-maschine haben, bzw. eine Coverlock, eine reine Ovi nützt einem doch da nichts, oder verstehe ich das falsch? Damit wird es auf jeden Fall deutlich teurer in der Anschaffung. Oder kurz gesagt: was nützen einem die tollen elastischen Nähte, wenn man dann doch kein Shirt komplett damit nähen kann?

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vor 7 Minuten schrieb froggy:

Sagt mal, es stört niemanden, dass man mit einer Overlock gar nicht diese Säume mit den 2 parallelen Nähten auf T-Shirts hinbekommt? Also eine Covernaht offenbar, dafür müsste man dann eine Extra-maschine haben, bzw. eine Coverlock, eine reine Ovi nützt einem doch da nichts, oder verstehe ich das falsch? Damit wird es auf jeden Fall deutlich teurer in der Anschaffung. Oder kurz gesagt: was nützen einem die tollen elastischen Nähte, wenn man dann doch kein Shirt komplett damit nähen kann?

LOL

Offensichtlich gibt es Leute, die das gestört hat - sonst gäbe es ja keine Kombimaschinen ;) .

Die tollen elastischen Nähte bleiben aber auch toll und elastisch, wenn man mit einer Zwillingsnadel säumt, oder - das habe ich früher gemacht, als ich noch keine Cover hatte - mit dem 3fach ZZ-Stich.

Und manche wollen die Overlock sowieso nur zum Versäubern haben :)...

Edited by Devil's Dance
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:classic_smile: Hmm ja, ausgerechnet das Säumen mit der Zwillingsnadel würde ich gerne loswerden, so furchtbar elastisch wird das leider nicht mit meiner Maschine, die elastischen Stiche für die Nähte sind deutlich besser, dafür bräuchte ich nicht unbedingt eine Overlock. Ich denke gerade auch darüber nach, mir nun doch eine zuzulegen, in letzter Zeit nähe ich mehr aus Jersey und zudem wäre es nett, endlich mal schön versäuberte Nähte zu haben, anstelle von "optisch fragwürdig aber funktional" :D

Aber ohne wirklich Säumen zu können?

 

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vor 24 Minuten schrieb froggy:

Sagt mal, es stört niemanden, dass man mit einer Overlock gar nicht diese Säume mit den 2 parallelen Nähten auf T-Shirts hinbekommt?

Das ist einfach ein ganz anderes "Werkzeug" - dann müsste es Dich ja auch stören, dass man mit dem Hammer keine Nägel aus der Wand ziehen kann :D

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vor 31 Minuten schrieb froggy:

Sagt mal, es stört niemanden, dass man mit einer Overlock gar nicht diese Säume mit den 2 parallelen Nähten auf T-Shirts hinbekommt?

 

Das Störgefühl habe ich mit Geld beworfen, und mir noch eine Cover zugelegt… :cool:

(Ich wollte lieber zwei getrennte Maschinen.)

 

Abgesehen davon, hat man ja statt des klassischen Saums mit der Ovi andere Möglichkeiten, Säume zu nähen. Zum Beispiel Bündchen normal oder mit Flatlock-Naht annähen, oder Rollsaum. Vor der Cover habe ich sonst auch gerne einen einfachen Zierstich der normalen NähMa dafür verwendet, wie den Wabenstich, oder einen Zickzack. Sieht dann halt nicht ganz aus wie gekauft.

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vor einer Stunde schrieb froggy:

Sagt mal, es stört niemanden, dass man mit einer Overlock gar nicht diese Säume mit den 2 parallelen Nähten auf T-Shirts hinbekommt?

Dafür ist die Overlock schlicht nicht zuständig. :D

 

Säume an T-Shirts halten besser wenn sie mit einem Zier- oder Saumstich genäht sind.

Dauert halt ein bisschen länger, ich nutze gerne einen der wie eine Schreibübung für ein kleines L aussieht.

Ich hab auch schon einen Wellenstich passend zu einem wässrigen Stickmotiv genommen.

Wenn es wirklich haltbar sein soll, bleibt bei mir die Cover im Schrank und die Nähmaschine bekommt Arbeit ;)

 

Die Zwillingsnadel ist nicht zum Säumen erfunden worden, sondern zum Biesen nähen.

Siehe:

https://www.bernina.com/de-DE/Zubehor-DE/Nahfusse/Dekoratives-Nahen/Biesenfuss-mit-5-Rillen-31

 

 

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vor einer Stunde schrieb lea:

Das ist einfach ein ganz anderes "Werkzeug" - dann müsste es Dich ja auch stören, dass man mit dem Hammer keine Nägel aus der Wand ziehen kann :D

Schlechter Vergleich, man muss nur einen Latthammer/Zimmermannshammer nehmen, damit geht auch das Nägel ziehen!
Sozusagen die Coverlock unter den Hämmern :D

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Meine Cover ist nicht so toll, es wird nicht so elastisch wie erwartet. Ich nehme jetzt wieder elastische Stiche der Nähma. Gerne den zweigeteilten Zickzack .

 

Für mich muss es  nicht aussehen wie gekauft. Eingeweihte dürfen gerne an der Naht sehen, dass das Shirt besonders und  als Einzelstück genäht ist

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vor 9 Minuten schrieb Großefüß:

Für mich muss es  nicht aussehen wie gekauft. Eingeweihte dürfen gerne an der Naht sehen, dass das Shirt besonders und  als Einzelstück genäht ist

So halte ich das auch. Ein hübscher Zickzack (gleich breit wie Stichlänge, da spiele ich gerne ein bißchen herum) oder ein netter Zierstich sind meine persönliche Note. Ab und an erbarme ich mich und nutze die Zwillingsnadel, aber eher selten.

Eine Covermaschine habe ich bislang jedenfalls noch nicht vermißt; meine Overlock würde mir hingegen sehr fehlen auf Dauer (momentan fehlt sie mir auch, sie hat eine Macke und funktioniert nur eingeschränkt und müßte dringend zum Onkel Doc - wenn ich mich denn mal aufraffen könnte, sie dahin zu bringen...).

 

LG Junipau

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vor 14 Minuten schrieb det:

die Coverlock unter den Hämmern 

:D

vor 6 Minuten schrieb Großefüß:

Meine Cover ist nicht so toll, es wird nicht so elastisch wie erwartet

Ich denke, das könnte an der Einstellung (Spannungen, Differential, Stichlänge) liegen. Coverstiche sind normalerweise schon sehr elastisch.

 

Als ich noch keine Covermaschine hatte, habe ich auch die Zwillingsnadel benutzt. Die Elastizität der Zwillingsnaht findet aber ihre Grenzen bei hochelastischen Jerseys wie z.B. Badelycra.

Mit Zickzack (ausser am Badeanzug) oder gar Zierstichen am Saum konnte ich mich noch nie anfreunden (Zierstiche sind so gar nicht meins).

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vor 3 Minuten schrieb lea:

Ich denke, das könnte

Lea, ich habe die Elna 434 schon 13 Jahre. Sie ist baugleich mit der Janome Cover 1000.

 

Ich habe da schon alles durch. Problem ist , dass der Fadengeber wohl viel zu knapp eingestellt ist und viel zu wenig Faden für die Schlaufen genommen wird.

 

Ich könnte versuchen, das einstellen zu lassen. Ob es das bringt? Kostet auf jeden Fall .

 

Die Nähma bietet eine viel bessere Sicht auf die Naht und hat einen echten Freiarm. Und zickt nicht rum wie die Cover so oft. Und die Nähma vernäht selbst an Anfang und Ende und es muss nicht zeitaufwendig die Covernaht mit der Hand gesichert werden.

 

(Die Cover steht jetzt seit letztes Jahr im Regal, und ich habe sie nicht vermisst.)

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vor 20 Minuten schrieb Großefüß:

ich habe die Elna 434 schon 13 Jahre. Sie ist baugleich mit der Janome Cover 1000.

 

Ich habe da schon alles durch. Problem ist , dass der Fadengeber wohl viel zu knapp eingestellt ist und viel zu wenig Faden für die Schlaufen genommen wird.

Ich habe die Janome Cover (auch etwa so lange :)) Die Greiferspannung habe ich immer irgendwo zwischen 0 und 1. Nützt das bei Deiner auch nichts?

Aber wenn Du es lieber mit der Nähmaschine machst, ist es ja sowieso egal - ich will Dich keineswegs zur Cover überreden.

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vor 15 Minuten schrieb lea:

Die Greiferspannung habe ich immer irgendwo zwischen 0 und 1.

ich auch. Und unten Bauschgarm. Trotzdem nur etwas elastisch .

 

Ich empfehle, bevor eine Cover gekauft wird, eher eine einfache bis mittlere Nähmachine gegen eine gute,  die auch gut mit Jersey und festem Material kann, zu tauschen.

Wer dann immer noch eine Cover möchte, kann sie sich dann noch zulegen.

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vor 20 Stunden schrieb MOC:

Hallo Stoffmadame,

 

ich habe die B L460, und ich finde sie näht sehr ruhig und was mich so daran freut, sie näht auch langsam an, das kannst du mit dem Fussanlasser  sehr gut steruern. Falls du sie dir mal anschaust.

Genau, das ist doch schön 👍

Aber ich habe noch keinen „Drang“ dazu 😉

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