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Wasserdicht und atmungsaktiv bzw. atmungsaktiv und wasserdicht


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Hallo,

 

jedesmal wenn ich mit dem Hund raus gehe und es regnet stellt sich mir wieder diese Frage.

Ich habe eine gekaufte Regenjacke und schwitze darunter erbarmungslos. :classic_blink: Und das nervt mich.

Ich weiß dass das absolute wasserdichte nicht atmungsaktiv gehen kann, denn es ist ja Plastik. Aber mich interessieren die Abstufungen.

Ich bin hier nicht an einer Bezugsquelle interessiert, ich weiß dass ich sowas unter Outdoor Stoffen finde oder bei einschlägigen Online Shops.

Mir geht es wirklich um eure Erfahrungen. Wie lange geht das mit dem Regen und trocken untendrunter gut, bzw bei welcher Zusammensetzung ist das eher schlecht.

Ich möchte mir über Kurz oder Lang eine Jacke nähen, die eben atmungsaktiv ist und zusätzlich noch ein bißchen (ein bißchen mehr) wasserdicht ist.

Ich habe das Thema Mikrofaser vs. Softshell gefunden und bin bei der Foren Suche ganz oft auf Softshell gestoßen. Gibt es noch andere Materialien?

Ja, die Softshelljacken die ich habe sind eigentlich wasserdicht, aber ich finde sie nicht wirklich atmungaktiv.

 

Suche ich die eierlegende Wollmichsau?

 

Über Erfahrungen, Anregungen und einen informativen Austausch würde ich mich sehr freuen.

 

LG

 

flocke1972

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Hm, unsere Laufjacken (also fürs Joggen, aber allesamt gekauft, deshalb leider keine Stoffempfehlung möglich), halten schon eine Weile durch bei Regen und sind trotzdem sehr atmungsaktiv. Und da ist von Edelmarken bis Aldi echt alles dabei. Ich weiß genau, was du mit dem Schwitzen meinst! Echt unangenehm fies ist das. Insofern würde ich dir Läuferklamotten ans Herz legen bzw. die Stoffe dafür.

 

An deiner Stelle würde ich konkret telefonisch an die schwerpunktmäßigen Anbieter von solchen Stoffen gehen. Darf ich ja hier nicht schreiben, wer, aber ich denke, du kennst dich aus ;). Wenn nicht, gerne PN.

 

Wie lange läufst du denn so im Schnitt mit deinem Hund?

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Also meine diversen Softshelljacken halten alle keinen Hundespaziergang durch, wenn es einigermaßen regnet.

Eingermaßen funktionieren nur membranbeschichtete Stoffe, die in Jacken verarbeitet sind, die an strategisch günstigen Stellen Lüftungen eingebaut haben. Allerdings verschleißen die auch relativ schnell, die Membranen sind doch relativ empfindlich. Das perfekte habe ich noch nicht gefunden. Ich bin meistens im Zwiebellook unterwegs und ziehe, wenn es mir beim Laufen warm wird, so nach und nach das Drunter aus. Ansonsten bin ich dazu übergegangen, das Nasswerden zu ignorieren und mich danach halt zuhause umzuziehen.

 

Viele Grüße

 

Nina

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Was in Irland ganz gut funktioniert hat war eine Popeline Regenjacke mit leichter Beschichtung und Wolle drunter.

 

Aber bei dicken Tropfen hilft fas auch nicht mehr. Und seit der dritten Wäsche gar nicht mehr. Was dafür spricht, daß das Ding eine Impregnierung hatte.

 

Ansonsten: Drizabone australischer Regenmantel. Damit kam ich mehr als zehn Jahre ziemlich weit bei Regen und ohne Schwitzen. 

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vor 23 Minuten schrieb flocke1972:

Ich habe das Thema Mikrofaser vs. Softshell gefunden und bin bei der Foren Suche ganz oft auf Softshell gestoßen. Gibt es noch andere Materialien?

Mikrofaser bedeutet ja nur, dass die verwendeten Fasern sehr, sehr fein sind und Softshell heisst inzwischen alles, was ein bisschen voluminös und aussen glatt und innen flauschig ist :rolleyes: Eigentlich fängt man mit diesen Bezeichnungen nicht allzuviel an ...

 

Eine richtige Regenjacke hat eine atmungsaktive Membran und ist an allen Nähten verklebt, so dass dort kein Wasser eindringen kann. Ausserdem sind Taschen und RV so verarbeitet, dass kein Wasser reinläuft.

So etwas würde ich ehrlich gesagt ausnahmsweise nicht nähen, sondern kaufen, und zwar von einem renommierten Hersteller, mit Marken-Membran. Und eine, die wirklich für Bewegung im Freien gedacht ist und nicht nur fürs Fussgängerzonen-Trekking.

 

Aber Achtung: die Membran funktioniert nur bei einem gewissen Temperaturgefälle zwischen innen und aussen, also nicht bei tropischer Schwüle!

 

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Zum Thema Membran (Goretex etc.) - das gibt es ja auch verschieden verarbeitet. Entweder hat man drei einzelne Schichten (Obermaterial, Membran, Futter) - das trägt sich am angenehmsten und raschelt nicht - hat aber das Problem, dass die Membran einer größeren Belastung ausgesetzt ist - und dass das Obermaterial die Nässe aufnimmt - und die dann zum Beispiel am Saum und am Ärmelabschluß in die Jacke kriecht. Dann gibt es 2-Schicht Laminat - entweder ist die Membran mit dem Futter verschweißt (damit ist die Jacke etwas steifer, aber der Oberstoff saugt sich trotzdem mit Wasser voll) oder die Membran ist mit dem Oberstoff verschweißt (nochmal nen Tick steifer und rascheliger, dafür saugt sich der Oberstoff nicht voll). Und als letzte Stufe dann mit der höchsten Wasserdichtigkeit ein 3-Lagen-Laminat, bei dem alle drei Schichten miteinander verschweißt sind - das ist dann aber tatsächlich auch relativ steif vom Material her.

 

Atmungsaktiv funktioniert bei Goretex über ein Temperaturgefälle - also nur dann, wenn es draußen kälter ist als in der Jacke - bei warmen Temperaturen läßt die Atmungsaktivität deutlich nach.

 

Das Material wird nicht genäht - sondern geschweißt / geklebt, damit auch die Nähte wasserdicht sind (ist also eigentlich nix für den Hausgebrauch).

 

Softshell - war mal im Outdoorbereich ein Kompromiss für - ich brauch mehr Atmungsaktivität, dafür muss es dann aber nur Nieselregen abhalten. Inzwischen gibt es unzählige Materialien als Meterware, die sich Softshell nennen - welche Funktionen die dann tatsächlich haben - ist Glückssache.

 

Wichtig ist halt auch der "Gesamtaufbau" - was trägst Du unter der Regenjacke - Baumwolle nimmt die Feuchtigkeit des Körpers auf und gibt sie nicht nach außen ab- da kann die Regenjacke gerne atmungsaktiv sein - aber die Nässe bleibt erstmal in der Baumwolle drin usw.....

 

ICH würde sowas nicht selbst nähen - meine Jacken für Wanderungen und mehrtägige Kanu-/Kajaktrips in nördlichen Gefilden sind 3-Schicht-Laminat und gekauft. Die halten diverse Stunden Regen durch, sind kein Dampfbad  - und beim Paddeln bin ich permanent in Bewegung....

 

Sabine

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Bei den atmungsaktiven Stoffen funktioniert der Luftaustausch nur bei bestimmten Temperaturgefälle. Bei derzeitigen Temperaturen von etwas unter 20° eher nicht.

 

Die Origenal Goretex sind nach meiner Erfahrung auch atmungsaktiver als Nachahmerprodukte. Darunter aber bitte nur Funktionsfasern oder Wolle tragen. Baumwolle und Viskose halten den Schweiß fest und sind dann schnell klamm bis feucht.

 

Mein Vater war Briefträger, mit dem Fahrrad. Bei Nieselregen, leichtem Regen nahm er gern einen Regenumhang aus dünnen, sehr dichtem Lodenstoff, obwohl es in der 80ern auch schon Sympatexjacken als Dienstkleidung gab.

Edited by Großefüß
Tippfehler
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Wenn du kaufen kannst für deine Figur, dann kauf. Wasserdichte Verarbeitung ist aufwendig. Eva-Maria hat darüber im letzten Sommer einen guten ausführlichen WIP geschrieben "Sommerregenmantel".

 

Aber wenn du nicht passend kaufen kannst, ist selber nähen machbar, die Outdoorstoffanbieter haben  dafür das Zubehör und Anleitungen für die Abdichtung.

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Ich hab schon mehrere Jacken und Mäntel genäht in denen ich auch trocken geblieben bin.
Wenn man die Nahtzugaben in eine Richtung und nicht auseinander legt ist da schon mal keine Lücke

und wenn man noch schaut das das wie Dachziegeln übereinander liegt läuft der Regen ab und nicht in die Naht.

Entsprechend haben die aufgesetzten Taschen dann Klappen, damit das Wasser nicht in die Jackentasche läuft.

Ich brauche die relativ dichten Jacken für den Weg zur Bahn (10,15,20, Minuten) und rumstehen am Bahnhof.

Das haben bisher alle gepackt.

 

Material war schon alles mögliche, mit Membran beschichteter Stoff, Membran extra usw.

dicht gewebte Wolle oder auch Walk hält auch alleine schon viel ab.

Bei der hellblauen Wolljacke für meine Tochter hab ich eine Membran eingebaut, die Jacke wird immer noch gerne getragen, sie ist eigentlich immer richtig und nie zu warm, sagt meine Tochter
wird bei nassem Wetter halt schwer, hält aber dann immer noch trocken und gemütlich.

 

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vor 9 Minuten schrieb akinom017:

Ich brauche die relativ dichten Jacken für den Weg zur Bahn (10,15,20, Minuten) und rumstehen am Bahnhof.

Ja klar, dafür reicht das und solche Jacken habe ich auch schon selbst genäht. Da benutze ich dann auch zusätzlich einen Schirm, wenn ich einen dabeihabe.

Ich dachte, hier geht es um Fussmärsche im Regen?

 

vor 40 Minuten schrieb Bineffm:

Wichtig ist halt auch der "Gesamtaufbau" - was trägst Du unter der Regenjacke - Baumwolle nimmt die Feuchtigkeit des Körpers auf und gibt sie nicht nach außen ab- da kann die Regenjacke gerne atmungsaktiv sein - aber die Nässe bleibt erstmal in der Baumwolle drin usw.....

Ganz wichtig!

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Vielen Dank schon mal für eure Einschätzungen, Erfahrungen und Ideen.

Ich denke schon, dass ich was gekauft bekommme, aber das möchte ich eigentlich nicht.

Und ja, ich habe Eva-Maria´s Wip gespannt verfolgt. Da das bei ihr funktioniert hat, bin ich erst recht ins Grübeln gekommen.

Meine beiden Regenjacken werden noch eine ganze Weile halten, ich habe also keine Eile. Ich schwitze nur weiterhin :silly:.

Mir ist auch bewusst, dass das eine Menge Arbeit bedeuten wird. Aber dann habe ich eine Jacke, die wirklich meinen Bedürfnissen entspricht und keine die zu lange Ärmel hat, nur weil ich sie vom Rücken her so breit brauche. Oder die Taschen hat die ich nicht will, bzw keine und die ich gerne hätte.

Ihr kennt das doch alle.

Also werde ich ganz in Ruhe mal Anfangen Kontakt mit den bekannten Händlern aufzunehmen.

 

Falls ihr noch weiter Erkenntnisse oder Erfahrungen habt, scheut euch nicht das hier zu schreiben.

Und ja, es geht um Fußmärsche im Regen. Ich bin gerne mal unterwegs. Das hilft mir auch abzuschalten.

 

LG

 

flocke1972

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vor 9 Minuten schrieb flocke1972:

Falls ihr noch weiter Erkenntnisse oder Erfahrungen habt

Zumindest ein Teil des Innenfutters sollte aus Netzstoff  und nicht Polyesterfutterstoff sein. (Viskosefutter verbietet sich aus den obengenannten Gründen.) Weil: In der Waschmaschine  dringt reichlich Wasser zwischen den Futterstoff und die Membran. Die Waschmaschine dreht sich weiter, das Wasser kann nicht durch die Membran und durch das Polyfutter nicht schnell genug. Irgendwann reißt dann das Futter einfach aus. Schlecht zu reparieren. (Bei meiner teuren Goretex-Jacke, gekauft 1997 war das so.) Heute wird Netzfutter von den Herstellern häufig verwendet.

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Hi Flocke!

Ich habe in Lohr in einem Stoffgeschäft Regenjackenstoff als Rest aus der Industrie gekauft, außen sowas wie Nylon und innen eine Folie, wie strukturierte Frischhaltefolie.

Schnitt Windbreaker von Leni P.

Beim Verarbeiten habe ich gemerkt, daß ich diese aufkaschierte Folie mit dem Bügeleisen verschweißen kann, also hab ich das gemacht, das Ganze als Jacke mit RV vorn und schön weit, mit großer Kapuze.

Durch den RV kann ich die Temperatur wohl regulieren und die große Kapuze hält viel Regen ab, wie der Stoff heißt, weiß ich nicht, aber ich kann Dir ein Foto einstellen.

Ich habe darin noch nicht übermäßig geschwitzt und durch die verschweißten Nähte kommt auch kein Wasser, trage ich zum Radfahren bei jedem Wetter und zum Wandern, tut was sie soll, sollte also auch zur Hunderunde taugen.

Ich kann die Jacke auch zur Shopping-Tour mitbringen zum Begutachten, falls Du auch wieder dabei bist,

liebe Grüße,

Iris

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Ich habe genau das gleiche Problem wie du, gerade jetzt, wo es nicht kalt ist und regnet.Ich schwitze wie verrückt in den Regenjacken. Auch ich habe noch keine Lösung gefunden und nehme oft einen Schirm, was mich allerdings extrem nervt, ich will die Hände frei haben.

Für meine Hunderegenmäntel benutze ich Nylonstoff der innen beschichtet ist mit einem Innenfutter aus Fleece( Winter) oder Popeline(Sommer). Aber diese Mäntel sind am Bauch offen und deswegen kommt da Luft rein und die Hunde schwitzen nicht( diese " Ganzkörpermäntel" für Hunde stelle ich nicht her, auch wenn es die Besitzer möchten, denn das gibt einen Hitzestau).

Manche schwören auf die Friesenmäntel, also diese gelben. Die sollen angeblich wasserdicht sein und man würde darin nicht schwitzen.

Softshell ist nicht wirklich wasserdicht. Es gibt welche da dauert es länger bis Wasser durchkommt, aber bei den meisten geht das nur am Anfang, dann werden sie immer undichter.

Und jetzt nicht lachen: Mein Opa hatte einen Ledermantel, den er immer mit Lederfett einfettet hat, dadurch war er absolut wasserdicht und atmungsaktiv. Ist allerdings ganz schön Arbeit den immer wieder einzufetten. Opa hat damit überhaupt nicht geschwitzt und er hatte ihn auch im Sommer an( bei Regen).

 

Ich lese hier weiter mit, vllt finden wir noch etwas was uns weiter hilft.

 

LG Andrea

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Mein Tip unterscheidet sich komplett von allen anderen: Lodenjacke oder besser -kotze und ggf. eine Lodenhose. Ich bin viel im Wald unterwegs (nicht Spaziergänge, sondern tagelang im Zelt, bei Wind und Wetter. Hauptsächlich Schwarzwald). Am besten bewährt hat sich für mich Wolle. Der Extremtest war im Oktober, 4 Tage Starkregen. Ich war trocken und angenehm warm 😀

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vor 2 Stunden schrieb Devil's Dance:

In Reiterkreisen recht beliebt sind gewachste BW- Jacken.

Die sind auch mit BW-Stoff gefüttert,  nicht wirklich elegant,  aber ziemlich wasserdicht und atmungsaktiv ....

 

Ja, nach dem Prinzip funktionieren die von mir oben genannten Drizabone Mäntel und Jacken.

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vor 4 Stunden schrieb mimmi2402:

Mein Tip unterscheidet sich komplett von allen anderen: Lodenjacke oder besser -kotze u

Nein, den Tipp vom Briefträger hatte ich auch schon :classic_rolleyes:.

 

Ich fürchte nur , solche Qualitäten sind heute selten zu findn und dann sehr teuer. Und Wolle raschelt nicht so wie die Kunstfaserregenstoffe.

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Ich habe eine gekaufte Softshelljacke, mit einer Art Teddyfutter :lol: , mit derich schon mehrfach beim spazierengehen richtig klatschnass wurde. Da ging nix durch! Ins Bad gehöngt zum Trocknen. Perfekt! Schwitzen tue ich in der Jacke nur, wenn ich mich zu warm anziehe, oder die Temeperaturen zu hoch sind.   Was aufs gleiche rauskommt :clown: 
 

Ansonsten hatte ich mir für die Segelt.rns auf der Eye eine richtige Segeljacke gekauft, die bis zu 10.000 bar (ist das glaube ich) wasserabweisend ist. Allerdings nicht sonderlich warm! Da muss ich dann weitere Schichten drunterziehen :D 

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Eine andere Bezeichnung ist auch Wetterfleck, bekommt man am besten im Fachhandel für Jagdbedarf in unterschiedlichen Preisklassen, aber auch auf den üblichen Gebrauchtplattformen.

Edited by knittingwoman
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Uff! Ich weiß genau, was du mit dem Schwitzen meinst, denn das ist der Grund, warum ich in diesem Sommer meinen guten Sommerregenmantel von Land‘s End nicht trage. Danke für die Infos wegen des nötigen Temperatur Gefälles, daran wird es liegen und auch an den BW Sachen drunter.  
Ich trage am liebsten meine alte Jacke aus einem Viskose-Wollkrepp. Aber dazu brauche ich einen Schirm und irgendwann ist der Ärmel dann doch durch 🙄

 

Will ich lange im Regen gehen, ziehe ich meinen Regenumhang von Knirps an. Der ist beides: dicht und luftig. N. Walken geht damit, Tasche drunter auch, Hundeleine weiß ich nicht. 
 

Hatte ich mir gekauft, als ich an Stützen gehen musste. Der raschelt aber und ich bin sehr breit damit 😏

 

 

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@stoffmadame ich denke, so ein Regenumhang ist sicherlich nicht schlecht. Kommt doch bestimmt Luft rein, weil er so weit ist. Hast du mit so Ärmeln oder nur mit Schlitzen, dass man die Hände durchstrecken kann?

 

LG Andrea

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