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Reduce. Reuse. Recycle. Alles für und von "Refashionistas".


ickemixe
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Das Thema finde ich toll, danke liebe Ickemixe!

Ich mach das schon immer und finde es toll, aus abgelegten oder nicht passenden Sachen was neues zu zaubern!

Hier mal Beispiele aus 2 zu engen und zu kurzen Shirts und aus 3 abgelegten Jeans, davon eine mal aufwändig bestickt von mir:

 

Filme.jpg

117.jpg

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Wunderbar, ich freu mich gerade riesig über die vielen Posts und Inspirationen! Es ist schön, Menschen zu finden, die da ähnlich ticken. Danke Euch allen :)

@LykkeAuch bei mir hat "Recycling & Reuse" eine lange Tradition. Schon als Kind gab es für mich nichts Spannenderes, als beim Sperrmülltermin durchs Dorf zu ziehen und Einrichtungsgegenstände für unsere "Villa Kunterbunt" (Gartenhäuschen) zu finden und diese aufzumöbeln und aufzuhübschen. Da wurden die Weinkisten zum Regal, ein Nudelsieb zum Lampenschirm, Flaschen mit Gipstüchern drapiert und zu Blumenvasen etc. pp. Später habe ich Möbel restauriert und alte Schätze zu neuem Leben erweckt. In meiner Studentenbude gab es wenig IKEA-Möbel, sondern viel Improvisiertes, Selbstgemachtes und -restauriertes. Mit dem Nähen habe ich erst vor ein paar Jahren begonnen, aber auch da war die Prämisse: Wiederverwerten. (Richtige Stoffe habe ich erst später gekauft, konnte dann doch nicht widerstehen ;)

@Gabriella1 @StinaEinzelstückSolche Jeanstaschen habe ich auch gerne gemacht - ich finde es schön, dass Du die Elemente aus der Jeans sichtbar draufgenäht hast, das gibt den Taschen "Charakter".  Eure Shirts sind richtig "stylish" - das muss ich mir unbedingt merken. Ich puzzle auch gerade mit Kindershirts, löchrigen Jeans und Gardinen rum und möchte unbedingt etwas Hübsches für meine Nichte daraus machen.

@Gypsy-Sun Ja, die Doku fand ich auch höchst frustrierend und desillusionierend. Nicht alle (jungen) Menschen sind so wie die beiden Mädels gestrickt, aber viel zu viele. Es reicht ein wenig "Greenwashing" und ein nachhaltiges Image und schon werden die Umweltsünden reingewaschen. Aber danach handeln - keine Chance. Leidtragende sind, wie immer, die Ärmsten der Armen. Alleine die wöchentlichen Mikrokollektionen! Bei uns gab es 2 x im Jahr neue Kleidung (eine handvoll vielleicht), im Sommer- und im Winterschlussverkauf, basta. Unter Altkleidung verstehe ich auch noch etwas anderes. Nicht 1,6 x getragen oder gar mit Etikett weggeworfen bzw. eingetauscht. Ich bin der Überzeugung, dass dieser irrsinnige Kreislauf so nicht durchbrochen werden kann und vieles kollabieren wird. Da mache ich mir keine Hoffnungen. Es gibt natürlich auch Organisationen, Websites und Initiativen wie z.B. "Fashion Revolution", "Utopia" oder "Seaqual",   aber auch da frage ich mich oft, wo der Aktionismus aufhört und die echten, wirkungsvollen Taten beginnen. Aber immerhin versuchen sie, etwas zu verbessern.

 

 

 

Edited by ickemixe
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Oh hier setz ich mich sehr gerne dazu und lese mit.

 

Jeanshosen schmeiße ich inzwischen nicht mehr weg, sondern sammle sie, da ich mir auch eine Tasche nähen möchte. Noch hab ich nicht genug, aber da habe ich keine Sorge, dass das wird...und ein paar alte Sachen hab ich auch noch, die man wiederverwerten könnte. Vor allem auch alte Kindersachen, die ich nicht weggeben kann, aber weiterverwenden wäre toll! 

 

Danke für diesen tollen Threat!

 

 

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Ich habe schon sehr viel Re- oder Upcycling gemacht, in meiner Laden-Zeit habe ich sogar Kurse dazu angeboten. 

 

In meiner Galerie sind ein paar frühere Stücke, die meisten Fotos schlummern jedoch auf meiner Festplatte. Vielleicht später ein Album?

 

Mittlerweile mache ich nicht mehr so viel, meine eigene Kleidung wird so lange getragen,  bis kaum mehr Brauchbares übrig bleibt. 

 

Ungeliebte oder nicht passende Sachen wandern i.d.R. zur Kleiderkammer oder in den Umsonstladen oder zur Kleidertauschbörse. Leider wegen Corona eingeschränkt.

 

Total abgetragene Tshirts werden zu Putzlappen fürs Fahrrad o.ä. zerschnitten. Als Ersatz für Papiertücher wären sie mir zu lapprig. Da nähe ich lieber alten Frottee zurecht oder nutze eins der zahlreichen waschbaren Wischtücher.

 

Allerdings liegen 2 abgetragene Jeanshosen meines Mannes in der Ecke, daraus soll mal eine Jeanstasche entstehen. 

 

LG ulrike 

 

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Ulrike, Dein Latzkleidchen ist sooo niedlich! Hm, das möchte ich direkt nachnähen ... :)

(Wie) kann man hier ein Album in den Thread einbinden?

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Oh, bei diesem Thread bin ich gerne dabei, @ickemixe. So viele schöne Anregungen... 

Nachhaltiges Nutzen von Ressourcen finde ich wichtig und so finden gebrauchte Dinge bei mir oft ein zweites Leben und bevor bei uns Gebrauchtes in die Tonne wandert, bekommt es eine zweite Chance bei "zu verschenken" in ebay Kleinanzeigen. Das hat bei der Haushaltsauflösung der Schwiegereltern schon einige glückliche Gesichter gezaubert. 

Meine letzten Upcycling-Projekte waren das Hundebett aus Möbelstoffcoupons und einem nicht mehr gebrauchten Sitzsack und ein Badezimmerwaschtisch, den ich mit einer neuen selbstgemachten Platte aus Travertinemosaik wieder salonfähig gemacht habe. 

 

In meiner Upcycling-Kiste liegen aktuell noch einige  Seidenblusen meiner Schwiegermutter, die ich für mich umändern möchte. Dafür muss ich noch einen Schnitt entwickeln, weil ich einige Elemente 1zu1 übernehmen will und der Größenunterschied mit 56 auf 44 doch recht gewaltig ist. 

Die abgelegten Shirts vom Göga sind weiß; ganz so schön wie bei @sewing Adam werden die neuen Putzlappen also nicht, aber Farbverlaufsgarn bringt da bestimmt ein bisschen Pep. 

 

Und dann lasse ich mich gerne hier inspirieren und lese fleißig mit

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@KiraMGDein Hundebett-Projekt habe ich mitverfolgt, ist richtig klasse geworden! Einen Sitzsack wollte ich ursprünglich auch ummodeln - bis ich darauf eingeschlafen bin. Was für eine Wonne! Jetzt liegt er ausgebreitet auf dem Gästebett und dient als "formvollendete" Matratze. Zählt das auch zu "reuse"? :classic_biggrin:

 

Was mich auch interessieren würde - wie sehen Eure Nähzimmer aus? Habt Ihr da "Lifehacks", Wiederverwendetes, Umgemodeltes stehen?

Edited by ickemixe
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Tja - da ist mal wieder der Text weg - darum nochmals,

danke an @ickemixe  für den Thread. Ich liebe das Arbeiten mit weichen, alten Jeansstoffen, siehe Bilder. Eine Tasche Chobe nach dem Muster von Elle Puls, Walhaie und Fahrrad-Lenkertaschen.

Und - mein derzeitiges Projekt: ein Quilt aus 10 abgelegten Businesshemden - das Top ist schon mal fertig.

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vor 11 Minuten schrieb maludi20:

Tja - da ist mal wieder der Text weg

 

Da ist es wohl mal wieder Zeit für meinen Tipp zum Einstellen von Bildern mit Text ;)

 

Tipp von mir :

- Beitrag mit 2-3 Leerzeilen beginnen

- erst die Fotos hochladen

- nach jedem Foto 2-3 Leerzeichen und 2-3 Leerzeilen

 

Die Leerzeichen und Leerzeilen schaffen  Platz um etwas eintragen bzw. etwas verschieben zu können - z.B. um den gewünschten Text einzufügen.

Nicht benötigte Zeilen kann man später wieder löschen.

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Tolles Thema! Danke dafür, @ickemixe . :)

 

Wenn ich an Recycling von Kleidung denke, kommt mir immer sofort Katwise in den Sinn. Ich mag diesen farbenfrohen Stil, auch wenn mir persönlich der Mut fehlen würde, sowas außerhalb der eigenen Wohnung zu tragen. :classic_blush:

 

Ansonsten sind bei mir, wie so oft, Wunsch und Wille reichlich vorhanden. Material vermutlich auch, wenn ich mal ordentlich durchsortiere. Was mir fehlt, sind entsprechende Ideen, die für mich/uns wirklich passen und zuweilen der Mut, diese dann auch umzusetzen.

 

Bisher bestehen meine Reuse-Projekte halt auch nur aus alten Handtüchern, die zerschnitten und umrandet als Putztücher weiterleben dürfen. Da ist also noch viel Luft nach oben. :o

 

 

 

 

 

 

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@ickemixe die Walhaie habe ich nach einer Kauf-Anleitung von Ambazamba über farbenmix genäht, sehr gute Anleitung. Habe inzwischen schon mal eine kostenfreie Anleitung irgendwo gesehen - da habe ich aber keinen Link - ich nähe nach der erwähnten Anleitung.

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Der Thread ist sehr interessant. Ich habe auch eine „Entsorgungs-Hemmung“ aber noch nicht soviel upcycling-Projekte. Mit dem Thread gibt es eine neue Motivation. 
 

ich werde mal Bilder suchen...

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@running_inch @charliebrown Die Kombination aus "Enstorgungs- und Umsetzungshemmung" führt bei mir zur Schranküberladung ... Vielleicht habe ich auch deshalb den Thread eröffnet - um mir selbst wieder einen Schubser zu geben und endlich die Altkleidersäcke abzubauen. Ich muss zugeben, dass es mich oft Überwindung kostet, in Kleidung reinzuschneiden ... Ich hab da (noch) nicht das Selbstvertrauen darin, dass ich etwas Neues, Schönes daraus erschaffen kann.

Edited by ickemixe
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vor 34 Minuten schrieb ickemixe:

Was mich auch interessieren würde - wie sehen Eure Nähzimmer aus? Habt Ihr da "Lifehacks", Wiederverwendetes, Umgemodeltes stehen?

Ja. Mehrere Rollcontainer und ein rollbares Regal wurden in der Arbeit meines Mannes ausgesondert. Die Fronten sind Echtholz und Tischlerarbeit. Den zu der Zeit bereits verstorbenen Tischler kannten wir näher.

 

Den Zuschneidetisch hatten mein Mann und ich als Küchenrollwagen gebaut. In der anderen Küche wurde er dann nicht mehr gebraucht. Bis ich durch das Forum auf die Idee kam , es mit ausklappbaren Seiten zum Zuschneidetisch  auszubauen.

 

Einen wunderbaren , teuer gewesenen Kleiderschrank mit Echt Kirschbaumfunier haben wir in einer Haushaltsauflösung gekauft. Für den Preis hätte ich auch einen etwas kleineren Billigschrank kaufen können. Aber ich freue mich immer wieder an der schönen Optik und der Qualität.

 

Die Platte für den 2,65 m langen Maschinentisch ist eine 90cm tiefe Arbeitsplatte aus dem Baumarkt. Das erste Gestell war aus Holz selbst gebaut und störrte beim Sitzen . Später war bei  uns auf der Arbeit Büromöbel Versteigerung. Dort blieben Anstellschreibtische in 80*80 übrig. Abends fiel mir ein, dass die Untergestelle doch toll für den Nähtisch seien. Ich habe zwei günstig gekauft, die wir dann unter den Nähtisch gebaut haben.

 

Von Ikea sind in dem Zimmer nur die farblosen Schreibunterlagen unter den Maschinen und am Schreibplatz.

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Das kingt richtig professionell, toll, wie und was Ihr aus dem Nähzimmer gemacht habt @Großefüß! Bei mir sind es eher kleinere Sachen, wie z.B. hübsch beklebte Schuhkartons, ein alter Holzverbandskasten für Nietenzubehör, mein Garnrollenhalter aus dem Pianoinneren, eine (Fass)Daube mit Magneten als Scherenhalter, ein umspanntes Regalbrett als Bügelbrett u.Ä.

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vor einer Stunde schrieb ickemixe:

 

 

Was mich auch interessieren würde - wie sehen Eure Nähzimmer aus? Habt Ihr da "Lifehacks", Wiederverwendetes, Umgemodeltes stehen?

 

Ja, sicher. Eine alte Kommode aus Weichholz, die andere Menschen "müllreif" fanden, ebenso ein altes Regal, zwei alte Schränke. 

 

Mit ein wenig Liebe,  Schleifarbeit, der einen oder anderen Reparatur und Farbe, Beize oder Öl entstehen so tolle Möbel. 

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vor 16 Minuten schrieb ickemixe:

@running_inch @charliebrown Die Kombination aus "Enstorgungs- und Umsetzungshemmung" führt bei mir zur Schranküberladung ... Vielleicht habe ich auch deshalb den Thread eröffnet - um mir selbst wieder einen Schubser zu geben und endlich die Altkleidersäcke abzubauen. Ich muss zugeben, dass es mich oft Überwindung kostet, in Kleidung reinzuschneiden ... Ich hab da (noch) nicht das Selbstvertrauen darin, dass ich etwas Neues, Schönes daraus erschaffen kann.

 

Das könnte von A-Z genau so von mir geschrieben worden sein...  :hug:

 

Ansonsten steht meine Nähmaschine auf einem nach dem Umzug übriggebliebenen Regal, an das mein Mann noch eine klappbare Verlängerung angebaut hat.

Für Kleinteile (Knöpfe, Haken, etc.) nutze ich Plastikboxen aus der Küche, für größere Teile Schuh- oder Versandkartons. Also alles nicht sonderlich kreativ. :o

 

 

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vor einer Stunde schrieb ickemixe:

! Bei mir sind es eher kleinere Sachen, wie z.B. hübsch beklebte Schuhkartons, ein alter Holzverbandskasten für Nietenzubehör, mein Garnrollenhalter aus dem Pianoinneren, eine (Fass)Daube mit Magneten als Scherenhalter, ein umspanntes Regalbrett als Bügelbrett u.Ä.

Aber das itat doch auch kreativ. Ich denke, du freust dich dran.

 

Ich habe übrigens oben den Lederhocker vergessen, den ich aus den Sperrmüll gerettet habe . Als Ablage oder zum Füße hochlegen. Gehörte zu einer Couchgarnitur, hatte auch eine Kirschbaumholzkante und quasi keine Gebrauchsspuren. Wir haben noch Rollen drunter bebaut. Einen Nähstuhl habe ich allerdings dann mit Wunschfeatures neu bestellt.

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Besonders kreativ ist das zwar nicht, aber für mich ist es selbstverständlich, z.B. die guten Bereiche abgetragener Herrenhemden z.B als Taschenfutter für Hosen zu benutzen oder für andere Kleinteile, für die sie zu gebrauchen sind. Auch eine kurzärmelige Bluse für mich habe ich schon aus alten Hemden zugeschnitten. Oder als Futterstoff für eine Weste habe ich glatten Hemdenstoff schon genutzt.

Was noch große gute Bereiche hat, wird bei mir  nicht weggeschmissen.

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Sodile... ich hab mal in meinem Projektordner auf dem PC gestöbert und zeige Euch jetzt mal einige Recyclingbespiele, die sich in Teilen auch hier in der Galerie wiederfinden:

 

Aus_alt_mach_neu.jpg

 

Die rosafarbene Cordhose gefiel mir nicht mehr und sie wurde dann zu einer Shorts für die Tochter.

 

 

Jeansrecycling.jpg

 

Hier habe ich verschiedene alte Jeans, die ich sammele, zu Weste, Hose, Krabbelhose, Rock und diversen Taschen und Etuis verwurstelt.

 

 

Recycling_Bettwäsche.jpg

 

Ich nähe Kostüme für eine Theatergruppe und wenn es preiswert sein muss, dann nehmen wir oft Bettlaken als Futter oder Einlage (bei den beiden Westen). Der Vorhang und der Gürtel in gold waren mal eine Tagesdecke für ein Doppelbett.

Aus Frottee und Flanellbettwäsche habe ich Stoffwindeln genäht.

Ein Flanellnachthemd meiner Oma und alte Bettwäsche wurde zu Babyschlafsäcken. Ein Herrenoberhemd und alte Bettwäsche zu einem Kirschkernkissen.

 

 

Recycling_Hosen_Vorhang.jpg

 

Auch hier habe ich wieder abgelegte Herrenhosen verwendet. Graue Hosenbeine in Gr. 56 reichen für eine Mädchenhose in Gr. 104 und noch eine Umhängetasche. Schwarze Hosenbeine passen zerstückelt zu ziemlich bunten 7/8-Hosen.

Ein schwarzer Hosenrest ist noch Teil der Bluetooth-Hülle und der grüne Stoff darin ist wie der Stoff der Inhalatortasche ein Rest Vorhangstoff. Ein Vorhangstoff in apricot verhüllt jetzt einen Kosmetiktuchspender und ein Cordrock in Gr. 38 wurde zu einem Mädchenrock in Gr. 92.

 

 

Recycling_divers.jpg

 

Hier habe ich für Faschingskostüme eine Flausch- bzw Fleecedecke verhackstückt.

Das Teddyfutter der Jacke war mal ein Pulli von mir. Die Hose mit den Stulpen ein ehemaliges Sportshirt. Und der Hintern der Latzhose Papas alte Jeans.

 

 

 

 

Edited by Nähbert
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vor 43 Minuten schrieb Luthien:

Besonders kreativ ist das zwar nicht, aber für mich ist es selbstverständlich, z.B. die guten Bereiche abgetragener Herrenhemden z.B als Taschenfutter für Hosen zu benutzen oder für andere Kleinteile, für die sie zu gebrauchen sind. Auch eine kurzärmelige Bluse für mich habe ich schon aus alten Hemden zugeschnitten. Oder als Futterstoff für eine Weste habe ich glatten Hemdenstoff schon genutzt.

Was noch große gute Bereiche hat, wird bei mir  nicht weggeschmissen.

 

Luthien,

Das mit den Taschenbeuteln ist ne tolle Idee - warum bin ich da noch nicht drauf gekommen?

Danke für die Idee :) 

 

LG

Adam

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