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Butterick Retro '44 Schnitt für Wickelbluse gesucht


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Suche dieses Schnittmuster, es hat die Nummer 6700, in der Größengruppe 12-16, es ist leider auf den üblichen Verkaufsplattformen nicht zu kaufen. Vielen Dank! Ich habe so viele Burdahefte, und doch nichts Vergleichbares gefunden! Danke für eure Tipps!

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Bei Etsy habe ich den Schnitt entdeckt:

 

https://www.etsy.com/listing/522535583/1944-vintage-sewing-pattern-b34-36-38?ga_order=most_relevant&ga_search_type=all&ga_view_type=gallery&ga_search_query=butterick+6700&ref=sr_gallery-1-5&from_market_listing_grid_organic=1

 

Der Preis ist allerdings happig. Über 21 Dollar plus 14 Dollar Versandkosten nach Deutschland :eek:. Ehrlich gesagt, würde ich mir lieber eine Alternative suchen, die günstiger ist.

 

Aber vielleicht findet sich ja auch noch ein preisgünstigeres Original. Ich drücke Dir die Daumen. Ich kenne diese Situation nämlich auch. Man möchte unbedingt! diesen Schnitt haben ;).

Edited by KarLa
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Da ich mir nicht sicher bin, ob ich den Link hier setzen darf: gib mal "Poppy Ray Wearing History Schnittmuster Dahlia Bluse" in die Suchmaschine deines Vertrauens ein. Ist nicht unbedingt viel preisgünstiger, dafür aber in den entsprechend gewünschten Größen (und von der Optik her sehr ähnlich).

 

Viel Erfolg bei deiner Suche. :classic_smile:

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Genau. Karla, vielen Dank! Bei genauem Hinsehen scheint es sich um eine Kopie zu handeln, also nicht das Butterick Original . Da ist der Preis schon extrem. was ich bei den Burda Wickelblusen vermisse, ist die Drapierung. eine Taillennaht will ich auch nicht. Und bei Drapierungen/Raffungen traue ich mir einfach nicht zu, einen vorhandenen glatten Schnitt zu verändern.  

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Herzlichen Dank für den Tipp. Ja, diese Dahlia Bluse ist superschön. Aber der Preis schreckt mich schon ab. Habe mir mehrere „neue“ Retro Schnittmuster zugelegt, einfach auf Vorrat ( man weiß ja nie!) Die haben 10-15€ gekostet. Bei den alten Originalschnitten kann es auch sein, dass sie gar nicht mehr gut passen. Die Dame von 1940 hatte eine viel schmälere Taille, soviel ich weiß. Die neu aufgelegten Retroschnitt berücksichtigen (hoffentlich) diese Veränderungen.

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Ich will nur noch kurz ergänzen: Auf dem Schnittmusterumschlag kann ein Modell ganz toll aussehen. Ob es letzten Endes fertig genäht auch so toll aussieht, ist immer die Frage. Meine Näh-Skills sind mittel, meine Figur nicht perfekt, und ob die Passform des Schnittmusters gut ist, lässt sich auch kaum vorhersagen. Außer einer Weitenregulierung über die Seitennähte beherrsche ich auch nicht die individuelle Anpassung eines Schnitts.  Bei so vielen Unsicherheiten lohnt es sich kaum, einen überhöhten Preis für ein Schnittmuster zu zahlen. Es ist vernünftiger, auf dieses von mir so heftig gesuchte Schnittmuster zu verzichten. Auch wenn vernünftig sein mir schwerfällt...

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Es gibt bestimmt eine Menge ähnliche Schnittmuster am Markt.

 

Auf welche Raffung legst du Wert?Es ist auch an den Schultern gerafft, willst du diese auch?

 

Wo liegen deine Figurbesonderheiten, wenn du es schon erwähnst, vielleicht kann man einen besseren Tip geben. Welche Größe genau?

 

Ich würde dir empfehlen,  sehr viele Schnittmuster Hersteller gezielt zu durchsuchen. 

 

Wo hast du denn bisher geschaut?

 

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An dem Schnittmuster gefällt mir die vorverlegte Schulternaht ( heißt das so?) und das ab dort geraffte Vorderteil. Das habe ich in meinen älteren Burdaheften nur bei weiten, gerade geschnittenen Blusen gesehen. Die stehen mir nicht. Eine Schulternaht vorverlegen traue ich mir zu, aber Raffungen nicht. Es gibt ja andere Schnitte für Wickelblusen. Zuviel Zeit in Schnittänderung will ich nicht investieren. Meine Lösung: Ich lege die Wickelbluse erst mal auf Eis und mache ganz was anderes. Erstmals einen Butterick Schnitt. Wunderte mich darüber, dass meine Gr 44, UK16, dort der Gr 20 entspricht. ( Ja, die NZ sind im Schnitt enthalten, das meine ich nicht) Mal sehen, was daraus wird! Habe bisher nur Burda Schnitte verwendet. 

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Ok, dt. Gr. 44 entspricht bei den US Schnittmustetn allerdings der Gr. 18.

 

Am besten gut (!) messen,  bei vielen US Schnittmuster stehen fertige Umfangsmaße am Schnittmuster und/oder am Schnittmuster direkt (z.b. an der Brust, da gucke ich oft, da es für mich ein sehr wichtiges Maß ist)

 

Leider sind die Fertig-Maße und gewohnten Bequemlichkeitszugaben bei fertiger Kaufkleidung nicht identisch mit denen, welche bei Schnittmustern zugrunde gelegt werden. 

 

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4 minutes ago, Ulrike1969 said:

 

 

Leider sind die Fertig-Maße und gewohnten Bequemlichkeitszugaben bei fertiger Kaufkleidung nicht identisch mit denen, welche bei Schnittmustern zugrunde gelegt werden. 

 

Die Amis sind sehr grosszügig mit der Bequemlichkeitszugabe!

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vor 8 Minuten schrieb SallyCanada:

Die Amis sind sehr grosszügig mit der Bequemlichkeitszugabe!

 

Nicht nur die Amis, inzwischen auch viele Marken in Deutschland - und das nicht in Plusgröße.

(Ich darf gar nicht schreiben, welche Größe ich mittlerweile kaufe, beim Nähen benötige ich oft 2 Größen mehr)

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vor 10 Stunden schrieb Ulrike1969:

Leider sind die Fertig-Maße und gewohnten Bequemlichkeitszugaben bei fertiger Kaufkleidung nicht identisch mit denen, welche bei Schnittmustern zugrunde gelegt werden.

 

Ich sehe da aber auch bei Kaufkleidung keine einheitlichen Größen oder Zugaben. Die gleiche Größe ist bei Rene Lezard sehr viel kleiner als bei C&A, oder bei Orsay sehr viel enger als bei Hess Natur. Weil die komplett unterschiedliche Zielgruppen haben, die einen deutlich anderen Körperbau und andere Vorlieben haben. Und nach dieser "idealen Kundin" sind die Tabellen der Hersteller jeweils ausgelegt. Was auch gut so ist - wenn es wirklich nur 20 fixe Kleidergrößen gäbe, die jeder Hersteller benutzen muss, hätten noch viel weniger Menschen passende Kleidung zu kaufen... Das Schwierige ist, den für sich passenden Hersteller zu finden, und das Dumme ist, dass bestimmte Zielgruppen einfach für die Hersteller nicht so interessant sind (zB weil zu klein oder nicht kaufkräftig genug), als es dafür ein ausreichendes Angebot geben würde... Deswegen nähen wir ja selbst. :)

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Sehr interessant, was ihr schreibt (und alles wisst!) Kaufkleidung kann ich zurückhängen, wenn sie nicht passt. Habe ich was genäht und es sitzt nicht, steckt ne Menge vergeblicher Aufwand drin.  Deshalb gefiel mir meine serienproduktion von Unterwäsche so gut. Mit jeden Stück konnte ich den Schnitt noch ein bisschen optimieren, kein Kunststück bei den einfachen Schnitten. Und ich wusste absolut sicher, dass das nächste Stück sitzt. Bei Oberbekleidung ist das etwas anderes. Da ist ja mehr Vielfalt gefragt. Doch wenn mir der erwähnte B. Schnitt gefällt, plane ich wieder eine kleine Serie. Es ist ein Shirt, da geht das ja. Um große Reinfälle zu vermeiden, habe ich die Schnittteile für BTH vermessen, Abnäher und NZ subtrahiert und mit meinen Maßen abgeglichen.  Ob ich mich verrechnet habe, das werde ich ja sehen.

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@Gehtdoch1 Ich mache heute noch ein Probeteil von Schnitten, die ich nicht kenne. Wenn der Schnitt nicht passformsensibel ist, dann nutze ich schon auch mal einen Stoff, den ich mag, so dass ein tragbares Probeteil entstehen könnte :D Ansonsten nutze ich geerbte Stoffe, oder Stoffe, deren Muster mir gar nicht mehr gefallen für Probeteile.

 

Ich finde Probeteile sind ja auch immer gut, um eine neue Technik auszuprobieren. Wie bei der Bluse, die ich gerade nähe. Da werde ich Knopflöcher üben :) 

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Das ist sicher ein guter Weg! Arbeitest du das Probeteil aus oder kurbelst du es nur so weit zusammen, dass du die passform überprüfen und wie bei den KL bestimmte Schritte trainieren kannst?

Eine Frage fällt mir noch ein: Mein Eindruck ist, dass die  neueren Burdaschnitte viel körpernaher designt sind. Alte Schnitte aus den Neunzigern  modellieren viel weniger, auch wenn sie Abnäher und TN haben. Ist das möglich?

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Die Burdaschnitte orientieren sich ja an der gerade aktuellen Mode.... Wenn breite Schultern und ein sehr lockerer Sitz modern ist - dann fallen Schnitte aus dieser Zeit auch so aus - wenn gerade sehr figurbetont und eng angesagt ist - dann sind Schnitte aus dieser Zeit auch figurbetontund eng. Nennt sich Designzugabe - im Gegensatz zur Bewegungszugabe, die Du grundsätzlich bruachst, damit Du in einem Kledungsstück nicht nur stehen kannst....

 

Führt auch dazu, dass echte Vintageschnitte (die also wirklich zum Beispiel aus den 40er oder 50er Jahren stammen und nicht neu aufgelegt und an heutige Verhältnisse angepaßt wurden) - heute sehr viel Schnittanpassungen erfordern, weil sich zum einen tatsächlich die Figur ja schon geändert hat - und weil vor allem die Unterwäsche heute eine ganz andere ist und die auch eine ganz andere Figur modelliert als damals...

 

Sabine

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Was soll ich sagen... nach der ersten Anprobe stellt sich heraus, dass der Korpus sehr gut sitzt, aber die Raglanärmel  von oben bis unten ca. 3 Größen zu weit sind -  wie für einen Schlabberpulli oder die enormen Schulterpolster der Achtziger  oder für einen Footballspieler! Mit dem figurbetonten Shirt, das auf dem Umschlag gezeigt wird, hat das sehr wenig zu tun!  Da muss ich noch ordentlich nachkorrigieren. Je nachdem, wieviel Zeit mich das kostet, wird das wohl nichts mit der Serienproduktion. Wieder komme ich zu dem Schluss, dass meine Lieblingsschnitte die sind, die ich von gut sitzenden gekauften Teilen abgenommen habe... - und nicht die, die ich wegen ihrer hübschen Präsentation kaufte. Ich hab doch noch ein Raglan-Schwimmshirt vom Discounter... hat weniger gekostet als das Schnittmuster...  nicht schön, aber es sitzt...

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vor 3 Stunden schrieb Gehtdoch1:

Wieder komme ich zu dem Schluss, dass meine Lieblingsschnitte die sind, die ich von gut sitzenden gekauften Teilen abgenommen habe... -

Ich kauf auch keine Schnitte mehr. Abgenommene Schnitte ändern ist viel einfacher als Kaufschnitte ändern. Ich nehme ja nur da ab, wo relativ gut passt. Hundertprozentig passend ist bei mir auch kaum zu kaufen.

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