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Sportbekleidung für Obendrüber - Austausch und Ideensammlung


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Nachdem ich bisher hier still mitgelesen habe ,möchte ich noch einen Schnitt vorschlagen.

Aus der Ottobre 5/2009  die Jacke 19 

Die habe ich schon mehrmals genäht,auch ohne Ärmel als Weste.Die Kanten dann einfach mit Paspelgummi eingefaßt.

Als Stoff trage ich auch gerne Wolle,Strickwalk oder so,also noch etwas dehnbar.Bei mir ist das warm,aber die Hitze staut sich nicht so.(Ist natürlich nicht so winddicht wie Softshell)

Danke für all eure Tips hier.

Liebe Grüße

Ursula

image.jpg

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Hier noch ein Gratisschnitt, der ich für Sportsachen verwende: ein Kapuzenbolero

Ich habe mir so einen genäht in recht anliegend quasi statt "Armlinge", wenn ich ein Trägershirt trage, es dann aber doch noch ein bisschen kühl ist. Ich liebe es va. beim radeln.

 

@Nähbert Du schreibst: "wenn es den perfekten Fertigschnitt nicht gibt, kann man einen bewährten Shirt-, Hosen- oder Westenschnitt ab einem gewissen Kenntnisniveau auch selbst ummodellieren" - das habe ich eben nicht gemeint. Meiner Meinung nach taugt beispielsweise für ein Shirt zum Laufen oder Walken etc. jedes Shirt ohne "Modeschnickschnack". Man muss eben nichts ummodellieren - man kann das Shirt einfach aus einem Material, das einem für Sport taugt, nähen.

Ich will damit nicht sagen, dass ich recht habe und du nicht, sondern betonen, dass es für viele Zwecke gar keine eigenen Schnitte braucht.

Gerade diesen Aspekt finde ich in diesem Thread interessant und habe deshalb Schnipps gefragt, ob sich das Shirt mit den vorne gekreuzten Trägern zum Bouldern eignet - weil es sicher nicht als Sportschnitt konzipiert ist, aber super aussieht.

Was natürlich auch nicht bedeutet, dass ich der Meinung bin, hier sollen keine "normalen" Shirts empfohlen werden - nur dass das mich weniger interessiert als "taugt xy denn bei der Sportart vz".

 

@Nixe28 Tankas heissen diese Kordelstopper mit kleiner Feder drin - wenn man drauf drückt, kann man sie verstellen. JEdenfalls kenne ich sie als Tankas und habe sie auch schon unter dem Namen bestellt. Ich hoffe, das ist korrekt so.

Edited by Rumpelstilz
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vor 34 Minuten schrieb Rumpelstilz:

@Nixe28 Tankas heissen diese Kordelstopper mit kleiner Feder drin - wenn man drauf drückt, kann man sie verstellen. JEdenfalls kenne ich sie als Tankas und habe sie auch schon unter dem Namen bestellt. Ich hoffe, das ist korrekt so.

Das ist so, hab ich noch nie vorher gehört, danke!

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@Rumpelstilz

Ich glaube, wir sind gar nicht so weit von einander entfernt... Aber korrigiere mich, wenn doch😀

 

Mein Gedanke ist: ich habe einen für mich passenden Shirtschnitt, z.B mit Rundhalsausschnitt, der noch nicht einmal speziell als Sportschnitt entworfen wurde.

Jetzt ist mir aber beim Laufen kalt an Hals und Nacken... Dann nehme ich diesen Schnitt und nähe einen Stehkragen mit RV dran... Oder verlängere die Ärmel für ein Wintershirt.

Oder beispielsweise meine o.g. Weste: ich behalte den Schnitt und ergänze die Taschen um einen RV für Schlüssel und Handy.

Oder nähe die seitlichen Teile aus Meshgewebe, für mehr Durchlüftung.

D.h. ohne neues Schnittmuster "extra für den Sport" nehme ich das, was schon erprobt ist und im Idealfall auf mich angepasst.

 

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vor 4 Stunden schrieb Rumpelstilz:

Meiner Meinung nach taugt beispielsweise für ein Shirt zum Laufen oder Walken etc. jedes Shirt ohne "Modeschnickschnack". Man muss eben nichts ummodellieren - man kann das Shirt einfach aus einem Material, das einem für Sport taugt, nähen.

Genau so mache ich das auch. Ich habe mir letztes Jahr je zwei Shirts und Tops aus Sportlycra genäht, die trage ich zum Yoga, Nordic Walking, Wandern und Radfahren. Die T-Shirts sind das Kirsten Kimono Tee von Maria Denmark, ich habe nur eine Querteilung im Rücken ergänzt zur Hohlkreuzanpassung. Die Tops habe ich entwickelt aus dem Kleid Malia von Prachtkinder. Ich habe aus den Brustfalten Abnäher gemacht, das flache Bauchteil ohne Falten verwendet und eine überflüssige Querteilung eliminiert. Ergebnis: ein schönes figurnahes Top für alle (meine) Sportarten und Freiluft-Aktivitäten.

Die Shirts und Tops habe ich paarweise aus dem gleichen Stoff genäht, damit ich sie übereinander tragen kann und nichts farbfremdes rausschaut. So mag ich das.:super:

 

Damit bin ich eigentlich (bisher) fertig mit Sport-Oberteilen für den Sommer. Das Kibadoo Sportshirt finde ich zwar klasse, aber da müsste ich wieder von Null anfangen mit dem anpassen, deshalb nutze ich lieber bewährte Schnitte und ändere dort die Details.

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