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"Vergrößerungshilfe " für feine Arbeiten gesucht


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Ich hab immer schon eine Sehschwäche - Weitsichtigkeit - und komme im Alltag mit meiner Gleitsichtbrille der Aufpreiskasse - erweitertes Sehfeld - gut klar. Auch beim Nähen. Auch nähen und zwischendrin Fernsehen. Ganz feinen Kram halt mit der Lupenleuchte.

 

Probleme hab ich am PC, da ist mir das Sehfeld im  mittleren Bereich zu klein. Da hab ich jetzt ein Rezept für eine PC-Brille. Da ist dann oben ein großer Bereich für die Sicht weite zum PC, soll aber nicht für den Blick aus den Fenster oder den Gang über die Flure geeignet sein.

 

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vor 31 Minuten schrieb Viola2001:

Vielleicht muss ich einfach beim Optiker deutlicher sagen, wozu die Gleitsichtbrille auch gebraucht wird.

25cm, da sagte man mir, dass wäre zu nah, dass geht nicht

Nein, das wird nicht gehen, wie @SiRuschreibt, ist da der Unterschied zwischen oben und unten zu gross.

Wenn Du das willst, müsstest Du Dir eine Bifokal-Brille machen lassen. Der Nahteil muss auch nicht so ein winziges Fensterchen sein, sondern kann über die ganze Breite gehen. Mein ehemaliger Zahnarzt hatte so eine, weil für ihn der Arbeitsabstand mit Gleitsichtbrille auch ungünstig war.

 

Mir selbst reicht als Arbeitsbrille für ganz nah eine Einstärkenbrille - einen Fernseher habe ich nicht und wenn ich solche Arbeiten mache, brauche ich auch nicht sonst in der Gegend herumgucken ;)

Grüsse, Lea

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Posted (edited)
vor 32 Minuten schrieb Großefüß:

... am PC, da ist mir das Sehfeld im  mittleren Bereich zu klein. Da hab ich jetzt ein Rezept für eine PC-Brille. ...

 

Ich benutze solche Brille fürs Zuschneiden, Zusammenheften und allgemein für "auf dem Tisch arbeiten" .

Edited by lealeni
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Bei der „normalen“ Gleitsichtbrille für den Alltag wird die Stärke für einen Abstand von ca. 30~40 cm bemessen. Wenn es kleiner und näher sein soll ist eine reine Lesebrille nur für diesen Abstand besser geeignet. Die sollte aber nicht zu oft und zu lange getragen werden, weil dann die Fähigkeit des Auges, sich auf die Nähe einzustellen massiv nachlässt. 
 

Leider ist es bei Gleitsichtgläsern so, dass die Breite der Sichtfelder stark vom Preis abhängt. Bei einem hochwertigen Glas ist das Lesefeld so breit, dass man problemlos Zeitung lesen kann.


Diese Lupenbrillen sind schwierig im Gebrauch, weil das Sichtfeld sehr klein ist und man den Kopf sehr ruhig halten muss. 

 

Vielleicht wäre das etwas für dich:

https://www.eschenbach-sehhilfen.com/de-DE/278/produktuebersicht/detail/12/maxiPLUS

oder diese hier: 

https://www.eschenbach-sehhilfen.com/de-DE/278/produktuebersicht/detail/26/scribolux

die Scribolux hat eine sehr gute Linse, allerdings nicht sooo viel Platz zum Arbeiten.

 

Ansonsten kann ich dir nur empfehlen, dich beraten zu lassen und auf jeden Fall die verschiedenen Lupen mal auszuprobieren. 
 

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43 minutes ago, Großefüß said:

Ich hab immer schon eine Sehschwäche - Weitsichtigkeit - und komme im Alltag mit meiner Gleitsichtbrille der Aufpreiskasse - erweitertes Sehfeld - gut klar. Auch beim Nähen. Auch nähen und zwischendrin Fernsehen. Ganz feinen Kram halt mit der Lupenleuchte.

 

Probleme hab ich am PC, da ist mir das Sehfeld im  mittleren Bereich zu klein. Da hab ich jetzt ein Rezept für eine PC-Brille. Da ist dann oben ein großer Bereich für die Sicht weite zum PC, soll aber nicht für den Blick aus den Fenster oder den Gang über die Flure geeignet sein.

 

 

Ich hab als Arbeitsplatzbrille sozusagen eine höher gesetzte Gleitsichtbrille. Sprich - wenn ich geradeaus schaue - dann habe ich da die Bildschirmentfernung - nach unten hin dann die Leseentfernung - und oben über der Bildschirmentfernung (Kopf leicht neigen und dann ganz leicht nach oben gucken) ist nochmal ein Bereich für in die Ferne gucken. Das ist jetzt nix, womit man Autofahren wollte oder stundelang umherlaufen - aber zum mal eben über den Gang gehen, oder auch um zum Beispiel in einem Meeting sowohl gut auf den Laptop und aber auch auf die Leinwand zu gucken (oder ans andere Ende vom Konferenztisch) - funktioniert das hervorragend. Ich hab -6 und -4,5 Dioptrien fern und brauche für den Nahbereich 2 Dioptrien weniger.

 

Ich kann auch nur den Gang zum Optiker empfehlen - und da dann wirklich genau diskutieren, was man macht und wofür man die Brille benötigt. Ich hatte vor Corona sehr viel die Situation, dass ich sowohl auf den Bildschirm gucken muss - aber eben auch das Bild des Beamers in ein paar Meter Entfernung sehen mußte - und dafür haben wir dann eben auch eine Lösung gefunden.... Und wenn Optiker A sagt - geht nicht - dann eben mal zu Optiker B gehen und da weiterfragen (die blödesten Antworten habe ich bei einer Kette bekommen, wo es zwar auch ein oder zwei Namensschilder mit der Bezeichnung "Optiker" gab - aber auf den meisten stand neben dem Namen "Verkaufsberater" oder so ähnlich.....).

 

Sabine

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@Bavoni, Deine Hinweise als Fachfrau sind richtig, so bin ich auch vorgegangen. Dabei hat mir meine Optikerin vorgeschlagen, die Brille für 'Kniffliges' nur als Halbbrille zu arbeiten. Ich habe ab der mittleren Ferne fast keine Dioptrien, so wie es für mich derzeit ist, paßt es schon. Mit der aktuellen Lesebrille schaffe ich kleinste Schrift auf Eurem Blatt, was wir Vorlesen beim Anpassen. Ich könnte mit dieser Lesebrille sogar kurzzeitig 'Kniffliges' machen, aber mit der etwas stäkeren Halbbrille ist es wesentlich entspannter über längere Zeit bzw. bei nicht Tageslicht.

 

 

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@Bineffm Danke für die Info. Ich fange im Februar wieder an zu arbeiten, die PC-Brille bezuschusst der AG wg ärztlich bestätigter Notwendigkeit.

 

Ich gehe jetzt schon seit Jahren zu einem Fachoptiker. Will nächste Tage deswegen los.

 

Für einfache Gleitsichtbrillen gehen die bekannten Billigketten. Aber zwei der bekanntesten, haben jeweils eine Brille nicht hingekriegt, so dass ich nicht richtig scharf sehen konnte, Verzerrungen u.ä. Die eine wurde nach der Rückgabe dann richtig zickig und wollte mich später nicht mehr bedienen.

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Posted (edited)
vor einer Stunde schrieb Bavoni:

... Vielleicht wäre das etwas für dich:

https://www.eschenbach-sehhilfen.com/de-DE/278/produktuebersicht/detail/12/maxiPLUS

oder diese hier: 

https://www.eschenbach-sehhilfen.com/de-DE/278/produktuebersicht/detail/26/scribolux

die Scribolux hat eine sehr gute Linse, allerdings nicht sooo viel Platz zum Arbeiten.

 

Ansonsten kann ich dir nur empfehlen, dich beraten zu lassen und auf jeden Fall die verschiedenen Lupen mal auszuprobieren. 
 

Ich danke dir für deine Empfehlungen.

Edited by lealeni
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Hier mal eine Lupenbrille aus dem gehobenen Preissegment. Viele Zahnärzte und Chirurgen nutzen sowas, weil man damit stundenlang entspannt arbeiten kann und man vor allem noch einen entsprechenden Abstand von ca. 40cm zum Betrachtungsobjekt hat. Ist wie ein "Nah-Fernglas".

 

https://www.zeiss.de/vision-care/besser-sehen/sehen-verstehen/vergroessernde-sehhilfen-im-beruf-wenn-besser-sehen-nicht-gut-genug-ist.html

 

Preise ab 1600 Euro aufwärts.

 

Ich bin schon lange am Überlegen, ob ich mir sowas mal aus China bestelle. Da bekommt man für 50-100 Euro schon was Brauchbares.

 

Die Eschenbach Lupenbrille für <100 Euro ist auch interessant, aber in Kombination mit einer Brille glaube ich nicht nutzbar.

 

Gute Beleuchtung ist auch sehr wichtig. Hab mir jetzt eine neue LED-Schreibtischleuchte für etwa 80 Euro gekauft. Hab sie nachgemessen, sie ist doppelt so hell, wie meine bisherige Schreibtischleuchte mit G23/11Watt Leuchtstoffröhre.

Edited by Win
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Ich habe vor 20 Jahren sehr viel Weißstickerei gemacht...Da habe ich Verschiedenes ausprobiert...und vieles wieder verworfen...

 

Wenn ich wieder beruflich wieder Weißstickerei machen würde, dann wäre eine Zahnarztbrille angesagt. Da müßte ich nicht zwischendurch auf eine Mustervorlage sehen müssen....und dazu die Brille abnehmen...Bei der Lupenleuchte hocke ich zwar auch unbeweglich vor der Lupe...kann aber zwischendurch schon mal woanders hinsehen...

Eine extra-Brille ist natürlich auch lästig...zum Beispiel beim Nähen mit den Maschinen hat man nur kurze Arbeitsphasen im gleichen Abstand zur Arbeit....Beim Handnähen und Trennen ist sie für mich aber die erste Wahl...

Es kommt meiner Meinung sehr darauf an, wozu man hauptsächlich ein Hilfsmittel braucht. 

Ich gehe zu frickeligen Arbeiten zu meiner angeschraubten Lupenleuchte....um die Schrift auf einer Nähmaschinennadel zu erkennen nehme ich eine Handlupe und um meine Maschinen einzufädeln hole ich mir demnächst eine neue stärkere Lesebrille. Meine Bifokalbrille trage ich so lange wie ich im täglichen Leben "fast" alles lesen kann. 

Ich war ein Horrorkunde für jeden Augenarzt...habe ich doch bemängelt, ich kann die Treppenstufen nur sehen, wenn ich meinen Kopf ganz neige, zum Tapeten ankleben meinen Kopf nicht weit genug in den Nacken legen und an der Ampel rechts oben die Ampel nicht klar sehen....und dann wollte ich noch in 20cm einen Faden in eine Nadel fädeln....

Ich habe lange gebraucht um zu akzeptieren, daß es auch hier die "Eierlegende Wollmilchsau" nicht gibt...

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