Jump to content
Partner:
Babylock Overlock Bernina Nähmaschinen Brother Nähmaschinen Janome Nähmaschinen Juki Nähmaschinen

Overlock Brother 4234D gegen Bernina L450


Recommended Posts

Hallo Zusammen,

 

ich bin auf der Suche nach einer neuen Overlock.
Aktuell nutze ich seit etwa 4 1/2 Jahren eine Brother 1034D, allerdings nähe ich mittlerweile doch mehr Kleidung in Richtung Sweatshirts etc.

 

Bei meiner "kleinen" Brother stört mich neben der Lautstärke und dem starken vibrieren auch das sie mit etwas dickeren Lagen Sweat und Bündchen schnell überfordert ist.
Die Klappe drückt sich dann beim Schneiden immer leicht zur Seite und ich habe immer Angst, dass gleich etwas kaputt geht.
Mit dem Einfädeln an sich habe ich nicht so die Probleme.

Meistens nähe ich mit der Grundeinstellung es sei denn ich wechsel stark das Material, dann drehe ich schonmal ein Rädchen und teste natürlich was besser passt...
Ich schwanke zwischen der Brother 4234D und der Bernina L450

Ein paar Videos und ältere Beiträge habe ich mir schon angesehen. Beide haben sicherlich Vor- und Nachteile aber vielleicht hat jemand hier seine persönlichen Erfahrungen oder Anmerkungen an die ich so noch nicht gerdacht habe :)

Liebe Grüße

Link to post
Share on other sites
  • Replies 28
  • Created
  • Last Reply

Top Posters In This Topic

vor einer Stunde schrieb Hand-made:

Zwischen Brother und Bernina würde ich die letztere bevorzugen. 😉

Ich auch. Die Bernina läuft leise und unglaublich schnell und die L460 hat einen Kniehebel, wegen dem ich sie bei mir eingezogen ist.

Ich geb sie nicht mehr her :classic_love:

Link to post
Share on other sites

Ich würde mich auf jeden Fall für die Bernina entscheiden. Und wenn du das Geld hast würde ich die L460 nehmen, der Kniehebel ist goldwert.

Ich habe meine L460 gebraucht vom Händler gekauft mit 12 Monaten Garantie.

 

LG Andrea

Link to post
Share on other sites

@Bam.bi ich hatte die 4234d und bin dann umgestiegen auf die L460. Die Brother ist schon eine gute Maschine, viel dicker wirst du es durch die Bernina auch nicht ziehen können (allerdings weiß ich nicht, was deine kleinere Brother jetzt so schafft, die kenne ich nicht.).

 

Für mich empfundene Vorteile der 460: deutlich leiser, die schnurrt eher. Deutlich lenkbarer was Kurven etc. angeht. Stichgenaues nähen (wobei ich mit der Brother da auch kein Problem hatte). Per Pedaltipp versenken sich die Nadeln im Stoff, das ist super, wenn man mal ein bisschen nachhelfen muss. Kniehebel sowieso. MTC kann bei Problemstoffen schon mal eine schnelle Lösung sein, brauche ich aber sehr selten.

 

Also ich freue mich total über die L460, sie ist halt wirklich eine Klasse besser, aber auch die Brother ist eine sehr bedienungsfreundliche, zuverlässige und unempfindliche Maschine. Ich würde beide mal probenähen. Der Preisunterschied ist ja ziemlich groß...wenn Geld keine entscheidende Rolle spielt, rate ich dir zur 450 und dann eher noch zur 460 wegen des Kniehebels.

Link to post
Share on other sites

Vielen Dank schonmal für die Antworten :)
Bei meiner aktuellen Maschine drehe ich bei Sweat und Bünchen schon nur per Hand da ich Angst habe die hebt ab wenn ich den Fußhebel nutze bzw. schiebt sich die Klappe dann ordentlich zur Seite :D

Die L460 sprengt eigentlich mein Budget aber ich habe auch schon gesehen, dass viele begeistert davon sind.
Allerdings habe ich bei der Overlock noch nie bemängelt, dass ich nur das Fußpedal hab also wäre der Kniehebel denke ich nicht so wichtig.
Wo liegen denn die Unterschiede zwischen der L450 und der L460? Ist es "nur" der Tisch und der Hebel oder ist auch die Motorleistung eine andere?

Link to post
Share on other sites
vor 5 Minuten schrieb Bam.bi:

Allerdings habe ich bei der Overlock noch nie bemängelt, dass ich nur das Fußpedal hab also wäre der Kniehebel denke ich nicht so wichtig.

Da verwechselst Du jetzt was, der Kniehebel ist nicht zum Gasgeben, sondern er lüftet das Füßchen an und setzt es runter. Du hast also immer die Hände frei zum nähen.

Das ist der größte Vorteil der L460, den Abschiebetisch gibt es auch für die L450, die hat etwas weniger Stiche/min.

Link to post
Share on other sites

Noch ein wesentlicher Unterschied ist das Fußpedal. Das ist bei der L 460 das gleiche, wie bei den Nähmaschinen. Mit einem Kick kannst du die Nadeln hoch oder runterstellen und du kannst wirklich Stich für Stich nähen. 

Ich habe eben mal geguckt, L 450 AC Motor, 1200 Stiche, L 460 DC Motor 1500 Stiche. Was das bedeutet weiß ich nicht. Das mit dem Motor nicht das mit den Stichen. Das kann man auf der Bernina Seite alles nachlesen und vergleichen.

Edited by mecki.m
Link to post
Share on other sites

Wie du hatte ich vorher die Brother 1034D........ sie hat leider nach 15 Jahren ihre Patscherl ausgestreckt :(

 

vor 14 Stunden schrieb Bam.bi:

Die Klappe drückt sich dann beim Schneiden immer leicht zur Seite und ich habe immer Angst, dass gleich etwas kaputt geht.

 

hm, ich versteh nicht wieso sich bei dir die Klappe zur Seite drückt? Hast du soooooooooo extrem viel NZ dran? Ist mir in den 15 Jahren nicht einmal passiert :classic_rolleyes:

 

auf der Suche nach einer neuen (mit Einfädelhilfe angepaßt an meine schlechter werdenden Augen :o ) hat mir eine liebe Forista ihreBrother 4234D angeboten, weil sie ihren *Fuhrpark* verkleinern wollte

Ich hab sie jetzt knapp 2 Jahre und sie hat mich noch nie im Stich gelassen. Hat zwar ein bissl gedauert, bis ich mich umgestellt hatte, umfädeln ist viel einfacher und ich bin rundum zufrieden.

Mag sein, daß die andere leiser ist, aber Nachbarn haben sich bei mir noch keine beschwert und mich stört es nicht. Ja sie vibriert bei Höchstgeschwindigkeit, aber die wird höchstens erreicht wenn ich mal neue Stoffe als Vorbereitung für die Waschmaschine oder Webstoffkanten im Zug der Nähvorbereitung säume

 

Das Fußpedal reagiert sehr brav (liegt möglicherweise auch daran daß ich seit mindestens 45 Jahre nähe und mir noch keine - egal ob Nähma oder Overlock beim Antippen *davongerast* ist - außer einmal, da war allerdings ein Kondensator durchgeschmort und die Nähma ließ sich nur durch Ziehen des Steckers bremsen :p )

 

Nur für den Fall du zur 1034D noch Sonderfüße hast - sie passen auf die 4234D  ;)

 

 

Link to post
Share on other sites

Ja das mit der Klappe kann ich gar nicht so beschreiben. Wenn die Klinge quasi runter geht drückt sich die Klappe etwas nach rechts...
Aber deine Erfahrungen mit der Brother helfen mir schon. Wie ist es denn hier bei Kurven? Zb bei Armkugeln oder so

 

Naja irgendwo muss ja bei den Berninen der Preisunterschied her kommen :)

Link to post
Share on other sites
Gerade eben schrieb Bam.bi:

Wie ist es denn hier bei Kurven? Zb bei Armkugeln oder so

 

wie gesagt, ich hab keine Probleme mit ihr. Was möglicherweise auch an meiner Art des Nähens liegt - old school - bei mir wird nicht nur geklammert/gesteckt - sondern viel geheftet (von Hand)

Hat grad bei der Overlock den Vorteil, daß man keine Klammern/Stecknadeln erwischen kann :D  - der Heftfaden ruiniert nicht die Messer

und halt nicht mit Höchstgeschwindigkeit überall drüberrattern - das ist ja kein Wettbewerb in dem ich Weltbestmarken aufstellen muß 

 

übers Einfädeln hab ich bei der Bernina jetzt nix gefunden auf die Schnelle, bei der Brother hast du die manuelle Einfädelhilfe, die Greiferfäden sind auch viel einfacher als bei der 1034. Ich kann auch anders, aber ich zieh immer durch. Aber es geübt zu haben hilft wenn der Greiferfaden aus welchen Gründen immer gerissen oder rausgerutscht ist

 

Selten, ganz, ganz selten muß ich an der Grundeinstellung was ändern - Rollsaum ist nicht so toll geworden (auch mit der 1034 nicht), aber das liegt mit Sicherheit an mangelnder Übung

Link to post
Share on other sites

Ich gebe Topcoat recht. Ich habe seit 8Jahren die Brother 1034D und bin sehr zufrieden, ich kann auch langsam und stichweise nähen und habe keine Probleme mit ihr. Rundungen (Armkugel) und Ecken zu nähen. Auch bei dickeren Sweat macht sie keine Probleme. Rollsaum nähte ich erst einmal und war recht zufrieden, hier fehlt mir auch die Übung und der Vergleich

Link to post
Share on other sites

Ich tendiere zur L460 wegen des hier bestätigten einfacher zu dosierenden Langsam-Nähens bis hin zum (halb-) stichweisen Nähen. Außerdem soll sie leiser als die meisten anderen sein. Den Anschiebe-Tisch muss man ja auch noch auf die L450 draufrechnen, wenn man ihn haben möchte. Dazu kommt dann noch die Nadelhoch- und -tiefstellung und die Funktionssperre bei angehobenem Fuß (und bei offener Klappe). Das Losnähen mit gehobenem Fuß führt schon mal zu so richtig schön festgefressenen Situationen. Bernina zeigt aber in seinen Videos eigentlich, wie man es vermeidet: Man hebt den Fuß nur mit dem Daumen an. Der Kniehebel erscheint mir auch eher als ein reines Komfort-Merkmal (außer für Bernina-gewohnte und Schnellnäherinnen).

 

Die Brother hatten wir ebenfalls mal im Auge, aber sie gilt als laut. Deshalb wollten wir eine Vorführung bei einer Händlerin in der Nachbarstadt, die trotz mehrfacher Erinnerung nie zustandegekommen ist. Daraus schließe ich mal, sie ist wirklich laut und das Geschäft wird Overlocks in dem Preissegment bei seinem Kundenstamm und seiner Laufkundschaft nicht los, falls wir uns dagegen entscheiden würden.

 

Seitdem besitzen wir von dort aber eine uralte Singer 14U13 aus der Vollmetallklasse, mit der ich lange gekämpft habe, bis sie endlich lief - obwohl sie in der Werkstatt gewesen sein soll. Die macht aber ganz andere Nähte als heutige Maschinen: Einen Zweifaden-Overlock (Überwendlichkettenstich 503) und eine getrennte Zweifaden-Sicherheitsnaht (Doppelkettenstich 401). Aber sie schnurrt wie ein Kätzchen gegenüber einer temporär hier untergeschlüpften Singer 14SH654, die m. E mit zum Lautesten gehören dürfte, was der Markt so bietet. Deshalb will meine Frau damit nicht mal eruieren, ob sie überhaupt eine Overlock braucht. Versäubern kann sie ja recht sparsam mit der 14U13, die auch tatsächlich nur zweifädig und mit nur einer Nadel bespielt wird.

 

Bei uns geht es also hauptsächlich um langsam und leise, also quasi leichtgängig bzw. leicht von der Hand - meine Frau wird nie zur Schnellnäherin werden, dazu macht sie zu wenig. Aber der Schluss, man könne als Selten-NutzerIn "logischerweise" eine billige Maschine kaufen, scheint mir ein hohes Frustrationspotenzial zu inkludieren, wenn man gleichzeitig keine Erfahrung hat. Unsere Nähtreff-Schneiderinnen hingegen können auf fast jedem Hobel nähen...

Edited by Technikus
Link to post
Share on other sites
vor 14 Minuten schrieb Technikus:

Seitdem besitzen wir von dort aber eine uralte Singer 14U13 aus der Vollmetallklasse, mit der ich lange gekämpft habe, bis sie endlich lief

 

hmja, es hat nicht jeder das Glück einen technikaffinen Partner zu haben, deshalb wär ein zuverlässiges Gerät schon zu empfehlen :)

 

und hat man nicht so einen empfindsamen *Gaspedalfuß* steht immer noch das Handrad zur Verfügung ;)

Link to post
Share on other sites

@Topcat Ich denke, in der Zuverlässigkeit tun sich Brother und Bernina nicht viel. Ursprünglich hatte mich das Einfädel-Video (YouTube) der Brother überzeugt, weil alle Welt immer so auf Einfädelproblemen herumreitet. Für mich mittlerweile eine alte Legende aus der Zeit, wo man noch mit einem Greiferfaden von rechts nach links unten durch den Maschinenkeller musste, um ihn nach dem Einlochen ins Greifer-Knie hoffentlich rechts wieder zu erwischen, um ihn durch dessen Öhr zu fummeln. Dafür gab es aber eine Art Angelschnur. Die ist nur bei gebraucht erworbenen Maschinen meist nicht dabei (gibt es aber wohl noch von Prym), weshalb sich die Legende eh schon länger hielt, als solche Maschinen überhaupt gebaut wurden. 

 

Singer hat später den Greifer geschickter designed, andere haben verschiedene Einfädelhilfen fest eingebaut. Lufteinfädelung ist m. E. nur für diejenigen unabdingbar, die schlecht sehen, feinmotorisch Probleme haben oder ganz oft auch die Greiferfäden umfädeln. Babylock hat damit aber so nachhaltig Werbung betrieben, dass heute viele andere Marken den Pustefix nachbauen und die Maschinen damit preislich auf BabyLock-Niveau heben, obwohl ihnen der entscheidende BabyLock-Vorteil, der den Preis erst rechtfertigen würde, völlig abgeht: Die automatische Fadenzumessung.

 

Auf die Brother war ich nur gekommen, weil der nächste Gritzner-Händler zu weit weg ist, sonst hätten wir längst diese und vermutlich würde sie dann auch reichen (müssen). Das ist der Nachteil eines technikaffinen Partners. Der definiert "gutes Werkzeug" anspruchsvoller, weil er die Frustration kennt, wenn man mit einfacherem zu schnell an dessen Grenzen gerät. Insbesondere, wenn man eigentlich gar nicht so genau weiß, was man damit will oder zumindest: Was man so alles noch wollen wird, wenn es leicht(er) von der Hand geht. Das Werkzeug selbst darf auch Freude machen und Anregung geben.

 

Die Handräder finde ich schon bei heutigen Nähmaschinen ziemlich unhandlich, erst recht bei Overlocks. Aber klar, zur Not geht auch das.

 

Was den Langsamlauf angeht, noch eine Beobachtung, die mal wieder zeigt, dass alles mehrere Seiten hat: Bei der 14SH654 war natürlich ein elektronischer Anlasser dabei, von denen ich eigentlich mehr halte, als von diesen alten Kohleheizungen. Als ich sie noch für wirtschaftlich irreparabel hielt, hab ich den mal mit der alten ausprobiert. Die raste gleich los wie Schmitz Katze. Daraufhin hab ich später mit deren Anlasser versucht, die 14SH654 zum langsameren Losnähen zu veranlassen. Geht nicht, die brummt nur, wo ihre alte Schwester schon gemütlich losläuft. Die hat halt eine andere Klasse von Mechanik. Will sagen: Oft ermöglicht Elektronik nicht das Besser-Machen, sondern das (unauffälligere) Sparen (bei der Produktion).

 

 

Link to post
Share on other sites
vor einer Stunde schrieb Technikus:

Aber klar, zur Not geht auch das.

 

 ja geht, an schwierigen dicken Stellen auch mit zu Hilfenahme des Motors (kleines Tippsi aufs Pedal)

 

jetzt einmal abgesehen davon, daß ich die 4234D damals (eigentlich unerwartet :freu: ) von der Forista angeboten bekam, wäre es auch dann keine dieser Pustefix-Maschinen geworden (da bin ich altmodisch und trau dem System nicht) - und so viel näh ich nun auch wieder nicht, daß sich (neben der schweineteuren Nähmaschine, deren Kauf ich keinen Augenblick bereu, weil ohne Ovi geht, aber ohne Nähma nicht) sich eine weiteres Highclassnähgerät sich bei mir nicht rechnet (in meinen Augen) - aber Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit schon ;) - siehe die 1034D, die bei mir 15 Jahre alt wurde (und wenn ich mir nicht eingebildet hätte sie zur Wartung geben zu müssen und das *Fachgeschäft* sie mir nicht zu Tode repariert hätte, wohl noch älter)

Ich näh (wenn ich nähe) allein, ohne Rücksicht auf weitere Mitbewohner nehmen zu müssen, daher war Lautstärke für mich noch nie ein Problem

Link to post
Share on other sites

Ich hatte die Brother und kam nicht gut damit zurecht. Langsam nähen, also Einzelstiche ging leider gar, bei mir( da bin ich wohl einfach nicht gut). Als ich mir dann die Bernina L460 gekauft hatte, konnte ich die beiden Maschinen direkt vergleichen. Brother ist eindeutig viel lauter als die Bernina und mit der Bernina kann ich auch dickere Materialien nähen, ohne Probleme.

Den Kniehebel benutze ich bei meiner Nähma ganz selten, aber bei der Ovi immer. Ich finde das super genial, gerade bei rutschigen Stoffen oder Kurven um ein wenig nach zu helfen. Über die Stichanzahl kann ich wenig sagen, da ich nicht wirklich so schnell nähe.

Das Einfädeln fand ich bei beiden nicht besonders kompliziert.

 

LG Andrea

Link to post
Share on other sites

Ja, die Brother ist laut, aber wenn ich langsam nähe kann sogar der lärmempfindliche Mr. Albion im Nebenzimmer schlafen ohne aufzuwachen:)

 

Obwohl ich mir eine von den viel teureren OV leisten könnte, habe ich mir damals die Frage gestellt, wieviel ich nähe. Fazit - ich bin Hobbynäherin und nähe nur für Familie und Kleinigkeiten für Freunde.

 

Trotzdem würde ich vor Ort beide Maschinen vergleichen. Jeder hat andere Vorlieben.

Link to post
Share on other sites

Ob es einen Brother & Bernina Händler in der Nähe gibt?

 

Alles vorher hat aber jetzt die Sinne geschärft, auf was man in der kurzen Zeit eines Tests alles achten sollte. Genial bei beiden 400er Berninas finde ich noch die aufsteckbare Stoffführung - gibt es sowas bei anderen auch? Mit Magneten kommt man da ja nicht weit, denn genau da endet die Stichplatte. Bei anderen kann man freilich das Messer derart stilllegen, dass es als Stoffführung dienen kann.

Link to post
Share on other sites

Also die Brother habe ich heute mal testen können, die Bernina war leider nirgends vorrätig.
So an für sich war es schon ok und nicht ungewohnt zu meiner (natürlich dennoch angenehmer) aber doch schon laut und ratternd.
Ich habe mich dann also nach gefühlt tausend online Videos für die Bernina L450 entschieden.

Ich weiß, es ist nicht die L460 :D aber der Preisunterschied zwischen den 2 Maschinen (auch im Vergleich zur Brother) war doch zu hoch und da ich sie auch nicht gewerblich nutze hole ich das so schnell nicht wieder rein :)
Aber ich denke auch beim "Einsteigermodell" von Bernina mache ich nichts falsch.
Ich bin gespannt und freue mich

Lieben Dank für eure Hilfe

Link to post
Share on other sites

Schön, dass die Entscheidung gefallen ist!

Deine Gedanken kann ich nachvollziehen und Du hast die für Dich am besten passende Maschine ausgesucht!

Alles richtig gemacht also, herzlichen Glückwunsch!

Link to post
Share on other sites

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now

×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.