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Karliii

Hüfthose aus Normalschnitt - wie ?

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Hallo ihr Fachfrauen,

 

nachdem coronabedingt mein Nähkurs ausfällt, versuche ich jetzt, meine Hose alleine zu nähen - bzw. mit eurer Hilfe. Denn eigentlich wollte ich endlich mal lernen, den Schnitt vor dem Nähen so anpassen, dass das Teil hinterher auch paßt.

Ich bin auch schon weit gekommen, habe diesmal ein Nesselmodell genäht, das ist relativ gut geworden, aber der Bund ist für meinen Geschmack zu weit oben, ich trage Hosen lieber hüftig. Jetzt habe ich also beherzt zur Schere gegriffen und die Taillenhöhe 3 cm tiefer verlegt (bitte um Entschuldigung, wenn ich nicht die korrekten Begriffe verwende, aber ich hoffe, ihr wißt, was gemeint ist).

Ich habe hier jetzt schon viel gelesen , aber die Antwort auf meine Frage nicht gefunden, bzw. reicht einfach manchmal mein Schneiderlatein nicht aus, um die Erklärung zu verstehen.

Wenn ich die Taillenhöhe nach unten verlege, brauche ich dadurch ja einen weiteren Bund. Kann ich da einfach die nächstgrößere Größe vom Schnitt verwenden oder muss/kann ich das an dem Probemodell abmessen? Und dann ist die zweite Frage: Was mach ich mit den Abnähern?

Es ist ja so, dass durch das heruntersetzen der Taillenhöhe die Abnäher hinten und in den Hüftpassetaschen sehr klein werden. Und das sieht komisch aus.

Muss ich die auch versetzen? Brauche ich die überhaupt zwingend?

Die Hose hat nämlich einen Formbund. Und dadurch eine ziemlich gute Paßform.

 

Vielleicht habt ihr auch einen link zu einem guten Video, wie man einen Schnitt zu einem Hüfthosenschnitt ändert?

 

Vielen Dank und liebe Grüße

Karli

 

 

 

 

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Einen Formbund zeichnet man sich am besten von dem veränderten Schnitt runter. Also nicht einfach eine andere Größe nehmen, es muß ja auch die Rundung passen.

 

Bei den Abnähern kommt es drauf an... wenn du sie ganz weg lässt, wird die Hose an der Stelle weiter. Wenn der verbliebene Abnäherinhalt nur noch minimal ist, kann man es eventuell ignorieren oder die Mehrweite auf die gesamte rückwärtige Breite soweit einhalten, dass die Hose dann trotzdem an den Bund passt. Je nach Material ist das quasi unsichtbar.

Oder man kann gucken, ob man es an der hinteren Mittelnaht und an den Seitenähten wegnehmen kann.

 

Ist der Abnäherinhalt zu groß dafür, kann man vermutlich den Abnäher auch um ein paar Zentimeter verlängern, bis es optisch passt. Wenn die Hose nicht knackeng ist, sollte sie genug Spiel dafür haben. Oder man muß es am Ende über die Seitennaht noch ein bisschen ausgleichen.

 

Die Hüftpassentasche wirst du passend zu deiner Handgröße (also wie groß du den Tascheneingriff willst und brauchst) neu zeichnen müssen. Oder du wählst einfach eine andere Taschenform.

 

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Liebe Marion,

danke schon mal für deine Antwort.

Also. Die Hose ist nicht knackeng. Insofern ist Spielraum da. Mit der Tasche ist es auch kein Problem, die ist so großzügig, dass es immer noch paßt. 

Beim Thema Abnäher habe ich mich nicht klar ausgedrückt. Ich würde den Schnitt neu zeichnen und dabei die Abnäher auf dem alten Schnitt falten und sie auf dem neuen Schnitt praktisch weglassen, bzw. das neue Teil halt ohne Abnäher abzeichnen. Kann man das einfach so machen?

 

Und wie macht man das - einen Formbund vom Schnitt runterzeichnen? Ich habe halt gedacht, es ist einfacher, ein Teil zu nehmen, das die Rundung schon hat, weil ich nicht weiß, wie und woher ich die Rundung konstruiere.... 

 

edit. habe gerade einen link gefunden: https://www.needforneedles.de/formbund-konstruieren/  Oder gibts noch ne andere Methode?

Sorry, lauter blöde Fragen, aber das Thema Schnittanpassung und Schnittkonstruktion ist völliges Neuland, aber ich habe gemerkt, dass es absolut entscheidend ist, wenn man nicht permanent frustriert sein will, weil das Genähte nicht passt.

 

Und jetzt bastel ich hier halt so rum und es ist nicht ganz verkehrt, was ich hier mache, aber es ist halt auch nicht ganz richtig und umständlich, wenn man nach der Methode "trial and error" vorgeht :classic_mellow:

Deswegen bin ich dankbar für jede Hilfe.

 

 

Edited by Karliii
link eingefügt

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vor 32 Minuten schrieb Karliii:

Ich würde den Schnitt neu zeichnen und dabei die Abnäher auf dem alten Schnitt falten und sie auf dem neuen Schnitt praktisch weglassen, bzw. das neue Teil halt ohne Abnäher abzeichnen. Kann man das einfach so machen?

Du kannst alles einfach so machen. Gibt keine Nähpolizei. ;-)

 

Ein Abnäher baut dir aus etwas flachem (dein Papierschnittmuster, ultimativ der Stoff) eine dreidimensionale Form (deine Hose). Wenn du Abnäher weglässt, fehlt dir das formgebende Element. Du kannst das über die Seiten- bzw. hintere Mittelnaht ausgleichen, also den Abnäherinhalt verschieben. Wenn es nur wenig (paar Millimeter) ist, kannst du ihn auch einfach weglassen. Nowak hat das ja schon erklärt.

 

So als Denkansatz: Abnäher haben nicht nur technische Funktion, sie können auch ein Schmuckelement sein. Man muss sie nicht unbedingt verschwinden lassen, auch wenn das natürlich ein lustiger Zeitvertreib ist. Siehe Nowak - verlängern geht auch.

 

Ansonsten lass sie einfach mal weg so wie du denkst und mach nochmal ein Probeteil mit deinen ganzen Änderungen. Die hintere Mittelnaht und die Seitennähte würde ich auch beim echten Teil immer erst für eine Passprobe zusammenheften (Kontrastgarn, lange Stichlänge mit der Nähmaschine). Jeder Stoff benimmt sich anders und so kannst noch gut nachjustieren - Abnäher hin oder her. 

 

Formbund: Das ist kein Hexenwerk. Wenn er jetzt passt, kannst auch einfach den vorhandenen nehmen und vorne bisschen ein gerades Stück verlängern wo der Knopf ist. Bisschen Reservestoff für einen stärker/schwächer gebogenen Formbund ist nicht verkehrt bis man sein persönliches Optimum gefunden hat (ich mache inzwischen überall mehr oder weniger den gleichen Bananenbund dran).

 

Schnittanpassung ist immer zeitaufwendig und umständlich, wenn man es lernt. Manchmal ist es mehr Papierbasteln als alles andere. Ein hartes "richtig" oder "falsch" gibts aber nicht, das Ergebnis ist entscheidend, nicht der Weg. Mit der Zeit merkst du dann eh, welche Methoden dir liegen und was du typischerweise machen musst.

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Hi du mit dem Bananenbund  (sehr cooler Ausdruck)

 

ja, das mit dem man kann alles machen - das ist noch nicht ganz im Kopf angekommen ;) Aber der Weg geht gerade dahin. Es hat bei mir sehr lange gedauert bis ich gecheckt habe, dass das ohne Anpassung alles murks ist, aber wenn man halt die Techniken nicht draufhat, dann stellt man sich die Frage, was "darf" ich machen ohne dass ich gleich alles in die Tonne hauen muss, weil am Ende gar nix mehr passt und stimmt...

Ich weiß auch, "Abnäher sind Freunde" . Das mit der Optik stimmt natürlich auch.... Also vielleicht verlängere ich die dann doch nach unten... 

 

Der Formbund hier im Schnitt besteht halt aus 4 Teilen, und ich hätt ihn auch gern etwas breiter (nix können, aber alles wollen... :classic_biggrin::classic_biggrin:), es müßten also die Länge der einzelnen Teile von Naht zu Naht mit der Länge der Taillenlinie von Naht zu Naht übereinstimmen (mal unabhängig von der Rundung), habe ich das richtig verstanden? Ich würde also jedes Teil entsprechend verlängern. Also jetzt nur mal fürs Verständnis. Bzw. ganz neu machen, wie unter dem link beschrieben.

 

Wie man das mit der Schnittanpassung auf Papier macht, weiß ich halt auch nicht so genau. Ich hab halt jetzt einfach mal die Hose aus Nessel genäht, um zu kucken, wie sie überhaupt passt und wo ich ändern muss, möchte. Mit Papier allein käm ich ja gar nicht klar... Und dann muss ich halt alles wieder aufmachen und neu aufzeichnen. So ist der Plan.

Ich hoffe sehr, dass ich mit der Zeit dahinterkomme, was ich an einem Schnitt ändern muss, damit mir das Kleidungsstück dann auch paßt, ohne jedes Mal bei Adam und Eva anfangen zu müssen -wo ich was ausmessen und gleich am Schnitt ändern kann. Ich hatte auch schon zwei Bücher zu Hause zum Thema.

In keinem wurde aber leider drauf eingegangen, wie man einen Bund auf Hüfte versetzt. Und auch beim Googeln find ich da nix. 

 

 

Edited by Karliii

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In der Vorderhose könntest Du den Abnäher auch in den Eingriff der Hüftpassentasche legen.

Bei Jeanshosen mit dem liegenden Tascheneingriff wird das standardmäßig so gemacht - deshalb wirken die immer Abnäherfrei.

Aber das geht auch bei der Anzughosen-Hüftpasse...

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Zeig mal ein Bild von dem Bund - das geht eigentlich auch aus einem Stück (+ dem gleichen nochmal innen).

Edit: Also - wenn du ihn aus einem Stück willst und nicht die Nähte erhalten.

Ansonsten ist das halt bisschen messen, dass die Längen auf der Nahtlinie (! nicht der NZG) von Bund und Hose passen und fertig. Wenn du da eh so viele Nähte hast, kannst auch einfach überall etwas großzügiger zugeben und es probestecken/heften, bis es passt. Dann kannst das Papierschnittmuster anpassen.

Bund breiter machen ist eigentlich so einfach, wies klingt. Mach ihn breiter, fertig. Wenn er viel breiter werden soll, musst du vielleicht die Kurve des Formbunds nachjustieren, weil dann die Hose ja wieder weiter oben endet (wo du eventuell weniger Umfang als unten hast).

 

vor 49 Minuten schrieb Karliii:

Und dann muss ich halt alles wieder aufmachen und neu aufzeichnen. So ist der Plan.

Okay, das ist dann doch etwas kompliziert. :)

Ich mach mir ein Probeteil. Das passe ich mit groben Änderungen an, bis es passt. Enger ist einfach, bei sowas wie Rundrücken schneide ich nen Schlitz und schaue, wie viel mehr ich brauche. Das messe ich dann einfach aus und baue es auf Papier nach. Such mal nach Palmer/Pletsch "Fitting Guide" - das ist nicht schlecht. Also zum Thema "Schnittanpassung auf Papier". Mit dem Probeteil kannst du ja fröhlich 3D-Änderungen machen, die du dann aber irgendwie in 2D verwandeln musst. Das bedeutet oft, dass ich das Schnittmuster ziemlich zerschnippel und neu zusammenkleb - ich will z.B. den Stoffbruch erhalten oder keine neuen Abnäher/Nähte einbauen. Oder irgendwo mittendrin was verändern ohne die Nahtlinien/Passzeichen vom Rest auch noch verschieben zu müssen.

 

vor 49 Minuten schrieb Karliii:

In keinem wurde aber leider drauf eingegangen, wie man einen Bund auf Hüfte versetzt. Und auch beim Googeln find ich da nix. 

Wenn die Hose passt, einfach oben abschneiden (bzw. halt die Zentimeteranzahl von den oberen Kante runter messen, damit die Form erhalten bleibt) - zack fertig: neue Bundhöhe. Es ist ja alles prima, es soll nur weniger hoch gehen. Im Prinzip wie bei Ärmeln und Hosenbeinen auch. 

vor 50 Minuten schrieb Karliii:

Ich hoffe sehr, dass ich mit der Zeit dahinterkomme, was ich an einem Schnitt ändern muss, damit mir das Kleidungsstück dann auch paßt, ohne jedes Mal bei Adam und Eva anfangen zu müssen -wo ich was ausmessen und gleich am Schnitt ändern kann.

Jein - das geht wenn du bei einem Schnittmusterhersteller unterwegs bist. Und auch nur, solang der seine Sloper (mir fehlt das deutsche Wort - seine Schnitterstellungsbasis) nicht ändert. Wenn du zb nur Burda nähst, kriegst du mit der Zeit raus, dass du immer hier 3cm dazu gibst und da 2cm abziehst bei Größe x - bis die ihre Konstruktionsmaße mal wieder ändern. ;-) Es kann aber sein, dass dir Schnitte von anderen Herstellern ganz andere Probleme bereiten. Mit der Zeit merkst du aber auch, dass du immer die gleichen Änderungen machst: meine geraden und nach vorn gedrehten Schultern sind zb. fast immer Thema; ich muss nur raus finden, wie viel es bei unterschiedlichen Herstellern ist.

Edited by Gallifrey

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Ob du das jetzt mit Stoff oder auf Papier machst ist im Prinzip egal.

 

Wenn man es mit Stoff macht, nennt man die Technik drapieren, was auch eine völlig korrekte Technik zur Schnitterstellung ist. ;)

 

Die Rundung beim Formbund ergibt sich von selber, wie das bei der von dir verlinkten Anleitung auch gezeigt ist. Je mehr Längseinschnitte du machst, desto schöner rundet es sich.

Du misst die obere Kante deiner Hose aus, so lang ist der Papierstreifen zur Konstruktion. Die Position der hinteren Mittelnaht und der Seitennähte  vorher zu markieren schaden zumindest nicht.

Dann misst du deinen Körper aus, an der Stelle, wo die obere Kante deines Bundes hinterher sitzen soll. (Also so viele Zentimeter oberhalb der Hosenkante, wie der Bund breit sein soll.)

Die Differenz mußt du dann aus dem Streifen mit den Einschnitten rausnehmen. Wenn du eine schöne Rundung haben willst, dann nur so 0,5cm pro Einschnitt rausnehmen. (Dadurch ergibt sich auch die Anzahl der Einschnitte, die man braucht.) Und schon hat man den Formbund mit der Rundung, die zum eigenen Körper passt.

Den man dann nach Wunsch in zwei oder vier Teile für den Zuschnitt zerlegen kann.

 

In der Theorie.

 

In der Praxis sollte man sich  noch überlegen, wie viel der Bund oben als Bewegungsweite weiter sein soll als der Körper. Das darf nicht zu viel sein, sonst rutscht die Hose, aber auch nicht zu wenig, sonst drückt sie. Was da "richtig" ist hängt aber sowohl vom eigenen Körper, als auch vom persönlichen Empfinden und vom verwendeten Stoff ab. Da es da meist um nur einen oder zwei Zentimeter auf die Gesamtlänge geht, kann man sich seine Schnittteile mit etwas mehr Nahtzugabe zuschneiden und das dann ausgleichen.

 

Je nach gewähltem Verschluss dann auch noch Übertritt/Untertritt an den Bund anzeichnen.

 

Also... alles kein Hexenwerk und da ein Bund nicht so viel Stoff braucht, kann man ihn notfalls auch neu zuschneiden, wenn die erste Variante nicht passt.

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Oh Mädels, ihr seid super!

Ich merke schon mal, dass Schnittanpassung eben wirklich rumgebastel ist. Auch bei euch, nicht nur bei mir. Das ist gut zu wissen.

Leider komm ich heute nicht mehr dazu, das alles auszuprobieren, aber nächste Woche und ich werde dann weiter berichten und vielleicht auch Fotos machen.

 

Ich hab heute nur mal auf die Schnelle eine andere Hose aus dem Schrank gezogen, die ich mal in einem Nähkurs gemacht habe. Mit viel Unterstützung der Kursleiterin. Leider weiß ich nicht mehr, was genau da evtl. geändert wurde, außer dass der Reißverschluß nicht hinten, wie im Schnitt angegeben, sondern an der Seite ist. Die Hose hat nämlich noch ein Röckchen drüber bekommen, weil der Stoff so durchsichtig war und deswegen wurde der Reißverschluß an die Seite verlegt, damit sich das nicht in die Quere kommt. Witzig ist allerdings, dass ich die vordere Hüftpasse (die wirklich aussieht wie eine Banane), hinten angenäht habe und die hintere vorne. Sie sitzt perfekt!!! Zumindest an der Hüfte, genauso wie ich es haben will! Der Rest der Hose ist allerdings sehr weit, so daß ich schlecht sagen kann, inwieweit es sich auf die restliche Passform negativ auswirkt oder auch nicht.

 

Ich hab jetzt überlegt, den Bundbereich von dieser Hose zu nehmen und mit dem Rest der anderen Hose zu kombinieren :classic_ninja: - und einfach mal auszuprobieren. Auch wieder falschrum für den perfekten Sitz :)

 

Wenn ich vielleicht in ein paar Wochen einen gut sitzenden Hosenschnitt habe, dann nähe ich daraus erstmal 4 Hosen, damit es sich auch gelohnt hat!

 

SiRu, das finde ich ja interessant, was du über die vorderen Abnäher schreibst, denn die habe ich in keiner von meinen KaufHosen finden können...

Edited by Karliii

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Gallifrey, klar - du hast ja recht"!!! Manches kann man auch einfach ausmessen!!

 

Ich geh am Dienstag in die Bibliothek und schau noch mal nach Büchern...

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Um die Abnäher wiederzufinden, wenn die in den Tascheneingriff gelegt wurden, müsstest Du die Hose in ihre Einzelteile zurückzerlegen... :clown:

Klappt aber nur, wenn sich der Stoff nicht zu sehr durch Gebrauch verzogen hat.

(Es ist einfach grade auch bei tiefergelegter Taille/Hüfthose eine wunderbare Art, ein glatte Front  zu bekommen - ohne das was eingehalten werden muß und ohne allzu arge Abnäherverschiebeorgien.)

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Kurzer Zwischenstand: Ich habe das Buch zur Schnittkonstruktion von Guido Hofenbitzer ausleihen können . Und jetzt weiß ich, dass eine Hüfthose auf schneiderdeutsch Hose mit Taillenvertiefung heißt...

In der Praxis bin ich aus Zeitgründen leider noch nicht viel weiter gekommen

 

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