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MrMurphy

Automatischer Fadenabschneider ohne Restfaden?

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Gibt es eine Nähmaschine (und falls ja: welche) mit einem automatischen Fadenabschneider, die die Fäden ohne Fadenrest am Stoff abschneidet? Die Marke spielt keine Rolle. Der Preisrahmen beträgt problemlos bis zu 2.000,00 Euro, notfalls bis zu 4.000,00 Euro. Von der Form her suche ich eine normale Standnähmaschine mit 220 V.

 

Ich nähe viel Kleinkram mit vielen sichtbaren Nähten, so dass die Nähte auch optisch einwandfrei sein sollen.

 

Bei meiner aktuellen bleibt zu Nähbeginn vom Oberfaden auf der Oberseite ein ungefähr 5 cm langes Ende übrig, am Nähende zwei knapp 1 cm lange Enden vom Ober- und Unterfaden. Die muss ich also, grade wenn die Naht sichtbar bleibt, manuell abschneiden. Das ist grade bei den beiden kurzen Fadenenden am Nähende schwierig, da die kaum zu greifen sind (jedenfalls mit meinen Fingern) und sich somit nicht direkt am Stoff abschneiden lassen. Das sieht beim klassischen Abschneiden mit der Schere deutlich besser aus, da ich die längeren Fadenenden dann etwas aus dem Stoff ziehen kann und die dann im Stoff verschwinden.

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vor 5 Minuten schrieb MrMurphy:

Das ist grade bei den beiden kurzen Fadenenden am Nähende schwierig, da die kaum zu greifen sind (jedenfalls mit meinen Fingern) und sich somit nicht direkt am Stoff abschneiden lassen.

Mir wäre keine Nähmaschine bekannt. Das ist wohl technisch-bedingt (so hatte ich das verstanden).

 

Aber zu Deinen Problem mit diesen sehr kurzen Fadenstücken: mir hilft da eine gute, scharfe Stickschere - damit geht das wunderbar. Da muss man notfalls auch die Fäden nicht festhalten.

Einen Tipp vorher habe ich nicht, denn meine hat mir eine liebe Freundin aus Paris besorgt.

Aber da gibt es sicher auch in Deutschland gute Marken für.

 

Liebe Grüsse

Silvia

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Bevor ich meine Elna gekauft habe, die auch sehr kurze Fäden stehen lässt, hatte ich eine Brother. Da blieben ca. 2cm Faden stehen, das fand ich besser zum Greifen.

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vor 2 Minuten schrieb Scherzkeks:

Aber zu Deinen Problem mit diesen sehr kurzen Fadenstücken: mir hilft da eine gute, scharfe Stickschere

Wenn man sowieso in jedem Fall manuell nachschneiden muss, erschliesst sich mir der Sinn eines automatischen Abschneiders irgendwie nicht :cool:

Grüsse, Lea

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Ich glaube, teilweise kann man die Restlänge einstellen. Ich vermute aber, nicht bis auf 0 herunter.

 

vor 13 Minuten schrieb MrMurphy:

Bei meiner aktuellen bleibt zu Nähbeginn vom Oberfaden auf der Oberseite ein ungefähr 5 cm langes Ende übrig

 

Das sollte wohl so sein, sonst fädelt sich die Maschine vermutlich öfter aus als dir lieb ist.

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Gerade eben schrieb lea:

Wenn man sowieso in jedem Fall manuell nachschneiden muss, erschliesst sich mir der Sinn eines automatischen Abschneiders irgendwie nicht :cool:

Grüsse, Lea

Fadenabschneider betätigen -> Stoff ohne langes Fadenziehen problemlos unterm Nähfüßchen rausnehmen, ohne mit der Schere rumzufummeln.

Ich persönlich mag das sehr. :cool:

Korrekturen kann ich dann machen (mach ich auch meistens), muss ich aber nicht.

 

Liebe Grüsse

Silvia

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vor 1 Minute schrieb lea:

Wenn man sowieso in jedem Fall manuell nachschneiden muss, erschliesst sich mir der Sinn eines automatischen Abschneiders irgendwie nicht :cool:

Grüsse, Lea

 

Oft ist so ein Fadenrest ja unproblematisch und die automatische Schere hilfreich. Viele Quilter finden das genial.

Aber wenn ein Werkstück von beiden Seiten sichtbar ist und gut aussehen soll, reicht die automatische Schere nicht.

 

Mir hat allerdings der Händler bei der Bernina damals gesagt: immer über die Schere an der Maschine abschneiden, ob automatisch oder diese "Trennmesser". Zitat:" Sie glauben gar nicht, wieviele Macken von Scheren unsere Kursmaschinen haben".

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Bei meiner Husqvarna Sapphire 930 - und ich denke das ist so bei diversen großen Husqvarnas und Pfaff, die denselben Fadenschneider haben:

 

Am Ende zieht sie den Oberfaden nach unten und scheidet so ab, dass ca. 3 cm Rest bleiben. Für den Anfang bleibt ein passendes Stück Oberfaden draußen, das dann bei der nächsten Naht oben bleibt. Unterfaden kommt dann so aus, dass am Anfang keiner ist.

 

Beim Kauf war mir das nicht so wichtig, aber mittlerweile nutze ich das gern. Vorteil: Der Rest lässt sich gut greifen und abschneiden. Ich kann die Fadenreste gesammelt abschneiden und muss es nicht an jedem Nahtende. Und am Nahtende steht kein Fadenrest evtl doch nach oben ab. (Bei sichtbaren Steppnähten ziehe ich den Anfangsfaden auf die linke Seite und schneide ihn dort ab.)

 

Schöne scharfe Scheren in gebogener Stickschere und gerader Fadenschere habe ich von Kretzer, made in Germany.

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Es gibt tatsächlich ein billiges Produkt chinesischer Provenienz, das wirklich etwas taugt...

 

20201027_153745.jpg

 

(Vielleicht ist es aber auch nur die verkleinerte Kopie der alten europäischen, einteiligen Schafschere. :classic_tongue:)

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Zitat

Wenn man sowieso in jedem Fall manuell nachschneiden muss, erschliesst sich mir der Sinn eines automatischen Abschneiders irgendwie nicht

 

Das sehe ich auch so, deshalb meine Frage.

 

Den längeren Faden am Nähbeginn kann ich wenigestens noch gut greifen und mit etwas Spannung abschneiden. Das klappt bei den beiden kurzen Enden am Nahtende leider nicht, so dass immer sichtbare Stummel übrig bleiben. Das ist besonders ärgerlich, wenn ich von der linken Seite aus nähen muss. Die Stummel auf der sichtbaren Seite bleiben dann immer sichtbar und machen die schönste Naht "kaputt". Wenn die beiden kurzen Fadenenden etwas länger und damit besser greifbar wären, könnte ich eher damit leben.

 

Zitat

Fadenabschneider betätigen -> Stoff ohne langes Fadenziehen problemlos unterm Nähfüßchen rausnehmen, ohne mit der Schere rumzufummeln.

 

Genau das will ich ja auch. Bloß wird dann der längere Faden zu Nähbeginn häufig durch andere Nähte festgenäht und ist dann noch schwieriger abzuschneiden. Sonst würde ich das Nähprojekt ja zunächst fertignähen (oder zumindest Abschnitte fertig nähen) und dann alle störenden Fadenreste abschneiden. Das funktioniert durch die dann häufig festgenähten Fadenenden leider nicht. Ich habe zunächst auch einfach Projekte zu Ende genäht ohne die Fadenenden zu entfernen. Um dann nur noch die sichtbaren Fadenenden entfernen zu müssen. Das war aber meist mühsammer und zeitaufwändiger als die Fäden nach jeder Naht direkt abzuschneiden.

 

Wie schon geschrieben nähe ich meist Projekte mit vielen eher kurzen Nähten. Bei Kleidung, Decken oder ähnlichen Projekten mit eher langen Nähten wäre mir das nicht so wichtig.

 

Zitat

Viele Quilter finden das genial.

 

Beim Patchwork befinden sich fast alle Nähte auf der linken Seite und sind somit überhaupt nicht sichtbar. Da würden die mich auch nicht stören. Bei meinen Nähprojekten ist das aber in der Regel anders.

 

Edited by MrMurphy

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vor 16 Minuten schrieb MrMurphy:

Beim Patchwork befinden sich fast alle Nähte auf der linken Seite und sind somit überhaupt nicht sichtbar.

 

Sachichdoch: Unproblematisch. :)

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Nachdem ich mir gestern mal durchgelesen habe, was das SoftwareUpdate für meine Bernina 770 QE bringt... angeblich kann man jetzt die Länge der Fadenenden programmieren und die Maschine so einstellen, dass sie den Oberfaden auf die Unterseite zieht.

 

Da ich das Update aber nicht eingespielt habe, kann ich nicht sagen, ob das auch so funktioniert.

 

Sonst wäre die sogar noch knapp innerhalb deines Preisrahmens.

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Ist der Fadenabschneider nicht erst durch bzw. mit Stickmaschinen in Mode gekommen? Manches wird durch neuenTechniken unumgänglich und wird einem dann trotzdem als eigenständig großer Wurf angedreht. Noch "witziger" die Dinge, die zuallererst einmal die Produktion verbilligen. Oder die, die in allen Modellen drin sind, aber erst in den teureren durch Software freigeschaltet oder verbessert werden...

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Mich nervt das auch, aber ich denke knapper kann der Fadenabschneider die Fäden nicht abschneiden. Und länger lassen, da habe ich keine Ahnung.

Wenn ich viele kurze Nähte habe, schneide ich mit der Nagelschere und hebe die Fäden mit einer sehr spitzen Pinzette hoch, denn meine Finger greifen die kurzen Fäden auch nicht mehr richtig.

 

LG Andrea

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vor 3 Stunden schrieb lea:

Wenn man sowieso in jedem Fall manuell nachschneiden muss, erschliesst sich mir der Sinn eines automatischen Abschneiders irgendwie nicht :cool:

Grüsse, Lea

Nee, ne? Mir auch nicht ;)

 

vor 3 Stunden schrieb Großefüß:

Bei meiner Husqvarna Sapphire 930 - und ich denke das ist so bei diversen großen Husqvarnas und Pfaff, die denselben Fadenschneider haben:

 

Am Ende zieht sie den Oberfaden nach unten und scheidet so ab, dass ca. 3 cm Rest bleiben. Für den Anfang bleibt ein passendes Stück Oberfaden draußen, das dann bei der nächsten Naht oben bleibt. Unterfaden kommt dann so aus, dass am Anfang keiner ist.

 

Das klingt doch aber ganz gut, wenn es schon einer sein muss ;)  Dh du hast dann beide 3cm langen Fadenenden auf der Rückseite, die du gemeinsam gut fassen und ganz abschneiden kannst?

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Die Bernina B590 beschreibt es so: Zitat "Dank der einfachen Fadenentfernung und der cleveren Vernähsticherkennung erhalten Sie ein sauberes Stichbild auf der Oberseite."

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Meine Favoriten - alle für Erwachsenenhände:

fiskars 1014650 - vorne nicht so spitz, auch top zum Fellknoten rausschneiden

 fiskars 94767070J - ganz spitz, auch top zum KL schneiden auch bei Jeans

   

 

 

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vor 1 Stunde schrieb stoffmadame:

Das klingt doch aber ganz gut, wenn es schon einer sein muss ;)  Dh du hast dann beide 3cm langen Fadenenden auf der Rückseite, die du gemeinsam gut fassen und ganz abschneiden kannst?

Ja. Und wie geschreiben, ich finde es meistens doch schneller und einfacher, den Fadenschneider zu nutzen.

 

Bei meiner Maschine kann auch automatisches Schneiden programmiert werden in Verbindung mit Vernähen.

 

Fadenschneider mit 0,5 bis 1 cm Fadenrest finde ich auch unpraktisch, weil die Schnippel zu kurz sind.

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vor einer Stunde schrieb Leviathan:

 fiskars 94767070J - ganz spitz, auch top zum KL schneiden auch bei Jeans

 

KL? Was ist das denn?

Grüsse, Lea

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vor 3 Stunden schrieb nowak:

Nachdem ich mir gestern mal durchgelesen habe, was das SoftwareUpdate für meine Bernina 770 QE bringt... angeblich kann man jetzt die Länge der Fadenenden programmieren und die Maschine so einstellen, dass sie den Oberfaden auf die Unterseite zieht.

Lustig, meine sechs Jahre alte 750 qe zieht die Fäden beim Nähen immer nach unten (beim Sticken nicht ganz zuverlässig) und die Länge kann ich (laut Händler) auch einstellen: erinnere mich noch, dass er sagte, dass ich das nicht zu kurz machen sollte. Hab mich aber nie damit beschäftigt.

 

Anyway - auch wenn ich manchmal nachschnippeln muss: ich würde nicht mehr drauf verzichten. Fast immer muss ich nämlich nicht nachschnippeln. :classic_cool:

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vor 4 Stunden schrieb Technikus:

Es gibt tatsächlich ein billiges Produkt chinesischer Provenienz, das wirklich etwas taugt...

 

20201027_153745.jpg

 

(Vielleicht ist es aber auch nur die verkleinerte Kopie der alten europäischen, einteiligen Schafschere. :classic_tongue:)

 

Kann ich bestätigen. 1,95 beim NKD, gut geölt und wahnsinnig scharf. Liegt immer griffbereit rechts der Maschine 😂

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Zitat

Da ich das Update aber nicht eingespielt habe, kann ich nicht sagen, ob das auch so funktioniert.

 

Ich musste bei meinem Bernina-Fachhändler einen Termin ausmachen, deshalb kann ich erst jetzt antworten. Zumal ich bei theoretischen Angaben aus Erfahrung eher skeptisch bin.

 

Ich habe eine Bernina 770 QE mit der laut Bernina-Homepage aktuellen Softwareversion 39.02.01 getestet.  Damit lässt sich weder einstellen, dass der Oberfaden auf die Unterseite gezogen wird noch wie lang die Enden beim Nahtende stehen bleiben sollen. Laut meinem offiziellen Bernina Fachhändler sind ihm solche Änderungen für die Zukunft auch nicht bekannt. Hast du für die Angaben eine Quelle?

 

Bei der Bernina 770 QE ist mir im Gegenteil negativ aufgefallen, dass im Gegensatz zum Beispiel zur Juki DX7 auf der Unterseite auch zu Nahtbeginn ein kurzes, kaum zu greifendes, Stück des Unterfadens stehen bleibt, also zusätzlich abgeschnitten werden muss.

 

Zitat

Die Bernina B590 beschreibt es so: Zitat "Dank der einfachen Fadenentfernung und der cleveren Vernähsticherkennung erhalten Sie ein sauberes Stichbild auf der Oberseite."

 

Das schreibt Bernina seltsamerweise nur zur Bernina 590, aber nicht zu anderen Modellen. Hat jemand damit praktische Erfahrung? Gibt es bei der Bernina 590 ein anderes System zum Fadenabschneiden? Bei der Bernina 700 QE, die ich testen konnte, trifft das meinem Probenähen nach nicht zu. Der Beginn des Oberfadens muss manuell abgeschnitten werden.

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vor 57 Minuten schrieb MrMurphy:

Bei der Bernina 700 QE, die ich testen konnte, trifft das meinem Probenähen nach nicht zu. Der Beginn des Oberfadens muss manuell abgeschnitten werden.

 

Ich habe die B790. 

Beim Nähen bleibt der Oberfaden da und muss abgeschnitten werden. Ich habe allerdings noch nicht versucht, mit Punktvernähen und ohne Fadenfesthalten loszunähen. Bin mir aber ziemlich sicher, dass die Unterseite dann nicht besonders vorzeigbar ist. 

Beim Beenden der Naht wird der Oberfaden beim automatischen Schneiden nach unten gezogen. 

Beim Sticken werden die Fäden immer nach unten gezogen, die Unterseite sieht aber dann auch chaotisch aus 🤣

 

Bei sichtbaren Nähten finde ich es allerdings viel schöner, den Fadenanfang zu verknoten und in den Stoff zu ziehen. Ein sichtbares Vor-und-zurück gefällt mir nicht. Ist natürlich aufwendiger. 

Edited by sikibo

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@MrMurphy 

vor einer Stunde schrieb MrMurphy:

Bei der Bernina 770 QE ist mir im Gegenteil negativ aufgefallen, dass im Gegensatz zum Beispiel zur Juki DX7 auf der Unterseite auch zu Nahtbeginn ein kurzes, kaum zu greifendes, Stück des Unterfadens stehen bleibt, also zusätzlich abgeschnitten werden muss.

Das habe ich bei der B780 auch.

Wie gesagt, ich nutze dann entweder die Nagelschere oder eine Pinzette zum Packen. Aber lästig ist das schon.

 

LG Andrea

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vor einer Stunde schrieb MrMurphy:

Hast du für die Angaben eine Quelle?

 

Äh.. irgendwo hinten unten auf der Bernina Webseite gefunden. Ich glaube ein pdf, als als Englischsprachiges Dokument angeboten wird. (Hinten aber auch eine deutsche Variante hat, wie ich nach durchlesen der entglischen Variante entdeckte...)

 

Das Problem, dass die Stickerei auch auf der Rückseite schön sein muß hatte ich noch nicht.... die Fäden, die da stehen sind bei mir aber realtiv lang, die wären gut abzuschneiden.

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