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Burda Style 12/2020


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Am 2.11.2020 um 15:49 schrieb Crusadora:

Und daher dass Braut und Trauzeugin das Brautkleid gemeinsam gekaft haben, hätten ich definitv etwas chiceres erwartet.

 😨Ja! Das hätte ich auch.

 

vor 20 Stunden schrieb Giftzwergin:

im Alltagskleidchen zu kommen, weil man "sich sonst verkleidet fühlt" (das wird tatsächlich oft als Grund angegeben!).

Wow, das ist schon ein gewaltiger Affront. Da sollte man dann lieber wegbleiben.

 

@StinaEinzelstück @Luthien Das weiss ich ja. Nur sie hat von "DAS Gretel" geschrieben. Also Neutrum. Ist doch in Bayern so nicht üblich, oder?

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vor 7 Minuten schrieb Gypsy-Sun:

Das weiss ich ja. Nur sie hat von "DAS Gretel" geschrieben. Also Neutrum. Ist doch in Bayern so nicht üblich, oder?


... unbedingt üblich nicht mehr - aber das unsägliche „das“ für Mädchen ist im Süden (auch z.B. in der Schweiz - so wird bei Spyri häufig von „das/dem Heidi gesprochen“.

 Ich denke es sollte eine Abstraktion vom Privaten sein, meine Kinder haben zu Hause auch hübschere Namen, als „das große Mädchen“, „das kleine Mädchen“, „der große Junge“ und „der kleine Junge“. 😂

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vor 42 Minuten schrieb StinaEinzelstück:

meine Kinder haben zu Hause auch hübschere Namen, als „das große Mädchen“, „das kleine Mädchen“, „der große Junge“ und „der kleine Junge“. 😂

 

Ich musste gerade so bei der Vorstellung lachen! „Der große Junge kommt jetzt bitte mal zum Tischdecken, das kleine Mädchen geht Händewaschen!“ :classic_laugh:

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vor 7 Stunden schrieb Gypsy-Sun:

Wow, das ist schon ein gewaltiger Affront. Da sollte man dann lieber wegbleiben.

 

Aaach ich finde, das kann man so oder so sehen. Was ist bei so einem Fest das Wichtige und für wen? Und wessen Meinung/ Gefühl zählt wie viel? Ich fühle mich zum Beispiel in vielen Dingen nicht wohl. Darum würde ich für niemanden einen Rock anziehen, nur mal als Beispiel. Und meine Festkleidung sieht für manche vielleicht nicht so "festlich" aus. Soll ich dann lieber nicht kommen? Muss der/die Gastgeberin das dann auf sich beziehen und persönlich nehmen?

Meine Großmutter hat immer gerne gesagt: Man ehrt den Gastgeber! (Sie hatte dann aber auch kein Problem damit, evt. overdressed zu sein ;)) Aber wie weit geht das?

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vor 1 Stunde schrieb stoffmadame:

 

Aaach ich finde, das kann man so oder so sehen. Was ist bei so einem Fest das Wichtige und für wen? Und wessen Meinung/ Gefühl zählt wie viel? Ich fühle mich zum Beispiel in vielen Dingen nicht wohl. Darum würde ich für niemanden einen Rock anziehen, nur mal als Beispiel. Und meine Festkleidung sieht für manche vielleicht nicht so "festlich" aus. Soll ich dann lieber nicht kommen? Muss der/die Gastgeberin das dann auf sich beziehen und persönlich nehmen?

Meine Großmutter hat immer gerne gesagt: Man ehrt den Gastgeber! (Sie hatte dann aber auch kein Problem damit, evt. overdressed zu sein ;)) Aber wie weit geht das?

Aber man geht ja auch nicht im Schlafanzug in den Supermarkt, auch wenn man sich noch so wohl drin fühlt. Jeder Anlass hat seine Kleidung und es ist ja nun nicht so, als wären alle festlichen Kleider Korsettkleider, in denen man sich nicht bewegen kann.

Für keinen einzigen der Gäste ist Abendgarderobe Alltagskleidung und das war bisher auch für niemanden ein Problem. Da frage ich mich halt, ob man seinen Egoismus über alles andere stellen muss, wenn es bei der Veranstaltung gerade nicht um einen selbst geht.

Man kann auch festliche Jerseykleider finden, wenn man sich bemüht. Aber das ist dann kein geringeltes Baumwollschlabberchen.

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vor 42 Minuten schrieb Luthien:

Bei NTV habe ich letztens gelesen, dass eine Frau in Duisburg im Schlafanzug in den Supermarkt gegangen ist;):D und rausgeflogen ist:super:


Das gibt auch von mir einen Daumen hoch für den Supermarkt! Also, wenn man davon ausgeht, dass es nicht das einzige Kleidungsstück ist, das diese Dame besitzt

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vor 3 Stunden schrieb stoffmadame:

Muss der/die Gastgeberin das dann auf sich beziehen und persönlich nehmen?

Meine Aussage bezieht sich auf das "sich sonst verkleidet fühlen". Ja, ich finde schon. Auf wen sollte er/sie das sonst beziehen? Es geht nicht um Kleid, Rock oder Hose - Hosen können unglaublich elegant sein - sondern darum, dass man sich der Situation entsprechend angemessen kleidet. Und dazu gehört es, den Dresscode zu respektieren und sich dem Wunsch der Gastgeber gemäß zu kleiden.

Edited by Gypsy-Sun
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vor 2 Stunden schrieb Luthien:

Bei NTV habe ich letztens gelesen, dass eine Frau in Duisburg im Schlafanzug in den Supermarkt gegangen ist;):D und rausgeflogen ist:super:

Das hatte ich auch (im Radio) gehört und mich gewundert:

Kurz davor hatte ich nämlich eine in Schlafanzug und Bademantel im Supermarkt gesehen... 

Da hatte aber wohl niemand was gesagt :nix:

Daher dachte ich, das sei jetzt halt so Usus....

 

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@Crusadora 

An dem im Radio erwähnten Supermarkt hängt wohl seitdem ein Schild, daß Schlafanzugbekleidung für den Einkauf nicht genehm ist - stand jedenfalls so in der Zeitung.

es gab früher eine Redewendung: bei manchen fängt's im Koppe an.......damit war z.B. solches Auftreten gemeint.

 

jetzt sind wir aber weit ab von burda 12/2020.....

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... wobei, wer definiert: Schlafanzug?

 

 Ich habe so zwischen 15 und 21 im Sommer liebend gerne Herrenpyjamahosen als Sommerhosen getragen ... das war individuell, grunge und mein Stil.

Alte Leinen-Nachthemden wurden zu Sommerkleidern und/oder Oberteilen.

...

Also ich war wohl wirklich viel in Schlafkleidung in der Öffentlichkeit unterwegs.

 

 

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Es war wohl sehr eindeutig und unübersehbar Nachtbekleidung (inclusive der typischen Fußbekleidung), in der Mutter und Tochter aufliefen.

Das Gesamtbild sagte wohl auch: Grad aus'm Bett gefallen...

 

 

 

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vor 9 Stunden schrieb StinaEinzelstück:

... wobei, wer definiert: Schlafanzug?

 

 Ich habe so zwischen 15 und 21 im Sommer liebend gerne Herrenpyjamahosen als Sommerhosen getragen ... das war individuell, grunge und mein Stil.

Alte Leinen-Nachthemden wurden zu Sommerkleidern und/oder Oberteilen.

...

Also ich war wohl wirklich viel in Schlafkleidung in der Öffentlichkeit unterwegs.

 

 

Aber sicher nicht mit Frotteebademantel und Pantoffeln dabei :lol:

 

Bei der Dame, die ich gesehen habe, war das schon eindeutig. Trotzdem hab ich mir nichts dabei gedacht. Oft kaufe ich auch in den Läden gegenüber vom Krankenhaus ein, da läuft öfter mal jemand so herum.

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War nicht vor einiger Zeit sogar in der Burda (damit wieder zurück im Thema:classic_biggrin:), dass "Pyjamahosen" (zu dem Zeitpunkt gerade) "totaaaal in" wären und somit sogar "ausgehfein" für abends bzw. bürotauglich?

 

Die Begündung im besagten Supermarkt war wohl, dass es "unhygienisch" sei. (Wobei ich mich frage, ob Kleidung, die man den ganzen Tag über getragen hat - vielleicht sogar noch mehrfach in Öffis - tatsächlich hygienischer ist...) :classic_ninja:

 

 

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Ich habe jetzt sehr lange darüber nachgedacht, aber mir fällt wirklich keine einzige, logisch schlüssige Erklärung dafür ein, warum jemand nicht im Schlafanzug einkaufen gehen dürfte. Mir fallen aber jede Menge mögliche Gründe dafür ein, warum jemand das tut. Gerade bei einer Mutter mit Kind. Ein nettes Gespräch unter vier Augen hätte es in jedem Fall genauso getan, wenn einem das wirklich nicht passt. Vielleicht hätte man dann noch was über die Hintergründe erfahren. Vielleicht hätte sie ja ein bisschen Hilfe gebraucht? Schade...

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vor 2 Stunden schrieb Capricorna:

Gerade bei einer Mutter mit Kind.

 ???

Mir fällt als Mutter von 4 Kindern wirklich kein einziger Grund ein, weshalb ich wirklich im Schlafanzug (also wirklich das Kleidungsstück, welches ich die Nacht davor im Bett getragen habe) das Haus verlassen sollte.

Meinen Kinder hingegen habe ich schon etliche Male angedroht, sie im Schlafi in den Kindergarten zu bringen, wenn sie weiterhin so trödeln - bisher war es noch nicht in voller Konsequenz nötig, anderen Kindern ist dieses Schicksal aber durchaus schon ereilt, wie ich beobachten durfte. 😊

Edited by StinaEinzelstück
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vor 8 Minuten schrieb StinaEinzelstück:

 ???

Mir fällt als Mutter von 4 Kindern wirklich kein einziger Grund ein, weshalb ich wirklich im Schlafanzug (also wirklich das Kleidungsstück, welches ich die Nacht davor im Bett getragen habe) das Haus verlassen sollte.

Meinen Kinder hingegen habe ich schon etliche Male angedroht, sie im Schlafi in den Kindergarten zu bringen, wenn sie weiterhin so trödeln - bisher war es noch nicht in voller Konsequenz nötig, anderen Kindern ist dieses Schicksal aber durchaus schon ereilt, wie ich beobachten durfte. 😊

Wir Mütter sind doch alle gleich gemein 🤣 Mein Sohn hat sich einmal tatsächlich erst im  Auto anziehen lassen... War aber auch das einzige Mal, danach war die Botschaft angekommen.

 

Ich wüßte auch absolut keinen Grund, um im Schlafanzug außer Haus zu gehen. Wenn ich die Kraft habe, mein Haus zu verlassen, dann kann ich vorher auch die Kraft aufbringen, mir irgendetwas Normales anzuziehen. Auch als Mutter von zwei kleinen Kindern mit einer fetten postpartalen Depression bin ich nicht im Pyjama losgezogen. Und damals ging es mir wirklich nicht gut.

 

Wer das macht, muß also noch schlimmer krank sein im psychischen Sinn, oder völlig abgehängt von aller Zivilisation, so eine "LMAA"-Haltung allen anderen gegenüber... Nicht unbedingt beneidenswert und eher ein Fall für Hilfe als für die Klatschpresse. Aber bei einer guten Story schaut man da ja gerne drüber hinweg, davon lebt das Geschäft.

 

LG Junipau

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vor 21 Minuten schrieb StinaEinzelstück:

anderen Kindern ist dieses Schicksal aber durchaus schon ereilt, wie ich beobachten durfte

 

Richtig, meine Tochter musste im Schlafanzug in den Kindergarten, sie fand es aber richtig cool. 

 

So war das aber nicht gedacht. Und sie hat es danach nie wieder geschafft.

Edited by PaulineK
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Ich finde sowas nicht lustig. Im Schlafanzug gehe ich nicht mal an den Frühstückstisch, aber ich bin da auch eigen. Erst duschen, anziehen, dann futtern. Wie bei den Seevögeln, der Putztrieb kommt vor dem Fresstrieb. Ich weiß noch, wie ich mal 4-5 Stunden in der Küchegestanden habe, um der Familie ein Sonntagsessen zu kochen. Der holde Gatte erschien (nachmittagsum 17h) ungewaschen und im "Schlafanzug" (Unterwäsche trifft es eher) am Tisch. Widerlich!

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