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Hallo zusammen

 

Hab kürzlich meine erste Jacke genäht. Als Ausgangsmaterial diente Burda Style 6156B.

Das Nähen war eine fast ausgewogene Mischung aus Freude und Verzweiflung.

Der Schnitt gefällt mir und gern möchte ich eine zweite Jacke nähen mit einem geringeren Anteil an Ratlosigkeit und folglich Verzweiflung.

 

Fragen, die ungelöst blieben oder sich neu stellten:

 

Der Kragen ist asymmetrisch und der Stoff, den ich verwendete wahrscheinlich schwerer als beim Original.

Jedenfalls hängt der Kragen relativ schlaff und schlapp am Nacken

Würde es helfen den Kragen zu pikieren?  Könnte dies helfen  im Nacken eine gewisse Standfestigkeit zu erhalten?

 

Mir schwebt diesmal ein Tweed Stoff mit Stretchanteil vor. Der wäre leichter als die verwendete Bouclé Strickware.

Was würdet ihr für einen Stoff nehmen? 

 

Position des Knopfes / der Knöpfe

An der Stelle, wo der oberste Knopf sein sollte, empfinde ich das unangenehm.

Jetzt ist der Knopf an einer anderen Stelle, doch aus statischer Sicht an einem für den Stoff ungünstigen Platz.

Der oberste Knopf trägt das ganze Gewicht und das sieht man ihm an.

 

Gibt es einen Startpunkt / Ansatzpunkt / Tricks um rasch um ideale Positionen des obersten Knopfes auszuloten?

 

Besten Dank im Voraus für eure Antworten, Tipps und Hinweise für Fachwörter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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vor 12 Stunden schrieb Marie-Arlette:

Würde es helfen den Kragen zu pikieren?  Könnte dies helfen  im Nacken eine gewisse Standfestigkeit zu erhalten?

 

Wahrscheinlich schon, aber ich denke mit normaler Bügeleinlage kannst du auch schon viel erreichen...was hat Burda denn für eine Einlage angegeben? Ich verwende gerne diese Einlage mit den Längsstreifen, keine Ahnung welche Nummer die hat. Aber sie ist schön griffig. Und dann im Bereich des Nackens vielleicht Ober-und Unterkragen verstärken? Ich würde dir raten ein paar Bügelproben zu machen. 

 

vor 12 Stunden schrieb Marie-Arlette:

Der wäre leichter als die verwendete Bouclé Strickware.

Was würdet ihr für einen Stoff nehmen? 

Was meinst du mit leichter? Gewicht? Oder dass das Gewebe " verschiebbar" ist? Wie bei den Chanelstöffchen? Wenn du einen richtigen Tweed hast geht der ja schon Richtung Anzugsstoff und ist formstabiler als der Bouclé. Damit fällt der Kragen auch schon nicht so labberig. 

Aber auch hier wäre ein Bild hilfreich

Ich für meine Person fände hierfür einen nicht ganz so weichen Stoff schöner

 

Oberster Knopf: der sitzt eigentlich immer direkt am Reversumbruch. Wenn du den versetzt dann ändert sich auch dein Umbruch.  Und deine Spitze hängt nach unten..

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Mir scheint, Du hast die Jacke ohne Einlagen verarbeitet?

Das führt dann genau zu diesen Problemen:

vor 12 Stunden schrieb Marie-Arlette:

Jedenfalls hängt der Kragen relativ schlaff und schlapp am Nacken

 

vor 12 Stunden schrieb Marie-Arlette:

Der oberste Knopf trägt das ganze Gewicht und das sieht man ihm an

Zumindest sollten die Knöpfe (oder sind das Druckknöpfe?) mit einem Stück Stoff unterlegt werden, das mit Einlage verstärkt ist.

 

Bei der Platzierung der Knöpfe gibt es die "Regel", dass ein Knopf möglichst auf der Höhe der Brustspitze sein sollte.

Und:

vor 28 Minuten schrieb Candy-Andy:

Oberster Knopf: der sitzt eigentlich immer direkt am Reversumbruch.

Was genau stört Dich denn an der Original-Position des obersten Knopfes?

 

Übrigens war dieser Schnitt auch schon mal im Heft:  https://www.burdastyle.de/produkt/magazin-schnitt/jacke-01-2019-110_110-012019-DL

Ich weiss das deshalb, weil ich mir den Schnitt als "interessant" notiert habe ;)

Deine Version finde ich sehr schön und für die 1. Jacke(!) sehr gelungen!

Grüsse, Lea

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Ich finde, die Jacke sieht erstmal schön aus. Etwas leger vielleicht, aber das gefällt mir gerade gut. Ich finde den Kragen auch nicht so auffällig. Wenn das wirklich ein Strickstoff ist, solltest du beim nächsten Mal aber auch das Vorder- und Rückenteil zumindest oben bis zur Hälfte verstärken mit Bügeleinlage. Denn die Jacke hängt in der Schulterpartie auf dem Bügel ungünstig, sie hängt sich dort aus, wenn ich das richtig sehe. Ich würde sie so nur auf einen gaanz breiten Bügel hängen, der ausgeformte Schultern hat.

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Hallo 

 

 

@Candy Andy

 

Muss nochmals die Anleitung durchlesen, doch wenn ich mich recht entsinne, stand nichts von Einlage. 

Werde mich nächste Woche im Stoffgeschäft nach Einlage mit Längsstreifen umsehen und für die nächste Jacke bereithalten. 

 

Hab hier noch Einlagen und Stoffreste von der Jacke. Werde die von dir vorgeschlagene Bügelprobe an einem Testkragen ausführen.

Faden ist genug da und wenn der Kragen stabiler sitzt, kann der Kragen nachträglich verstärkt werden.

 

Leichter vom Gewicht.

Der verwendete Stoff dürfte dem sehr ähnlich sein:

https://www.schoener-leben-shop.de/stoffeundmehr/stoffe-uni/kunstfasern/bekleidungsstoff-strickstoff-bouclette-einfarbig-rot-1-4m-breite/a-48859/?ReferrerID=10

Nein, da verschiebt sich zum Glück nichts. Hab einen Stoff gewählt, der eine möglichst einfache Verarbeitung versprach.

 

Danke für den Ansatz des Knopfes, wo er zu liegen hat.

 

Der Reversumbruch ist relativ wulstig, sicher auch durch den verwendeten Stoff. Schätze mit einem anderen Stoff schaut es dann gleich anders aus.

 

@Lea

 

Ja, entweder überlas ich die Einlage in der Anleitung oder es ist einfach mein Empfinden mit dem verwendeten, relativ schweren Stoff.

Wenn ich die Jacke anhabe, liegt der Kragen schon wie er sollte. Nur hab ich den Eindruck mit einer Verstärkung im Nacken wäre der Kragen auch auf dem Bügel in einer adretteren Form.

 

Knöpfe und Einlage

Mag mich nicht erinnern, dass da was davon stand, ist aber für die nächste Jacke notiert.

 

 

Höhe der Brustspitze

Das fand ich bei der Jacke extrem unangenehm im Tragekomfort und suchte eine andere Stelle...

Wahrscheinlich hatte der verwendete Stoff eine tragende Rolle hinsichtlich Unbequemheit bei der Platzierung des Knopfes.

 

 

Lieben Dank für eure wirklich hilfreichen Tipps.

 

 

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vor 27 Minuten schrieb stoffmadame:

beim nächsten Mal aber auch das Vorder- und Rückenteil zumindest oben bis zur Hälfte verstärken mit Bügeleinlage.

 

Würde ich auch empfehlen, da der gezeigte Stoff schon ziemlich schwer ist (430gr/qm) das könnte sich sonst aushängen und dann ist die Form hin.

 

Man kann ja ganz leichte Vlieseline nehmen, so bei und um 40-60gr...

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@Stoffmadam

 

Ja, es ist eine Jacke die gut zu Jeans passt.

Mir gefiel die Kombination von asymmetrische Kragen, der Schnitt mit einem Hauch von Eleganz und dass die Jacke sehr bequem aussah.

Am Hauch von Eleganz arbeite ich noch. :classic_laugh:

 

So ein Bügel fehlt. Werde die Jacke in dem Fall lieber in den Schrank legen als hängen.

 

LG

 

 

 

 

 

 

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vor 2 Minuten schrieb Marie-Arlette:

Der Reversumbruch ist relativ wulstig, 

Hast du die Nahtzugaben stufig zurückgeschnitten und die Ecken abgeschnitten? Das hilft ungemein gegen Wülste. Und die Nähte vor dem Umdrehen auf einem Holz platt bügeln

 

vor 9 Minuten schrieb Marie-Arlette:

verwendete Stoff dürfte dem sehr ähnlich sein:

Ich dachte an den neuen  😁

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@ Stoffmadame und Loni

 

So viel Stoffreste hab ich nicht mehr, doch auch dieser Vorschlag ist notiert.

Hab vor eine Kordjacke zu nähen und dort heisst es explizit bisschen Standfestigkeit. Jetzt weiss ich wo verstärken.

 

Besten Dank.

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Also, ich muss auch erst einmal sagen, die Jacke gefällt mir gut, dürfte hier einziehen. 

Zu der Einlage ist eigentlich schon alles gesagt, dann bekommt der Kragen einfach den Stand, den du dir wünschst. und auch die Vorderkante dürften Einlage vertragen.

Das mit dem Knopf: richtig ist es wohl wie hier beschrieben, aber ich muss, weil viel Oberweite auch immer ein bisschen rumprobieren.

Wenn es angezogen aber gut aussieht, dann passt es doch. Du nähst ja nicht für´s Bügelfoto.:)

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@ Candy Andy

 

"Hast du die Nahtzugaben stufig zurückgeschnitten und die Ecken abgeschnitten?"

 

Nein und ja. Hab dafür diese kleinen Vs eingeschnitten für eine bessere Rundung am Kragen. :classic_blush:

 

Nahtzugaben stufig zurückschneiden...  Notiert.

 

Übrigens:

Wie näht man Ecken am Saum und verhindert dort Stoffwülste?

Schnipselt man einen Keil raus?

Bei der Jacke war es nicht so arg, da der Stoff sich umgänglich zeigte und man ihn einigermassen gut falten und mit der Naht zusammenpressen.

 

Der rosa Bouclé aus dem Internet, der kommt etwa dem verwendeten senfgelbem Stoff ähnlich.

Für den Tweed... Traumhaft wäre ein Harris Tweed, nur der ist nicht elastisch und ich noch nicht auf dem Level. :classic_rolleyes:

 

Den Stoff für eine 2. Version der 1. Jacke muss noch gefunden werden.

Mir gefällt allgemein Tweed und sah im Stoffgeschäft, dass es solchen mit Stretchanteil hat. Vom Gewicht her auf alle Fälle viel leichter.

Fand noch keine 2. Stoff, wo annähernd das Gefühl aufkam: "Genau der Stoff, diese Farbe, diese Musterung!"

 

Da ich erst letzte Woche auf Nesselmodelle stiess, wird höchstwahrscheinlich vor der 2. Version noch ein Nesselmodell eingeschoben.

Da kann ich dann all die hier vorgeschlagenen Verstärkungsmethoden üben.

 

Bei den Blusen verwendete ich Stoffreste für Probeblusen und war nicht gewahr, dass es dazu extra Stoffe gibt.

 

Für einen Mantel (der wird für hoffentlich fertig 21/22) fand ich einen tollen Stoff. Das Projekt ruht, weil der Stoff mich vor zu viele (noch) unlösbare Probleme stellt.

Aber, ich fand nach langer suche einen sehr günstigen Mantelstoff, der als Probemantel dienen soll und falls der Mantel ansehlich, hätte ich am Ende einfach zwei Mäntel...

Ja, genau, die Stoffbeschaffung passierte bevor ich rausfand, es gibt Nesselmodelle...

 

Geärgert? Nein.

Finde das beim Nähen so interessant, man lernt immer etwas dazu. Es wird nie langweilig.

 

 

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Ich weiß jetzt auch nicht - meinst du Probemodell zum Bebügeln?

So oft habe ich sowas noch gar nicht genäht. Aber ich hatte Sorge, dass mein gewebter Bouclé vielleicht beim Bebügeln einlaufen könnte. Da hab ich glaube ich erst bebügelt und danach zugeschnitten. Aber wenn du den Fall eines Stoffes nach Bebügeln vorher beurteilen möchtest, brauchst du wohl schon eine Art Probemodell, nur dann aus sehr ähnlichem Stoff ;)

Ich denke, wenn der Tweed (zumal von Harris) sowieso schon steifer ist, wird er durch das Bebügeln noch weiter steifer. (Das ist aber eine Erkenntnis! :lol: ).

 

Ich hab mir  zuletzt eine Burda-Bouclé Jacke (Oberteil, nicht outdoor) aus Sommersweat genäht :classic_ninja:

Aber da habe ich gemerkt, als ich den Zuschnitt auf einem Bügel hängen hatte, Seiten- und Schultern waren wohl genäht, dass sich die ungesicherte Halsöffnung gedehnt hatte :rolleyes: Also musste das Teil bis zur Fertigstellung liegen. Wobei ich es im Schrank lieber hängend als liegend habe...

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@ Kiki

 

Vielen Dank fürs Kompliment.

 

Ja, man näht nicht fürs Bügelfoto.  

 

Nähen tat ich immer gern, wenn auch krumm und schief auf einem ziemlich gleichen Level, doch mit viel Freude.

Inzwischen ist ein unerwarteter Ehrgeiz und eine Lust am Experimentieren entflammt.

Dazu gehört krumme und schiefe Nähte so gut es geht zu vermeiden.

Was mit zusätzlichen Nähfüssen und einem Metallteil (Für mich sind es wie Stützräder), was man ans Füsschen schraubt, relativ rasch eine optische Verbesserung erkennen lässt.

Aber es gibt so viele andere Punkte, die es zu beachten gilt, von denen ich gar keine Ahnung habe, dass man sie überhaupt beachten muss...

 

Ich brauch auch mehr Übung und mehr Wissen, das alles fehlt mir, euch aber zum Glück nicht. :classic_smile:

 

 

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@Stoffmadame

 

Bügeln

Ehrlich gesagt, dieser Stoff hat das Bügeleisen nur ganz kurz gesehen.

Musste sofort das Fenster lüften, der Stoff stank wie eine Chemiefarbrik nach einem Betriebsunfall.

 

Ausprobieren, wie die senfgelben Stoffreste der Jacke mit Bügeleinlagen sich hinsichtlich Standfestigkeit verändern, dass will ich nachträglich testen und nehm den Gestank in Kauf.

Weiss nun, dass ich das Brett vorm geöffneten Fenster aufstelle und nicht am gewohnten Platz.

 

Von der Jacke Nr. 1, soll es auf alle Fälle eine 2. Version geben. Der passende Stoff fehlt noch.

 

Hab ein weiteres Schnittmuster, das für Jacke Nr. 2, gedacht ist.

Für diese Jacke liegt alles bereit: Kordstoff, Futter, Knöpfe und Vlies.

 

Mir ist nun  klar, warum sich beim Vlies nie eine Angabe zur Länge findet.

Wenn da, je nach Stoff, der Kragen zweifach und Vorder- und Rückteil gestärkt werden muss, sind genaue Angaben schwer. :classic_laugh:

 

Durch die jetzt gewonnen Erfahrungen bzw. der Offenlegung von Schwächen in der Nähtechnik von Jacke Nr. 1, 1. Version,

ändert sich der Plan und die Herstellung von Jacke Nr. 2., 1. Version verschiebt sich.

Jacke Nr. 1, 2. Version (Tweed Version), die stand eh auf Platz Nr. 3.

 

Ja, ich hab einiges vor. :classic_rolleyes:

 

 

 

 

 

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vor 15 Stunden schrieb Marie-Arlette:

Bouclé Strickware

Strickware und aufbügelbare Einlage geht oft nicht zusammen (je nach Dehnbarkeit :cool:

vor 18 Minuten schrieb Marie-Arlette:

dieser Stoff hat das Bügeleisen nur ganz kurz gesehen.

Musste sofort das Fenster lüften, der Stoff stank wie eine Chemiefarbrik nach einem Betriebsunfall.

Woraus besteht der Stoff? Wenn er beim Bügeln so gestunken hat, war das Eisen zu heiss dafür.  Ein Bügeltuch benutzen und nicht zu heiss bügeln!

Wollstoff ist zwar teuer, lässt sich aber viel leichter verarbeiten und auch in Form dämpfen.

Grüsse, Lea

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vor 49 Minuten schrieb Marie-Arlette:

Wie näht man Ecken am Saum und verhindert dort Stoffwülste?

Du kannst entweder Briefecken nähen, oder die Säume einschlagen und anstaffieren (unsichtbar in der Bruchkante von Hand zusammennähen). Zurückschneiden ist immer wichtig... also alles weg was versteckt ist

 

vor 1 Stunde schrieb Marie-Arlette:

Nesselmodell eingeschoben.

Da kann ich dann all die hier vorgeschlagenen Verstärkungsmethoden üben.

 

Verstärkungen auf Nessel sind aber ganz anders als auf Tweed und Boucle, das kannst du leider nicht vergleichen 

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Hallo Lea

 

Bügeltuch nutze ich immer. :classic_biggrin: 

Es reichte mir einmal als Teenager einmal das Bügeleisen zu reinigen, weil etwas kleben blieb.

 

Es ist 100% Polyester. Manche Stoffe riechen selbst nach dem Waschen nach einem Hauch von Chemieunfall. Dieser ist so einer und das Bügeln intensivierte die Ausdünstung um ein Vielfaches.

Da mir einiges an Übung und Technik fehlt, will ich noch nicht viel in einen Stoff investieren und mach bei der Auswahl Abstriche.

 

LG

 

 

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@ Candy Andy

 

Danke, werde gleich nach Briefecken und anstaffieren suchen.

 

Ja, davon gehe ich aus, dass verschiedene Stoffe sich verschieden verhalten.

Mir geht es beim Nesselstoff, wenn ich denn welchen habe, ums Üben vom Aufbügeln von Einlagen und das Nähen von verstärkten Krägen / Schnittmusterteilen.

In einem Tutorial sah ich ein Video über Kragen pikieren. Und da scheint mir Nesselstoff eine Option mit dem zu experimentieren.

 

Beim senfgelben Stoff möchte ich sehen, was eine Einlage für einen Unterschied ausmacht. Stoffresten sind dafür noch genug vorhanden.

Je nach Ergebnis kann ich mir sogar vorstellen, den Kragen wegnehmen, auftrennen, Einlage rein...

Faden ist nun mehr als genug vorhanden. Der ging mir aus. 

Für Jacke Nr.2 sind zwei Spulen bereit.

 

Auf Grund eurer Antworten ist ein Lichtlein aufgegangen, warum sich keine Massangaben zum Vlies in den Anleitungen finden. :classic_biggrin:

 

LG

 

 

 

 

 

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