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Uff .. meine Eulen sind etwas weiter.

In grün mit schwarz waren sie mir zu dunkel - die habe ich gar nicht fotografiert, sondern gleich wieder getrennt.

 

Eule_grau_1.jpg Eule_grau_2.jpg

Die grauen sind nicht schlecht - aber wenn mein Freund die nicht will, muss ich sie wieder auftrennen und die Farben tauschen. Für die Grundfarbe reicht das grau nicht für 2 Handschuhe.

 

Die braunen gefallen mir von der Farbverteilung besser, aber die muss ich auf jeden Fall trennen - da sind Fehler drin.

   Eule_gruen_1.jpg  Eule_gruen_2.jpg

Ich hab mich jetzt entschieden, dass ich mich nicht stressen lassen wg. den Handschuhen - die gibt es dann halt als Silvester-Überraschungsgeschenk ;)

 

Die Strickmaschinen-Frage beantworte ich nachher gerne ausführlicher, wenn ihr wollt.

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Am 19.12.2020 um 08:40 schrieb jadyn:

 

@PaulineK sind das hübsche kleine Übungen auf dem Weg zum großen Stück?

 

Erst einmal das nächstgrößere Stück, das - die Anleitung - habe ich irgendwo verstaut. Wenn das dann funktioniert, wage ich mich an mehr. Hoffentlich.

 

vor 6 Stunden schrieb SiRu:

Weiß Deine Tochter, was da an Arbeit drinsteckt?

 

Ich hoffe, ich habe sie mit den 5 Jahren Wartezeit nicht zu sehr verschreckt.

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Ich habe nur eine Strickmaschine, meine Mutter hatte eine in den 60-er Jahren eine Doppelbett Maschine organisiert...aber wie auch beim Nähen...ich mochte die Sachen nicht tragen also fing ich selbst ihre Maschine kennenzulernen...und wie immer in meinem späteren Leben machte ich ein Geschäft daraus...ich strickte Kleider, Kostüme und Röcke aber nur re/li Bündchen und dann glatt rechts weiter...das ging schnell und der Hungerlohn war für mich als Schülerin noch in Ordnung.

Zwanzig Jahre später fing ich wieder an, diesmal eine Maschine von Pfaff...aber ohne Motor und Computer...ich lebte ja in der DDR und hatte keinen Service...und habe genau so gestrickt wie früher...die Möglichkeiten der Maschine habe ich nie genutzt...es hätte zu lange gedauert, denn ich bekam ja immer noch einen Hungerlohn...1989 war dann wieder einmal Schluß und erst jetzt stricke ich wieder...habe mir auch neues (gebrauchtes) Zubehör gekauft aber letztendlich möchte ich immer nur so stricken, daß es dem Handstricken nachempfunden ist. 

Meine Maschine (Passap Duomatic 80) hat zwei Nadelbetten, also kann man rechts/links stricken....und mit einem Umhängeschloß kann ich alle Maschen auf ein Nadelbett umhängen. Bei Lochmuster hänge ich immer eine Masche auf die nächste Nadel...und dort wo keine Masche ist entsteht ein Umschlag...und das Loch...Zöpfe werden genau so gestrickt...

Ich kann an der Maschine auch Muster einstellen, z. B. Patent und Henkelmuster.....und ich habe die Möglichkeit Nadeln in Arbeit und Ruhestellung zu versetzen...Z. B. für die Fair-Isle Muster...

Socken: Bündchen re/li....so aufhängen, als ob man sie auf einem Nadelspiel hat...also z.B vorne und hinten je 30 Maschen. Jetzt kann ich meine Schloß auf rund-stricken einstellen...ich stricke nach links vorne...nach rechts hinten....die Ferse dann mit verkürzten Reihen durch Stillegen der jeweiligen Nadeln...und auch wie beim Handstricken , Löcher werden vermieden, indem der Faden um die Nachbarmasche geschlungen wird...Abnehmen der Spitze dann wieder indem man die Maschen auf die Nachbarmasche hängt...

Ich hoffe ihr könnt Euch so ungefähr vorstellen, wie meine Strickweise ist..

Schau müßte die Weiterentwicklung meiner Maschine haben, einen Motor, einen Formcomputer und PC gesteuerte Muster....dann kann man so stricken, wie sie die Handschuhe strickt. Ich kann ein Lochkarten -Gerät anschließen und auch so stricken, aber aktuell verstricke ich mein 30 Jahre altes Handstrickgarn. Sie wird Euch sicher eine ganz andere Strickweise vorstellen.

Letztendlich muß ich sagen...nur mal so nebenbei stricken ist nicht...Man sieht Fehler meist immer erst wenn man so ca 30 cm gestrickt hat, bei aufwändigen Loch- oder Zopfmuster muß man vollkonzentriert  arbeiten....

Mir macht es momentan sehr viel Spaß, mein altes Hobby zu reaktivieren....und ich nehme mir einfach die Zeit, Dinge auszutüfteln.....für die es andere Maschinen gibt. "Richtige" Maschinenstricker haben auch mehrere Maschinen, wie wir ja auch beim Nähen....jede hat ihre Vorteile, Stärken und Schwächen.

Es ist nun doch ein "Referat" geworden...und beleuchtet nur den Teil, wie ich stricke...aber es gibt auch für mich noch viel Neues....zumal man ja nun über den Tellerrand sehen kann. Meine Maschine und die Folgemodelle gibt es nicht mehr neu...aber auf der ganzen Welt noch Liebhaber...

 

 

 

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Ich habe eine Stickmaschine von Brother, die KH 900 glaube ich. Bin gerade zu faul, hochzugehen. Als Schülerin hatte ich angefangen mit der Hand zu stricken und habe Pullover um Pullover gestrickt. Später dann auch für meinen Mann. Dem waren allerdings die Pullover zu dick, denn die passten nicht mehr unter den Kittel. Als ich mir dann dünneres Garn zum Stricken besorgt hatte und dann für ihn einen „dünnen Pullover“ anfing, habe ich nach ca. 10 cm kapituliert (Nadelstärke 2). Um doch für ihn zu stricken kaufte ich dann die Strickmaschine. Einige Teile sind dabei entstanden. Sogar Socken, anfangs noch auf einem Nadelbett. Als Ergänzung kaufte ich mir dann den elektrischen Rechts-/Linksschlitten, den ich dann häufig benutzte. Als dann die Kinder kamen fing ich an, Intarsienmuster zu stricken. Dafür kaufte ich dann den Intarsienschlitten.
 

Später kaufte ich mir dann das 2. Nadelbett dazu und konnte nun auch in der Runde stricken. Sogar einen Vierfarbwechsler habe ich mir gekauft, allerdings noch nie benutzt. 
 

Mit meiner Strickmaschine kann ich einen Rapport über 24 Maschen programmieren. Brother hat die Strickmaschinen eingestellt. Eigentlich wollte ich immer noch einen Grobstricker haben für etwas dickere Garne. Aber irgendwie ist bei mir das Maschinenstricken in den Hintergrund geraten. Wo ich hier aber in diesem Quartal so tolle Pullover andere tolle Dinge mitverfolgt habe, bekomme ich direkt wieder Lust. Von Hand habe ich in der Zwischenzeit mehrere Pullover, Socken, Stulpen etc. gestrickt. Das geht so schön auf dem Sofa

 

Tja, auch ein Roman geworden. Tut mir leid 

 

 

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@sticknicki  macht nix :) vielen Dank auch für deinen Einblick

Ich hab die Knittax meiner Mutter noch da, grundsätzlich strickt das Gerät, hat auch ein manuelles Jacquard Gerät dabei
und das Vorsatz Bett mit dem man dann 1re 1li und Patent stricken kann.
Einen Stapel Hefte mit Anleitung extra für die Strickmaschine gibt es auch noch.

Aktuell hab ich nicht vor mich tiefer damit zu befassen, vielleicht irgendwann.
 

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@jadyn und @sticknicki

vielen Dank für eure Beschreibung der Strickmaschinen und wie ihr damit strickt, das ist hochinteressant. Ich wusste nicht, dass es inzwischen so viele Möglichkeiten gibt und bewundere eure Modelle sehr.

 

Meine Mutter hatte eine einfache Strickmaschine Knittax, ich kann mich an die Nadeln erinnern, wir durften als Kinder schon mal den Schlitten schieben, sie hat uns auch gezeigt, wie angeschlagen wird und noch einiges andere, was ich aber vergessen habe. Für eine kinderreiche Familie war die Strickmaschine ein großer Vorteil, von Hand hätte sie das alles gar nicht machen können, schließlich hat sie auch unsere Kleidung genäht.

Die Maschine gibt es nicht mehr.

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ich habe auch eine Strickmaschine. Das ist faszinierend damit zu stricken. Vorteil ist, daß ich von Hand dünnes Garn nicht so schnell verstricken kann wie die Maschine.

Meine Maschine ist eine Silver Reed 280 und manuell - also ohne Computer und ohne Elektroschlitten. Maschinenstricken kann sehr anstrengend sein und erfordert viel Konzentration, also nichts für nebenbei mal so. Aber das Geräusch von 200 Nadeln im oberen NadelBett in Bewegung, ist unbezahlbar schön.

Es gibt einiges zu lernen an der Strickmaschine und inzwischen habe ich eine Strickmaschinenschule gefunden, die Online zeigt, wie es geht. Man muss sich einschreiben und Gebühr bezahlen, aber das ist dann einfacher, als sich alles selbst beibringen zu müssen.

Die stärkste Wollstärke, die meine Maschine strickt ist etwa vergleichbar mit Sockenwollstärke. Für dickeres Garn benötigt man einen sogenannten Grobstricker.

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Vielen Dank, dass ihr das alle für uns so genau beschrieben habt, wie das Maschinenstricken bei euch geht.

Es ist sehr interessant. Wie bei allem benötigt man sicher Übung und Gestaltungswillen, damit man in der Sache weiterkommt.

 

Danke für die Geschichten.:)

 

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Das ist wirklich spannend mit den Strickmaschinen.

Meine sind auch alle mindestens 20 Jahre alt - 1 davon habe ich neu gekauft, den Rest gebraucht.

 

Jaja ... ich alte Maschinensüchtige habe 6 Stück ... :o

 

Die 1. Maschine ist eine Brothermaschine mit Lochmustersteuerung - dort kann man nur einen Rapport mit 24 M machen. Die hatte ich damals in den 90ern auf einer Messe mit allem Drum und Dran gekauft - Doppelbett, 4-Farbwechsler, Elektrikschlitten und was weiss ich alles. Viel gemacht habe ich damit allerdings nie. Irgendwann kam noch eine elektrisch gesteuerte dazu, die über die ganze Breite mustern kann und ein Grobstricker. Auch beide von Brother. Ehrlicherweise habe ich aber nie die Muse und Zeit dafür gefunden, mich wirklich damit zu beschäftigen. Ich stricke halt auch wirklich gerne und viel von Hand und mich hat das Geratter gestört. Maschinenstricken ist für mich etwas ganz anderes als Handstricken. Ohne Übung finde ich das richtig frustrierend.

 

Irgendwann habe ich die Strickmaschinen-Hacker-Szene entdeckt und als erstes meine elektronische Strickmaschine mit dem AYAB-Board umgebaut. Damit kann ich einfach Pixelbilder über einen Arduino auf die Maschine schicken und beliebige bunte Muster stricken. Die Software ist Open Source und könnte ich noch erweitern, wenn ich wöllte und Zeit hätte. Das finde ich cool. Bei weiteren Recherchen habe ich Umbauten von der Passap E6000 gefunden, bei der 2 Maschinen zu 1 kombiniert werden, um damit auf beiden Seiten mustern zu können. Die Software dazu kann ich ja selber schreiben - bei der Elektronik wird es auch Marke Eigenbau geben. Dafür habe ich letztes Jahr 2 gebrauchte Maschinen relativ günstig ergattert. Umgebaut habe ich sie noch nicht. Das soll in 2021 endlich passieren. Da werde ich alle 6 Maschinen komplett zerlegen, saubermachen, ölen und wieder zusammenbauen.

 

Die letzte (eine top gepflegte Passap E6000 mit Motor) ist mir einfach so zugelaufen. Die darf als Einheit bleiben und will ich für feine Patent- oder Rippenpullis und Strickkleider nutzen. Diesen ganz feinen Strick finde ich neben den luftigen Lochmustern und farbigen Sachen am spannendsten. Bei Modellen mit vielen Zu- und Abnahmen ist der Geschwindigkeitsgewinn überschaubar. Die Maschen muss man alle von Hand umhängen und wenn da ein Detail nicht passt, kommt das nicht so gut. Die geformten Modelle, komplizierte Struktur- und Zopfmuster oder auch bunte Sachen stricke ich aber eh nach wie vor gern von Hand.

 

Ursprünglich hatte ich die Strickmaschinen ausgegraben, weil ich eine Software zum Berechnen von Strickmustern schreiben will und ich zum Teststricken per Hand viel zu langsam bin. Aber dann hat es in meinem Kopf KLICK gemacht und endlich verstehe ich, wie die Maschinen funktionieren.

 

Ab 24.12. habe ich ein paar Tage frei - einen Teil davon werde ich sicher den Strickmaschinen widmen.

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Danke für eure Berichte zu den Strickmaschinen. Ich krieg da auch Lust, mit Strickmaschine zu stricken. Passend kaufen von Pullis und Strickwaren ist für meine Größe schwierig. Schöne Qualitäts-Strickstoffe sind selten. Und mit der Hand zu stricken habe ich einfach schon ewig keine Lust mehr.

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Vielen Dank für die Einblicke ins Maschinenstricken. Es war sehr interessant.  Aber mir scheint, das ist eine Wissenschaft.

Kann man mit einer Strickmaschine auch "Meterware" erzeugen, die dann zugeschnitten und mit der Nähmaschine weiterverarbeitet wird? Oder trennt sich das sofort auf?

 

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Am 21.12.2020 um 07:38 schrieb jadyn:

 

Strickmaschine:eek: da war doch was. Seit Jahren schlummern 2 Passap Duomatic 80 bei mir rum, außer sauber gemacht (grob) und ausprobiert ob sie funktioniert hab ich vor Jahren nichts gemacht... nächsten Jahr soll das Gebäude geräumt und umgebaut werden, da müssen die Maschinen ins Nähzimmer:silly: Vielleicht komme ich dann auch dazu sie mal zu nutzen. Hier gab es auch vor Jahren einen Maschinenstrickbereich, da muss ich mich dann auch wieder einlesen.

 

Zum Quartalsende bekomme ich vermutlich mein Nackenkissenschweinchen "Rudi" fertig, Anleitung von Landlust: https://www.landlust.de/Anleitungen-3379771.html?page=7&seite=6, Restewolle von meiner Katzenhäkeldecke. Fehlt noch 1 Ohr, der Schwanz und der Bauch, sollte ja auf die letzten Tage noch zu schaffen sein.

 

Liebe Grüße und euch allen schöne Feiertage (hier stehe 2 Paar Socken an),

 

Lieby

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vor 1 Stunde schrieb Lieby:

Zum Quartalsende bekomme ich vermutlich mein Nackenkissenschweinchen "Rudi" fertig, Anleitung von Landlust: https://www.landlust.de/Anleitungen-3379771.html?page=7&seite=6, Restewolle von meiner Katzenhäkeldecke. Fehlt noch 1 Ohr, der Schwanz und der Bauch, sollte ja auf die letzten Tage noch zu schaffen sein.

sicher schaffst du das noch.

Ich habe den schon im Quartal I gestrickt und meiner Mutter ins Seniorenzentrum mitgebracht.

Sie liebt ihn...

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@Lieby Ich bin gespannt, ob Du die Maschine tatsächlich zum Leben erweckst....ich verstricke aktuell sogar noch meine vor ! 1989 paraffinierte und umgewickelte Wolle..:classic_ohmy:..und nun denke ich doch immer mehr über einen Neukauf nach....mein Probekauf in der HWF war schon mal ein Schritt in die Richtung...

Leider war die Farbe (Flieder) nicht so ganz meins...aber als Deko auf der Puppe schon mal gut

Auch der Link zu den Landlust-Anleitungen macht Lust auf Stricken :classic_love:

Ich habe nun so viel gestrickt, daß ich mir ein extra Album angelegt habe...

 

 

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Am 22.12.2020 um 09:53 schrieb Stopfwolle:

Kann man mit einer Strickmaschine auch "Meterware" erzeugen, die dann zugeschnitten und mit der Nähmaschine weiterverarbeitet wird? Oder trennt sich das sofort auf?

 

genau diese Überlegungen interessieren mich schon seit einiger zeit und ich recherchiere fleißig. Klar ist mir inzwischen, daß eine selbsterstellte Strickbahn anders verarbeitet werden muß als eine gekaufte - weil......die Maschen laufen wirklich davon. Sie müssen also vorher gesichert werden. Also vorher "fertig" nähen und dann zuschneiden - so in etwa grob gesagt.

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Am 21.12.2020 um 22:35 schrieb schau:

Jaja ... ich alte Maschinensüchtige habe 6 Stück

ach du meine Güte.....das ist ja ein Traum, soooo viele Möglichkeiten :super:

 

Ich habe "nur" eine Strickmaschine - mehr Platz ist auch nicht. Aber ich lieeeebe sie.

 

Ich melde mich schon  mal bei Dir an, ich habe grundsätzliches Interesse an den Arbeiten die Du machst - wie zB Strickprogramme schreiben oder so.Ich habe da keine Möglichkeiten, aber großes Interesse

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vor 4 Stunden schrieb Lieby:

Strickmaschine:eek: da war doch was. Seit Jahren schlummern 2 Passap Duomatic 80 bei mir rum, außer sauber gemacht (grob) und ausprobiert ob sie funktioniert hab ich vor Jahren nichts gemacht

 

ich weiß jetzt nicht ganz genau, ob in Deiner Maschine auch Nadelsperrschienen drin sind, aber sollte Deine Maschine nicht richtig gehen wollen, müsste diese getauscht werden. Nur so zur Info, damit man nicht an der Maschine verzweifelt, weil man das Problem nicht findet :D

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Ich bin gerade ziemlich froh, für eine Strickmaschine so gar keinen Platz zu haben. So bleibe ich von diesem Virus tatsächlich mal verschont... :o

 

Während ich mich seit Tagen davor drücke, die Ärmel mit dem Body des Islandpullis zu verheiraten:rolley:, habe ich stattdessen eine weitere bereits fertige Socke, und die zweite wartet jetzt auf die Ferse. :o

Aber in den nächsten Tagen werde ich mich definitiv weiter mit dem Pulli beschäftigen; schließlich möchte ich ihn ja auch bald anziehen können. *mirselbsteinenkleinenTrittindenAllerwertestenverpass* :classic_ninja:

 

 

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@running_inch Das Verbinden ist überhaupt nicht schlimm :hug: Am besten denkt man gar nicht groß nach und hält sich sklavisch an die Anleitung. Bei meinem ersten Pullover kam ich an der Stelle auch ins Stocken, weill ich mir 1000 Gedanken gemacht habe, wie das nun mir der Aufteilung ist und ob die Maschenanzahl stimmt. Zum Stilllegen der Maschen habe ich mir von KnitPro ganz kurze Nadelseile angeschafft, an die ich jeweils die Stopper anschraube. So kann man den Pullover gut anprobieren. Zuerst hatte ich eine Art Sicherheitsnadeln in groß. Die sind aber regelmäßig aufgegangen.

Edited by Querkopf
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vor 29 Minuten schrieb Querkopf:

Zum Stilllegen der Maschen habe ich mir von KnitPro ganz kurze Nadelseile angeschafft, an die ich jeweils die Stopper anschraube.

 

Das ist eine gute Idee. Ich habe seither die Maschen zum Stilllegen immer auf einen Wollfaden gezogen, das ist aber nicht ideal, habe ich festgestellt. Da schaue ich mal, was es so alles gibt.

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Also, ich hatte mal eine Strickmaschine mit allem drum und dran...Brother Doppelbett, Automatic-Schlitten uws...

Leider vor ca. 15 Jahren verliehen und bis heute nicht zurück bekommen, seufz.

Vom Nähen hatte ich noch keine Ahnung, aber zwei Oversized- Leinen Pullover-Kleider hab ich damit hinbekommen. Auffällig war, daß die sich unglaublich verlängert haben.

Heute würde ich sagen, Meterware stricken, abketteln oder overlocken, waschen und dann die Schnitteile vorm Zuschnitt nähen,knapp außerhalb der Nahtlinie, Rest wie gehabt.

Liebe Grüße!

Edited by steinmetz
rsf
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On 12/22/2020 at 9:53 AM, Stopfwolle said:

Kann man mit einer Strickmaschine auch "Meterware" erzeugen, die dann zugeschnitten und mit der Nähmaschine weiterverarbeitet wird? Oder trennt sich das sofort auf?

 

Prinzipiell kann man das gut machen. Ich gehöre ja zu denen, die auch handgestricktes rundherum stricken und dann aufschneiden. Ich sichere die Kanten einfach erst mit Geradstich, evtl. auch Zickzack-Stick und schneide dann. Manchmal kommt auch noch die Overlock zum Einsatz. Kommt darauf an, wie glatt das Garn ist und ob z.B. ein Reissverschluss eingesetzt werden soll.

 

@Lieby Das Strickschwein ist herzallerliebst - das will ich auch noch machen

 

@grandmaines Ich werde berichten ;)

 

@steinmetz Ich bin mir nicht sicher, ob das Aushängen von der Strickmaschine kommt oder eher vom Gewicht bzw. davon, wie locker oder fest das Gestrick ist. Generell ist eine genaue (grosse!) Maschenprobe beim Maschinenstrick unerlässlich.

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