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MatthiasM

6335M, Emerald116 oder Pfaff Selection?

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vor 6 Stunden schrieb det:

Dann müsste es ja eigentlich auch einen Gefälltmirnicht-Knopf geben, was nicht jedem gefallen würde ;).

 

Das ist aber ein eher veraltetes Konzept (Zuckerbrot un Peitsche) :classic_biggrin:. Ich denke es ist aber auch fuer die ratgebenden Foristen interessant welche Tipps dem Fragenden geholfen haben. 

 

Zu der "Zusammenarbeit" von Janome und Husqvarna fiel meiner Lebensgefaehrtin noch etwas ein. Wir haben mal die Firma Schott in Mainz besucht, eine der fuehrenden Herstellern von Laborglaesern. Beim Gang durch eine Halle sahen wir eine grosse Anzahl von Laborglaesern die mit "Pyrex", einem der wichtigsten Mitbewerbern von Schott, beschriftet waren. Auf unsere Nachfrage wurde uns erklaert, dass man die Produktion in Europa fuer sie uebernehme, es wuerde schliesslich nicht lohnen den Kram ueber den Atlantik zu schippern. Dafuer fertigt Pyrex die Glaeser fuer den amerikanischen Kontinent fuer sie :classic_biggrin:.

 

Die Pfaff kommt ganz gut an. Zur Alternative tat sich noch keine Option auf. In kleinem Laden testen und dann wo anders kaufen weil sie da guenstiger ist ist keine Option!

 

 

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vor einer Stunde schrieb MatthiasM:

Auf unsere Nachfrage wurde uns erklaert, dass man die Produktion in Europa fuer sie uebernehme, es wuerde schliesslich nicht lohnen den Kram ueber den Atlantik zu schippern. Dafuer fertigt Pyrex die Glaeser fuer den amerikanischen Kontinent fuer sie :classic_biggrin:.

 

Und da sind sie sicher nicht die Einzigen...

 

Wobei das nochmal was anderes ist als Janome und viele andere Marken... Janome ist schlichtweg (auch) ein Auftragsfertiger. Hat sonst aber nichts mit den anderen Marken zu tun, außer dass sie für die Maschinen fertigen, wenn die das so wollen.

Aber nicht andersherum.

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@MatthiasM 

 

Such doch auch mal nach den Gritzners:

1035 DFT  410€
1037 DFT  499€

6122   565€
6152   585€

(ungefähre Preise zur groben Orientierung)

 

Die 1000er sind das alte Pfaff-Konzept (mehr Metall anstatt Plastikschalen, aber nur 4 feste Zickzackbreiten und drei Nadelstellungen über die Tastatur bzw. Kombinationen. Die 6000er sind das neuere Konzept, aber halt etwas billiger als bei Pfaff. Funktionsumfang und Handbücher vergleichen! Sie haben m. W. z. B. alle den Einfädler.

 

Wahrscheinlich gibt es hier auch noch etliche Threads wie diesen:  Pfaff select 4.0 versus Gritzner1037 6122

Edited by Technikus

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vor 14 Stunden schrieb Technikus:

 

 

Such doch auch mal nach den Gritzners:

 

@Technikus

Die Gritzners gehen mit einem Malus ins Rennen. Meine Lebensgefaehrtin war mit ihrer wirklich zufrieden, ....bis sie an Zinkpest gestorben ist.

Ist heute vielleicht nicht mehr problematisch, stellt sich aber immer erst nach vielen Jahren raus.

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Die Gritzners waren eine Zeitlang original Pfaff Nachbauten.

Wie das mit dem verwendeten Material aussah, weiß ich allerdings nicht. Zinkpest bei einer Nähmaschine ist schon mal originell...

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vor 3 Stunden schrieb MatthiasM:

@Technikus

Die Gritzners gehen mit einem Malus ins Rennen. Meine Lebensgefaehrtin war mit ihrer wirklich zufrieden, ....bis sie an Zinkpest gestorben ist.

Ist heute vielleicht nicht mehr problematisch, stellt sich aber immer erst nach vielen Jahren raus.

Um welches Gritznermodell handelte es sich dabei?

Meinst du eine von den Pfaff-Nachbauten oder eher eine aus den 1950er Jahren?

 

Nach dem Übernahme von Gritzner-Kayser durch Pfaff im Jahr 1957 wurden noch Jahre später Gritzner-Maschinen als Pfaff oder Dorina verkauft und Pfaff-Maschinen als Gritzner oder Kayser usw.

Irgendwann später gingen die Gritzner Markenrechte dann wohl über an andere Eigentümer, die Gritzner 155 ist z.B. eigentlich eine Singer oder Meritt. Im neuen Jahrtausend hat dann Marco Seitz Maschinen unter den "alten" Namen Gritzner, Meister, Dorina und Kayser auf den Markt gebracht, wobei seine Gritzner halt 1:1 Nachbauten der Pfaff Tipmatics waren und sind.

 

Gruß

Detlef

Edited by det

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Bei Märklin sind wohl 2008 solche Probleme durch die Verlagerung der Produktion nach China aufgetreten, wie aus einem Link im Wikipediaartikel "Zinkpest" hervorgeht. Mir ist eigentlich nie klar, aus welchem Material Nähmaschinen hergestellt wurden/werden. Immer mal wieder ist sogar von Aluminiumguss die Rede - dafür erscheinen mir die Dinger aber allgemein zu schwer.

 

So etwas könnte also jederzeit auch Nähmaschinen betreffen, wie ich chinesische Wirtschafts-, Qualitäts- und Firmenkulturen einschätze.

 

Elektronikteile/-geräte, die mir durch Zinkpest kaputt gegangen sind, erlitten dieses Schicksal allerdings nur durch Lagerung in einem feuchten Keller. Mir wurde dann auch klar, warum manche Teile lackiert waren, obwohl alte Radios nicht durch innere Ästhetik auffielen, ganz im Gegenteil (über die äußere lässt sich ja schon sehr streiten - bis auf einzelne Ausnahmen).

Edited by Technikus

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vor 7 Stunden schrieb det:

Um welches Gritznermodell handelte es sich dabei?

Meinst du eine von den Pfaff-Nachbauten oder eher eine aus den 1950er Jahren?

 

Ca. 1980. Vielleicht finden wir die Bedienungsanleitung noch, dann kann ich auch das Modell benennen.

 

vor 8 Stunden schrieb nowak:

Zinkpest bei einer Nähmaschine ist schon mal originell...

Ich hatte eher andere Worte,  als mir das Zeug zerbroeselt ist:classic_biggrin:. Innen war da auch nichts lackiert. Gelagert wurde sie eher trocken. 

Es war auch nicht ein Anbauteil sondern der Hauptramen. Da ist eine Welle ausgebrochen. Waere eigentlich kein Problem, wenn der Rest nicht auch schon broeselig gewesen waere. Ich habe eine ziemlich gut ausgestattet Werkstatt :classic_smile:.

 

Bedienungsanleitung gefunden (wer Ordnung haellt ist nur zu faul zum Suchen):   974/975/976

 

Edited by MatthiasM

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@MatthiasM 

 

Da bleibt halt die Frage, ob man eher einem Konzern zutraut, den offenbar produzierenden Chinesen und ihren möglicherweise wechselnden Subunternehmen sorgfältigst auf die Finger zu schauen und sie andererseits nicht auszupressen (wie das viele, meist fachfremde Importeure gerne tun und den Kunden dann miese Qualität oder unbrauchbare Gadgets aka "frisch produzierten Elektroschrott" zumuten)...

 

... oder ob man einem kleinen Unternehmer* zubilligt, ein persönliches Vertrauensverhältnis zu den tatsächlichen Produzenten zu haben, denen er die Butter auf dem Brot gönnt, u. a., weil er sonst hängen gelassen werden könnte.

 

M. E. werden aber beide keine regelmäßigen metallurgischen Stichproben machen.

 

(* der ebenso wie seine jetzigen Produzenten wohl nichts mit den 80er-Problemen zu tun hatte)

 

 

Edited by Technikus

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