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Beaflex

Vom Basisschnitt zum Modellschnitt

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Sonnygirl, Du mußt das für Dich herausfinden, was am schnellsten geht. Die Schablonentechnik  ist schon ziemlich schnell und auch genau. Z.B. Du hast deine Blusenschablone - die Abnäher sind ausgeschnitten. Du willst aber einen anderen Abnäher - statt Schulterbrust  willst Du einen seitlichen Brustabnäher. Du legst Deine Blusenschablone auf ein etwas größeres Papier. Der Brustpunkt wird mit einer Nadel oder Reißzwecke fixiert. Du zeichnest die Umrisse wie in Bild 1.  Du entscheidest, wo der Brustabnäher liegen soll (Markierung an der Schablone und dem unteren Papier). Auch oben an der Schuter eine Markierung am unteren Papier. Du hast damit Bild 2. schablone1.png

Jetzt drehst Du die Schablone so, daß sich der Schulterabnäher schließt (der 2. Abnäherschenkel trifft an die Schultermarkierung (Bild3) . Rest der Schablone nachzeichnen bis zur Seitenmarkierung auf der Schablone. Die zwei Markierungen an der Seitennaht auf dem unteren Papier ergeben jetzt den seitlichen Abnäherausfall. Schablone zur Seite legen . Und den neuen Abnäher zum Brustpunkt verbinden. Dann noch um 2-3 cm kürzen - so hast einen neuen Schnitt (Bild 4) ohne die Schablone zu zerstören. schablone2.png

 

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@stofftante das ist super erklärt.

 

Gibt es eigentlich ein Buch welches sich mit der Erstellung neuer Schnitte aus dem Grundschnitt heraus beschäftigt, wo solche Dinge wie den Brustabnäher verlegen ohne den Grundschnitt zu ruinieren beschrieben wird?

 

Lieben Gruss 

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Mein Lieblingsbuch, wenn es um Schnittherstellung geht, ist "Schnittkonstruktion in der Damenmode" von Guido Hofenbitzer. Auch Abwandlungen werden dort gut erklärt. Oder wenn Du sehr viel Kleingeld über hast: Die Müller&Sohn Schnittkonstruktionsbücher zu den jeweiligen Kleidungskategorien.

Für mich ist es wesentlich stressfreier, meine Schnitte alle selbst zu erstellen als Fertigsschnitte anzupassen.

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Mein Lieblingsbuch ist "Patternmaking for Fashion Design" von Helen Joseph-Armstrong.

Es ist in Englisch und mit Inch-Angaben, enthält aber eine Fülle von Informationen  zu Grundschnittaufstellungen und Abwandlungen aller Art.

Beim grossen Onlineversender gibt es den Blick ins Buch.

Grüsse, Lea

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vor 29 Minuten schrieb lea:

Mein Lieblingsbuch ist "Patternmaking for Fashion Design" von Helen Joseph-Armstrong.

Es ist in Englisch und mit Inch-Angaben, enthält aber eine Fülle von Informationen  zu Grundschnittaufstellungen und Abwandlungen aller Art.

Beim grossen Onlineversender gibt es den Blick ins Buch.

Grüsse, Lea

Wow Lea, das ist ja ein tolles Buch! das kam jetzt sofort auf meine Wunschliste! Wenn ich mich von ein paar anderen Büchern verabschiedet habe, dann darf es bei mir einziehen :) 

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Ein kurzes Update zum Basisschnitt in meiner Größe.

 

Heute habe ich die Basisschnitte nach meinen Maßen abgeholt. Bin dann gleich zur Ikea gefahren, um Bolmul zu kaufen, damit soll der Basisschnitt genäht werden.. Der genähte Basisschnitt wird dann nochmal genau bei einer Anprobe geprüft und Änderungen im Papierbasisschnitt angepasst. 

 

Morgen will ich mit dem Zuschnitt beginnen.

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Ich bin gespannt.:classic_biggrin:

Denk dran, dass der Schnitt, wenn er mit Bomul sitzt, mit einem anderen Stoff weit von gut sitzen sein kann. Rate mal, woher ich das weiß.;)

Ich drücke dir die Daumen, dass alles so wird, wie du es dir vorstellst.

Gruß Marion

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vor 7 Stunden schrieb garoa:

Denk dran, dass der Schnitt, wenn er mit Bomul sitzt, mit einem anderen Stoff weit von gut sitzen sein kann.

Bomull ist nicht dehnbahr und relativ fest.

Viel Erfolg mit dm Basisschnitt.

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Also ich weiß nicht, ob aller Bomull gleich ist, aber meiner war nach dem Waschen nicht mehr fest.

Ich bin dann umgestiegen auf anderen Billigstoff

LG Rit

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Ich werde den genähten Basisschnitt nicht waschen, da es ja nur ein Test für den Schnitt ist und probiere es einfach aus. :classic_rolleyes:

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Hallo,

wie weit bist du?  Hast du dein Basisschnitt genäht? Ich wollte auch so was ähnliches machen.

Bin sehr gespannt. 

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Nein, noch nicht :classic_mellow: es liegt aber schon bereit und ich muss den Schnitt erst noch kopieren. Habe ich mir für heute vorgenommen. Jetzt geht's aber erst mal auf den Markt.

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Bei mir geht es auch wieder etwas vorwärts. 

 

Ich habe den Basisschnitt, der nach meinen Körpermaßen konstruiert wurde, kopiert und an den Seitennnähte der Hose und des Kleides eine Nahtzugabe von einem Zentimeter zugegeben. Beim Armausschnitt jedoch nicht. Ich habe genau an der Ecke Armausschnitt /Seitennaht angesetzt und nach unten hin um 1 cm verbreitert. Damit ich am Armschnitt nichts ändern muss.

 

Alle Teile wurden doppelt zugeschnitten und auf das obere Teil habe ich die Abnäher und die Naht aufgezeichnet. Anschließend habe ich alle Nähte durchgeschlagen. Gerade habe ich die doppelliegenden Teil auseinandergeschnitten. Das war eine Arbeit. Hoffe es lohnt sich denn ich will das erste Probestück sehr genau arbeiten.

 

Als nächstes werde ich die Außenkanten schmal mit der Overlock versäubern.

 

In beide Teile möchte ich einen Reißverschluß arbeiten, dafür habe ich einen Beleg an der Hose mit angeschnitten und beim Kleid vorne nicht im Bruch sondern mit Nahtzugabe zugeschnitten. Will selbst in das Kleid rein und raus kommen.

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Du arbeitest mit 1 cm Nahtzugabe. Das wäre mir persönlich zu wenig. Was wenn es nun etwas zu eng ist? Dann hast Du doch keinen Spielraum mehr. :confused:

Ich drücke Dir die Daumen und hoffe das beste. 

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Meine Basisschnitte für eine Hose und Kleid /Oberteil ist fertig. Ein Probeteil genäht, angepasst und die Anpassungen auf den Schnitt übertragen. Den Basisschnitt habe ich nochmal neu nach den Anpassungen gezeichnet und ausgeschnitten.

 

Jetzt könnte ich eigentlich damit beginnen, einen Modellschnitt vom Basisschnitt abzuleiten. Denke ich sollte den Basisschnitt zunächst auf Seidenpapier übertragen.

 

Bei der Hose fehlt aus meiner Sicht folgendes für ein vollständigen Modellschnitt:

- Bund

- Besatz und Zugabe für den Reißverschluß

- zwei vorder Eingriffstaschen

- eine rückwärtige Eingriffstasche

- gerade Beinweite, etwas schmaler als der Basisschnitt.

 

Die Zugaben sind abhängig vom Stoff und vom Modell. Ich möchte eine gerade Hose aus fließenden Gabardin nähen. Wieviel Zugaben benötige ich für solch eine Hose?

 

Wie ist das ideale Vorgehen? Zeichne ich die zusätzlichen Schnittteile auf das übertragene Modell auf dem Seidenpapier?

Wie groß sind die Eingriffstaschen zu zeichnen und an welche Position ist die Eingriffstasche hinten zu platzieren?

Soll der Bund gerade oder nach oben hin schmaler zugeschnitten und angesetzt werden oder wird der Bund auf den Basisschnitt so angezeichnet, dass er davon abgezogen wird? Am Bund sollen auch Gürtelschlaufen kommen, wie breit sollen und wie viel länger als der Bund sollen sie sein?

Zu welcher Seite hin öffnet sich der Reißverschluß bei Damenhosen?

Wie wird die Beinweite verringert, auf einer oder beiden Seiten?

 

 

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Die Experten werden Dir hier bestimmt noch gute fachliche Ratschlage geben, ich orientiere mich bei solchen Fragen immer an gekauften Sachen..und sehe dort nach, wie es genäht wurde und wie mir die Positionen gefallen..Wie ein Bund an einer Hose ist, hängt ja von er Leibhöhe ab, die Du möchtest...bei einer Bundfaltenhose würde ich einen geraden Bund vermuten...denn es gibt ja sogar schon fertiges Bundband mit Futter und allem zu kaufen, dann gibt es ja auch Hosenschnitte mit Formbund und welche, bei denen der Bund innen liegt...

Auch der Reißverschluss kann vorn, seitlich oder hinten liegen...

Ich denke, Du hast nun einen Grundschnitt...und wenn Du daraus einen Modellschnitt machen willst, dann mußt Du jetzt wissen, wie Deinen Hose werden soll...und die Details bestimmen..(der RV vorn öffnet sich genau so wie Knopfleisten...Du kannst also mit der linken Hand reingreifen)

 

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Posted (edited)

@Beaflex , hast Du keine Literatur/Anleitungen dazu?

Das sind ja alles grundlegende Dinge bei der Modellschnittentwicklung (die ich persönlich mir nicht über ein Frage-Antwort-Spiel in einem Forum aneignen wollte).

vor 10 Stunden schrieb Beaflex:

oder wird der Bund auf den Basisschnitt so angezeichnet, dass er davon abgezogen wird?

Es kommt darauf an, wo der Bund an Deiner Hose sitzen soll (Oberkante in, unter oder über der Taille) und wie breit er wird.

Ich hoffe, auf Deinen "Basisschnitten" (sind das Grundschnitte?) sind Markierungen gesetzt (z.B. Taille, Hüfte, Brustpunkt,...).

Grüsse, Lea

 

Edited by lea

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Posted (edited)

@Beaflex erstmal Glückwunsch zum gelungenem Grundschnitt .
Diesen würde ich nun auf festere Pappe übertragen und zur Modellentwicklung nutzen. Dazu überträgst Du den Grundschnitt auf Seitenpapier und nimmt diesen zur Modellentwicklung. 
 

Ab hier bist Du der Designer und bestimmst was Du gerne wo und wie hättest. ( Abnäher ja - nein, Weite etc. pp)

 

Beachte bei der Beinweite das wenn Du das Innenbein änderst sich auch die Schrittkurve mit verändert. 

 

Der Grundschnitt lässt nich auch gut dazu verwenden um zu schauen welche Größe zu bei einem Kaufschnitt benötigst und wo Du ggf. noch Änderungen vornehmen musst. 
 

Ich wünsche Dir viel Erfolg und bin schon ganz gespannt auf Deine zukünftigen Werke. 😍

 

Lieben Gruss 

Habd-made
 

 

Edited by Hand-made

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Ein paar Fragen kann ich aus eigener Erfahrung beantworten.

 

Beinweite muss auf beiden Seiten vom Knie bis Saum gleich verringert/dazu gegeben werden; sonst wickelt sich das Hosenbein um's Bein herum.

 

Verschlüsse öffnen bei Damen klassisch nach links; da wir uns die Jeans aber von den Herren geklaut haben, öffnen auch die meisten Damenjeans nach rechts. Das kannst du halten wie ein Dachdecker, wie wir bei uns sagen... ;)

 

Position der Gürtelschlaufen mache ich vom Stil und von der Figur abhängig; je eleganter, desto weniger und schmaler; je mehr casual, desto wie du lustig bist. Bei meinem Hohlkreuz sind zB zwei Schlaufen links und rechts der hinteren Mitte angenehmer als die einzelne in der Mitte, die es sonst oft nur gibt. - Keine Gürtelschlaufen direkt über der Seitennaht; sondern davor oder bei Jeans meist kurz dahinter; die tragen sonst lustig auf in der Vorderansicht, wenn da diese Schlaufen rausgucken.

 

Länge und Tiefe der Eingrifftaschen habe ich mir von einer Kauf-Jeans abgeschaut - und dann verlängere ich die noch gerne, weil Taschen bei Damenhosen meist lachhaft klein sind. Schön ist auch die Technik, den Taschenbeutel bis ganz zur vorderen Mitte hin zu verbreitern und mit dem RV zu "fixieren". (Wird von einigen Herstellern wohl auch als "tuck in"-Effekt genutzt, wenn man den minimal kürzer schneidet, so dass er den Bauch etwas einhält.) Ich glaube, dazu gibt es irgendwo hier auch einen Beitrag...?

 

Die Position der hinteren Eingrifftaschen lege ich immer erst bei der Anprobe fest. Wie weit die außen oder innen oder weiter oben oder tiefer liegen, macht viel aus für die Optik des Hinterns und kann verschlankend oder verbreiternd wirken. Am besten provisorisch feststecken und mit Selbstauslöser Fotos der Rückenansicht machen. Auch hier kann man sich erstmal an einer Kaufhose orientieren und dann gucken, ob einem das zusagt.

 

RV-Besatz und Zugabe: 3 cm breit; ich meine ohne Zugabe nach vorne.

 

Den Bund kannst du, wie hier schon geschrieben; selbst gestalten, wie du möchtest, was obere Kante, Höhe des Bundes, Form etc. angeht. Bei einem Formbund oder auch Jeansbund konstruiert man nach dem Abtrennen des Bunds in der gewünschten Höhe die Abnäher raus, in dem man die zusammenlegt und die untere Kante vom Bund etwas sanfter auszeichnet. Das müsste in den gängigen Konstruktionsbüchern angegeben sein; wie auch die Zugaben. (Kann gerade nicht nachschauen, in welchen genau; bin nicht zu Hause.)

 

Der Bund wird, wie gesagt, nicht auf dem Schnitt angezeichnet, sondern abgetrennt und dann ggf. noch weiter behandelt. Die Taschen zeichnet man auf dem Teil, aber als extra Teil ab; die musst du ja getrennt zuschneiden; auf dem Schnitt-Teil selbst würden die dir nichts nützen. Die obere Eingriffkante wird ausgeschnitten, zB bei der klassischen Jeans-Eingriff-Tasche.

 

Bei RV und Taschen müsste auch ein Grundlagen-Nähbuch helfen; da ist ja auch oft sichtbar, wie die aussehen/welche Größe die haben.

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Vielen Dank für die vielen Tipps. Ein Konstruktionsbuch habe ich nicht, aber ein paar Rundschauzeitschriften, dort kann auch zur Konstruktion nachgelesen werden. Vielleicht gönne ich mir mal von Müller und Sohn das Buch Grundschnitt. Gebraucht gibt es die ja nicht. :classic_mellow:

 

Oder ich Muss im Forum mal recherchieren, was für mich geeignet wäre.

 

Auf meinen Basisschnitt sind alle wichtigen Maße vermerkt.

 

Als Erstes möchte ich eine Hose mit Reißverschluß vorne nähen mit Eingriffstaschen von oben und einer Paspeltasche hinten mit geradem Bein, ohne Bundfaltenhose aber mit den Abnähern des Basisschnittes. Ich werde dann eher schmale Gürtelschlaufen rechts und links von der Mitte platzieren, dann sitzt der Gürtel besser.

 

 

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Posted (edited)
vor 36 Minuten schrieb Beaflex:

Ein Konstruktionsbuch habe ich nicht

Das finde ich aber unabdingbar, wenn man selber Schnitte zeichnen will ;)

Einige wurden ja schon in diesem Thread erwähnt.

vor 36 Minuten schrieb Beaflex:

von Müller und Sohn das Buch Grundschnitt

Ich weiss nicht, was da alles drinsteht, aber brauchst Du nicht eher was zum Thema Modellschnitt?

Grüsse, Lea

Edited by lea
Ergänzung

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Glückwunsch!

Ich denke, das Du im Netz sehr viele Anleitungen finden kannst. Die Japaner sind z.B. recht großzügig mit Details, da hier viele Nutzer noch vom Grundschnitt ausgehen.

La tecnnica dei Modelli ist auch schön und relativ preiswert mit vielen Modellvorschlägen.

Mußt Dich nur umschauen! (und dann kommst Du nicht mehr ans Nähen!!)

lg

heidi

 

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Ich bin jetzt endlich fertig mit meinem letzten UFO und kann nun endlich damit beginnen, ein Modellschnitt zu erstellen.

 

Basisschnitte für Hose und Oberteil liegen vor und sind auch probegenäht. Alles sitzt wie angegossen :classic_smile:.

 

Als erstes möchte ich ein T-Shirt mit langen Armen nähen. Da ich Jersey verwende, aus der Trigema-Sammelbestellung, ist es doch nicht erforderlich am Basisschnitt Weite hinzuzufügen, doch eher etwas wegzunehmen.

 

Gibt es einen Richtwert, wieviel das ist? Die Ärmel müssen auf alle Fälle nach vorne schmaler werden.

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vor 1 Stunde schrieb Beaflex:

Als erstes möchte ich ein T-Shirt mit langen Armen nähen. Da ich Jersey verwende, aus der Trigema-Sammelbestellung, ist es doch nicht erforderlich am Basisschnitt Weite hinzuzufügen, doch eher etwas wegzunehmen.

 

Gibt es einen Richtwert, wieviel das ist? Die Ärmel müssen auf alle Fälle nach vorne schmaler werden.

Ist der Jersey genauso elastisch wie der des Probeteils? Davonnwürde ich es abhängig machen. Und ich mache fast jedesmal wieder eine „Art“ Probeteil 😎

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