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Mundschutz nähen - Verarbeitungsfragen

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vor 13 Minuten schrieb Nähbert:

 

......

@zwirni

Ich weiß, worum es geht, verfolge diesen Thread und alle Infektionsschutz-, Hygiene- und Verarbeitungsaspekte schon seit Beginn des Threads Ende Februar. Ich war nur so furchtbar enttäuscht, weil ich mir wirklich Mühe und Gedanken um die Stoffauswahl gemacht habe.

 

 

Das kann ich gut verstehen, ich hab auch die eine oder andere  Enttäuschung hinter mir, allerdings meist durch die Empfänger. Dabei habe ich für mich festgestellt, dass die meiste Mühe oft besonders "in die Hose" ging....

 

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vor 45 Minuten schrieb Großefüß:

.......

So seh ich dass auch.

Ich habe für mich die Masken aus einen rechteckigen Stoffstück, das durch einen Tunnel mit einen Band gerafft wird. (Hab ich schon gepostet, mach ich auf Wunsch nochmal.) Wenn ich das nach unten unterm Kinn schön locker lasse , komm ich gut damit klar. Der Stoff ist nicht so dicht gewebt und zweilagig. (Mein Mann mag die Bindebänder nicht - zu umständlich - für ihn bastel ich noch an der Falten-Version mit Gummiband für die Ohren.)

 

Ich hab meine persönliche eierlegende Wollmilchsau mit allen Schikanen (Pattydoo mit einem Gummiband mit Kordelstopper durch Tunnel, breitem Blechbügel) gefunden, mag das geraffte Vierecktuch aber auch.

 

Mein Mann kommt bisher mit KEINEM der angebotenen 6, 7, 8 verschiedenen Schnittmuster zurecht und stellt sich mit allen Befestigungsmethoden gleich dusselig an. Wenn ich nicht wüsste, wie alt er ist, würde ich ihn für 3 halten.... morgen mache ich noch den Versuch mit Topcats "Lappen"variante und dann gebe ich auf.

Edited by zwirni

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Ich hab dann mal getestet . 

Fazit

mir sind die Gummis zu lang bzw. die Maske reicht zu weit an meine Ohren. Da kann man locker wie bei den anderen Masken auch seitlich nach dem einschlagen der Nz umschlagen und einen Tunnel nähen (das werde ich gleich noch ändern) . Und dann das Gummi (natürlich etwas länger als vorgegeben) durchziehen. 

Unten die Spitze ist etwas störend wenn man den Kopf senkt - die Maske wird dann nach oben gedrückt , was aber auch am zu losen Sitz liegen könnte. Evtl. werde ich den Schnitt unten so abändern das keine Spitze sondern eine große Rundung da ist . Oben habe ich einfach die Absteppung füßchenbreit gemacht und den Nasendraht eingeschoben. 

image.jpg

image.jpg

Edited by lanora

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Am 12.5.2020 um 17:11 schrieb suse22:

diese finde ich sehr interessant und verblüffend einfach, glaube ich. Und wir hatten sie noch nicht

https://youtu.be/9oAWY5qlbnI

 

 

genäht und mir viiieeel zu groß

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Ich muß den Schnitt ändern.....

die umgeklappten Seiten als Tunnel sind so ok. 

 

- oben unten den Augen muß die Rundung mehr ausgeprägt sein. 

- die Spitze muß mindestens 8cm höher liegen, bzw bis zu diesem Punkt abgerundet werden.

die Seitennaht zum Ohr hin muß nach unten schmaler sein.

 

Ich denke mal ich kann komplett 2 cm aussen rum (nicht oben) wegnehmen, oben an den Wangen mehr ausnehmen, unten an der Spitze in der Länge 8cm wegnehmen. 

image.jpg

Edited by lanora

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Änderungen die ich versuchen werde , das rot gestrichelte nehme ich weg . 

image.jpg

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gute Idee, bin gespannt!

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vor 59 Minuten schrieb lanora:

Ich hab dann mal getestet . 

Fazit

mir sind die Gummis zu lang bzw. die Maske reicht zu weit an meine Ohren. Da kann man locker wie bei den anderen Masken auch seitlich nach dem einschlagen der Nz umschlagen und einen Tunnel nähen (das werde ich gleich noch ändern) . Und dann das Gummi (natürlich etwas länger als vorgegeben) durchziehen. 

Unten die Spitze ist etwas störend wenn man den Kopf senkt - die Maske wird dann nach oben gedrückt , was aber auch am zu losen Sitz liegen könnte. Evtl. werde ich den Schnitt unten so abändern das keine Spitze sondern eine große Rundung da ist . Oben habe ich einfach die Absteppung füßchenbreit gemacht und den Nasendraht eingeschoben. 

 

Bei mir war sie auch zu breit und die 14 cm Gummi zu lang.

Unter den Augen hab ich schon beim Zuschnitt stärker gerundet und einen Tunnel mit Draht hab ich auch reingenäht. Das passt.

Den Nasenabnäher hab ich ein Stück verbreitert und verlängert, weil es für einen jungen Mann war.

 

Optional zur Rundung unten, könnte man auch ein Gewicht dranklipsen. Eine Glasperle oder es am T-Shirt-Ausschnitt festklemmen.

Hier Bilder an meiner Versuchsperson. Sie gefällt ihm nicht, er will sie als Kopfschmuck tragen:D

 

20200513_211057.jpg

Edited by Nähbert

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Diese Masken müssen nicht komplett dicht anliegen - eher im Gegenteil.

Die sollen - wie OP-Vlies-Masken - nur den nach vorne weg gehenden Luft- und damit Speichelstrom aufsaugen.

Das geht hinreichend gut, wenn von der Seite, von oben oder unten Luft  zusätzlich rein (oder raus)ziehen kann.

Der allergrößte Teil des Sabbers biegt nämlich nicht ab, sondern verfängt sich brav im "Geschirrtuch"...

 

Diese leichten Vliesmasken sind auch alles andere als dicht anliegend... und wenn die zum binden sind, kann man sie grad unter'm Kinn auch lockerer lassen. Das hilft auch gegen beschlagene Brille.

 

:o Ich versteh schon seit Wochen nicht, warum ihr unbedingt die Passform einer FFP2/FFP3-Maske - rundum luftdicht anliegend - erreichen wollt.

Die Dinger sind aus gutem Grund so unbeliebt...

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vor 8 Minuten schrieb SiRu:

Ich versteh schon seit Wochen nicht, warum ihr unbedingt die Passform einer FFP2/FFP3-Maske - rundum luftdicht anliegend - erreichen wollt.

 

Weil einige vielleicht doch die leise Hoffnung hegen auch sich selbst (wenigstens ein wenig) schützen zu können, nicht nur das Gegenüber ? ;)

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vor 14 Minuten schrieb SiRu:

:o Ich versteh schon seit Wochen nicht, warum ihr unbedingt die Passform einer FFP2/FFP3-Maske - rundum luftdicht anliegend - erreichen wollt.

Die Dinger sind aus gutem Grund so unbeliebt...

 

Weil hier auch immer wieder gepostet wurde, wie wichtig es sei, dass die Masken dicht abschließen und offenbar waren diejenigen, die das schrieben in irgendeiner Weise im Gesundheitswesen beschäftigt, jedenfalls lasen sich ihre Posts so.

Na ja... Versuch macht kluch. Blöd eben auch, weil ich noch 4 weitere so dichte Masken in braun mit Herzchenstoff genäht hatte, die ich eigentlich verschenken wollte.

Ich hab nicht übel Lust, die alle zu zerschneiden. Vielleicht doch zwei BHs draus basteln?

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Viel besser .

 

Die Rundung an den Augen könnte noch etwas ausgeprägter sein. Der Abnäher an der Nase ein klein wenig länger . Die Schräge an der Seite werde ich rausnehmen so das es gerade sitzt. 

 

Das zweite Probeteil hab ich aus dem dichter gewebten schwarzen Stoff genäht - da bewegt sich beim Atmen noch der Stoff mit obwohl sie unten so locker sitzt ...... glücklicherweise war es das letzte Stückchen ..... 

 

Aber die könnte tatsächlich aus dem richtigen Stoff ganz angenehm für die Arbeit sein (ich muß das Ding ja min. 6 Stunden am Stück tragen)

image.jpg

image.jpg

Edited by lanora

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vor 3 Minuten schrieb lanora:

Viel besser .

Die Rundung an den Augen könnte noch etwas ausgeprägter sein. Der Abnäher an der Nase ein klein wenig länger . Die Schräge an der Seite werde ich rausnehmen so das es gerade sitzt.

@lanora ich finde das klasse, dass du uns an deinen Tests teilhaben lässt!

und ich melde schon mal mein Interesse an deinem Schnitt von diesem Modell an :classic_wink:

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vor 7 Minuten schrieb lanora:

Viel besser .

 

Die Rundung an den Augen könnte noch etwas ausgeprägter sein. Der Abnäher an der Nase ein klein wenig länger . Die Schräg an der Seite werde ich rausnehmen so das es gerade sitzt.

 

Aber die könnte tatsächlich aus dem richtigen Stoff ganz angenehm für die Arbeit sein (ich muß das Ding ja min. 6 Stunden am Stück tragen)

 

Ja, sieht gut aus.

Wenn Du die Schräge begradigst, schneidet das Gummi evtl auch nicht so unter dem Ohr ein.

 

Ich denke, mit diesem Teil tut man der Pflicht genüge, einen Schutz vor Mund und Nase zu tragen, alternativ zu einem Schal oder Buff. Es ist dichter, lässt sich gut waschen/kochen und verbraucht mit der abgerundeten Spitze relativ wenig Stoff und Nähzeit.

Tunnel und Nasenklammer gehören allerdings rein.

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Das Misverständnis zwischen was kann eine Maske im medizinische Bereich  leisten, wenn sie entsprechend gebaut ist, und was sollen dies  Community-Masken können.

Das, was die Community-Masken hier in D können sollen, das funktioniert auch mit Seitenluft.

Der Eigenschutz ist die Sache mit dem Abstand. *erinner*

 

In asiatischen und auch anderen Großstädten weltweit kann der Sinn einer Maske durchaus der sein, sich vor der allgegenwärtigen Luftverschmutzung zu schützen. Und da macht die  Rundumabdichtung dann aus einer ganz anderen Sicht Sinn. Allerdings sind dann auch Masken mit Filter und Ventilen  sinnvoll.

 

Kontamination  x Zeit  x  Konstitution = Krank/nicht krank.

Es reicht nicht, nur mit dem Virus in Kontakt gekommen zu sein, also die Kontamination.

Es muß genügend Virusmasse  mitgekommen sein, und die genug Zeit gehabt haben, einzuwandern. (Wenn alle oder sehr viele Maske tragen, schwirrt einfach wenig Virus einfach so rum.  Damit ist der Schutz dann von der Seite her eh gegeben.)

Und dann, wenn Virus in ausreichender Menge und mit ausreichend Zeit auf einen eingewirkt hat, ist es immer noch die Konstitution, das Immunsystem, wie gut und schnell das reagiert, die darüber entscheidet, ob das im Einzelfall was wird mit der Krankheit.

 

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vor 2 Stunden schrieb zwirni:

Ich persönlich bevorzuge eher lockere, großflächige Mund-Nase-Bedeckungen und komme damit einigermaßen zurecht. Wenn die rechtzeitig vorm Durchfeuchten gewechselt werden, erfüllen sie den erwünschten Effekt.

@zwirni genau so!

Darum lande ich immer wieder bei der relativ einfach gestrickten MARLENA-Hand Made-Maske.

Damit komme ich nicht aus der Puste (= damit auch weniger Tröpfchen :classic_wink:), auch nicht bei einem längeren Aufenthalt in einem Geschäft!

Meine Brille beschlägt nicht und ich kann ganz ruhig durch den Mund ausatmen. smilie_krank_016.gif

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vor 9 Minuten schrieb SiRu:

Das Misverständnis zwischen was kann eine Maske im medizinische Bereich  leisten, wenn sie entsprechend gebaut ist, und was sollen dies  Community-Masken können.

Das, was die Community-Masken hier in D können sollen, das funktioniert auch mit Seitenluft.

 

Und funktioniert das auch mit Untenluft?

Oder anders gefragt, was ist von der auf den beiden letzten Bildbeiträgen gezeigten Maske uzu halten?

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vor 21 Minuten schrieb Nähbert:

 

Und funktioniert das auch mit Untenluft?

Oder anders gefragt, was ist von der auf den beiden letzten Bildbeiträgen gezeigten Maske uzu halten?

Ja

Die sind ok - wenn sie für dich bequem sind.

 

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vor 12 Stunden schrieb lanora:

Bei den Faltenmasken nähe ich mittlerweile einen Streifen als Tunnel an . Umklappen wäre mir zu dick. 

Wärst Du so lieb und könntest mir beim nächsten Mal ein Foto machen? Ich kann es mir noch nicht vorstellen, wo und wann Du das annähst, bin einfach noch zu unerfahren. Einfach ganz zum Schluss über alle Falten nochmal innen drüber?

Bzw,  sag mir doch bitte welche Maske Du da nähst.

Habe nun die zweite der Faltenmaske auf der Liste genäht und die Burda-Faltenmaske. Die erste besteht aus einem Stoffstück, wenn ich da einen Stoff mit einnähe, dann muss ich den mitfalten. Wollte ich in den Ferien mal versuchen, bzw ihn außen annähen. Oder irgendwas abschneiden, damit es dünner wird. 

:kratzen: mein Hirn macht einfach  noch zu viele Purzelbäume beim Vorstellen, wie das später alles aussehen muss. Wird schon besser, aber das ist noch enorm ausbaufähig!  

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vor 42 Minuten schrieb Nähbert:

Und funktioniert das auch mit Untenluft?

 

Klar.

 

Dicht abschließende FFP2 Masken funktionieren mit einem Filter, durch den die Luft kommt.

 

Ohne den Filter (den wir nicht haben) muß die Luft woanders durch. Durch den Stoff und/oder eben an den Seiten rein.

 

Eigentlich logisch...

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vor 23 Minuten schrieb Floriane-Lilian:

Wärst Du so lieb und könntest mir beim nächsten Mal ein Foto machen? Ich kann es mir noch nicht vorstellen, wo und wann Du das annähst, bin einfach noch zu unerfahren. Einfach ganz zum Schluss über alle Falten nochmal innen drüber?

Bzw,  sag mir doch bitte welche Maske Du da nähst.

Habe nun die zweite der Faltenmaske auf der Liste genäht und die Burda-Faltenmaske. Die erste besteht aus einem Stoffstück, wenn ich da einen Stoff mit einnähe, dann muss ich den mitfalten. Wollte ich in den Ferien mal versuchen, bzw ihn außen annähen. Oder irgendwas abschneiden, damit es dünner wird. 

:kratzen: mein Hirn macht einfach  noch zu viele Purzelbäume beim Vorstellen, wie das später alles aussehen muss. Wird schon besser, aber das ist noch enorm ausbaufähig!  

 

Ich schneide einfach ein Rechteck zu (Meine waren 18x40) , Falte es in der Mitte und nähe die lange Seite zu, dann wenden und bügeln. Die Naht ist nachher unten, der Bruch oben. Die obere lange Seite absteppen , das ist der Tunnel für den Nasensteg (meine gekauften sind 16cm lang) . Kellerfalte legen, also einmal mittig bügeln, auseinander Falten und noch mal zum Bügelknick Falten , dann die Kellerfalte legen . Evtl. an den kurzen Seiten einmal fixieren. Nasendraht in den Tunnel schieben. 2 Streifen ca. 12x4cm zuschneiden . Oben und unten umklappen und bügeln so das es die Seitenlänge der Maske ergibt. Dann wie ein Schrägband annähen, Gummi durch - fertig. 

Edited by lanora

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Ich denke so kann es bleiben 😊

 

Der Nasensteg ist jetzt halbiert und nur 8cm lang (den Tunnel einfach mit kurzen Nähten abnähen) . Das Gummiband habe ich 25cm geschnitten, durch den Tunnel gezogen und geknotet. An den Seiten und am Kinn liegt es auf, man kann aber gut damit Atmen (vielleicht das Gummi noch etwas länger machen ?) . Der Stoff sollte aber nicht zu dicht gewebt sein 🙈

image.jpg

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Edited by lanora

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vor 13 Minuten schrieb nowak:

Dicht abschließende FFP2 Masken funktionieren mit einem Filter, durch den die Luft kommt.

Bei dicht sitzenden FFP2-Masken atmet man durch die Maske ein und ja, das ist anstrengend. Es gibt Masken mit Ventil (ich denke, das meinst du hier mit Filter?), aber das ist ein Ausatemventil. FFP2-Masken gibt es sowohl mit als auch ohne ein solches Ausatemventil.

 

Meiner persönlichen Meinung nach ist es bei einer selbstgebastelten Maske nicht dumm, sich Gedanken über das Material zu machen, denn leider schneiden Stoffmasken im Vergleich unterdurchschnittlich ab in ihrer Filtrationseffizienz. Ein dichter Sitz erscheint mir persönlich weniger relevant, da es bei den Dingern ja darum geht, seine eigenen Tröpfchen für sich zu behalten und da kommt es halt auf die Sprech- und Spuckrichtung an und die ist halt vor der Schnute und nicht daneben oder darunter.

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vor 13 Stunden schrieb Karbonmäuschen:

Also ich komme mit Jerseynudeln am besten zurecht, die reiben nicht so hinter den Ohren und tragen sich angenehmer. Mit dem zubinden stehe ich auf Kriegsfuß .😟

@Karbonmäuschen

Ich nähe auch mit Jerseynudeln. Bei den Masken, die ich für mich mache, nähe ich die Jerseybänder in der passenden Länge mit ein paar Stichen zusammen. Da Jersey ja leicht elastisch ist, kann ich die Bänder gut über den Kopf ziehen. Ich finde, nur das obere Band muss einigermaßen fest sitzen, das untere darf auch lockerer sein. Das ist vor allem dann angenehmer, wenn frau die Maske länger trägt .

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vor einer Stunde schrieb Nähbert:

Na ja... Versuch macht kluch. Blöd eben auch, weil ich noch 4 weitere so dichte Masken in braun mit Herzchenstoff genäht hatte, die ich eigentlich verschenken wollte.

Ich hab nicht übel Lust, die alle zu zerschneiden. Vielleicht doch zwei BHs draus basteln?

 

Bloß nicht zerschneiden, dann eher unten zwei oder drei Einschnitte machen als Luftströmungsschlitze.

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