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Mundschutz nähen - Verarbeitungsfragen

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221 Stück sind bis jetzt genäht und damit ist bei mir die Luft erstmal raus. 

 

Die letzten 13 Stock liegen noch da, falls noch eine Nachfrage kommt. 

 

Hier die 30 Stück für eine Hebamme, sie wollte richtig bunt, die eine Hälfte mit Gummi und die andere Hälfte zum Binden. 

 

20200414_121709.jpg

 

Faltmodell ohne Draht bzw. Rechteck mit Tunnel für Band bzw. Rechteck mit Gummi und anschließend in Falten gelegt. 

 

 

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vor 3 Stunden schrieb Luthien:

Ich habe mir den Thread jetzt nicht komplett durchgelesen, aber kennt Ihr schon das Mundschutzschnittmuster von Guido Maria Kretschmer (am besten mal selbst googlen, ich weiß nicht, ob ich hier verlinken darf). Das Schnittmuster ist kostenlos, materialsparend, braucht keinen Draht und sieht auch noch gut aus. Aus zwei Ärmeln eines abgelegten Herrenhemdes (den Rest hatte ich schon anderweitig verwurstet) habe ich drei Masken herausbekommen. Ich habe sie gestern und heute probegetragen und bin sehr angetan von der Passform und dem Tragekomfort. Nichts verrutscht, man muß sich nicht unterwegs mit den Händen ins Gesicht fassen.

 

Ist bestimmt Zufall, dass das Schnittmuster sich höchstens um 1 mm von dem von  craftpassion  unterscheidet ;):p

Bei craftpassion ist allerdings noch die Anleitung für eine Filtertasche und für einen 'Nasendraht' dabei.

Aber gut zu wissen, dass sie dir passen, also werde ich es ausprobieren.

LG, Gabi

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Bunt hätt ich auch im Angebot!

Mein it-piece für diesen Sommer. Genäht nach Burda, in L. Reststück vom Stoff "uuniko" von Marimekko.

Den Mundschutz zieh ich wohl an, ob ich aber das Kleid nochmal überstreife???... bissl kurz, vor 8 Jahren war's grad noch ok von der Länge

 

20200415_172839.jpg

 

20200415_172052.jpg

 

 

 

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Bei mir sehen die nach dem Waschen auch nicht wirklich schön aus( das Essener Model mit Falten), aber wenn man sie an hat, ist das nicht wirklich zu sehen. Ich bügle die nach dem Waschen nicht.

 

Noch ne Frage zu den Jersey Nudeln. Franst das nach mehrmaligen Waschen nicht aus?, oder trennt sich der Jersey auf?

 

LG Andrea

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@Nähbert deine Maske sieht nach einer sehr gelungenen Lösung aus! Die hatte mich eh interessiert weil wohl keine von uns so gut eingearbeitet ist wie du :D. Allerdings...glaube ich, dass meine schneller ist.  Aber der Stoff ist klasse, mir stehen ja nur eingeschränkt schöne Webstoffe zur Verfügung. Bis auf das olle weiß von den Tischdecken meiner Schwiemu. Hab ich jetzt aber auch noch ein paar draus genäht, falls da Nachrücker kommen. Die „schönen“ mit mehr Aufwand habe ich jetzt für das nächste Umfeld fertig.
 

@andrea59 weiß ich leider nicht.

 

Ich hab mal hochgerechnet, was ich einnehmen könnte, wenn ich meine Masken für 10 € pro Stück verkaufen würde nach jetziger Methode des Nähens. Geiler Stundenlohn sag ich da nur :classic_tongue:. Aber blanke Theorie weil ich da nix für nehme und auch nicht nehmen mag. Und auch keine Masken mehr nähen möchte 🤢

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Dolzer Maßkonfektion nimmt glaube ich 45 EUR für den dreierpack... (oder 54? Ich und Zahlen...) Natürlich aus bestem Hemdenstoff...

 

Die 12jährige Tochter meiner Freundin nimmt 5 EUR. (Freunde und Verwandte. ;) )

Näht ungefähr seit November oder Dezember und freut sich grade wie Bolle.

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*grins*

Sei ihr gegönnt. (Kluges Kind.)

 

Macht auch Sinn, was für die Masken zu nehmen. Dann werden sie sorgfältiger behandelt.

(Was nix kostet, ist auch nix wert. Arbeit sehen die meisten nämlich nicht, und Wert wird nur am Preis festgemacht

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Gestern hat mir eine Freundin erzählte, dass eine gewerbliche Anbieterin hier aus dem Landkreis demnächst Masken nähen wolle für den Sommer... aus Leinen und Seide, weil das weniger warm sei.

Ich hab kurz geschluckt, hä, Seide, ... ist das kochfest?

Und überhaupt... weniger warm, meint sie damit luftiger?

Das wäre doch dann das Gegenteil von Schutz durch möglichst dicht gewebte Stoffe.

Gerade hab ich mich mal ein bisschen in das Thema Fadendichte und Fäden pro Quadratzentimeter eingelesen, Stichwort TC (thread count), und die Qualitätsunterschiede von Bettwäsche. Ein TC von 600 soll sehr dicht sein. Ein 5-Sterne-Qualität von Bettwäsche hätte einen TC von 300 oder 400.

Hab gerade mal geguckt, das billigste Bettwäscheset vom Möbelschweden hat eine Fadendichte von 104. Wer das schon mal in der Hand gehabt hat, der weiß, was für ein Labberzeug das ist.

 

Gibt es denn überhaupt so dichtes Leinen oder Seide?

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vor 2 Minuten schrieb SiRu:

*grins*

Sei ihr gegönnt. (Kluges Kind.)

 

Macht auch Sinn, was für die Masken zu nehmen. Dann werden sie sorgfältiger behandelt.

(Was nix kostet, ist auch nix wert. Arbeit sehen die meisten nämlich nicht, und Wert wird nur am Preis festgemacht


Aber meinen Freunden, Verwandten und nächsten Nachbarn mag ich trotzdem nix abnehmen. Egal, wieviel ich in die Vorarbeit gesteckt habe, um ein möglichst anpassungsfähiges Modell für die unterschiedlichen Ansprüche herauszufinden. I h finde, das gehört sich nicht, um mal altdeutsch zu reden.

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vor 16 Minuten schrieb Marieken:

Ich finde, das gehört sich nicht, um mal altdeutsch zu reden

 

Genau, sehe ich auch so.

 

Allerdings bekomme ich immer etwas zurück, wenn ich Masken an Freunde und Bekannte veschicke, obwohl ich ausdrücklich sage, das ich das nicht will *hilflosguck*

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Also ich nehme ganz gerne etwas für Materialkosten - und natürlich habe ich auch einige Masken gespendet und Familie wird umsonst benäht. 

 

Ich habe inzwischen Material nachkaufen müssen, leider zu deutlich höheren Preisen als ich noch Restbestände vom Geschäft hatte. 

 

Ich muss nicht nähen, wer (Fremder oder weitläufige Bekannte, was glaubt ihr wer sich jetzt alles daran erinnert,  dass ich nähe 🤔) nichts dafür geben möchte, kann es sich gerne woanders besorgen, ich habe kein Problem damit. Aber bis auf eine Person waren alle erfreut, für geringe Materialkosten eine Maske zu bekommen. 

 

In einer Nürnberger FB Gruppe verkaufen ein paar (neben)gewerbliche Näherinnen Masken für 4 € pro Stück - und wurden überrannt. (Einfachste Form mit Tunnel und Jerseynudel)

 

Das wird vermutlich jetzt noch mehr, da die bundesweite Empfehlung für Masken in Läden und Öffis ausgesprochen wurde.

 

LG ulrike 

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Ich habe bei meinen Arbeitskollegen nichts verlangt, sondern habe ihnen auf ihre Frage um den Preis eine Spende für das Sparschwein meiner Tochter vorgeschlagen. Der Betrag fiel dann großzügiger aus als erwartet. :-) 

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Fürs "Auftragsnähen" der Facies habe ich lange hin und her überlegt:

@SiRu was nix kost, ist nix Wert, ist ein Argument

@Marieken ich sehe es genauso: es gehört sich nicht (als Hobbyschneiderin), zumal bei uns genügend Änderungsschneiderein / Firmen (statt Kurzarbeit) Masken nähen, die das Geld brauchen.....

Ich war hin und her gerissen, zu mal mir das Masken nähen richtig Spaß macht und ich das Gefühl habe endlich aktiv werden zu können und nicht zur Passivität verdammt zu sein,  dem Virus endlich die Stirn bieten zu können.....

Für mich habe ich beschlossen, wenn ich gefragt werde, nähe ich, mit der Bitte, mindestens 5€ pro Maske an eine gemeinnützige Organisation zu spenden......

Bin mal auf die Reaktion gespannt.....:classic_smile:

 

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Ich hatte heute Post von einem Patchworkladen - die hatten die "interessante" Idee, Materialpakete an freiwillige Näherinnen zu schicken - die Masken sollen dann für 10,- das Stück verkauft werden - und sie spenden dann 4,- je verkauftem Stück an eine wohltätige Organisation....

 

Sabine

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@Rehleins Dann schau doch mal bei www.maskmaker.de vorbei. Dort suchen gemeinnützige Organisationen Masken. Allein heute wurden 818 Masken erbeten. Die Summe liegt derzeit insgesamt bei etwa 14.000 Stück. Wenn die sich auf die paar verfügbaren Masken auf dem Markt stürzen würden, wäre sicher innerhalb von Minuten alles ausverkauft, was uns jetzt so "reichlich vorhanden" vorkommt.

Deswegen haben wir heute auch keine Maskenpflicht bekommen. Es geht (noch) nicht.

 

Ich lasse mich für die Masken auch nicht bezahlen. Familie kriegt umsonst, ansonsten bitte ich um alte Bettlaken, Geschirrtücher, Kurzwaren im Tausch. Das Nähen für einen guten Zweck wird auf Dauer doch ganz schön teuer. Inzwischen habe ich auch schon 100 Stück gemacht. Wenn ich keinen Stoff mehr habe, werde ich Bettlaken zukaufen. Das ist meistens sehr schöner Stoff und die Teile sind sofort lieferbar.

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vor einer Stunde schrieb SiRu:

Dann werden sie sorgfältiger behandelt.

(Was nix kostet, ist auch nix wert. Arbeit sehen die meisten nämlich nicht, und Wert wird nur am Preis festgemacht

Och, weiß nicht, wenn man nur eine Maske hat und auf sie angewiesen ist, muss man sie ja gut hüten! Einfach einen Mangel generieren 😁.

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Hier überlegten einige Damen im Dorf, ob sie sich kurzfristig einen Kleingewerbeschein holen und Masken verkaufen.

 

Nur haben sie nicht bedacht, daß der Absatz sich hier so gut wie unmöglich gestaltet. :classic_dry:

 

Und als sie dann noch etwas von "Finanzamt" und" Steuer einreichen" sowie "Kassenbuch führen" hörten, war die Idee schnell verpufft ;)

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Inzwischen habe ich über 300 Masken genäht. 200 für soziale Zwecke, 60 für eine Einkaufscenter und "meine" Physio-Praxis. Den Rest habe ich für die Familie und Freunde gemacht. 

 

Jetzt weiß ich endlich, wozu mein Stofflager gut war. Allerdings braucht man ja nicht so viel Stoff pro Maske.

 

Ich habe teilweise Bettwäsche verarbeitet, vor allem innen. Dessousgummis gehen je nach Aussehen auch als Gummis. 

 

Beim Verarbeiten der Stoffe habe ich festgestellt, dass es auch Stoffe gibt, die sehr schlecht zu vernähen sind. Dummerweise hatte ich die Stoffe zuerst alle geschnitten. Meine Nähmaschine hörte sich an wie ein Traktor. Als ich anderes Material genommen habe, hörte sie sich wieder viel besser an. 

 

Ich habe einige der hier angegebenen Videos angeschaut und habe festgestellt, dass andere auch meine Lösungen gefunden haben ;)

 

Ich schneider 2 Stoffe zweimal 20x20 cm und nähe die rechts auf rechts zusammen. Dann wird die Naht ausgebügelt und das Ganze umgedreht. Gebügelt und dan mit der rechten Seite nach oben die zwei Nähte aneinandergelegt (dann sieht man die Rückseite). Dann lege ich die beiden Bügelkanten aneinander und klappe die Seiten auf. Bügele erneut, so dass ich oben in de Mitte eine Falte habe. Ich bügle zwei Stücke 6 x 12 cm an den oberen Kanten um so dass  zwei Stücke 9 x 6 cm entstehen. Diese nähe ich an die offenen Seiten als Tunnel an (ähnlich wie ein Binding beim Patchwork). Dann nähe ich zwei Gummistücke a 17 cm an den Tunnel. Dort könnte auch ein Gummi eingezogen werden (dazu eine Drahtschlinge verwenden, das geht am schnellsten)

 

Inzwischen habe ich auch einige Kindermasken genäht. So etwa für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren. 

 

Anleitung: Zwei Stoffstücke 18 x 16 cm. Tunnelstücke zweimal  6 x 9 cm, gebügelt auf 6 x 7 cm. Zwei Gummistücke a 22 cm, die werden so genäht, dass sie über den Kopf gespannt werden können. Allerdings habe ich festgestellt, dass die Kinder die Maske nicht anlassen

 

Vielleicht muss ich doch mal noch Bilder dazu machen ;)

 

 

 

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vor 1 Stunde schrieb Marieken:

I h finde, das gehört sich nicht, um mal altdeutsch zu reden.

 

Ich sag mal... wenn zu 12 bist, ist es völlig okay, das von der Familie bezahlen zu lassen. ;)

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vor 1 Stunde schrieb Nähbert:

Gibt es denn überhaupt so dichtes Leinen oder Seide?

 

Gute Frage.

 

Hitzefest ist Seide, wenn man dampffixierbare Seidenmalfarbe nimmt, wird die ja auch quasi gekocht...

 

Wobei die Fasern von Leinen und Seide ja anders sind, vermutlich müßte man das umrechnen. Baumwolle war ja ursprünglich mal der Ersatz für das teure Leinen... 

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(Aber da die Wirkung von selbergenähten Masken gegen Aerosole eh beschränkt ist... und ganz sicher die meisten nicht mit Filtern rumfummeln werden... ich sag mal.. egal.)

 

Meine selbergenähten Masken werden bei der Arbeit aber nicht zum Einsatz kommen, wir bekommen tatsächlich "echte" chirurgische Einwegmasken und müssen die tragen.

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Respekt, 300 Masken ist schon eine Hausnummer...

 

Ich habe mal so nachgerechnet, was so an "Beiwerk" verbraucht wurde.

 

1 Satz Overlockgarn (4 Konen) eine fünfte nahm ich zum Nähen als Ober- und Unterfaden, die ist auch fast leer.

1 Satz Ovimesser, die waren nach dem Schneiden der sechslagigen Falten einfach hin.

Unmengen von Gummibändern, bestimmt so an die 60m und 6 Jerseylaken, die zu Bändern geschnitten wurden

1 Stoffschere (keine besonders teure) ist stumpf

 

1 Nähmschine (jetzt defekt, Greiferkorb dreht durch)

 

Alles verschmerzbar, dafür habe auch ich Freude daran gehabt, zu helfen.

 

Ich gebe morgen die letzten Masken bei der Gemeinde ab, dann hab' ich die 250 voll.

Leider mußte ich gestern in einem Gespräch feststellen, daß die Gemeindemitarbeiter überhaupt keinen Plan haben, wie die Masken gebraucht und verteilt werden und welcher Bedarf noch da ist.

 

Sie warten einfach darauf, daß sich jemand meldet und Masken benötigt...so wird das nix' :classic_huh:

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Posted (edited)

Naja, ich hab sie mir auch bezahlen lassen, die Masken. Reiner Materialwert. Ich hab extra nachgerechnet...

Nicht von Anfang an, aber...

nachdem dann Nachbestellungen kamen  a la ich hab jetzt jener Nachbarin, der Exkollegin, jener Bekannten... gegeben ... ich bräucht nochmal X Stück, damit ich für den und die und da auch noch...

 

Ich näh ja gerne. Ich helf auch gerne. Aber zum ausnutzen lassen dürfen sie sich andere suchen.  (So gerne mach ich Akkordarbeit auch nicht. Und hab auch noch anderes zu tun...)

 

Zumal bei den weitergegebenen Masken ich auch keinen Beipackzettel bezüglich Handling und Pflege beigeben konnte. Und das jeder weiß, das man nicht draufrumtatscht, oder wie man die wieder rein kriegt... möcht ich nicht drauf wetten.

 

Edited by SiRu

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Posted (edited)

Nasenbügel für eine Baumwollmaske. 
=>  Wieso nicht Bügeln statt Nähen?
(Nur als ein Diskussionsvorschlag für euch engagierte Profis hier im Forum. Und ja ich las mir den gesamten Thread durch.)

Als Brillenträger suchte ich nach einem Nasenbügel der relativ Dick & rund, Preiswert, Feder-elastisch, einfach dauerhaft zu applizieren & Waschmaschinenfest sei.
Schwierige Frage? Nicht wirklich, falls man auf die physikalischen Eigenschaften der Objekte eingeht. Baumwolle hält 130°C stand während LD-PE  dabei schmilzt.
Somit weshalb nicht teils Kleben statt zu Nähen?
=> Bei Baumwollstoff funktioniert eine als Nasenbügel eingeschmolzene z.B. 5mm Polyesterschnur mit eingefädeltem 0,8mm Schweißdraht. Sehr gut. 1mm ist wohl zu Steif.

Die üblichen Nasenklammern (Alu, Eisendraht) sind weder elastisch noch verschmelzen sie mit dem Baumwollstoff.  Und, es gibt sie nur Einzeln statt als Industrie-Meterware.

Doch ein Schweißdraht ist federnd elastisch(!) & Anti Rost behandelt.

Die PE-LD Schnur erweicht/schmilzt beim Bügeln (Baumwolle) bei 130°C &  verklebt mit dem Stoff.  Kleben statt Nähen.
Der Haken ist, dass beim Bügeln der 5mm Polyesterschnur soviel Schmelze durch dünnes Baumwollgewebe austritt, dass es hinten glänzt.
Doch der Nasenbügel ist Top.

An Ulrike1967 bei Deinen genialen Faltmodell Masken, natürlich könnte man auch den überstehenden Schweißdraht zwecks Gummi- o. Fadenaufnahme per Zange zur Öse umbiegen.
Zwecks eigener Befestigung ob Gummiband oder Schnur. Denn dieser Draht ist fast wie Federstahl.
Das hätte den Vorteil, die Schnüre der Maske nicht aus der Waschmaschine tüddeln zu müssen. (Und Gummis würden nicht verhärten.)
Sowie, daß ggf. nur die horizontalen überlappenden Seitennähte genäht werden müssten. Oben & Unten würde ja beim Bügeln verklebt.

[Den widerspenstigen Schweißdraht von der 5kg Rolle per Hand in die Polyesterschnur einzufädeln macht natürlich keinen Spaß.
Doch dafür gibt's ja die Mig/Mag Schweißgeräte mit dem Drahtvorschub & ein Nachbar hat bestimmt so ein Gerät zum Leihen.]

Maske.jpg
P.S.: Danke! für euer Forum. :-)
Und, der Coronavirus stirbt bei Laugenkontakt. Deswegen braucht man den Stoff nur bei 30°C waschen. Oder, desinfiziert ihr eure Hände mit 95°C Seifenlauge?

Edited by Spax

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