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Mundschutz nähen - Verarbeitungsfragen

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@lanoraIm Prinzip "bedeckt" das Teil Mund und Nase, worin siehst du das Problem? Dass Ärosole wunderbar nach oben entweichen können? (Wenn die zweite Welle da ist, werden wir uns noch umschauen :(....)

 

@andrea59 ob dich die Maske vor dem Rauch geschützt hätte? Hab von dem Brand gerade in den Nachrichten gehört :o

Edited by zwirni

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vor 3 Minuten schrieb andrea59:

 

 

@lanora die ist wohl sehr fragwürdig.

 

LG Andrea

 

Aber vermutlich zulässig weil sie ja Mund und Nase bedeckt ....... wie dicht so eine Maske am Gesicht anliegen sollte wird nirgends erwähnt und steht auch nicht in den Corona-Vorschriften ........

Edited by lanora

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@lanora Bequem sehen die aber nicht aus, die ziehen doch an den Ohren. Vom mässigen Schutz mal abgesehen. 

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Als ich letzte Woche bei unserem Rewe die Verkäufer mit diesen Gesichtsvisieren (ohne zusätzlichen Mundschutz) gesehen hab wunderte ich mich schon . Heute beim Bäcker diese neuen Mund-Nasen-Visiere gesehen - da wunderte ich mich noch mehr .

 

und dann macht man sich Gedanken das der Stoff bei Masken nicht zu durchlässig sein soll und sie so dicht anliegen das man durch den Stoff atmet 🤷‍♀️

 

Da bin ich mit dem Maskentuch doch sehr zufrieden. Sitzt gut, engt nicht ein, und ist allemal besser als diese Visiere 🙈

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vor 15 Stunden schrieb Nähbert:

Ich will sie verschenken an eine Freundin, die in einem kleinen Erdbeer- und Spargelverkaufshäuschen steht und vermutlich bald bei Bullenhitze dort arbeitet, natürlich entsprechend der Vorgaben mit MNS bedeckt. Ich weiß, dass ihr immer zu warm ist und sie leicht schwitzt, daher die unten offene Tuchmaske.

Meine Tochter hat mir heute gesteckt, dass sie auch eine Tuchmaske haben will, weil Klavierunterricht mit Südkoreamaske ist blöd...

 

Mir kam eben die Idee, die Tuchmaske unten an der Kinnrundung bei Bedarf für mehr Dichte mit einem Druckknopf auszustatten.

Man soll sich zwar nicht an die Maske fassen, aber wer hält das bei der Arbeit schon eine Schicht lang durch?

Ich hab das mal mit einer Klammer simuliert...

 

20200518_230946.jpg

 

Das sieht ja chic aus, so eine gefällige Rundung.

Ich hatte nach dem Schnitt (abgezeichnet, zwischending zwischen beiden von lanora?) ein ganz einfaches gesäumtes Tuch gemacht, und wie für die Nase, so noch einen Abnäher für das Kinn, aber deutlich drunter. Nur ein weiches Gummi an der oberen Stelle über den Hinterkopf. Gedanke war, dass eine Schülerin mit komplexer Behinderung das vielleicht tolerieren könnte. Und ich weniger von ihrer freigiebig verabreichten Spucke ab bekomme... Sie war in weniger als 1 Minute fertig mit dem Abnehmen der Maske... Sonst hat sie echt Probleme mit der Arm- und Handmotorik....

vor 2 Stunden schrieb lanora:

Ich habe gerade mal gegoogelt- die Damen konnte ich ja leider nicht fotografieren. 

Ich finde diese Dinger haben mit „Mund-Nase-Bedeckung“ nichts gemein, denn aussen rum ist alles offen 🤭. Aber solange es keine offiziellen Vorschriften gibt welche Anforderungen die Dinger erfüllen müssen wird man sowas oder diese Gesichtsvisiere wohl gerade bei Verkäufern immer öfter sehen 🤷‍♀️ 

03A65B43-8B77-4BB1-AFE7-07920F19FFFE.png

 

Ich vermute, diese Variante wurde in Hinblick auf Leute mit Gehörlosigkeit entwickelt, damit vom Mund Ablesen möglich ist. Also quasi eine "barrierefreie" Tröpfchenbarriere ;)

Edited by stoffmadame

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Coronavirus in NRW: Sind Visiere eine Alternative zum textilen Mund-Nasen-Schutz? 

In NRW gibt es zur Maskenpflichteine klare Regelung*: Diese besagt, dass nur eine textile Mund-Nasen-Bedeckung in den bereits genannten Einrichtungen als Mundschutz gilt. Visiere sind demnach zwar im Alltag erlaubt - in Geschäften, ÖPNV und Arztpraxen gelten sie jedoch nicht als gleichwertiger Ersatz für einen textilenMund-Nasen-Schutz.

 

Soviel zum Thema Visiere in NRW!

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@stoffmadame

@Tremor

Also wenn es um Gehörlose geht, hab ich vollstes Verständnis für Visiere oder irgendwelche Schutzkonstruktionen mit Folie oder Glas. Alles Andere ist für diesen Personenkreis verständniseinschränkend.

Aber da wird es bestimmt Ausnahmen geben, zumal Gehörlose  ja auch einen entsprechend großen Abstand halten können, weil sie Sprache nicht hören müssen, sondern ja quasi sehen können.

 

https://m.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/wie-gehen-gehoerlose-mit-der-mundschutzpflicht-um-16746487.html

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für die Statistik: + 75

 

das unten ist Nr. 200

IMAG3539 fade out oval.jpg

Edited by suse22

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Heute habe ich die erste Doppelschicht mit zwei mal 2 Stunden "Maske tragen" hinter mir.

 

Ich habe zwei verschiedene Masken ausprobiert.

Nachmittags die "fresh air", die leider ziemlich nah an den Augen anliegt und vormittags eine Art Olson-Maske (welcher Schnitt das war, weiß ich jetzt nicht so genau).

Die Stoffe waren sehr ähnlich, aber nicht gleich.

Während beider Schichten muss ich sehr viel sprechen, wenn ich den Menschen in 1,5 m gegenüberstehe, klappt es mit dem Verstehen besser, wenn ich hinter der Plexiglasscheibe sitze, verstehen mich nur die Menschen mit gutem Gehör.

Alle anderen fragen ständig nach...

Ich spreche eigentlich sehr betont und deutlich...

Außerdem bekomme ich hinter der Maske starken Durst und muss immer mal wieder vom Platz gehen meine Maske abnehmen um etwas zu trinken...

Bei uns ist die Luft ohnehin sehr trocken, ich hatte schon vor diesen Zeiten immer ein Glas Wasser oder eine Tasse Tee an der Theke stehen.

 

Ich habe auch mit einer Frau gesprochen, die ihre "medizinische Maske" ganztags trägt (einzige Pause ist da dann die Mittagspause).

Sie arbeitet im Labor, da geht es nicht anders.

Vermutlich hat sie aber eine geeichte Luftfeuchtigkeit und Temperatur in ihrem Labor.

So war das jedenfalls früher, als ich noch im Labor gearbeitet habe... (ohne Mundschutz, war ein Industriebetrieb...).

 

Morgen werde ich mal mein Visier ausprobieren.

Es ist nicht das oben abgebildete, sondern eins, dass von der Stirn abwärts bis zum Hals reicht.

 

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Ähm... derzeit stellen sich aber viele auch gerne taub.

Weil sie die Masken nicht mögen - so nach dem Motto, wenn ich zum 3. mal nachfrag, dann wird das gegenüber schon so genervt sein, das sie/er die doofe Maske abnimmt.

Das hat also nicht unbedingt was mit dem dämpfen durch den Stoff zu tun.

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Ich habe ja locker zwei Meter Abstand vom Kunden mit Plexiglas-Scheibe und Maske.

 

Es gibt kaum Verständigungsprobleme. Ich spreche natürlich deutlich und etwas lauter, aber nicht so, dass es anstrengend wäre oder ich gar schreien würde.

 

Das geht schon.

Wer allerdings schon etwas schwerhörig ist und unbemerkt schon halb auf Lippenlesen umgestellt hat (was bei älteren Leuten nicht so selten der Fall ist), der wird es merken.

 

Und wenn man mit einem Gehörlosen kommuniziert, dürfte es kein nennenswertes Problem sein, für diesen Moment tatsächlich die Maske mal abzunehmen. 

 

Ich habe sonst auch Probleme mit trockener Luft, aber unter der Stoffmaske ist das deutlich weniger der Fall, weil ja meine eigene Ausatemluft feucht ist und die Feuchtigkeit auch ein Stück weit in der Maske bleibt.

Die ganzen Rasierwasser, Weichspüler und Deos der Kunden (auf deren Düfte ich oft allergisch reagiere) nehme ich auch weniger wahr. Dafür sind die Masken schon mal gut.

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vor 25 Minuten schrieb nowak:

Und wenn man mit einem Gehörlosen kommuniziert, dürfte es kein nennenswertes Problem sein, für diesen Moment tatsächlich die Maske mal abzunehmen. 

 

Zumal wir hier schon die Masken mit kleinem eingenähtem Plastikfach hatten.

 

Wobei ich mich immer noch frage, wie die gewaschen werden sollen???

Genau so etwas hätte ich gerne auch für Therapiezwecke, denn Physios und Osteopathen haben nun das Problem, dass sie nicht mehr sehen, wenn man um den Mund sehr blaß wird. Das war seither ein Zeichen für die Therapeuten vorsichtig beim Patienten zu sein, zumindest bei meinem Sohn.

Außer mit Klettverschluss ein Plastik einsetzen würde mir nichts einfallen. Aber dann wäre auch der Schutz nicht mehr so gut, weil es ja direkt um Mund und Nase  nicht wirklich verschlossen ist. Durchsichtiger Stoff wäre jetzt schön oder kreisförmige Reißverschlüsse :classic_rolleyes:

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@Floriane-Lilian Näh doch einfach mal Gefrierbeutel fest als Fenster in eine Maske.  Grosse Stiche. Das Material ist robust und hitzefest. Und wenn es wirklich irgendwann verschlissen ist  , kannst du es austauschen.

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vor 2 Stunden schrieb SiRu:

Ähm... derzeit stellen sich aber viele auch gerne taub.

Weil sie die Masken nicht mögen - so nach dem Motto, wenn ich zum 3. mal nachfrag, dann wird das gegenüber schon so genervt sein, das sie/er die doofe Maske abnimmt.

Das hat also nicht unbedingt was mit dem dämpfen durch den Stoff zu tun.

Ich habe nicht geschrieben , dass die Dämpfung am Stoff liegt.

Ich habe mich zu meinem persönlichen  (und dem meiner 4 Kolleginnen) Arbeitsumfeld geäußert. 
Es ist mir absolut schleierhaft , wie jemand der da nicht eine Minute dabei war, beurteilen möchte, dass dies nicht stimmen kann.

vor 1 Stunde schrieb nowak:

Ich habe ja locker zwei Meter Abstand vom Kunden mit Plexiglas-Scheibe und Maske.

 

Es gibt kaum Verständigungsprobleme. Ich spreche natürlich deutlich und etwas lauter, aber nicht so, dass es anstrengend wäre oder ich gar schreien würde.

 

Das geht schon.

Wer allerdings schon etwas schwerhörig ist und unbemerkt schon halb auf Lippenlesen umgestellt hat (was bei älteren Leuten nicht so selten der Fall ist), der wird es merken.

 

Und wenn man mit einem Gehörlosen kommuniziert, dürfte es kein nennenswertes Problem sein, für diesen Moment tatsächlich die Maske mal abzunehmen. 

 

Ich habe sonst auch Probleme mit trockener Luft, aber unter der Stoffmaske ist das deutlich weniger der Fall, weil ja meine eigene Ausatemluft feucht ist und die Feuchtigkeit auch ein Stück weit in der Maske bleibt.

Die ganzen Rasierwasser, Weichspüler und Deos der Kunden (auf deren Düfte ich oft allergisch reagiere) nehme ich auch weniger wahr. Dafür sind die Masken schon mal gut.

Gratuliere , derartige positive Effekte konnte ich noch nicht wahrnehmen. Da muss ich mich wahrscheinlich mehr anstrengen. ;)
Natürlich geht das irgendwie schon. Letztlich ist es so, dass man sich an die neuen Abläufe gewöhnen muss, sowohl unsere Besucher, als auch die Angestellten. 

 

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?

Wo hab ich geschrieben, das Deine Geschichte nicht stimmen kann?

 

Ich hab nur eine Anmerkung aus meinem Erleben derzeit zu Deinem Bericht gegeben...

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vor 10 Stunden schrieb Großefüß:

Näh doch einfach mal Gefrierbeutel fest als Fenster in eine Maske.  Grosse Stiche. Das Material ist robust und hitzefest. Und wenn es wirklich irgendwann verschlissen ist  , kannst du es austauschen.

 Na das werde ich doch gleich mal testen!! Da wird nachher gleich ein durchsichtiger Gefrierbeutel alleine für 45 min  ins  kochende Wasser geschmissen, wie er das aushält. Danke für den guten Tipp!! 

 

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Mag natürlich sein, dass meine Kunden mich auch deswegen fast alle sehr gut verstehen, weil sie extrem motiviert sind, das zu tun und froh sind, dass sie überhaupt einen Termin bekommen haben... :silly:

 

Wobei ich auch die Dolmetscherin verstehe und die sitzt dann noch mal einen Meter weiter weg, etwas schräg hinter dem Kunden. - Und die eine Dolmetscherin, die sonst immer etwas leise sprach spricht offensichtlich einfach lauter. Die ist seit dieser Woche auch gut zu verstehe. Ich arbeite ja jetzt schon ein paar Wochen mit Maske und ich glaube, wir gewöhnen uns dran.

 

Daran, dass ich nicht mehr zwischendrin einen Schluck Wasser trinken kann mußte ich mich auch gewöhnen, das geht aber, ich trinke dann halt zwischen den Kunden mehr, statt wie vorher immer mal einen kleinen Schluck zu nehmen. Mein Körper brauchte so eine Woche, dann hatte er kapiert wie das jetzt läuft. (Aber den Effekt kenne ich noch von Fahrradtouren früher... der Körper passt sich da auch an, dauert nur ein paar Tage.)

 

(Hast du eine Maske mit Filter? Das kann natürlich sein, daß der stärker dämpft oder die Luft austrocknet, dann würde ich es mal ohne versuchen.)

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Ich habe keine Filtermaske, ich benutze bis jetzt sogenannte Community-Masken, die ich selbst genäht habe.

Wir haben auch die industriell hergestellten Papier-Vlies-Masken (die z.B. auch schon vor "Corona" bei Zahnärzten üblich waren). Die habe ich bislang noch keine 2 Stunden am Stück getragen. Werde ich noch ausprobieren.

Bei uns gibt es keine 1:1-Therapeut-Klient-Situation, die Eingangstür ist offen, draußen ist eine Straße.

Die Bibliothek ist nicht sehr groß, es können 5 Personen gleichzeitig rein.

Wir müssen viel erklären, weil die Menschen eine ganz veränderte Situation vorfinden.

 

Es ist erstmal trotz allem schön, wieder Bibliotheksarbeit tun zu dürfen.

Die Wochen ohne Publikum hatten wir ein ganz anderes Arbeitsfeld, das zwar interessant, aber auch belastend war.

 

 

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vor einer Stunde schrieb charliebrown:

Wir müssen viel erklären, weil die Menschen eine ganz veränderte Situation vorfinden.

 

Das ist mir heute im Stoffgeschäft aufgefallen, alles war umgestellt, auch die Stoffe hatten eine andere Sortierung. Die Mitarbeiterin war genervt, weil sie viel nachfragen musste, wo welcher Stoff liegt. Das Angebot war deutlich reduziert.

 

 

 

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vor 22 Stunden schrieb Großefüß:

@Floriane-Lilian Näh doch einfach mal Gefrierbeutel fest als Fenster in eine Maske.  Grosse Stiche. Das Material ist robust und hitzefest. Und wenn es wirklich irgendwann verschlissen ist  , kannst du es austauschen.

 

Bratschlauch geht bestimmt auch. Der hält auf jeden Fall Hitze aus.

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vor 1 Stunde schrieb PaulineK:

 

Bratschlauch geht bestimmt auch. Der hält auf jeden Fall Hitze aus.

Ha etwas was ich nie benutze, an den hab ich ja gar nicht gedacht!  Danke!

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@Floriane-Lilian Auf jeden Fall sind  Gefrierbeutel recht robust und reissfest. Ich hatte die jahrelang als Regenschutz auf dem Lederfahrradsattel, auch drauf gefahren.

 

Bratschlauch hab ich einmal getestet, da kann ich nichts zu sagen.

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Hat schon mal jemand  eine Kappe umfunktioniert? Ich könne mir vorstellen,  dass das cooler aussieht, als so eine Art Stirnband.Ich habe noch Splitterschutzfolie, vielleicht kann man da etwas mit machen?

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