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Tremor

Halsausschnittstreifen

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Hallo,

ganz kurze Frage......

Wenn in der Anleitung steht:

Halsausschnittstreifen=  1x Stoff 70cm  lang , 3cm breit ( incl.  Nahtzugabe).

 

Wie sind bei Euch dann die Maße des fertig zugeschnittenen Streifens?

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Äh, ich bin mir nicht sicher ob ich die Frage richtig verstehe? Die Maße des fertig zugeschnittenen Streifens?

 

Es ist dann ein Rechteck von 70x3 cm, also ein langer, schmaler Streifen.

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Hast Du :)

Genau so habe ich es nämlich auch verstanden und gemacht.....Leider fand ich den Schrägstreifen für den Ausschnitt extrem schmal und habe mir wohl somit den Halsausschnitt verhunzt.....:(

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Aha, Schrägstreifen - dann ist es wohl ein Webstoff?

Was soll denn damit gemacht werden (einfassen oder mit doppelt gelegtem Streifen verstürzen)? Und wieviel Nahtzugabe ist am Ausschnitt?

Grüsse, Lea

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Ja, es geht ums Einfassen. Man soll den Streifen längskantig jeweils 1cm nach innen bügeln und dann auf halbe Breite umbügeln. 

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Keine Nahtzugabe am Ausschnitt. 

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vor einer Stunde schrieb Tremor:

Halsausschnittstreifen=  1x Stoff 70cm  lang , 3cm breit ( incl.  Nahtzugabe).

 

vor 10 Minuten schrieb Tremor:

Ja, es geht ums Einfassen. Man soll den Streifen längskantig jeweils 1cm nach innen bügeln und dann auf halbe Breite umbügeln. 

Das kommt mir hochgradig seltsam vor.

Wenn man an einem 3cm breiten Schrägstreifen jeweils 1cm an den Kanten umbügelt, dann hat man einen 1cm breiten 3-fach gelegten Streifen :confused:

Lea

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Ist nicht seltsam:  den Streifen  auf den Halsausschnitt  legen, die rechten Seiten aufeinander, 1cm breit absteppen, dann den Streifen nach innen umschlagen, sodass die Naht genau am Halsrand liegt. Man sieht also nichts vom Beleg, der ist ja nach innen geklappt. Drehe die Arbeit um, jetzt siehst Du die übrigen 2 cm vom Beleg. Nun schlägst Du nochmals 1 cm nach innen um, bügelst und nähst du den Beleg fest. Von aussen siehst Du keinen Beleg, sondern nur die Naht mit der der Beleg festgenäht ist.

Me3ko

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Oh, jetzt lese ich erst: keine Nahtzugabe beim Halsausschnitt.

Dann finde ich 3 cm auch recht schmal. So wie ich es beschrieben habe, geht doch 1 cm vom Halsausschnitt verloren.

me3ko

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Was schreibt die Nähanleitung genau?

 

@me3ko

Das klappt nur, wenn an der Ausschnittkante ebenfalls eine NZG ist. Wird oft bei Burda so geschrieben. 

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Bei einem 3 cm schmalen Schrägstreifen klappt es nur mit 0,75 cm NZG. (3 cm geteilt durch 4).

Außer die Nähanleitung schreibt die Verarbeitung anders. 

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vor 24 Minuten schrieb Gypsy-Sun:

Sieht so nicht der typische Schrägstreifen aus 🤔?

Wie meinst Du das?

Wenn du bei 3cm von jeder Seite 1cm einschlägst, dann liegen die beiden Einschläge genau übereinander und Du hast einen Streifen aus 3 Stofflagen - wie willst Du damit einen Ausschnitt einfassen?

@Tremor was für ein Schnitt ist das eigentlich? Setz doch mal einen (Hersteller-)Link!

(Leider gibt es ziemlich viel dubioses Zeug im Internet, das angeblich "mit Liebe", aber offenbar mit nicht ausreichender Fachkenntnis gemacht wurde.)

Grüsse, Lea

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Es geht um eine Tunika, der  Streifen soll so geschnitten werden wie oben beschrieben.

Die Anleitung des Einfassens:

Den Streifen längskantig  jeweils 1cm nach innen bügeln und dann den Streifen auf halbe Breite umbügeln.Streifen in der Form des Ausschnitts bügeln.

Streifen aufklappen und die Nahtkante des Halsausschnitts genau in den Bruch des Streifens legen und die Form beibehalten.Streifen anstecken und knappkantig ansteppen, untere Umbruchkante des Streifens mitfassen. 

 

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Geht schon, du hast halt eine 0,5cm breite Einfassung der Kante, wenn der Stoff nicht stark ausfranst reicht das. Allerdings würde ich das von Hand vorheften.

 

Dass der Stoff dann dreilagig liegt, kommt mir jedoch wenig sinnhaltig vor...

 

1. Welche Anleitung?

2. Haben der Schnitt oder die Zeitschrift irgendwo einen allgemeinen Teil bei den Anleitungen? Dann den mal genau lesen, manchmal erklären sie dann, wie so so was meinen. Dafür gibt es keine Regeln.

 

Wenn du die Bilder zum Schnitt anschaust... sieht man da eine sichtbare Einfassung und sieht die wirklich nur 0,5cm breit aus?

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Was meinen die mit Nahtkante?

Eine Nahtlinie würde Sinn machen, ist diese im Schnittmuster angezeichnet? ( weil NZG NZG gibts ja den der Ausschnittkante ja  nicht)

 

Abgesehen davon,  dass es umständlich beschrieben wird. 

 

ICH würde eine 3 cm Schrägstreifen klassisch verarbeiten, geteilt durch 4 = 0,75 cm.

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@lea Stimmt! Der typische Schrägstreifen wäre 4cm breit und würde an den Längsseiten je 1cm umgebügelt.

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Genau, für mich hat ein Schrägstreifen auch in der Regel 4cm- und ich habe sogar noch gedacht, dass ich ihn wohl auch breiter schneide........Habe mich dann aber genau an die Anleitung gehalten......

@ nowak

Man kann auf den Bildern nichts erkennen, und es gibt nur diese Anleitung.Wollte auch nur mal hören, ob ich einen Denkfehler hatte beim Zuschneiden.

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Wenn du uns die Schnittfirma verrätst, kann dir vielleicht jemand was dazu sagen, wie die so was meinen... oder ob da öfter Fehler vorkommen.

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Sie ist aus der Zeitschrift "Nähstyle plus" .

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Ich weiß nicht, aus welcher Ausgabe, aber habe mir heute (40 Minuten Umsteigezeit....) am Bahnhofskiosk mal die verfügbare Ausgabe angeguckt.

 

Da fand ich dann auch eine Anleitung, bei der man einen 3cm breiten Streifen zum Einfassen nehmen sollte und diesen dann "wie bei Modell 1" verarbeiten. Nur daß Modell 1 einen 4 cm breiten Streifen verwendete.

 

In deinem Fall würde ich ganz pragmatisch (Da der Streifen schon zugeschnitten ist) die Längskanten nicht 1cm sondern 0,75cm einschlagen und dann wie beschrieben festnähen. 0,75cm ist durchaus eine gängige Einfassbreite, besonders bei dünneren Stoffen.

 

Oder wenn dir das zu mühsam ist noch mal einen 4cm breiten Streifen zuschneiden.

 

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Guten Morgen,
i,ch verarbeite gerne Schrägstreifen zum Einfassen von Hals- und Armausschnitten und mache das so (vielleicht hilft meine Beschreibung):
Von einem fertigen Schrägstreifen schneide ich einen der umgefalzten Streifen ab (den rechten) . Ich vermute, dass er dann ähnlich breit ist wie Deiner.
Dann wird der Streifen rechts auf rechts angenäht - wie sonst die Schrägstreifen auch , die Nadel läuft ein Stückchen rechts der Mitte.
Dann wird an der Naht der Schrägstreifen nach innen geklappt und gebügelt und verdeckt die Nahtzugabe so komplett.
Abschließend von rechts Steppfuß breit absteppen - und fertig ist das Ganze.
Eine wunderbare Methode um Tops, Tunikas und ärmellose Kleider aus Webware ohne Belege zu verarbeiten.
Schön mit selbsgemachten Schrägstreifen aus gemusterten Stoffen (gepunktet, gestreift), die dann hervor blitzen.

Vielleicht ist es aber auch so gemeint: wie hier gezeigt

Das würde erklären, dass keine Nahtzugabe dran ist, denn der Schrägstreifen verkleinert den Ausschnitt ein bisschen.
 

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So wie Darot mache ich das auch öfter - das setzt aber voraus, dass ich am Halsausschnitt eine Nahtzugabe habe...

 

Sabine

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vor 2 Minuten schrieb Bineffm:

So wie Darot mache ich das auch öfter - das setzt aber voraus, dass ich am Halsausschnitt eine Nahtzugabe habe...

Ach so... ich habe mir gerade angestrengt versucht vorzustellen, wie das Einfassen so gehen soll :)

Es ginge auch, aber man hätte dann innen die offene Kante des Schrägstreifens.

Grüsse, Lea

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Ja, der hier vorliegende Schnitt hat wohl der Beschreibung nach keine.

 

Und wenn man die sichtbare Einfassung haben will (was ja auch nett aussehen kann), dann muß man zwischenfassen.

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