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Nähmanfred

Platzdecke: Wie am besten Logo sticken mit normaler Nähmaschine

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Ich bin da ein blutiger Anfänger, um mal mein Vorwissen zu beschreiben.

 

Mir spukt im Kopf die Anfertigung einer (mehrerer) Platzdecke herum. Das Design verlangt nach meiner Vorstellung ziemliche Präzision, da es im Wesentlichen um gerade Linien geht. Aber auch exakte Kurven sind da. Aber seht selbst:

UP_placemat.png

UP_placemat logo.png

 

Ich denke, die sind nicht mit CNC Maschinen angefertigt worden. Baujahr so um 1950. Die Wellenlinie ist etwas ungleichmäßig.

 

Ich habe mal an meiner Maschine (Adler 153AB) nach der "simplen" Wellenlinie gesucht. Die taucht nur unter den "zu lernenden" möglichen Techniken auf. Was heißt: Konstante Geschwindigkeit mit dem Fuß und gleichzeitig den Lagesteller in gleichmäßigem Rhythmus von Anschlag zu Anschlag zu drehen. Habe ich schon mal versucht, aber das Ergebnis befriedigt mich natürlich nicht. Vor Allem, wenn man mal die Länge der zu stickenden Strecke ansieht. Bei den automatischen Stichen ist dieser nicht vorhanden.

 

Fragen:

  • Was sollte ich als Stoff wählen? Da kenne ich mich nicht aus. Heavy duty Leinen Bettlaken? Serviettenstoff (was ist die exakte Bezeichnung?)
  • Ich denke an einen engen Zickzackstich für alle Linien.
  • Für die "simple" Wellenlinie des Rahmens könnte ich mir eine Kurvenscheibe schnitzen.
  • Bei den geraden Linien würde ich den Stoff in einen Stickrahmen spannen und an einem Lineal entlangführen. Oder mit Transporteur einfach geradeaus sticken.
  • Die Kurven ...?
  • ABER: Die Schrift. Da sehe ich keine Chance, dass ich das selbst hinbekomme.

 

Wie würdet Ihr da vorgehen?

Gibt es überhaupt eine Chance sowas ohne Stickmaschine hinzubekommen?

 

Mein Anspruch ist, nicht nur ein lustiges Logo zu produzieren sondern schon etwas, das gut aussieht.

Edited by Nähmanfred
Schreibpfühler

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Gib mal bei einer Online-suchmaschine " Sticken mit der Nähmaschine" ein.  Mit ein bisschen Übung kann man mit jeder Maschine sticken.

Als Material würde ich Leinen und /oder Baumwolle nehmen, vorher aber so heiß wie möglich waschen.

Die Motive würde ich mit einem Zauberstift (verschwindet nach einiger Zeit wieder) auf den Stoff malen und dann "nur" entlang nähen, Transporteur versenken (die Maschine in den Stopfmodus bringen), Stickvlies auf der Rückseite anbringen.

Vielleicht auf einem alten Geschirrtuch erstmal üben.

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Also gehen tut das mit freigeführter Stickerei schon, es gibt Leute, die machen damit sogar richtig Nadelmalerei.

 

Ausmaß der Übung ist dann allerdings etwas mehr als "bisschen"....

 

Für saubere Kreise hilft eine Kreisstickeinrichtung, falls es die für deine Maschine gibt. (Hat man glaube ich früher für Weißstickere schon genutzt.)

 

Und halt erst mal üben... Leinen oder Baumwolle mit einem vergleichbaren Griff sind eine gute Grundlage, man kann auch Stickvliese vom Maschinensticken nehmen, um den Stoff temporär zu fixieren und verstärken.

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Reine Übungssache.

Bis dahin  - also zu einem so fein gezeichnetem Logo - dauert's aber viele, viele Übungsstücke.

 

(Ich hab mal 'nen Nähma-Mechaniker gekannt, der konnte sowas. Der hat aber irgendwann nach 1945 angefangen mit üben - wo ich ihn kennenlernte war's 1997...)

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Diese langen Linien kannst du vielleicht mit Transporteur machen. Ich weiß allerdings nicht, ob ich mir das so präzise zutrauen würde. (nö ;) )

Ja, genau, der Stoff muss fixiert/ stabilisiert werden, damit er sich bei den vielen engen Stichen nicht zusammenzieht.

Ich meine, die Schweizer hatten schon sehr früh Stickmaschinen, eher kein CNC, aber eine genau ausgetüftelte Mechanik. Hab das mal von der Taschentuchstickerei gelesen. Vermutlich war dein Platzdeckchen ja mal ein zu einem Großauftrag gehörig, oder?

Je länger ich das anschaue, umso besser gefällt es mir. Von 1920 ca.?

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Für dein Projekt von Hand bzw. frei gestickt, vorzeichnen und üben :winke:

 

und ansonsten der Hinweis Stickmaschinen gibt es tatsächlich schon länger als Computer

https://de.wikipedia.org/wiki/Stickmaschine

bzw. https://de.wikipedia.org/wiki/Handstickmaschine

und https://de.wikipedia.org/wiki/Schifflistickmaschine

Computer haben die Lockkarten von früheren Anwendungen übernommen,
unter anderem vom https://de.wikipedia.org/wiki/Jacquardwebstuhl

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vor 2 Stunden schrieb stoffmadame:

Diese langen Linien kannst du vielleicht mit Transporteur machen. Ich weiß allerdings nicht, ob ich mir das so präzise zutrauen würde. (nö ;) )

Ja, genau, der Stoff muss fixiert/ stabilisiert werden, damit er sich bei den vielen engen Stichen nicht zusammenzieht.

Ich meine, die Schweizer hatten schon sehr früh Stickmaschinen, eher kein CNC, aber eine genau ausgetüftelte Mechanik. Hab das mal von der Taschentuchstickerei gelesen. Vermutlich war dein Platzdeckchen ja mal ein zu einem Großauftrag gehörig, oder?

Je länger ich das anschaue, umso besser gefällt es mir. Von 1920 ca.?

Also das Design ist 1936 entstanden. Da wurden die Streamliner eingeführt. Klar, das ist ein Massenauftrag für die Union Pacific in den USA. Ich habe mal die Jacquard-Spitzenklöppelmaschinen in Plauen laufen gesehen. Alles erst von Hand auf einer Schablone angetickt und später mit Lochkarten. Solche Lochkarten haben ja schon frühe Spielautomaten gesteuert.

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vor 3 Stunden schrieb SiRu:

Reine Übungssache.

Bis dahin  - also zu einem so fein gezeichnetem Logo - dauert's aber viele, viele Übungsstücke.

 

(Ich hab mal 'nen Nähma-Mechaniker gekannt, der konnte sowas. Der hat aber irgendwann nach 1945 angefangen mit üben - wo ich ihn kennenlernte war's 1997...)

Ich fürchte, da reicht meine Lebenszeit nicht aus, den Standard zu erreichen.

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Herr S. hat "sowas" dann freihand ohne Vorzeichnung  gemacht...

soweit muss man ja gar nicht kommen.

Und das meiste da ist gleichmäßig breiter Satinstich - das belastet allerdings den Zickzack der Nähma ganz ordentlich...

 

Also vorzeichnen, Handstickrahmen drum, Transporteur versenken oder abdecken - und los.

Nervig wird der Wellenrand...

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vor 1 Stunde schrieb SiRu:

Herr S. hat "sowas" dann freihand ohne Vorzeichnung  gemacht...

soweit muss man ja gar nicht kommen.

Und das meiste da ist gleichmäßig breiter Satinstich - das belastet allerdings den Zickzack der Nähma ganz ordentlich...

 

Also vorzeichnen, Handstickrahmen drum, Transporteur versenken oder abdecken - und los.

Nervig wird der Wellenrand...

Wie belastet?

 

Den Wellenrand beabsichtige ich mit Hilfe der Mechanik zu erzeugen. Neue Scheibe schnitzen, einlegen und los. Von Hand kriege ich das erst nach Jahren hin. Ich habe etwas Schwierigkeiten die Geschwindigkeit mit dem Anlasser konstant zu halten. Vielleicht sollte ich da eine elektronische Steuerung einsetzen? So à la Dimmer?

 

Für die geraden Linien, sollte ich da einen ganz kleinen Zickzack (so 1mm) nehmen? Bei meiner Knopflochanweisung steht:

  • Oberfaden Stickgarn 50 - 60
  • Nähseide 200/3 fach
  • Stichbreite 1,5 - 2mm
  • Stichlänge fast Null

Was immer das bedeutet?

 

Auf jeden Fall muss ich das noch üben. Ein erster Versuch, bei dem ich mit wasserlösilichem Stift vorgezeichnet habe. Was sich als hinderlich herausstellte ist, dass mein Fuß nicht durchsichtig ist. Das machte es schwerer den Strich zu verfolgen:

P2253020.JPG

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...und warum benutzt Du denn hier nicht Deine Feder-Sticknadel? Du sagst doch, sie paßt wunderbar in Deine Maschine. Damit hast Du eine gute Sicht auf den Stoff denn sie wird ja ohne Nähfuß verwendet...

 

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vor 6 Stunden schrieb StinaEinzelstück:

Für den ersten Versuch sieht das aber schon ziemlich super aus - Respekt!

Danke! Es zeigt mir, dass es im Prinzip machbar ist.

 

Jetzt muss ich "nur" noch die Stichweite etwas verringern. Allerdings hatte ich teilweise Probleme, dass sich ein Knoten unter dem Stoff bildete. Dieser verhinderte dann den Transport, weil er sich im Stichloch (schlitz) festhielt. Ich habe nur zwei Lagen Leinenstoff vernäht. Also kein Avalon, Stickvlies oder was auch immer.

 

 

 

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vor 6 Stunden schrieb jadyn:

...und warum benutzt Du denn hier nicht Deine Feder-Sticknadel? Du sagst doch, sie paßt wunderbar in Deine Maschine. Damit hast Du eine gute Sicht auf den Stoff denn sie wird ja ohne Nähfuß verwendet...

 

Das sehe ich auch so. Deshalb wird die Federsticknadel wohl bei der Schreibschrift noch zum Einsatz kommen. Anders sehe ich da keine Chance. Zunächst habe ich sie nicht eingesetzt, weil ich den Transport für die geraden Linien und langen Kurven nutzen wollte. Dafür habe ich ja einen Fuß und normale Nadel benutzt.

 

Bisher habe ich diese Spezialnadel ja eingesetzt, um den Stoff gezielt im Bereich direkt bei der Nadel festhalten zu können. Dabei hatte ich ja auch einen Fuß benutzt, um den Transport nutzen zu können. Nutze ich die Federnadel allein ohne Fuß, dann muss ich den Vorschub durch meine Hände regeln. Das wird sicher noch eine schwierige Aufgabe. Bei der Schrift möchte ich ja gern gefüllte Linien (Satinstich?) und diese parallel erzeugen.

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vor 4 Minuten schrieb Nähmanfred:

Nutze ich die Federnadel allein ohne Fuß, dann muss ich den Vorschub durch meine Hände regeln. Das wird sicher noch eine schwierige Aufgabe.

geht vielleicht einfacher, wenn du den Stoff in einen Stickrahmen einspannst?

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vor 43 Minuten schrieb Lehrling:

geht vielleicht einfacher, wenn du den Stoff in einen Stickrahmen einspannst?

Den Hinweis werde ich aufnehmen. Danke. Allerdings muss ich den noch finden. Irgendwo habe ich so etwas schon mal bei den Sachen meiner Mutter gesehen. Andererseits habe ich mal gelesen, dass sowas auch billig bei Tedi(?) oder so angeboten wird.

 

Also Stickrahmen, Vliesofix und üben, üben sind die nächsten Schritte.

 

Ich habe bei den Stickautomaten gesehen, dass dort ein großer, rechtwinkliger Rahmen verwendet wird. Das spukt mir im Kopf herum, dass man die geraden Kanten gut als Anschlag verwenden kann, um gerade Linien zu erzeugen. Gibt es den eigentlich separat? Und für einen akzeptablen Preis?

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Nicht Vlisofix - das ist Klebevlies auf Trägerpapier, meist genommen um Applikationen aufzubügeln.

Du brauchst ein Stickvlies, wenn's geht ohne temporäre Klebung, aber dafür ausreiß- oder auswaschbar oder zum wegbügeln

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vor einer Stunde schrieb SiRu:

Nicht Vlisofix - das ist Klebevlies auf Trägerpapier, meist genommen um Applikationen aufzubügeln.

Du brauchst ein Stickvlies, wenn's geht ohne temporäre Klebung, aber dafür ausreiß- oder auswaschbar oder zum wegbügeln

Also jetzt mal genau geguckt: Vlieseline Stickvlies Stich - n - Tear (sic) heisst das Zeug, welches ich habe. Kann man wohl aufbügeln und wieder abreissen und auswaschen?

Edited by Nähmanfred

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Ist das richtige. Bzw. Liest sich jedenfalls so.

 

(Ähm... ich hab hier 2 Sorten Stickvlies von Madeira. Eines mit und eines ohne Haftmasse. Bei Freudenberg müsst ich jetzt erst nachschlagen.)

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vor einer Stunde schrieb Nähmanfred:

Vlieseline Stickvlies Stich - n - Tear

Klingt passend.

 

Für den ersten Versuch :super: das wird :)

 

Für gerade Linien könntest Du dich beim Ruler Work der Quilter umgucken, da gibt es hohe Lineale und einen passenden Fuß
müßtest halt gucken mit was Du das an deiner Maschine dann tun kannst.

Es gibt auch Ruler für Schlangenlinien. Bisschen runterscrollen, oben kommt nähen, das Quilten und das Lineal weiter unten.

https://blog.bernina.com/de/2018/12/ruler-work-an-einem-modernes-kissen/

 

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vor 2 Stunden schrieb SiRu:

Du brauchst ein Stickvlies, wenn's geht ohne temporäre Klebung, aber dafür ausreiß- oder auswaschbar oder zum wegbügeln

Warum ohne Klebung? Das empfinde ich (ohne bisherige praktische  Erfahrung) als offensichtlich vorteilhaft. Das Vliesline soll zum Aufbügeln sein.

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Ach, einfach weil zumindest bei mir und meine Stoff/Vlies-Kombis die Klebung eh nicht so zuverlässig hält, das ich ohne zusätzliche Fixierung auskäm.

und wenn ich eh erst noch 'nen heftrahmen  mach, kann's auch gleich ohne Haftmasse sein.

 

(Außerdem gibt Vlies ohne Haftmasse garantiert keine Bügelunfälle - auf Bügeleisensohle hält die Haftmasse nämlich immer und erschreckend gut. :o)

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vor 36 Minuten schrieb akinom017:

Klingt passend.

 

Für den ersten Versuch :super: das wird :)

 

Für gerade Linien könntest Du dich beim Ruler Work der Quilter umgucken, da gibt es hohe Lineale und einen passenden Fuß
müßtest halt gucken mit was Du das an deiner Maschine dann tun kannst.

Es gibt auch Ruler für Schlangenlinien. Bisschen runterscrollen, oben kommt nähen, das Quilten und das Lineal weiter unten.

https://blog.bernina.com/de/2018/12/ruler-work-an-einem-modernes-kissen/

 

Das sind ja geniale Instrumente.

 

Bei Suchen war ich dann aber etwas geschockt: Fuß so 30Euro, Lineal nochmal 25Euro. Muss man halt abwägen gegenüber einer neuen Kurvenscheibe, die ja auch einges an Arbeit erfordert. Kommt mir vor wie meine Drehbank: ohne Zubehör läuft nichts. ;-)

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Am 24.2.2020 um 14:15 schrieb Rehleins:

Gib mal bei einer Online-suchmaschine " Sticken mit der Nähmaschine" ein.  Mit ein bisschen Übung kann man mit jeder Maschine sticken.

Als Material würde ich Leinen und /oder Baumwolle nehmen, vorher aber so heiß wie möglich waschen.

Die Motive würde ich mit einem Zauberstift (verschwindet nach einiger Zeit wieder) auf den Stoff malen und dann "nur" entlang nähen, Transporteur versenken (die Maschine in den Stopfmodus bringen), Stickvlies auf der Rückseite anbringen.

Vielleicht auf einem alten Geschirrtuch erstmal üben.

Die Stickvideos, die ich gefunden habe, sind mehr vom Typ "Ausfüllen von Flächen irgendwie". Vielleicht weiter suchen.

 

Stoff habe ich besorgt. Genauso wasserlöschbaren Stift.

 

Mit Stickvlies, jetzt vorhanden, werde ich dann mal experimentieren.

 

"Entlang nähen" heißt ohne Zickzack?

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Jetzt mal der zweite Versuch. Ich habe mit wasserlöslichem Stift vorgezeichnet. Und dann mit normalem Fuß und Nadel mal gemacht. Das größte Problem war die Knötchenbildung. Wie kann man das verhindern?

 

Einen Stickrahmen habe ich zwar, aber das freihändige Arbeiten war nur frustrierend.

 

Dieses Vlieseline sollte eigentlich aufgebügelt werden können laut Aussage der Verkäuferin. Ging aber nicht. Also habe ich es mit einer Rahmenheftung festgelegt.

 

Ergenbnis nicht schön aber selten (11cm  x 10cm, Schrifthöhe 2cm:

Nähversuche Streamliner 2.JPG

Edited by Nähmanfred
Rechtschreibling

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