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Paula38

Gefahr für junge Katze durch Nähzutaten?

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Hallo ihr Katzenliebhabende!

 

selbst habe ich keinen Stubentiger, allerdings ist bei meiner Tochter und ihrem Freund eine junge Katze eingezogen. In einer Großstadt soll sie als reine Indoorkatze aufwachsen. 
 

Kurz vor Weihnachten darf der kleine Kater dann mal mit zu uns. Natürlich versuche ich, vorher alle Nadeln einzusammeln, aber ihr kennt das sicher, es waren doch alle weg, was machen die beiden denn da im Teppich?.....

 

wie gefährlich sind liegengebliebene Nadeln für ein Kätzchen? und überhaupt, an was denke ich vielleicht gar nicht? 
 

über Tipps würde ich mich sehr freuen!

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Nö, das kenne ich nicht. Allerdings bin ich hundegeprägt und es somit gewohnt, akribisch darauf zu achten, dass mir nichts auf den Boden fällt, was Hundi gefährlich werden könnte. 
 

Wenn Du ab jetzt saugst wie ein Weltmeister und aufpasst wie ein Luchs, dann sollte der Stubentiger nichts zu fürchten haben..

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@Paula38 Meine größte Angst war immer, dass eine meiner Katzen lange Fäden verschlucken, denn die könnten zu Darmverschlingungen führen. 

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Ich würde mir eher um Scheren, Messer, Licht (Kerzen!) Sorgen machen - und um alles, was zerbrechen kann. (Christbaumschmuck?)

Gefährlich sind außerdem Fäden, Fädchen. Die können aufgeleckt werden und dann hängen sie fest - das kann böse Schnittverletzungen im Mäulchen/Hals geben. Ebenso können sie, wenn sonst alles gut ging, bei erreichen des Hinterausgangs problematisch werden - da am ehesten durch aufgefädelten Kot. Der dann irgendwo, aber nicht im Katzenklo landet. Schnittverletzungen am After sind  da dann auch möglich.

Kann auch einfach "nur" Darmverschluß geben - also Notdienst-Nummer und Adresse des nächsten TA und dito für die nächstgelegene Tierklinik mit Feiertagsdienst bereitlegen.

(Und genügend Bargeld bzw. die funktionstüchtige EC-Karte - TA arbeiten nicht auf Kredit. Und Notdienst ist teuer. Da wird schnell mal 'ne höhere 3stellige Summe fällig.)

 

Heiße Herdplatten mit 'nem Topf mit kaltem Wasser drauf sichern, Spül- und Waschmaschinen - immer erst gucken, wo das Katz ist, dann einschalten. Den backofen zum auskühlen nicht sperrangelweit offen lassen.

Keine Tabletten offen rumliegen lassen.

Keine offenen Wasch- und Reinigungsmittel. Dito Körperpflegemittel.

Keine Schoki, keine Rosinen usw. offen rumliegen lassen. (Es gibt auch Katzen, die auf Oliven und Wasabi-Chips stehen. Kurz gesagt: Alles wegräumen.)

 

Kleine Schlupflöcher, die unter oder hinter Möbel führen wenn irgendmöglich abdichten ... es hat schon mancher seine Küche halb zerlegt, um das steckengeblieben katzenkind wieder an's Licht zu befördern.

(Mach die Wohnung mindestens Krabbelkind fest. Und richte Dich seelisch auf Katastrophen ein.)

 

(Warum muss das arme Viecherl denn überhaupt mit zu Euch? Und was ist in der Zeit mit seinem Kumpel?

Katzen sind i.a.R. revierbezogen, nicht so sehr personenfixiert. Und sind keine Einzelgänger, nur Solitärjäger - die brauchen ihre Artgenossen zwingend. Als nur Wohnungstiger noch mal extra...

Und ja, ich weiß, das das keiner lesen mag. Ich schreib's trotzdem. *soifz*)

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SiRu,

ist vermutlich  nur ein Fellchen, Sammelbegriff Katze, Eingrenzung Kater, zu jung um allein zu bleiben, muß mit Frauchen und Herrchen mit.

 

liebe Grüße

Lehrling

 

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vor 3 Stunden schrieb norimberga:

Prüfe auch, ob giftige Zimmerpflanzen vorhanden sind.

 

Meine sind ja Freigänger, um giftige Pflanzen zu vermeiden müsste ich eine Fläche von mehreren Quadratkilometern roden.

Zum Thema Einzelgänger oder nicht, hab ich ja so ne Art Großversuch am laufen.:D

6 Geschwister, + 1 Halbgeschwister + Mutter + Schwester und Bruder von Mutter.

5 Weiber und 5 Kater,alle kastriert.

Die Weiber untereinander sind sich völlig egal.

Die Mutter vons Ganze kann niemanden leiden, kommt aber nur ein Mal in der Woche.

2 Weiber verstehen sich mit 3 Männern ganz gut.

Auf meinem Schoß gibts mit dreien schon mal Gerangel um den besten Platz.

1 Kater kommt nur zum Fressen, einer ist 3 Tage weg und einen Tag da zum Ausschlafen.

Meine Theorie, kommt ganz auf den Charakter an.

@SiRu gebe ich recht, alles wegräumen was man runterwerfen kann und klappert.

Und Verschlupfen tun sich die Kleinteile, da kommt Mensch gar nicht drauf.

Bei einer kleinen Katze muß man eh noch 1000x mehr aufpassen was sie tut.

Besondere Gefahren im Nähzimmer seh ich bis auf die Fäden nicht.

Edited by Nera

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@Lehrling Das befürchte ich ja auch.

Und bemüh mich grad, nicht auf "Omma" vom Kleinchen loszugehen - die wäre für meinen feuerspuckenden Drachen das falsche Ziel...;)

(Bei jedem technischen Spielzeug wird sich genauestens über den aktuellen Stand der "Haltungsbedingungen" informiert. Aber bei so'm Haustierchen reicht "ham wer immer schon so gemacht".)

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vor 13 Stunden schrieb SiRu:

Vorsicht beim Lüften, auch kein Fenster unbeobachtet auf Kippstellung. 

 

Zitat

 

(Warum muss das arme Viecherl denn überhaupt mit zu Euch? Und was ist in der Zeit mit seinem Kumpel?

Katzen sind i.a.R. revierbezogen, nicht so sehr personenfixiert. Und sind keine Einzelgänger, nur Solitärjäger - die brauchen ihre Artgenossen zwingend. Als nur Wohnungstiger noch mal extra...

Und ja, ich weiß, das das keiner lesen mag. Ich schreib's trotzdem. *soifz*)

Das war auch mein erster Gedanke.

 

 

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Zitieren klappt noch nicht im neuen Forum.

 

OT.....wo finde ich eine Anleitung?

 

 

Habs gefunden

Edited by Christa K
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vor 12 Minuten schrieb Christa K:

Zitieren klappt noch nicht im neuen Forum.

 

OT.....wo finde ich eine Anleitung?

 

 

Habs gefunden

Unter der entsprechenden Antwort auf Zitieren klicken. (Und was du aus der Antwort nicht benötigst löschen.)

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vor 10 Minuten schrieb Crusadora:

Unter der entsprechenden Antwort auf Zitieren klicken. (Und was du aus der Antwort nicht benötigst löschen.)

 

 

DANKE :)  

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vor 2 Stunden schrieb Nera:

Meine sind ja Freigänger, um giftige Pflanzen zu vermeiden müsste ich eine Fläche von mehreren Quadratkilometern roden.

Ich glaube, Freigänger gehen da irgendwie anders mit um als reine Wohnungskatzen.

Die wissen im Grunde schon, was gut für sie ist, und was nicht. Bei Wohnungskatzen ist da wahrscheinlich mehr vertrauen in den Dosenöffner, dass da nix böses für Katzen rumsteht, als Instinkt.

Ich denke, grad bei Minis kann das gefährlich werden.

Meine kleine frisst Zimmerpflanzen, mein Benjamini steht deswegen hier im Büro :D (ja, sie frisst die wie Katzengras, nur dass sie das wegen der kleinen Halme meist (ohne Haarbüchel) auskotzt......).

Freigänger brauchen auch nicht so dringend eine Zweitkatze, weil sie sich ihre Freunde ja draußen suchen. Denen macht's nix aus, wenn sie drinnen alleine sind, sie wissen, dass beim nächsten Ausflug wieder Katzen in Sicht sind.

Die Wohnungskatze ist IMMER alleine, wenn Mensch nicht da ist.

Meine Mädels kloppen sich zwar ständig, gucken aber auch oft, wo denn nu' die andere ist.

Es soll's zwar geben, aber ich hatte noch keine Katze, die nicht beim rumfahren fürchterlich heult, und zwar die ganze Fahrt - vielleicht klappt's, wenn's von Anfang an gemacht wird (und sie nicht jedesmal Angst haben muss, auf'm Tierarzt-Tisch zu landen).

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Wobei meine Nachbarn drei Katzen hatten (so Halbfreigänger... weit von der Terrasse sind die meist nicht weg) und als die nach und nach wegstarben und nur noch die früher schüchternste übrig war, ist die als Einzelkatze so richtig aufgeblüht...

 

Sind halt inzwischen Hauskatzen und keine Wildkatzen mehr. Gibt vermutlich auch unterschiedliche Charaktere.

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Aber sowas von unterschiedliche Persönlichkeiten.

Von wegen kennste eine, kennste alle.

 

(Mein Schmusekater liegt grad auf mir - freiwillig geht er erst wieder, wenn mein Göga nach Haus kommt. Um dann auf dessen Schoß zu kleben...)

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Vielen Dank für Eure Hinweise! 
 

das Katerchen bleibt durchaus einige Stunden allein Zuhause, ohne die Bude umzudekorieren. 
 

Wie bei Kindern soll er aber nicht zwei ganze Tage und über Nacht allein bleiben. Das Nähzimmer wird Tabu sein und ins Wohnzimmer darf er wegen der Weihnachtsdeko und der Orchideen nur unter Aufsicht. Da ich im Wohnzimmer auch gern stecke, hefte und vorbereite, werde ich hier alles gründlich absuchen und saugen.

 

Er ist zwar lebhaft, aber vorsichtig neuen Dingen gegenüber. Und ich besorg ihm noch eine schönen Karton zum drin verstecken (Ablenkung funktioniert ja auch bei Menschenkindern)

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Ich würde mir da gar nicht so einen Kopf machen.

Wenns kommt, dann kommts.

Ich hätte geschworen meine Freigänger, die reinkommen wenns draußen eklig ist, die stellen nie nix an, weil die sich ja draußen austoben.

Eine Nacht Orchideen vom Fensterbrett geräumt.:freak:

Dann mal die Waagensammlung vom Schrank gekickt.

Auch meine Kaffeemühlen, ab und an stört eine beim nächtlichen Rundgang auf den Schränken:classic_smile:

Aber ich will hier ja auch nicht leben wie im Schlachthaus.

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vor einer Stunde schrieb Paula38:


 

Wie bei Kindern soll er aber nicht zwei ganze Tage und über Nacht allein bleiben.

 

 

Wir halten es Weihnachten bei unserer Katze Josie so, dass sie zuhause bleibt und hier eine Freundin zweimal am Tag vorbeikommt, sich kümmert und vor allem Josie als Freigängerin die wichtige Gartenvisite  ermöglicht.

 

Allerdings haben wir auch eine zweieinhalbstündige Fahrt bis zur Familie zu bewältigen.

 

Unsere Josie hat uns vor 10 Jahren adoptiert. Erst nach einigen Tagen entdeckte ich, dass sie trächtig war und zwar, wie sich später herausstellte, mit 7 (sieben!) Babys.   :classic_love:

 

Ein Katerchen haben wir behalten, bis auf zwei konnte ich alle in  der Nähe vermitteln.

 

Die letzten zwei Kandidaten übernahm mein Bruder im Ruhrgebiet. Dafür war wie gesagt eine Fahrt von 2,5 Stunden erforderlich.....Das pausenlose Konzert der beiden machte die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. :classic_wacko: :classic_wink:


 

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vor 4 Minuten schrieb Christa K:

Wir halten es Weihnachten bei unserer Katze Josie so, dass sie zuhause bleibt und hier eine Freundin zweimal am Tag vorbeikommt, sich kümmert und vor allem Josie als Freigängerin die wichtige Gartenvisite  ermöglicht.

So hält es meine Nachbarin mit Ihrem Kater auch (der ist dann außerhalb der "Betreuungszeit" immer beleidigt, wenn ich ihn nicht reinlasse, wenn er vor der Tür sitzt und meckert, ich hab' dann ja den Schlüssel nicht mehr :D)

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Ich bin auch ein Gegner der Einzelhaltung, deshalb hatte ich zur Tierheimkatze ein Baby dazu genommen und später auch immer zwei auf einmal. Besonders bei einer reinen Hauskatze finde ich das wichtig. 

 

Nicht jede Katze schreit im Auto, ich habe meine o.g., als ich noch in der Stadt wohnte, auch über 650km zu meinen Eltern hin- und hergekarrt. Aber nicht für zwei Tage, für so kurz hatte ein Nachbarsmädel den Schlüssel zu meiner Wohnung.

 

Mit Fäden bin ich vorsichtig, aber sonst ...

Da habe ich eher Angst, dass was runter fällt, Schere auf die Spitze und so. Allerdings lagen meine auch immer mitten auf meinem Nähtisch zwischen meinen Utensilien, aber erst später, als sie das alles schon kannten. 

Mit Katzenbaby im Haus habe ich immer alles unter Verschluss gehalten. Nähen nur im verschlossene Raum und so.

 

LG Rita

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@Paula38 ich würde mal behaupten, das Kätzchen hätte weitaus weniger Stress, wenn es einfach zu Hause bleiben dürfte und jemand nach Futter und Katzentoilette schaut und idealerweise vielleicht auch noch Zeit für ein paar Streicheleinheiten hätte. 
 

Die Fahrt und die neue Umgebung sind hochgradiger Stress für die Tiere. Und ich weiß, wovon ich rede, ich hatte den größeren Teil meines Lebens Katzen um mich. Ich würde sie zu Hause lassen :rolley:. Katzen sind enorm ortsgebunden.

 

Mal ab davon, dass es immer ganz schwierig ist, einen Haushalt auf ungewohnte Bedürfnisse wie von Tieren und Kindern „umzustellen“. 
 

Egal wie: alles Gute für das Tier und euch viel Spaß!

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