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Hallo liebe Hobbynäherinnen,

 

ich nähe nun seit ca 3 Jahren wieder. Nach vorheriger langer Pause hab ich mit Patchwork angefangen, dann einfach Kleidungsstücke und nun einiges aus Jersey und im Moment bin ich an einer Winterjacke dran. Da komme ich nun an die Grenze meines handwerklichen Geschicks. Ich nähe mit der Pfaff Expression und habe auch eine Stickmaschine. Morgen lass ich mich beim Nähmaschinenhändler nun wegen Overlook und Coverlook beraten.  Ich nähe und werkel dann auf 3 oder 4 Maschinen.

 

Nun meine Frage. Ich möchte zukünftig Nähkurse besuchen, da ich meine Arbeiten "fachfraulicher" ausführen möchte. Wie wird das in den Kursen gehandhabt, da ich da doch keine zwei oder drei Maschinen mitnehmen möchte? Oder wie macht ihr das auf den Nähtreffen? Sprecht ihr euch vorher ab und jeder bringt was mit oder stehen in Kursen evtl. Maschinen zur Verfügung.

Ich kann mir das gerade nicht richtig vorstellen.

 

Danke für Lesen und Antworten.

 

Liebe Grüße Andrea

 

 

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Hallo Andrea,

 

schön dass du das Hobby Nähen für dich entdeckt hast und Nähkurse besuchen möchtest. Ich habe verschiedene Nähkurse besucht und unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Bei der VHS war es so, dass jeder seine Maschine mitgebracht hat. Die Nähkurse bei einem Stoffgeschäft, der auch Nähmaschinen verkauft stellte im  Kursraum mehrere Nähmaschinen und zwei Overlock-Maschinen zur Verfügung, die den Teilnehmerinnen zugeteilt wurden.

Bei unserem Nähtreff bringt jeder seine eigene Maschine mit, da ist allerdings auch kein "Dozent" sondern wir nähen miteinander und helfen uns gegenseitig. Da überlegen wir dann vorher was wir nähen möchten und welche Maschine gebraucht wird.

 

Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß auch hier im Forum.

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Das ist sehr unterschiedlich.

Es gibt Kursangebote, wo die Maschinen gestellt werden, genauso wie es Kursangebote gibt, wo jede ihre Maschine mitbringt.

 

In aller Regel kann man bei den Nähmamitbring-Kursen aber gut abschätzen, was man an Maschine braucht - und nimmt deshalb die gut transportable Nähma mit. (Schon, weil man in 90 Minuten und  >8 Leuten  je Kursleitung  eh nicht so schrecklich viel getan kriegt. Und wenn da noch der gute Nähclique-Effekt zu kommt... da kann auch mal eine Kurseinheit mit schnattern vergehen...)

 

Bei den Kursen, wo Maschinen gestellt werden, würde ich mir die Maschinen vorher angucken.

Je nach Ausstattung ... kann das nämlich abenteuerlich sein. (Was nicht mal zwingend an der Qualität der gestellten Maschinen liegen muss - für mich z.B. sind Berninas einfach nix, auch nicht in perfekt gewartet.)

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vor 4 Stunden schrieb andrea_ml:

Danke MickyG und Siru für euere Antworten.

 

Dann werd ich mich bei der Anmeldung genauestens informieren.

 

LG Andrea

 

Andrea das ist eine gute Idee.  Aber noch viel wichtiger ist die Qualifikation der Leiterin,  schnell hat frau mehr Ahnung als diese.

 

LG

CoraH

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Ich wollte im Nähkurs gar nicht auf fremden Maschinen nähen. Gerade wenn es knifflig wird - will ich nicht auch noch mit einer mir unbekannten Maschine "kämpfen" müssen. Und selbst wenn icheine Stickmaschine oder eine Cover hätte - die würde ich nicht mit zum Kurs nehmen. Ich guck doch im Kurs nicht der Stickmaschine zu - das kann ich auch alleine zu Hause.....

 

Sabine

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Das ist ganz individuell und solltest du halten können, wie du es am liebsten hast.

 

Bei Nähtreffs kenne ich es so, dass jede*r seine Maschinen mitbringt, Ovis oder Covermaschinen waren allerdings selten an Bord. Wegen Bügeleisen und -brett spricht man sich ab.

Mit einer Ausnahme habe ich in Kursen immer auf gestellten Maschinen genäht, normalen SM und Overlockern. Mit einer Ausnahme waren alle gestellten Maschinen auch immer top in Schuss. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass jemand seine Maschine mitgebracht hat, hätte es aber tun können. 

Die vermittelten Techniken und Tricks der Kursleiter*innen sind normalerweise nicht von einer bestimmten Maschine abhängig, aber wenn du lieber auf deinem Fuhrpark nähst und dich nicht scheust, ihn zu transportieren, sollte das kein Problem darstellen. Ich würde ggf. vorher fragen, ob genügend Tischfläche im Kursraum ist (man braucht auch genügend Platz zum Zuschneiden, Ändern, Stoff und Zubehör ablegen und und und) und auch ein Dreifach-Verlängerungskabel mitnehmen.

 

Deinem Text entnehme ich, dass du handwerklich was dazulernen willst und ziemlich genaue Vorstellungen hast, was du lernen möchtest, verstehe ich das richtig? Dann würde ich mich vor allem erkundigen, ob die Kursleiterin diese Techniken im Repertoire hat. Meiner Erfahrung nach jedenfalls waren nicht alle meine Lehrerinnen Allrounderinnen, also auf allen Gebieten firm, sondern hatten ihre Stärken und Schwächen, Schwerpunkte und "weiße Flecken". ;)

 

Viel Spaß! :)

 

 

Edited by Makerista
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Die Qualifikation der Kursleiterin ist sehr wichtig...dazu kommt aber auch, wie ein Kurs gestaltet werden soll. Bei 10 Teilnehmern (VHS), hat eine Kursleiterin keine Zeit, allen gerecht zu werden. Das fängt damit an, daß einige Teilnehmer Kurse geschenkt bekommen...oder noch nie eine Maschine eingefädelt haben...oder so wie bei mir, Nähkurs bei einer Schneidermeisterin.... 4 Teilnehmer...von denen drei nur mal eine wöchentliche Auszeit von der Familie wollten....fehlte nur noch Kaffee und Kuchen...

Ich hoffe, Du findest einen passenden Kurs für Dich....

 

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vor 3 Stunden schrieb Cora_H:

 

Andrea das ist eine gute Idee.  Aber noch viel wichtiger ist die Qualifikation der Leiterin,  schnell hat frau mehr Ahnung als diese.

 

LG

CoraH

Mir so ergangen. Die Dame konnte noch nicht einen Abnäher korrigieren, leider.

LG

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Ich nehme meinen Nähkurs als Zeit zum gemeinsamen Nähen. Mir war klar, dass ich dort vermutlich diejenige mit der meisten Näherfahrung (abgesehen von der Kursleitung) sein würde. Es macht Spaß, ich habe mir ein für mich Anspruchsvolles Kursprojekt ausgeguckt, wo ich schon einige Tipps und Tricks übernehmen konnte. Gut, ich frage vielleicht seltener als die Anfängerinnen, dafür sind meine Fragen komplexer. 

 

und ich habe nicht die Erwartung, dass meine Kursleiterin alles weiß, manchmal ist es auch gemeinsam Überlegen. Und auch Relativieren der eigenen Ansprüche - lass das so, das sieht gut aus, da würde ich nicht ändern...,

 

zum Kurs nehme ich nur die NähMa mit, versäubern mit der Ovi Nachricht zuhause. Und bereite meine Sachen zuhause soweit vor, dass ich gleich mit der nächsten Klippe beginnen kann, bei der ich Hilfe haben will. 

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Ich habe zu Beginn meines Hobbyschneider-Lebens mal einen für mein damaliges Empfinden sehr guten VHS-Kurs gemacht, bei dem ich viel gelernt habe, auch durch Zugucken bei anderen Projekten.
Danach habe ich Craftsy (heute Bluprint) entdeckt und festgestellt, dass ich dort mehr bekomme für mein Geld. Dort hab ich unglaublich viel gelernt ...

 

Allein schon, weil ich zu Hause einen optimalen Arbeitsplatz zum Nähen habe, nähe ich dort am liebsten.

Ich bin ziemlich menschenscheu (ja, irgentwie schon ...) und brauch daher auch keine Nähtreffs :o ...

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vor 1 Stunde schrieb Devil's Dance:

... Danach habe ich Craftsy (heute Bluprint) entdeckt und festgestellt, dass ich dort mehr bekomme für mein Geld. Dort hab ich unglaublich viel gelernt ...

 was ist " Craftsy (heute Bluprint)". Danke.

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Ich wollte auch Bluprint vorschlagen, das ist eine Onlineplattform für Kurse aller Art. Wie z.B. bei Makerist, nur eben auf Englisch und meiner Meinung nach in der Regel sehr viel professioneller und auf einem deutlich höheren Niveau. Es gibt viele Kurse zu Nähthemen, aber auch zum Kochen, Zeichnen, Stricken, Häkeln, Spinnen,....

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vor 5 Minuten schrieb lealeni:

 was ist " Craftsy (heute Bluprint)". Danke.

das ist ein amerikanisches Portal, wo es hoch professionelle Lehrvideos gegen Gebühr gibt.
Nicht nur zum Thema Nähen, sondern ganz allgemein zum Thema "Selbermachen"....

Danke @-Myrel-, ich empfinde es auch als deutlich niveauvoller als Makerist.

...und mein Englisch hab ich nebenbei auch deutlich aufgefrischt :D ...

Edited by Devil's Dance
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Ich habe daheim und in der Schule nähen gelernt. Von meinem Wohnort auf dem Dorf hätte ich zu einem Kurs wieder in die Stadt fahren müssen, wo ich tagsüber schon hin musste zum Arbeiten, daher habe ich lieber allein im Kämmerchen gewerkelt.

Durch den Umzug nach der Hochzeit hätte ich dann Gelegenheit gehabt, aber die Kurse hier waren teuer und mit dem Zwang, alles dort im Laden zu kaufen, angefangen vom Burda Fertigschnitt bis hin zu Vlieseline und Nähgarn. An einem Tag, an dem ich Urlaub hatte, bin ich in einer nach einem Burda Heftschnitt  selbst genähten Hose hin, es war niemand im Laden außer der Angestellten, die die Kurse leitet. Die war echt nett, aber sie hatte keine Idee wie ich die Hose besser machen könnte. Damit war das Thema dann für mich erledigt.

Vor 10 Jahren war ich dann mal mit einer Bekannte zu einem VHS Kurs. Die Schneiderin dort hat mir ein Oberteil sehr schön gesteckt, aber sonst war es so wie oben beschrieben.10 Leute, davon mehrere, die nicht mal ihre Maschine kannten und auch sonst keine Ahnung hatten. Damit die Kursleiterin auch mal Zeit für meine Belange hat, habe ich dann Nähmaschinen erklärt bzw gesäubert. Lustig war es, aber gelernt habe ich nichts und meine Hose fand die Kursleiterin super und ich hätte gern weniger Falten gehabt. 

Nähtreffen dagegen finde ich toll. Meist kosten die ja wenig bis nichts. Ich verbinde also keine Erwartungen damit, somit kann ich schon mal nicht enttäuscht werden. Die Qualität steht und fällt mit den Teilnehmern aber irgendwas mitnehmen kann man immer. Vor allem Viren, die gestreut werden. 

@lealeni craftsy war ein Anbieter von Online-Videokursen in englischer Sprache. Ich habe da auch einige gekauft, aber eigentlich hätte ich lieber direkten Kontakt. Mein Problem ist das Anpassen. Und da kann dir ein Video-Lehrer nicht helfen. 

LG Rita

 

 

 

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vor 3 Minuten schrieb 3kids:

... Mein Problem ist das Anpassen...

Das ist auch mein Problem.

Mit den Kursen habe ich auch  solche (negative) Erfahrung, wie oben beschrieben. ... leider, sonst hätte ich sie gerne besucht.

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vor einer Stunde schrieb lealeni:

Das ist auch mein Problem.

Mit den Kursen habe ich auch  solche (negative) Erfahrung, wie oben beschrieben. ... leider, sonst hätte ich sie gerne besucht.

Vor vielen Jahren habe ich einen Kurs besucht, den eine langjährige Schneidermeisterin gab, so richtig aus der alten Schule. Handwerkliches Können zum Niederknien, nie wieder habe ich so wunderschöne Handstiche und exakt spiegelsymmetrisch gearbeitete Revers, Pattentaschen usw. gesehen. Aber in Sachen Passform war sie völlig planlos. MMn hilft am meisten Selbststudium weiter (Bücher und Internetstudium) oder nach einer guten Änderungsschneiderin Ausschau halten und von ihr lernen (natürlich gegen Bezahlung). :)

Edited by Makerista
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Ich empfehle auch, Augenmerk auf die Kursleiterin zu legen. Da habe ich schon VHS-Dozentinnen erlebt, die weniger Ahnung hatten als ich. Und ich habe wirklich nicht viel Ahnung und es ging nicht um besonders anspruchsvolle Projekte.

 

Die VHS unterrichtet hier in den Textilräumen der Schulen, und überraschenderweise sind die mit gut gewarteten soliden Maschinen ausgestattet. Keine tollen Extras, aber auch nicht einfachste Kategorie.

 

Die meisten Kurse mit kompetenter Leitung sind immer schon im Voraus ausgebucht, weil die Teilnehmer jahrelang dabei bleiben. Das ist sehr schade. Man arbeitet mit Wartelisten, wie beim Aquafitness :D  Wer in beiden Kursen ist, hat es gesellschaftlich geschafft und gehört zum „inner circle“. Dienstags Nähen, donnerstags Aquafitness, und samstags trifft man sich nach dem Wochenmarkt auf einen Prosecco bei Luigi... 

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Ich nähe am liebsten alleine vor mich hin und habe noch nie einen richtigen Nähkurs gemacht.

In den 90ern  habe ich bei der VHS mal 2 oder 3 Wochenendkurse Schnittkonstruktion und einen Kurs "industrielle Verarbeitung" belegt: alles bei derselben Kursleiterin.

Die lag genau auf meiner Wellenlänge - geballtes Wissen gut strukturiert und in hohem Tempo präsentiert, ohne Kekse und sonstige Schnörkel.

Ich habe da unheimlich viel gelernt und mitgenommen;  habe auch fleissig mitgeschrieben.

Aber andere waren dauernd am Meckern, weil sie beim Abzeichnen von der Tafel nicht mitkamen (einige konnten nicht mit einem Geodreieck umgehen und ich bin ziemlich sicher, dass welche auch mit dem Begriff "rechter Winkel" nichts anfangen konnten), weil die Schnitte nur im Masstab 1:3 konstruiert wurden ("wenn ich das dann zuhause für mich selbst machen soll, sitze ich ja wieder alleine da" ), weil beim "industriellen Nähen" nur Proben genäht wurden (eine Paspeltasche auf einem Stück Stoff, ein "Viertel" Blazer mit halbem Vorder- und Rückenteil bis Taille und Mitte) und man kein fertiges Teil mit nach Hause nehmen konnte.

:ohnmacht:

Was ich sagen will: jeder ist anders und hat andere Erwartungen und Vorlieben. Überleg Dir genau, was Du persönlich von einem solchen Kurs erwartest, schau Dir die Beschreibung (Voraussetzungen und Zielsetzung, Ausstattung)  genau an (ggf. anrufen und fragen!) und wirf auch einen Blick auf die Qualifikation der Kursleitung.

Grüsse, Lea

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Danke, danke euch allen. Entschuldigt, wenn ich nicht jeden persönlich antworte, Bei so viel Erfahrung bin ich dankbar für jeden Tipp.

 

Ich war heute dann bei unserem Nähmaschinenhändler (20 km entfernt in der Stadt). Hab mir die Nähplätze angesehen. Der nette Herr, hat mir erklärt, dass ich meine Maschine mitbringen kann, oder die vorhandenen benutzen.......ABER..... er hat viele Anfragen von Nähbegeisterten Frauen und findet partout keine Kursleiterin. Er stellt eben auch den Anspruch, dass seine Frauen was lernen und diese Person kompetent ist. Find ich ja ok und ist was ich brauche.

 

Etwas verwirrt war ich jedoch als er erwähnte, dass er vor kurzem eine Dame (Schneiderin) fand und von ihr begeistert war....jedoch wollte diese für die Std. 60 Euro. Ehrlich gesagt, wenn das dann durch 8 Personen geteilt wird....wären das 7,50...find ich ok. Sehe ich das falsch?

 

LG Andrea

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vor 7 Minuten schrieb andrea_ml:

Etwas verwirrt war ich jedoch als er erwähnte, dass er vor kurzem eine Dame (Schneiderin) fand und von ihr begeistert war....jedoch wollte diese für die Std. 60 Euro. Ehrlich gesagt, wenn das dann durch 8 Personen geteilt wird....wären das 7,50...find ich ok. Sehe ich das falsch?

für eine gute Schneiderin nicht zu teuer - aber wie teuer ist der Kurs? für ihn muß es sich ja auch noch lohnen.

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stimmt....ich war der irrigen Meinung, dass er vom Verkauf der dort vorrätigen Stoffe, Zubehör usw.lebt, die die Teilnehmerinnen kaufen. Aber klar dass er da noch was will.

 

Also ich such mal weiter. Die weitere Stadt sind dann 40 km. vllt. ist da was.

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Sechzig € pro Stunde finde ich auch aus Sicht des Ladenbesitzers für eine ausgebildete Schneiderin nicht zu teuer. Die Frage ist, ob er nach der Gesamtkalkulation einen Teilnehmerpreis anbieten kann, der genügend Zulauf findet.

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