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Nähmanfred

Hosensaum, ausgelassene Stiche

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Hallo,

 

ich bin neu hier im Forum.

 

Zu mir: kein Hobbyschneider sondern nur Gelegenheitstäter. Eher Modellbauer und Techniker. Erbe einer Adler 153AB mit Truhe.

 

Zum Thema: Ich habe die mir vererbte Adler wieder zum Laufen gebracht. Das bekannte Synchroflex-Zahnriemen Problem. Nun bin ich dabei die Einstellungen und erste praktische Schritte zu unternehmen. Meine erste produktive Tat war das Kürzen einer Hose. Dabei musste ich feststellen, das nach dem Passieren (von Hand) der doppelt umgeschlagenen Innenbein-Nähte die ersten 3 Stiche nicht verschlungen waren. Danach war alles wieder okay.

 

Woran kann das liegen und was tut man dagegen? Ich vermute, dass der Stoff nach der4fachen Stofflage der Naht ja in der Luft schwebt. Die Schlaufe beim Hochgehen der Nadel wird dann nicht richtig ausgebildet, weil der Stoff mitgeht. Dadurch geht der Greifer vorbei und die Verschlingung eben auch. Ich vermute, dass der Stoff mit der Nadel hochfedert und damit der Faden nicht zur Schlinge gestaucht wird. Ist das richtig? Gibt es dafür einen ähnlichen Trick wie mit der "Hebamme"? (Internet ist Dein Freund).

 

Viele Grüße

Manfred

1.5.2 Adler 153AB GArantieurkunde sm P5212157.JPG

1.0 Adler 153AB Gesamtansicht sm P5182137.JPG

1.1 Adler 153AB Unterseite Greiferantrieb sm P5182142.JPG

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Hebamme kann in der Tat helfen. (Auf passende Höhe gefaltete Pappe...)

 

Oder eine dickere Nadel, was hast du denn drin? (Oder eine frische Nadel.)

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vor 6 Minuten schrieb Nähmanfred:

Gibt es dafür einen ähnlichen Trick wie mit der "Hebamme"?

Wie - ähnlich? Die Hebamme ist der Trick: Die Nähmaschine hat es am liebsten, wenn der Nähfuss waagerecht steht und dafür sorgt man bei Knubbeln mit der Hebamme (zuerst hinten, dann vorn unterlegen).

Davon abgesehen könnte es auch sein, dass die Maschine nicht optimal eingestellt ist. Das wäre dann aber was für das Maschinen-Unterforum.

Grüsse, Lea

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vor 8 Minuten schrieb nowak:

Hebamme kann in der Tat helfen. (Auf passende Höhe gefaltete Pappe...)

 

Oder eine dickere Nadel, was hast du denn drin? (Oder eine frische Nadel.)

Es ist eine 80er Nadel. Das müsste dann eine wieder entfernbare Hebamme sein?

 

Gruß

Manfred

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vor 6 Minuten schrieb lea:

Wie - ähnlich? Die Hebamme ist der Trick: Die Nähmaschine hat es am liebsten, wenn der Nähfuss waagerecht steht und dafür sorgt man bei Knubbeln mit der Hebamme (zuerst hinten, dann vorn unterlegen).

Davon abgesehen könnte es auch sein, dass die Maschine nicht optimal eingestellt ist. Das wäre dann aber was für das Maschinen-Unterforum.

Grüsse, Lea

An den Einstellungen arbeite ich noch. Muss ich dann wohl an anderer Stelle unterbringen.

 

Gurß

Manfred

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vor 4 Minuten schrieb Nähmanfred:

Das müsste dann eine wieder entfernbare Hebamme sein?

 

Als Hebamme bezeichnet man einfach eine Unterlage, die man bei Bedarf links oder rechts unter den Nähfuss legt, so dass er an Knubbeln in der Waagerechten bleibt. Dafür kann man z.B. abgelaufene Bankkarten nehmen oder mehrfach gefaltete Kassenzettel - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Grüsse,  Lea

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Zitat

... z.B. abgelaufene Bankkarten ...

Aha. Aber man darf da nicht hineinnähen, oder? Sorry für meine Naivität. Ist alles neu für mich.

 

VG

Manfred

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Nein, so unterlegen, dass die Nadel daneben einsticht.

Lea

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vor 16 Minuten schrieb lea:

Nein, so unterlegen, dass die Nadel daneben einsticht.

Lea

Aha. Danke. Ich werde es probieren. Ein paar Hosen warten noch.

 

VG

Manfred

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Bei einem zweifach umgeschlagenen Hosensaum plus Beinnaht - Jeans oder ähnlich dick vielleicht? - würde ich es auch unbedingt mit einer dickeren Nadel probieren. 90er oder 100er mal probieren.

 

Sind deine Nadeln auch so alt wie die Maschine? ;)  Die sollten neu sein.

 

Eine Hebamme habe ich an so einer Stelle noch nicht genutzt; ich wüsste jetzt auch nicht, wie das gehen soll. Irgendwann muss man von der dickeren Stelle ja wieder runter... :nix: Was du noch probieren könntest, wäre, die dicke Stelle vorher mit dem Hammer zu bearbeiten.

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Hier ist ein Foto dazu (etwa in der Mitte des Artikels):

https://blog.bernina.com/de/2019/02/durch-dick-und-duenn-mit-jeansfuss-und-geradstichplatte

Runter geht es genauso: anhalten, sobald der Nähfuss sich vorn absenken will, dann vorn unterlegen.

Meistens geht es, vorn nur eine Seite des Nähfusses zu unterlegen, dann braucht man nicht nach jedem Stich anzuhalten und die Hebamme neu zu positionieren.

Grüsse, Lea

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vor 17 Minuten schrieb Capricorna:

Bei einem zweifach umgeschlagenen Hosensaum plus Beinnaht - Jeans oder ähnlich dick vielleicht? - würde ich es auch unbedingt mit einer dickeren Nadel probieren. 90er oder 100er mal probieren.

 

Sind deine Nadeln auch so alt wie die Maschine? ;)  Die sollten neu sein.

 

Eine Hebamme habe ich an so einer Stelle noch nicht genutzt; ich wüsste jetzt auch nicht, wie das gehen soll. Irgendwann muss man von der dickeren Stelle ja wieder runter... :nix: Was du noch probieren könntest, wäre, die dicke Stelle vorher mit dem Hammer zu bearbeiten.

Ganz so alt sind sie wahrscheinlich nicht. Aber ein Verfallsdatum steht ja auch nicht drauf. :classic_wink:

 

Aber das ist ja eine auszuschließende Möglichkeit. Der abgeschnittene Originalsaum bietet ja genügend Testfläche. Meine Mutter hat vor über 20 Jahren zuletzt darauf genäht. Mit dem Fingernageltest ergaben sich keine Probleme. Die vorhandene Zahl an Packungen bietet aber ja die Möglichkeit durchzuprobieren.

 

Das wäre der Hammer! Also es handelt sich um relativ flachen Stoff. Keine Jeans. Aber der relative Unterschied ist ja eben da.

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vor 13 Minuten schrieb lea:

Hier ist ein Foto dazu (etwa in der Mitte des Artikels):

https://blog.bernina.com/de/2019/02/durch-dick-und-duenn-mit-jeansfuss-und-geradstichplatte

Runter geht es genauso: anhalten, sobald der Nähfuss sich vorn absenken will, dann vorn unterlegen.

Meistens geht es, vorn nur eine Seite des Nähfusses zu unterlegen, dann braucht man nicht nach jedem Stich anzuhalten und die Hebamme neu zu positionieren.

Grüsse, Lea

Danke, das ist eine sehr schöne Anleitung.

 

Als Techniker überlege ich, ob man nicht so eine Art Überzieher auf die Front des Fußes steckt. Dann wird die Erhöhung immer frei von der Nadel gehalten.

 

Mal eine andere Frage: Wozu ist denn der Behälter am Hals des Fußes? Ist da Fett (die weiße Masse) drin?

 

VG

Manfred

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vor 10 Minuten schrieb Nähmanfred:

Wozu ist denn der Behälter am Hals des Fußes? Ist da Fett (die weiße Masse) drin?

:D nein, das ist eine Linse (hat, glaube ich, mit der Nähfusserkennung durch die Maschine zu tun)

 

Ansonsten: Nadeln altern nicht, es dreht sich nur darum, ob sie ungebraucht sind. Stumpfe, schartige, verbogene und beschädigte Nadeln gehören in den Müll.

vor 26 Minuten schrieb Nähmanfred:

Also es handelt sich um relativ flachen Stoff. Keine Jeans. Aber der relative Unterschied ist ja eben da.

Das muss eine Nähmaschine aber ohne jedes Hilfsmittel bewältigen! Ich dachte die ganze Zeit an Jeans.

Grüsse, Lea

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vor 18 Minuten schrieb lea:

:D nein, das ist eine Linse (hat, glaube ich, mit der Nähfusserkennung durch die Maschine zu tun)

 

Ansonsten: Nadeln altern nicht, es dreht sich nur darum, ob sie ungebraucht sind. Stumpfe, schartige, verbogene und beschädigte Nadeln gehören in den Müll.

Das muss eine Nähmaschine aber ohne jedes Hilfsmittel bewältigen! Ich dachte die ganze Zeit an Jeans.

Grüsse, Lea

Hier noch ein Bild von dem Stoff an der Saumstelle

 

VG

Manfred

Einstellungen Stoffhöhenunterschied sm.JPG

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vor einer Stunde schrieb Capricorna:

Was du noch probieren könntest, wäre, die dicke Stelle vorher mit dem Hammer zu bearbeiten.

 

Der Rat war ernst gemeint und kein Scherz ;) - Karton, Brettchen oder ähnliches drüber und drunter (zum Schutz der Unterlage und des Stoffes) und ein paarmal breitgeklopft hilft oft ungemein

Hebamme wirst du dir trotzdem nicht sparen können

Edited by Topcat

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Ein Kommentar für später, wenn du deine Hosen selbst nähen solltest. Auf deinem Foto sieht es so aus, als ob die Nahtzugaben nur nach einer Seite gebügelt wurden. Das ist unvermeidlich, wenn Hersteller Nahtzugaben zusammen versäubern - beim Säumen sind viele Stofflagen aufeinander dann unvermeidlich. Wenn du Hosen selbst nähst, kannst du Nahtzugaben getrennt versäubern und dann die Naht offen ausbügeln. Dann hast du gleich zwei Lagen weniger Stoff beim Säumen. Passt vom Stil her vielleicht nicht zu allen, aber vielen Hosenarten. :)

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vor 39 Minuten schrieb Topcat:

 

Der Rat war ernst gemeint und kein Scherz ;) - Karton, Brettchen oder ähnliches drüber und drunter (zum Schutz der Unterlage und des Stoffes) und ein paarmal breitgeklopft hilft oft ungemein

Hebamme wirst du dir trotzdem nicht sparen können

Das verstehe ich. Manchmal sind Methoden für den Uneingeweihten etwas merkwürdig. Aber hilfreich. Danke jedenfalls. Alles neu für mich.

 

VG

Manfred

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vor 14 Minuten schrieb Makerista:

Ein Kommentar für später, wenn du deine Hosen selbst nähen solltest. Auf deinem Foto sieht es so aus, als ob die Nahtzugaben nur nach einer Seite gebügelt wurden. Das ist unvermeidlich, wenn Hersteller Nahtzugaben zusammen versäubern - beim Säumen sind viele Stofflagen aufeinander dann unvermeidlich. Wenn du Hosen selbst nähst, kannst du Nahtzugaben getrennt versäubern und dann die Naht offen ausbügeln. Dann hast du gleich zwei Lagen weniger Stoff beim Säumen. Passt vom Stil her vielleicht nicht zu allen, aber vielen Hosenarten. :)

Danke!

 

Das habe ich schon irgendwo gesehen, dass manche Hosen die Nahtzugabe nach beiden Seiten verteilt haben. Bei Änderungen an gekauften Sachen (zwei weitere Aldi-Hosen warten noch) muss man halt nehmen, was kommt. Früher habe ich alles (und deshalb sehr selten) mit der Hand genäht. Aber wenn man eine Maschine hat ... dann kommen die Ideen. Mal sehen.

 

VG

Manfred

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Kannst du den Fußdruck der Adler verstellen? Dann versuch mal etwas fester.

 

Und weil wir schon dabei sind: Was für ein Garn hast du? Am besten für so etwas ist ein Polyester Allesnäher der Stärke 100 oder etwas dünner 120.

Edited by stoffmadame
Garn

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Nadeln haben kein Verfallsdatum, aber genau wie Autoreifen erkennt man mit bloßem Auge oft nicht, wenn die „durch“ sind. Und zu warten, bis einem die Nadelspitze um die Ohren fliegt, ins Auge, in die Maschine oder ähnlich, ist genau so schlau wie darauf zu warten, dass einem der Reifen bei 120 auf der Autobahn platzt, weil er vorher ja noch gut aussah... ;)

 

Nadeln sind ein Verbrauchsmaterial, und gebrauchte Nadeln haben Schäden an Öhr und Nadelspitze, die man mit bloßem Auge und Finger nicht erkennen kann. - Wenn die Nadel nicht richtig durch dicken Stoff geht, kann es sein, dass sie bereits stumpf ist. (Manchmal kann man das hören, weil sie dann lauter „klopfen“ beim Nähen). Und bei feinen Stoffen können schartige Nadeln Schäden wie Löcher hinterlassen; das wäre auch ein teures Sparen an der falschen Stelle. Und ausgelassene Stiche sind eben auch ein mögliches Anzeichen für unpassende und/oder veraltete Nadeln. :)

 

 

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vor 4 Stunden schrieb stoffmadame:

Kannst du den Fußdruck der Adler verstellen? Dann versuch mal etwas fester.

 

Und weil wir schon dabei sind: Was für ein Garn hast du? Am besten für so etwas ist ein Polyester Allesnäher der Stärke 100 oder etwas dünner 120.

Das geht. Werde ich probieren.

 

Als Garn habe ich genommen, was vorhanden ist: Gütermann Ideal-Seide, Beste Schappe Nähseide, 100/3 mit Organ 80er Nadel.

 

Keine Ahnung, was das ist. Schätze mal Baumwolle, so wie es sich anfühlt.

 

VG

Manfred

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:ohnmacht:

Ne, das ist echter Seidenfaden.

Viel zu nobel, für 'ne Aldi-Büx.

(Wenn Du für Dich das gute Hemd für Abends schick ausgehen nähst, dann nimmst die Seide... )

 

Wenn das Baumwollgarn wäre, stände auch Baumwolle und/oder Cotton/Katoen drauf.

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vor 30 Minuten schrieb Capricorna:

Nadeln haben kein Verfallsdatum, aber genau wie Autoreifen erkennt man mit bloßem Auge oft nicht, wenn die „durch“ sind. Und zu warten, bis einem die Nadelspitze um die Ohren fliegt, ins Auge, in die Maschine oder ähnlich, ist genau so schlau wie darauf zu warten, dass einem der Reifen bei 120 auf der Autobahn platzt, weil er vorher ja noch gut aussah... ;)

 

Nadeln sind ein Verbrauchsmaterial, und gebrauchte Nadeln haben Schäden an Öhr und Nadelspitze, die man mit bloßem Auge und Finger nicht erkennen kann. - Wenn die Nadel nicht richtig durch dicken Stoff geht, kann es sein, dass sie bereits stumpf ist. (Manchmal kann man das hören, weil sie dann lauter „klopfen“ beim Nähen). Und bei feinen Stoffen können schartige Nadeln Schäden wie Löcher hinterlassen; das wäre auch ein teures Sparen an der falschen Stelle. Und ausgelassene Stiche sind eben auch ein mögliches Anzeichen für unpassende und/oder veraltete Nadeln. :)

 

Das kann ich gut verstehen. Nur dann habe keine Möglichkeit, das festzustellen. Die Nadel habe ich aus dem Päckchen genommen und selber eingespannt. Wie gesagt, habe ich auch die Nagelprobe gemacht, wie an anderer Stelle beschrieben. Dabei habe ich nichts Auffälliges erkennen können. Ein Elektronenmikroskop habe ich nicht.

 

Wie kann man denn erkennen, ob die Nadel hin oder angegriffen ist? Offensichtlichen Sachen sind klar, aber so Mikro-Verfall??

 

VG

Manfred

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vor 8 Minuten schrieb SiRu:

:ohnmacht:

Ne, das ist echter Seidenfaden.

Viel zu nobel, für 'ne Aldi-Büx.

(Wenn Du für Dich das gute Hemd für Abends schick ausgehen nähst, dann nimmst die Seide... )

 

Wenn das Baumwollgarn wäre, stände auch Baumwolle und/oder Cotton/Katoen drauf.

Na, dann weiss ich jetzt Bescheid. Dann kann ich wenigstens den Wert der Hose erhöhen?

 

Also von den Fäden habe ich massenweise rumliegen in allen möglichen Farben. Immer auf diesen kleinen Pappröhrchen. Und da ich eben nur gelegentlich etwas nähen werde, ist es egal. Normaler Faden kostet, diese sind umsonst. Sieht man es denn, welches Material verwendet wurde? (Aber zumindest weiss man es!)

 

VG

Manfred

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