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Friedenstaube

Give Away für Hochzeit nähen?

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Hallo Ihr Lieben,

 

ich möchte für eine Hochzeitsfeier kleine give aways nähen. Also kleinen Dinge, die die Hochzeitsgäste mit nach Hause nehmen dürfen.

Dachte dabei evtl. an Mug Rugs mit gesticktem Hochzeitslogo drauf.

 

Oder ist das ein absolutes Unding, etwas Selbstgenähtes zu verschenken?

Ich habe noch 1 Jahr Zeit, daran sollte es nicht scheitern. Ich bräuchte halt etwas Inspiration.:nix:

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Hallo,

 

Ich könnte mir auch gut die Taschentuchtäschen als Giveaway vorstellen!

 

LG Christiane

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Hey,

ich vermute ja, das ich jetzt wieder völlig gegen den Strom schwimme.

Hier in Italien gibts ja zur Hochzeit so Zuckermandeln nett eingepackt als Give Away zur Hochzeit.

Die kann man essen.

Speziell Mug Rugs würden bei mir entweder auf dem Tisch bleiben oder zu hause im Irgendwannkanndieirgendwerbrauchenkarton verschwinden.

Ich gebe zu, ich habs nicht so mit Tatütas, Mug Rugs, Schlüsselanhängern und was es da so an Kleinstkram gibt.:o

Außerdem fände ich bestickte Tatütas für die Herren albern.

Ich könnte mir kleine Gläschen mit Marmelade vorstellen mit einem netten Etikett.

Das ist schnell verzehrt.

Edited by Nera

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Ist es Deine Hochzeit - oder bist Du bei einer Hochzeit eingeladen und möchtest die Give-Aways als Geschenk für das Brautpaar nähen? Wenn letzteres - dann würde ich das definitv mit dem Brautpaar absprechen. Wenn ersteres - dann ist das alleine Deine Entscheidung...

 

Sabine

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@Nera ich lach mir einen Ast... Sinngemäss dasselbe hatte ich auch gerade geschrieben, es dann aber wieder gelöscht.

vor 5 Minuten schrieb Nera:

Ich gebe zu, ich habs nicht so mit Tatütas, Mug Rugs, Schlüsselanhängern und was es da so an Kleinstkram gibt.

Bei solchen Mitbringseln bin ich auch immer froh, wenn es etwas Essbares ist, dann brauche ich nicht zu überlegen, ob ich es gleich wegwerfe oder aus Pietät aufheben muss. Das hat übrigens nicht das Geringste mit selbstgemacht oder nicht zu tun.

Aber sämtliche Hochzeitsbräuche - alt oder neu -  finde ich sowieso ziemlich befremdlich; vielleicht ist das heute ja so üblich :nix:

Grüsse, Lea

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Auf unserer Hochzeit haben wir an jeden Gast eine Tasse verschenkt.

Die gab es damals bei Ikea, das aufgedruckte Motiv hatte was mit unserem Nachnamen zu tun und war gleichzeitig auch das Logo, das auf den Tischkarten, den Speisekarten, den Menükarten und auf diversen Dekoelementen prangte.

Wir haben damals alle IKEAs im Umkreis abgeklappert, bis wir 80 Tassen zusammen hatten. Ich weiß nicht, wie die Hochzeitsgäste das damals fanden, aber wir haben noch Jahre danach, wenn wir Freunde besucht haben, die damals mit uns gefeiert haben, diese Tassen in Gebrauch bei denen gesehen, vielleicht auch, weil das Motiv neutral war und wir keine Namen oder Daten draufgedruckt haben.

Frage Dich, ob Du einen Mug Rug oder ein anderes von Dir angedachtest Teil benutzen würdest, den Du bei einer solchen Feier geschenkt bekommst. Es ist ja doch viel Arbeit, wenn Du viele Gäste einlädst.

 

 

 

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Ehrlich gesagt finde ich diese Givaway-Mode zu jeder Gelegenheit etwas seltsam... Aber das ist Geschmackssache. 

Wie schon geschrieben, mitunter wird man verpflichtet, den Gegenstand irgendwie in Ehren zu halten, ob man will oder nicht. 

 

Was anderes ist es m.E. mit Dekoration. Eine Hochzeit ist ja schon was besonderes, die darf m.E. auch aufwändig dekoriert sein. 

Und erfahrungsgemäß gibt es auch immer Gäste, die sich wirklich gerne eine Erinnerung mitnehmen, aber nicht jeder ist im Bewunderungszwang. 

 

Ich find ja immer "Tischkarten" sehr dankbar. Bei einer Hochzeit eines Töpfers hatte der für jeden Gast einen Becher mit Namen als Tischkarte getöpfert. 

Einen Mugrug oder Untersetzer mit Namen als Tischkarte fände ich persönlich schon eine nette Idee, wenn Du Dir die Mühe machen willst ... 

 

 

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vor 4 Minuten schrieb Hummelbrummel:

Ich find ja immer "Tischkarten" sehr dankbar. Bei einer Hochzeit eines Töpfers hatte der für jeden Gast einen Becher mit Namen als Tischkarte getöpfert. 

Einen Mugrug oder Untersetzer mit Namen als Tischkarte fände ich persönlich schon eine nette Idee, wenn Du Dir die Mühe machen willst ... 

 

An so was dachte ich auch, Du warst nur schneller  :D  So einen personalisierten MugRug fände ich als Gast eine schöne Erinnerung die ich auch weiter nutzen würde.

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vor 2 Minuten schrieb namibia2003:

So einen personalisierten MugRug fände ich als Gast eine schöne Erinnerung die ich auch weiter nutzen würde.

Genau das kommt aber auf Zusammensetzung und "Mentalität" der Gäste an.

Für mich wäre das ein Dilemma, ich benutze keine Mugrugs und selbst wenn er mir gefiele (was unwahrscheinlich ist), würde ich ihn nicht verwenden. Ich hätte aber Skrupel, ihn wegzuwerfen, weil "extra für mich und dann auch noch selbergemacht".

Bei Tassen u.ä. hätte so ein ein Einzelstück in meine studentische Geschirrsammlung gepasst, aber jetzt nicht mehr.

Grüsse, Lea

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vor 32 Minuten schrieb lea:

Für mich wäre das ein Dilemma, ich benutze keine Mugrugs und selbst wenn er mir gefiele (was unwahrscheinlich ist), würde ich ihn nicht verwenden. Ich hätte aber Skrupel, ihn wegzuwerfen, weil "extra für mich und dann auch noch selbergemacht".

Bei Tassen u.ä. hätte so ein ein Einzelstück in meine studentische Geschirrsammlung gepasst, aber jetzt nicht mehr.

 

Jetzt hast du in Worte gefasst was mir durch den Kopf ging.

Wahrscheinlich sind wir einfach zu alt.:classic_love:

Mir hat kürzlich ein ganz lieber italienischer Freund aus Kroatien ein Lavendelbeutelchen  mitgebracht, ging grad noch so.

Verschwand zwischen der Unterwäsche.

Und ein Porzellanglöckchen mit der Skyline einer Stadt:freak:

Mir ist bei der Übergabe fast das Lächeln aus dem Gesicht gefallen.

Ich habs jetzt mal in die Vitrine gestellt, in einen anderen Behälter rein.:o

Grüße

Nera

Edited by Nera

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vor 6 Minuten schrieb Nera:

Jetzt hast du in Worte gefasst was mir durch den Kopf ging.

Wahrscheinlich sind wir einfach zu alt. :classic_love:

 

Ich bin glaube ich ein gutes Stück jünger als ihr. Ich kann damit auch nix nur wenig anfangen.

 

Ich muß gestehen, mir fällt nichts ein, was selbstgenäht und dem Anlaß angemessen ist, sowie für jung und alt, für jedes Geschlecht und jeden Typ von Nutzer funktioniert oder zumindest dem nahe kommt. Ich finde ein MugRug jetzt keine total fürchterliche Idee, aber wenn ich es mir wünschen dürfte, würde ich lieber nicht damit beglückt als Hochzeitsgast. Wer grundsätzlich so Erinnerungsteile zum Mitnehmen gut findet, für den sieht das vermutlich deutlich attraktiver aus.

 

Nicht ernst gemeint: Vielleicht Namensschilder für die Tischplätze, die man umfunktionieren kann zum Anstecken/-klippen an Kleidung. Es gibt immer Hochzeitsgäste, die man nicht kennt.  :silly:

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Ich gehöre auch zu der Fraktion, die mit diesen ganzen Gastgeschenken eher nichts anfangen können. 

Einmal haben wir sogar "vergessen" die Gläschen mitzunehmen, aber wir entkamen der Sache leider nicht! 

Ich habs nicht übers Herz gebracht, ehrlich zu sein, sondern auch diese Geschenke entsorgt. 

 

Nun zu deiner Frage : wenn es dich nicht stört, auch Gäste meiner Fraktion zu beschenken,  dann kannst du eigentlich alles herstellen, was DIR gefällt. Vom MugRug / Stickerei über gestickte Beutel für Hochzeitsmandeln oder individuelle Tischkarten (muss keine Karte= Viereck sein, ich habe auch schon Herzen gesehen) bis hin zur Serviette mit Monogramm.

Mir persönlich täte das Herz weh, wenn ich befürchten muss, dass ich mir viel Arbeit mache und es einige Leute nicht würdigen - aber das musst ja du entscheiden. 

(An unserer Hochzeit vor knapp 10 Jahren gab's keine Gastgeschenke, obwohl das auch damals schon Trend war)

LG 

Ulrike 

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Egal was Du machst, es wird immer Menschen geben die mit solchen Geschenken eben nix anfangen können, das ist nicht böse gemeint, es ist halt so  :nix:  Letztendlich musst Du entscheiden ob Dir der Aufwand das Ganze wert ist und ob Du darüber hinweg sehen kannst wenn es der eine oder andere Gast einfach "vergisst" mitzunehmen. Als Gast einer Hochzeit erwarte ich keine Geschenke sondern bringe ein Passendes mit für das Hochzeitspaar.

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In der Gegend, aus der ich stamme, war es Brauch, ein bestimmtes Gebäck auszutragen, auch zu Nachbarn und so. Hochzeiten war nicht so dramatisch, aber bei Kommunionen und Konfirmationen war es meist mehr als eine schenkende Familie... :classic_rolleyes:

 

Ich kann das Brautpaar verstehen, aber mir geht es bei Hochzeiten auch so, daß ich meist das liebevoll gebastelte Tischkärtchen in die Handtasche stecke, wo es in der Regel verbleibt, bis ich die Handtasche entsorge... so nach 20 Jahren. Die Erinnerungen an die jeweilige Hochzeit trage ich eh im Herzen, nicht im Kram.

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Also herzlichen Dank für den tollen Input hier. 

 

Ich fange jetzt erstmal ganz einfach an und rede mit dem Hochzeitspaar, ob es überhaupt paßt. 

Es müßten auch keine MuG Rüg sein, aber selbst alle anderen Dinge gehören ausgelotet.

 

Übrigens finde ich das absolut keine Sache des Alters, sondern einzig des persönlichen Geschmacks. Ich selbst finde so Mandeln im Organzasäckchen   oder die kleinen Minimarmeladengläser, die fast keinen Inhalt haben, absolut  schrecklich 😫

Es bleibt jetzt wohl die Geschmacksache des Brautpaares.

 

Euch jedoch ein großes Dankeschön für die zahlreichen Anregungen und Meinungen zum Thema. 💋

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Gibt es irgendeine Spezialität aus der Gegend, aus der die Brautleute kommen? Schön fand ich mal kleine Weckgläser mit Salz, mit hübscher Schleife und einem Pappeanhänger. Der Bräutigam stammt aus einer Gegend mit Salzproduktion. Das hat einen Bezug und wurde dann in der Küche sinnvoll verbraucht. Kleines Gebäck, typische Gewürze o.ä.? Ist natürlich nichts für die Nähmaschine, höchstens die Verpackung...

Ich bin allerdings auch ein Fan von Mitbringseln, die man aufessen kann, das verstaubt dann nirgends.

 

LG Junipau

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Wenn ich auch noch meinen Senf dazu geben darf:

 

Ich finde diese Gastgeschenke (auch bei Kindergeburtstagen wo alle ne ganze Tüte voll bekommen?! total furchtbar). 

Meine Meinung zu Mugrugs, Tatütas und Kleinkrempel schließt sich der großen Allgemeinheit hier an.. Da finde ich ne  (neutrale) Tasse, die doch einen Bezug hat (obwohl ich auch ne Tasse als Geschenk schon zu viel empfinde) besser. Auch etwas selbstgemachtes was eben nicht dieser (sorry dafür wer es mag) Standardgrusch dessen Sinn sich mir entzieht ist wäre ok. Aber wenn es etwas sein muss finde ich als Gast was Süßes nie schlecht. Gibt doch immer mal ne Verzögerung mit dem Essen oder so. Da war ich schon oft froh wenn prophylaktisch was zu naschen angeboten wurde ;)

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(Und ich erinnere mich wieder... bei uns habe es für jeden Gast eine halbe Flasche Wein aus unserer Lieblingskellerei in Frankreich. Da blieb keine übrig und beschwert hat sich auch keiner.)

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Ich bin auch bekennender Anhänger von "Verbrauchs"-Geschenken als Give away (wenn denn gewünscht). Für Mug Rugs, Taschentuchtäschchen, ect. hätte ich persönlich einfach keine Verwendung.

Und wenn ich so an unsere Hochzeit zurückdenke, fällt mir kein einziges dekoratives Mitgebsel ein, das auch nur für die Hälfte der Gäste wirklich von Nutzen gewesen wäre bzw. ihren Geschmack getroffen hätte.

Soviel Arbeit für so wenig "Anerkennung" (worunter für mich auch Benutzen fällt)?

 

Die Zeit und Energie würde ich eher in eine schöne große Patchworkdecke fürs Brautpaar stecken (so das Paar sowas mag). Die kann man dann auch wirklich im Alltag verwenden und sie weckt sicher immer wieder Erinnerungen.

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Ich persönlich bin ein dankbarer Abnehmer von Kleinstkram nahezu ohne Einschränkungen, deswegen mache ich ja auch so gerne beim Adventskalender mit. Ich kenne einige, die sind da anders. Ich glaube, ich würde auch eher zu etwas essbarem, wie Marmelade, Kräutersalz oder besonders gemischten Zucker oder so tendieren. Denn das könnte ich auch selbst verbrauchen, falls derjenige Gast es nicht mitnimmt. Und die Mehrzeit für Arbeit kannst du sicher in die Verpackung bzw. Dekoration stecken.

 

Aber das ist rein meine persönliche Meinung, da ich mein Umfeld kenne und weiß, dass Essbares immer gerne genommen wird.

 

Liebe Grüße

Unu

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Oder man näht etwas für die Tischdeko, was dann jeder Gast nach Wunsch mitnehmen kann oder nicht. Dann hat es zumindest einmal seinen Zweck erfüllt, bei den Gästen, die es nicht mitnehmen.

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Ich möchte auch gerne noch etwas dazu schreiben. Ich schließe mich der Meinung der meisten hier an, viel Mühe für etwas, das vielleicht nicht gewürdigt wird, das wäre schade. Bisher habe ich es auch nur einmal auf einer Feier erlebt dass ein Give-away verteilt wurde, ich kannte das vorher garnicht.

 

Die Idee fand ich sehr schön und ich habe das Geschenk immer noch. Auf einer Tauffeier wurden kleine Mini-Kakteen und andere Sukkulenten in kleinen Glasumtöpfen  als Platzkarten verwendet und dann konnte jeder "seine" Tischkarte mit nach hause nehmen.

 

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vor einer Stunde schrieb MickyG:

 

Die Idee fand ich sehr schön und ich habe das Geschenk immer noch. Auf einer Tauffeier wurden kleine Mini-Kakteen und andere Sukkulenten in kleinen Glasumtöpfen  als Platzkarten verwendet und dann konnte jeder "seine" Tischkarte mit nach hause nehmen.

 

So hatte ich meinen Beitrag mit den Tischkarten oben gemeint und würde das konnte betonen, das nicht "musste" heißt. 

 

Eine Tischkarte (oder ein Objekt mit Namen drauf oder andere Dekoteile ohne Namen, die einfach nur rumliegen oder stehen)  hat eine Funktion auf der Feier und ihren Zweck erfüllt, wenn die Feier vorbei  ist. 

Wenn man sie dann als Erinnerung mitnehmen oder benutzen möchte, bis sie aufgebraucht sind  (Tassen brechen und Mugrugs verkleckern), ist das jedem selbst überlassen. 

Allerdings sollte der Gastgeber das dann auch so sehen und nicht sauer sein, wenn die Gäste das Teil nicht zum Zwangs-Beglücktwerden mitnehmen wollen. 

 

Mit expliziten Givaways, die m.E. mehr den Schenkenden in der Vordergrund rücken als den Beschenkten, ist das vielleicht etwas anders, deutlich spannungsreicher. 

 

Allerdings hast Du oben geschrieben, dass es nicht Deine Hochzeit ist, wenn ich das richtig gelesen habe, sondern in irgendeiner anderen Beziehung dazu stehst. 

 

Und – wenn ich ehrlich sein darf – das finde ich sehr schwierig!

Mich hätte das bei meiner Hochzeit gestresst (wie auch manche anderen Einmischungsversuche). 

 

Die Wahrscheinlichkeit, das mich so eine Fremdbestückung mit Dekoartikeln in peinliche Verlegenheit bringen würde, wäre extrem hoch. 

Da sollten dann schon sehr ehrliche und offene Gespräche möglich sein und man muss den Geschmack und die Vorlieben des Brautpaares schon sehr gut kennen, dass sowas glückt, denn jedes Brautpaar hat ja doch ganz eigene Vorstellungen von SEINER Hochzeit. 

 

 

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Ich ging ja mal optimistisch davon aus, daß die Frage, ob das Brautpaar das haben will schon geklärt war... :verwirrt:

 

Vorher fragt man doch gar nicht nach Ideen, oder?

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Vielleicht wäre eine kleine Einwegkamera etwas für jeden Gast. Da können sie sich die Motive selbst fotografieren und als Andenken aufbewahren...

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