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Fingerhut 07

Zierlitze an Wäsche - eine unendliche Geschichte

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Ich weiß nicht wirklich, wie lange ich für einen Slip brauche, aber ich schätze mal länger als 2 Stunden. Die meiste Zeit geht bei mir für das Feststecken der Dessousgummis (teilweise auch Zierlitze genannt) drauf.

 

Die Gummilängen habe ich mal für meinen Slipschnitt ermittelt. Bevor ich das Gummi aber zuschneide, schaue ich wie dehnbar es ist. Bisher habe ich an meiner Gummilänge aber nur was geändert, wenn es ein strafferes Gummi war. Dann mache ich es nach Gefühl etwas länger, damit nachher nichts einschneidet.

 

Danach wird das Gummi zum Ring zusammengenäht. Mit Stecknadeln stecke ich Achtel ab. Das gleiche mache ich beim Slip. Danach stecke ich Gummi und Slip an den Achtelpunkten zusammen. Zwischen den Achteln stecke ich nochmal mit einer Nadel fest.

 

Ich weiß, dass die meisten (alle?) mit weniger Nadeln auskommen. Habe ich versucht und dann sind mir Gummi und Stoff an den gerunderten Stellen verrutscht und das Endergebnis war nur für den Nahtauftrenner gut. Da habe ich für mich beschlossen lieber etwas mehr Zeit ins Stecken zu investieren, bevor das Endergebnis nachher Musks wird. So wird sofort alles schick und ich bin zufrieden. :classic_biggrin:

 

Noch ein Zeitfresser kann sein, wenn ich zwischendurch beim Gummifestnähen die Garnfarbe wechsel. Wenn ich zweifarbige Slips nähe, dann sieht es nicht immer gut aus, wenn man in einer Farbe durchnäht. Da gefällt es mir besser, wenn ich z.B. auf dunkelblau mit einem passenden Blau und auf rot mit rot nähe.

 

Ich denke, dass ich für einen Slip mit aufgenähter Spitze (die haben viele meiner Slips) und dann noch zweifarbig mindestens drei Stunden brauche.

 

Die Nahtzugabe kontrolliere ich immer und wenn etwas am Gummi vorsteht, schneide ich dort zurück.

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vor 1 Stunde schrieb Fingerhut 07:

Lohnt sich die ganze Friemelei überhaupt?

 

Ja (m. M.) - mir eine ganze Garnison Qualitätsunterhosen anzuschaffen fehlt mir das Geld - und für die billigen aus den Super-/Textilmärkten auch, weil die nach 2x waschen schlimmer aussehen als meine Putzlappen

 

Meine halten im Schnitt 2 Jahre und länger (außer ich kann sie schon früher nimmer sehen, so viele besitz ich nun auch wieder nicht ;) )

 

Qualität des Stoffes höchst unterschiedlich, die auf dem gezeigten Bild waren aus Viskosejersey (Shirt-/Kleiderreste), aber auch BW-Jersey mit Elasthan, Spitzeneinsätze sind auch nett, Dessousstoffe.... was mir in die Hände fällt und überbleibt.

Nicht gut tragen läßt sich (m.M.) jeglicher Jersey ohne Elasthananteil - weil die Rücksprungkraft fehlt

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vor einer Stunde schrieb Crowley:

Ich weiß nicht wirklich, wie lange ich für einen Slip brauche, aber ich schätze mal länger als 2 Stunden. Die meiste Zeit geht bei mir für das Feststecken der Dessousgummis (teilweise auch Zierlitze genannt) drauf.

 

 

Ich denke, dass ich für einen Slip mit aufgenähter Spitze (die haben viele meiner Slips) und dann noch zweifarbig mindestens drei Stunden brauche.

 

Das beruhigt mich jetzt, so viel Zeit habe ich auch (mindestens) investiert.

Irgendwie bin ich jetzt doch stolz, mich durchgebissen zu haben!

 

 

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Bei mir lohnt sich die Friemelei, weil ich

  • dann Slips habe, die wirklich passen (gekaufte krabbeln bei mir immer  in die Ritze)
  • und ich (auch) Reste verwerten kann. Okay, die Schafe waren sooooo niedlich, die habe ich für Slips gekauft. 

Und ich brauche auch mehr als acht  Nadeln  und mind. 2 Stunden. Und meine ersten Slips habe ich noch, die sind über zwei Jahre alt.

 

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Meine Slips halten deutlich länger als zwei Jahre, trotz regelmäßiger 60°-Wäsche auch bei Viskosejersey (ich habe aber auch eine ganze Menge, darunter einige, die zu gleichgemusterten Shirts passen). Und sonst würden viele von den geeigneten Stoffresten im Textilmüll landen oder als Putzlappen enden (von denen ich auch reichlich habe).

 

Mein Schnittmuster habe ich von einem Schiesser-Slip abgezeichnet - die lebten übrigens weniger lange.

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Ich habe meine ersten Wäscheteile schon als Teenager genäht - und dann nach langer Pause vor ca 15-20 Jahren wieder. 

Der Wiedereinstieg war vor allem in der mangelnden Auswahl in meiner Größe zu verdanken. Insbesondere, wenn man etwas ausgefallenes möchte. 

Haltbarkeit :

Also ein Unterhemd habe ich mindestens 10 Jahre schon, einen Teil der Slips - sehr hübsche, die nicht ununterbrochen getragen werden - sicher schon 8 Jahre.

Alltagsslips sind auf jeden Fall auch mehrere Jahre alt. 

Die Qualität selbst genähter Slips ist oft viel besser, ich verwende nur Viskosejersey. 

Witzig: irgendwann hatte ich einen Slip zweimal zugeschnitten aber dann nur einmal genäht und den zweiten Slip erst ca 5 Jahre später. Trotz zigmal Waschen bein 60 Grad, sieht man das Alter dem ersten Slip nicht an. 

Und wie lange brauche ich? Einfacher Slip oder Herrenpanty ca. 1 Std. Mit Spitze oder neuer Schnitt : mindestens 2 Stunden, je nach Aufwand.

LG Ulrike 

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Ich bin immer ganz überrascht, weil ich oft höre, daß ihr Viscosejersey für Unterwäsche nehmt. Ich verarbeite für mich Miccrofaser und für die Kinder meist gerippte BW oder Interlock-BW.

Viscosejersey ist bei mir immer aufgeniffelt...oder wie heißt das Pilling (?) ...und zwar an Unterhemden, dort wo der BH-Verschluß  oder die Jeans sitzt....daher bevorzuge ich es nicht. 

Bei mir sind es die Gummis, die als erstes unschön aussehen. Manche leiern auch aus...man steckt nicht drin....aber immer noch langlebiger als die Kaufunterhosen, besonders bei den Kindern.

Falzgummi verwende ich auch eher nicht....ich habe gelesen, Pattydoo faltet und bügelt es vor dem Annähen (an einem Top). Das habe ich an einer Jacke gemacht...dadurch ließ es sich ganz einfach mit einer Naht Gradstich annähen...aber an Unterhosen würde ich vielleicht ZZ nehmen...

 

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vor 4 Stunden schrieb Paula38:

Bei mir lohnt sich die Friemelei, weil ich

  • dann Slips habe, die wirklich passen

 

Das ist für mich auch das Argument für selber nähen.

 

Ich trage nur String Tangas, brauche aber Größe 44. Es ist kaum bis gar nicht möglich bezahlbare Strings in der Größe zu bekommen, die bei mir passen. Die sind mir meist zu hüftig und vorne viel zu weit ausgeschnitten.

 

Nach ein paar Optimierungsslips habe ich mir ein Schnittmuster entwickelt, das so sitzt, wie ich es haben will.

 

Ich hatte mir letztes Jahr einen ganzen Schwung genäht - aus Baumwolljersey mit Elastananteil (alles Resteverwertung) und ein paar aus Lycra (Dessousstoff).

 

Ein paar aus Baumwolle sind durchs Waschen ziemlich ausgeblichen, das war kein guter Stoff. Die meisten sehen aber noch sehr gut aus und den Lycras sieht man die Wäschen gar nicht an.

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Hallo,

 

ich hab dazu eine Frage: Warum klappt  ihr die Beingummis um und näht zweimal an? Das wird doch viel dicker und trägt dann ggf auf? Bei Kaufslips sind die Beingummis nur auf eine Stofflage aufgenäht.

 

Ich gebe zu, eigentlich würde ich mir gern schon seit Jahren neue Slips nähen. Aber bei Versuchen hatte ich auch Probleme mit den Gummis, insbes. schmalen fürs Bein. Halsauschnitt an Shirt kann ich auch nicht wirklich, meide ich. Was ich schon geschafft habe, aber nicht gern, war breites Gummi an den Slipbund vorhandener  Slips zu nähen. Einlagig mit der Cover. Dazu hatte ich mir vorher die Ansatzkante auf dem Stoff angezeichnet.

 

Kaufslips sind mir entweder am Bund zu eng oder an den Beinen zu weit. Die Serie von 18 Stück, die ich vor 2 Jahren zu kaufen gefunden hatte, sind jetzt endgültig hin. Waren bei näherer Betrachtung auch recht schludrig genäht.

 

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@Großefüß

ich mach's weil es für mich ordentlicher aussieht. 

Die Beingummis kannst Du ja auch annähen, bevor Du die Seitennähte geschlossen hast. Das erleichtert die Sache ziemlich, finde ich.

Ein heißer Tip ist, die Gummis erst mal mit auswaschbarem Nähgarn und Geradstich zu nähen. Wenn ein Stich reissen sollte bei der Anprobe ist's nicht tragisch. Dann muss man nicht trennen und kann ein Probemodell fertig machen. Wennn's nicht gut ist, wandert es in die Waschmaschine und danach hast Du alle Teile wieder einzeln auf dem Tisch liegen. Wenn es gut ist, einfach mit richtigem Garn drüber oder daneben nähen. Nach dem Waschen sieht man von den "Heftfäden" nix mehr und es rutscht beim Nähen auch nix weg. Besonders bei extrem flutschigen Stoffen ist das sehr angenehm. 

Mache ich bei neuen BH-Modellen immer. Das Zeug lässt sich ja sonst so blöd trennen und richtig  anprobieren kann man ja erst wenn das Material das richtige ist und wenn alles fertig ist.

Was ich auch häufig mache, weil so nicht zu kaufen: Merino-Unterhemden aus denen ich 'rausgewachsen:classic_cool: bin, verarbeite ich zu Slips. Sehen in farbig chic aus und sind keine Oma-Wollhosen. Dennoch schön zum Radeln im Winter.

Einen schönen Abend wünscht 

Maruscha

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Ich hab mir gerade einige Kaufslips angeschaut - einer hat ein Paspelgummi an den Beinausschnitten - und auch das ist auf die rechte Stoffseite aufgenäht, nach innen umgeklappt und dann mit einer zweiten Naht genäht. Die beiden anderen haben an den Beinausschnitten ein eingenähtes Gummi ohne irgendeine Schmuckkante - aber auch da - ist das Gummi nicht einfach nur aufgenäht - sondern auf die linke Stoffseite gesteppt, dann nochmal umgeklappt und nochmal festgenäht.

 

Ich wüßte jetzt auch nicht, wie man das bei den Gummis mit Schmuckkante anders machen sollte - wenn man das nur unter den Stoff legt - hat man ja auf der sichtbaren Außenseite des Slips die offene Kante des Materials liegen - und auch wenn das nicht wirklich ausfranst - nach ein paarmal waschen sieht das dann nicht mehr gut aus.

 

Sabine

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@Maruscha11 

 

Hallo, Maruscha,

 

das hilft mir schon weiter. Danke. Insbes der Tipp mit dem wasserlösl. Garn. Das nutze ich gern zum Heften, insbes. für Ovi und Cover.

 

Ich sollte mich einfach mal dransetzen. Material hab ich schon gesammelt, nicht passende Unterhemden. Pantys mit etwas Beim brauch ich auch für den Winter, hab dafür einige nicht mehr passende Ripp-Shirts reserviert.

 

@Bineffm 

 

Hallo Sabine,

 

ich habe genau einen Slip mit eingeschlagenen Gummi, und das ist der vom Bikini. Bei allen anderen - und ich habe am Wochenende etliche aufgehobene Altbestände gesichtet - ist entweder das Gummi auf die rechte Seite des Jerseys um den Beinausschnitt schmal gecovert, oder der Beinausschnitt ist ganz eingefasst wie ein T-Shirt-Ausschnitt, dreilagig. Alles Baumwoll-Slips verschiedener Hersteller.

 

Hallo an alle,

 

nehme gern noch weitereTipps an.

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Mir sind die Gummis am Bein oft zu eng. Darum messe ich die immer ab und nähe sie dann rund auf. Das Aufnähen unter Zug (zuerst glatte Seite auf links, dann umklappen und von rechts fest "zackeln") macht mir Spaß, aber so schnell, wie ich möchte, kann ich nicht, weil ich dann die richtigen Stellen nicht treffe :classic_ninja:

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vor 12 Stunden schrieb Bineffm:

Ich wüßte jetzt auch nicht, wie man das bei den Gummis mit Schmuckkante anders machen sollte - wenn man das nur unter den Stoff legt - hat man ja auf der sichtbaren Außenseite des Slips die offene Kante des Materials liegen - und auch wenn das nicht wirklich ausfranst - nach ein paarmal waschen sieht das dann nicht mehr gut aus.

 

Sabine

 

Hallo Sabine,

 

ich habe die Kanten des Slips jeweils umgeschlagen, das Band untergesteckt, mit Zickzack aufgenäht und dann die überstehende Nahtzugabe abgeschnitten.

Das sieht eigentlich gut aus und der Jersey franst ja nicht durch das Gummiband hindurch.

Ob es lange hält beim einlagigen Aufsteppen, ist die Frage.

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Posted (edited)
vor 14 Minuten schrieb Fingerhut 07:

 

Hallo Sabine,

 

ich habe die Kanten des Slips jeweils umgeschlagen, das Band untergesteckt, mit Zickzack aufgenäht und dann die überstehende Nahtzugabe abgeschnitten.

Das sieht eigentlich gut aus und der Jersey franst ja nicht durch das Gummiband hindurch.

Ob es lange hält beim einlagigen Aufsteppen, ist die Frage.

 

Diese Methode würde ich so nicht bevorzugen, wenn Du 2x nähst, das erste Mal so von rechts, daß das Gummi an der Kante liegt..oder ein wenig drüber, die ZZ Naht schließt dort ab, wo später eingeklappt wird (bei mir meist ein Satinrand) ...dann kannst Du umklappen bis an die Naht, siehst die Zierkante und nähst fest....Jetzt dürfte nicht überstehen...

Edited by jadyn

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Posted (edited)
vor 14 Minuten schrieb Fingerhut 07:

ich habe die Kanten des Slips jeweils umgeschlagen, das Band untergesteckt, mit Zickzack aufgenäht und dann die überstehende Nahtzugabe abgeschnitten.

Ich glaube, genau das macht Dir die Probleme beim Annähen des Gummibands ;)

Es ist technisch viel einfacher, das Band zuerst links auf rechts auf den Stoff zu stecken, Zierkante zeigt ins Teil. Dicht neben der Zierkante mit schmalem Zickzack aufsteppen, kontrollieren(!), NZG zurückschneiden, Band nach innen klappen und von aussen ansteppen (kleiner Zickzack an der inneren Gummikante entlang oder Trikotstich).

Grüsse, Lea

Edited by lea

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vor 1 Stunde schrieb Fingerhut 07:

 

Hallo Sabine,

 

ich habe die Kanten des Slips jeweils umgeschlagen, das Band untergesteckt, mit Zickzack aufgenäht und dann die überstehende Nahtzugabe abgeschnitten.

Das sieht eigentlich gut aus und der Jersey franst ja nicht durch das Gummiband hindurch.

Ob es lange hält beim einlagigen Aufsteppen, ist die Frage.

 

Ich glaube, mit der Methode hätte ich auch Probleme.

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vor 2 Stunden schrieb Fingerhut 07:

 

Ich habe die Kanten des Slips jeweils umgeschlagen, das Band untergesteckt, mit Zickzack aufgenäht und dann die überstehende Nahtzugabe abgeschnitten.

 

Das sieht eigentlich gut aus und der Jersey franst ja nicht durch das Gummiband hindurch.

Ob es lange hält beim einlagigen Aufsteppen, ist die Frage.

Auch ich denke, da liegt das Problem. Zweimal nähen geht viel besser und ist hier auch schneller.

Dann brauchst du auch nicht stecken.

 

 

 

Das Problem des "wann wieviel ziehen" habe ich allerdings auch und mit zuerst stecken wird es nicht besser...

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Ja, ja, ihr habt ja Recht! ;)

 

Allerdings möchte ich doch auch, dass die Pikot-Kante hervorschaut.

Sie ist ja der einzige Schmuck an der Hose.

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vor 1 Minute schrieb Fingerhut 07:

Allerdings möchte ich doch auch, dass die Pikot-Kante hervorschaut.

Das tut sie doch :confused:

vor 3 Stunden schrieb lea:

Dicht neben der Zierkante mit schmalem Zickzack aufsteppen

Nach dem Umschlagen schaut die Pikot-Kante raus. Probier das doch einfach mal auf einem kleinen Reststück.

Grüsse, Lea

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Habe ich gerade gemacht, es sind ja noch 4 Ufos da...

Ich glaube, der Groschen ist kurz davor, zu fallen:

Also, ich habe die "Ausschnitt"-Linie mit Heftband markiert, klappe nichts um, sondern lege das Band so darüber, dass die Pikots ins Teil zeigen und knapp über der markierten Linie liegen.

Dann nähe ich an, dicht neben der Zierkante.

Wenn ich dann umklappe, ist die "Ausschnitt"kante noch lose.

Die wird dann mit einer zweiten Zickzacklinie von außen festgesteppt. Richtig? Oh Mann...

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Nachtrag: wahrscheinlich ist das "Einlagige" dann leichter zu nähen als der umgeklappte "Ausschnitt"? Hach...

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