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Fingerhut 07

Zierlitze an Wäsche - eine unendliche Geschichte

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Genau genommen habe ich keine Frage, muss aber doch mal etwas Frust weitergeben:

 

Eine Menge Jerseyreste von meinen Shirts, (die in aller Regel mühelos gelingen) und die Idee, etwas Nachhaltiges aus den Resten zu produzieren, etwas, das so keiner hat, das hübsch ist, kostengünstig und in meinen Schränken wieder neuen Platz schafft - das war der Plan. 7 Slips habe ich zugeschnitten.

 

"Natürlich" auch angeregt von den tollen Projekten einiger Userinnen - "Von den Resten habe ich mal eben 10 neue Slips genäht", klar, in null komma nichts und scheinbar ohne Probleme. Von den tollen Ergebnissen zeugen ja die Fotos.

 

Aber könnt ihr auch mal schreiben, dass diese kleinen Teile frickelig sind und durchaus schwierig zu nähen?!

 

Vor ein paar Jahren habe ich damit angefangen, vier Stück, ein ganzes Wochenende. Naja, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, dachte ich.

 

Jetzt sollte es doch, bei der zweiten Auflage, besser gehen.

Weit gefehlt. Die "Vorarbeiten" sind kein Problem. Das Problem kommt in Form der Zierlitze. Am Material kann es nicht liegen, gute Sewy-Qualität, auch meine Jerseys sind nicht übel, Jersey mit Elasthan und Biobaumwolle.

 

Die Zierlitze muss ja kürzer sein als die Kanten, also muss sie gedehnt werden. Gut, Anfang und Ende fest gesteckt - meine armen Finger sind schon richtig zerstochen von den Stecknadeln, die nicht durch das feste Band wollen;

diese Plastikklammern , die ich auch versucht habe, rutschen ab. Hälfte fest gesteckt, Viertel und dann : gezogen, was das Zeug hält.

Es hält aber nicht! Ich ziehe am Gummi, nicht am Jersey, der Jersey rutscht vom Band.

 

Beim ersten Mal habe ich die Rundsteppmethode, diesmal die Flachsteppmethode probiert. Ich merke keinen Unterschied, beides ist gleich quälend.

Danach ist manchmal noch Kürzen der Nahtzugabe unter der Zierlitze angesagt, hier gab es schon aus Versehen Löcher im Stoff. Sehr hübsch, so ein Stopf-Fleck auf dem neuen Slip...

 

Dazu sagen muss ich, dass ich seit Jahrzehnten nähe und z.B. Krägen oder Besätze, Tascheneingriffe und dergleichen kein Thema sind.

Aber diese blöden Wäscheteile!

 

Vielleicht gibt es auch einen Handgriff, der mir bislang noch nicht untergekommen ist.

Zwei sind jetzt mit ach und krach fertig, annehmbar, aber diese Quälerei kann es eigentlich nicht sein.

 

Viele Grüße

 

Fingerhut

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Zierlitze? Meinst du damit so einen dünnen Gummi mit Picot? Davon habe ich ganz schnell die Finger gelassen.  Damit kam ich auch nicht klar. Schmal wie er ist, wird er unter Zug ja noch schmaler. Und die Haltbarkeit hat obendrein auch noch zu wünschen übrig gelassen.  Wieviel % hast du gekürzt?

 

Anfangs habe ich 1cm breites Gummiband, Rückseite aufgeraut und mit Picot genommen. Das 2 x nähen war mir für Wald- und Wiesenslips zuviel, deshalb nehme ich jetzt Falzgummi und komme damit sehr gut klar. 1 Naht und alles gut.

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Posted (edited)

ich oute mich mal als eine die es schaffen so einen Slip/Tanga ohne Probs in 60-90 Minuten (je nach Aufwand und Tüddelei) zu NÄHEN (zugeschnitten wird bei mir immer eine ganze Partie am Stück und mit raustüfteln der einzelnen Teile geht die meiste Zeit drauf)

 

Wichtig ist, dir einmal eine Reihenfolge der Arbeitsschritte festzulegen und stur dran halten

 

Also zusammensetzen der Slipteile. Dann die erste Runde der Beingummis, dann die erste Seitennaht (inkl. zu Seite steppen der NZ). Erste Runde Bundgummi. 2. Seitennaht, NZ zur Seite steppen (damit versteck ich schon einigermaßen die Litzenenden). Als letzten Schritt die flauschige Seite der Litze nach innen klappen (3 Runden) und  fertig ist der Slip.

 

Schwieriger ist es (zugegeben) die Rücksprungkraft des Gummis zu beurteilen. Ich hab EHRLICH noch nie nachgemmessen und rumgezirkelt mit Achteln oder mehr......... Die Nadeln halten ja nicht wirklich und mitten in der Naht neu anfangen? Neeeeee

 

Was ich mach (ich hab allerdings sicher schon mehr als hundert genäht) - in den Kurven ein bisschen stärker ziehen als an den relativ geraden Strecken......... leider kann man auch das Verhalten des Gummis nach einigen Wäschen nicht vorraussehen (auch nicht mit messen und einteilen), manche halten ewig und überstehen auch eine irrtümliche 60° Wäsche, manche labbern nach der ersten Handwäsche und einige lösen sich auch auf mit der Zeit

 

Überstehende NZ schneide ich nur (ganz vorsichtig) im Bereich des Zwickels ab nach dem Litzenannähen, sonst stören sie mich nicht, gibt ja keine kontrollierende  Polizei :lol:

 

Nochmal das ist MEINE Herangehensweise, vielleicht gibts noch eine schnellere Variante, ich laß mich überzeugen ;)

 

Viel Erfolg! :)

 

 

Edited by Topcat

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Ich mag diese Gummis an den Beinausschnitten überhaupt nicht, nicht nur das Annähen ist blöd, ich finde sie auch nicht angenehm beim Tragen.

Meine gekauften Mey-Baumwollslips haben ganz flache, mit Elastanfäden durchwirkte Baumwolllitzen dran; sowas habe ich vom Meter noch nie gesehen.

vor 4 Minuten schrieb Indianernessel:

Und die Haltbarkeit hat obendrein auch noch zu wünschen übrig gelassen.

Das auch noch.

 

Ich nähe nur Panties mit geraden Beinausschnitten selber (optimierter Schnitt aus einer älteren Ottobre), da werden die Säume nur umgeschlagen und gecovert und in den Bund kommt ein breites weiches Gummiband.

 

Und Deinen Frust kann ich teilen - ich nähe gerade nach anderthalb Jahren Pause mal wieder einen BH und muss fast jede Naht zwei- bis dreimal machen. Nix klappt...

Grüsse, Lea

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Danke für eure Antworten!

 

Ja, genau: dünnes Gummi mit Pikot. Falzgummi? sagt mir gar nichts. Blöderweise hatte ich auch noch 20m bestellt. Naja, da ist jetzt ein großes Stück weniger dran.

Ich habe 80 % der Seitenlängen genommen.

Zur Seite steppen der NZG ist mir neu, aber einleuchtend.

 

Was bedeutet: "Flauschige Seite der Litze nach innen klappen"?

Im Prinzip habe ich es sonst so gemacht , wie du schreibst, Topcat.

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Lea, deine Antwort hatte ich nicht gesehen.

Du hast Recht, die Gummis an den Beinausschnitten ziehen bei mir auch.

Außerdem bin ich Radfahrerin, da müssen die Slips eh einiges aushalten und werden kaum älter als zwei Jahre.

 

Aber ohne Beingummi gehts nicht, das wären diese ganz einfachen "Schiesser" (keine Ahnung, ob's die noch gibt!), die ziehen den Stoff "sonstwo" hin.:)

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vor 4 Minuten schrieb Fingerhut 07:

Aber ohne Beingummi gehts nicht

Bei Panties geht das (schnittbedingt) - die ziehe ich auch zum Sport an; da rutscht nichts hoch (nichts schlimmer, als wenn der Slip sich zwischen die Pobacken verkrümelt :classic_angry:)

Lea

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Posted (edited)
vor 29 Minuten schrieb Fingerhut 07:

Flauschige Seite der Litze nach innen klappen

 

Manche dieser Gummilitzen haben eine glatte(re) und eine aufgerauhte/flauschige Seite - die flauschige soll, weil weicher, später zum Körper zeigen.

 

Falzgummi ist ein flaches Gummi mit Umknickrille in der Mitte - ein anderer Ausdruck dafür ist Elastik-Tresse.

Nachtrag: Bei Sewy gibt's das als Paspelband...

 

 

Schiesser, also die Firma, gibt's noch.

Edited by SiRu

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vor 14 Minuten schrieb Fingerhut 07:

Was bedeutet: "Flauschige Seite der Litze nach innen klappen"?

 

nicht alle, aber viele der Zier-(oder Dessous)gummis haben eine glatte und eine flauschige Seite. Bei der ersten Runde annähen, glatte Seite auf die linke Stoffseite des Slips, die Zierseite zeigt nach innen. Wenn du ihn dann umklappst im letzten Arbeitsschritt hast du die flauschige Seite Richtung Körper und die Zierleiste nach außen

 

Falzgummi.......... muß man mögen und damit umgehen können - ich mag ihn nicht und vice versa - wir werden keine Freunde, hab aber auch noch etliche Meter liegen :o

 

 

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vor 12 Minuten schrieb Topcat:

Falzgummi.......... muß man mögen und damit umgehen können - ich mag ihn nicht und vice versa - wir werden keine Freunde, hab aber auch noch etliche Meter liegen

 

vor 33 Minuten schrieb Fingerhut 07:

Ja, genau: dünnes Gummi mit Pikot. Falzgummi? sagt mir gar nichts. Blöderweise hatte ich auch noch 20m bestellt.

 

Ihr solltet tauschen :D

Lea

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Ich fasse die Beinausschnitte mit Jerseystreifen ein. Für mich, aber auch für mene Enkelin. Das mag ich am liebsten. Für meinen Sohn nehme ich normales Gummiband eingeschlagen für die Beinausschnitte. Ich habe ein festes Maß, das viertel ich und los.

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Posted (edited)

Ich finde Slip nähen nicht sehr schwierig, bei mir hat es von Anfang an gut geklappt. 

Wichtig finde ich, dass man die Gummibänder nicht zu stark zieht. Für mich reicht es, wenn der Gummi den jeweiligen Ausschnitt stabilisiert. Abzug vom Beinausschnitt zur Ermittlung der Gummilänge: Vorderer Beinausschnitt 10 % und hinterer Beinausschnitt 15 %.

Ich nähe diese Gummi auch mir in zwei Schritten auf, erst rechts auf rechts und dann die Litze auf die linke Stoffseite geklappt nochmal festnähen. 

Übrigens bevorzugt mit breiten Zickzack oder einem geschlossenen Overlockstich.

Oft nehme ich jedoch schmales Gummi und schlage es im Stoff ein. Das mag ich noch lieber, als Gummi direkt auf die Haut. 

Falzgummi habe ich schon benutzt, ist mir am Slip zu dick, eher dann an Unterhemd oder Shirt Ausschnitt. 

LG Ulrike 

Edited by Ulrike1969

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vor einer Stunde schrieb Ulrike1969:

Wichtig finde ich, dass man die Gummibänder nicht zu stark zieht. Für mich reicht es, wenn der Gummi den jeweiligen Ausschnitt stabilisiert. Abzug vom Beinausschnitt zur Ermittlung der Gummilänge: Vorderer Beinausschnitt 10 % und hinterer Beinausschnitt 15 %.

 

Dieses starke Ziehen und damit verbunden Verrutschen der Kante ist das Hauptproblem.

Aber ich habe eben auch 20% - laut Anleitung - reduziert, das ist einfach zu viel.

Vlt würde es auch gehen, einfach nach Gefühl zu ziehen und erst am Schluss abzuschneiden.

Blöd, nun habe ich für alle 7 Teile abgemessen und abgeschnitten.

vor einer Stunde schrieb Ulrike1969:

Oft nehme ich jedoch schmales Gummi und schlage es im Stoff ein. Das mag ich noch lieber, als Gummi direkt auf die Haut. 

Falzgummi habe ich schon benutzt, ist mir am Slip zu dick, eher dann an Unterhemd oder Shirt Ausschnitt. 

LG Ulrike 

Wie genau nähst du es dann an? Mit Zickzacknaht, ohne das Gummi zu tangieren?

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Zwischendurch hatte ich auch die Idee, zu heften. Aber das geht noch weniger, weil das störrische Band die Nadeln kaum durchlässt.

Ich habe jetzt einfach Stecknadel an Stecknadel gesteckt, auch am Anfang und am Ende.

 

Immer noch schleierhaft ist es mir, wie man so ein Teil in 20 Minuten fabrizieren kann...

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vor einer Stunde schrieb Fingerhut 07:

Wie genau nähst du es dann an? Mit Zickzacknaht, ohne das Gummi zu tangieren?

 

Ich nähe durch das Gummi. Zweimal, beim zweiten Mal (also umgeklappt) etwas versetzt Richtung Stoffkante (die Schnittkante, nicht die Umbruchkante) damit die eingefasste Gummikante sich nicht unerwünscht umklappen kann. Meistens nähe ich das zweite Mal von der rechten Stoffseite, damit die Naht schön gleichmässig wird. Überstehenden Stoff kann man nach der ersten Naht gefahrlos zurückschneiden.

 

Vom Prinzip ist das Handling ähnlich wie beim Annähen eines Bündchens - man unterteilt die zu nähende Strecke und steckt Nadeln, dann hält man beim Nähen immer ein Stück Gummi mit Stoff fest, setzt ggf. wieder ab, hält wieder fest usw. Bis man Übung hat und nicht mehr so viel feststecken muss  :)

 

Ich fürchte Du hast einen ganz schrecklichen Gummi erwischt - meine Gummis (und ich habe viele, da ich von meiner Geschäftauflösung noch einiges übrig habe, wollte ich auch mal inserieren) sind alle weich und lassen sich ganz einfach stecken.

 

Vielleicht probierst Du es mal mit einem anderen Gummiband?

 

LG

 

Ulrike

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Wer näht denn einen Slip in 20 Minuten und behauptet anschließend, der sei akkurat genäht? :classic_biggrin:

 

Es gibt im Forum einige Wips (work in progress oder so ähnlich) und Anleitungen zum Slipnähen. Vllt möchtest Du da mal reingucken?

 

Wenn man mit dem Gummi so gar nicht zurechtkommt, teilt man halt nicht in Viertel, sondern in Achtel oder sogar noch kleinschrittiger. Dann lässt sich auch der Stoff unter dem Gummi besser kontrollieren. 

 

Und nur, weil es mir ein Bedürfnis ist: ich hasse Falzgummi :classic_wacko:

 

Viele Grüße, haniah

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Wo auf dem Gummiband steht denn dein Füsschen?

 

An der Haushaltsmaschine funktioniert es meist am Besten, wenn man das Füsschen mittig auf das Gummiband stellt und die Nadel verstellt (wenn das die Maschine erlaubt).

Was auch hilft bei Problemstoffen, -gummis, -kombinationen:

Mit einer Hand die Längsachse kontrollieren (= Gummiband dehnen), mit der anderen Hand das Gummiband mit dem Zeigefinger (ca. 1-2 cm vor dem Füsschen) auf den Stoff drücken, so dass es horizontal nicht verrutschen kann.

Regelmässig stoppen mit Nadel-unten-Funktion und ggfs. Position korrigieren

Als Stich hat sich bei mir Zickzack mit 2.5 x 2.5 bewährt

 

Falzgummis nähe ich nur an der Industriemaschine gerne an, mit der Haushaltsmaschine bekomme ich das nicht sauber hin.

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vor 33 Minuten schrieb Ulrike1969:

 

 

 

  :)

Ich fürchte Du hast einen ganz schrecklichen Gummi erwischt - meine Gummis (und ich habe viele, da ich von meiner Geschäftauflösung noch einiges übrig habe, wollte ich auch mal inserieren) sind alle weich und lassen sich ganz einfach stecken.

 

Also, dass es daran liegen könnte, darauf bin ich nicht gekommen - du kannst mich schon mal vormerken, wenn du inserierst! :classic_biggrin:

 

Edited by Fingerhut 07
Lesbarkeit

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Ich danke euch allen für eure wertvollen Tipps und dass ihr mich aufgefangen habt in einem totalen Näh-Tief!!!

(Habe mich direkt an Nr. 3 begeben und mit Todesverachtung durch das schreckliche Gummiband Stecknadeln gehämmert. :classic_biggrin:)

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Bei mir wird nicht gesteckt und nicht gemessen :silly:

Ich nähe das Gummi gedehnt an, am Zwickel ungedehnt und sonst nach Gefühl.

Am Ende dann ein bissen überlappen lassen und dann das Gummi abschneiden. Wird bei mir viel schöner und gleichmäßiger als mit der ganzen messerei und steckerei :classic_wink:

Und ja, ich brauche sicher nicht länger als eine halbe Stunde zum nähen

Aber ich nähe schon seit Jahren alle meine Slips selbst.

 

Edited by Deimeline

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So Leute - jetzt möchte ich auch eure schönsten Buxen sehen. :classic_cool:

(Außerdem Links zu den besten Schnittmustern... :D)

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Ich  mag Falzgummi.

 

und das ist nicht die schönste, war aber grade greifbar. 

BDB3F807-F217-4599-87FD-EDFFBE9B7B95.jpeg

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Hallo,
ich messe und stecke den Gummi schon, aber: ich nähe ihn nicht vorher zusammen sondern lege Anfang und Ende beim Annähen übereinander.
Aufgenäht wird mit Zickzack. Ich meine, ich schneide den Gummi 15 % kleiner zu.
Das Aufstecken geht eigentlich ganz gut, versuche doch mal die Nadeln schräg zu stecken.
Ich viertele jeweils Gummi und Slip, mehr Stecknadeln braucht es auch nicht.

Vielleicht hilft es auch schon, ihn gar nicht aufzustecken, sondern eben nur jeweils - geviertelt zu markieren und beim Nähen so zu halten, dass die Nadeln aufeinandertreffen .
 

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vor 9 Stunden schrieb Gallifrey:

(Außerdem Links zu den besten Schnittmustern... :D)

 

Solange es freebooks sind oder direkt vom Schnittersteller/in - ja. Sonst werden sie gelöscht.........

 

Taillenslip Rosa

Rosy Ladyshorts

Höschen-Set Alice

 

20180924_232222.jpg

vor ca. 1 Jahr, demnächst wieder ;) :D

 

 

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Eine beeindruckende Parade!

 

Ich habe Teil 3 fertig: ausgerechnet die weiche Biobaumwolle ging am schwierigsten zu nähen.

Und da gibt es deutlich sichtbare "Ecken" an der Gummiansatznaht.

Am Bund musste ich wieder auftrennen - ein Stück nach Gefühl genäht geht anscheinend nicht. Also ich muss stecken.

 

Ich guck mal, wie sich die drei im Alltag bewähren, mit Fahrrad und so, und wie lange sie halten.

 

Das wär auch meine Frage an euch - kommt natürlich drauf an, wie viele man hat, aber so im Schnitt: zwei Jahre? Drei Jahre?

Lohnt sich die ganze Friemelei überhaupt?

 

Viele Grüße

 

Fingerhut

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