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Hilli H.

Pfaff 1221 näht nicht Faden verhängt sich im Umlaufgreifer

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vor 5 Stunden schrieb Basto:

Ich habe keine reisige Erfahrung mit Pfaff, aber bei etwa 10 die ich mir angesehen habe (26x, 36x, 12xx), sah die Spulenkapsel anders aus.
Ist diese original für diese Maschine? Vielleicht kann einer der anderen Forumsmitglieder dazu etwas sagen?

 

Für die 12 Serien ist diese (auch). Benutzt. Ich persönlich liebe diese Ausführung.

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Hallo, bin wieder auf der Suche nach der Ursache warum die Maschine keine Spannung aufbaut. Nachdem ich nun die zweite Anzugsfeder geschrottet hab muss die Ursache doch wo anders liegen. Kann mir jemand sagen ob der Fadengeber daran schuld sein kann. Ich stell einfach mal ein paar Fotos ein vielleicht kann man was erkennen. Lg

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 sd15.gif  

 

in diesen Bildern kann ich nix auffälliges erkennen 

 

zeige bitte an der kompletten Maschine deine "Einfädelei"

 

außerdem würde mich interessieren, wie dein Nähtest aussieht (Oberseite/Unterseite)

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Es liegt sicher nicht am Einfädeln. Die Spule ist auf Jo Jo eingestellt. Ich habe mittlerweile die Spannung ausgetauscht den Greifer gewechselt aber die Maschine brachte immer das gleiche Ergebnis. Oben sieht es wunderbar aus und unten sind Schlingen. Obwohl die Spannung unten ganz locker läuft. Wenn ich die Spannung dann auf 6oder 7 stelle dann würde das Stichbild schon passen aber anscheinend ist der Faden dann so gespannt das die Fadenanzugsfeder zu stark belastet ist und man merkt das die Maschine dann schwer läuft.Deshalb war jetzt die Überlegung ob der Fadengeber nicht genug Spannung aufbringt oder zu wenig. 

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Kann man den Regulator reparieren lassen wenn die Feder gebrochen ist? 

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vor 18 Stunden schrieb josef:

 sd15.gif  

 

in diesen Bildern kann ich nix auffälliges erkennen 

 

zeige bitte an der kompletten Maschine deine "Einfädelei"

 

außerdem würde mich interessieren, wie dein Nähtest aussieht (Oberseite/Unterseite)

 

 sd15.gif 

 

bitte, bitte Bilder … 

bitte Bilder ...

Bilder … 

… 

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 von der Nähprobe läßt sich mit dem hellen Garn auf hellem Stoff kaum was erkennen, kontrastfarbiges Garn  zum Stoff und für oben und unten verschiedene Farben wäre deutlicher.

 

liebe Grüße

Lehrling

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Wenn das Füßchen oben ist, kann man den Oberfaden ohne Widerstand durch die Fadenspannung ziehen. Wenn das Füßchen unten ist, sollte dies um so schwerer gehen, je höher die Fadenspannung eingestellt ist. Auf der Stellung 4 ist es schon so schwer, dass sich die Nadel biegt, wenn der Faden beim Ziehen auch noch eingefädelt ist.

Ich hatte bei einer Maschinen (war aber keine 12xx) mal das Problem, dass der Dorn, der vom Füßchenheber auf die Fadenspannung einwirkt, verstellt war. Der Dorn hatte sich trotz gesenktem Füßchen nicht komplett von der Fadenspannung gelöst. Dadurch musste ich auch immer die Fadenspannung sehr hoch drehen, damit das Ganze noch einigermaßen funktionierte.

Hast du mal kontrolliert, ob die Fadenspannung bei gesenktem Fuß komplett von dem Füßchenhebel getrennt ist?

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Ja ich kann mir schon so was in der Richtung vorstellen aber weiß leider nicht ob es bei der Maschine so was gibt. Ob man den Regulator reparieren kann, würde mich auch Interessieren. Mfg

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vor 13 Stunden schrieb Hilli H.:

... Ob man den Regulator reparieren kann, würde mich auch Interessieren. Mfg

Ich denke nicht. Die Feder ist aus 0,5 mm Federstahl gebogen und ist in einer schwarzen 'Schraube' eingeklemmt. Das ist aber keine Schraube, sondern eine Art Niet, der in den Regulator genietet ist. Es wird schwierig sein, dieser Niet sauber zu entfernen und wieder ein zu bauen.

 

Am 19.1.2020 um 00:02 schrieb Stefstef:

...

Hast du mal kontrolliert, ob die Fadenspannung bei gesenktem Fuß komplett von dem Füßchenhebel getrennt ist?

Sehe Bild. Bei gesenktem Fuß soll 'Luft' sein zwischen Dorn und Hebel.

 

Welche Nadel- und Fadenstärke wird verwendet?

Übrigens könnte die Oberfadenspannung falsch eingestellt sein. Vielleicht ist 8 jetzt 'Normal'...?

Gruß, Bart

InkedDSC_0672e_LI.jpg

Edited by Basto

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Danke für deine Nachricht, der Dorn ist auf alle Fälle frei wenn das Flüsschen gesenkt ist, das ist der Dorn der die Spannung frei macht. Wenn die Maschine mit der Spannung 8 ruhig laufen würde wäre das kein Problem das so einzustellen, ich denke auch das wegen der straffen Spannung auch die Feder gebrochen ist weil es dann alles auf den Regulator läuft. Kann man an dem Fadengeber denn auch was einstellen? Mfg

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Ich glaube nicht, dass die Feder aufgrund zu hoher Fadenspannung brechen kann, weil der Federweg durch den Edelstahlhaken des Regulators begrenzt wird. 
Einstellung des Regulators: die Fadenanzugsfeder muss den Oberfaden nur straff halten, bis die Nadelspitze in den Stoff eintaucht.
An dem Fadengeber kann nichts eingestellt werden, die Geometrie der Gelenke ist fest gegeben.

Edited by Basto

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Die Stich-bildung hangt eigentlich ab von 2 sachen:

- Ablauf der verscheidene bewegungen und die abstellung dazwischen (Oben/ Unten und Greifer zum Nadel)

Wenn die Greifer zu spät ist, wirdt de Faden zu spät loss gelassen und kann mann das teilweise Lösen mit ganz höhe Oberspannung

- Wiederstand von der Faden (Abstellung Oben / Unten, aber auch geschmiedig laufen langs der Fadenweg, kein haken oder verschmutzung)

Wenn die Faden zuviel wiederstand hat, kann man das auch lösen mit höhe Oberspannung.

Alles muss gans genau stimmen um eine gute stich-bildung zu kriegen.

Um zu wissen welche bedingung nicht stimt, must du einfach jedes kontrolieren und hier sehen lassen. Ohne wirdt es bedingt nicht gehen.

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Ich stell nochmal Fotos ein, ich hab nochmal die Schraube unten aufgedreht und den Greifer etwas verstellt hab dann gemerkt das der Wiederstand des Faden nicht mehr so gross war. Hab aber die genaue Einstellung noch noch gefunden. 

IMG_20200121_205822.jpg

IMG_20200121_205747.jpg

IMG_20200121_210005.jpg

IMG_20200121_205953.jpg

IMG_20200121_205637.jpg

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Ich glaube da stoss ich an meine Grenzen 

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