Jump to content
Partner:
Babylock Overlock Bernina Nähmaschinen Brother Nähmaschinen Elna Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen

die_luise

Runde Kanten ohne Verziehen hinbekommen

Recommended Posts

Posted (edited)

Hallo,

ich war länger nicht mehr in diesem Forum aktiv und hatte die letzten zwei Jahre eine kreative Schaffenspause, habe aber nun wieder angefangen und tatsächlich ein Kleingewerbe gegründet, bei dem ich Montessoriteppiche zum Rechnen nähen und verkaufen möchte. Ich bin gerade dabei, an den Prototypen herumzutügteln und habe das Problem, das ich einen kreisförmigen Teppich habe, bei dem sich immer die Kanten verziehen.

 

Ich probiere gerade eine Art runden Teppich zu nähen, also Vorderseite, dünnes Volumenvlies und Rückseite und schaffe es nicht, das "verzerrungsfrei" hinzubekommen. Der erste Versuch mit selbstgeschnittenem Schrägband lag nicht glatt, die Kreisflächen haben Falten geworfen. Ich hatte für mein Schrägband mehrere Stoffstücke aneinander genäht, aber nicht im 45°-Winkel sondern senkrecht. Vielleicht war das das Problem? Jetzt habe ich im nächsten Versuch probiert, ohne Schrägband zu nähen sondern die Vorder- und Rückseite rechts auf rechts zu nähen mit dem Vlies dazwischen und dann zu wenden. Ist schon besser, aber die Kante ist etwas weiter als die Fläche und wirft Falten. Maschine ist eine alte Pfaff aus den 80igern ohne Obertransport und ohne verstellbaren Füßchendruck. Als nächsten Versuch habe ich mir Vlieseline T12 Kantenband bestellt, weil ich die Theorie habe, das der Füßchendruck zu hoch ist und meinen Stoff "ausleiert" und dadurch länger zieht.

Frage: Welche Möglichkeiten habe ich? Hätte ich mit einer moderneren Nähmaschine (z.B. mit IDT oder sowas wie eine N5000) bessere Chancen (ich liebäugele sowieso mit einem Nähmaschinenkauf...)?  Was mache ich falsch?

Ich habe leider gerade keine Bilder...

 

Grüße die_luise

 
Edited by die_luise

Share this post


Link to post
Share on other sites

ich sehe 2 Möglichkeiten:

 

a) du doppelst

 

b) du nähst einen kreisrunden *Beleg* (also quasi doppeln ohne Innenteil)

 

das Einfassen runder Teile verziehungsfrei hinzubekommen verlangt sehr viel Übung ;)

 

viel Glück bei deinem Vorhaben :)

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo,
verwendest Du Webware oder Jersey dafür ?
Webware:
Ein Schrägband aus Webware sollte auf jeden Fall im 45° Winkel zugeschnitten werde (sonst ist es kein "Schräg-"band) und legt sich nicht so gut um die Kurven.
Wenn Du die Kreise verstürzt , schneide die Nahtzugabe ziemlich zurück - bis auf die Wendestelle , die sich sonst nicht gut einlegen lasst.

Jersey:
Hier würde ich auf jeden Fall ein - auswaschbares -  Vlies darunter legen, wenn Du mit der Nähmaschine arbeitest.

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Posted (edited)

Danke für die Antworten! Anscheinend war irgendetwas mit der Formatierung zerhackt worden, ich hatte auch Probleme den Beitrag abzuschicken und anscheinend stehen Dinge drin, die ich gar nicht da haben wollte...

 

Das verstehe ich nicht, was du damit meinst?

vor 10 Stunden schrieb Topcat:

a) du doppelst

 

Und nein, kein Jersey, sondern Baumwollköper auf der Vorderseite und irgendeine Baumwollwebware auf der Rückseite. Danke für den Tipps, darot, ich mache nochmal einen Test mit "schrägem" Schrägband und einen mit zurückgeschnittener Nahtzugabe. Und dann mache ich mal Fotos...

Und, ihr meint beide also nicht, dass es an meiner Nähmaschine liegt, sondern an mir ;) ?

 

Edit: Ach so, das war vielleicht missverständlich, ich hatte bei meinem ersten Versuch das Schrägband schon schräg zu geschnitten, aber die einzelnen Stücke hatte ich wiederum im 90°-Winkel aneinander genäht, darum drehte sich meine Frage!

Edited by die_luise

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 2 Minuten schrieb die_luise:

Das verstehe ich nicht, was du damit meinst?

 

 

;) meist sitzt der Fehler vor der (Näh)Maschine.......... also fangen wir dort mit der Suchen an :)

 

Zwei Kreise verstürzen - oder eben nur einen Ring mit dem Kreis verstürzen. Und wie Darot schrieb die Nahtzugaben gut zurück/häufig einschneiden (bis auf die Wendeöffnung)

 

Aber eben auch Schrägband hat seine Tücken. Zuwenig gezogen wellt sich das gute Stück dann an der Außenkante, zuviel angezogen hast dann einen kleine Mugel statt eines flachliegenden Kreises, weil es an der Kante kräuselt........... das meinte ich mit viel Übung bei der Aktion. UND jeder Stoff verhält sich anders bei der Aktion :rolleyes:...........

deshalb kam mir ja die Idee mit doppelt zuschneiden

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ok, aber das mit dem "Doppeln"  ist dann doch eigentlich die zweite Variante, die ich schon probiert hatte, nur dass ich gleich noch eine Schicht Vlies dazwischen hatte, oder verstehe ich dich falsch? Ich probiere jetzt einfach beide Varianten nochmal aus, das dauert wahrscheinlich ein, zwei Tage bin ich Zeit dazu habe, und dann melde ich mich wieder.

 

LG Luise

Share this post


Link to post
Share on other sites

@die_luise - genau, Vlies aufbügeln ist für mich so selbstverständlich, daß ich vergessen hab es zu erwähnen :entschuldigung:

Share this post


Link to post
Share on other sites

Wenn Du eine Rundung nähst, ist es wichtig den Stoff gleichmäßig zu  in der Runde zu führen, so daß der Abstand zur Nadel immer gleich ist. je kleiner die Rundung je schwieriger ist das.

Als weiteres würde ich immer so alle 2 cm die Nadel im Stoff lassen und den Nähfuß heben, entspannen lassen zurecht streichen und wieder weiternähen.

Wenn Du doppelst, mußt Du das "Futter" enger schneiden. Beim Kreis je nach Dicke des Oberstoffes 0,3 bis 0.5 cm

Das Schrägband: an der Seite, die angenäht wird, mit dem Bügeleisen vorher ausdehnen. Vorsicht nur die!

lg

heidi

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo zusammen,

 

vielleicht hilft es,

 

1. beide Stoffe richtig gut zu stärken und zu bügeln. Dann an der Kante (evtl. bei beiden Stoffteile) ein Schrägband aufnähen oder aufbügeln (gibt ja versch. Varianten).

Dann rechts auf rechts zusammennähen (Wendeöffnung nicht vergessen) und die Naht inkl. der offenen Stelle gut auseinanderbügeln.

 

2.Alternativ das Schnittteil aus z.B. Pack- oder Geschenkpapier zuschneiden und EIN Stoffteil mit der linken Seite nach unten erst auf das Papier legen. Schrägband vorsichtig aufbügeln und nähen. Dann das zweite Stoffteil rechts auf rechts aufnähen (-> 2 Lagen Stoff und eine Lage Papier). Dann das unten liegende Papier entfernen und verstürzen..

Die Aussenkante hat dann 2 Nähte, aber die soll ja sowieso stabil sein, oder... (in dem Zusammenhang: Statt einen einfachen Schrägband kann man natürlich auch einen Paspel aufnähen, die stabilisiert die Kante natürlich stärker)

 

LG

 

Kirsten

Share this post


Link to post
Share on other sites

Danke für die vielen Anregungen :) !

 

Braucht wahrscheinlich, bis ich das alles durchprobiert habe...

 

@stofftante  Also soll ich das Schrägband auf der Seite dehnen, die angenäht wird, also die Seite die am Ende weiter "innen" im Kreis ist? Aber das Schrägband müsste doch eigentlich bei einem Kreis aussen länger sein als innen :kratzen: ?

 

@KirstenMaus Verstehe ich dich richtig, dass ich bei 1. also das Schrägband wie eine Paspel miteinnähen? Oder ist das Schrägband bei der Variante am Ende gar nicht sichtbar? Das verstehe ich nicht richtig... und bei 2. verstehe ich es auch nicht, was von dem Schrägband am Ende dann zu sehen ist, ist auch wie eine Paspel, oder??? Sorry, ist mir nicht klar!

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo,

falls Du die Schrägbandvariante nähst, würde ich die beiden Kreise vorher innerhalb der Nahtzugabe schon mal aufeinanderheften.
Dann können die nicht mehr verrutschen.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Posted (edited)

So, einen Test habe ich noch mit meinem Probedruck gemacht. Ich versuchs mal hier anzuhängen (mir ist nicht ganz klar, wie ich am besten Bilder einfüge: Galerie und dann verlinken oder anhängen?) Meine Kante ist verstürzt nicht die Schönheit und man sieht die Ungenauigkeiten ziemlich stark, weil der exakt gedruckte Kreisring direkt daneben ist. Das wird bei den nächsten Drucken anders sein, weil da mehr Abstand zum Druck möglich ist und die Taptana nochmal 20cm größer ist.

Es ist schon deutlich besser geworden, ich habe diesmal das Vlies kleiner geschnitten wie von Stofftante vorgeschlagen und die Nahtzugabe eingeschnitten, außerdem habe ich versucht den Abstand vom Rand gleich zu halten (mit mäßigem Erfolg...). Der Druck war glaube ich schon etwas verzogen gedruckt worden, das kommt noch dazu.

Ich bilde mir aber ein, das Der Stoff nach dem Verstürzen komplett eben lag, nach dem Absteppen der Kante aber wieder minimal wellig geworden ist. Als ob die Naht den Stoff dehnt, also dieses klassische Problem vom Jersey nähen. Und ich hab ja immer noch die Theorie, das der Füßchendruck zu hoch ist...

Und ich glaube, es wäre deutlich hübscher mit einem Schrägband, um das mit dem Verstürzen hübsch hinzukriegen muss man schon ziemlich genau nähen, das ist nicht so meine Liga...

 

IMG_20190622_213455.jpg

IMG_20190622_213505.jpg

Edited by die_luise

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ok, noch ein Versuch mit selbstgemachtem Schrägband. Ist deutlich besser als meine vorherigen Versuche und sieht im Gegensatz zu Versuch 1 heute abend auch akzeptabel aus. Ich bin ganz zufrieden, aber die Ränder stellen sich immer noch minimal aus, ähnlich wie bei Versuch 1 nach dem Absteppen. Mit Bügeln wirds besser.

Und einen neuen Topflappen habe ich auch :classic_laugh: !

IMG_20190622_224215.jpg

IMG_20190622_224225.jpg

IMG_20190622_224242.jpg

Share this post


Link to post
Share on other sites

Wenn Du damit in Serie gehen willst lohnt sich vielleicht doch ein Bandeinfasser für vorgefalzte Schrägbänder.  Ich habe einen für meine Nähmaschine, der sich nur für solche Teile lohnt...Man kann die drei Sandwich-Lagen mit einem ZZ gut stabilisieren und dann gut und sauber einfassen. Gerade runde Teile bieten sich an, denn die Ecken sind ein bißchen frickelig. 

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Posted (edited)

@jadyn Das klingt interessant, ich schaue mal, ob ich für meine alte Pfaff sowas finde. Kannst du mir noch sagen, warum es für vorgefalzte Schrägbänder sein sollt und nicht für nicht vorgefalzte? Ich mache das Schrägband ja sowieso selber, weil ich es hübscher finde, da wäre ich froh, wenn ich nicht ewig bügeln muss.

Edited by die_luise

Share this post


Link to post
Share on other sites

Das kann ich Dir nicht sagen. Ich nehme Einfasser für nicht vorgefalzte Bänder bei Jersey..und da erscheint mir der Spalt, in den ich den Stoff schiebe nicht weit genug, um ein Sandwich einzufassen...

Vielleicht siehst Du Dich ein bißchen bei den Patchworkern um, da gibt es sicher viele Hinweise.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Posted (edited)

So, nächster Versuch. Diesmal hat es gut geklappt, der Rand stellt sich gar nicht mehr aus. Ich habe die Lagen mit Zickzack zusammengenäht (ich glaube aber, das brauche ich eigentlich gar nicht, weil das Vlies schon mal einseitig aufbügelbar ist). Mir scheint, je mehr Sorgafalt ich beim Schrägband walten lasse, desto besser klappt es.

Danke für die ganzen Tipps! Ich lasse es jetzt erstmal dabei und schaue mich erst mal danach um, wie ich schneller zu meinem Schrägband komme.

 

IMG_20190623_095231.jpg

IMG_20190623_095217.jpg

Edited by die_luise

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hast Du eigentlich einen Schrägbandformer? Da zieht man das frisch geschnittene Schrägband ein, zieht es durch und bügelt gleichzeitig (links ziehen und rechts hinterherbügeln). Dann sind die Seiten schon mal zur Mitte gebügelt. Die mittlere Bügelfalte ist dann ja fix gebügelt. Gibt es bei "allen" Online Anbietern, die auch Kurzwaren im Angebot haben, oder im  wohlsortierten Einzelhandel (Stoffladen). Kostet nur ein paar Euro und  meistens im Set für mehrere Breiten.

Share this post


Link to post
Share on other sites

@Rehleins Ja, damit hatte ich mich jetzt gerade beschäftigt auf den Hinweis zum Bandeinfasser-Füßchen hin, weil die Füßchen meist nicht für breiteres Schrägband sind (ich nehme so 50mm) und jetzt habe ich mir gerade Schrägbandformer bestellt. Wenn ich in Serie gehen will, sollte ich mich wahrscheinlich ein bischen optimieren in den Arbeitsschritten...

Grüße die_luise

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ich finde es schon beachtlich, wie du die Rundungen allein durch Übung und Sorgfalt schon verbessert hast :super:

(Ich glaube übrigens, dass du noch kein Werkstück am Saum so genau beguckt hast und dass die Industrie das in echt nicht besser hin bekommt :cool:)

Ich habe eine "einfache" Pfaff varimatic aus den 90ern ohne Idt und ohne Fußdruck. Die ist relativ locker eingestellt, schiebt den Oberstoff aber auch etwas. Dann habe ich 1 brother Näma, die ist viel fester eingestellt, hat aber einen besseren Transport. Aber sie leiert Säume/ Absteppungen ein bisschen aus. Zu erkennen an den leichten Wellen, die die Säume dann schlagen. Meine elegante hat idt (nennt es etwas anders) und leiert weniger.

Schau nochmal, eigentlich finde ich, ist das auch ein Ansatz, zu gucken was man bei zu festem Fußdruck machen kann (Suche hier?). Aber bei deinen letzten Fotos hatte ich nicht den Eindruck, dass da etwas leiert.

Achso der Fadenlauf: Bei einem kreisförmigen Stück Stoff wechselt der Fadenlauf. Im schrägen leiert es am schnellsten aus. Vielleicht markierst du dir die Stellen mal und schaust, ob das passiert, und wie du das ein wenig "zusammenhalten" kannst. Oder ob es reicht, die Teile nicht im selben FL aufeinander zu legen.

Das sind so meine Gedanken dazu...

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

@stoffmadame Das finde ich sehr hilfreich, was du schreibst.

Wegen dem Saum: Mir ging es nicht primär ums Aussehen des Saumes sondern darum, dass der Teppich glatt liegt. Das war bei meinen ersten Versuchen (ohne Foto) einfach nicht gut. Mit den Ergebnissen jetzt bin ich auch zufrieden, aber es ist nett, dass du sagst es ist ok, weil ich schon einen kleinen Komplex habe, etwas zu verkaufen obwohl ich Autodidakt bin.

 

Mich beschäftigt das Thema mit dem Füßchendruck schon länger und ich habe vor Jahren schon längere Übungsserien mit Hilfsmitteln aller Art vorgenommen, um Jersey in den Griff zu kriegen. Das klappt tatsächlich nur mit Wondertape oder Papier unterlegen oder sowas, ganz gute Erfahrungen habe ich auch damit gemacht, dass Füßchen von Hand ein bischen hochzuhalten beim Nähen (den Ansatz habe ich noch niergendwo gelesen :classic_biggrin:). Also lange Rede kurzer Sinn, ich weiß um viele Hilfsmittel, aber es hätte auch was, eine Maschine zu haben die das "einfach" so kann.

 

Das mit dem Fadenlauf ist interessant, da achte ich mal drauf!

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 23 Stunden schrieb die_luise:

weil die Füßchen meist nicht für breiteres Schrägband sind (ich nehme so 50mm) 

 

Vielleicht versuchst du mal etwas schmaleres. Denn je breiter das Band ist, desto schwieriger ist es, es glatt in die Runde zu kriegen. 

Kreisgröße und Materialdicke spielen natürlich auch eine Rolle. 

Share this post


Link to post
Share on other sites

@sikibo Hm, ja, vielleicht probiere ich das. Es ist halt so ein bisschen mein Designkonzept, das Schrägband aus verschiedenen Stoffen zu machen, und noch das letzte "individuelle" Element an den Rechenteppichen, wenn ich die Flächen digital drucken lasse, aber vielleicht macht das bei dem runden Teppich Sinn, es schmaler zu machen.

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 8 Stunden schrieb die_luise:

@sikibo  Es ist halt so ein bisschen mein Designkonzept, das Schrägband aus verschiedenen Stoffen zu machen, und noch das letzte "individuelle" Element an den Rechenteppichen, wenn ich die Flächen digital drucken lasse,

 

Das kannst du ja durchaus machen, das ist hübsch, aber ich glaube, du machst es dir mit dem breiten Band unnötig schwer. Aber auch hier gilt: ausprobieren.

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Nun sind die neuen Schrägbandformer angekommen und ich habe mit dem größten (25mm) gleich mal Testreihen gestartet. Das Teil und ich werden keine Freunde, soviel ist schon mal klar :classic_blink: . Es war ziemlich friemelig das Band in das Gerät einzufädeln. Dann passten die Nähte nicht durch den Schrägbandformer, also musste ich bei jeder Naht etwas Gewalt anwenden und die Naht ganz durchziehen um sie dann von Hand zu bügeln. Da ich alle 15-20cm Nähte habe, hat das ganze länger gedauert als es ganz von Hand zu bügeln.

Also:

Liegt das an meinem Noname Schrägbandformer, das es nicht klappt und habe ich eine bessere Chance mit einem anderen Produkt?

Kann ich irgendwelche Tricks anwenden?

Werde ich mit einem Bandeinfasser für meine Pfaff das selbe Problem haben, hat da jemand einschlägige Erfahrungen?

 

Danke schon mal, Grüße die_luise

IMG_20190628_185010.geaendert.jpg

Share this post


Link to post
Share on other sites

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now

×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.