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Jochen S

Sicherheit / Unfälle?

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Mojn, ich hab keine Ahnung und noch wenig Erfahrung. Gestern hab ich ein YouTube Video geguckt, das eine Dürkopp Adler 291 mit so ner Art Kuhfänger vor dem Nähfußkomplex zeigte. sie hatte auch recht massive Schienen vor dem Fadenspannhebel. Dann hab ich mich erinnert irgendeinen Berufsgenossenschaftsflyer gelesen zu haben der sowas wohl auch verlangte. 

 

Große Frage an die mehrheitlich hoffentlich immernoch 10 fingrige Runde: Wie gefährlich sind Nähmaschinen? - Glaubt ihr Schutze zu brauchen? Oder ist die Polsterer BG durch den Wind und geht im Prinzip von Näherinnen aus die nach ner 12 Stunden Schicht mal eben die Nacht durchtanzen und mit Drogenpegel zur nächsten Schicht antreten?

Oder sind großzügig motorisierte schnell laufende gewerbliche Maschinen gefährlich und gemütlich getretenes Haushaltsgerät noch nicht? 

 

Ich such einfach Orientierung. Will mir weder ins Hemd machen noch blauäugig ins Verderben rennen und irgendwie verstehen was ab und zu passiert. - Danke.

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Posted (edited)

Ich denk das entspricht der heutigen Mentalität sich gegen alle Eventualitäten abzusichern (auch viele Vorschriften die sich durch einfachen Hausverstand lösen ließen sprechen dafür)............ Über den großen Teich gesehen reicht ein heiß verschütteter Kaffee für eine Klagseinbringung............

 

Klar ist eine/Zwillings oder was ich erst kürzlich gesehen hab Dreifachnadel/bei Over- und Coverlocks mind. 2 sich bewegende Nadel(n) nicht ungefährlich........... aber das ist mein scharf geschliffenes Küchenmesser auch nicht

 

Ich selber hatte  noch keine Nadel im Finger stecken.......... aber knapp daran vorbeigeschrammt bin ich schon - aber ich hab mich wesentlich öfter durch unvorsichtiges hantieren an meinen scharfen Messern/Rollschneidern geschnitten oder auch mal an einer Papierkante........... hält mich aber weder vom Nähen, Kochen oder Schnittzusammenkleben ab :p

Edited by Topcat

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Unfälle passieren immer mal....

Leute, die ihr Geld damit verdienen, den ganzen Tag an der Maschine zu sitzen, sind auch sicher gefährdeter als Hobbyisten.

Sei es durch Ablenkung, Monotonie und/oder größere Maschinen.

 

Ich persönlich nähe schon lang - aber nur privat. An was älterem als einer Maschine aus den 1950ern saß ich allerdings nie.

Bisher hab ich mich seltenst mal durch den Nagel in den Finger gestochen - war aber nicht weiter schlimm.

Auf den Tag, an dem ich nen Finger in das Messer der Overlock bekomme, warte ich allerdings noch.

 

Ein besonderes Schutzbedürfnis hab ich nicht. Allerdings passen meine Finger auch nicht unters Füßchen. Bei irgendwelchen Sattlermaschinen wäre ich vermutlich vorsichtiger. So ne Nadel macht zwar eher kleine Wunden - aber in einem Gelenk stecken haben möcht ich sie trotzdem nicht.

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Ich bin echt froh, daß Du das ansprichst.

Das thema Sicherheit kommt hier leider immer wieder zu kurz.

Gerade Nähmaschinen sollten in ihrer Gefährlichkeit nicht unterschätzt werden.

 

Wenn man näht, sollte man immer zusätzlich eine Schutzbrille und schnittfeste Handschuhe tragen.

Hier meine Ausrüstung:

Handschuh.png

Brille.png

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@Trizi  - you made my day :lol: :lol: :lol: :winke:

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Posted (edited)

Ich habe noch nie mit einer Industrienähmaschine genäht, aber wenn man Filme schaut, wie Industrienäherinnen nähen, dann würde ich sagen, dass es deutliche Unterschiede gibt zu Haushaltsnähmaschinen. In der Industrie wird in einem Tempo genäht, das man als Hobbynäherin für absolut unmöglich hält. Ich könnte mir auch vorstellen, dass solche Maschinen nicht nur schneller näheren können als Maschinen aus dem Hobbybereich sondern, dass auch die Durchstichkraft eine andere ist.

 

Was man auch nicht vergessen darf: Eine Berufsnäherin näht etliche Stunden und das in einen Höllentempo. Das sind immer die gleichen Abläufe, was sicher sehr monotan ist. Da kann zwischendurch schon mal die Konzentration etwas leiden.

 

Ich würde auch sagen, dass heute im beruflichen Umfeld ein sehr großes Augenmerk auf Arbeitssicherheit gelegt wird. Da werden auch Maßnahmen ergriffen, wenn das Unfallrisiko gering ist, aber dennoch vorhanden.

 

Ich würde sagen, dass im Hobbybereich, wenn man nicht ganz grob fahrlässig handelt, die Nähmaschine schon sehr sicher ist. Ich glaube die größte Gefahr ist nicht während des Nähens sondern z.B. bei Reinigungsarbeiten oder beim Nadeltausch, wenn man die Maschine nicht stromlos schaltet, dann im Nadelbereich rumwerkelt und dabei ans Fußpedel oder den Startknopf kommt.

 

 

Eine fliegende abgebrochene Nadel hatte ich schon mal bei der Stickmaschine. Da habe ich irgendwas ganz Dummes getan (weiß nicht mehr was), die Maschine lief dadurch zu einem Zeitpunkt, wo sie es nicht sollte, an, die Nadel wurde geschrottet und ein Teil flog weg.

Edited by Crowley

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Danke @Trizi. Brille ist wohl beruhigend, wenn mal wieder ne Nadel um die Ohren fliegt...

Schnittschutz? Kann das überhaupt funktionieren? Ich dachte so Handschuhe lassen sich auch vernähen und um Kettenhemd- (meines Wissens das edelste Schnittschutzmaterial) träger abzustechen wurden dornförmige Dolche eingeführt - Sprich: Nadel kommt erst recht durch?

 

Gute Punkte! - Dickes Danke @Crowley!

 

Mein Fuß, von der Schustermaschine, hat mich schon mal leicht in den Finger gezwickt. Beindruckend was da an Druck drauf ist, aber nix passiert. Die Maschine ist zum Glück nur zum Kurbeln.

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Kommt drauf an. Ich habe eine Ausbildung zur Gesellin im Damenschneiderhandwerk gemacht. Wir waren eigentlich durchgängig zu meiner Zeit 4-5 Azubis in verschiedenen Lehrjahren. In meinen 3 Jahren hat es genau eine von uns geschafft sich durch den Finger zu nähen. Ich bin auch schon mal knapp dran vorbei. Zum Schluß hatten wir so einen Fingerschutz davor. Mußte dann sein, wegen der BG. Aber wir haben ganz anders gelernt das Nähgut festzuhalten, als es eine Hobbyschneiderin macht. Teilweise auch wegen wirklichem Punktnähen, das auf Anhieb sitzen muß. Dabei ist dann dieser Fingerschutz echt hinderlich. Also je nach dem, was und wie du nähst ist ein Fingerschutz sehr sinnvoll. Und hier zu Hause hat mich meine Brille schon mehrmals vor springenden Nadelstücken gerettet. Aber anstelle einer Schutzbrille würde ich dann wohl eher eine FakeBrille aufziehen.

Das sind meine Gedanken zu dem Thema

 

LG

 

flocke1972

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Ich hab an meiner Maschine den Fingerschutz abgebaut, weil er hinderlich war und ich deswegen unten den Stoff gut mit den Fingern gehalten habe - erstaunlich, wie schnell ein Füßchen einen dicken Finger hochkrabbelt, obwohl es bei dickem Stoff streikt :kratzen::nix:

der Schreck war groß, aber kein Schaden!

Deswegen: die Finger mit etwas Abstand zu Nadel und Füßchen halten, die Nase ebenfalls - wenn trotzdem noch was passiert, sollte es wohl so sein.

 

liebe Grüße

Lehrling

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Bin inzwischen über alte Fingerschutz Threads gestolpert. - Beileid & dickes Danke fürs Warnen an alle die durchnähte Finger erwähnten. -  Ich werd mal gucken was sich an Fingerschutz vor der Nadel Optionen für meine Maschinen (short & slant shank) findet.

 

Wurde schon jemand von nem Faden Spannhebel geschlagen? 

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Trizi, danke für den Lacher :D

 

Ich schließe mich der zehnfingrigen Mehrheit an - mit etwas Vorsicht läßt sich das im Hobbybereich wohl alles ganz gut unbeschadet überleben.

Was ich mir aber angewöhnt habe: Kniffelige Stellen führe ich mit der Spitze des Nahttrenners an die Nadel heran, nicht mit den Fingern.

Gegen fliegenden Nadelbruch wäre eine Brille sicher ein guter Schutz - aber noch lebe ich ohne Brille; passiert ist in 40 Jahren Näherfahrung bislang zum Glück noch nichts.

 

Küchenarbeit oder Zufußgehen in der Großstadt schätze ich jedenfalls als deutlich gefährlicher ein... :classic_cool: Mache ich trotzdem täglich ohne Schutzanzug. :p

 

LG Junipau

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@Jochen S - net bös sein jetzt hast unfreiwillig für den nächsten Lacher bei mir gesorgt ........... ich seh dich schon mit Astronautenanzug von der Nähmaschine sitzen, die dich mit gefährlichem höllischem Grinsen belauert :D

 

Soooooooooooooo gefährlich kanns ja net sein wenn das Milionen User des Gerätes täglich überleben ;)

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vor 13 Minuten schrieb Jochen S:

Wurde schon jemand von nem Faden Spannhebel geschlagen? 

Ja. :classic_blush:

Die alte Pfaff wars. 

Ich hatte auch schon ne Sicherheitsnadel im Knie.

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@Topcat: Nee, so wild wollte ich nicht werden.  Plattenharnischhandschuhe sprengen bestimmt die Portokasse und nerven beim Einfädeln... Mit Lachern hab ich echt kein Problem. - Is doch eh alles hoffnungslos, aber nicht ernst!

 

Meine letzte Lektion bzgl. Küchenarbeiten war: Wenn jemals wieder Teppichmesser, dann Schuhe oder Sicherungsleine, die aufhört, bevor es meinen Fuß nochmal erwischt...

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Zum Thema Nähen und Arbeitssicherheit, habe ich mir schon öfter Gedanken gemacht.

 

Aus meiner beruflichen Arbeitswelt kenne ich es, dass extrem auf Arbeitssicherheit Wert gelegt wird. Einer unserer Firmenwerte ist Zero Harm also null Gefährdungen und dementsprechend gibt es diversere Vorgaben, Arbeitsschutzmaßnahmen, Substitutionsmaßnahmen, organisatorische Maßnahmen, Programme und Aktionen, durch die die Arbeit so sicher wie möglich durchgeführt wird und Arbeitssicherheit kontinuierlich verbessert wird.

 

Der Arbeitgeber ist auch schließlich dafür verantwortlich, dass die Arbeitsnehmer wieder gesund und in einem Stück nach Hause gehen. Tut er nicht alles, was nötig und möglich ist, haftet er dafür. Von daher kann ich den Aufwand verstehen und letztlich ist es auch in meinem Interesse, das mir und anderen nichts passiert.

 

Ich habe mir daher schon öfter versucht vorzustellen, wenn ich in meiner Firma als Näherin tätig wäre, welche Sicherheitsmaßnahmen, das bedeuten würde. Zum Beispiel:

- Rollschneider ohne Schnittschutzhandschuhe? Niemals!

- Mit Nadeln arbeiten ohne Stichschutzhandschuhe? Das ginge wohl auch nicht. Vielleicht dürften wird auch nur Klipse benutzen.

 

Ich wäre verdammt oft beim Sanitäter, da wir jede kleinste Verletzung ins Verbandbuch eintrag lassen müssen. Also müsste ich bei jedem noch so kleinsten Stecknadelstich zum Sanitäter. Da wäre es wahrscheinlich besser, wenn der Sanitäter direkt bei mir blieb. :classic_biggrin:

 

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Ja ist klar... Die Dinger laufen ja auch mit Strom und werden bei Überlastung warm - bis hin zum möglichen Brand. Also Feuerschutzkleidung ist dann Pflicht.

 

Schutzbrille gegen herumfliegende Teile ohnehin.

 

Und einen Atemfilter braucht man auch - es werden hohe Mengen an Feinstaub produziert die sich in der Lunge festsetzen. Besonders wenn man für die Atmosphäre noch ein paar Kerzen anzündet.

 

Also wirklich: Im Hobbybereich werden ganz andere gefährliche Dinge gemacht. Schweißgeräte, elektrische Sägen, selbst ein einfacher Bohrhammer hat das Potential den Nutzer ggf. umzubringen oder schwer zu verletzen. Oder die ganzen BMX-Fahrer oder Skateboarder die sich in den fließenden Straßenverkehr begeben.

 

Problematisch ist halt das man im Gegensatz zum Berufsleben nicht "automatisch" eine Unfallversicherung hat. Wenn es hart auf hart kommt muss man also im schlimmsten Fall die Behandlungskosten und den Verdienstausfall selbst zahlen - was teuer werden kann. Dagegen hilft eine private Unfallversicherung bei der man dann darauf achten muss das die eigenen Hobbies explizit mitversichert sind. Grundsätzlich ist man halt für die "Folgen" seiner Taten selbst verantwortlich. Inklusive Verletzungen und Fremdschäden.

 

Ciao, Udo

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Posted (edited)

Ganz früher war das mit dem Staubschutz beim (professionellen) Schneidern nicht von der Hand zu weisen, ich hab eine Schneiderin gekannt, die sich bei der Arbeit eine Staublunge geholt hat - das war aber Anfang des letzten Jahrhunderts

 

@ubit  - ich geb dir recht. Alles Andere was in DIY im HH gemacht hat ist wesentlich gefährlicher - von beim Zuschneiden mit der Kreissäge auf die Zehen gefallenen Spanplatten,  verrissenem Rücken beim Zusammenschlagen von Möbelstücken in die Dübel (2 Regale zu einem zusammengebaut :D )........... bis 2 x die Ecke einer alten Tresortür in den Vorfuß gehauen am Arbeitsplatz (und nein war kein Grund für Krankenstand für mich) - fürs selberpatschersein kann der Arbeitgeber nix..... bis zu den selbstverschuldeten Sportunfällen weil falsche Ausrüstung (nicht ich ggg)..........

 

Seufz, das Leben ist eben lebensgefährlich ;) :p

 

Edited by Topcat

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vor 1 Stunde schrieb flocke1972:

... Ich habe eine Ausbildung zur Gesellin im Damenschneiderhandwerk gemacht. ...  Aber wir haben ganz anders gelernt das Nähgut festzuhalten, als es eine Hobbyschneiderin macht.

Mir ist interessant, wie man als Profi das Nähgut festhalten soll? Könntest du bitte beschreiben.  Danke.

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vor 7 Stunden schrieb lealeni:

Könntest du bitte beschreiben

Das würde ich gerne tun, aber ich kann es nicht wirklich. Meine Meisterin hat es mal sinngemäß folgender Maßen ausgedrückt "du mußt deine Finger benutzen als wärst du eine Krake mit acht Armen".

Die meiste Zeit halte ich meine Hände rechts und links auf dem Nähgut und führe den Stoff nur. Aber in bestimmten Situationen z.B. Kragenansatz setze ich jeden Finger einzeln in Abständen auf den Stoff und halte ihn fest, damit ich eben genau den Anfangs oder Endpunkt treffe. Dabei kann dann leider schon mal ein Finger der Nadel im Weg sein. :classic_blush: Sorry besser kann ich das wirklich nicht erklären. Zeigen kann man sowas besser.

 

LG

 

flocke1972

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Ich mache das auch so und meine alte Maschine, also die Singer von 1982, hat mir mehrmals die Schraube, mit der die Nadel festgehalten wird, auf den Fingernagel vom rechten Zeigefinger gedonnert. Aua! Aber mehr auch nicht. Ich hatte bisher nur Handnähnadeln in Fingern stecken.

LG Rita

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vor 25 Minuten schrieb flocke1972:

Das würde ich gerne tun, aber ich kann es nicht wirklich. Meine Meisterin hat es mal sinngemäß folgender Maßen ausgedrückt "du mußt deine Finger benutzen als wärst du eine Krake mit acht Armen".

Die meiste Zeit halte ich meine Hände rechts und links auf dem Nähgut und führe den Stoff nur. Aber in bestimmten Situationen z.B. Kragenansatz setze ich jeden Finger einzeln in Abständen auf den Stoff und halte ihn fest, damit ich eben genau den Anfangs oder Endpunkt treffe. Dabei kann dann leider schon mal ein Finger der Nadel im Weg sein. :classic_blush: Sorry besser kann ich das wirklich nicht erklären. Zeigen kann man sowas besser.

 

LG

 

flocke1972

Danke. Es ist verständlich.

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14 hours ago, ubit said:

Problematisch ist halt das man im Gegensatz zum Berufsleben nicht "automatisch" eine Unfallversicherung hat. Wenn es hart auf hart kommt muss man also im schlimmsten Fall die Behandlungskosten und den Verdienstausfall selbst zahlen - was teuer werden kann. Dagegen hilft eine private Unfallversicherung bei der man dann darauf achten muss das die eigenen Hobbies explizit mitversichert sind.

Für Behandlungskosten, warum auch immer, gibt es Krankenversicherung, (die sich natürlich freut, wenn sie Deinen Fall an die gesetzliche Unfallversicherung delegieren oder gegen eine fremde Haftpflicht Regress nehmen könnte). 

Auch Freizeitunfälle führen zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.

Private Unfallversicherung ist Pechvögel-Lotto und zahlt halt je nach Invalidität eine bestimmte Summe, die man vielleicht braucht, wenn man dann als Rollstuhlfahrer plötzlich Spaß am Autofahren entwickelt oder nen Treppenlift benötigt. Aber für Behandlungskosten von Freizeitunfällen ist die eigentlich nicht gedacht.

 

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Ich weiß da auch nicht, wo das Problem wäre. Es sei denn, man ist selbständig und hat keine ausreichende KV abgeschlossen. Wenn mir privat als Angestellte in meiner Freizeit was passiert, zahlt meine gesetzliche KV. Invalide werde ich vom Nähen wohl nicht werden. Außer, ich nähe mir mit einer rostigen Nadel durch den Finger und habe keine Tetanus-Impfung... :silly:

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