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Ich hab es geschaut...

 

Ich fand es interessant - die Materialien waren ja sehr spannend...Guidos Favoriten waren auch meine Favoriten ;)

 

Peinlich fand ich, dass die Nähmaschine bei der einen Teilnehmerin so gestreikt hat. Keine gute Werbung für die Marke.

 

Bin gespannt wie es weitergeht. 

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Ich sag Mal so: wer Projekt Runway geschaut hat, kann sich die Sendung klemmen, weil es wirklich eine eins zu eins Kopie der Sendung ist. Nur irgendwie ein bisschen weniger stressig, weil sie zumindest bei der ersten Folge mehr Zeit hätten als beim Original. 

 

Ich werde mir die zweite Folge nächste Woche auch noch anschauen um zu gucken wie sich das noch so entwickelt, aber so fesselnd wie erhofft fand ich es jetzt nicht.

 

 

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Ich finde gar nicht, dass es ein 1:1 Abklatsch von Project Runway ist. Viele Elemente wurden übernommen, aber einiges ist doch deutlich anders:

- Guido hat eine Mehrfachrolle als Präsentator, Mentor und Juror. Das finde ich schwierig - ich finde es klug bei PR, dass der Mentor nicht Juror ist.

- Eine zweite Jurorin (die von der Vogue) hat auch als Mentorin gewirkt.

- Auch die dritte Jurorin, Karolina Kurkova, hat den "Work in Progress" gesehen und nicht nur das Endergebnis

- bei der Beurteilung wussten die Juroren, von wem das Kleid ist. Das ist am Anfang egal, später spielt das schon eine Rolle.

 

Bei PR sehen die Juroren (normalerweise) nur das Endergebnis. Und diese Wirkung ist oft doch ganz anders, als wenn man den Prozess mitbeobachtet hat.

 

- Die Beurteilung läuft bei PR nach einen ganz bestimmten Schema. Hier blieb es ziemlich vage, wer letztlich wie bestimmt, wer bleibt und wer gehen muss und wer das beste Kleid hatte.

- Die Juroren sprachen noch über die Kleider, aber man wusste nicht, welches Modell sie gerade diskutieren. Die Idee ist wohl, die Spannung zu erhöhen. Aber  meiner Meinung nach entfernt man damit einer der interessantesten Aspekte von PR: Wie beurteilen "Modefachleute" die einzelnen Modelle?

Bei "Project Catwalk" (Britische Version) war das anfangs auch so, es gab Proteststürme... und wurde dann geändert.

 

Ich fand die Kleider ehrlich gesagt ziemlich enttäuschend. Die meisten sahen aus wie beliebige Bastelarbeiten. Das einzige überzeugende Modell war das "Schirmkleid", finde ich. Es sah aus wie ein Kleid - und war clever verarbeitet und hatte ein gewisses modisches Flair und Stil. Das "Teppichkleid" und das "Candykleid" war auch ok, finde ich.

Sie hatten 3 Tage Zeit. Und man sah meiner Meinung nach weder gutes Handwerk noch überzeugende Ideen. So furchtbar schwierig war die Aufgabe wirklich nicht.

 

Die "Modeschau" wirkte auf mich peinlich "selbstgestrickt".

 

Vielleicht bin ich einfach enttäuscht im Vergleich zu PR.

 

vor 8 Minuten schrieb Bluesmile:

Peinlich fand ich, dass die Nähmaschine bei der einen Teilnehmerin so gestreikt hat. Keine gute Werbung für die Marke.

Hast du gesehen, was sie damit nähen wollte? Das war einfach zu dick. Vermutlich hättes sie besser mehrere dünne lagen Teppichfransen zusammengenäht und diese mit Handstichen verbunden.

Mit der Marke hat das nichts zu tun.

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Naja... aber mit dem Modell. Da fehlt schlicht Kraft...

(Auch mit abgeklebtem Firmenlogo ist doch erkennbar, was das für Maschinen - also sowohl Marke als auch Modell - sind.  ...und die sind wohl nix für Einsätze im schwerem Gelände...;))

 

Jupp, wenn VOX sich entscheiden könnte, dat Guido entweder nur moderieren zu lassen oder nur zu bewerten und als Preis zu dienen wär 'ne Menge gewonnen.

Und ja, wenn die Juroren wissen, was und wie und wer, wenn sie das Designstück das erste Mal sehen, dann ist viel von der notwendigen "Unbedarftheit", die eine faire Bewertung nur des zu sehenden möglich macht, weg. Und das lässt sich nicht wieder ausgleichen.

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Posted (edited)
vor 2 Stunden schrieb Rumpelstilz:

 

 

Hast du gesehen, was sie damit nähen wollte? Das war einfach zu dick. Vermutlich hättes sie besser mehrere dünne lagen Teppichfransen zusammengenäht und diese mit Handstichen verbunden.

Mit der Marke hat das nichts zu tun.

Naja, aber die wissen doch vorher, dass die mit solchen Material arbeiten werden. Du und ich wissen, dass das schon sehr dick war. Aber jemand der sich nicht auskennt, denkt im Laden...oh,das hat bei der nicht funktioniert. 

Edited by Bluesmile

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Wenn Du gewerblich nähst, hast Du es eher selten mit Haushaltsnähmaschinen zu tun.

Und wenn doch, dann sind das Maschinen für bestimmte Aufgaben oder auch gerne mal ältere Eisenschweine mit entsprechender Durchstichkraft.

Das mit 'nem eher leichtbemuskeltem modernen Haushaltsnähcomputer... ist jetzt nicht sooo clever. Weder vom Sponsor, noch von sonst wem.

(Wobei ich ja schon auch ein bisserl peinlich fand, das sie 'ne Wingnadel nicht kannte. Aber auch, das sie wohl nicht abschätzen konnte, was so'n Nähmaschinchen kann oder eben auch nicht.)

 

(Pfaff baut durchaus Maschinen, die durch "sowas" durchgehen wie durch Butter. Aber eher nicht im Bereich der Haushaltscompinähmas mit drölzigtausend Stichmustern an Bord...)

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Versuch heutzutage mal eine Wingnadel zu kaufen... das kennen nicht mal mehr alle Nähmaschinengeschäfte...

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Was jetzt m.M.n. mehr über die Nähma-Fachgeschäfte sagt, als sonst was.:classic_wacko:

 

(Hohlsaum ist derzeit nicht in.)

 

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vor 11 Stunden schrieb SiRu:

Was jetzt m.M.n. mehr über die Nähma-Fachgeschäfte sagt, als sonst was.:classic_wacko:

 

Naja, es gibt Verkäuferinnen die jünger als 60 sind und wenn was nie nachgefragt wird (wie du selber schon festgestellt hast... hat man im Moment nicht und das schon lange nicht mehr), wird man es sich als Händler auch nicht dringend in die Schublade legen.

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Stümmt.

(Hey! Ich kenn das. Und bin grad mal fuffig...das hat weniger mit dem Alter, als ab und an mal die Sortimentskataloge der Hersteller mal durchstöbern zu tun. Es gibt immer mal 'ne ruhige Minute, wo das geht. Wenn man denn will...)

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Ich fand die Sendung seltsam. Ich bin mal gespannt, wie die erste richtige Folge wird.

Was soll das mit den Materialien, ich hab es eher mit Altagstauglicher Kledung, aus Stoffen verschiedendster Art. Ich bin da wohl nicht die Zielgruppe

LG Rita

 

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Da geht's erstmal eher um Mode als Kunst und  nicht um Kleidung für die Arbeit...

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Ich bin auch (fast) fünfzig und kenne das... (habe das sogar schon mal benutzt) aber zum einen habe ich eine Vorliebe für alte Nähbücher, zum anderen geht mein Wissen vermutlich inzwischen weit über den Durchschnitt raus. :o

 

Das wenn ich als Standard nehmen würde, wäre das Leben arg frustrierend.

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vor 49 Minuten schrieb SiRu:

Da geht's erstmal eher um Mode als Kunst und  nicht um Kleidung für die Arbeit...

 

Deshalb die Anmerkung, dass ich wohl nicht der Zielgruppe entspreche.

Aus anderen dieser sendungen habe ich schon mal Ideen gespeichert, die ich in meine Modelle integrieren konnte. Hier saß ich eher kopfschüttelnd vorm Fernseher.

Die Geschmäcker der Publikümer sind zum Glück verschieden, sagte meine Mutter immer.

 

LG Rita

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Ich habe gestern zum ersten Mal die Show gesehen. Und musste mich jedesmal aufregen, weil sie andauernd gesagt haben, dass für Plus Size Models das designen und nähen so schwer ist. Man muss gut messen können und ein Gefühl für Passformen. Das hat der (sorry weiß den Namen nicht mehr) mit dem schwarzen, durchsichtigen Trench, super gemeistert.

Noch hinzu kommt, dass für mich das braunhaarige Model nicht unbedingt zu den großen Größen gehört....die hatte eine Mega Figur! Tolle, schmale Taille...schöne weibliche Rundungen. 

 

Und zum Thema Wingnadel...hab ich auch noch nie gehört oder benutzt. Hat uns in der Schule keiner gesagt das es sowas überhaupt gibt, wir durften ganz brav mit der Hand nähen.

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Meine 2 Cents:

Mir hat die gestrige Sendung sehr gut gefallen. Mal davon abgesehen, dass "Sex sells" jetzt auch nicht so der Brüller an Innovation ist :classic_rolleyes:

 

Aber es hat schon gezeigt, wer über den Tellerrand seiner Komfortzone denken und umsetzen kann. Musa versteht es meiner Meinung nach Kleidung zu erschaffen, die tragbar ist und gut sitzt. Das hat er mit dem Serviettenkleid (der war es aus Platzsets?) und mit dem schwarzen, transparenten Trench auch. Seine Sachen gefallen mir sehr gut. Das Kleid von Denis finde ich auch genial, sehr provokant, aber auch er versteht, meiner Meinung nach, die Materie. Im Gegensatz zu Musa sind seine Kreationen auffallender, provokanter.

 

Laurent gefällt mir noch ganz gut. Dominique finde ich mit ihren recyclten Brautkleidern richtig klasse. Bei dem Rest muss ich mal schauen was nich kommt :)

 

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vor 6 Stunden schrieb sewingforyourlife:

Und musste mich jedesmal aufregen, weil sie andauernd gesagt haben, dass für Plus Size Models das designen und nähen so schwer ist. Man muss gut messen können und ein Gefühl für Passformen.

 

Nun ja, auf einen dünnen Frauenkörper kannst du alles draufhängen, bei mehr Kurven fallen leichter Aspekte negativ auf und es funktioniert nicht für alle Körperformen alles gleich gut. Genauso gibt es aber Dinge, für die braucht es etwas mehr Körper, z.B. die Vorstellung von Twiggy im Pin-up Style fällt mir sehr schwer. Da die meisten Designer sich mit Größen in klassischen Modelmaßen auseinanderzusetzen scheinen, sind sie es nicht gewohnt, in anderen Körpergrößen zu denken.

 

Die beiden Models waren aber auch recht unterschiedlich finde ich, beide oberhalb der üblichen dünnen Modelmaße, aber halt unterschiedlich proportioniert. Wobei ich sagen muß, daß die Blonde, die nicht dieselbe mega Figur wie die dunkelhaarige hat, bestimmt genau der Typ ist, der in den von Burda geliebten Plusgrößen Etuikleidern mit so ein bißchen Raffung, Wickeleffekt etc, wie man sie häufiger im Magazin sieht, klasse aussieht. Die dunkelhaarige kann bestimmt alles anziehen, sie ist nur etwas üppiger als das dünne Standardmodel.

 

Was mich gestört hat ist, daß man sich explizit über die sexuelle Orientierung der Teilnehmer ausgelassen hat. Was soll das?

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vor 21 Minuten schrieb sisue:

Was soll das?

 

Ist gerade Trendthema?

 

Unterschiedliche "Communities" ansprechen?

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Ich hole gerade die erste Folge nach. Göttlich:

 

“Mach dich jetzt nicht verrückt, dass das für `ne Frau sein muss. Das ist `n Model. Die trägt dir das weg.“ :lachen:

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Mir hat die zweite Folge viel besser gefallen als die erste. Schön ist, dass es nicht so gehetzt ist -die Designer scheinen Zeit zu haben. Auch wir eher gezeigt, dass sie sich mal gegenseitig helfen und es werden (zumindest bisher) nicht Konkurrenz und Streit in den Mittelpunkt gestellt.

 

Die Idee, ein Shooting und eine Show zu machen, finde ich gut. So kommt die Kleidung nochmal anders zur Geltung.

 

Joops Feedback gefiel mir auch.

 

Furchtbar finde ich immer noch, dass man nicht weiss, über welches Modell die Judges grad reden.

 

Anfangs dachte ich: oh nein, gleich bei der zweiten Folge schon "sex sells"... Aber es ging immerhin um plus size. Es ist super wichtig, dass diese jungen Designer, die sich selber oft schon extrem ernst nehmen, erleben, dass in der "echten Welt" nicht alle Frauen platt wie Bretter und zaundürr sind. Um ehrlich zu sein, mich wundert jetzt nictht dass der einzige hetero Designer am besten mit den Frauenkörpern zurecht gekommen ist. Es ist halt schon oft (nicht immer) so, dass die schwulen Designer eigentlich kein Modell mit einem richtigen Körper möchten, sondern mit einem Kleiderbügel auch zufrieden wären.

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Am ‎07‎.‎05‎.‎2019 um 15:53 schrieb sewingforyourlife:

Ich habe gestern zum ersten Mal die Show gesehen. Und musste mich jedesmal aufregen, weil sie andauernd gesagt haben, dass für Plus Size Models das designen und nähen so schwer ist. Man muss gut messen können und ein Gefühl für Passformen. Das hat der (sorry weiß den Namen nicht mehr) mit dem schwarzen, durchsichtigen Trench, super gemeistert.

Noch hinzu kommt, dass für mich das braunhaarige Model nicht unbedingt zu den großen Größen gehört....die hatte eine Mega Figur! Tolle, schmale Taille...schöne weibliche Rundungen. 

 

Ich finde schon, dass es schwieriger ist für Plussize Mode zu schneidern, die nicht den Anspruch hat, ein mehr oder weniger formloser "Sack" zu sein. Bei einer schlanken Trägerin kannst du dich voll auf dein Kleidungsstück konzentrieren (natürlich muss auch hier die Passform richtig sein), aber du brauchst dir keine Gedanken über Zonen machen, die kaschiert werden sollten/müssen oder weniger darauf achten, welche Stellen du betonst (oder besser nicht). Meiner Meinung nach, werden deine Gestaltungsmöglichkeiten bei Pulssize eher beschnitten als bei einem schlanken Model.

 

Ich dachte auch erst, warum ist die Dunkelhaare Plussize? Aber wenn man sie mit den super dünnen Models, die man sonst sieht, fiel sie dann doch aus Laufstegmodelsicht in Plus Size. So ganz generell hätte ich sie in die Kategorie schlank mit schönen Rundungen einsortiert.

 

Ich fand, dass die Modellwahl nicht fair war, weil beide so unterschiedlich waren. Was an der Dunkelhaarigen toll funktionierte (z.B. das sehr rückenfreie Kleid) hätte es bei der Blonden nicht. Der Trench wäre wahrscheinlich für beide eine gute Sache gewesen. 

Man musste das Thema für beide Models sehr unterschiedlich angehen. Bei der Dunkelhaarigen konnte man viel mehr Körper zeigt und ich fand, dass man keine Problemzonen verdecken musste und bei der Blonden  musste man ganz anders aggieren, was die meisten Designer nicht gut umsetzten. Dazu, was gezeigt wurde (z.B. ein freies Bauchstück), gab es auch einige Kritik. Ich persönlich hätte mich in den Outfits der Blonden auch nicht wohl gefühlt und die der Dunkelhaarigen waren bei mir auch nichts gewesen (z.B. bei Rückenfrei: Wer mag schon meine Speckrollen am Rücken sehen? Ich zumindest nicht.)

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Jo - also ich fand die Schwierigkeit zwischen den beiden Gruppen auch sehr ungleich verteilt. Die vier mit dem "schlankeren" Model hatten es definitiv viel einfacher.

 

Was mir aufgefallen ist: Die handwerklichen Fähigkeiten der meisten Teilnehmer scheinen eher begrenzt zu sein. Ich fand da bei einigen Designs das die Kleider nicht wirklich gut fielen. Falten an Stellen wo keine hingehören usw.

 

In voller Länge würde ich mir das wohl nicht anschauen. Wir nehmen das auf und überspringen dann viele Stellen (und natürlich die Werbung) - dann ist es ganz unterhaltsam.

 

"Meine" Idee wäre für die "Blonde" wohl eher in Richtung Korsage gegangen - was aber natürlich handwerklich anspruchsvoll ist - auch im Rahmen der Zeitvorgabe. Dann ein angesetzter Rock oder ein Kleid drüber aus transparentem Stoff. Mit einer Korsage lässt sich halt die Figur etwas "formen".

 

Wobei ich eigentlich bei den meisten Ergebnissen das Thema verfehlt fand. Das war Kleidung für das Shooting. Thema "Schlafzimmer". Da erwarte ich eher etwas in Richtung Dessous, Negligè oder so - aber sicher keine Bomberjacke...

 

Auf jeden Fall hat "mein Favoritenkleid" gewonnen *g* Mir gefällt allerdings auch eher tragbare Mode - mit allzu extravaganten Ideen kann ich Nichts anfangen.

 

Ciao, Udo

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