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Reise-Nähkurs-passt in den Wohnzimmerschrank-Maschine


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Also mich hätte in deinem Fall auch die Passport interessiert, und mich wundert das mit den Reklamationen. Hier im Forum wurde sie durchweg als positiv bewertet, meine ich.

 

Ich selber habe die brother bc 2500 als Kurs- und Reisemaschine, weil sie wirklich sehr leicht ist - unter 5kg. Und ich hatte die brother ACE als Hauptmaschine, siehe Zubehör. Die Spulen sind allerdings anders. Um Jersey Säume zu nähen, also quer gegen die Dehnrichtung, ist der Fußdruck zu fest, natürlich nicht verstellbar. Aber das brauche ich nicht oft. Ansonsten ist das eine nette kleine Näma, mit der mir das Nähen immer Spaß gemacht hat. Sie war in den ganzen Jahren aber auch schon 4x beim Mechaniker wegen irgendwelcher gut zu behebender Probleme unter 50€. Allerdings habe ich sie auch immer mal mit dem Einkaufstrolley über die Gehwege gehubbelt.

 

edit:

Wenn du die Elnas eher langweilig findest, dann schau doch mal bei Janome Maschinen, ab dem Modell mit verstellbarem Nfd. und dann höher. Ich meine, die haben auch ganz nette ;)

Edited by stoffmadame
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Danke Stoffmadame ... ich habe im Netz durchaus auch unzufriedene Stimmen zur Passport gefunden ... aber ich hatte dabei immer eher den Eindruck: Unterfadenspule muss sehr genau eingesetzt werden und dass wurde häufiger nicht beachtet - also eine kleine Schwäche, aber in erster Linie Anwenderfehler.

 

Der andere Händler hat auch viel Janome ... mal schauen wie mir die zusagen.

 

Allerdings fand ich 3/4 Maschine schon echt nett ... und da gibt es ja nicht viel Auswahl.

 

Ich finde es komisch, dass eigentlich echt häufig der zu hoch Nähfußdruck bei den Brothers bemängelt wird und mein Händler immer so tut als wenn es dieses Problem nicht gäbe.

Er kann durchaus was - hat z.B. meine zickige Janome Cover der ersten Generation so eingestellt bekommen, dass ich inzwischen ordentlich damit arbeiten kann.

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Hallo Stina,

 

seine Vorliebe für Brother lässt ja keine Rückschlüsse auf seine mechanischen Fähigkeiten zu :D

 

Du solltest, sofern möglich (zumindest einen Händler gibt es ja noch bei Dir in der Nähe) noch mehrere Händler aufsuchen und einige Modelle durchtesten. Ähnlich wie hier jede/r seine/ihre Vorlieben für ein bestimmtes Modell oder eine bestimmte Marke hat, haben das auch Händler.

 

Da muss man m.E. aber noch deren wirtschaftliche Seite sehen. Wenn da jemand noch eine Brother rumstehen hat, die verkauft werden soll um Platz für was Neues zu schaffen, wird er die natürlich anpreisen müssen. Das ist ja nun wirklich nicht arglistig, sondern eine Frage der wirtschaftlichen Notwendigkeit und das wird man auch nicht bei jedem Händler antreffen :nix:

 

Da hilft nur umfangreiches Informieren und selbst probenähen. Denn nicht der Händler oder jemand von uns wird an Deiner neuen Nähmaschine nähen, sondern Du :hug:

 

Dass die Passport mal rumgezickt hat, habe ich (wenn ich mich da richtig erinnere) selbst mal erlebt. Auch da stellte sich anschließend heraus, dass die Unterfadenspule anders in den Korb musste. Aber was soll ich sagen: das Problem hatte ich mit meiner Elna 680 auch schon - es funktionierte erst am nächsten Tag wieder. Ich bin ja davon überzeugt, dass die auch einfach mal einen schlechten Tag haben :D

 

Viele Grüße, haniah

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Ich finde es komisch, dass eigentlich echt häufig der zu hoch Nähfußdruck bei den Brothers bemängelt wird und mein Händler immer so tut als wenn es dieses Problem nicht gäbe.

Er kann durchaus was - hat z.B. meine zickige Janome Cover der ersten Generation so eingestellt bekommen, dass ich inzwischen ordentlich damit arbeiten kann.

 

Dann würde ich mit elastischem Jersey ( was bei dir Probleme macht) dort noch mal auftauchen und damit probenähen, da sollte sich das ja zeigen mit dem Nähfußdruck.

 

liebe Grüße

Lehrling

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Es kann ja auch sein, daß dein Händler schlichtweg die Werkseinstellung von Brother vor der Auslieferung ändert und die von ihm ausgelieferten Maschinen dann keine Probleme mehr damit haben.

 

Daher... Versuch macht kluch. :D

 

(Und Händlervorlieben... da können durchaus auch Sachen reinspielen, wie "Wie gut ist der Service des Herstellers gegenüber dem Händler?" Das merken wir als Kunde nicht, aber wenn der Händler weiß, daß er bei jedem Problem erst mal mit einem Servicecenter in wasweißichwo telefonieren muß und dann vier Wochen keine Antwort bekommt, beim anderen Hersteller aber meist sofort an eine kompetente Person durchgestellt wird oder der Rückruf mit der Info unaufgefordert binnen zwei Tagen kommt, wenn das Problem komplizierter ist... das spielt natürlich auch eine Rolle. Denn Zeit ist Geld. Und sich von Kunden anmeckern lassen, für Probleme, die eigentlich der Hersteller lösen sollte.. hat man auch nicht immer Bock drauf.)

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Hallo Stina,

 

genau deine Frage nach einer Reisenähmaschine war vor einigen Tagen bei mir auch aktuell.

 

In einer ruhigen Minute wurde mir bewusst, dass ich meine Bernina 350 eigentlich gar nicht mehr gern zum Nähkurs mitnehme.Ich habe Bedenken, dass der Hin- und Hertransport ihr auf Dauer nicht guttut,obwohl sie auf dem Beifahrersitz immer schön angeschnallt wird :)

Außerdem finde ich sie schon recht schwer - schliesslich komme ich nicht mit leeren Händen zum Nähkurs und habe noch eine weitere Tasche mit Projekt und Arbeitsmaterial dabei, und meine ganz normale Survival- Schultertasche ist sowieso an der Frau ;) Und auf den ausgelatschten Steinstufen der alten Schule, in welcher der Kurs stattfindet, habe ich dann noch die Sturzgefahr im Hinterkopf ( SuperGAU fürs Maschinchen):eek: Den Kniehebel konnte ich auch nicht richtig benutzen, da die Stühle irgendwie sehr niedrig sind wg. der Schüler.

 

Der gute Vorsatz fürs neue Jahr war also der Kauf einer weiteren Maschine. Das kostet zu Hause natürlich etwas Überzeugungsarbeit. Außerdem war das Budget sehr gedeckelt,so dass ich im Gebrauchtmaschinenbereich gesucht habe.

Mir ging es wie dir, sie sollte nicht zu basic sein, damit die notwendigen Arbeiten nicht auf später an der der anderen Maschine verschoben werden. Dann sollte die Bedienung nicht zu konträr zur Bernina sein, und eine Kofferhaube wollte ich auch.

Ich hab mich dann für eine Juki HZL-70HW-B entschieden. Sie hat reichlich verstellbare Nadelpositionen, Stichlänge und - breite sind ausreichend veränderbar ( war mir wichtig - ist nicht so fein wie bei Bernina, aber genügt hoffentlich). Zusätzlich zu meinem Herzblatt hat sie verstellbaren Nähfussdruck ( da kann ich mir endlich selbst eine Meinung dazu bilden, wie notwendig der ist) und ein paar Knopflöcher mehr ( da ist Bernina in der unteren Kategorie ja etwas sparsam). Und für die Juki werde ich mir zum Testen gelegentlich mal den Bandeinfasser leisten, der mir bei Bernina echt zu teuer ist.

 

Falls es schnell geht, habe ich die Neue vielleicht am WE, und wenn dich was interessiert, schreib ich gern etwas zum ersten Eindruck.

Liebe Grüße

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@Marion: ja, ich denke er stellt ein ... ob er den Füßchendruck reduziert kann ich nicht sagen ... werde in jedem Fall mal zur Probe nähen ... allerdings wenn Brother, dann wohl eher die mit einstellbarem Füßchendruck.

 

@Franziska: oh ja berichte bitte - die Juki habe ich auch auf meinem Zettel ... genauso eine ähnliche Hus und eine ähnliche Janome.

 

Ich habe mich noch von einem großen Onlinehändler beraten lassen - da wurde mir aber zu einer fast 1000 Euro teuren Juki geraten (JUKI HZL-DX3) - die Maschine ist toll und hat viele technische Details, bei denen ich "haben wollen" in die Augen bekomme;

 

Aber sie ist eigentlich ja nicht mehr das was ich wollte ...

 

Irgendwie werde ich immer unsicherer und muss aufpassen nicht zu hoch hinaus zu wollen ... teure und hochwertige Maschinen habe ich ja eigentlich schon im Keller.

 

Setze mir jetzt mal ein absolutes Limit von unter 700 Euro ... am liebsten unter 600 Euro.

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Hallo Stina,

nun will ich dir auch noch meine "Kleine" vorschlagen. Aber erst das wie und warum :-)

Ich nähe wie du auf einer Elna 760 und hatte bis vor kurzem auch noch eine alte Pfaff tiptronic (kenne also den IDT sehr gut), wollte aber eine kleine, leichte Maschine zum mitnehmen. Zwar besuche ich keine Nähkurse, aber ich nehme die Maschine häufig mit zu meiner Mutter und auch ins Senioren-Pflegeheim.

Fast alle deine Wünsche aus deinem ersten thread erfüllt diese Maschine, lediglich zu hochwertig und stabil kann ich noch keine Angaben machen. Ich habe sie seit nicht ganz 3 Jahren, nutze sie viel und kann nichts negatives sagen. Selbstverständlich ist sie nicht vergleichbar mit einer 3 x so teuren Maschine, sie speichert z.B. nicht den letztbenutzten Stich beim ausschalten, die Sticheinstellung in Länge und Breite ist nicht so superfein wie bei deiner grossen, aber es ist absolut ausreichend.

Mir waren zu deinen Punkten noch 3 weitere wichtig:

eine Geradstichplatte (gerne als Sonderzubehör)

ein Kniehebel

und eine gut funktionierende Fadenschere.

 

Es gab zwar reichlich Maschinen unter 1000 Euro (damals mein Limit), aber irgendetwas fehlte immer. Entweder hatte sie keinen Kniehebel oder es gab keine Geradstichplatte dazu oder eben keine Fadenschere.

 

Nun gut, ich sollte wohl endlich zum Punkt kommen:

ich habe eine Janome 7100 bei einem großen Onlinehändler gekauft, als Austellungsmaschine deklariert, für unter 600 Euro. Die Maschine sah aus wie niegel-nagel-neu, so als ob sie noch nie jemand aus der Verpackung genommen hätte - und sie näht traumhaft, hat ein wirklich schönes Stichbild und erfüllt alle meine Wünsche.

 

Ich nutze sie inzwischen ständig mit montierter Geradstichplatte, vor allem zum patchworken. Das kleine Anschiebetischen ist ideal dafür geeeignet. Aber auch sonstige Näharbeiten mit Geradstich nähe ich oft auf ihr. Wenn ich die Maschine ausser Haus mitnehme, dann schraube ich vorher die normale Stichplatte dran und pack sie samt Zubehör und Anschiebetisch in eine nette, kleine Tasche die ich mir für 30 Euro gekauft habe.

 

Ich kann diese Maschine wirklich empfehlen. Sie hat mehr Kraft als man ihr aufgrund des Preises zutraut. Natürlich hab ich sie mit allen möglichen Materialien getestet und als ich Gürtelschlaufen am Jeansbund angenäht habe, bin ich mal vorsichtshalber mit dem Kopf zwei Handbreit nach hinten gerutscht - aber vollkommen unnötig. Ich frag mich wirklich woher sie die nötige power nimmt, aber sie kann problemlos auch über dicke Stellen nähen und es paßt auch ordentlich was unter den Nähfuß (mehr als bei meiner alten Pfaff).

 

Sie ist einfach zu bedienen, hat 10 Direktwahltasten für die meist benutzten Stiche, 4 Direktwahltasten für versch. Knopflöcher, mit den Zahlentasten kannst du direkt die anderen Stiche anwählen, fürr Stichlänge- und Breite hat sie jeweils eigene Plus-minus-Tasten, das Licht ist gut und ausreichend, das kleine Anschiebetischlein wirklich nett, den Kniehebel benutz ich immer öfter auch an der Elna 760, der liegt mir irgendwie besser.

Ich mag diese kleine, leichte Janome 7100 wirklich sehr gern und kann sie guten Gewissens weiterempfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist top!

Man kann sie heute schon für unter 600 Euro bekommen und ein Telefonat, bzw. ein Preisvergleich schadet keinesfalls.

 

Mickymaus123 hatte diese Maschine hier im Forum mal vorgestellt. Vielleicht magst du danach suchen.

 

Hab den Link rausgesucht:

https://www.hobbyschneiderin24.net/portal/showthread.php?t=176624&highlight=7100

 

Liebe Grüße

Andrea

Edited by Andrea-59
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Hab noch was vergessen:

Stina, hast du vielleicht einen Bandeinfasser von deiner Cover?

Ich benutze diese Einfasser sehr gerne an der großen Elna, und sie passen auch an die kleine Janome 7100. Man braucht allerdings eine Grundplatte (fand ich mal günstig bei ebay).

Zwar wird der Platz rechts vom Einfasser ein bisschen knapp und an den Füßchenlift kommt man mit der rechten Hand auch nicht mehr so geschickt, aber dafür hat sie ja einen Kniehebel. Funktionieren tut es auf jeden Fall.

 

Spulen sind dieselben wie bei der Elna 760, die Füße der Elna passen natürlich nicht, da die Janome 7100 nur 7mm Stichbreite hat und einen niedrigen Schaft.

 

Liebe Grüße

Andrea

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Hallo Stina,

 

lass Dich nicht verwirren. Teste die Maschinen, die Dir am Meisten zusagen.

 

Wir Hobbyschneiderinnen haben unterschiedliche Vorlieben und Händlerempfehlungen hängen an vielen Dingen.

 

Einige wurden bereits genannt, dazu kommt die Provisionen/Rabatte hängen an den Abnahmemengen pro Maschine und sind noch dazu bei den Herstellern unterschiedlich.

Bei kleineren Händlern kommt dazu, dass sie Mindestabnahmemengen haben um überhaupt Händler zu bleiben.

Dazu kommen die persönlichen Vorlieben der Händler, eine Beratung kann einfach nicht objektiv sein.

 

Wenn Dir Dein zweiter Händler auch nicht weiter helfen kann, würde ich mir meine Lieblingsmaschine online bestellen, dann kannst Du sie ausführlicher testen als im Laden. Diverse Händler bieten eine verlängerte Rückgabe an.

 

Ansonsten ist es natürlich toll einen vernünftigen Händler vor Ort zu haben.

Und würde bei dem auch kaufen.

 

LG

 

Conny

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Von der Passport meint er: würde er nicht empfehlen, er hält ihre Qualität für schlecht und hätte von 5 verkauften Maschinen bei 4 Reklamationen ... durfte mir kurz eine ansehen, die gerade zur Einsendung zurück gekommen war ... sie ist wirklich nett und niedlich.

 

Danke Stoffmadame ... ich habe im Netz durchaus auch unzufriedene Stimmen zur Passport gefunden ... aber ich hatte dabei immer eher den Eindruck: Unterfadenspule muss sehr genau eingesetzt werden und dass wurde häufiger nicht beachtet - also eine kleine Schwäche, aber in erster Linie Anwenderfehler.

 

Ich hatte die Passport 2.0 und habe sie wieder hergegeben. Der Grund war aber nur die Erkenntnis, dass ich für menügeführte Maschinen zu ungeduldig bin. Technisch und vom Nähergebnis her war nichts an ihr auszusetzen. (Langzeiterfahrung habe ich allerdings nicht.) Das einzige, was ich objektiv bemängeln würde, ist das sehr leichte und kleine Pedal, das man mit Gummiringen oder Klebestreifen am Boden fixieren muss, wenn man bequem nähen will. Mir ist aber klar, dass dieses Pedal ein Zugeständnis an die Gewichtsminimierung ist.

 

...

Ich habe mich noch von einem großen Onlinehändler beraten lassen - da wurde mir aber zu einer fast 1000 Euro teuren Juki geraten (JUKI HZL-DX3) - die Maschine ist toll und hat viele technische Details, bei denen ich "haben wollen" in die Augen bekomme;

 

Aber sie ist eigentlich ja nicht mehr das was ich wollte ...

 

Irgendwie werde ich immer unsicherer und muss aufpassen nicht zu hoch hinaus zu wollen ... teure und hochwertige Maschinen habe ich ja eigentlich schon im Keller.

 

*Dieses* Problem kenne ich nur zu gut. Ich suche eine Nähmaschine mit bestimmten Eigenschaften. Die gibt es in genau dieser Kombination nicht. Bei der Suche finde ich aber mehrere Maschinen, die von anderen geliebt und hoch gelobt werden, den Habenwollen-Reflex auslösen, preislich unter der Schmerzgrenze liegen, aber genau die Eigenschaft, wegen der ich die Suche begonnen habe, nicht aufweisen. Dann stehen immer mehr Maschinen herum, die man nur gelegentlich, wenn überhaupt, benützt.

 

So wurde mir erst im Laufe einer mehrseitigen Diskussion hier im Forum klar, dass ich die gesuchte Maschine im Kasten stehen hatte ;-) Bequem tragbare Nähmaschine für Kurs gesucht - Hobbyschneiderin 24 - Forum (und nebenbei folgte ich dem Hinweis von det und fand eine Singer Starlet um 20 Euro, die seither auch irgendwo steht.

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Hallo,

die Janome 7700 scheint interessant zu sein, hört sich gut an, was Andrea berichtet.

Ich habe für eine unsere Töchter das Vorgängermodell dieser Elna gekauft und hatte sie zunächst selbst eine Weile im Einsatz. Ich kann die Begeisterung der Tochter darüber bestätigen.

Leider gibt es die Elna star nicht mehr, die hatte ich mir über damals über ein burda Abonnement geordert und nehme sie mit auf Reisen.

Alles kann ich mit ihr nähen - und wenn ich nicht so ein Spielkind der Technik wäre, wäre es nicht nur die Reisemaschine.

Was ich damit sagen will: mit Elna machst Du nichts falsch.

 

Da ich aber auch eine - große - Juki habe, kann ich Dir auch diese an Herz legen.

Es gibt ja kleine - nicht so teure - Jukis wie die HZL-H70 oder HZL-H80, die beide auch den verstellbaren Nähfußdruck haben.

Ich bin gespannt wofür Du dich entscheidest.

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@Andrea: oh die Janome ist wirklich interessant ... für mich könnte auch die kleinere Schwester ausreichen - die werde ich mir in jedem Fall ansehen

 

@darot: Die beiden Jukis habe ich auch schon für mich auf der Liste ... Juki finde ich generell sehr spannend (allerdings sind sie meist sehr schwer)

 

@ju_wien: danke für die Rückmeldung zur Passport ... ich denke bei mir ist die Neugierde auf IDT ein ziemlich ausschlaggebendes Moment :o ... wobei ich mir vorstellen kann, dass ich die Menüführung auch nicht überzeugend finde.

 

Ich werde jetzt mal eine Liste machen, was ich in jedem Fall haben will und was nett wäre es zusätzlich zu haben, aber nicht unbedingt ein Muss (z.B. elektronische Fadenschere).

 

Dann werde ich mal sammeln welche Maschinen mir bisher interessant erscheinen sind und ihre Vor- und Nachteile sammeln ... und dann geht es mal ausgiebiger zum Probe nähen.

 

Wegen Online kaufen - ich muss ehrlich sagen ich bin altmodisch ... wir haben hier einen sehr guten Händler/Mechaniker und einen guten Händler/Mechaniker, die würde ich auch gerne unterstützen.

 

Außerdem denke ich, wenn eine Maschine nicht gut eingestellt ist, dann ist ein Mechaniker vor Ort schnell und unkompliziert; einschicken ist immer doof.

 

Wenn ich hier allerdings keine Chance habe zu einem fairen Preis meine Wunschmaschine zu bekommen, dann würde ich wohl nochmal online schauen (allerdings würde ich davor wahrscheinlich noch zu dem ein oder anderen Händler in der Nähe fahren).

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... Juki finde ich generell sehr spannend (allerdings sind sie meist sehr schwer)

 

Hallo StinaEinzelstück,

 

hier wurde ja schon alles gesagt, aber eines fällt mir noch ein: Ich selbst habe mit einer Carina Professional angefangen, die intuitiv zu bedienen war und alles hatte, was Anfänger meinte zu brauchen. Als ich mir mal einen BH genäht habe, stand auf meiner Wunschliste für den Nachfolger Kniehebel, verstellbarer Füßchendruck, höherer Füßchenhub und Obertransport.

 

Abgegeben habe ich sie letztendlich dann, als sie wegen des geringen Gewichts bei Vollgas so ein Eigenleben entwickelt hatte, daß ich vor Vibrationen nichts mehr gesehen hatte :D. Bei der nächsten habe ich auch auf das Gewicht geachtet, darauf, daß sie nicht mehr zu leicht war :p.

 

Viel Erfolg, Du wirst sicherlich Deine Wunschmaschine finden. Ich drücke Dir die Daumen.

 

Liebe Grüße

Claudia

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Danke Claudia :)

 

Ja, der Nachteil von zu leicht ist mir bewusst ... aber ich werde sie sicher ständig hin und her heben ... da muss wohl ein guter Mittelweg gefunden werden.

Ich werde mal versuchen eine leichte Maschine richtig Vollgas über einen längeren Zeitraum zu nähen ... :D

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Wobei ich mich gerade frage, ob du eine Maschine suchst, die sich gut in deinen bisherigen Park einfügt und die was bestimmtes können soll oder ob du zu gerne mal eine Maschine mit IDT probieren/haben willst und eine Ausrede zur Maschine suchst... :rolleyes: :D :hug:

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Liebe Marion,

 

ein ganz kleines bisschen hast du vielleicht recht ;)

 

Aber da ich bisher mit Pfaff nie richtig warm geworden bin würde ich nie eine ohne ausgiebiges Probenähen kaufen.

 

Ich denke was bei mir auch eine große Rolle spielt - ich bin ein Augenmensch ... und Werkzeug, dass wie Spielzeug aussieht ist nicht meins.

Diese Rundungen und rosa Farben bei Brother und momentan leider auch bei Elna sprechen mich nicht an ... da entsteht kein Vertrauen und keine Vorfreude aufs Arbeiten ...

 

Deshalb hat mir die hier erwähnte Janome jetzt im Gegenzug richtig gut gefallen ... auch die kleine Schwester davon.

Außerdem die größeren der Sewist Reihe ... allerdings habe ich noch nicht raus bekommen ob es dafür einen Anschiebetisch und eine Geradstichplatte gibt ...

 

Ich habe gestern Abend mit einer Liste angefangen .... dabei wurde mir klar Anschiebetisch und Kniehebel sind tolle Sachen, die nicht selbstverständlich sind.

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.... dabei wurde mir klar Anschiebetisch und Kniehebel sind tolle Sachen, die nicht selbstverständlich sind.

 

Ob du den Kniehebel auch verwenden kannst, hängt vom zur Verfügung stehenden Tisch ab und auch vom Sessel ab. Gerade bei einer "Wandermaschine" besteht die Gefahr, dass du ihn nicht benützen kannst. (Außer, du findest eine tragbare Gewerbemaschine mit zusammenfaltbarem Tisch oder so. :D)

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Ob du den Kniehebel auch verwenden kannst, hängt vom zur Verfügung stehenden Tisch ab und auch vom Sessel ab. Gerade bei einer "Wandermaschine" besteht die Gefahr, dass du ihn nicht benützen kannst. (Außer, du findest eine tragbare Gewerbemaschine mit zusammenfaltbarem Tisch oder so. :D)

 

Im Wohnzimmer nähe ich meist an einer alten Schulbank ... da funktioniert der Kniehebel von meiner großen Elna und von meiner Bernina problemlos ... immer wird es wohl nicht funktionieren, aber oft schon .... es ist allerdings kein Muss-Kriterium, sondern ein schön-wenn-es-dabei-ist.

Ich habe ihn lange nicht beachtet ... dann habe ich es mal beim Blöckchen nähen ausprobiert ... als für Patchwork wirklich toll.

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Hallo Stina,

 

hier mal auf die Schnelle den ersten Eindruck von meiner neuen Juki HZL70.

Nach dem Auspacken wirkte sie viel geräumiger als erwartet, ist mit 6kg aber wirklich gut transportfähig.

Zu Beginn hatten wir eine kleine Auseinandersetzung, weil ich ihr unterstellt habe, kein Alterfil-Garn zu mögen. Es war dann aber doch ein Einfädelproblem :klatsch:

 

Seitdem läuft's! Sie steht auch beim Durchrattern fest auf ihrem Platz, Nähgeräusch ist in Ordnung. Die Benutzeroberfläche ist " aufgeräumt ", die Bedienung intuitiv.

Das Einzige, wobei ich die Augen verdrehe, ist der Rückwärtsgang, der nur im Schneckentempo funktioniert. Dafür hat sie eine Taste zum Punktvernähen, vielleicht stellt man sich eher darauf um.

 

Die Zierstiche müssen nachgeregelt werden, für meinen Geschmack viel zu geringe Stichdichte, aber die Zierstiche sind für mich nicht relevant.

Die Knopflöcher sind in Ordnung, sie näht dabei beide Raupen in eine Richtung.

Und der Einfädler funktioniert fast besser als bei Bernina!

Auf den ersten Eindruck ein sehr gutes Preis- Leistungs- Verhältnis :super:

 

Liebe Grüße

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.... oh Super Franziska. :hug:

 

Erstmal noch herzlichen Glückwunsch zur neuen Maschine und viel Spaß damit.

6 kg ist ja eher leicht - das klingt gut

Zierstiche finde ich auch nicht so wichtig - außerdem denke ich, die funktionieren an keiner Maschine mit normalem Garn sofort so, dass es gut aussieht - wer sie einsetzten will, muss die Geduld aufbringen sie schön und ordentlich mit gutem Garn (ggf. Stickgarn) einstellen.

 

Knopflöcher klingt gut - ich bin da aber glaube gar nicht so anspruchsvoll ... auch da denke ich, mit schönem Garn kann frau noch viel gewinnen.

 

Ich habe heute mal meine große Janome (die ja normalerweise nur als Stickmaschine dient) als Nähmaschine genutzt ... wollte mal schauen wie mir das so liegt (sie ist einfach absolut Computer, während meine Elna durch die Größe und ihr Aussehen "altmodischer" wirkt - das machte ich damals an ihr).

Es hat sich richtig gut angefühlt ... jetzt freue ich mich richtig darauf eine kleine Janome zu testen. :D

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  • 3 months later...
Am 28.12.2018 um 15:26 schrieb nowak:

... Und Händlervorlieben... da können durchaus auch Sachen reinspielen, wie "Wie gut ist der Service des Herstellers gegenüber dem Händler?" Das merken wir als Kunde nicht, aber wenn der Händler weiß, daß er bei jedem Problem erst mal mit einem Servicecenter in wasweißichwo telefonieren muß und dann vier Wochen keine Antwort bekommt, beim anderen Hersteller aber meist sofort an eine kompetente Person durchgestellt wird oder der Rückruf mit der Info unaufgefordert binnen zwei Tagen kommt, wenn das Problem komplizierter ist... das spielt natürlich auch eine Rolle. Denn Zeit ist Geld. Und sich von Kunden anmeckern lassen, für Probleme, die eigentlich der Hersteller lösen sollte.. hat man auch nicht immer Bock drauf.

 

Ich habe mir ja kürzlich eine Elna gekauft. Der Händler hat nur Elna und Brother. Es ist ein Stoffladen mit einem NähMa-Regal und ein paar Kurzwaren. Früher gab es viel mehr Kurzwaren - aber deren Händler hat die Ladengemeinschaft aufgelöst, auch weil er sich geärgert hatte. Er sollte immer Brother anbieten, wenn er nach Maschinen gefragt wurde - unabhängig von den Kundenwünschen - einfach weil die Gewinnspanne bei Brother sehr viel höher ist und noch höher wird mit der Anzahl der verkauften Maschinen. Das hat er mir zumindest mal erzählt vor einiger Zeit - keine Anung, ob das noch so ist.

 

LG Rita

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Danke Rita,

 

ich habe die Entscheidung jetzt erstmal verschoben und werde mir Zeit lassen ... es ist ja wirklich eher ein Luxusproblem, da ich zwei Nähmaschinen, eine Näh-Stickkombi, eine Ovi und eine Cover habe.

 

... und ja, ich möchte einfach gerne andere Marken ausprobieren - aber ich kann mir ja nicht einfach mal zum Ausprobieren eine Maschine kaufen.

 

Pfaff werde ich nun mal ausgiebig testen können, da meine Freundin für 6 Monate in die USA geht und mir in dieser Zeit ihre überlässt ... dann habe ich da schon mal einen echten Vergleich zu meiner alten Bernina, meiner Elna und der Janome.

 

Juki werde ich mir irgendwann mal genauer bei einem Juki/Bernina Händler hier in der Gegend ansehen - eigentlich wollte ich zu diesem nicht mehr unbedingt, da er mir nur bedingt sympathisch ist ... aber er weiß was er tut und ist auch fachlich ok.

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  • 6 months later...

Fast ein Jahr ist es her :) ... das Baby ist bald auch schon wieder 5 Monate alt und es beginnt die Jahreszeit, die wir mehr zu Hause 🏡 als unterwegs 🏕 verbringen - dadurch wurde der Wunsch wieder intensiver (außerdem will ich endlich wirklich einen Nähkurs machen ... ein paar Minuten in der Woche ohne Kinder 😎).

 

... und hier ist sie:

 

B9FA00C1-2ABC-473E-8031-D6455A65F6D2.jpeg 
 

Durch ein bisschen Glück bin ich darüber gestolpert, dass eine liebe Hobbynäherin hier aus dem Forum ihre Elna Lotus SP verkauft ... und da waren sie plötzlich, die Herzchen in den Augen 😍 ... die keine der neuen Maschinen hervorrufen konnte.

 

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