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Bügelei

Bild: N!NA



Mein liebstes unerwartetes Nähhelferlein oder „Nie mehr ohne!“

Kennt ihr das auch oder habt Ihr auch solche Zutaten von den Ihr vorher nie geglaubt hättest das Ihr sich jemals brauchen könntet und jetzt wo Ihr sie habt, habt Ihr sie nie wieder aus der Hand gelegt bei einem Eurer Projekte?

Mir ist es so bei meinem Bügelei ergangen. Dieses habe ich lange belächelt, beäugelt und irgendwann war ich doch so neugierig, dass ich es unbedingt ausprobieren wollte. Stundenlang im Internet gestöbert was mir am besten gefallen würde, Selbermachen, Kaufen,... am Ende habe ich mir ein schönes Bügelei bei einer kleinen Manufaktur bestellt. Seit diesem Moment, an dem das Bügelei bei mir angekommen ist, habe ich es "nähtechnisch" nicht mehr aus der Hand gelegt. Egal welches Projekt ich gestartet habe Jacke, Hose, Tasche, ... ja sogar beim Patchworken habe ich mein Bügelei jedes Mal im Einsatz gehabt. Dieses kleine unscheinbare Teil ist aus meinem Näh-Alltag nicht mehr wegzudenken.

Vor dem Bügelei habe ich mir immer mit dem kleinen Ärmelbrett beholfen, dass bei dem Bügeleisen dabei ist. Irgendwie dachte ich, das geht damit auch ganz gut. Weit gefehlt! Seit dem ich das Bügelei habe stelle ich erst mal fest wie viel exakter ich die Rundungen hin bekomme und diese auch viel sauberer und schöner ausarbeiten kann. Meine Nähte und Absteppungen werden seitdem viel exakter.

Habt Ihr auch solche Nähzutaten von denen Ihr nie geglaubt hätte dass Ihr sie wirklich brauchen könnt, dann neugierig wart oder sie mal bei jemand anderem ausprobiert hat und sie seitdem nicht mehr aus Eurem Näh-Alltag weg denken könntet. Eines von den Dingen, die bei Euch niemals einstauben würden?! Wenn es mal kaputt oder verloren gehen würde, wäre dies die erste Anschaffung die Ihr an dem Tag tätigen würdet?

Vielleicht habt Ihr Lust uns Eure besondere Näh-Zutat vorzustellen und zu erklären und beschreiben warum sie für Euch das Non-Plus-Ultra ist und wie sie Euch beim Bügeln, beim Nähen, beim Zuschneiden,... einfach irgendwo dabei unterstützt und Ihr nicht mehr darauf verzichten wollen würdet.

Meldet Euch bei uns! Wir, die Redaktion, würden uns freuen, wenn daraus einen Gastbeitrag von und mit Euch entstehen würde und Ihr so die Anderen auch von Eurem Lieblingsstück überzeugen könnt oder vielleicht eine Idee geschaffen wird, sich das ein oder andere Teilchen im eigenen Nähnirvana doch noch mal anzuschauen.

Ich finde es immer spannend anderen Begeisterten über die Schulter zu schauen und mir deren Tipps Tipps und Tricks abzuschauen.

Bei meinem Bügelei habe ich darauf geachtet dass ich eines aus Naturmaterialien bestelle und das möglichst von Hand dick und fest gestopft wird. Natürlich hätte ich mir auch einen selber machen können, aber ehrlich gesagt hab ich mir da selber nicht über den Weg getraut und wollte einfach auf Nummer sicher gehen.

Vielleicht probiere ich es ja doch noch mal ... irgendwann ... und baue mir zusätzlich noch eine etwas größere Version. Manchmal denke ich ja, ein bisschen größer dürfte das Bügelei schon mal sein, dann könnte ich eventuell längere Strecken beispielsweise bei einem Hosenbein in einem Rutsch durch bügeln. Aber das ist ein reines Luxus Problem…

Viel Spaß beim Nähen und ich freue mich auf Eure Inspirationen,
Nina

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uralt und für mich immer noch aktuell und nicht wegzudenken:

 

Handgelenksnadelkissen. :D

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Liebe Nina,

 

Ich habe mir bei FM schon die kostenlose Anleitung heruntergeladen, danke für die Inspiration:hug:.

Ich kann ohne meine tolle Applikations-Papageienschere nicht mehr arbeiten:D Katja/Haniah hat sie mir wärmstens empfohlen und nach bestimmt einjähriger erfolgloser Suche im Handel hat sie mir mein Partner im Internet bestellt:).

Ausserdem meine alte Seife zum Anzeichnen;).

LG Christiane

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Bevor ich vor gut 12 Jahren zum ersten Mal einen Nähkurs besuchte, kannte ich es nicht, obwohl ich schon vorher lange Jahre autodidaktisch genäht hatte:

 

Reihgarn

 

Davon habe ich immermindestens 2 Rollen vorrätig und benutze es häufig.

 

* Exakter als mit Stecknadeln zu stecken, wenn es um Anproben geht.

* Erlaubt fältchenfreies Absteppen

* Erleichtert mir das in Form bügeln

* Lässt sich leicht entfernen

* Kommt auch an Stellen, wo Klammern und Stecknadeln beim Nähen stören würden...

Aktuell hilft es mir beim Ausbügeln eines Kragens und des innenliegenden Belegs

 

LG, Carola.

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Die wunderbaren Wundernadeln, d.h., die Nähnadeln die man nicht einfädeln muss. Ohne kriege ich regelmäßig eine Krise, weil ich einfach nicht mehr so gut sehe.:D

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Liebe Nina,

 

Ich habe mir bei FM schon die kostenlose Anleitung heruntergeladen, danke für die Inspiration:hug:.

Ich kann ohne meine tolle Applikations-Papageienschere nicht mehr arbeiten:D Katja/Haniah hat sie mir wärmstens empfohlen und nach bestimmt einjähriger erfolgloser Suche im Handel hat sie mir mein Partner im Internet bestellt:).

Ausserdem meine alte Seife zum Anzeichnen;).

LG Christiane

 

Was ist denn jetzt schon wieder eine Applikations-Papageienschere? :confused:

 

So ein Bügelei will ich mir schon seit Ewigkeiten nähen, steht irgendwo auf meiner ellenlangen Tapetenrolle. :rolleyes:

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Was ist denn jetzt schon wieder eine Applikations-Papageienschere? :confused:

 

So ein Bügelei will ich mir schon seit Ewigkeiten nähen, steht irgendwo auf meiner ellenlangen Tapetenrolle. :rolleyes:

 

LG Christiane

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Papagei war mir jetzt auch nicht geläufig :D, aber diese Applikationsschere ist für mich ein viel benutztes Werkzeug, das ich nicht missen möchte.

 

Für mich unentbehrlich ist ein kleines Ding von Prym, der Kantenformer. In unserer Nähgruppe wird er liebevoll "Stupfelmupfel" genannt.

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Für mich sind die Spulenringe eine wunderbare Erfindung. Die Unterfadenspulen sind so übersichtlich aufbewahrt und der Faden rollt sich nicht ab. Selbst wenn das Teil runterfällt, bleibt alles heil und aufgewickelt.

Mir sind früher schon ein paar Spulen-Aufbewahrungskästchen kaputt gegangen, weil sie runtergefallen sind und ich weiß nicht, wie oft ich mich geärgert habe, dass die Spulen aus dem Kästchen rausgefallen sind oder dass sich die Fadenenden miteinander verheddert haben.

Außerdem liebe ich die Streifenwender von Clover, die ich vor allem zum Einziehen von Gummis und Litzen verwende. Das geht damit wesentlich schneller als mit einer Sicherheitsnadel. (zum Wenden von Stofftunnels kann man sie natürlich auch prima verwenden;) )

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Der Nahttrenner :(

 

als ich mit Nähen angefangen hab' (vor über 3 Jahren) dachte ich immer "warum nähen die denn alle so falsch? Näht doch gleich richtig, dann muß man nicht auftrennen"

Ehrlich! Das dachte ich wirklich!

 

Naja, jetzt hat mich die Realität eingeholt :(

 

lg Trizi

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Oh Nina, Dein Bügelei sieht aber auch ganz allerliebst aus. Wie groß ist das denn? Ich habe ja noch ein richtig großes Bügelei für Kleider und Blazer und so'n Zeuchs, aber da muss ich eine Seite erst noch mit einem Wollstoff neu beziehen. So wie es ist mit dem "harten" Stoff macht das Bügeln keinen Spaß :o

 

Liebe Nina,

 

Ich habe mir bei FM schon die kostenlose Anleitung heruntergeladen, danke für die Inspiration:hug:.

Ich kann ohne meine tolle Applikations-Papageienschere nicht mehr arbeiten:D Katja/Haniah hat sie mir wärmstens empfohlen und nach bestimmt einjähriger erfolgloser Suche im Handel hat sie mir mein Partner im Internet bestellt:).

Ausserdem meine alte Seife zum Anzeichnen;).

LG Christiane

Sehr interessant, ich nutze meine gar nicht mehr :o

 

Bevor ich vor gut 12 Jahren zum ersten Mal einen Nähkurs besuchte, kannte ich es nicht, obwohl ich schon vorher lange Jahre autodidaktisch genäht hatte:

 

Reihgarn

 

Davon habe ich immermindestens 2 Rollen vorrätig und benutze es häufig.

 

* Exakter als mit Stecknadeln zu stecken, wenn es um Anproben geht.

* Erlaubt fältchenfreies Absteppen

* Erleichtert mir das in Form bügeln

* Lässt sich leicht entfernen

* Kommt auch an Stellen, wo Klammern und Stecknadeln beim Nähen stören würden...

Aktuell hilft es mir beim Ausbügeln eines Kragens und des innenliegenden Belegs

 

LG, Carola.

Hier habe ich für mich den wasserlöslichen Reihfaden entdeckt, den ich niemalsnichtniemehr missen möchte :D

 

Der Nahttrenner :(

 

als ich mit Nähen angefangen hab' (vor über 3 Jahren) dachte ich immer "warum nähen die denn alle so falsch? Näht doch gleich richtig, dann muß man nicht auftrennen"

Trizi you made my day! lol27.gif

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als ich mit Nähen angefangen hab' (vor über 3 Jahren) dachte ich immer "warum nähen die denn alle so falsch? Näht doch gleich richtig, dann muß man nicht auftrennen"

:lol:

Ich würde ja wirklich gerne immer alles auf Anhieb perfekt nähen, leider hat mir noch keiner den Trick verraten :p

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Papagei war mir jetzt auch nicht geläufig :D, aber diese Applikationsschere ist für mich ein viel benutztes Werkzeug, das ich nicht missen möchte.

 

Für mich unentbehrlich ist ein kleines Ding von Prym, der Kantenformer. In unserer Nähgruppe wird er liebevoll "Stupfelmupfel" genannt.

 

Ja, die Applikationsschere habe ich auch, ich dachte, Papageien-Applikationsschere wäre schon wieder was Neues. :D

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Meinen selbstgemachten Lederfingerhut.

Wip gibts demnächst.

Grüße

Nera

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Nochmal die bitte: was ist an der Papageienschere besonders bzw. Wie funktioniert sie.:confused: Ich weiß es wirklich nicht.:o

 

Wenn man gecoverte Säume nachschnippeln muß, ist sie sehr praktisch. Man soll dann nicht so schnell in den Stoff schneiden können, kann man aber trotzdem, wenn man nicht aufpaßt. ;)

 

Und dann natürlich für Applikationen, ich benutze sie ständig bei meinen ITH Dateien an der Stickmaschine, wenn ich den Stoff im Rahmen schneiden muß. Nur für die ganz kniffligen Stellen suche ich noch die ideale Schere.

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Mir geht es wie Euch, das Bügelei, der Reihfaden, der Nahttrenner, und das magnetische Nadelkissen, aber auch die Papageienschere möchte ich nicht mehr missen. Aber auch ohne Schneidematte und gutes Lineal samt scharfem Rollschneider wär das Schneidern nur halb so schön.

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Zum Nachschnippeln benutze ich diese Schere, soll eigendlich zum Nasenhaare entfernen sein:p

Ich lieeeeebe sie:hug:

 

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Wenn man gecoverte Säume nachschnippeln muß, ist sie sehr praktisch. Man soll dann nicht so schnell in den Stoff schneiden können, kann man aber trotzdem, wenn man nicht aufpaßt. ;)

 

Und dann natürlich für Applikationen, ich benutze sie ständig bei meinen ITH Dateien an der Stickmaschine, wenn ich den Stoff im Rahmen schneiden muß. Nur für die ganz kniffligen Stellen suche ich noch die ideale Schere.

 

Vielen Dank für die Info. Aber was bewirkt dieser Schnabel? Was ist anders als bei der Nutzung einer spitzen Stickschere? Ich glaube ich bin gerade ziemlich blond.:o

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Vielen Dank für die Info. Aber was bewirkt dieser Schnabel? Was ist anders als bei der Nutzung einer spitzen Stickschere? Ich glaube ich bin gerade ziemlich blond.:o

 

Der Schnabel soll eben dafür sorgen, daß Du nicht in den Stoff schnippelst. Also, beim Schneiden zeigt der Schnabel zur Stoffseite.

Die Dessous habe ich noch vergessen, da benutze ich die Schere auch ständig um die NZ zurückzuschneiden.

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Ich werfe noch das Handmaß ins Rennen - ich habe vor ca 15 Jahren eines geschenkt bekommen und erstmal zur Seite gelegt, da ich nicht wusste, was ich damit anfangen soll.

Das hat sich dann doch schnell geändert und heute möchte ich auf keinen Fall darauf verzichten.

LG Ulrike

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Ja, Handmaß, unbedingt!

Das schrieb damals die Nähkursleiterin auf die Einkaufsliste der Kursteilnehmerinnen.

Ich dachte auch erst: "Och, ich hab ja Lineal und Metermaß, was braucht's da ein Handmaß ?"...

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