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Hummelbrummel

Ink/Stitch: kostenloses Open source Software auf Basis von Inkscape

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@moosline freut mich, dass du Ink/Stitch auf einem Apple System zum Laufen gebracht hast. Unter Windows und Linux ist es definitiv einfacher - zumindest was die Installation von Inkscape betrifft. Wir wollen an der ganzen Installationsroutine noch arbeiten, aber unsere nächste Priorität liegt auf der Benutzer-Oberfläche. Vielleicht schaffen wir es so, Ink/Stitch etwas bedienfreundlicher zu machen und die Einstiegshürden zu senken.

 

@Gallifrey wie hast du denn versucht die Stickdatei einzufügen?

Du kannst vorhandene Stickdateien direkt mit Ink/Stitch öffnen. Sie werden dann im "manuellen Stichmodus" geladen - jeder Knoten stellt dann eine Einstichstelle dar.

Anschließend solltest du recht einfach deine Schrift hinzufügen können und in die entsprechende Größe setzen. Eine Größenänderung an der fertigen Stickdatei geht natürlich nur begrenzt, sonst wäre eine Anpassung der Stichabstände nötig. Welches Dateiformat für Stickdateien benutzt du?

 

Das Lettering Tool von Ink/Stitch befindet sich noch in den Anfängen und bietet momentan nur eine (kleine) Schriftart an. Zukünftige Versionen sollen mehr Schriften anbieten. Momentan findet sich ein Update in Vorbereitung, bei dem es dann möglich ist, über das Tool die Schrift direkt zu skalieren (im Rahmen der jeweiligen Schriftart). Natürlich kann man die Schrift auch ohne das Lettering Tool skalieren. Nur kann es dann eventuell sein, dass sie ab einer bestimmten Größe nicht mehr gut aussieht, da die aktuelle Schrift nur für kleine Größen konzipiert wurde. Man kann natürlich auch eigene Buchstaben erstellen, das ist dann schon wieder etwas mehr Arbeit.

 

Wenn du die Datei wie beschrieben geöffnet hast, würde mich brennend interessieren, wie und wo die sinnlosen Stiche aufgetaucht sind.

 

Sollten noch weitere Probleme, Fragen oder Anregungen aufkommen, immer raus damit.

Ich stehe hier gerne dafür zur Verfügung, das kann uns nur helfen das Programm weiter zu verbessern ;)

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@Kaalleen

Das mit den zwei Dateien hab ich hin bekommen, die mich irritierenden Stiche waren offenbar Sprungstiche, die einfach bisschen ungewohnt dargestellt waren.

Hab jetzt Schriftzug und gekaufte Datei zusammengebaut. Am Rechner siehts ganz gut aus.

Jetzt hab ich allerdings ein neues Problem: wenn ich in inkscape das ganze dann als Stickdatei (.exp nehm ich) speichere, dann kann ich es hinterher mit inkscape nicht mehr öffnen.

Folgende Fehlermeldung wird ausgeworfen:

Inkscape has received additional data from the script executed.  The script did not return an error, but this may indicate the results will not be as expected.

 

Traceback (most recent call last):
  File "inkstitch.py", line 44, in <module>
    print >> sys.stderr, traceback.format_exc()
  File "lib\extensions\input.py", line 36, in affect
  File "src\lxml\etree.pyx", line 811, in lxml.etree._Element.set
  File "src\lxml\apihelpers.pxi", line 569, in lxml.etree._setAttributeValue
  File "src\lxml\apihelpers.pxi", line 1493, in lxml.etree._utf8
ValueError: All strings must be XML compatible: Unicode or ASCII, no NULL bytes or control characters

 

Vielleicht hast du da ne Idee? Hab ich beim speichern (bin über "speichern als" und hab mir dann mein Format rausgesucht) was falsch gemacht?

Ich trage derweil mal den USB-Stickel an die Stickmaschine und probier mein Wunderwerk der Maustechnik mal aus... :-)

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Ah, sehr schön. Genau nach solchen Fehlermeldungen suchen wir!

Ein "Traceback" ist immer ein Fehler in Ink/Stitch und sollte eigentlich nie sichtbar werden - auch wenn durch den Nutzer Fehler gemacht wurden.

Deshalb freuen wir uns immer, wenn wir so etwas zurückgemeldet bekommen. Damit wir die Fehler beseitigen oder zumindest dem Nutzer mit einer verständlichen Fehlermeldung alles richtig erklären können.

 

Du hast aber nichts falsch gemacht. Ich vermute mal, dass der Dateiname Sonderzeichen enthält?

Kannst du die Stickdatei öffnen, wenn du sie umbenennst?

 

Noch ein kleiner Tipp:

Für eine spätere Bearbeitung macht es auch immer Sinn, die Dateien zusätzlich im SVG-Format zu speichern. Dann kann man auch später noch skalieren und andere Änderungen vornehmen, die man an einer Stickdatei vielleicht nicht mehr machen kann.

Der Hauptentwickler von Ink/Stitch empfiehlt auch immer anstatt von "Speichern als" die Funktion "Kopie speichern..." zum Abspeichern von Stickdateien zu nutzen. Dann vergisst man nicht so leicht, die fertige SVG-Datei abzuspeichern.

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Posted (edited)

@Kaalleen

Der Dateiname war "große_superschwester.exp" - das "ß" könnte es natürlich sein... - probier ich nachher aus...

 

edit: japp, das "ß" hat das Problem verursacht.

 

Ich hab inzwischen auch mal ausgestickt.

Oben die mit ink/stitch gemachte Schrift (war irgend nen windows-fond, der keinen Ärger mit Überschneidungen gemacht hat - keine Stickschrift) und unten die gleiche Schriftart als Schriftzug mit der Demoversion von Hatch erstellt.

Beides ohne großen Firlefanz einfach mal auf Baumwolle mit einer Bernina 750QE probegestickt.

Das, was aus ink/stitch rausgefallen ist, ist von der Fadenspannung her ungewohnt, die musste ich gute 50% reduzieren, damit der Unterfaden nicht hoch kam.

WhatsApp Image 2019-06-22 at 17.24.49(1).jpeg

WhatsApp Image 2019-06-22 at 17.24.49.jpeg

Nicht ganz fair, ink/stitch mit Hatch zu vergleichen. Aber letzten Endes ist es das, was ich mir versprechen würde, wenn ink/stitch mal "ausgewachsen" ist: Man nimmt irgendwelche Vektoren und kriegt was weitgehend sauberes zurück. Auch wenns z.B. Überschneidungen hat - das produziert ja momentan eigentlich nur Fehlermeldungen. :-/ 

 

Um noch mal auf die Sprungstiche von eben zurück zu kommen: da hat ink/stitch doch tatsächlich bisschen merkwürdige Wege eingeschlagen und sehr lange Fäden kreuz und quer über die Grafik (gekauft, Kunterbuntdesign) gezogen. 

signal-attachment-2019-06-22-185530.jpeg

Teilweise sieht man sie hier, gab noch zwei ganz lange von unten nach oben, die aber meine Maschine nach unten gezogen und daraus Fadennester gestrickt hat.

Lief dann so, dass sie den Faden abgeschnitten hat, an der gleichen Stelle wieder einen Anfang gemacht hat und dann an eine ganz andere Stelle zum sticken gesprungen ist. Der Effekt kam davon, dass das Bild in Inkscape geöffnet, mit der Schrift kombiniert, gespeichert und wieder geschlossen wurde.

An sich ist es nur milde lästig, die kürzeren Spannfäden abzuschneiden. Aber die beiden sehr langen, die die Maschine dann runtergezogen und unten verknuddelt hat, sind blöd, das kann schnell mal Ärger machen und ggf. den Stoff kaputt machen.

 

 

Edited by Gallifrey

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Quote

japp, das "ß" hat das Problem verursacht.

 

Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich habe das jetzt entsprechend angepasst und in der nächsten Version von Ink/Stitch sollte es dann auch möglich sein, eine Datei mit Umlauten etc. zu öffnen.

 

Die Schrift würde natürlich viel besser aussehen, wenn du sie in einen Satinstich umwandelst und keinen Füllstich benutzt. Füllstich ist für kleine Schriften eher ungeeignet. Das ist aber schon etwas mehr Arbeit, die mann dann hineinstecken müsste. Wie gesagt, das Lettering Tool steckt noch in den Kinderschuhen und bietet zur Zeit nur eine einzige Schriftart an. Für alle anderen Schriften, muss man dann noch manuell Hand anlegen.

 

Auf die Fadenspannung hat das Programm eigentlich keinen direkten Einfluss. Die Stichlänge, -dichte und -winkel können aber natürlich schon mit reinspielen. Die Einstellungen kannst du über den Parameterdialog ändern. (Das betrifft in diesem Fall aber nur die Schrift und nicht den gekauften Teil, der ja im manuellen Modus geladen wurde.)

 

Wie unterscheidet sich denn die gekaufte Originaldatei von der durch Ink/Stitch abgespeicherten? Eigentlich sollte beides identisch sein. Deshalb würde mich jetzt genau interessieren, wo etwas schief gelaufen ist. Was passiert wenn du die Originaldatei verwendest an Stelle der Sprungstiche? Hat sich die Stickreihenfolge geändert (eigentlich unwahrscheinlich)? Wurden Fadenschneidebefehle evtl. nicht ausgeführt? Oder wurde vielleicht der erste Stich bei einem Abschnittwechsel anders gesetzt, so dass dadurch lange Abstände entstanden sind, die da vorher nicht waren? ... Fragen über Fragen ;)

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Hallo Kalleen

 

sehr schön dass du hier zu uns gekommen bist. Es ist direkt Kontakt zum Kernteam von Inkstitch zu haben, auch auf Deutsch :). 

 

Ich guck aber auch von Zeit zu Zeit im Github rein

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Am 23.6.2019 um 12:35 schrieb Kaalleen:

Die Schrift würde natürlich viel besser aussehen, wenn...

klar :-)
für mich ist das bei "echten" Projekten ne kosten-nutzen-Rechnung. Wirklich oft nutze ich das Stickmodul nicht.

 

Wenn ich allerdings helfen kann, dass mir open source (irgendwann) ne einfache und gute Lösung bietet - gern. :-)

 

Am 23.6.2019 um 12:35 schrieb Kaalleen:

Wie unterscheidet sich denn die gekaufte Originaldatei von der durch Ink/Stitch abgespeicherten?

 

Wenn sie in ink/stitch geöffnet/gespeichert wird, werden direkt diverse lange Sprungstiche sichtbar, die eigentlich (tm) nicht nötig/da sind, wenn man die Datei an der Maschine direkt oder mit Hatch öffnet.

Die in ink/stich gespeicherte Datei wird von der Maschine auch mit einem ganz anderen Weg ausgestickt, teilweise scheinen Schnittmarker zu fehlen. Ink/stitch scheint irgendwie die Wege zu beeinflussen und sich nicht gerade für die Ideallösung zu entscheiden...?

 

Beispiel: Schwarz wird unten am Stiefel fertig gestickt. Jetzt soll ein Positionswechsel (meinetwegen) zu den Haaren kommen. Statt also nach dem Abschneiden zu den Haaren zu springen und da weiter zu machen, wird unten am Stiefel neu angesetzt, dann kommt ein Sprungstich mit langem Faden quer übers Motiv und dann gehts weiter. (Da der Anfang nicht richtig gesichert wurde, kanns dann passieren, dass meine Maschine den langen Faden auf die Rückseite stopft.) Einen von den kürzeren Fäden dieser Art sieht man im Bild quer unter der rechten Backe)

Die ganzen blauen Sprungfäden wurden auch von der Maschine geschnitten, als die Datei ohne ink/stitch-Beteiligung ausgestickt wurde. Zwischen Herz und linker Backe hätte sie imho auch schneiden können/müssen...

 

Oder Farbwechsel. Statt dann direkt mit der neuen Farbe weiter zu machen, wird auch erst an der alten Stelle nochmal angesetzt und dann erst gesprungen. (sieht man auf dem Bild von der linken Hand zur rechten Backe in pink).

 

Braucht ihr Leute, die euch gelegentlich mal was zum testen aussticken?

 

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@Hummelbrummel Gearbeitet kann man nicht sagen, ich habe ein bisschen damit rumgespielt und teilweise Fehlermeldungen erhalten, die mich am Ende der Suche auf Github landen liessen. Ich denke aber, dass die Fehlermeldungen bei mir durch mangelnde Anwenderkenntnisse und nicht wirklich durch Fehler im Programm zu begründen sind. 

werde mich bei Gelegenheit weiter damit beschäftigen. Eine, langfristig für alle nutzbare, OpenSource Sticksoftware ist ein Traum, von dem ich hoffe, dass er in Erfüllung geht. 

 

Danke an @Kaalleen und das Entwicklerteam für die Arbeit an dem Programm. 

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@Gallifrey Danke für die Beschreibung. Das ist echt hilfreich und in der Tat sind die langen Sprungstiche etwas störend.

 

Ich habe mir die Datei jetzt einfach auch mal zugelegt (ich weiß auch schon, wer sich darüber freut :D) und habe das ausprobiert. Einmal im Original und einmal mit dem Umweg über Ink/Stitch.

 

Die Schnittmarker (Nennt man das so? Das klingt ja viel besser als unsere bisherigen Übersetzungen) konnte ich nicht testen, weil meine Maschine das nicht hergibt. Die Stickreihenfolge habe ich akribisch beobachtet und konnte keine Unterschiede feststellen. Aber wo es auf jeden Fall einen Unterschied gibt, sind diese sinnlosen Sprungstiche am Anfang von jedem Stich-Block (also nach jedem Farbenwechsel).

 

Ich habe weiter getestet und Folgendes festgestellt. Erstellt man in Ink/Stitch zwei Elemente, meinetwegen zwei Quadrate (das geht am schnellsten) mit unterschiedlichen Farben, dann wird beim Speichern kein Sprungstich als erster Stich des zweiten Elements eingefügt. Öffnet man die so erstellte Stickdatei aber erneut, gibt es diese Sprungstiche. Das Problem liegt also wirklich im Import.

 

Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass ich im wahren Leben fern von Rechnern arbeite (eher so im sozialen Bereich) und vom Programmieren keine Ahnung habe :D. Ich mache immer nur die leichten Dinge am Quellcode und halt eben das Ganze drumherum. Die Hauptarbeit lastet eigentlich auf einer einzigen Person. Deshalb würde ich die Erkenntnisse gerne in eine GitHub-Diskussion einbringen (wenn du nichts dagegen hast). Das mit den nicht importierten Schnittmarkern würde ich dann ebenfalls erwähnen.
 

Quote

 

Braucht ihr Leute, die euch gelegentlich mal was zum testen aussticken?


 

 

Oh, über so ein Angebot freuen wir uns besonders. Wir können immer jede Hilfe gebrauchen. Meistens gib es vor einem Versionswechsel neue Funktionen zu testen, etc. Ich sage gerne hier Bescheid, wenn es wieder etwas zu testen gibt :)

 

Wenn du magst, kannst du uns auch immer gerne mit Infos und Fehlermeldungen versorgen - oder mit Wünschen, was Ink/Stitch können sollte. Wir haben leider nur wenig erfahrene Digitalisierer. Die Meisten von uns, sind selber direkt mit Ink/Stitch in die Welt des Stickens eingestiegen und kennen andere Programme nur vom Hörensagen. Deshalb sind auch Vergleiche mit anderen Sticksoftware-Paketen wirklich hilfreich.

 

@moosline Freut mich wirklich, dass du den Weg zu GitHub gefunden hast. GitHub ist auf jeden Fall die Anlaufstelle Nr. 1. Wenn es dir nichts ausmacht, schicke uns ruhig jede Traceback-Fehlermeldung der du begegnest. Immer wenn du einen "Traceback" siehst, interessiert uns das brennend und es liegt ganz bestimmt nicht an dir ;)

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Am 26.6.2019 um 18:24 schrieb Kaalleen:

Die Schnittmarker (Nennt man das so? Das klingt ja viel besser als unsere bisherigen Übersetzungen)

keine Ahnung ob das das richtige Wort dafür ist - scheint aber verstanden zu werden... :-)

Ich denke (!) dass in der Datei vom Herstellenden festgelegt wurde, wann ein Faden geschnitten werden soll. Und diese Info scheint ebenfalls von Ink/stitch bisschen verschluckt zu werden. Macht das Sinn, kann das sein?

Am 26.6.2019 um 18:24 schrieb Kaalleen:

Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass ich im wahren Leben fern von Rechnern arbeite (eher so im sozialen Bereich) und vom Programmieren keine Ahnung habe :D. Ich mache immer nur die leichten Dinge am Quellcode und halt eben das Ganze drumherum. Die Hauptarbeit lastet eigentlich auf einer einzigen Person. Deshalb würde ich die Erkenntnisse gerne in eine GitHub-Diskussion einbringen (wenn du nichts dagegen hast). Das mit den nicht importierten Schnittmarkern würde ich dann ebenfalls erwähnen

Ich hab von dem ganzen Zeug auch keine Ahnung ;-) nicht mal vom Sticken selbst. Das Stickmodul ist nur hier, weil es mir beim Nähmaschinenkauf praktisch hinterhergeworfen wurde. Jetzt benutze ich es halt gelegentlich... 

Open Source ist jedenfalls klasse - und wenn ich bisschen was dazu beitragen kann, dann mach ich das gern. Kannst auch meine Bilder in diesem Zusammenhang jetzt und zukünftig gern verwenden.

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Posted (edited)
On 6/30/2019 at 9:24 AM, Gallifrey said:

Macht das Sinn, kann das sein?

Ja, das macht Sinn. Du hast recht mit deiner Vermutung. Die Schnittmarker verschwinden beim Import. Ink/Stitch arbeitet ja mit sichtbaren Symbolen (Befehlen), um Objekte zu kennzeichnen, nach denen der Faden geschnitten werden soll. Diese Symbole werden beim Import nicht mit eingefügt und somit gehen auch die Befehle flöten. (Da war ich wohl etwas zu optimistisch mit der Behauptung, dass die Dateien sich nicht verändern sollten :D).

 

Ich habe jetzt schon mal (mit einem Zaunpfahlwink vom Hauptentwickler) einen ersten Versuch gestartet, zumindest diese langen Stiche nach einem Farbwechsel loszuwerden. Das sind in der oben genannten Beispieldatei mit vier Farben immerhin drei lange Sprungstiche weniger. Aber an den anderen arbeiten wir auch noch, mal sehen. Das sollte ja irgendwie möglich sein?!?

 

Der oben genannte Versuch kann hier heruntergeladen und getestet werden.

Aber wie gesagt, da werden nur die Sprungstiche nach einem Farbwechsel entfernt. Die Schnittmarker (ich mag das Wort irgendwie ;) ) gehen nach wie vor verloren.

 

Update:

Jetzt sollte es eigentlich(?) komplett funktionieren. Pfade werden ohne zusätzliche Sprungstiche in Ink/Stitch importiert. Das gilt natürlich noch nicht für die derzeitige offizielle Version, sondern nur für die oben verlinkte Entwicklungsversion. Danke auf jeden Fall für den Hinweis - jetzt sind sind wir wieder einen Schritt weiter :)

Edited by Kaalleen
Update

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Eine neue Ink/Stitch Version ist da!

Wer Lust hat zu testen... jetzt ist eine super Zeit dafür!

 

Mit der neuen Version wird zusätzlich noch die macOS Version Sierra unterstützt. Über Rückmeldungen freuen wir uns sehr. Allerdings klappt die Druckvorschau auf Apple Systemen nicht unbedingt. Auch hierzu wären Rückmeldungen hilfreich.

 

Es gibt ein neues Werkzeug. Das heißt Troubleshoot. Wer das testen will, findet es unter Erweiterungen > Ink/Stitch > Troubleshoot Objects

 

Wir hören immer wieder, dass Fehlermeldungen nicht verständlich sind - oder die Fehlerursache schwer aufzuspüren ist. "Troubleshoot Objects" soll dabei helfen, diese Fehler zu finden und soll gleichzeitig Erklärungen liefern, wie sie zu lösen sind. Das Ganze ist allerdings noch nicht übersetzt und alles auf Englisch.

 

Eine weitere Neuerung ist die Erweiterung des Lettering Tools. Das darf auch gerne auf Herz und Nieren getestet werden ;)

 

@Gallifrey Die Schnittmarker sind leider wieder durch ein neueres Update in pyembroidery rausgeflogen. Im PES-Format klappt es, aber EXP leider nicht mehr. Wir werden daran arbeiten.

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