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schatzkomatik

BurdaStyle 11-2018

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Hallo,

mir ist aufgefallen, daß die Zuschneidepläne komplett fehlen. Ich kann nur hoffen, daß das eine einmalige Sache ist.:mad: Wahrscheinlich wieder eine verdrehte Sparmaßnahme...

Martina

Hallo!

In meinem Nähjournal sind die Zuschneidepläne da! Alles sieht wie immer aus:confused:

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Hallo!

In meinem Nähjournal sind die Zuschneidepläne da! Alles sieht wie immer aus:confused:

 

Bei mir auch....

Vielleicht ist das wieder so eine Test-Phase, in der nicht alle Zeitschriften betroffen sind??

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Dann hilft Burda anmeckern (Mail!) auf alle Fälle mehr, als (nur) hier vor sich hinzubrummeln...

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Bei mir fehlen die Zuschneidepläne ebenfalls.

 

Ich habe eine Mail an Burda geschickt und nachgefragt ob das so gewollt ist. Wäre schade, wenn es ein neues Konzept wäre. Ich bin zwar keine Nähanfängerin, finde die Zuschneidepläne, besonders bei vielen Schnittteilen, sehr hilfreich zur Orientierung.

 

Bin gespannt ob und was sie antworten.

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Ich hatte auch bei Burda nachgefragt und habe folgende Antwort erhalten:

Ich hoffe, ich darf das hier zitieren, falls nicht, bitte ich darum, diesen Beitrag zu löschen.

 

Zitiert aus der Antwort-Mail von Burda:

 

„Wir haben uns dazu entschlossen, in burda style auf die Zuschneidepläne zu verzichten. Bei Umfragen hat sich gezeigt, dass die LeserInnen der burda style-Ausgabe im Nähen so versiert sind, dass sie die Pläne nicht benötigen, bzw. gar nicht nutzen. Zumal wir immer nur die größte Größe gezeigt haben und in den kleineren Größen durch individuelle Auflage eher noch Stoff gespart werden kann.

Statt dessen bieten wir nun allen Näheinsteigern, die sich der Herausforderung der Anleitungen im Nähjournal noch nicht ganz gewachsen fühlen, zwei Nähschul-Modelle pro Heft. Hier sind die Zuschneidepläne selbstverständlich noch enthalten. Ebenso bei unseren Einzelschnitten und in der Easy-Ausgabe.

Als erfahrene burda-style Hobbyschneiderin kommen Sie auch ohne die Pläne bestens zurecht, da sind wir überzeugt!“

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Meine Anfrage wurde soeben beantwortet.

 

Die Frage ist mit dem gleichen Text wie die von @Anniroc beantwortet worden.

 

Natürlich brauche ich als "erfahrene Hobbynäherin" nicht zwingend den Zuschneideplan. Aber es war für mich ein Stück Komfort. Er hat es mir erleichtert, wenn der Schnitt aus vielen Teilen bestand, den Überblick zu behalten ob ich denn wirklich nichts vergessen habe. Wie gesagt- ein Stückchen Komfort. Schade, dass man der Kundin das nicht mehr bieten möchte.

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soll man das jetzt dahingehend interpretieren, Anfänger sollen nur zu Einzelschnitten und der Easyversion greifen?

soll auch Leute geben die mit 55+ erst nähen anfangen

 

 

ansonsten kann sich so manche über das Kompliment freuen

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Ich persönlich habe mich über das "Kompliment" nicht gefreut. Ich komme mir eher verschaukelt vor.

 

Für mich war der Plan einfach komfortabel um zu überprüfen ob ich nichts vergessen habe. Das kann einer "erfahrenen Hobbyschneiderin" durchaus auch nach vielen Jahren Hobbynäherei passieren. Zumindest, wenn der Schnitt aus sehr vielen Teilen besteht. Ein Blick auf den Zuschneideplan war in der Hinsicht immer einfach und schnell. Es war einfach ein netter Service, der einen gewissen Komfort bot. Ebenso wie die Schnittbögen von Burda, die immer sehr übersichtlich gestaltet waren...

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immerhin traut man uns etwas zu,

ja man büßt Komfort ein, man konnte erkennen einen Beleg 2mal zu kopieren, um den Bruch z.B. nicht im Originalstoffbruch zu legen oder das Schnittteil gestürzt aufzulegen, mehr Denkarbeit ist bei umfangreichen Teilen angesagt

 

ob ihnen das Käufer oder Abonnenten kostet, werden sie merken

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Och nöö :(

 

Ja, ich kann ohne Zuschnittplan arbeiten, ich kann fast alle Kleidungsstücke auch ohne Anleitung nähen (wenn es keine sehr ungewöhnliche Form ist), aber zur Kontrolle finde ich beides doch deutlich angenehmer. Ich bemerke Fehler einfach schneller.

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Und wieder wird für gleiches Geld weniger geboten. :confused:

Ich fand die Zuschneidepläne schon sehr hilfreich, besonders um die Übersicht zu wahren.

 

Das Heft selbst gefällt mir sehr gut.

Die beiden ausführlichen Nähanleitungen mag ich auch.

 

Samba

Edited by samba

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Ja, ich kann ohne Zuschnittplan arbeiten, ich kann fast alle Kleidungsstücke auch ohne Anleitung nähen (wenn es keine sehr ungewöhnliche Form ist)

Ja, kann ich auch (ich kann sogar einen Schnitt selber zeichnen :mad:).

Aber ich fühle mich an dieser Stelle um einen Teil der "Ware Schnittmusterheft" betrogen.

Lea

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Ich gebe euch so recht !!!

Verschaukelt ist das richtige Wort. Als ein Kompliment habe ich die Antwort auch nicht aufgefasst.

Das der Plan nur für die größte Konfektionsgröße war, kann ich nicht nachvollziehen. Es gibt doch noch die Angaben zum Stoffverbrauch für die jeweilige Größe. Ich bilde mir sogar ein, dass manchmal 2Pläne vorhanden waren, einer für kleine und einer für große Größen, sollte es nötig sein.

Klar geht es auch ohne, aber als Kontrolle auf Vollständigkeit der Schnittteile war es schön.

Schade!

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Ich muss sagen, dass ich die Zuschneidepläne auch so gut wie nie genutzt habe, wenn überhaupt jemals. Da ich meist auch Gr. 34 bis 36 zuschneide, stimmt für mich persönlich auch das Argument, dass ich meist sowieso noch stoff-sparender auflegen kann.

 

Die Schnittübersicht zu Beginn finde ich hilfreicher, weil da die ganzen Markierungen auf jedem Teil noch mal in klein drauf sind, und ich beim Kopieren so vergleichen konnte, dass ich keine Markierung vergessen habe. Ich hoffe, die bleiben erhalten.

 

Ich würde ja zu gerne Mäuschen sein und rauskriegen, ob diese Entscheidung wirklich durch die Leserbefragung motiviert ist, oder nicht doch auch durch die Herstellung und die vier Seiten Papier, die man dadurch spart. ;)

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Es gibt doch noch die Angaben zum Stoffverbrauch für die jeweilige Größe. Ich bilde mir sogar ein, dass manchmal 2Pläne vorhanden waren, einer für kleine und einer für große Größen, sollte es nötig sein.

Ja, gab es.

 

Und ich führe noch ein Argument zu Felde: mit ein bisschen Näherfahrung habe ich angefangen, Schnitte auch abzuwandeln, andere Stoffe zu verwenden mit anderen Maßen oder auch zwei, wo nur einer vorgesehen war, Röcke oder Rockteile zu verlängern (seltener zu verkürzen), ganze Schnitte auf Langgrößen zu vergrößern etc. Durch die Zuschneidepläne ließ sich dabei oft der veränderte Stoffverbrauch gut einschätzen.

 

Ohne muss man wirklich den Schnitt vollständig vorliegen haben und Tetris spielen.

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Wie machen sie es denn jetzt mit der Einlage? Da stand ja bislang immer "siehe Graufläche im Zuschneideplan".

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tja Burda, dann hab ich mein Abo ja rechtzeitig gekündigt, als erfahrene Hobbyschneiderin komm ich ohne die neuen Hefte aus und nutze die alten mit Zuschneideplan. Die hab ich nicht immer genutzt, aber manchmal.

 

liebe Grüße

Lehrling

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Also um ehrlich zu sein, wirklich genutzt habe ich die Zuschneidepläne wenig, aber bisweilen sind sie dann doch hilfreich. Ich frage mich, ob es tatsächlich eine effiziente Einsparmaßnahme ist (Aufwand für die Erstellung? Platz im Druck?), um so etwas etabliertes wegzulassen. Andererseits haben wir uns ähnliches ja lange Zeit hinsichtlich der Maßtabelle gefragt, also wer weiß schon, was die reitet.

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Dann kommen wir wieder zu dem Standard der Schneiderhefte der 40 bis 60er Jahre letzten Jahrhunderts... und die Nähanleitung passt auf 'ne Backpulvertütchenrückseite. :banghead:

 

Nähen nur für Könner.

(Hatte Anne Burda da nicht mal was mit Mode für jede Frau im Kopf?! Das schließt Machbarkeit ja ein...)

 

Nein, ich brauch auch keine Auflagepläne, und mir reicht auch keine Nähanleitung. Aber ... komfortabel ist's schon, beides zu haben.

Und nicht alle können's ohne, auch weil sie vielleicht grad erst einsteigen.

Edited by SiRu

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Aber ich fühle mich an dieser Stelle um einen Teil der "Ware Schnittmusterheft" betrogen.

Lea

Das drückt es ziemlich gut aus. Mir geht es bei der Ottobre schon ziemlich auf den Keks, dass dort keine Schnittauflagepläne dabei sind. Dafür wird das Heft jedes Jahr nen Euro teurer (na ja, fast). Mal gucken, ob die Burda auch das nachmacht.

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Ich hab die Auflegepläne schon immer mal wieder genutzt, auch wegen der Einlagen.

Wie soll das jetzt funktionieren mit Modellen die im schrägen Fadenlauf zugeschnitten werden?

Grüße

Nera

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Zum Glück haben sie nicht die Schnittübersicht weggelassen, die finde ich viel wichtiger. Ohne die würde ich es nie im Leben schaffen, wirklich alle Passzeichen zu erwischen.

Ich muss zugeben, den Auflagelageplan habe ich nie genutzt, weil ich sowieso meist anders auflege wegen der kleinen Größe. Nur für die Einlagen war es in der Tat praktisch.

 

Aber diese email!

Alle Hobbyschneiderinnen als "erfahren" zu bezeichnen, finde ich wirklich ziemlich unglücklich, da würde ich mir auch veräppelt vorkommen, das ist ein sehr sehr blasses Argument.

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ich hab mein Heft jetzt grad nicht da, und kann deshab nicht sagen, obs bei mir drin ist, aber die Einlagen könnte man ja auch in der Teileübersicht schraffieren, ja Passzeichenkontrolle find ich schon wichtig.

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Ich hab die Auflegepläne schon immer mal wieder genutzt, auch wegen der Einlagen.

Wie soll das jetzt funktionieren mit Modellen die im schrägen Fadenlauf zugeschnitten werden?

Grüße

Nera

 

So, wie sonst auch....? :nix:

 

Auf den Schnittmuster-Teilen selbst ist der schräge Fadenlauf ja eingezeichnet. Ich befürchte aber auch, dass das einige Anfänger überfordern würde. Vielleicht gibts dazu dann extra Warnhinweise? :rolleyes:

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