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aramati

Nähmaschine Pferdedecken

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Hallo ihr Lieben!

 

Ich möchte zwei bis drei Lagen Ripstop bzw. Cordura und festes Gurtband nähen (zB bei Pferdedecken (zB Fleece, Ripstop, Gurtband)) sowie LKW-Planen und evtl. sogar zwei Lagen Biothane oder Leder.

 

Also die Maschine müsste daher auch mit Serafil 20 oder 30 zurecht kommen.

 

Welche Maschine nehme ich denn da am Besten?

 

Bitte unter 500 EUR!

 

Danke und LG,

aramati

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....unter 500 Ocken :confused:....?

 

Da muss es wohl 'ne uralt-Sattlermaschine werden - und für die zahlen Liebhaber auch viel Geld.

Als Pferdedecken-Kennerin (nicht: ...-Näherin) würde ich sagen: nix für Haushaltsmaschinen!

 

 

..p.s., die Juki DDL 8700 (Industrienähmaschine, vom Hersteller deklariert für "medium weight") bekommt man bei ebay schon für unter 600€ ....

Edited by Devil's Dance

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Ich glaube Du brauchts irgendwas jenseits des Haushaltsnadelsystems. Die von Devil's Dance erwähnte Juki verwendet das allerdings ebenfalls, also nutz sie Dir wohl nix.

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Ich kenne ein Reitsportgeschäft, die gelegentlich auch Pferdedecken nähen.

 

Abgesehen von einer alten Privileg (so 1950er oder 1960er?) stehen da aber robuste und große Industriemaschinen mit Starkstromanschluß.

 

Also weder Haushaltstauglich noch 500 EUR.

 

(Wenn man genug Material unter den Nähfuß bekommt, kann man es mit einer sehr alten Maschine, ggf. auch einer Tretnähmaschine versuchen. Wie lange die das aushält findet man dann raus. Wenn man Glück hat und sehr wenige Pferdedecken näht vielleicht auch ein paar Jahre.)

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Wenn man genug Material unter den Nähfuß bekommt, kann man es mit einer sehr alten Maschine, ggf. auch einer Tretnähmaschine versuchen.

Tschuldigung, das stimmt nicht ganz. Alles was Du wie auch immer unter den Nähfuß bekommst kannste lediglich perforieren / vor- (oder "zer-")stechen.

Um es zu vernähen sollte das Nichtzerreißen der Fäden gewährleistet sein, was es, sobald Du deinen Flachkolben in das Material hämmerst, meist nicht mehr ist...

 

Nimm irgendwas Nähmaschine (ich vermute du hast eine?) Schraub vielleicht den Fuß ab, dreh Die Nadel ganz runter (per Hand). Und nun guck wie hoch die seitliche Rinne für den Faden noch aus der Stichplatte rausschaut.

 

Sobald Dein Material dicker wird (oder ganz korrekt: "bleibt") haste Fadenrißprobleme.

 

Der Rest ist wirklich nur ne Frage der Laufleistung / Betriebsstunden / Stiche insgesammt. "Industrie" kann da mehr ab als "Haushalt" aber um alljahrlich nur 5000km auf Arbeit zu fahren kaufste Dir wohl auch nicht das allerhaltbarste und langlebigste Taxibasisfahrzeug aufm Markt?

Edited by Jochen S

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Deswegen schrieb ich ja auch "ggf".... :rolleyes:

 

Kann... muß aber nicht.

 

Gerade bei "Stoffstapeln" kommt es halt sehr drauf an, was so genau drin ist und wo eventuell die eine Maschine noch einen halben Millimeter schafft oder nicht.

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Nimm irgendwas Nähmaschine (ich vermute du hast eine?) Schraub vielleicht den Fuß ab, dreh Die Nadel ganz runter (per Hand). Und nun guck wie hoch die seitliche Rinne für den Faden noch aus der Stichplatte rausschaut.

 

Sobald Dein Material dicker wird (oder ganz korrekt: "bleibt") haste Fadenrißprobleme.

 

Das ist eine sehr interessante Info, dankeschön :)

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Hi,

 

ich nähe meine Pferdedecken mit meiner ganz alten Pfaff. Ein Pfaff 9. :D

Kann nur Geradstich und Zickzack. Hat aber alles gut hinbekommen.

 

Allerdings muss du bei der Pfaff darauf achten, dass sie gut gewartet ist.

Die Maschine ist schon in die Jahre gekommen und Elektrokomponenten sind schon alt ....

 

Bei meiner wurde ein Kondensator ausgetauscht.

 

Gruß

Claudi

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Hallo,

 

bezüglich des dickern Garnes: Das 30er ist für meine Hus (s. Profil) kein Problem in einer Topstich-Nadel, aber es geht nicht im Unterfaden. Das dürfte ein Problem bei vielen Haushaltsmaschinen sein.

 

Die Hus ist übrigen gut in der Durchstichkraft für dicke Stofflagen.

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