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PfaVeri

Veritas 8014/40 als Überraschungsei

Empfohlene Beiträge

Hallo liebes Forum,

 

mich hat Heute ein Überraschungsei erreicht. Eine Veritas 8014/40 mit Rucksackmotor Tur. Preiswert auf Ebay erhalten, als Defektware mit Riss in der Grundplatte (die interessant ist). Angekommen in einen kaputten Karton, aber in einer Kuscheldecke mit Zeitungspapier geschützt.

Ein Blick in das Innere, war schon bereits überraschend. Nur viel Staub und Wollmäuse. Nach gründlicher Reinigung und Ölung, die nächste Überraschung. Sie näht. Der Motor ist auch überraschend gut dabei, der Fussanlasser reagiert ohne Mucken. Die ersten Nahtversuche sind auf den beiden vorletzten Bildern zu sehen.

Die Oberfadenspannung muss noch eingestellt und alle Stiche ausprobiert werden, das kommt Morgen. Das letzte Bild zeigt den Riss, der dann doch noch durch brach und etwas seltsames ist zu sehen, jedenfalls kein rein Metall oder Alu. Welches Material könnte das sein? So gemischt und wohl zusammengepresst.

Jedenfalls, wie auch immer, die alte grüne Madame überraschte mich.

LG

PfaVeri

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(bearbeitet)

Beim Material kann ich nicht helfen, aber es sieht aus, als hätte jemand versucht, dass mit Pattex zu kleben ("im Falle eines Falles klebt Pattex einfach alles" hieß es früher Edit: nicht!, s.u.) aber in diesem Fall würde ich guten 2K Kleber nehmen, so habe ich mit JB-Weld die gebrochene Grundplatte eine Pfaff 30 geklebt - nicht schön, hält aber bombig.

 

Statt JB-Weld kann man auch Uhu endfest 2K nehmen, der eine ist milchig, ersterer grau.

bearbeitet von det
Edit

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Vielen Dank für den Tipp, werde ich beim nächsten Einkauf darauf achten, Pattex ist zwar noch vorhanden, aber nach dieser Entdeckung war ich schon am überlegen, was man dann am besten nehmen könnte.

LG PfaVeri

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Moin,

 

"klebt ... wirklich alles" war aber Uhu ...

 

Unter dem Markennamen "Pattex" gibt es ebenfalls sehr unterschiedliche Klebstoffe.

 

Viel Erfolg!

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"klebt ... wirklich alles" war aber Uhu ...

 

Unter dem Markennamen "Pattex" gibt es ebenfalls sehr unterschiedliche Klebstoffe.

Ja, da habe ich mich vertan, "nur Pattex klebt wie Pattex" wäre richtig gewesen.

 

Danke für den Hinweis.

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Pattex könnte ich nehmen, aber ich werde mal Det`s 2 K Kleber versuchen, vielen Dank Det für den Tipp.

 

Plötzlich ist fest zu stellen, das Auslöserad sitzt bombenfest, das Aufspulen ist nur in Nähstellung zu bewerkstelligen. Auch die kleine Schraube am Auslöserad sitzt bombenfest. Nach dem Deckel abnehmen ist plötzlich ein Faden zu sehen, der sich dann mit Hilfe einer Pinzette und Handrad hin und her bewegen, sich abwickeln ließ.

 

Um evt. das Auslöserad zu lösen, entfernte ich vorher den Antriebsriemen und entdecke fein säuberlich aufgewickelten Nähfaden, mir bleibt nur zu vermuten, dass das als Ausgleich für den Antriebsriemen dient, denn ohne diese Aufwicklung wäre der Riemen zu eng. Ich frage mich nun, was tun? Einen passenden Antriebsriemen besorgen und die Fäden entfernen? Oder sicherheitshalber (wer weiß, welche Bewandnis das alles hat?) so lassen?

Eines ist sicher, sie näht nun saubere Nähte und auch tolle Zierstiche.

Aber was tun mit dem Auslöserad? Obwohl, vielen Dank an Ramses, der mir schon bereits einige Tipps gab, aber ich diese wirklich nur als letztes Mittel anwenden möchte- wer weiß, ob diese Schraube noch mal zu haben ist?

LG PfaVeri

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Hallo Forum!

 

 

Um evt. das Auslöserad zu lösen, entfernte ich vorher den Antriebsriemen und entdecke fein säuberlich aufgewickelten Nähfaden, mir bleibt nur zu vermuten, dass das als Ausgleich für den Antriebsriemen dient, denn ohne diese Aufwicklung wäre der Riemen zu eng.

Das verstehe ich jetzt nicht.

Ohne den Faden hat es doch mehr Luft?

 

Außerdem kann man den Motor ein Stück hoch und herunter stellen.

 

Besonders fest muss ein Keilriemen übrigens nicht anliegen.

Es liegt in der Natur des KEILriemens, daß er sich in die Nut presst.

Aber alles hat seine Grenzen, zu locker darf es auch nicht sein.

 

 

Alles Gute!

 

Ramses298.

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Hi;)

 

Ich hatte auch mal ein Auslöserad, das bombenfest saß, ebenso die Schraube.

 

Habe losbekommen indem ich mich tagelang damit beschäftigt habe:

Maschine auf die linke Seite hochkant stellen, Silokonspray auf die Schraube und immer und immer wieder warmföhnen.

Ziwschendurch dann mal mit dem Hammer (Tuch dzwischenlegen) genau auf die Schraube klopfen - das alles habe ich ein paar Tage lang gemacht, und irgendwann hat sich diese verdammte Schraube dann auf einmal ganz leicht rausdrehen lassen.

 

Alos immer wieder ein Tröpfchen 4WD auf die Schraube, gut warmföhnen, mit dem Hammer gezielt auf die Schraube klopfen (mit Gefühl!), und immer wieder probieren ob sie sich schon drehen läßt.

 

Ich hatte auch schon fast den Mut verloren, als es dann plözlich ganz leicht zum rausdrehen ging;)

 

Hatte vorher mit Rohrzange und Gummiband darunter probiert, mein Mann der wirklich Bärenkräfte hat, nichts ging.

Man muß da wirklich nur Geduld und Ausdauer haben.

 

Wegen dem Keilriemen:

Wie kann der zu eng sein, wenn da noch Fäden drumgewickelt sind - da ist er doch eher zu locker, wenn die Fäden weg sind...?

Du kannst aber den Motorblock bei den meisten Maschinen etwas in der Höhe verstellen, dann müßte am Keilriemen die richtige Spannung drauf sein.

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Hallo Forum!

 

 

... mein Mann der wirklich Bärenkräfte hat, nichts ging.

Bärenkräfte sind da kontraproduktiv, weil so oft die eingegossene Mutter in der Handradschraube ausnudelt und sich mitdreht, und dann hat man erst ein echtes Problem.

 

Aber sonst ist der Tipp gut, zumindest wenn man Zeit damit hat! :)

 

 

Alles Gute!

 

Ramses298.

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Hallo Forum!

 

 

 

Das verstehe ich jetzt nicht.

Ohne den Faden hat es doch mehr Luft?

 

Außerdem kann man den Motor ein Stück hoch und herunter stellen.

 

Besonders fest muss ein Keilriemen übrigens nicht anliegen.

Es liegt in der Natur des KEILriemens, daß er sich in die Nut presst.

Aber alles hat seine Grenzen, zu locker darf es auch nicht sein.

 

 

Alles Gute!

 

Ramses298.

Hallo Ramses298,

ja ich steh damit selbst im Wald, traue mich gar nicht das zu ändern, uriger Weise mit dem Gedanken: "Wer weiß, was dann kommt?".

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Hi;)

 

Ich hatte auch mal ein Auslöserad, das bombenfest saß, ebenso die Schraube.

 

Habe losbekommen indem ich mich tagelang damit beschäftigt habe:

Maschine auf die linke Seite hochkant stellen, Silokonspray auf die Schraube und immer und immer wieder warmföhnen.

Ziwschendurch dann mal mit dem Hammer (Tuch dzwischenlegen) genau auf die Schraube klopfen - das alles habe ich ein paar Tage lang gemacht, und irgendwann hat sich diese verdammte Schraube dann auf einmal ganz leicht rausdrehen lassen.

 

Alos immer wieder ein Tröpfchen 4WD auf die Schraube, gut warmföhnen, mit dem Hammer gezielt auf die Schraube klopfen (mit Gefühl!), und immer wieder probieren ob sie sich schon drehen läßt.

 

Ich hatte auch schon fast den Mut verloren, als es dann plözlich ganz leicht zum rausdrehen ging;)

 

Hatte vorher mit Rohrzange und Gummiband darunter probiert, mein Mann der wirklich Bärenkräfte hat, nichts ging.

Man muß da wirklich nur Geduld und Ausdauer haben.

 

Wegen dem Keilriemen:

Wie kann der zu eng sein, wenn da noch Fäden drumgewickelt sind - da ist er doch eher zu locker, wenn die Fäden weg sind...?

Du kannst aber den Motorblock bei den meisten Maschinen etwas in der Höhe verstellen, dann müßte am Keilriemen die richtige Spannung drauf sein.

 

Die richtige Spannung hat der Keilriemen, ich bin nur am Rätseln, was um Himmels Willen die Fäden für einen Sinn haben? Das erklärt sich mir einfach nicht, ausser viell. als Ausgleich. Ein neuer Keilriemen ist eh schon in Aussicht.

Dein Tipp hatte ich auch schon im Kopf, war mir nicht ganz sicher ob das WD 40 optimal wäre. Werde ich aber, nach Deiner Erfahrung es doch mal probieren. Vielen Dank und LG PfaVeri

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oft die eingegossene Mutter in der Handradschraube ausnudelt und sich mitdreht, und dann hat man erst ein echtes Problem

 

:confused: Problem? Welches? Was darf man noch erwarten? :( oha.

LG PfaVeri

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:) Hallo liebes Forum, hallo Ramses, hallo travana,

 

aber sie näht trotzdem super, und bis jetzt wird sie jeden Tag nach dem Nähen gesäubert, mit Petroleum nach gesäubert, und bekommt dann 1-2 tröpfchen Öl nach. Ich bin mal gespannt, was noch so geschieht und hervor kommt.

Bis auf diese paar Dinge, erscheint sie aber wenig gelaufen und überraschender Weise ohne weitere Probleme und der Kleber von Det empfohlen für den inzwischen gebrochenen Riss wird demnächst kommen.

LG PfaVeri

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Hallo Forum!

 

 

... ich bin nur am Rätseln, was um Himmels Willen die Fäden für einen Sinn haben? Das erklärt sich mir einfach nicht, ausser viell. als Ausgleich.

Die sind da versehentlich hinein geraten, genau wie hinterm Handrad!

 

Der frühere Besitzer ist wohl sehr sorglos mit seinem Garn umgegangen.

 

Jede Wette! Im Nadelantriebsmechanismus findest Du garantiert auch welche!

:)

 

 

Alles Gute!

 

Ramses298.

bearbeitet von Ramses298

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Hallo Ramses298,

 

 

Jede Wette! Im Nadelantriebsmechanismus findest Du garantiert auch welche!

:)

 

Wette gewonnen :), :o ob noch tiefer Fäden vorhanden sind? Was ich noch nicht gesehen habe?

 

LG PfaVeri

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:o Hallo Forum,

nun hat sich der Fussanlasser verabschiedet, komisch nur: ohne Vorwarnung. So mitten drinn beim Nähen roch es seltsam verbrannt, dann wurde es unter der Schuhsole etwas warm und schon stiegen Qualmwölkchen empor.

Es gab ansonsten keine nennenswerten Schwierigkeiten, Nähtempo konnte geregelt werden.

Ob es sich lohnt, da nach zu sehen? Ansonsten, suche ich nach einen neuen Fussanlasser für einen Tur2 Motor- der ist bis jetzt unauffällig, wird nicht heiß und ist schön leise.

LG

PfaVeri

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Hallo Forum!

 

 

Diese U-118(/1) Anlasser sind eigentlich unkaputtbar.

Entweder reinigen oder, was ich für wahrscheinlicher halte, den Schrottkondensator gegen ein haltbares 38 Cent Teil austauschen!

 

 

Alles Gute!

 

Ramses298.

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Hallo Ramses 298,

 

darauf wird es hinaus laufen, erst mal nacheinander die 1. Baustelle i.O.bringen, die 2. Baustelle Singer 8 ist nähbereit- geschafft, es fehlt nur noch der Antriebsriemen.

 

Lg PfaVeri

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Hi;)

 

Ich hatte auch mal ein Auslöserad, das bombenfest saß, ebenso die Schraube.

Hallo travana,

 

muss jetzt hier antworten, ich kann leider noch keine PN`s beantworten. Erst mal recht herzlichen Dank für Dein Hilfsangebot, was die Motoren für beide Veritassen angeht. Erst ab 50 Beiträge kann ich dann auf PN antworten.

LG

PfaVeri

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