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Sternrenette

Fadenspannung auch bei 0 zu fest

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Ich habe eine Pfaff 4752 und hatte sie in Reparatur, weil ich über eine Nadel drübergenäht hatte (hatte sich im Strickbündchen versteckt :() und danach schlugen die Nadeln irgendwo an. Sie war in Reparatur und eigentlich sollte ja alles wieder funktionieren. Aber der linke Nadelfaden reißt ständig. Das Problem ist, dass die Fadenspannung schon bei 0 viel höher ist als bei den anderen Fäden. Weiter runterregeln ist aber nicht möglich. Ob da irgendwo was zwischen sitzt, kann ich nicht erkennen. Kann ich noch irgendwas selbst ausprobieren, oder muss sie wieder zurück zum Händler?

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Wenn was dazwischen sässe, wäre die Fadenspannung zu locker ;)

Ich denke eher, dass da was klemmt

Ich weiss nicht, wie bei Pfaff der Mechanismus aussieht; gehen da die Spannungen auf, wenn man den Nähfuss hochstellt? Wenn die eine dabei dann nicht aufgeht, kannst Du vielleicht mal vorsichtig(!) probieren, ob Du sie mit den Fingern aufkriegst; vielleicht hat sich da nur was verhakelt.

Ansonsten zurück zum Händler, Gewährleistung und so...

Grüsse, Lea

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Hast Du schon mal neu eingefädelt (bzw. zunächst den Fadenweg bis zur Kone/Garnrolle genau verfolgt?

Wenn meine Overlock das macht (und das kommt ab und zu mal vor :rolleyes:), dann läuft meistens der Faden nicht ab - hat sich entweder am Mast in einer der Drahtkurven verheddert oder ist in den Haken einer anderen Führung geraten oder klemmt unter der Kone fest oder es gibt einen Knoten in der letzten Umwicklung ...

Meist habe ich solche Hänger, wenn ich länger nicht genäht habe oder die Maschine neu aufgestellt habe.

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Nein, die Spannungen gehen nicht auf, wenn der Fuß oben ist. Es war mir nicht klar, dass es eher zu locker wäre, wenn was dazwischen ist. :o Eingefädelt habe ich schon mehrmals. Dann bringe ich sie wieder weg. Oh mann, das wird wieder dauern. :mad:

Danke für eure Antworten!

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Nein, die Spannungen gehen nicht auf, wenn der Fuß oben ist. Es war mir nicht klar, dass es eher zu locker wäre, wenn was dazwischen ist. :o Eingefädelt habe ich schon mehrmals. Dann bringe ich sie wieder weg. Oh mann, das wird wieder dauern. :mad:

Danke für eure Antworten!

 

Wie gehen die Spannungen denn dann auf? Hast Du einen Knopf dafür, den Du drücken musst? Irgendwie müssen die Fäden ja zwischen die Scheiben kommen....

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Ich nehme an, dass die Scheiben normalerweise schon offen wären, wenn der Fuß oben ist, aber dass das jetzt gerade nicht der Fall ist, weil (immer noch) kaputt. Oder...? :nix:

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Ich nehme an, dass die Scheiben normalerweise schon offen wären, wenn der Fuß oben ist, aber dass das jetzt gerade nicht der Fall ist, weil (immer noch) kaputt. Oder...? :nix:

 

Das ist nicht bei allen Overlocks so.

Wie das bei der hier betroffenen Pfaff ist, weiß ich nicht, aber bei meiner Bernette ist das - soweit ich weiß - auch nicht der Fall.

 

Es ist nicht vorgesehen, die Fäden wegzuziehen, deshalb muss sich auch die Spannung bei Füßchenhub nicht lockern.

Man beginnt und endet mit Raupe, also mit genähten Stichen ohne Stoff dazwischen. Jedenfalls habe ich das bei der Einweisung damals so gelernt.

Aber wie gesagt - bezogen auf diese Pfaff Maschine weiß ich nicht, wie das sein müsste.

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Es ist nicht vorgesehen, die Fäden wegzuziehen, deshalb muss sich auch die Spannung bei Füßchenhub nicht lockern.

Man beginnt und endet mit Raupe, also mit genähten Stichen ohne Stoff dazwischen. Jedenfalls habe ich das bei der Einweisung damals so gelernt.

Aber wie gesagt - bezogen auf diese Pfaff Maschine weiß ich nicht, wie das sein müsste.

 

Nun ja, irgendwie muss man die Spannungsscheiben ja lösen können. Spätestens beim neu einfädeln. ;)

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Man fädelt ein, zieht die Fäden in die Führungen (die man nicht sehen kann weil die Plastikabdeckung mit den Markierungen davor ist), ruckelt den Faden hin und her, damit er auch an der richtigen Stelle sitzt, und gut ist. Also normalerweise... :)

Das scheint also bei anderen Maschinen anders zu sein. :confused:Ich kenne nur diese Maschine und dachte bisher es wäre bei allen so. :D

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Klemmt vielleicht irgend etwas beim Ablauf des Fadens von der Kone? Unebenheit am Kunststoff o.Ä.?

Gruß Myrin

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sd15.gif

 

bitte ein Foto der Maschine

niemand kann alle Maschinen im Kopf haben

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Nun ja, irgendwie muss man die Spannungsscheiben ja lösen können. Spätestens beim neu einfädeln. ;)

 

Nö. Muss man nicht.

Ich mach das wie Sternrenette und normalerweise fühle ich, wenn der Faden richtig in der Spannung ist.

 

Lediglich wenn man neuen Faden einfädelt und die Anknoten - und Durchziehmethode wählt, dann drehe ich die Fadenspannungen auf 0, damit ich den Faden durchziehen kann.

Wurde mir damals auch bei der Einarbeitung so erklärt.

Aber meistens fädele ich bei Garnwechsel komplett neu ein.

Das geht mir am Besten von der Hand.

 

Edit:

Ich habe mir jetzt mal die Bedienungsanleitung der betreffenden Maschine im Pfaff support angesehen:

Auch hier ist beschrieben, dass man zum Durchziehen der angeknoteten Fäden die Spannungen auf 0 stellen soll (was man nicht müsste, wenn man die Spannung per Füßchenhub ausschalten könnte wie es bei normalen Haushaltsnähmaschinen üblich ist) und am Nahtanfang und Ende Raupen nähen soll (was man nicht müsste, wenn man die Fäden bei angehobenem Fuß einfach durchziehen könnte, was man beim Overlocken ja auch gar nicht können muss).

Also genau wie bei meiner Bernette.

 

Aber zurück zur Ausgangsfrage:

Wenn die Spannung auf 0 steht, dann sollte keine Spannung auf dem Garn sein. Und das ist ja hier wohl das Problem.

Jetzt fehlt bloß die Lösung.

Edited by Hummelbrummel

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