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Mojn, ich hab noch nix drauf aber dennoch versteh ich was nicht: Sofern man irgendwas textiles verkaufen will muß man es anscheinend mit vorschriftsmäßigen Etiketten versehen, sonst hagelt 's Abmahnungen.

 

Wie bekommt man den Etiketteninhalt zusammen? OK, ich hab irgendwo gelesen das Harris Tweed alle paar Meter ein Etikett hat. - Kürzlich war ich beim Stoffhändler hab aber jetzt schon Filmriß was ich da gekauft hab und null Dokumentation...

 

Wie bekommen professionell Nähende das und ihr Lager organisiert?

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Wie Profis das machen, weiß ich nicht....

Ich als Hobbyschneider komme mit Vergleichen, Brennprobe oder Griffprobe schon ein ganzes Ende weiter.

Da ich viele Putzlappen von Trigema habe, suche ich im Onlineshop die Modelle aus dem Stoff.

Bei meinen neuesten Fabrikeinkäufen steht in der Rechnung genau die Materialzusammensetzung und das Gewicht....das habe ich mir herausgeschrieben.

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Wie bekommen professionell Nähende das und ihr Lager organisiert?

 

.....

Indem sie alles notieren. Oder beim Großhändler kaufen und dann der Stoff etikettiert ist.

 

LG Ulrike

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Das kommt auch ein bißchen drauf an, was genau du verkaufen möchtest :D:D

 

Wie immer gilt aber: Einfach mal googeln und sich durch die Thematik durchlesen...

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Wenn ich mich nicht ganz irre, müßtest Du die Zusammensetzung der Stoffe 10 Jahre nachweisen können... glaube ich. D.H., Ordner anlegen, Stoffschnibbel, Rechnung, Zusammensetzung, Fotos... alles, was Du an Infos dazu hast, dokumentieren und wiederfindbar ablegen.

"Nachweis führen" nennt man das, glaube ich.

Da gibts auch ein empfehlenwertes Buch von Dawanda, "Textilien rechtssicher verkaufen". Die nehmen auch so ein bischen Rücksicht darauf, dass Du nur ein kleiner 1-Männeken-Hersteller bist und keine große Firma.

Aber echt, wenn Dus verkaufen willst, MUST Du Dir merken, was Du kaufst.

Laß Dich nicht gleich entmutigen, wenn Du Routine hast, schüttelst Du bestimmt den Kopf über die Anfangsschwierigkeiten...

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Und - ich weiß, klingt böse - aber mit selbstgemachten Stofftieren lässt sich kein Einkommen generieren. Wahrscheinlichst nicht mal hobbykostendeckende Einnahmen...

Zuviel Zeitaufwand (auch für den Verkauf, nicht nur für die Herstellung), zu hohe Materialkosten, zu wenig Geld, das auf Kundenseite ausgegeben werden mag.

(Was teurer ist als Aldi hat in der Masse wenig Chancen, und wer Geld für teure Tiere hat, hat auch entsprechend hohe Ansprüche an Herstellername, Fertigungs- und Materialqualität. Da zahlst Du Dich schon an den notwendigen Siegeln doof und dämlich. Ach ja: Für Kinderspielzeug gelten extrem hohe Sicherheitsanforderungen, bei reinen Dekotieren ist's etwas einfacher.)

 

(Was funktionieren kann: Du bietest individuelle Stofftiere an, Marketing und vertrieb liegt hier - und lässt in z.B. der Türkei fertigen. Oder sonstwo, wo Material- und Lohnkosten hier dann einen verträglichen Preis incl Gewinn möglich machen.

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Erstmal "danke". - Versteh ichs richtig, daß ich demnächst die abschneidenden Verkäuferinnen bitten soll mir ein Eckchen zusammen mit Inhaltsangabe auf ein abheftbares Formular für meine Akten zu tackern und kritzeln? Und die können sich nicht mit "Ey Junge, wir firmieren als Stoffexport, um uns den Streß zu sparen" rausreden?

 

@SiRu: Was für Siegel bei wem bezahlen müssen? - Sich als Betrieb irgendwie zertifizieren lassen oder geht es um irgendwelche Tests der Produkte & Rohmaterialien?

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Nach meinem Verständnis gilt das Textilkennzeichnungsgesetz für Textilerzeugnisse (Kleidungsstücke, Stoffspielzeug etc.) - nicht für Meterware.... Und damit ist der Stoffhandel da raus - und erst recht die Einzelhandel, der ja eigentlich an den Endverbraucher verkauft - und nicht an jemanden, der das Material dann gewerblich verarbeitet und verkauft.

 

Die Kennzeichnung und das Protokollieren ist DEINE Pflicht - nicht die des stoffverkaufenden Einzelhandels.

 

Und Zertifizierung - Bio / Speichelfest usw. - da geht es dann um jedes einzelne Rohmaterial - bis hin zu jedem Nähgarn in jeder Farbe....

 

Sabine

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Erstmal "danke". - Versteh ichs richtig, daß ich demnächst die abschneidenden Verkäuferinnen bitten soll mir ein Eckchen zusammen mit Inhaltsangabe auf ein abheftbares Formular für meine Akten zu tackern und kritzeln? Und die können sich nicht mit "Ey Junge, wir firmieren als Stoffexport, um uns den Streß zu sparen" rausreden?

 

@SiRu: Was für Siegel bei wem bezahlen müssen? - Sich als Betrieb irgendwie zertifizieren lassen oder geht es um irgendwelche Tests der Produkte & Rohmaterialien?

 

Wenn Du für Dich so'n Ordner anlegen willst, dann schreibst Du im Stoffgeschäft alle erreichbaren Angaben zum Stoff auf/ab und das Stoffstück zum dazuheften schneidest Du Dir zu Haus ab.

(Im Einzelhandel zur gewerblichen Weiterverarbeitung zu kaufen dürfte sich finaziell nicht lohnen.)

 

Lies mal im Textilkennzeichnungsgesetz nach, und beim TÜV (Süd, mein ich, aber sicher bin ich mir nicht, ich hab nur Meterware gehandelt) kann man dann GS und mehr machen lassen...

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Nach meinem Verständnis gilt das Textilkennzeichnungsgesetz für Textilerzeugnisse (Kleidungsstücke, Stoffspielzeug etc.) - nicht für Meterware....

 

Auch Meterware ist ein Textilerzeugnis und muss gekennzeichnet werden.

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Jepp.

Aber Du brauchst für Spielzeug ganz andere Sachen noch... weshalb die meisten doch Deko verkaufen.

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Auch Meterware ist ein Textilerzeugnis und muss gekennzeichnet werden.

 

Ja. Wie ich es verstehe, muss der Ballen, von dem abgeschnitten wird, gekennzeichnet sein; es muss aber nicht jedes einzelne abgeschnittene Stück mit einem Etikett versehen werden.

 

Gruß, Toque

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Google mal: Textilkennzeichnungspflicht und CE-Kennzeichnung von Spielwaren, dann kommen für dich die relevanten Dokumente.

Grüße Helga

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@Toque & Kassandrax: Offene praktische Frage: Wie bekomme ich den Kennzeichnungsinhalt am sozialverträglichsten in meine Akten? Am Abschneidetisch Digiknipse zücken? Beim Händler glaub ich nur Stoff auf irgendwelchen unetikettierten Kernen gesehen zu haben.

Wenn ich nicht so neu & planlos wäre hätte ich den Thread nicht gestartet. Aber kann auch sein das ich vor lauter Bäumen den Wald übersah.

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@Toque & Kassandrax: Offene praktische Frage: Wie bekomme ich den Kennzeichnungsinhalt am sozialverträglichsten in meine Akten? Am Abschneidetisch Digiknipse zücken? Beim Händler glaub ich nur Stoff auf irgendwelchen unetikettierten Kernen gesehen zu haben.

Wenn ich nicht so neu & planlos wäre hätte ich den Thread nicht gestartet. Aber kann auch sein das ich vor lauter Bäumen den Wald übersah.

 

Was sind Digiknipse?

 

Ich würde mir ganz praktisch ein paar Nadeln, große Postits und Stift mitnehmen und auf jedes abgeschnittene Stück Stoff einen solchen Zettel mit Nadel befestigen, bevor ich sie im Laden einpacke.

Alternativ jedes SToffstück das ich kaufe mit einem Zettel mit Nummer (Postit und Nadel) markieren und wenn möglich, die Zusammensetzungsliste fotografieren und auch mit der gleichen Nummer hinterlegen.

 

Muss man sich eben ein System überlegen.

 

Zuhause kann man immer noch einen Stoffrest auf eine karteikarte tacker mit der Zusammensetzung darauf und abheften, ablegen, .....

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@JochenS

ich möcht jetzt wirklich mal genau nachfragen:

Willst Du diese Angaben für den Weiterverkauf, ggf. auch den Weiterverkauf über Online?

Als was willst Du z.B. das Stoffschweinchen weiterveräussern? Deko braucht andere Deklaration, als Spielwaren....

Und: Nicht alle Stoffe, die man so kaufen kann, darf man auch für gewerbliche Zwecke weiterverarbeiten.

 

Oder ist das für Dein persönliches Buchhaltungs-Gen?

 

Für letzteres reicht ein abgeschriebener Zettel oder ein Digiknips - so denn die Auflösung lesbaren text gibt.

 

Wenn Du weiterverkaufen willst: Reicht das nicht.

Da kann Dir aber die Handwerkskammer bzw. die Handelskammer weiterhelfen (die helfen in der Gründungsvorphase - also weit vor gewerbeanmeldung! - schon. Ist denen auch lieber, als die nächste Insolvenz zu registrieren...)

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@JochenS

ich möcht jetzt wirklich mal genau nachfragen:

Willst Du diese Angaben für den Weiterverkauf, ggf. auch den Weiterverkauf über Online?

Als was willst Du z.B. das Stoffschweinchen weiterveräussern? Deko braucht andere Deklaration, als Spielwaren....

Und: Nicht alle Stoffe, die man so kaufen kann, darf man auch für gewerbliche Zwecke weiterverarbeiten.

 

Oder ist das für Dein persönliches Buchhaltungs-Gen?

 

Für letzteres reicht ein abgeschriebener Zettel oder ein Digiknips - so denn die Auflösung lesbaren text gibt.

 

Wenn Du weiterverkaufen willst: Reicht das nicht.

Da kann Dir aber die Handwerkskammer bzw. die Handelskammer weiterhelfen (die helfen in der Gründungsvorphase - also weit vor gewerbeanmeldung! - schon. Ist denen auch lieber, als die nächste Insolvenz zu registrieren...)

 

Hallo,

 

jetzt bin ich neugierig geworden: heißt das, wenn ich ein Kissen nähe, muß ein Etikett dran oder ein Zettel dazu, aus welchen Materialen der Stoff, das Garn und der Reißverschluß sind? Und welche Stoffe darf ich nicht verabeitet verkaufen? Gilt das für alle Verkaufsmöglichkeiten wie z. B. Handwerkermärkte usw.?

 

Gruß

Claudia

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@

Als was willst Du z.B. das Stoffschweinchen weiterveräussern?

 

Das mit dem Schwein war jemand anders Hier

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@Toque & Kassandrax: Offene praktische Frage: Wie bekomme ich den Kennzeichnungsinhalt am sozialverträglichsten in meine Akten? Am Abschneidetisch Digiknipse zücken?

Keine Ahnung :confused:

Ich denke da ist deine persönliche Präferenz entscheidend. Wenn du dir das nicht merken kannst, dann halt fotografieren oder aufschreiben. Probier es doch einfach aus beim nächsten Stoffeinkauf und entscheide dann wie du in Zukunft vorgehen willst.

 

Beim Händler glaub ich nur Stoff auf irgendwelchen unetikettierten Kernen gesehen zu haben.

In den meisten Stoffgeschäften, die ich kenne, steht die Zusammensetzung entweder auf der Pappe auf der der Stoff gewickelt ist, oder es ist ein Etikett am Stoff.

Ausnahmen bestätigen die Regel - ich kenne zwei Händler bei denen die Kennzeichnung eines Stoffes eher die Ausnahme ist.

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In den meisten Stoffgeschäften, die ich kenne, steht die Zusammensetzung entweder auf der Pappe auf der der Stoff gewickelt ist, oder es ist ein Etikett am Stoff.

Ausnahmen bestätigen die Regel - ich kenne zwei Händler bei denen die Kennzeichnung eines Stoffes eher die Ausnahme ist.

Solche kenne ich auch - und dann noch welche, wo oft die Kennzeichnung nie im Leben stimmen kann :rolleyes:

Lea

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Siru, ich hab wirklich keine Ahnung. - Der Plüschschweinebastler war übrigens ein anderer Kollege.

Was Persönlichkeitsschäden betrifft: Ich komm gewiss nicht aus der Buchhaltungsecke. Feste an "ich hab kein Geld" zu glauben reicht mir völligst, um den nächsten Monat mit ner schwarzen Null zu beginnen.

Leider hab ich versehentlich mal Jura studiert und davon ist irgendein Trieb mich nicht aus dem Fenster zu lehnen, bzw. das System ausreichend zu verstehen, um selbiges zu vermeiden, hängen geblieben. - Ich glaube wie oben erwähnt ja auch kein Geld zum Büßen oder Haften zu haben...

 

Ich bitte alle Opfer meiner möglicherweise abwegigen Neugierde bezüglich gewerblicher Auflagen um Entschuldigung. Mir wurde einfach nur bewußt: "Da liegt irgendwas Stoff. - Was zum Teufel mach ich wenn der letzte Rest davon irgendwann mal in ein gewerbliches Projekt passt?" Und ja, Berichte über abgemahnte Online verkaufende Kleinsthersteller und Händler hatten mich geschockt und sensibilisiert.

 

Wo ich mich nachher hinentwickeln will weiß ich noch nicht. - DSGVO & Impressumspflicht sind was persönliche Onlineauftritte betrifft schon ziemlich abschreckend.

 

Was Dokumentations etc. Pflichten angeht: Ich erinnere mich an 1-2 Wochen Urlaub gegen Ende meiner Ausbildung die dafür verbraten wurden ein "Hauptsache blau"es Berichtsheft zu generieren... - Nicht wirklich erholsam. Das der Chef es während des Unterschriftenmarathons am Prüfungsvortag auf nem Regal vis a vis vom Klo verschlampt hatte war auch nochmal ein halber Herzkasper.

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Hallo,

 

jetzt bin ich neugierig geworden: heißt das, wenn ich ein Kissen nähe, muß ein Etikett dran oder ein Zettel dazu, aus welchen Materialen der Stoff, das Garn und der Reißverschluß sind? Und welche Stoffe darf ich nicht verabeitet verkaufen? Gilt das für alle Verkaufsmöglichkeiten wie z. B. Handwerkermärkte usw.?

 

Gruß

Claudia

 

Zur ersten Frage - nach meinem Verständnis - solange Du für Dich nähst oder das Teil verschenkst - NÖ. Wenn Du das aber gewerblich machst - dann - gilt das Textilkennzeichnungsgesetz (genau wie das Verpackungsgesetz undundund)..... Zur zweiten Frage - ich habe schon Patchworkstoffe gesehen, bei denen am Rand aufgedruckt war, dass eine gewerbliche Nutzung von genähten Produkten aus diesem Stoff nicht erlaubt ist.

 

Sabine

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Hallo,

 

jetzt bin ich neugierig geworden: heißt das, wenn ich ein Kissen nähe, muß ein Etikett dran oder ein Zettel dazu, aus welchen Materialen der Stoff, das Garn und der Reißverschluß sind? Und welche Stoffe darf ich nicht verabeitet verkaufen? Gilt das für alle Verkaufsmöglichkeiten wie z. B. Handwerkermärkte usw.?

 

Gruß

Claudia

 

Produkte aus bestimmten Stoffen zu Filmen (Walt Disney u.ä.) oder Büchern (Kleine Raupe Nimmersatt u.ä.) dürfen nicht weiterverkauft werden. Wahrscheinlich, weil da die Rechteinhaber auch Lizenzen für fertige Textilprodukte verkaufen.

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jetzt bin ich neugierig geworden: heißt das, wenn ich ein Kissen nähe, muß ein Etikett dran oder ein Zettel dazu, aus welchen Materialen der Stoff, das Garn und der Reißverschluß sind?

 

Ich hatte vorhin eine meiner gekauften Jeans verkehrt herum am Tisch liegen, um endlich (nach kaum einem Jahr) den Saum zu kürzen. Dabei las ich zum ersten Mal das Etikett genau und fand dort neben Pflegeanleitung, 97% Baumwolle und 3% Elasthan den zunächst kryptischen Hinweis "Enthält nicht-textile Bestandteile tierischen Ursprungs" - Es hat einige Zeit gedauert, bis der Groschen gefallen ist: das jeanstypische Etikett am Po besteht aus Leder.

 

Reißverschluss, Garn, Einlagematerialien, das Band mit dem der Bund innen eingefasst ist, sind nicht extra erwähnt (der Stoff aus dem die Taschenbeutel bestehen, ebenfalls nicht, dürfte aber BW sein, also unter die 97% fallen). Die Hose ist von Brax.

 

(OT: Und wenn ich die Waschanleitung früher gelesen hätte, hätte mich der Schlag getroffen: Feinwaschmittel verwenden, separat auf links waschen, tropfnass aufhängen ... hallo? und dann drei Tage nackt herumrennen, weil die Jeans nicht trocken werden?)

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(OT: Und wenn ich die Waschanleitung früher gelesen hätte, hätte mich der Schlag getroffen: Feinwaschmittel verwenden, separat auf links waschen, tropfnass aufhängen ... hallo? und dann drei Tage nackt herumrennen, weil die Jeans nicht trocken werden?)

 

Ebenfalls OT - Du sollst ja auch nicht nur eine Hose kaufen - sondern mal mindestens zwei oder drei....

 

Sabine

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