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Nicki101

Hilfe.... was mache ich falsch???

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Ich habe mich nun mal als Anfängerin an eine relativ einfach scheinende Gans gewagt und bin schon am verzweifeln...

Wenn man den Stoff für den Schnabel einnäht in den ausgeschnittenen Dtreifen ... muss man den Stoff versäumen- davon steht da aber nix... außerdem sieht man doch dann den Stich🤔... versäumt man nicht... franst der Stoff aus und die Naht geht auf...

Frage 2:warum sehen meine Nähte nach dem Wenden so komisch aus?

Und Frage 3.... wie näht man einen gleichmäßigen Bogen? Das mit dem Nähfuss anheben usw... wird so abgehackt?!

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen...

So traue ich mich noch nicht an den Hasen 😱

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Ich glaube, der Schnabel hätte schon vor dem Zusammennähen der Körperhälften an seiner Stelle sitzen müssen...

 

Und die Nähte sehen so unrund aus, weil Du sie noch nicht "ausgeknibbelt" hast. Ich weiß nicht, obs da ein Fachwort dafür gibt... Ich meine: Das Stück wenden und dann an den Nä#hten entlang mit den Fingern die Form raus...kneten, drücken, friemeln... eben knibbeln, bis es sich rund und richtig anfühlt...

 

Gibts da n Fachwort dafür?:confused:

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Wenn man den Stoff für den Schnabel einnäht in den ausgeschnittenen Dtreifen ... muss man den Stoff versäumen- davon steht da aber nix... außerdem sieht man doch dann den Stich🤔... versäumt man nicht... franst der Stoff aus und die Naht geht auf...

Frage 2:warum sehen meine Nähte nach dem Wenden so komisch aus?

Und Frage 3.... wie näht man einen gleichmäßigen Bogen? Das mit dem Nähfuss anheben usw... wird so abgehackt?!

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen...

So traue ich mich noch nicht an den Hasen 😱

 

Gibt es zu der Anleitung einen Link? Das würde das Helfen erleichtern, weil wir dann sehen, wie das fertige Ding aussehen soll und wie die/der Ersteller/in der Anleitung sich den Weg dahin vorstellt.

 

zu Frage 1: Bei so einfachen Deko-Werkstücken fehlt in der Anleitung oft er Hinweis aufs Versäubern, weil davon ausgegangen wird, dass Ostergänse oder -hasen nicht gewaschen werden und auch nicht besonders lange halten müssen. Je nachdem, wie stark dein Stoff ausfranst, kann Versäubern aber sinnvoll sein und wenn du Anfängerin bist und nähen lernen willst, ist Versäubern auch zur Übung sinnvoll.

 

Ich weiß nicht genau, wo das Problem mit dem sichtbaren Stich sein soll. Es lässt sich aber sicher irgendwie vermeiden.

 

zu Frage 2: Wenn du die Naht zuerst ausbügelst und dann die Nahtzugaben in allen Kurven einschneidest (bis knapp vor die Naht), sieht es nach dem Wenden schöner aus. Bei so kleinen Dingen mit vielen Kurven ist das durchaus mühsam. Aber eine gute Übung :)

 

zu Frage 3: Nimm einen möglichst kurzen Stich (Länge 1 oder noch weniger) und nähe langsam. Der Rest ist Übung, Übung, Übung. Im Nähkurs haben wir zunächst Schlangenlinien und Zickzacklinien auf Papier gezeichnet und nachgenäht.

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und nicht vergessen, in den rundungen die nahtzugaben einzuknipsen. macht auch immens viel aus.

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Hab hier mal die Seite aus dem Buch abfotografiert...

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Edited by Nicki101

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Ahhh... Schlangenlinien nähen🤔 ich nähe schon sehr langsam und auch mit sehr kurzem Stich aber ich bekomme den Stoff gar nicht so schön gleichmäßig geführt... ohne dass es den Anschein hat, es verzieht sich.

Leider habe ich hier keine Nähkurse... außer Kleidung ausbessern bei der VHS 😏.... und hab auch keine Näherin im Bekanntenkreis- das erschwert die Sache ziemlich und ich versuche das irgendwie allein und mit viel anlesen 🤷🏼*♀️

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Gemäß Beschreibung und Bild bin ich mir ziemlich sicher, dass die Naht vom Schnabel innenliegen also auf der linken Stoffseite sein soll. Dann siehst du von außen nichts von der Näht und dem Gefranse.

 

Rundungen nähen ist Übungssache. Ich habe mich anfangs damit auch sehr schwer getan. Irgendwann klappe es auf einmal. ggf. den Nähfußdruck etwas reduzieren.

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Ich glaube du solltest dir erst einmal ein Grundlagenbuch zulegen. Meist sind da anfängertaugliche Teile drin die dann Schritt für Schritt beschrieben sind. Dadurch kannst du so manchen Arbeitsschritt mit passendem Fachbegriff nachvollziehen. Nach ein paar Übungsstücken siehst du dann dass die Abbildungen in deiner Anleitung eigentlich selbsterklärend sind.

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Hallo,

 

Wie Crowley sagt, die Naht und Nahtzugabe, die Schnabel mit Kopf verbindet sollte innen liegen. Dazu musst du den Stoff beim Nähen der Entenform rechts auf rechts legen (schöne Stoffseite auf schöner Stoffseite). So hätte auch schon das kleine Stück Stoff für den Schnabel angenäht werden sollen.

 

Wobei ich diese Technik ehrlich gesagt umständlich und stoffverschwendend finde. Gibt es eine Vorlage mit der man die Entenform aufzeichnet bevor man sie näht? dann würde ich daraus ein Schnittmuster (Schnabel und Entenkörper) basteln und z.B. einen Zentimeter Nahtzugabe dazu geben. dann zweimal den Schnabel (Achtung einmal spiegelverkehrt) und zweimal den Entenkörper (auch einmal spiegelverkehrt) auf den Stoff legen (Fadenverlauf/Muster) beachten.

 

Dann näht man zuerst den Schnabel an je eine Entenkörperhälfte und anschließend die zwei Körper zusammen. Langsam nähen, viele Stecknadeln zum feststecken der zwei Hälften benutzen. Nicht am Stoff zerren sondern lieber kurz Nadel im Stoff absenken, Füßchen heben, in die richtige Richtung drehen, weiter nähen. Viel Geduld.

 

So eine Form ist für einen Anfänger nicht ohne aber ich finde machbar mit Geduld.

 

Am Schluss wird gewendet. Dazu musst du dann aber unbedingt die Nahtzugaben an den Rundungen und Ecken einschneiden.. Um Spitzen (Schnabel) auszuformen kann man z.B. auch eine Häkelnadel einsetzen.

 

Gutes Gelingen

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Die Anleitung ist hinsichtlich des Schnabels wirklich nicht sehr hilfreich. "Nähen Sie in der entstandenen Lücke einen etwas breiteren Streifen Stoff für den Schnabel an". Das kann rechts auf rechts sein oder rechts auf links oder sonst noch irgendwas. Auf der Zeichnung sieht man eine Naht, aber das soll wohl die Innenseite des Vogels sein.

 

Du kannst es dir also aussuchen: Wenn die Naht nicht sichtbar sein soll: Stück für den Schnabel rechts auf rechts annähen, dann auseinanderklappen und die kurze Naht bügeln oder mit dem Daumennagel gut ausstreifen. Ob du das nun vor dem Zuschneiden machst oder erst nachher, bleibt dir überlassen.

 

Wie MrsQuack schon schrieb, ist die im Buch gezeigte Methode umständlich und Stoff verschwendend (umsatzfördernd ... ein Schelm, wer Absicht vermutet). Normalerweise verwendet man für solche Bastelarbeiten ja Reste. Die können rechteckig sein oder auch nicht. Die Form des Vogels ist schließlich auch nicht rechteckig.

 

Wenn du deiner Gans nachträglich noch einen Schnabel verpassen willst, nähst du den am besten mit der Hand an. Da kannst du den Rand (die Nahtzugabe) nach innen biegen und mit deinem schönsten unsichtbaren Saumstich annähen.

 

Für so ganz kleine Teile an Deko-Tieren (Schnabel, Füße, Augen, Hahnenkamm, Ohren ...) nimmt man oft Filz. Der hat den Vorteil, dass er nicht ausfranst. Daher kann man ihn problemlos offenkantig aufnähen oder auch aufkleben.

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Also nach längerem probieren habe ich das hinbekommen mit dem Stoffstück einsetzen,ohne dass man die Naht sieht...

Auch das einschneiden der Nahtzugabe hat tatsächlich was gebracht- ich dachte bei so kleinen Sachen braucht’s das nicht.... 🤪verkehrt gedacht!

Das umbügeln erleichtert sicher auch- aber mal ehrlich- holt ihr für so kleine Sachen euer Bügeleisen hervor?

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Also nach längerem probieren habe ich das hinbekommen mit dem Stoffstück einsetzen,ohne dass man die Naht sieht...

Auch das einschneiden der Nahtzugabe hat tatsächlich was gebracht- ich dachte bei so kleinen Sachen braucht’s das nicht.... 🤪verkehrt gedacht!

Das umbügeln erleichtert sicher auch- aber mal ehrlich- holt ihr für so kleine Sachen euer Bügeleisen hervor?

 

Bei der nächsten Ente erst den Schnabel annähen und dann die 2 Ententeile entlang der Umrisskannte incl. Schnabel zusammen nähen. Bügeln kannste zwar sparen aber dann sieht es weniger perfekt aus

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Das umbügeln erleichtert sicher auch- aber mal ehrlich- holt ihr für so kleine Sachen euer Bügeleisen hervor?

 

Ja.

 

Ich habe aber auch ein kleines Patchworkbügeleisen und das mini Bügelbrett vom Schweden für sowas. Das große dafür raus zu holen .. Würde ich auch stöhnen. Mit der Zeit schafft man sich aber alles mögliche fürs Hobby an ;)

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Ahhh... Schlangenlinien nähen🤔 ich nähe schon sehr langsam und auch mit sehr kurzem Stich aber ich bekomme den Stoff gar nicht so schön gleichmäßig geführt... ohne dass es den Anschein hat, es verzieht sich.

Leider habe ich hier keine Nähkurse... außer Kleidung ausbessern bei der VHS 😏.... und hab auch keine Näherin im Bekanntenkreis- das erschwert die Sache ziemlich und ich versuche das irgendwie allein und mit viel anlesen 🤷🏼*♀️

 

Rundungen nähen erfordert etwas Übung. Ein Kurs ist schon nicht verkehrt, weil man da viel mitbekommt, aber die Übung kann der dir auch nicht abnehmen. Nähen ist immer noch ein Handwerk; das lernt man nur durch Tun... :)

 

Das hinfriemeln nach dem Wenden kenne ich als „Naht ausformen“.

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...

Das umbügeln erleichtert sicher auch- aber mal ehrlich- holt ihr für so kleine Sachen euer Bügeleisen hervor?

 

:D

Das steht immer einsatzklar im Nähzimmer.

Ohne funktionierendes Bügeleisen näht sich einfach nicht gut.

 

(Alte Schneiderregel: Gut gebügelt ist halb genäht!)

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Ich brauche das Bügeleisen nicht hervorholen, weil ich es nur ganz selten wegräume. Und wenn ich nähe, bleibt es auch durchgehend eingeschaltet, damit ich wirklich jede Naht sofort ausbügeln kann, bevor ich den nächsten Teil anfüge.

 

Bei so winzigen Teilen kannst du die Naht aber auch mit dem Daumennagel glatt streifen. Gerade bei Baumwollwebstoffen funktioniert das sehr gut.

 

Frau Nähkästchen hat in ihrem Blog eine ganze Reihe von Beiträgen mit Bügeltipps, zum Teil mit Videos Bügeln oder nicht bügeln das ist hier die Frage | Aus dem Nähkästchen plaudern...

Aus dem Nähkästchen plaudern...

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