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Jule2012

Overlock Temporegulierung durch Fußpedal

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Hallo Ihr Lieben,

meine Frage heute:

Ich bin bei meiner Overlock-Recherche u. a. auf die Bernina L 460 gestoßen, bei der man die Nähgeschwindigkeit mit dem Fußpedal regeln kann.

Gibt es andere Maschinen, bei denen es ähnlich geht, oder nähen alle "wild" los.

Der Einfädelweg sollte auch "komfortabel" sein, denn da gibt es, glaube ich auch Unterschiede.

Könnt Ihr mir dazu etwas berichten oder Eure Erfahrungen mitteilen.

Ich würde mich freuen.

Schöne Grüße

Jule

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Ich habe 2 Overlocks und bei beiden kann ich Stich für Stich nähen.

Die aktuellere davon ist die Brother 4234d

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Ich habe schon an einigen verschiedenen Overlocks genäht und bei allen wurde die Geschwindigkeit durch das Fußpedal geregelt.

Modelle bei denen das nicht so ist, kenne ich nicht.

 

Meine Janome näht weder wild los noch finde ich den Einfädelweg kompliziert.

Das nutzt Dir jedoch letztendlich gar nichts, denn das bedeutet ja nicht, dass Du das genauso empfindest.

 

Daher mein Tipp: Ab ins Fachgeschäft und verschiedene Modelle austesten. ;)

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Ins Fachgeschäft gehe ich auf jeden Fall, ich wollte bloß vorher schon mal wissen, auf was ich so achten muss.

Der Einfädelweg und das Tempo waren für mich jetzt so die Kriterien.

Es stand ja noch das Air-jet-System im Raum, aber ich glaube, das fällt wegen des Preises raus (will aber trotzdem testen!).

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Hm, was ist denn hier genau gemeint mit der Geschwindigkeits-Regelung?

 

Klar werden alle Maschinen durch das Pedal angesteuert. Aber es gibt halt Maschinen, die immer wild drauf los rattern, und andere, bei denen man mit Feingefühl im Pedal auch langsamer anfahren kann. - Es gibt hier Leute, die sich ihr Pedal haben umbauen lassen, um das zu erreichen.

 

Und dann fallen mir noch Nähmaschinen ein, bei denen das Pedal einen Schalter für zwei verschiedene Geschwindigkeiten hat. Bei Ovis weiß ich nicht, ob es das auch gibt.

 

Fazit: Am besten testen, im Laden. :)

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Ich habe, bevor ich die Bernina L460 gekauft habe, die Babylock Overlock und die L460 ausprobiert. Eigentlich wollte ich die Babylock kaufen.

 

Ich fand, dass sich die Babylock tempomäßig nicht regulieren lässt. Die raste sofort los. Ich habe schon mal gelesen, dass Babylock-Besitzer irgendwas mit dem Fußpedal gemacht haben, um das zu unterbinden.

 

Die L460 lässt sich tempomäßig toll regulieren und ein weiterer Pluspunkt ist der Kniehebel, den ich nicht mehr missen möchte.

 

Einfädeln lässt sich die L460 einfach. Die jeweiligen Fadenwege sind auf die Maschine gedruckt.

 

Zu anderen Overlocks kann ich nichts sagen.

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Ich bin lang schwanger damit gegangen, mir eine Ovi zu kaufen.

Die Babylock stand im Raum und das ist bestimmt eine tolle - für viele die tollste - Ovi!

Aber ich bin halt Bernina-Fan...

 

Als dann die neue L460 von Bernina rauskam, hab ich die gestestet. Und speziell für mich als Anfänger war ausschlaggebend, daß sie über das Fußpedal auch RICHTIG LANGSAM laufen kann.

Das hat mich total beeindruckt.

 

Ein Jet air zum Einfädeln wär zwar auch fein - aber kompliziert find ich das auch ohne Jetair nicht.

Und als ich dann noch festgestellt hab, daß die L460 einen Kmniehebel und erweiterten Tisch hat ... naja, da war se meine :)

 

lg Trizi

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Hm, was ist denn hier genau gemeint mit der Geschwindigkeits-Regelung?

 

Klar werden alle Maschinen durch das Pedal angesteuert. Aber es gibt halt Maschinen, die immer wild drauf los rattern, und andere, bei denen man mit Feingefühl im Pedal auch langsamer anfahren kann. - Es gibt hier Leute, die sich ihr Pedal haben umbauen lassen, um das zu erreichen.

 

Und dann fallen mir noch Nähmaschinen ein, bei denen das Pedal einen Schalter für zwei verschiedene Geschwindigkeiten hat. Bei Ovis weiß ich nicht, ob es das auch gibt.

 

Fazit: Am besten testen, im Laden.

Das ist genau das, was ich meine. darum wollte ich schon vor dem Testen im Laden wissen, welche Ovi sich für mich "anfängertauglich" in der Geschwindigkeit regulieren lässt.

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"die" Baby Lock gibt's ja nun nicht - sooo viele Modelle ....

Ich hab die Enlighten, und die lässt sich ganz wunderbar regulieren...

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Zusatzinfo: Ich hatte die Babylock Enspire im Laden getestet und bei der gab es vom Nähtempo nur losrasen oder Stopp. Anders kann ich es nicht schildern.

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Noch eine Frage: Hat vielleicht jemand die Bernina L450 und kann mir dazu etwas sagen?

LG Jule

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Ich glaube, die ist gleich der L460 - bis auf Kniehebel und Anschiebetisch und Einstellung der Nadelposition mit fußpedal (oben oder unten)

Lg Trizi

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Ja, ich glaube nur, dort ist die Temporegulierung durch das Fußpedal nicht gegeben.

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Ja, ich glaube nur, dort ist die Temporegulierung durch das Fußpedal nicht gegeben.

 

Wie kommst Du darauf? :confused:

 

Bei der Bernina 450 kann man sehr gut mit dem Fußpedal das Tempo regulieren.

Wie bereits oben erwähnt, habe ich bereits so einige Overlocks genäht. Darunter waren eine Juki, Elna, Babylock´s, Brother und Berninas, sowie meine eigene Janome.

Es waren durchaus Maschinen dabei die mir einfach nicht lagen und die auch niemals bei mir einziehen würden. Das Tempo konnte man bei allen Maschinen durch das Fußpedal bestimmen.

 

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie Du zu dem Schluß kommst, dass man das bei den Overlocks nicht bestimmen kann. Hast Du da bereits andere Erfahrungen gemacht?:confused:

 

Ergänzung: Bei den Babylock waren es die Enspire und die Enlighten.

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Hallo ,

kann es sein, dass da bei Dir ein Missverständnis vorliegt ?

Hast Du vielleicht gesehen, dass bei diesem Modell an der Maschine ein Schieberegler für die Geschwindigkeit ist ?

Dieser dient nur zum Einstellung der Maximalgeschwindigkeit, die Du erreichen kannst, wenn Du das "Gaspedal" voll durchdrückst.

Sozusagen ein Tempomat :D;)

LG hilde

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Hallo, ich habe die L460 und bin froh , dass ich mich dafür entschieden hab. Gerade die Möglichkeit ganz langsam, an kniffligen Stellen Stich für Stich zu nähen war für mich als absolute Anfängerin an der Overlock entscheidend. Ich hab gerade mal in der Bedienungsanleitung (für beide Maschinen) nachgeschaut. Bei der L450 heißt der Fussanlasser "Typ YC-483N für 230V", bei der L460 steht "Bernina LV 1". Vielleicht hilft dir das weiter.

 

Einen Vergleich zu Maschinen anderer Hersteller hab ich nicht. Was mich manchmal stört ist, dass der Nähfusshub nicht besonders hoch ist. Bei mehreren dickeren Lagen wirds manchmal eng, aber bisher hab ichs immer noch geschafft alles unter den Fuss zu packen. Der Kniehebel ist genial, mit dem Einfädeln hab ich keine Probleme.

 

Liebe Grüße

Elli

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Ich hatte bisher die Bernina Overlocks 2500 DCET (Kombimaschine)

800 DL, 1150 MDA und jetzt die L 460.

 

Bei allen Maschinen ließ sich die Geschwindigkeit sehr genau mit dem Fußanlasser regeln.

 

Der Fußanlasser der L 460 ist der gleiche wie bei den Bernina Nähmaschinen.

Er wird einzeln eingesteckt, nicht wie bei Ovis üblich, wo das Netzkabel und der Fußanlasser-Anschluss zusammen hängen.

Die Geschwindigkeit regulieren (das können andere Maschinen auch) ist nicht das Besondere an dem Fußanlasser. Das Besondere ist, dass du das Füßchen damit hoch- oder runterstellen kannst.

 

Die Bedienungsanleitung ist für die 450 und 460 in einem Heft.

Da steht:

 

"Durch mehr oder weniger Druck auf den Fußanlasser wird die Nähgeschwindigkeit reguliert"

 

Das gilt für beide Maschinen.

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An ganz hakeligen Stellen nehme ich übrigens zuweilen auch nur das Handrad, ohne Pedal.

 

Wichtig ist auch, sich das Nähgut so hinzulegen, dass es unproblematisch weiter transportiert werden kann; ich lege mir das zB wellenförmig gefaltet vor die Maschine bei längeren Strecken (also alles, was größer ist als Kinderkleidung). Dann muss man darauf achten, dass der Stoff links von der Nadel genug Platz hat, um nicht gebremst zu werden, also der Tisch frei genug ist. Mit Flachbett oder Anschiebetisch fällt das nochmal leichter (habe ich allerdings auch nicht). Ggf. den Stoff links gleichmäßig mitführen, damit er nicht weiter rechts unter der Nadel verzieht. Und beim Nähen nicht auf die Nadel gucken, sondern auf die Markierung vorne am Füßchen, ob die entlang der vorher markierten NZ entlang läuft. - Dann kann man sich beim Nähen selbst auf die Geschwindigkeit konzentrieren und das Pedal sanft und kontrolliert bedienen, ohne dass Hände und Gehirn zu sehr mit anderen (Ausgleichs-)Bewegungen abgelenkt werden.

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Meine Medion läßt sich über das Pedal einigermaßen regulieren. - Sie entspricht da ziemlich der klassischen allerwelts Haushaltsnähmaschine. - Soll heißen: Bei "Handrad tempo" is für meinen Geschmack zu viel Gebrumme, kurz kräftiger Gas geben müssen das das Losbrechmoment erreicht wird und dann prescht sie mit unter doch schon recht mittel-zügig los. Ein mechanisch geschalteter "Ackergang" wäre für meinen Anfängergeschmack schon toll, aber ich denke wer mit Elektro-Haushaltsmaschinen klar kommt beherrscht auch so eine Overlock.

Für mich sind die Dinger so wie "Schrauben mit der Schlagbohrmaschine"; theoretisch machbar aber irgendwie nicht gesund, wenn man die bedeutend komfortablere Kontrolle über einen Akkuschrauber gewöhnt ist.

 

Könnte die Horrorvision der Threadstarterin von Industriemaschinen mit Kupplungsmotor verursacht worden sein?

 

Einfädelweg der Medion: Eigentlich zu nervig. Als Doppellinkshänder Handschuhgröße 10, der normal immer Einfädelhilfen benutzt, muß ich mich für meinen Geschmack zu sehr verrenken, um Nadelöhre und die beiden anderen letzten Löcher zu erreichen. - Verflixt & zugebaut!

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Hallöchen

 

Mir ist bei meiner Brother Overlock 4234D die Anfangsgeschwindigkeit auch zu schnell. Mir ist schon klar, dass leichtes drücken langsames und festes Drücken schnelles Nähen sein soll, aber für meine Geschmack brettert sie schon beim Antippen relativ schnell los und beim fest Drücken rast sie richtiggehend. Wo meinst du denn, könnte man sich das Pedal umbauen lassen?

 

Ich muss zugeben, dass ich mich im Vorfeld des Kaufes nicht genug damit beschäftigt habe. Mein Stoffgeschäft, in dem ich auch zum Nähen gehe, hatte halt zu derzeit nur diese Maschine beziehungsweise nur Maschinen von Brother und ich dachte, da bekäme ich was Ordentliches.

 

Gruß Annabellchen

 

 

Hm, was ist denn hier genau gemeint mit der Geschwindigkeits-Regelung?

 

Klar werden alle Maschinen durch das Pedal angesteuert. Aber es gibt halt Maschinen, die immer wild drauf los rattern, und andere, bei denen man mit Feingefühl im Pedal auch langsamer anfahren kann. - Es gibt hier Leute, die sich ihr Pedal haben umbauen lassen, um das zu erreichen.

 

Und dann fallen mir noch Nähmaschinen ein, bei denen das Pedal einen Schalter für zwei verschiedene Geschwindigkeiten hat. Bei Ovis weiß ich nicht, ob es das auch gibt.

 

Fazit: Am besten testen, im Laden. :)

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Ich habe mit der W6 Overlock angefangen, bis diese den Dienst quittiert hat und habe sie dann abgegeben an jemanden, der genug Know How hatte, sie für sich zu reparieren. Ich habe sie wenig benutzt und bin mit ihr nicht richtig warm geworden.

Danach habe ich mir die Brother 4234D gegönnt. Im Vergleich zur W6 kann ich mit ihr richtig langsam nähen. Es fehlt mir der Vergleich zu weiteren Maschinen, vielleicht könnte sie noch sanfter anlaufen aber im Vergleich zu W6 ist das schon ein spürbarer Fortschritt für den ich sehr dankbar bin. Die W6 hat wirklich on und off genäht, dazwischen gab es nix.

 

Mit der Brother nähe ich gerne, mit der W6 habe ich mich gequält. Probenähen fand ich hier übrigens gar nicht so leicht. Der Laden bei uns im Ort hat keine Möglichkeit zum Probenähen und bei den Läden in umliegenden Städten hätte ich immer nur jeweils eine Marke testen können.

Shilly

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Die W6 nur on und off stimmt so nicht, bzw meine W6 lässt sich doch mit Feingefühl einigermaßen regulieren

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Hallo,

ich habe im Netz mal den Tip gelesen, dass es besser ist die Geschwindigkeit zu kontrollieren, wenn man die Nadeln vor Nähbeginn zunächst im Stoff versenkt (Handrad). Dann beginnt die Maschine mit der Aufwärtsbewegung. Das war zwar im Zusammenhang mit Covermaschinen geschrieben, aber ich mache das seitdem auch mit der Ovi so und finde, dass das tatsächlich deutlich leichter geht.

Liebe Grüße

Kersten

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Hallo,

ich habe im Netz mal den Tip gelesen, dass es besser ist die Geschwindigkeit zu kontrollieren, wenn man die Nadeln vor Nähbeginn zunächst im Stoff versenkt (Handrad). Dann beginnt die Maschine mit der Aufwärtsbewegung.

Das klappt wirklich, mich hat es gerade etwas verwundert, dass es bei den anderen "gleich losgeht". Bei Nähmaschinen habe ich mir das eh immer so angewöhnt (Nadel versenken, dann los) also habe ich die Nadeln auch bei der Overlock mit dem Handrad runtergedreht, eigentlich ohne Nachzudenken.

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bei reinen Widerstandspedalen(in diesen wird die Restspannung anteilig verheizt = Fussheizungen) lässt sich die Geschwindigkeit halbieren bzw. auf zwei Stufen umbauen;

dazu bedarf es nur einer fetten 1-N4004 Diode und eines etwas grösseren Schnurschalters;

der Schnurschalter wird -an passender- Stelle in das Zuleitungskabel eingebaut bzw. eingeschleift und in diesen wird später die Diode eingebaut;

eine der beiden Litzen geht direkt durch den Schalter hindurch, die andere Litze wird geschaltet; über diese beiden Schaltkontakte wird die Diode eingelötet und damit parallel zum Schalter geschaltet;

sind die Kontakte geschlossen, wird das Pedal wie bisher mit 0 - 230 Volt angesteuert = Schnellstufe,:)

sind die Kontakte jedoch geöffnet, fliesst nur die halbe Netzspannung,

da die Diode jetzt einseitig sperrt, also 0 - 115 Volt = die langsame Stufe; in dieser lässt sich die Maschine sehr fein anfahren...;)

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