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darot

Knopflöcher in Bernina Qualität näht auch....

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Hallo,

 

hat nicht noch jemand Lust mir schöne Knopflöcher von ihrer Maschine zu zeigen ? Ganz einfache auf einem Baumwoll oder Leinenrest ?

Ich würde mich sehr freuen !

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Das Problem mit Knopflöchern an meiner Pfaff (Ambition 1.0) ist: auf Probestückchen mit überall gleicher Dicke macht die auch super Knopflöcher. Aber in der Realität hat man oft z.b. am Blusenrand verstürzte Kanten und damit einen sehr dicken Rand. Dann steht der lange Knopflochfuß nicht mehr absolut gerade und die Automatik funktioniert nicht mehr. In der Nähschule habe ich das dann an einigen anderen Maschinen getestet und überall wo dieser lange Fuß verwendet wird gibt es Probleme sobald ein dicker Rand da ist. Fazit für mich: Knopflöcher nähe ich wieder mit meiner Uralt Singer 7182 mit der 4-Schritt Automatik.

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Interessant finde ich, dass man bei einigen Maschinen den Raupenzwischenraum regulieren kann. Das hätte ich für den dicken Herrenmantel gerne gehabt. Da kann das Muster-Läppchen noch so schön sein. Bei besagtem Herrenmantel musste ich aufgeben und das Teil weitergeben. Die Raupen wurden einfach nicht gleichmäßig. Eine Maschine, die spielend in Mäntel Knopflöcher näht wäre schon schön...

 

Susanne

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Hallo,

 

hat nicht noch jemand Lust mir schöne Knopflöcher von ihrer Maschine zu zeigen ? Ganz einfache auf einem Baumwoll oder Leinenrest ?

Ich würde mich sehr freuen !

 

Ich versuch mal diese Woche die KL mit meiner Juki DX5 reinzustellen. Welches Garn soll ich verwenden? Normales Nähgarn oder feineres Stickgarn?

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Hallo,

 

hat nicht noch jemand Lust mir schöne Knopflöcher von ihrer Maschine zu zeigen ? Ganz einfache auf einem Baumwoll oder Leinenrest ?

Ich würde mich sehr freuen !

 

Ich habe 2 Bernina's, und wollte mal schauen ob es dann ausser die Breite ein Unterschied gibt. Komme aber erst am WE dazu

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Problem mit Knopflöchern an meiner Pfaff (Ambition 1.0) ist: auf Probestückchen mit überall gleicher Dicke macht die auch super Knopflöcher. Aber in der Realität hat man oft z.b. am Blusenrand verstürzte Kanten und damit einen sehr dicken Rand. Dann steht der lange Knopflochfuß nicht mehr absolut gerade und die Automatik funktioniert nicht mehr. In der Nähschule habe ich das dann an einigen anderen Maschinen getestet und überall wo dieser lange Fuß verwendet wird gibt es Probleme sobald ein dicker Rand da ist. Fazit für mich: Knopflöcher nähe ich wieder mit meiner Uralt Singer 7182 mit der 4-Schritt Automatik

 

Genau dieses Problem habe ich mit meiner Brother innovis 350 se auch und finde das richtig, richtig ärgerlich, vor allem, weil sie 10 verschiedene Knöpflöcher im Angebot hat und ich Knöpflöcher, eben auch auf einem maschinenfreundlichen Probeläppchen, beim Händler sogar probegenäht habe. Dabei ist ein zusätzliches Problem, dass die Maschine vorm Nähen der Raupen, zwei Stütznähte mit sehr engem Stich macht, die man mit normalen menschlichen Augen einfach nicht mehr auftrennen kann;) wenn das Knopfloch nicht geraten ist!

Auch ich mache die Knöpflöcher viel sauberer, schöner und sicherer mit meiner kleinen elektromechanischen Gritzner Tipmatik 1035 dtf.

 

Daher leider auch kein Bilderbeitrag meinerseits!

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Hallo,

Ich versuch mal diese Woche die KL mit meiner Juki DX5 reinzustellen. Welches Garn soll ich verwenden? Normales Nähgarn oder feineres Stickgarn?

Das wäre ja toll, weil die Juki DX5 mich - wirklich - besonders interessiert.

Ich habe ganz normales Nähgarn verwendet.

 

 

@Wesch und Ellii:

Absolut nachvollziehbar . Vielleicht hilft euch der Tipp meiner hochgeschätzten Nähkursleiterin, die bei Knopflöcher auf "dickeren" Materialien oder eben in den von euch geschilderten Fällen immer wenn die Maschine rückwärts - also in Richtung der "Kante" näht vorne auf den Knopflochschlitten drückt.

Nicht schiebt sondern drückt.

Ist auch irgendwie logisch, weil sich so der "Hintern" hebt.

Das geht natürlich nur dann, wenn das Knoploch quer zur Kante genäht wird.

 

Vielleicht wollt ihr es mal ausprobieren ?

Edited by darot

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Hallo,

 

das hier kennt sicher schon die ein oder andere von Euch? http://www.threadsmagazine.com/item/31444/how-to-select-the-right-buttonhole-for-the-job Ich stieß gerade zufällig darauf und muss erkennen, dass meine Vorstellung von einem perfekten Knopfloch offenbar gar nicht zu verwirklichen ist.

 

Wenn die bei Threads gezeigten zwei Knopflöcher sehr gut sind, dann ist meine Vorstellung von gleich langem Zickzack in jeder Raupe und zwei solide wirkenden Begrenzungen offenbar gar nicht machbar :confused:

 

Viele Grüße, haniah

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IMG-20170927-WA0001.jpg.29eab3129fd01d9b42327c534ef01fc9.jpg

 

das sind Knopflöcher von der DX5, auf die Schnelle. Ich hab einfach mal losgenäht auf einem doppelten Baumwollstoff.

Kann man sicher noch besser hinkriegen, wenn man sich Mühe gibt.

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Mal für einen nähtechnisch Blöden, wenn Ihr so geduldig sein mögt:

 

Geht es bei den problematischen um Knopflöcher quer oder längs zur dickeren Kante? Und damit darum, dass dieses Knopflochlineal-Rähmchen leicht ansteigend aufsitzt oder total schief?

 

Werden beide Raupen bei elektronischen Maschinen eigentlich grundsätzlich der Gleichmäßigkeit halber in die selbe Richtung genäht (weil's halt simpel geht) oder gibt es auch da Vorwärts-Rückwärts-Varianten? (Ganz früher hat man ja den Stoff gedreht.)

 

Bei Industrieknopflöchern habe ich den Eindruck, die werden schon vorm Nähen geschnitten, nicht erst danach. Stimmt das?

 

Bei der Tipmatic meiner ehemaligen Verlobten ist aber auch so ein Rähmchen dabei. Was macht Wesch da anders oder was ist da so entscheidend anders als bei der Brother?

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Also die elektronischen Nähmas, die ich so kenne ( alles keine ganz neuen - Pfaff, HUS Lily & brother inno-vis 10 zwischen 20 und 7 Jahre ;)), nähen 1 Raupe rückwärts, eine vorwärts.

Manche machen erst rückwärts, dann vorwärts, andere erst die vorwärtsgenähte Raupe, dann die andere...

 

Am zickigsten sind die mit langer Knopflochschiene. (Brother)

Wenn die dicke Kante sich parallel zur langen Schlittenkante befindet, kann das runterrutschen von der Stoffkante zu schiefen Knopflöchern führen.

 

Muß man mit der kurzen Seite den Berg rauf... kann das schon mal seltsame Sprünge oder verkürzte/gestauchte Längen zur Folge haben.

 

Höhenunterschied längs lässt sich einfacher korrigieren. *find*

 

Meine Husqvarna Lily hat ja ein kurzes Knopflochfüßchen mit Rädchenzählwerk - also es läuft ein Rädchen auf dem Stoff parallel zum Knopfloch, über das sie die Länge der Raupe bestimmt - das bietet im Zweifelsfall in alle Richtungen Probleme.

Entweder das Rädchen verliert ob des Höhenunterschieds die Bodenhaftung - nicht weiterlaufends Zählwerk = endlos Raupe.

Oder, je nach dem wo der Höhenunterschied steckt: Das Füßchen hängt vor dem "Berg" und kommt nicht rauf...

 

Bei der Pfaff... hab ich noch nie wirklich schöne und über das ganze Werkstück gleichmäßige Knopflöcher erleben dürfen. Egal, wie optimal der Untergrund war... :o

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Technikus, die Rähmchen sind völlig unterschiedlich.

Bei der Brother legt man den Knopf ein und die Maschine sollte dann das Knopfloch in passender Länge wie von Zauberhand selbst erkennen und nähen. Das macht sie auch, aber nur auf ganz planen Probeläppchen. Da bekomme ich auch die absolut schönsten Knöpflöcher der Welt zustande!

 

Das Problem ergibt sich bei Knopflöchern quer zur dickeren Kante. SiRu hat das schon ganz richtig beschrieben. Diese lange Schiene ragt dazu noch über die Nähmaschinenkante und bleibt dadurch zusätzlich nochmal hängen. Mit dem deshalb angeschafften Anschiebetisch habe ich es bisher noch nicht ausprobiert

 

Bei meiner Tipmatic muss die Knopflochgröße vorher angezeichnet werden, man muss sie also selbst bestimmen und jeweils den "Befehl" Riegel, rechte Raupe, linke Raupe, Riegel, selbst bestimmen.

 

Das Problem ergibt sich bei den Knopflöchern quer zur dickeren Kante. D

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ja, die sind problematisch.

Und die, die längs zur Kante sind, und wo die Kante dann aber aufhört, sind auch problematisch, wie zB am Hosenbund, oder der oberste bei einer Bluse. :rolleyes:

Und dann noch, wenn der Stoff flauschig ist, so dass das Knopflochhebelchen hängen bleibt (ok, kann man 1-2mm höher stellen) und noch die, wenn die Näma keine Lust hat :cool:

Sonst gehts eigentlich. :p

Am meisten machen mir die Knopflöcher der elegante Spaß, wenn ich viele nähen muss, wo es nicht so drauf ankommt (Kissenrückseite vielleicht), und ich die so richtig runter hauen kann :D

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Hallo,

 

das hier kennt sicher schon die ein oder andere von Euch? http://www.threadsmagazine.com/item/31444/how-to-select-the-right-buttonhole-for-the-job Ich stieß gerade zufällig darauf und muss erkennen, dass meine Vorstellung von einem perfekten Knopfloch offenbar gar nicht zu verwirklichen ist.

 

Wenn die bei Threads gezeigten zwei Knopflöcher sehr gut sind, dann ist meine Vorstellung von gleich langem Zickzack in jeder Raupe und zwei solide wirkenden Begrenzungen offenbar gar nicht machbar :confused:

 

Viele Grüße, haniah

 

Haniah, ich finde diese von Threads gezeigten KL tatsächlich unschön, ich stelle mich ebenfalls etwas anderes unter schöne KL.

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Den Gedanken hatte ich damals auch, als ich den Threads Artikel gelesen habe...

 

Ich frage mich allerdings manchmal, ob das realistisch ist, was wir oft von einem Maschinenknopfloch erwarten?

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So, hier mal die Knopflöcher von der Juki DX5, auf doppeltem gewebtem BW-Stoff, ohne Einlage. Die Innen-Weite ist Standard, kann aber verbreitert werden.

Verwendet wurde der Monster Knopflochfuss :). Es gibt auch ein Halbautomatisches, das hab ich noch nicht probiert, wird mit normalem Fuss genäht.

 

Das zweite Bild ist BW-Jersey auch ohne Einlage.

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Hallo,

danke für die Bilder von den Knopflöchern.

 

Wenn es sich bei den Problem-Knopflöchern um die quer zur Kante genähten handelt probiert das doch mal aus, was ich oben schrieb:

Vorne auf die Schiene drücken, wenn sie vorwärts oder rückwärts näht.

 

Es machen übrigens nicht nur die Rädchen (Husqvarna) Probleme.

Die Berninas haben - zumindest teilweise - so einen Sensor, der bei einer Freundin auch schon mal so verstaubt war, dass das Knopfloch nicht richtig gemessen wurde und somit unterschiedliche Raupen genäht hat.

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:D:p;)

Weitgehend perfekte Knopflöcher sind, denk ich mal, mit unseren Allzweck-Maschinen nicht immer und überall hinzukriegen.

 

Am ehesten dürften perfekte Knopflöcher mit Stickmaschinen gelingen.

 

:o

Alternativen wären Paspelknopflöcher, grade in dicken, flauschigen Mantelstoffen immer 'ne Empfehlung.

Und - natürlich - handgestickte.

Braucht a) viel Übung, bis die wirklich gleichmäßig und schön sind, und b) selbst, wenn man die Technik wirklich kann, dauert die Anfertigung von so'm handgemachten Knopfloch einfach deutlich länger, als maschinelle Anfertigung mit kleinen "Mängeln" (die eh nur sieht, der wie wir quasi mit Nase auf Anschlag Stich für Stich kontrolliert.)

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:D:p;)

(die eh nur sieht, der wie wir quasi mit Nase auf Anschlag Stich für Stich kontrolliert.)

 

Das hast du schön geschrieben :D

Da hat die eintretende Altersweitsichtigkeit doch ihre Vorteile ;)

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Hallo darot, deinen Tipp werde ich ganz sicher ausprobieren, ist im Hirn abgespeichert, aber im Moment bin ich fürchterlich weit weg von Knopflöchern!;) Wenn ich wieder welche nähen will, dann werde ich dir das Ergebnis auf jeden Fall mitteilen!

Du kriegst dann womöglich keinen Hosenband - aber einen Knopflochorden!;)

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Knopflöcher, frisch aus der Maschine (Elna 780, funkelnagelneu, Grundeinstellung):

 

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Guten Morgen,

 

auch sehr schön - die Knopflöcher der elna 780.

 

@Wesch: falls es zu dem Orden kommt ;) gebe ich ihn aber gleich weiter an meine hochgeschätze Nähkursleiterin , von der der Tipp stammt.

Edited by darot

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Mag niemand mehr welche posten?

 

Bis jetzt gefallen mir die von der Bernina und der Juki am besten, gefolgt von der Husqvarna.

Wie sehen denn die von Brother, Janome und Pfaff aus??

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Ich könnte halt nur Knopflöcher von teils reichlich abgenudelten Nähmas fortgeschrittenen Alters anbieten... als nix aktuelles, was bei Neukäufen irgendwie hilfreich sein könnte.

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Mag niemand mehr welche posten?

 

Bis jetzt gefallen mir die von der Bernina und der Juki am besten, gefolgt von der Husqvarna.

Wie sehen denn die von Brother, Janome und Pfaff aus??

 

nun ja, meine janome habe ich bereits am anfang gepostet.... daher, janome ist da.

 

aber was ist die erwartungshaltung hinter der frage?

 

knopflöcher aller maschinen in jeder preisklasse? das werden wirst du kaum hinbekommen.

persönlich erwarte ich, daß die knopflöcher, mit steigender preisklasse der maschine, immer weniger zu beanstanden sind.

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