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peterle

Bernina Angebot des Monats Februrar 2017 - transparenter Ruecktransportfuss 34

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Ja, Lea, da sprichst du mir aus der Seele.

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Das stört mich auch, vor allem weil ich den RV-Fuß auch zum Nähen von Paspeln benutze. Bei der 1030 funktionierte es besser. Hat jemand mal versucht, ob man mit dem RV-Fuß für die 5.5mm Maschinen besser rankommt? Ich kann es leider nicht testen, da ich die beiden unterschiedlichen Nähfuß-Systeme habe.

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Ich habe die 530, das ist eine 5.5mm-Maschine und der RV-Fuss ist zu breit.

Lea

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...

Übrigens finde ich auch den RV-Fuss von Bernina nicht optimal: Er ist ein winziges bisschen zu breit, so dass man auch bei der äussersten Nadelposition nicht ganz bis zum Rand kommt. Da musste ich mir inzwischen einen Fremd-Fuss zulegen.

Grüsse, Lea

 

Ja, das ist bei Bernina völliger Mist. Ich habe mir den Rollfuß #55 für meine B430 zugelegt, um die Naht unterhalb von nahtverdeckten RV's vernünftig schließen zu können. Alle anderen Lösungsvorschläge habe ich nicht erfolgreich umsetzen können :rolleyes:.

 

Ich habe mir die 430 vor sieben Jahren als ziemlich unerfahrenen Nähneuling zugelegt, weil ich damals auf diesem Maschinentyp einen Nähkurs gemacht habe und die Maschine für mich genau richtig war und ist. Bernina wäre auch bei einem erneuten Kauf für mich immer meine Wahl. Aber egal wieviel Gehirnschmalz die Entwickler in einige Nähfüße gesteckt haben und egal wie physikalisch sinnvoll die Lösung sein mag: Kleine Details mit großer Wirkung sind gelegentlich nicht sinnig gelöst.

 

@ Lea: Welchen Fremdnähfuß hast Du denn?

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Ja, das ist bei Bernina völliger Mist. Ich habe mir den Rollfuß #55 für meine B430 zugelegt, um die Naht unterhalb von nahtverdeckten RV's vernünftig schließen zu können. Alle anderen Lösungsvorschläge habe ich nicht erfolgreich umsetzen können :rolleyes:.

 

Interessant - ich habe mich bislang immer riesig gefreut über den Bernina-Fuß, weil ich davor nur solche RV-Füße hatte, wie den bei Brother, hinten breit, vorne schmal. Und die sind nun wirklich absoluter Quatsch, damit kommt man nicht einmal vernünftig gerade an der Raupe vorbei.

Alles eine Frage der Perspektive...

Aber natürlich geht es sicherlich immer noch besser, das sollte auch bei Bernina Geschäftspolitik sein:D

 

Und die "schiefe" Markierung hat mich bislang auch von dem Monatsangebotsfüßchen ferngehalten - solche Irritierungen mag ich auch nicht besonders, das widerspricht meinen Sehgewohnheiten.:rolleyes:

 

LG Junipau

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Also der Meinung zu Fuß Nr 4 für Reißverschlüsse kann ich mich nicht anschließen.

Der Reissverschlussfuss # 4 - BERNINA

 

Noch schmäler geht doch gar nicht.

 

...

 

Es geht ja auch nicht um die absolute Breite, sondern darum, dass die ganz rechte/linke Nadelposition leicht von der äußeren Kante des Fußes nach innen versetzt ist. Damit kann man zum Beispiel Keder schlechter nähen. Das ist mir auch schon so gegangen, als ich ein Mückennetz für unser Schiff gemacht habe.

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Ihr wißt schon, daß das mit dem Stickfuß als Normalfuß eine suboptimale Lösung ist, weil er zum einen den Transporteur nicht immer voll abdeckt und zum anderen durch den großen Tunnel unten in der Mitte den Stich nicht dringend voll einziehen kann und eher zu Fehlstichen neigt?

 

Das ist mir theoretisch bewusst, aber praktisch funktioniert es auf der virtuosa 160 jetzt seit sehr vielen Jahren gut. :o

 

Fehlstiche gibt es keine und durch die weniger komplette Transporteurabdeckung kann man Rundungen besser führen.

(Und gradeaus kann sie ja eh... :cool: )

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Noch schmäler geht doch gar nicht.

 

Doch, meine alte Singer hatte einen "halben Fuß" (der vermutlich noch zur Tretnähmaschine vorher gehörte...), da ging die Sohle bis zur Hälfte der Nadelbreite. Man hat also wirklich genau da genäht, wo die Kante des Nähfußes war.

 

Beim 4er liegt die Nadel immer minimal innerhalb der Nähsohlenbreite.

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Doch, meine alte Singer hatte einen "halben Fuß" (der vermutlich noch zur Tretnähmaschine vorher gehörte...), da ging die Sohle bis zur Hälfte der Nadelbreite. Man hat also wirklich genau da genäht, wo die Kante des Nähfußes war.

 

Beim 4er liegt die Nadel immer minimal innerhalb der Nähsohlenbreite.

Das stimmt, ich würde es aber gar nicht anders erwarten.

Die verstellbaren RV Füße die man nach rechts und links schieben kann, haben ja auch Aussparungen für die Nadel.

 

Zum Keder und Paspel Nähen gibt es Tipps im Bernina Blog, z.Bsp diesen

So gehts leichter 5 › BERNINA Blog

Ganz andere Variante, mit dem Strickwaren oder Doppelkordelfuß

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Tja und ich habe das RV einnähen mit dem halben Füßchen gelernt (was die Flohmarktmaschine danach hatte) und hatte daher erwartet, daß das auch bei der Bernina so sein würde. :o

 

Erwartungen sind halt immer so eine Sache.

 

Ich mochte es aber mit dem halbem Füßchen lieber.

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Das stimmt, ich würde es aber gar nicht anders erwarten.

Die verstellbaren RV Füße die man nach rechts und links schieben kann, haben ja auch Aussparungen für die Nadel.

Es geht um die Position der Nadelspitze zur Aussenkante der Sohle.

Ich habe auch noch eine alte Pfaff und eine ganz alte Bernina(!) und bei beiden ist ein nicht verstellbarer RV-Fuss im Originalzubehör, bei dem die Nadel ganz genau an der Kante einsticht.

Deshalb war ich schon ziemlich überrascht, dass das bei den modernen Bernina-Füssen nicht so ist. Und es ärgert mich auch deshalb, weil ich eigentlich keine Lust habe, für jeden Sonderfall, der nur ab und zu beim Nähen vorkommt, einen extra Fuss zu kaufen.

Grüsse, Lea

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Den von Lea vorgestellten RV-Fuß von Elna habe ich als Standardzubehör zur Brother NX dabei. Er ist schmaler als der Bernina Fuß Nr. 4. Aber am wichtigsten ist, dass die Verstelleinheit dafür sorgt, dass wirklich ganz nah an den Zähnchen des RV genäht werden kann, also auch seitlich außerhalb des Füßchens, wenn es sein muss.

 

Für die Husqvarna 2000 aus den sechziger Jahren habe ich eine ähnliche Sohle, die sogar noch schmaler ist und mit der man auch dort nähen kann, wo die Aussparung im Fuß beginnt (und nicht um mind. 1mm versetzt in den Fuß hinein).

 

Ich habe festgestellt, dass es beim RV-Fuß Nr. 4D einen Unterschied macht, ob ich die 5,5mm- oder die 9mm-Stichplatte eingesetzt und eingestellt habe. Bei der 5,5mm-Stichplatte kann ich die Nadel nur gerade eben bis neben den mittleren Steg des Fußes rechts oder links versetzen. Der Abstand zu den RV-Zähnchen (also bis dort, wo ich nicht mehr in den RV einstechen kann) beträgt dann ca. 4mm!

Setze ich die 9mm-Stichplatte ein, kann ich die Nadel bis auf ca. 2mm vom RV entfernt einstellen und nähen. Auf der Abbildung im Handbuch verläuft die Naht neben dem Rand des RV-Fußes, also so, wie es wünschenswert wäre. Mache ich etwas falsch? Gibt es eine Lösung?

 

Danke für den Hinweis auf die Fußverlängerung Nr. 77. Die werde ich mir jetzt ganz bestimmt zulegen, zumal ich den passenden, verstellbaren RV-Fuß ja schon habe.

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Ich habe festgestellt, dass es beim RV-Fuß Nr. 4D einen Unterschied macht, ob ich die 5,5mm- oder die 9mm-Stichplatte eingesetzt und eingestellt habe. Bei der 5,5mm-Stichplatte kann ich die Nadel nur gerade eben bis neben den mittleren Steg des Fußes rechts oder links versetzen. Der Abstand zu den RV-Zähnchen (also bis dort, wo ich nicht mehr in den RV einstechen kann) beträgt dann ca. 4mm!

Setze ich die 9mm-Stichplatte ein, kann ich die Nadel bis auf ca. 2mm vom RV entfernt einstellen und nähen. Auf der Abbildung im Handbuch verläuft die Naht neben dem Rand des RV-Fußes, also so, wie es wünschenswert wäre. Mache ich etwas falsch? Gibt es eine Lösung?

Ich denke Du machst nichts falsch, die Stichbreite wird auf das Loch der Stichplatte beschränkt, Du möchtest ja weder die Stichplatte ankratzen, noch dauernd die Nadel beschädigen.

Die nächste Beschränkung gibt der Fuß vor, die D Füße schalten die volle Stichbreite frei, sofern die breite Stichplatte ausgewählt/eingesetzt ist.

 

 

Ich hab einen 4 ohne D und komme damit auch nicht über die 5,5mm hinaus.

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Zum Keder und Paspel Nähen gibt es Tipps im Bernina Blog, z.Bsp diesen

So gehts leichter 5 › BERNINA Blog

Ganz andere Variante, mit dem Strickwaren oder Doppelkordelfuß

 

Mein Keder war zwar Bleigardinenband, der Fuß # 60 hätte aber wahrscheinlich funktioniert - und wenn man solche Nähsachen häufiger macht, ist es bestimmt ein guter Kauf. Nur: Es war in meinem Fall tatsächlich eine einmalige Anwendung, ich würde diesen Fuß also nicht wieder nutzen. Der Fuß hätte mehr gekostet als alle Nähzutaten für das gesamte Mückennetz zusammen. Nein, der Kauf wäre für mich keine Option gewesen. Als Hobbyschneider mache ich bestimmte Nähvorgänge häufig nur einmal, ich produziere quasi meist nur den Prototypen. Leider hat Bernina mit den Spezialfüßen da manchmal Schwierigkeiten aufgebaut.

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