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Kann mir jemand dabei helfen, das Alter dieser Nähmaschine zu bestimmen.

Ein Mitglied hat mir den Rat gegeben es hier mal zu versuchen :) .

Es ist eine Gritzner Modell R mit einem goldenen Spinnen Emblem. Auf dem Boden wurde J. Jung Duisburg eingraviert. Sie ist in einem Tisch eingearbeitet. Die einzige Nummer die ich gefunden habe ist die 78808. Ich gehe davon aus das das die Seriennummer ist.

Habe dieses alte Stück von meiner 95 Jährigen Uroma geschenkt bekommen und sie kann mir dazu leider nichts sagen.

Vielen Dank schon mal im voraus

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bearbeitet von Melody91

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Hallo Melody91,ich habe eine selbe Blumenmalerei wie im Bild,ähnliche Gritzner Pfinzgaumuseum,ca. 100 Jahre alte Gritzner R Extra Schwingschiffchen Nähmaschine mit Handkurbel Seriennummer 2972197. Online habe ich mal eine alte Gritzner Geschichte gelesen,dort stand um Anfang 1900 hat Gritzner 2 Millionen Nähmaschinen hergestellt.

 

Deine Gritzner mit Seriennummer 78808 sieht älter aus als meine Gritzner R Extra.

 

Im Naehmaschinenverzeichnis kannst Du mehr über Gritzner R Nähmaschinen lesen. Dort steht ....“Damit gehört das Gritzner Modell R zu den am längsten (fast 70 Jahre lang) produzierten Nähmaschinenmodellen.

bearbeitet von Schnuckiputz

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Danke für die schnelle Antwort :) Ja die Geschichte von Gritzner habe ich auch gelesen nur leider kann ich nirgends lesen wie alt das kleine Schätzchen ist.

Finde nur ähnliche Nähmaschinen jedoch sind diese mit Blumen verziert und von der Verarbeitung etwas anders.

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In dem Zusammenhang würde mich mal interessieren, wie die Modellbezeichnungen gebildet sind, was sie aussagen - hat da jemand

eine Information??:o

 

R rückwärts

 

G geradstich

 

 

V Z verstellbare Stichlage ZickZack ????

bearbeitet von Klaus_Carina

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Danke für die schnelle Antwort :) Ja die Geschichte von Gritzner habe ich auch gelesen nur leider kann ich nirgends lesen wie alt das kleine Schätzchen ist.

Finde nur ähnliche Nähmaschinen jedoch sind diese mit Blumen verziert und von der Verarbeitung etwas anders.

 

NeedleBar Picture Library - Gritzner Nähmaschinen Bilder. Unter verschiedenen Gritzner Bilder steht die Seriennummer und "ca." das Jahr der Herstellung.Zum Beispiel hier steht Seriennummer ......... #871522, c1901. Deine Gritzner Seriennummer - 78808 - ist älter. Ausser du kannst noch eine andere Nummer sehen. ;)

 

Kann deine Gritzner Nähmaschine rückwärts nähen ? Was für eine Spule hat deine Gritzner ? Meine Gritzner kann sehr schöne gerade Stiche nähen und rückwärts nähen.

bearbeitet von Schnuckiputz

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... steht Seriennummer ......... #871522, c1901. Deine Gritzner Seriennummer - 78808 - ist älter. Ausser du kannst noch eine andere Nummer sehen. ;)

 

Meine Gritzner aus den 1950er Jahren haben IIRC hohe sechsstellige Seriennummern, genaues kann ich erst heute Abend sehen.

Ich vermute, dass die Gritzner-Nummern mal irgendwann wieder auf Null gesetzt wurden. Die obige Gritzner R könnte auch aus der Zeit zwischen den Weltkriegen stammen.

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Vielen dank für eure antworten

 

Schnuckiputz meine Gritzner kann rückwärts nähen und hat eine spule aus Aluminium der Stahl habe noch alle originalen Ersatzteile Fotos packe ich bei :)

 

Det das wäre sehr nett wenn du dann nochmal nachschauen würdest das interessiert mich schon :)

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Meine Gritzner aus den 1950er Jahren haben IIRC hohe sechsstellige Seriennummern, genaues kann ich erst heute Abend sehen.

Ich vermute, dass die Gritzner-Nummern mal irgendwann wieder auf Null gesetzt wurden. Die obige Gritzner R könnte auch aus der Zeit zwischen den Weltkriegen stammen.

 

Das dachte ich zuerst auch. ;) Alle älteren Gritzners als meine Gritzner die ich Online gesehen habe hatten Decals,(waren bemalt).Ich kann die gute Gritzner Geschichte die ich mal gelesen habe nicht mehr Online finden. ;);)

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Moin,

Det das wäre sehr nett wenn du dann nochmal nachschauen würdest das interessiert mich schon :)

ich versuch's mal.

Also, meine dunkelgrüne VZ automatik, die ich in die Zeit Anfang 1950er Jahre einordne, hat die Nummer 711782 und eine (leider defekte) GU mit der Nummer 1078005 hat eine Bedienungsanleitung dabei, die 1957 gedruckt wurde.

 

hth

Detlef

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Macht doch jemand eine Tabelle (so wie damals für die Anker..)

 

Dann steuere ich auch die Daten meiner Gritzner VG Zentralspulenmaschine bei -

Geradstichmaschine Vorwärts/rückwärts / Versenkbarer Transporteur

 

 

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Seriennummer 500395

Druckdatum der Anleitung 1.1.51

vermutlich Auflagenhöhe? 20.000

bearbeitet von Klaus_Carina

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Als stammt sie aus den 50er Jahren ?

mich hatte es nur gewunden weil die Seriennummer 78808 ist und nicht eine über 100tausen :razz:

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Nun, wenn ich Det's Seriennummer mit meiner und dem entsprechenden Druckdatum vergleiche, dann hätte Gritzner ungefähr 30.000 Maschinen/Jahr produziert - d.h. 120/Tag. Verglichen zu den Anker-Werten könnte das sogar passen. Gritzner hat aber während des WKII vermutlich auch nicht so produziert - das verringert also die Durchschnittsmenge / Tag sagen wir mal auf 95 Stück - 421587 Maschinen liegen zwischen meiner und Deiner Maschine dann sind wir so bei 4.438 Produktionstagen - ich nimm mal an dass durchschnittlich 250 - 260 Tage/Jahr produziert wurde - also 17 - 18 Jahre zurück - mein Baujahr Ende 1950 d.h. Deine Maschine müsste demnach aus 1930 -1933 stammen _ABER - das ist aus den Daten von 2 Maschinen abgeleitet. Das Druckbild des Gritzner Schriftzugs der Zubehörbox müsste Marketingtechnisch auch verifizierbar sein - falls jemand Anleitungen in der Schriftart hätte

 

(Bei 30.000 Durschnitt/Jahr wären es 14 Jahre also 1936)

bearbeitet von Klaus_Carina

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Hallo,

 

Ich zweifel an den 50er Jahren, da waren es schon erheblich weniger schwarze.

Mit der Bauform ist es doch eher eine aus den 30ern, da passt auch die SN unter 100 tsnd besser.

 

Meine Gritzner T Schwingschiff hat die Nummer 2 744 377, die ist bestimmt aus der Zeit 1900-1910

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Nun, wenn ich Det's Seriennummer mit meiner und dem entsprechenden Druckdatum vergleiche, dann hätte Gritzner ungefähr 30.000 Maschinen/Jahr produziert - d.h. 120/Tag. Verglichen zu den Anker-Werten könnte das sogar passen. Gritzner hat aber während des WKII vermutlich auch nicht so produziert - das verringert also die Durchschnittsmenge / Tag sagen wir mal auf 95 Stück - 421587 Maschinen liegen zwischen meiner und Deiner Maschine dann sind wir so bei 4.438 Produktionstagen - ich nimm mal an dass durchschnittlich 250 - 260 Tage/Jahr produziert wurde - also 17 - 18 Jahre zurück - mein Baujahr Ende 1950 d.h. Deine Maschine müsste demnach aus 1930 -1933 stammen _ABER - das ist aus den Daten von 2 Maschinen abgeleitet. Das Druckbild des Gritzner Schriftzugs der Zubehörbox müsste Marketingtechnisch auch verifizierbar sein - falls jemand Anleitungen in der Schriftart hätte

 

(Bei 30.000 Durschnitt/Jahr wären es 14 Jahre also 1936)

 

Ich schätze die Gritzner-Produktionszahlen in den 1950ern eher auf 100.000/Jahr.

Vor dem 1. Weltkrieg war es glaube ich das größte Nähmaschinenwerk Europas, noch weit vor Pfaff. 1913 wirbt Gritzner mit dem Zusatz "größte Nähmaschinenfabrik des Kontinents"

 

Bei Anker liefen die Nähmaschinen nur so 'nebenher' neben Fahrrädern, Schreibmaschinen und Registrierkassen, da waren die Produktionszahlen deutlich kleiner.

 

Ich muss mal die Bedienungsanleitungen, Maschinen und Seriennummern der Gritzners zusammenbringen, dann kann ich das etwas genauer sagen.

 

Gruß

Detlef

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Gritzner hat nach diversen Quellen (u.a. im NMSVerz) auch Fahrräder und Mopeds hergestellt - wie alle anderen NMS'ler der Zeit -

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In einem Link den ich z.Z. nicht finde stand Gritzner hat mal 30 000 Nähmaschinen im Monat hergestellt. Gritzner stieg Ende des 19. Jahrhunderts zur grössten Nähmaschinenfabrik Europas. Gritzner war eine Weltfirma.

 

Wiki....”1879 konstruierte Max Carl Gritzner aus Karlsruhe den zweimal umlaufenden Greifer ohne Brille. Seine Maschine hatte außer diesem Greifer einen Spulenkapsellüfter,einen umlaufenden Fadengeber und eine gesteuerte Fadenspannung. Allerdings erging es Gritzner wie vielen Erfindern,seine Idee wurde erst viel später populär,als die Amerikaner seine Erfindung übernahmen.” Das ist mal umgekehrt,verschiedene andere Nähmaschinen Hersteller hatten Singer Nähmaschinen als Vorbild.:D

 

Fabrik im Museum: Industrie und Gewerbe in Durlach........”1879 war man bei einer Belegschaft von 120 Beschäftigten bereits bei der Produktion der 20.000sten Nähmaschine angelangt.”

 

“Noch in den30er Jahren lebten über 50% der Durlacher Bevölkerung von der Industrie,heute haben die grossen industriellen Betriebe geschlossen oder ihre Produktion in das Ausland verlegt.”

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Bei den Seriennummern dürfen wir auch nicht vergessen, dass im Jahr 1955 die Gritzner-Werke durch einen Brand zerstört wurde.

 

@Klaus: Gritzner hat Nähmaschinen, Fahrräder und Motorräder produziert, Anker laut Wikipedia Nähmaschinen, Fahrräder, Motorräder, Registrierkassen und Buchungsmaschinen, wobei die Nähmaschinen bei Anker mit der Zeit an Bedeutung verloren.

 

Eine Tabelle kann ich machen, ihr müsst aber im Moment etwas Geduld mit Aktualisierungen haben, da anderes zur Zeit wichtiger ist.

 

Erste Version:

No code has to be inserted here.

 

Gruß

Detlef

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Vielen lieben dank für eure Hilfe

Ich freu mich schon zu erfahren von wann sie ist

und von wann eure kleinen Schätzchen sind

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Dann schicke ich hier zur Ergänzung der Tabelle meine Gritzner:

 

Seriennummer 3630744

 

Farbe schwarz

 

Kauf-J unbekannt

 

Baujahr unbekannt, aber vermutlich 1920er Jahre

 

Maschinenname R

 

Motor -

 

Ausstattung (keine)

 

Greifer Schwingschiff

 

Nadel 705

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hab auch eine

Seriennummer: 1212851

Farbe hellgrün

 

Kauf-J unbekannt

 

Baujahr unbekannt

 

Maschinenname GZ

 

Motor +

 

Ausstattung (keine)

 

Greifer CB-Greifer

 

Nadel 705

Anhand der Seriennummern bestätigt sich meine Vermutung, dass die Ende der 50er/Anfang 60er gebaut wurde.

bearbeitet von gelibeh

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Danke für die Meldungen, die Tabelle wächst ja schon:

No code has to be inserted here.

 

Es gab auch Gritzners mit Doppelumlaufgreifer, schließlich hat Firmengründer Max Gritzner diesen ja erfunden. Ich freue mich also auch auf Meldungen über HZ und HZ-B sowie SSZ Maschinen (Daten meiner HZ reiche ich nach).

 

Gruß

Detlef

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Link Gritzner - Graziosa

Hersteller: Gritzner & Co

Ort: Durlach in Baden

Typ: Graziosa

Serien Nr.: 238764

Baujahr: ca. 1890

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Hab noch was zum nachtragen habe auch noch eine original Zubehördose dabei

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Hallo Detlev,

 

vielen Dank für Deine Initiative eine Sammlung von Seriennummern zu Gritzner Maschinen zu initieren.

Eine solche Tabelle ist für Anwender (z.B. Zubehör suchen) und Technikinteressierte sicher sehr hilfreich.

 

Zwei meiner Gritzner Maschinen habe ich hier - Gritzner SSZ, die Weiterentwicklung einer Handwerkermaschine. - Hobbyschneiderin 24 - Forum - verglichen.

Beide Maschinen sind übrigens recht schnell übersetzt - d.h. 7 Stiche pro Pedalzyklus. Für Haushaltsmaschinen ist 5 Stiche üblich. Daher Schnellnäher, aber sie treten sich sich auch etwas schwerer.

Beide Maschinen waren aber auch für Motorbetrieb ausgelegt. In der Anleitung ist als Nähgeschwindigkeit 3500 bei Steppnaht und 1500 Stiche pro Minute bei ZZ angegeben.

 

Herstell oder Verkaufsdatum kann ich leider bei keiner der beiden Maschinen beibringen. Sind allesamt am Gebrauchtmarkt erworben und leider nicht vom Erstbesitzer.

Ergänzend noch die Drucksortenkennung für die beiden SSZ:

Der schwarzen Maschine lag bei eine "Gebrauchsanweisung für die SS - Schnellnäh- SSZ - Zickzack und SSZB - Zickzack- u. Biesen Nähmaschinen" Drucksortencode "S 32a 3. 49 9000 Dups, Durlach"

Die Grüne Maschine kam mit: " Arbeitsanleitung für Gritzner Nähmaschinen Modell SSZ" hier ist nur außen am Rückumschlag "31/53" vermerkt. (vieleicht Woche 31 / 1953 - würde zumindest zur Beschreibung von Renters passen)

 

Hinweis: Die ältere schwarze Maschine hat noch überhaupt keine Möglichkeit die Nadellage zu verstellen. (... hab im Beitrag nur erwähnt das die neuere Grüne eine hat, ohne das Fehlen bei der alten extra herauszustreichen)

 

Ansonsten hat noch eine nicht sehr gut erhaltene, aber vollständige und nun nähbereite Graziosa auf Gußsockel mit SN: 122094 zu mir gefunden. (Deren hübsches Handrad habe ich als Profilbild gewählt)

Kurzbeschreibung: Kurbelantrieb direkt am Schwungrad; Armwelle und Plattenwelle über Zahnrad am Schwungrad synchronisiert; Schwungrad mit Riemen-Rille; Handradauslösung zum Spulen über Arretierstift; Schwingschiff; Unterfadenspannung mit Blattfeder am Schiffchen; Nadelstangenantrieb über Herzkurve; federnder Fadenhebel - von der Nadelstange gesteuert; Oberfadenspannung - Klemmscheibenspannung mit Blattfeder, manuell über Druckknopf auslösbar; Schiffchenauswerfer unter dem Schuber; Spuler mit automatischer Auslösung bei voller Spule. Nadelsystem muß ich noch nachsehen.

 

Mal sehen ob die Gritzner Liste ebenso wächst wie die für die Anker Maschinen.

Gegenüber der tollen Aufarbeitung für Singer Maschinen hinken die anderen Marken leider nach.

Ist natürlich bei inzwischen aufgelassenen Betrieben viel schwieriger.

 

herzliche Grüße

merrit

bearbeitet von merrit
Nähgeschwindigkeit ergänzt

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Es gab auch Gritzners mit Doppelumlaufgreifer, schließlich hat Firmengründer Max Gritzner diesen ja erfunden. Ich freue mich also auch auf Meldungen über HZ und HZ-B sowie SSZ Maschinen (Daten meiner HZ reiche ich nach).

 

Gruß

Detlef

 

Hallo Detelef,

 

Möchte mal hier im Forum die Frage stellen:

 

Hat eigentlich ein Exemplar von der bahnbrechenden Maschine von Max Gritzner aus 1879 überlebt? Ist sie in irgend einem Museum zu besichtigen?

Mir sind nur die Beschreibungen und Zeichnungen aus den Publikationen von Wilhelm Renters bekannt. Es werden dort auch Patentschriften erwähnt.

 

herzliche Grüße

merrit

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