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Klaus_Carina

Anker Seriennummern - war: Familienzuwachs RZ

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Hallo Klaus_Carina,

 

möchte auch etwas für Deine Liste der Seriennummern von ANKER Nähmaschinen beitragen. (die wächst ja erstaunlich rasch - Danke für die Mühe)

 

Type ANKER 'R'

 

Nadelsystem 1738

Zentralspulengreifer

Kurvenfadenhebel

Vorwärts- rückwärtsnähend

Klappenspuler am Riemenschutz

Automatische Oberspannungsauslösung

 

Seriennummer: 1192835 (da sind aber noch kleine und liegende Ziffern - habe das auch schon bei anderen Maschinen gesehen ????)

 

kIMG_5945_Seriennummer.jpg.d8809d6c848798eae2ba6be2a01ed173.jpg

 

 

Die Greiferbefestigung ist nicht besonders wartungsfreundlich.

Zum Reinigen muß die Greiferbahn abgeschraubt werden, bevor man den Greifer von hinten entnehmen kann.

 

Ich habe die Maschine von einer Nachbarin geschenkt bekommen.

Ihr Vater hatte sie in seiner Sammlung gehabt. - Zum ursprünglichen Erwerb (Herstellungsjahr) habe ich leider keine Information.

 

Die Maschine war stark angerostet. Ohne Spulenkapsel, aber mit intakter Fadenanzugsfeder.

Nachdem sie wieder gängig war, stellte ich fest, daß bei Tiefststellung der Nadel, die Greiferspitze schon an der Nadel vorbei war.

An der Greiferwellenkurbel konnte ich den richtigen Zeitpunkt für den Eintritt der Greiferspitze in die Oberfadenschlinge wieder herstellen.

Reste einer Rundkolbennadel waren in der Nadelstange, Typ 1738 eignet sich ohne Verstellung der Nadelstangenhöhe.

 

Aus einem Konvolut Einzelteile einer Dürkopp 114 passt die Spulenkapsel perfekt.

 

Mir ist noch immer nicht gelungen, die Handradauslösung zu öffnen. (festgerostet)

Und dann gibt es da noch das kosmetische Problem, das ich vorerst hintanstelle bis das Handrad frei ist.

 

Ansonsten ist es inzwischen eine sehr leichtgängig und gut nähende Maschine, die mir richtig zu gefallen beginnt.

 

herzliche Grüße

 

merrit

kIMG_5920.jpg.8714121aa7e558581f24c1f9e4660a4d.jpg

kIMG_5921.jpg.930c4b361fd6a3981732089be279183d.jpg

kIMG_5916.jpg.f883edb9f2c322b1de2082ffc5df29d4.jpg

kIMG_5915.jpg.f1b5c97111e3609d269460efbbe5fffd.jpg

kIMG_5911.jpg.78068b3b0318c0af27716bcca955dd60.jpg

kIMG_5946.jpg.db864df7ce6f6e8c76800492e472b45f.jpg

Edited by merrit
Zahlendreher - Danke Detlef

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Hallo merrit,

 

bezüglich der Stop Motion Screw würde ich mal die Gripzange rausholen

(mit Holz- oder Lederbeilage natürlich).

 

Und dann mit ein bißchen Schellack drüberpolieren.

 

Anleitung dazu z.B. hier

 

http://www.quiltingboard.com/vintage-antique-machine-enthusiasts-f22/cleaning-repairing-shellac-clear-coat-vintage-sewing-machine-heads-t193635.html

 

Cleaning and repairing the shellac clear coat on vintage sewing mcahines

 

lG Helmut

Edited by Hosenkürzer

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Hallo Helmut,

 

danke für die Hinweise. An Gripzange hatte ich schon gedacht, habe aber momentan keine bei der Hand.

 

Möchte hier jetzt einmal meine Bewunderung aussprechen, wie sorgfältig Du (und andere) die Maschinen restauriert.

Oft sehen sie ja aus wie frisch aus dem Laden.

 

Ich selbst hab's mit der Chemie nicht so drauf. Habe bisher nur mit Nähmaschinenöl und Petroleum gearbeitet.

Da ist dann viel manuelle Arbeit nötig und es wird mühsam.

 

An den Unterfadenspulen der hier beschriebenen Phönix 'C' habe ich Rostlöser versucht.

Das Ergebnis war aber nicht überzeugend. Das Metall war danach ziemlich angegriffen und der Rost noch immer nicht vollständig weg.

 

Gute Ergebnisse habe ich mit Schleifvlies (das Grüne Harte wie an den Geschirrschwämmen) erzielt. Damit und Öl kann man blanke Metallteile schonend behandeln.

So schön blank wie bei vielen der hier von Profis restaurierten Geräten werden sie aber nicht.

 

Ehrlich gesagt, mir gefallen die glänzenden Teile ja, aber mein eigenes Interesse schweift meist zu neuen Projekten, sobald die Maschine gangbar ist und optimal justiert.

Eine nicht perfekt justierte Fadenanzugsfeder macht mich viel nervöser als matte Metallteile oder Lack.

Noch keine Schritte habe ich in Richtung Neu-Lackierung von Teilen unternommen. Mögliches Objekt für einen ersten Versuch wäre hier das Untergestell der besagten Pönix 'C'.

Da ist der Dekor ohnedies nur mehr in Spuren erhalten.

 

herzliche Grüße

 

merrit

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Ich behandele die metallischen Teile , Spulenkapsel, Stichplatte etc. immer mit Backofenreiniger :rolleyes:

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Maschinen# Farbe Druck BA Kauf-J Baujahr Maschinenname Motor Spng Ausstattung Tretantr Greifer Nadel Sonstiges VON
190932 s + Int 1884 /1894 Hengstenberg B nein Handkurbel nein Langschiff aba13
425148 s 1910 (+/-5) Anker-Singer-Saxonia nein 1 Handkurbel nein Langschiff 339 Lanora
1048356 R 1 CB ebay
1053120 O ja Schwingschiff Gußeisen ebay
1150226 s Anker Schwingschiff ?=2 ebay
1192835 s R nein CB 1738 merrit
1269910 s Schwingschiff Frogsewer
1397281 s Anker Phoenix? nein 2 Gußgestell ja 1738 Sasi
1504498 s < =1954 RZ nein 1 ja CB 287 Det
1542182 s RZ nein 1 ja CB 287 ebay
1580706 s RR ja CB ebay
1592891 s Apr 52 RZ 1 ja CB 287 ?=2 ebay
1625865 NG 0237 0152 ef.m RR nein ja CB 130/705H Det
1656000 s NG 0236 0252 en. M. Luna
1656476 s NG 0236 0753 ef.m. RZ nein 1 ja CB 287 aba13
1690674 s Dez 54 RR ja CB ebay
1740368 g RR nein ja CB ebay
1777782 g RZ-Automatic 2 ja CB ebay
1800000 g/w RZ-Automatic ja 2 Koffer nein CB 130/750H Bodo753
1825580 g/w NG 507000 2 58 z.h.m. RZ ja 2 nein CB 130/705H Katis
1856000 g Jan 57 RZ nein 2 ja CB 695 DM ebay
1856225 g/w Nov 59 RZ-Automatic 2 CB ebay
1858307 grau RR nein ja CB ebay
1875629 g/w 1 59 RZ nein 2 ja CB 130/705H Det
1952721 g/w 507100 1 62 1963 RZ-Automatic ja 1 ja CB 130/705H 1000 DM Klaus_Carina
1953004 g/w 11 59 RZ-Automatic ja nein CB 130/705H Det
B709687 grau Celerta Nova ja CB ebay
Edited by Klaus_Carina

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Was ist eigentlich ein Klappenspüler ?

 

schmarrn!

 

das heißt klapp-Spuler

Edited by Klaus_Carina

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Hallo Helmut,

 

.....habe ich Rostlöser versucht.

Das Ergebnis war aber nicht überzeugend. Das Metall war danach ziemlich angegriffen und der Rost noch immer nicht weg....

 

Hallo merrit,

 

für rostige Kleinteile verwende ich Askorbinsäurelösung (Vit. C, gehäufter Kaffeelöffel auf ein kleines Glas warmes Wasser).

 

Der Rost wird zu schwarzem 2-wertigem Eisenoxid (FeO) reduziert, das sich leicht wegpolieren läßt. Die Rostkrater bleiben natürlich.

 

Frogsewer verwendet Oxalsäure, wirkt auch reduzierend, ist aber giftig.

 

Die handelsüblichen Rostlöser/-umwandler enthalten meist Phosphorsäure,

die bildet eine festhaftende Eisenphosphatschicht, die sich viel schwerer wegpolieren läßt.

 

 

 

lG Helmut

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Dann will ich auch noch ein paar Seriennumern beitragen. Bei einer grünweißen RZ Automatic ist das genaue Kaufdatum bekannt (09.07.1958), war wohl eher ein Ladenhüter. Bei zwei Maschinen liegen die BA und Stickanleitungen vor. Daraus ergibt sich bei einer DZ Automatic ein Hinweis auf das Druckdatum (11.59). Bei der dunkelgrünen Koffer-DZ mit Motorhaube und Außenautomatik gibt es in der BA einen beigefügten Hinweiszettel, auch hier möglicherweise mit einer Datumsangabe (11.55). Die Tabelle kann ich auch als *.xls zur Verfügung stellen, dann bräuchte ich eine Emailadresse, denn PN geht bei mir auf absehbare Zeit nicht.

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Danke Stopfpilz,

da hast du ja einen ziemlich großen Ankerplatz :D

 

Super, zumindest die zweite Hälfte der 50er Jahre ist damit doch recht gut dokumentiert.

 

Die Celerta mit vorangestelltem N dürfte aus Japan stammen.

 

Bin begeistert, wie schnell das geht.

Jetzt brauchen wir noch mehr Daten von alten Maschinen.

 

Gruß

Detlef

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Hallo Stopfpilz,

 

Adresse per PN an Dich geschickt -

 

 

Und ein "Danke" an Bodo

in meiner "internen Vorgehensliste zur Reinigung alter Maschinen" hatte ich die Auto-Universl-Innenreiniger auch schon - da vorhanden - mit aufgenommen, aber viele andere incl. Zahncreme noch davor. Bislang hatte ich ja mit Glasrein die Maschine geputzt, was vermutlich auch noch die Vorbesitzerin vor dem Verkauf gemacht hatte, weil längst nicht so Syphe wie im Angebotsbild war. Und das Foto am Anfang zeigt ja auch, dass die Maschine nicht schlecht da stand.

 

Auf Grund des Tipps habe ich dann vorsichtig auf der Maschinenrückseite an einer Stelle den Schaum aufgespritzt und habe mich gewundert, wie der in kurzer Zeit doch relativ bräunlich wurde - Keine Angst- der Maschine ist außer dem Dreck nichts weggekommen - und derart einfach, dass ich mich fast schon geschämt habe.... Also Danke Bodo!

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Bei zwei Maschinen liegen die BA und Stickanleitungen vor. Daraus ergibt sich bei einer DZ Automatic ein Hinweis auf das Druckdatum (11.59). Bei der dunkelgrünen Koffer-DZ mit Motorhaube und Außenautomatik gibt es in der BA einen beigefügten Hinweiszettel, auch hier möglicherweise mit einer Datumsangabe (11.55).

 

Dass die Anker RZ ein Ladenhüter war, glaube ich nicht ganz - aber und da gebe ich Dir recht, sie war sicher kein Verkaufsrenner - einfach für "die normale Hausfrau" viel zu teuer - siehe die eine "billige" zu 695 DM.

 

Was mich interessiert: Du hast zwei "DZ" in Deinem Besitz - wofür steht das "DZ" und was unterscheidet die von der "RZ" ?? Kannst Du dazu bitte etwas schreiben? Danke!

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Die Tabelle wächst!

Maschinen# Farbe Druck BA Kauf-J Baujahr Maschinenname Motor Spng Ausstattung Tretantr Greifer Nadel Sonstiges VON
190932 s + Int 1884 /1894 Hengstenberg B nein Handkurbel nein Langschiff aba13
425148 s 1910 (+/-5) Anker-Singer-Saxonia nein 1 Handkurbel nein Langschiff 339 Lanora
1048356 R 1 CB ebay
1053120 O ja Schwingschiff Gußeisen ebay
1150226 s Anker Schwingschiff ?=2 ebay
1192835 s R nein CB 1738 merrit
1269910 s Schwingschiff Frogsewer
1397281 s Anker Phoenix? nein 2 Gußgestell ja 1738 Sasi
1504498 s < =1954 RZ nein 1 ja CB 287 Det
1525027 s RZ nein 1 ja CB 287 Stopfpilz
1542182 s RZ nein 1 ja CB 287 ebay
1580706 s RR ja CB ebay
1592891 s Apr 52 RZ 1 ja CB 287 ?=2 ebay
1612544 s RR nein 1 ja CB 130/705H Kurzschaft Stopfpilz
1625865 NG 0237 0152 ef.m RR nein ja CB 130/705H Det
1656000 s NG 0236 0252 en. M. Luna
1656476 s NG 0236 0753 ef.m. RZ nein 1 ja CB 287 aba13
1690674 s Dez 54 RR ja CB ebay
1740368 g RR nein ja CB ebay
1748218 g NG 0241 DZ 0455 d.m DZ Automatic ja 2 Koffer nein DUG 287 Stopfpilz
1777782 g RZ-Automatic 2 ja CB ebay
1800000 g/w RZ-Automatic ja 2 Koffer nein CB 130/750H Bodo753
1818357 g/w Jul 57 RZ Automatic ja 2 ja CB 130/705H Stopfpilz
1825580 g/w NG 507000 2 58 z.h.m. RZ ja 2 nein CB 130/705H Katis
1841651 g/w DZ Automatic nein 2 ja DUG 287 Stopfpilz
1856000 g Jan 57 RZ nein 2 ja CB 695 DM ebay
1856225 g/w Nov 59 RZ-Automatic 2 CB ebay
1858307 grau RR nein ja CB ebay
1875629 g/w 1 59 RZ nein 2 ja CB 130/705H Det
1882246 g/w NG 705020 DZ Automatic ja 2 nein DUG 287 Stopfpilz
1913453 g/w RZ Automatic ja 1 ja CB 130/705H Stopfpilz
1934008 g/w FZ Automatic ja 1 Koffer nein DUG 287 Freiarm Stopfpilz
1952721 g/w 507100 1 62 1963 RZ-Automatic ja 1 ja CB 130/705H 1000 DM Klaus_Carina
1953004 g/w 11 59 RZ-Automatic ja nein CB 130/705H Det
9999999 N 1068 Außenautomatik Stopfp. Meld
9999999 N 1133 ehm (11.55) Stopfp. Meld
9999999 507 400 (11.59) Stopfp. Meld
1555680 C s MMZ ja 3 nein DUG 1738 GewerbeNMS Stopfpilz
1597694 H s NG 0236 0750 zh.m RZ nein 1 ja CB 287 Stopfpilz
B709687 grau Celerta Nova ja CB ebay
N 728953 g Celerta ZZ ja 1 Koffer nein CB 130/705H Kurzschaft Stopfpilz
Edited by Klaus_Carina
Tippfehler

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Hallo merrit,

 

für rostige Kleinteile verwende ich Askorbinsäurelösung (Vit. C, gehäufter Kaffeelöffel auf ein kleines Glas warmes Wasser).

 

Der Rost wird zu schwarzem 2-wertigem Eisenoxid (FeO) reduziert, das sich leicht wegpolieren läßt. Die Rostkrater bleiben natürlich.

 

Frogsewer verwendet Oxalsäure, wirkt auch reduzierend, ist aber giftig.

 

Die handelsüblichen Rostlöser/-umwandler enthalten meist Phosphorsäure,

die bildet eine festhaftende Eisenphosphatschicht, die sich viel schwerer wegpolieren läßt.

 

lG Helmut

 

 

Hallo Helmut,

 

vielen Dank für den Hinweis. Kann ich Zitronensäure auch auf passgenaue Teile anwenden, z.B. die Greiferbahn?

Wo kein Rost ist sollte ja kein Material abgetragen werden.

Könnte ja einen Erstversuch mit der Spulenkapsel starten. Die muß nicht so passgenau sein. Aber da ist wieder das delikate Federchen für den Schnapper aus Federstahl - geht das auch ?

Muß man nach dem Säurebad aber sicher gut spülen und mit Kriechöl die Restfeuchte abdrängen. richtig ?

 

Kann dieses Verfahren auch bei verchromten / vernickelten Teilen angewendet werden - Oder wie wird z.B. die Stirnplatte so glänzend gemacht.

 

Danke

 

merrit

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Dass die Anker RZ ein Ladenhüter war, glaube ich nicht ganz - aber und da gebe ich Dir recht, sie war sicher kein Verkaufsrenner - einfach für "die normale Hausfrau" viel zu teuer - siehe die eine "billige" zu 695 DM.

 

Was mich interessiert: Du hast zwei "DZ" in Deinem Besitz - wofür steht das "DZ" und was unterscheidet die von der "RZ" ?? Kannst Du dazu bitte etwas schreiben? Danke!

 

 

Ich meinte damit, dass - nach den Erkenntnissen aus der bisherigen Tabelle - nur genau bei dieser Maschine das Herstellungsdatum deutlich vor dem dokumentierten Verkaufsdatum (richtig: 09.07.1958!) liegen müsste. Es ist keine grundsätzliche Einschätzung zur damaligen Beliebtheit von Anker-Maschinen.

 

Zu den Bezeichnungen:

 

Die RZ und DZ wurden in der "grünen" Zeit nebeneinander gebaut. Sie unterscheiden sich wesentlich im Greifer- und im Nadelsystem.

 

Die RZ hat einen CB-Greifer und Nadelsystem 130/705H. Der Antrieb von der Armwelle erfolgt durch Pleuel.

 

Die DZ hat einen Doppelumlaufgreifer und Nadelsystem 287. Die Kraftübertragung geschieht per Schnurkette. Ebenso DZ-BR und FZ.

 

Bei aller Vorsicht, wenn man versucht, sich in fremde Hirne hineinzuversetzen - ich könnte mir vorstellen, dass Anker die Buchstaben so verwendet hat:

 

R: Rückwärtsfunktion, Geradstich, Kurvenfadenhebel, CB

RR: Rückwärts, Geradstich, Gelenkfadenhebel, CB

RZ: Rückwärts, ZickZack, CB

DZ: Doppelumlaufgreifer, ZickZack

DZ-BR: Doppelumlaufgreifer mit Brille, ZickZack,

FZ: DUG, Freiarm, ZickZack

 

Aber Typenbezeichungen entwickeln sich über Jahrzehnte und der technische Fortschritt ist ja anfangs nicht vorherzusehen. Also werden Typenbezeichnungen immer etwas unsystematisch sein.

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Oxalsäure ist die Rababersäure....

Es wird nur der Rost umgewandelt... nichts geätzt

Nach dem Bad ist alles mit einer abschrubbaren braunen Schicht überzogen... ausgiebig mit Wasser spülen, dann lege ich alles in Petroleum ein, bis ich die Teile weiter bearbeite.

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Auch Lanora hat sich an die bereits von Det vorgeschlagene Auswertung von Ebay Anzeigen gemacht und so konnte ich noch 11 weitere Maschinen dazu fügen. Die beiden mit F und C sind zwar auf den Bildern erkennbare Stanzungen - aber m.E. Teilenummern aber nicht die Seriennummer der Maschine

 

Auf Basis der guten Anmerkungen von Stopfpilz habe ich die bislang "geschätzten" Maschinennummer für die Altersreihenfolge noch abgeändert und eine Spalte dahinter gefügt - X dort bedeutet eine geschätzte Nummer, ? fraglich -

 

 

Maschinen# er Farbe Druck BA Kauf-J Baujahr Maschinenname Motor Spng Ausstattung Schrank Tretantr Greifer Nadel Sonstiges VON
190932 s + Int 1884 /1894 Hengstenberg B nein Handkurbel nein nein Langschiff aba13
425148 s 1910 (+/-5) Anker-Singer-Saxonia nein 1 Handkurbel nein nein Langschiff 339 Lanora
1048356 R 1 CB ebay
1053120 O ja Schwingschiff Gußeisen ebay
1150023 s nein 1 ja Ebay
1150226 s Anker Schwingschiff ?=2 ebay
1192835 s R nein CB 1738 merrit
1221848 s R ?? nein 1 ja schwing? Ebay
1269910 s Schwingschiff Frogsewer
1397281 s Anker Phoenix? nein 2 Gußgestell ja 1738 Sasi
1504498 s < =1954 RZ nein 1 ja CB 287 Det
1525027 s RZ nein 1 ja CB 287 Stopfpilz
1542182 s RZ nein 1 ja CB 287 ebay
1580706 s RR ja CB ebay
1592159 s R nein 1 Tisch ja 4552159 Ebay
1592891 s Apr 52 RZ 1 ja CB 287 ?=2 ebay
1612544 s RR nein 1 ja CB 130/705H Kurzschaft Stopfpilz
1625865 NG 0237 0152 ef.m RR nein ja CB 130/705H Det
1656000 X s NG 0236 0252 en. M. Luna
1656476 s NG 0236 0753 ef.m. RZ nein 1 ja ja CB 287 aba13
1681537 s RZ nein 1 ja ja CB 130/705H Ebay
1690674 s Dez 54 RR ja CB ebay
1698483 g APHA -Gradstich ja 1 ?Kniehebel? nein Freiarm Ebay
1740368 g RR nein ja CB ebay
1746000 X N 1133 ehm (11.55) Stopfp. Meld
1748218 g NG 0241 DZ 0455 d.m DZ Automatic ja 2 Koffer nein DUG 287 Stopfpilz
1749024 s RZ nein 1 ja CB 130/705H Ebay
1776500 g RR nein 1 ja ja CB 130/705H Ebay
1777782 g RZ-Automatic 2 ja CB ebay
1786776 g RZ nein 2 ja ja CB 130/705H Ebay
1800000 X g/w RZ-Automatic ja 2 Koffer nein CB 130/750H Bodo753
1805296 g RZ deluxe ja 2 Koffer nein nein CB 130/705H Ebay
1806000 X g Jan 57 RZ nein 2 ja CB 695 DM ebay
1818357 g/w Jul 58 RZ Automatic ja 2 ja CB 130/705H Stopfpilz
1825580 g/w NG 507000 2 58 z.h.m. RZ ja 2 ja nein CB 130/705H Katis
1841651 g/w DZ Automatic nein 2 ja DUG 287 Stopfpilz
1856000 X 507 400 (11.59) Stopfp. Meld
1856225 g/w Nov 59 RZ-Automatic 2 CB ebay
1858307 grau RR nein ja CB ebay
1875629 g/w 1 59 RZ nein 2 ja ja CB 130/705H Det
1882246 g/w NG 705020 DZ Automatic ja 2 nein DUG 287 Stopfpilz
1913453 g/w RZ Automatic ja 1 ja CB 130/705H Stopfpilz
1934008 g/w FZ Automatic ja 1 Koffer nein DUG 287 Freiarm Stopfpilz
1952721 g/w 507100 1 62 1963 RZ-Automatic ja 1 ja ja CB 130/705H 1000 DM Klaus_Carina
1953004 g/w 11 59 RZ-Automatic ja ja nein CB 130/705H Det
9999999 X N 1068 Außenautomatik Stopfp. Meld
1555680 C s MMZ ja 3 nein DUG 1738 GewerbeNMS Stopfpilz
1597694 H s NG 0236 0750 zh.m RZ nein 1 ja CB 287 Stopfpilz
B709687 grau Celerta Nova ja CB ebay
C27653 ? s R nein 1 ja ja CB Ebay
F18561 ? s RR nein 1 Tisch ja CB Ebay
N 728953 g Celerta ZZ ja 1 Koffer nein CB 130/705H Kurzschaft Stopfpilz
Edited by Klaus_Carina
Korrekturen der Reihenfolge in der Tabelle

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Die zusätzlichen Zeichen können Reparatur oder Bearbeitungsmarken sein.

 

Von meiner Maschine sind etwas weiter vorne auch noch Detaildaten

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Möglicherweise sind die Buchstaben vor den Nummern auch Hinweise auf den Herstellungsort ?

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Ich kenne es halt von Motoren , entweder Nachbearbeitung wegen Mangel in der Endkontrolle oder Feinbearbeitung für besondere Anforderungen.

 

In der Werkstatt haben wir es auch öfter gemacht als Reperaturmarke, dass das Teil schon einmal überholt wurde.

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Hallo Helmut,

 

vielen Dank für den Hinweis. Kann ich Zitronensäure auch auf passgenaue Teile anwenden, z.B. die Greiferbahn?

Wo kein Rost ist sollte ja kein Material abgetragen werden.

Könnte ja einen Erstversuch mit der Spulenkapsel starten. Die muß nicht so passgenau sein. Aber da ist wieder das delikate Federchen für den Schnapper aus Federstahl - geht das auch ?

Muß man nach dem Säurebad aber sicher gut spülen und mit Kriechöl die Restfeuchte abdrängen. richtig ?

 

Kann dieses Verfahren auch bei verchromten / vernickelten Teilen angewendet werden - Oder wie wird z.B. die Stirnplatte so glänzend gemacht.

 

Danke

 

merrit

 

Hallo merrit,

 

Ascorbinsäure (und wahrscheinlich auch Oxalsäure) sind ganz schwache Säuren und greifen intakten Stahl nur sehr milde an. Sie wirken hauptsächlich durch diese REDOX - Reaktion.

 

Ich lasse die Teile ein paar (3 - 6) Stunden drinnen, dann mit viel Wasser nachspülen und schwarze Oxidschicht nach Mglkt. entfernen (Messingdrahtbürste).

Dann etwas einfetten (oder mit Sonax einsprühen).

 

Zitronensäure habe ich noch nicht probiert, wird aber auch von vielen Quellen genannt.

 

Wenn die Vernickelung intakt ist, passiert ihr nichts. Wenn sie allerdings schon entlang der Rostflecken unterwandert ist, wird sie sich wahrscheinlich an diesen Stellen ablösen.

 

Vernickelte Teile putze und poliere ich mit Autosol Chromputzpaste.

 

Man kann sie auch in verdünnte Ammonialösung legen (20ml 20% Ammoniaklösung auf 250ml oder mehr Wasser und mit einem Spritzer Pril als Netzmittel). Aber Vorsicht! Dämpfe nicht einatmen, ist unangenehm. Teile nur kurz (15 - 20 min) drinnen lassen, Ammoniak greift auch Kupfer und Nickel an.

 

 

lG Helmut

Edited by Hosenkürzer

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Das ist ja wirklich toll, wie diese Liste innerhalb so kurzer Zeit gewachsen ist!!!! Ganz vielen lieben Dank an Dich, Klaus_Carina, für die Mühe bei der jeweiligen Aktualisierung und Ausdifferenzierung der Tabelle (und natürlich auch an all die Zulieferer und Zulieferinnen von Daten)- zukünftige Generationen von 'Anker'-Fans werden es Dir (uns) danken!:hug:

 

Hallo Karin,

 

danke - Liste wird korrigiert - den Fehler hatte ich auch schon bemerkt, da Du nur RZ gemeldet hattest und beim Nadelsystem hätte es dann im Vergleich gehapert - Fehler war entstanden, da ich den Automatik-deckel gesehen hatte und das einfach unterstellt habe, dass es da eine gibt. Denn laut diversen Fotos gibt es auch den hellen Deckel ohne Automatic-Ausschnitt.

 

Das mit den Plattform-Maschinen stimmt im Prinzip - u.a. aber weil der Gußkörper ein recht teures Teil geworden wäre, wenn man unterschiedliche Versionen und nicht als Massenteil produziert hätte. Dennoch scheint es m.E. nicht ganz so logisch: Bei meiner Maschine sind für beide Spannungsversionen Löcher vorhanden - die so fein sind, dass die relativ sicher gegossen wurden, sondern meist erst nachträglich gebohrt wurden. In Verbindung mit den unterschiedlichen Versionen des Kopfdeckels (mit/ohne Automatic-Schacht) erscheint es mir deshalb logischer, dass man den ursprünglichen Absatzerfolg der ersten Maschine höher geschätzt hat (oder dass die Gießerei auf höheren Stückzahlen für ihre Produktion bestand - hat Anker die Teile selbst gegossen - was ich nicht glaube - oder war das Zukauf?) und hier Lagerware abgeändert hat - die Blindstopfen in den Korpus einzustecken dauert und kostet Zeit wie Material, Fehler etc.. Und Anker kam ja in wirtschaftliche Probleme - was zusätzliche Begründung sein könnte.

 

Det hat wohl gestern Abend einen eigenen Krimi verfolgt mit seiner langen Anzeigenliste. Werden eingetragen. Danke Det!

 

Und dank an Alle, die hier mitmachen und Daten liefern!

 

Ich kann zwar nichts zur Altersfrage beitragen aber habe noch ein Bild mit einer Variation. :-)

 

Wenn man die drei Maschinen aus dem Zeitraum ab ca.Mitte der 50-er, von denen hier Bilder existieren, nämlich Deine, die von Bodo 753 und meine vergleicht, scheint mir die Hypothese der ‚Basisgussteile’ von Deckel und Korpus und deren nachträgliche Anpassung an die Nachfrage am wahrscheinlichsten zu sein (vorausgesetzt, diese Bauteile wurden fremdproduziert, was wahrscheinlich ist, wir aber leider nicht verifizieren können), zumindest für vielleicht den Zeitraum von ca. 1956 bis Anfang der 60er.

 

Ein Argument dafür scheint mir zu sein, dass zu dieser Zeit genuine Industrieproduktion, also der Guss, richtig teuer gewesen sein dürfte (bitte bedenken: Ca. 10 – 15 Jahre nach Ende des WK II, mit all den Folgen…), jedenfalls im Vergleich zu den absoluten ‚peanuts’ der damaligen Lohnkosten…(Vgl. ‚dets’ Recherchen in Beitrag Nr. 29).

 

Da aber die Arbeitskräfte dennoch sehr gut ausgebildet waren (Lehrling im ‚Metallgewerbe’: Im ersten Lehrjahr mindestens ein dreiviertel Jahr messen und dann passgenau an Werkstücken feilen etc.…), dürften die Preisvorteile beim Guss einer großen Stückzahl des Standardkorpus’ nicht ‚aufgefressen’ worden sein durch die Arbeitskosten für das Aufbohren der Löcher für eine oder aber zwei Spannungen, das Einsetzungen der Automatikschalter oder aber auch nicht etc. Und man blieb flexibel angesichts der damals noch nicht existierenden Marktforschung bzgl. des zukünftigen Absatzes der jeweiligen Modelle…

 

 

Hallo merrit,

 

bezüglich der Stop Motion Screw würde ich mal die Gripzange rausholen

(mit Holz- oder Lederbeilage natürlich).

 

Und dann mit ein bißchen Schellack drüberpolieren.

 

Anleitung dazu z.B. hier

http://www.quiltingboard.com/vintage-antique-machine-enthusiasts-f22/cleaning-repairing-shellac-clear-coat-vintage-sewing-machine-heads-t193635.html

 

Cleaning and repairing the shellac clear coat on vintage sewing mcahines

 

lG Helmut

 

Danke, Helmut, für die interessanten Links! Schellack habe ich bislang nur auf antiken Möbelstücken eingesetzt. Hast Du diese Methode selbst schon ausprobiert und wenn ja, bei Maschinen welchen Alters? Und - ggf. -mit welchem Erfolg?

 

Möglicherweise sind die Buchstaben vor den Nummern auch Hinweise auf den Herstellungsort ?

 

Ich kenne es halt von Motoren , entweder Nachbearbeitung wegen Mangel in der Endkontrolle oder Feinbearbeitung für besondere Anforderungen.

 

In der Werkstatt haben wir es auch öfter gemacht als Reperaturmarke, dass das Teil schon einmal überholt wurde.

 

Die Frage nach der Bedeutung der Stanzungen links und rechts von der Seriennummer habe ich mir auch schon gestellt, als ich das Foto - Beitrag 19, Seite 4 - von meiner Maschine machte: Links ist ein 'S', rechts ein 'K' eingeschlagen.

 

Ich glaube eher nicht, dass es Hinweise auf den Herstellungsort sind, da meines Wissens 'Anker' nur in Bielefeld, dort allerdings in zwei Werken, produziert hat. Auch die 'Reparaturmarke' überzeugt mich nicht, da diese Buchstaben richtig solide eingestanzt sind. Eher schon 'Mangel in der Endkontrolle oder Feinbearbeitung für besondere Anforderungen' - Letzteres halte ich für am Wahrscheinlichsten. Also, wenn ein Basiskorpus aus dem Lager geholt wurde, wurde er mit diesen Stanzungen als Info der Arbeitskräfte für die weitere Bearbeitung, Ausrüstung der Maschine versehen. Wofür jedoch die Buchstaben 'S' und 'K' bei meiner Maschine stehen könnten? 'S' könnte evtl. für die zweite Fadenspannung stehen, aber 'K'? Keine Ahnung oder Idee!

 

Aber Idee: Man könnte ja mal die Tabelle durch solche Abkürzungen bei den einzelnen Maschinen ergänzen und käme dann möglicherweise auf das hinter diesen Buchstaben stehende 'System'...

 

Wohnt evtl. jemand von Euch in der Nähe von Bielefeld? Das Bielefelder 'Nähmaschinenmuseum' hatte 2001 mal eine Ausstellung zu 'Anker', zu der es auch einen Katalog gab...(Info aus 'Wikipedia' zum Stichwort 'Anker').

 

Last not least: Ich habe hier zwar nur eine 'Anker' stehen, finde das Thema aber wg. 'Industriegeschichte' total spannend!

 

LG - und sorry für die 'Verwurstung' so vieler unterschiedlicher Aspekte in einem Beitrag,

 

Karin

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Hallo Katis, leider habe ich die Quelle nicht mehr parat, aber irgendwo war mal ein Satz, dass der Gusskörper u.a. aus Karlsruhe kam.

 

Lohnkosten wurden schon immer beachtet - daher hat man die notwendige Nachbearbeitung der Gusskörper "am Stück" erledigen lassen, d.h. alle gleich. Das brachte weniger Fehlproduktion, höhere Qualität (weil geübt) in allen Produktionsschritten.

 

Denn damals wurde Qualität hergestellt, nicht nur dokumentiert. (und im Rahmen der "manuellen" Möglichkeiten war Rückverfolgung möglich - das "Wiederauffinden" war nur arbeitsamer).

 

Der WKII hat da weniger Bedeutung - und wenn oft sogar positiv: viele Produktionsanlagen waren zerstört und wurden völlig neu aufgebaut - mit verbesserten Technologien. Gerade die End-Vierziger und Fünfziger Jahre waren absolut technologie-begeistert und gläubig. Und so böse es klingt und ist - technische Entwicklungen basieren oft auf militärischem Wahnsinn.

 

Die Kosten entstehen beim Guss durch die Form. Wenn diese evtl. Schieber (bewegliche Teile der Form) erfordert, die Qualität des Gehäuses von der Qualität und Standzeit der Gussform abhängt (erforderliche Nachbearbeitungsschritte wie entgraten, polieren können entfallen etc.)

rechnet sich der Guss nur durch die hohe Anzahl der hergestellten Teile.

 

 

"Marktforschung" gab es zwar als Begriff nicht, aber man hat sich sehr wohl Gedanken darüber gemacht und auch Daten dazu ermittelt - Ebenso war Markenführung ein wichtiges Thema - aber in Hinblick auf Qualitätsanspruch (- nicht um ein Markenpapperl irgendwo drauf zu kleben und dann Bo.. drauf zu schreiben und Ki. zu verkaufen -)

 

Genauso wichtig war die technische Entwicklung - da allerdings hat man es teilweise auf die Spitze getrieben - damit "übertrieben" - aber das "warum" kommt immer auf den Blickwinkel an.

 

Einer der Blickwinkel war z.B. das Ersatzteilgeschäft - langfristig - und Reparaturen bei der Marke - eben nicht das schnelle "Wegwerfgeschäft".

 

Nimmt man das als Zielsetzung, dann wird auch logisch, warum manche Hersteller sich den Luxus leisteten, die Statik für jede Befestigung individuell zu errechnen - direkt per Hand - und das ging wahrlich flott damals. So wurden für eine neue Maschine die Schrauben individuell nach "Einsatzort", Funktion und dazu wirkenden Kräften komplett neu konstruiert.

 

So lange die Maschine im eigenen Fachhandel wieder zur Reparatur kam und die "richtigen" benutzt wurden, rechnete sich das sogar - langfristig.

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@ Klaus_Carina.... schön geschrieben.

 

Da ich hier einige Singerderivate stehen habe, werde ich mal ein wenig messen, inwieweit die übereinstimmen.

 

Leider bin ich sogar dazu gezwungen, da DHL mir meine Köhler 7 geschrottet hat und die Hauptwelle nun krumm ist.

Mal sehen was dabei rauskommt.

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Lieber Frog -

 

da kannst Du ja froh sein, dass die Köhler so schwer ist - bei Ausgleich nach ADSP per kg ...gg

 

schnellwegduck

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