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Nähen bis ins hohe Alter ?


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in meinem Nähkurs befindet sich auch eine ältere Dame, die mittlerweile fast 80 Jahre alt ist. Sie ziert sich immer wieder, sich für den nächsten Kurs einzutragen. Einmal weil sie meint, sie könne das doch alles gar nicht mehr (obwohl sie es sehr wohl perfekt kann) und zum anderen, weil sie meint, sie hätte dafür überhaupt keine Zeit mehr (was auch nicht stimmt, weil mittlerweile der Nähkurs fast ihre einzige Freizeitbeschäftigung ist).

 

Deswegen drängen wir Jüngeren sie immer wieder, sich aufs neue für den nächsten Kurs anzumelden und nach längerem Diskutieren macht sie es dann auch wieder. :)

 

Ich kann viel von ihr lernen.

 

 

LG Heike

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Bei meinem Kurs bei Sewy war auch eine über 80 jährige - sie hat sich einen Body genäht und besucht öfter Kure bei Sewy. Die Strecke Karsruhe - Weilerswist fährt sie mal eben so, sie musste früher zurück, da das Enkelkind sie besuchen kam.

 

Die "Chefin" vom Stricktreff ist 79 und strickt jedes Jahr über 100 Paar Socken und noch diverse Babyschuhe und zeigt allen die anfragen, wie Socken stricken geht... vernäht bei einigen (jüngeren) die Fäden und sucht den Wollanfang bei Verlaufsarn für die 2. Socke:D Dazu schmeißt sie ihren Haushalt, fährt jeden! Tag 12 km mit dem Rad und kümmert sich seit 2 Jahren alleine um den Garten.

 

Bei solchen Frauen bin ich voll der Bewunderung und hoffe, dass ich in dem Alter auch nur halbwegs so fit bin:o

 

Liebe Grüße,

 

Lieby

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Zu unserer Nähgruppe gehört eine Frau, die mit 84 immer noch gerne näht. Zuletzt hat sie eine sehr schöne Schnabelina genäht.

Sie stickt auch gerne und kennt sich mit dem Stickprogramm besser aus als wir.

Sie ist an allem zu diesem Hobby sehr interessiert. Wirklich eine bewundernswerte Frau :hug:

 

Und wenn Not am Mann ist, hilft sie immer noch im Sportgeschäft ihres Sohnes (das mal ihr gehörte) aus :)

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ich bin jetzt 57, als ich vor 7 Jahren meine neue Nähmaschine gekauft habe war meine Tochter dabei und hat mir ausgeredet eine Stickkombi zu kaufen, kann ich mit leben, etwas hart war es kurz darauf, ich wollte mir einen Messerblock kaufen, sie meinte aldi hätte grad einen, ich dachte an etwas hochwertiges und sise meinte glatt, ob sich das noch lohnen würde, wenn wir nur noch für 2 kochen, heute kann ich drüber schmunzeln

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ich bin jetzt 57, als ich vor 7 Jahren meine neue Nähmaschine gekauft habe war meine Tochter dabei und hat mir ausgeredet eine Stickkombi zu kaufen, kann ich mit leben, etwas hart war es kurz darauf, ich wollte mir einen Messerblock kaufen, sie meinte aldi hätte grad einen, ich dachte an etwas hochwertiges und sise meinte glatt, ob sich das noch lohnen würde, wenn wir nur noch für 2 kochen, heute kann ich drüber schmunzeln

 

Der ist gut :D

 

Ich versuche meine Mama immer davon zu überzeugen, daß sie sich kauft was ihr Spaß und Freude macht. Sie kommt dann immer mit dem Argument des Erbes.

Ganz doofes Argument. Sie hat für ihr Geld gearbeitet, also soll sie es auch ausgeben zu dem wozu sie Lust hat. :)

Im Zweifel bin ich diejenige, die sagt, kauf Dir war hochwertiges, dann arbeitest Du viele lieber damit.

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Die Gewinnerin der ersten Staffel GBSB, Ann Rowley, dürfte inzwischen 83 Jahre alt sein. Sie näht ganz offensichtlich mit großer Begeisterung, und ist zumindest in einem Internetforum aktiv.

 

Solange es mir Freude macht und ich es irgendwie bewerkstelligen kann, möchte ich nähen, konstruieren, arbeiten und (in allen Gebieten, die mich gerade interessieren) Neues lernen. Für unser Gehirn gilt nach wie vor die simple Devise: Use it or lose it. Deshalb bleibt der Fernseher weitgehend aus - passiv konsumieren kann ich immer noch, wenn ich halb mumifiziert zu nix anderem mehr in der Lage bin. So ungefähr mit 98 oder so :D

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...........passiv konsumieren kann ich immer noch, wenn ich halb mumifiziert zu nix anderem mehr in der Lage bin. So ungefähr mit 98 oder so :D

 

Das find ich jetzt aber echt schwach und hätte ich von Dir nicht erwartet.......:razz:

 

Also wenn ich davon ausgehe, dass auch für mich in ein paar Tagen der Halbzeitpfiff ertönt, plane ich immerhin noch die Verlängerung mit ein......:D

 

Was dieses "das lohnt doch nicht mehr" betrifft, muss ich feststellen, dass ich inzwischen wieder wesentlich mehr Wert auf Qualität lege.

Die Kinder sind inzwischen groß, ich muss schon lange nicht mehr jeden Spleen mitmachen und denke, dass ich mir inzwischen das leisten möchte, was mir gefällt.

 

Übrigens hat meine Oma bis kurz vor ihrem Tod mit 92 Jahren noch genäht, gehäkelt und gestrickt, wie eine Weltmeisterin. Lediglich die Farbzusammenstellungen waren in den letzten beiden Jahren....äh sagen wir mal...gewöhnungsbedürftig.......:D

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Bei mir zu Hause gab es zwar eine Nähmaschine, aber das Nähen war für meine Mutter beispielsweise eher Zwang (wenn man halbwegs modisch aussehen wollte). Meine Oma hat nicht viel genäht, zumindest seitdem ich auf der Welt war. Ich kann mir kaum etwas erinnern, was das Nähen angeht. Ich hatte zwar regelmäßig genähte Kleidung wie Winterjacke, eine Art Anzug für festliche Gelegenheiten, aber das Wenigste ist bei mir zu Hause entstanden.

 

Meine Oma hat dafür gestickt, wenige Dinge sind angeblich noch da (meine Mutter hat inzwischen sogar das von meiner Tante und meiner Oma handbesticktes Kommunionskleid, das meine Cousine und ich getragen haben, einfach weggegeben usw. :( ).

 

Die größte Leidenschaft meiner Großmutter war definitiv das Stricken. Sie hat sehr viel Pullis gestrickt. Sie hasste Socken zu stricken (dafür habe ich jetzt tolle Nachbarin, die mir schon 4 Paar Socken gemacht hat). Als Kind hatte ich einen extra Schrank nur für Pullis. Einige habe ich immer noch, getragen werden sie nicht, sondern wie ein Heiligtum aufbewahrt ;) (weit genug, dass meine wahnsinnige Mutter nicht schon wieder was wegschmeißt). Ich kann mir meine Großmutter nicht anders erinnern, als dass sie Tag für Tag und Abend für Abend beim Radio auf ihrem Bett, angelehnt an die vielen Kissen oder im Sessel saß und strickte. Einige Monate vor ihrem Tod ist sie leider fast blind geworden. Aber sonst hat sie, solange es ihr möglich war, gestrickt. Sie starb mit 82.

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Ich bin im letzten Monat 74 geworden. Abgesehen davon, daß ich noch eine Menge anderer Hobbies habe und betreibe, ist seit 8 Jahren Nähen eine Leidenschaft geworden, was ich nie für möglich gehalten hätte, da ich in der Schule, in der Sexta hatten wir noch Handarbeit, der Albtraum meiner Lehrerein war. Meine Mutter hat bis zu meiner Heirat mit 20 drohend ein angefangenes Kopfkissen, eine Tischdecke (sticken) diverse andere Teile und ziemlich viel Gestricktes unfertig aufgehoben in der Annahme, ich könnte es ja doch noch einmal begreifen und fertig machen!!!!

Durch den plötzlichen Tod meiner Tochter, -Schneidermeisterin,- kamen auf mich eine Nähmaschine und eine Overlock, und vor allem diverse teure Stoffe, darunter altes Leinen mit Blaudruck, das hatte sie sich extra anfertigen lassen. Das kann man nicht weggeben. Meine anfänglichen, stümperhaften Nähversuche verliefen sehr unglücklich, so dass ich beschloss: entweder (alles weg) oder.....und beim oder blieb es. 5 Nähkurse, und ich habe fast alle Stoffe aufgearbeitet und vieles mehr. Mein Mann und ich habe seit 5 Jahren kein Kleidungsstück mehr gekauft, außer für ihn eine Regenjacke. Und die Familie kommt heute ohne Zögern mit Wünschen wie Walkblazer, Abendkleid, Kindergarderobe für die Zwillinge etc,-und ist sehr zufrieden.

Ich habe gar keine Zeit, darüber nachzudenken, wie lange ich das noch betreiben will. Solange die Augen noch mitmachen.....

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Ich liebe es neue Maschinen, (auch wenn es Gebrauchte sind) zu kaufen.

 

Aber ich bin ja auch erst 67 Jahre alt.;) Meine neueste Errungenschaft ist eine reine Stickmaschine, da mir das An- und Abbauen des Stickmoduls auf den Keks geht.

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Danke für die vielen anregenden Beiträge!

Ich trage gerne dazu bei - meine Mutter ist 72, plant gerade die Anschaffung einer neuen Bernina und denkt noch ganz und gar nicht über "Restlaufzeiten" nach - aber dazu hat sie auch ein gutes Vorbild, denn ihre Mutter ist jetzt 102 und noch ganz und gar nicht "mumifiziert vor dem Fernseher" (@seewespe - Du solltest Deine Planungen noch einmal überdenken;)). Allerdings werkelt meine Oma nicht mehr mit Nadel und Faden, weil die Augen nicht mehr mitmachen; höchstens mal zum Knopfannähen ringt sie sich noch durch (wir schauen immer, daß sie ein paar eingefädelte Nadeln im Vorrat hat).

 

 

LG Junipau

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Also ich finde es toll, was hier über viele hochbetagte und ncoh sehr aktive Damen berichtet wird.

 

Meine Oma hat nicht genäht (jedenfalls nicht, dass ich mich erinnern könnte) aber viel gehäkelt - am liebsten Kleidung für meine Puppen und diese filigranen Taschentuchspitzen.

Ich sehe sie noch heute vor meinem geistigen Auge im Garten auf der Bank sitzen, die Brille auf der Nase nach vorn geschoben und ein Taschentuch und eine winzige Häkelnadel in der Hand.

Leider ist meine Oma bereits mit 71 Jahren verstoben. Aber ich bin mir sicher, dass sie das noch viele Jahre weiter gemacht hätte - so lange es die Augen eben zulassen.

Die Näherinnen in unserer Familie sind meine Mama und ich. Meine Mama ist jetzt 57 und hat als ich klein war viel für uns genäht. Oft war das auch aus der "Not" heraus, weil es in der DDR eben wenige schöne und originelle Klamotten gab. Ich hatte die tollsten Faschingskostüme, die man sich als Kind nur wünschen kann.

Dann hat sie nach der Wende viele Jahre lang die Maschine (eine alte Veritas) verstauben lassen. Sie war halt vollberuftstätige Mutter von 3 Kindern mit Haus und Garten. Da war oft einfach keine Zeit mehr.

 

Erst als ich dann mit Mitte 20 das nähen für mich entdeckt habe, hat sie die Veritas wieder hervor geholt.

Ich nähe heute (mit 35 Jahren) auf einer Elna 7200 und habe meiner Mom meine alte Singer Curvy vermacht, weil die Veritas inzwischen das zeitliche gesegnet hat und wir keinen Reparaturservice finden konnten.

Heute näht sie keine Kleidung mehr, hat aber das Patchworken für sich entdeckt.

Ich denke mal, wenn sie nächstes Jahr in passive Altersteilzeit geht, wird sie sicher auch noch einmal den ein oder anderen Kurs besuchen.

Und auch ich werde so lange weiter nähen, bis ich einmal nicht mehr kann. Da schwirren noch sooo viele Ideen in meinem Kopf herum - die reichen glatt für 2 Leben :D

 

Allerdings kenne ich auch das komplette Gegenteil.

Die Mutter und Oma meines Mannes machen so gar nichts mehr aus ihrem Leben - keine Hobbys, keine Interessen... nichts :confused::(

Die Oma ist jetz 78 und ich kenne sie seit 10 Jahren. In dieser Zeit hat sie nichts anderes gemacht, als den ganzen Tag fern zu sehen, ein paar mal im Jahr mit ihrem Mann zu ihrer Schwester (die 70 km entfernt wohnt) zu fahren und ansonsten (so scheint es mir) auf ihrem Sofa auf das "Ende" zu warten.

Ihre Tochter - die Mutter meines Mannes zeigt jetzt schon ähnliche Tendenzen. Sie ist 56 und hat so gar keine Interessen.

In den ganzen 10 Jahren, die ich meinen Mann kenne, waren sie z.B. auch nicht ein einziges Mal im Urlaub.

Eigentlich sind sie körperlich noch recht fit, aber so völlig antriebslos :(

 

Ich als sehr aktiver und vielseitig interessierter Mensch kann das überhaupt nicht verstehen... Schade!!!

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OT: Es kann diverse Ursachen haben, wenn Menschen so antriebslos erscheinen. Eine recht weit verbreitete, und leider häufig unbehandelte Ursache: Depressionen. Antriebslosigkeit ist dabei ein sehr typisches Symptom. Bei schweren Depressionen kann das so weit gehen, dass ein Mensch nicht mehr fähig ist, grundlegende Körperpflege zu betreiben.

 

Depressionen liegen Ungleichgewichte im Hirnstoffwechsel zugrunde. Es macht mich immer wieder traurig zu sehen, dass viele Patienten "sowas" nicht ernst nehmen, denn es gäbe gute Behandlungsmöglichkeiten.

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Ich seh das ja schon kommen, wir werden für Dich ein Trainingslager organisieren müssen, damit Du durchhälst.............so ab 95....:D:D

 

Da machen wir dann alle mit:D

 

@minea79: Was Du von Deiner Schwiegermutter und -oma schreibst, kenne ich gut - meine Schwiegereltern waren mit Anfang 60 schon "alt und krank" und träumten von all den Dingen, die sie tun wollten, wenn es ihnen wieder besser ginge (das war meist so etwas in der Kategorie Husten, was gerade störte), jetzt sind sie Mitte 80 und wirklich krank und schwach und haben in den über 20 Jahren absolut nichts von allen Träumen umgesetzt... Ich schaue mir das seit über 20 Jahren an und verstehe es einfach nicht - aber das ist wohl eine Temperamentssache. Zum Glück passen sie zusammen - schlimmer wäre es, wenn einer der beiden so hyperaktiv wäre wie ich:rolleyes: Aber für irgendjemand muß es doch auch die vielen hundert Fernsehsender geben;), sonst wären soviele Entertainer und Co arbeitslos...

Nur nicht beeinflussen lassen!

 

LG Junipau

 

edit: @seewespe - ja, wenn Depressionen dahinter stehen, ist das natürlich eine andere Geschichte - aber es gibt einfach antrieblose Menschen! Ich weiß, wie sich Depressionen anfühlen und äußern - aber meine Schwiegereltern sind mit 98% Sicherheit nicht krank!

Edited by Junipau
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Ich bekenne: Bin erst 64 als noch im jüngeren hohen Alter. :D

Nähen, stricken, sticken sind eine meiner Leidenschaften. Dazu die Gartenarbeit. Ich habe nie Langeweile und seit ich mit 60 in Rente gehen konnte, nutze ich die Zeit aus. Ich habe immer mehr Ideen als ich verwirklichen kann.

Mein Maschinenpark ist aktuell und mit PC und Internet kenne ich mich aus. Ich hoffe noch einige Jahrzehnte meine Hobbys ausüben zu können.

Manchmal ist mir bange ob meine Hände so lange alles mitmachen. Oft habe ich dort schon Schmerzen.

Edited by Rosenfreundin
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In unserer Patchworkgruppe sind die meisten Mädels zwischen 70 und Mitte 80 und nähen ziemlich komplizierte Quilts. Ich bin mit 53 Jahren da noch das Küken.

Meine Freundin Annemie wird demnächst 95. Sie ist fit im Internet, hat einen Laptop und einen E-book-Reader, näht noch gelegentlich und strickt auf der Strickmaschine für sich und ihre Urenkel.

Gruß von Karin

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wow,ich habe ne Freundin mit 57, die gerne stickt, häkelt und näht, und sich erst vor einem Jahr ein Laptop plus internet gegönnt hat, naja, etwas falsch formuliert, es gab in ihrer persönlichesn Situation einiges das sich ohne Internet nicht regeln lies, statt zu nähen hab ich computernachhilfe gegeben

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Hallochen,

 

meine Oma ist jetzt 97. Sie hat immer genäht. Gelernte Wäscheschneiderin, super kreativ und unglaublich genau. Vor 10 Jahren hat Sie mir noch meinen Brautschleier ein geriehen, so kleine Stiche, so akkurat. Dann kam langsam die Demenz und sie sieht auch nicht mehr viel. Sie kürzte ihre Röcke dann kurzerhand nur noch mit der Schere :o

 

Aber bis Anfang 90 ging alles ;)

 

lg

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@ seewespe: nee die sind mit 98%iger Wahrscheinlichkeit geistig total gesund.

Ich weiß wie sich Depressionen anfühlen, weil ich als junger Mensch leider selber viele Jahre darunter gelitten habe.

Sie sind halt einfach "faul" "bequem"... was auch immer... zu alt dafür, haben ihr Leben lang gearbeitet und sind jetzt froh ihre Ruhe zu haben...

 

Und bei meiner Schwiegermutter erinnere ich mich gerne an eine sehr bezeichnende Begebenheit: meine Tochter war gerade geboren und ich hatte für sie einiges gestrickt. Von meiner Mama habe ich eine süße Patchwork Krabbeldecke geschenkt bekommen und von einer Freundin habe ich gestrickte und gehäkelte Babysöckchen geschenkt bekommen.

Als ich ihr das gezeigt habe war ihr Kommentar: Ich bin ja so froh, dass du Leute hast, die so was für dich machen, dann muss ich mich damit nicht auch noch beschäftigen... :confused::(

Ja nee is klar... :rolleyes:

Aber das nur mal OT.

 

:winke:

Edited by minea79
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naja ... nähen

 

ich bin doch erst 72 und SCHRAUBE lieber

 

als ich im vorigen jahr wegen einer kleinen Reparatur in der Klinik war hat einer der Ärzte zu mir gesagt, so wie er meinen Status beurteilt, würde ich über 100 jahre alt werden

 

kann hinkommen meinte ich, meine mutter wurde 94 und ihre zwillings-schwester 95

 

aber schriftlich wollte er mir das nicht geben : "sonst kommen sie eines tages und wollen garantie"

 

also Mädels : kopf hoch ich bleib euch noch mindestens 28 jahre ...

Pisastudie.pdf

Warnung_fuer_Aeltere_Arbeitnehmer.pdf

Wirtschaftskrise.pdf

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