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nalpon

Bernina 710 negativer Füßchendruck geht nicht

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Hallo,

 

ich habe eine Bernina 710 mit neuestem Software-Update hier zum Testen. Jetzt habe ich den Füßchendruck ausprobiert, der ja auf Minus gestellt werden kann (lt. Anleitung und lt. Besprechung hier im Forum in anderen Threads).

 

Bei mir geht das aber nicht. Ich kann nur bis 0 zurückdrehen. Meine Software-Version ist V34.05.30.

 

Habt Ihr diese Software-Version schon auf Eurer Maschine? Wenn ja, geht dieses Zurückdrehen ins Minus bei Euch? Oder geht es auch nicht.

 

Ich möchte gern wissen, ob es an der Software liegt.

 

Falls es bei Euch geht, schaut bitte, welche Software-Version Ihr habt und schreibt es hier, das würde mir sehr weiterhelfen.

 

So fehlt m.E. eine zugesicherte Eigenschaft, denn ich habe oft dicke Sachen, da würde mir das sehr helfen, wenn der Nähfußdruck ins Minus geht.

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Jetzt mal rein von der Logik her: Inwiefern macht es denn Sinn, wenn der Fuesschendruck weniger als "0" ist, bzw. kann das doch ueberhaupt nicht funktionieren....entweder der Druck ist gleich 0 oder aber mehr :confused: . Sorry, dass beantwortet jetzt nicht Deine Frage - aber dieser negative Fuesschendruck ist ja wirklich eine seltsame Angelegenheit ;) .

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Minus-Werte kenne ich von der Balance-Einstellung. Hmm, ich merke gerade, dass ich noch nie was am Füßchendruck basteln musste. Ich muss mal am Abend nachschauen, jetzt bin ich in der Arbeit.

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Das es Füßchendruck "minus" gibt wußte ich auch nicht.

 

Habe die 710 und das neueste Update.

Bei der Geradsticheinstellung kann ich mit Hilfe des Drehknopfes den Druck auf -25 einstellen.

 

Hoffe, ich konnte Dir helfen.

 

Viele Grüße

Ulrike

Edited by Ulrike

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Ja Ulrike, Du konntest mir helfen, wenn Du mir jetzt noch sagst, welche Update-Nummer Du hast. Auf diese Zahnräder gehen, dann auf Update gehen, da steht die Nummer ganz oben. Der Händler sagt nämlich, bei ihnen im Laden geht es, aber sie hätten nicht das neueste Update drauf, das müßte am Update liegen, sie wollen bei Bernina reklamieren, das kann sich dann ja nur um Jahre handeln . . . .

Edited by nalpon

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Und allgemein als Antwort, warum man negativen Füßchendruck braucht: Das hebt den Fuß nochmal ein ganzes Stück an, wenn man sehr dicke Sachen hat, damit das da nicht drauf drückt.

 

Ungefähr so, bei ganz dünnen Sachen muß der Druck groß sein, damit die Maschine merkt, daß da was ist. Bei dickeren Sachen weniger und bei noch dickeren Sachen noch weniger, damit der obere Stoff nicht geschoben wird, macht also schon Sinn.

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Ich danke DIR ! ! Hast mich davor bewahrt, womöglich eine Maschine zu behalten, die einen Fehler hat.

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Meinst Du Ulrike oder mich? Und wenn mich, dann von welchem Display von dem mit dem Füßchendruck?

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Und wenn mich, dann von welchem Display von dem mit dem Füßchendruck?

 

Genau :)

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Ungefähr so, bei ganz dünnen Sachen muß der Druck groß sein, damit die Maschine merkt, daß da was ist. Bei dickeren Sachen weniger und bei noch dickeren Sachen noch weniger, damit der obere Stoff nicht geschoben wird, macht also schon Sinn.

 

Es ist andersrum. Dickere Stoffe brauchen einen größeren Fußdruck als dünne:

 

https://www.elna-naehmaschinen.de/de-de/pages.php?page=46

 

Klar, darf der Druck nicht zu gering sein, dass der Stoff wegflattert, aber das ist bei meiner Maschine auch bei der geringsten Einstellung nicht der Fall. Einen negativen Fußdruck bräuchte ich nicht, aber schön, wenn es jetzt funktioniert.

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Zitat aus dem Handbuch von Bernina B710:

 

Bei dickem Nähgut, z.B. beim Quilten

⦁ Stichbreite- oder Stichlänge-Drehknopf nach links drehen

►Nähfussdruck wird ins Minus verändert

Der Nähfuss wird leicht angehoben und das Nähgut kann besser verschoben

werden.

 

:)

 

Es ist schon richtig, aber für die Anhebung des Fußes während des Nähens gibt es zusätzlich noch andere Möglichkeiten, wenn Fußdruck nicht reicht.

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Na, dann ist Bernina da wohl speziell, ich regel das über den Kniehebel :D

 

Dafür ist er auch da ;) (habe das bisher auch meist so gemacht, deshalb fiel mir nicht sofort ein, dass es auch dort Minus-Werte gibt ;) )

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Zitat aus dem Handbuch von Bernina B710:

 

 

 

:)

 

Es ist schon richtig, aber für die Anhebung des Fußes während des Nähens gibt es zusätzlich noch andere Möglichkeiten, wenn Fußdruck nicht reicht.

 

ich hab langsam den eindruck, dass da gleichzeitig von zumindest zwei völlig verschiedenen dingen geredet wird:

 

a) füßchendruck

b) anheben des füßchens zum bewegen des nähgutes

 

a) ist relevant, während die maschine den stoff transportiert

b) ist relevant, wenn die näherin/der näher den stoff unter dem fuß bewegt, sei es, um mit der naht an einer bestimmten stelle zu beginnen, um eine ecke zu nähen oder dgl. aber da steht die maschine, wenn auch nur sehr kurz.

 

bei den meisten maschinen sollte man den fuß während des nähens nicht angeben, weil beim anheben des fußes auch die fadenspannung ausgelöst wird. -> gibt fadensalat. bei manchen geht es - mit gefühl - wenn man genau weiss, wie weit man das füßchen anheben darf - das ist ein bissl wie mit handbremse bergauf anfahren.

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weil beim anheben des fußes auch die fadenspannung ausgelöst wird. -> gibt fadensalat. bei manchen geht es - mit gefühl - wenn man genau weiss, wie weit man das füßchen anheben darf - das ist ein bissl wie mit handbremse bergauf anfahren.

 

Berganfahren ist ja das kleine 1x1 beim Autofahren.

(Okay, zumindest wenn man seinen Führerschein in Oberfranken macht... :rolleyes: )

 

Bei meiner virtuosa hat der Kniehebel einen deutlichen Druckpunkt für "hebt den Nähfuß" und "hebt den Nähfuß UND gibt die Fadenspannung frei".

 

Wobei ich während des Nähens noch nicht in die Verlegenheit kam, den Nähfuß heben zu wollen.

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ich hab langsam den eindruck, dass da gleichzeitig von zumindest zwei völlig verschiedenen dingen geredet wird:

 

a) füßchendruck

b) anheben des füßchens zum bewegen des nähgutes

 

a) ist relevant, während die maschine den stoff transportiert

b) ist relevant, wenn die näherin/der näher den stoff unter dem fuß bewegt, sei es, um mit der naht an einer bestimmten stelle zu beginnen, um eine ecke zu nähen oder dgl. aber da steht die maschine, wenn auch nur sehr kurz.

 

bei den meisten maschinen sollte man den fuß während des nähens nicht angeben, weil beim anheben des fußes auch die fadenspannung ausgelöst wird. -> gibt fadensalat. bei manchen geht es - mit gefühl - wenn man genau weiss, wie weit man das füßchen anheben darf - das ist ein bissl wie mit handbremse bergauf anfahren.

 

Jein...

Bei Bernina habe ich die Möglichkeit:

 

a) den Nähfußdruck unterschiedlich anzupassen, auch Minus-Werte sind möglich

 

b) mit dem Kniehebel das Füßchen minimal anzuheben, um den vor allem dicken Stoff besser zu schieben, ohne das ein Fadensalat entsteht

 

c) mit Einstellungen in Menü die Höhe des Füßchen definieren, wie hoch oder wie tief es gesunken wird oder wie minimal angehoben wird, je nachdem, was man gerade braucht, ob in der Pause um besser den Stoff zu manövrieren, oder teilweise auch während des Nähens

 

Außerdem gibt es verschiedene Einstellungen mit und ohne Minus-Werte, daher kam meine Bitte um ein Bild. Damit wir wissen, dass wir alle wirklich dieselbe Sprache sprechen ;) Bei manchen Symbolzeichen kann man sich manchmal leicht vertun (mir passiert nach über einem Jahr auch ab und zu, dass ich die Symbole verwechsle ;))

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tut mir leid, bin jetzt erst wieder da, und egal was Elna da schreibt, es ist falsch: Wenn der Stoff dick ist, geh ich mit dem Druck zurück und nicht umgekehrt.

 

Ist ja total unlogisch. Das würde bedeuten, je dünner der Stoff, je weniger der Druck und je dicker der Stoff, desto mehr Druck. Das würde im Ergebnis bedeuten, ganz dünner Stoff, ganz wenig Druck, dann kann man den gerade wegziehen, ohne daß er gehalten wird.

 

Und bei dickem Stoff z.B. z.B. 4 Lagen Fleece, höchster Druck, da möchte ich mal sehen, wie die Elna den oberen Stoff weg schiebt. . . .

 

Ok und hier mein Bild, wovon wir reden. Ich weigere mich, einen Krampf im Oberschenkel zu bekommen, weil ich eine Stunde lang weniger Druck brauche, und ich gezwungen bin, ständig den Kniehebel gaaaaaanz wenig anzuheben. Bezweifle auch, daß das Ergebnis wirklich gleichmäßig ist und außerdem . .. .wehe wenn ich dann bißchen zu hoch gehe, dann gibt es wirklich Fadensalat.

 

Ulrike hat mich richtig verstanden, und beim Händler geht es ja auch mit dem Minusdruck, nur mit dem alten update halt, aber inzwischen sind sie dabei, an einer neuen Maschine zu testen. . . . .

 

So hier aber jetzt das Bild, weiter wie 0 kann ich nicht zurück, aber es MUSS ins Minus gehen, und dann hebt sich der Nähfuß ein Stück, obwohl er abgesenkt ist.

 

DSCN7250.JPG.baeb3c272a96f83c3acad446829e3b2a.JPG

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Mal eine Vermutung: Normaldruck liegt bei 50. Alles drunter ist schwächer, alles drüber stärker. Tut sich da was, wenn du mal diese Logik versuchst? Laut Handbuch ist die Anzeige korrekt.

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Und wenn du auf diese gelb umrandete Nummer drückst, gehst du ins Untermenü? Ich kann erst am späten Abend an meine Nähmaschine, um das zu testen.

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Ist ja total unlogisch. Das würde bedeuten, je dünner der Stoff, je weniger der Druck und je dicker der Stoff, desto mehr Druck. Das würde im Ergebnis bedeuten, ganz dünner Stoff, ganz wenig Druck, dann kann man den gerade wegziehen, ohne daß er gehalten wird.

 

Und bei dickem Stoff z.B. z.B. 4 Lagen Fleece, höchster Druck, da möchte ich mal sehen, wie die Elna den oberen Stoff weg schiebt. . .

´

 

Ja genauso ist es! Bei Jeans etc. höchster Druck, nicht bei Fleece, den nähe ich mit mittlerem Druck.

 

Aber mach was du willst...

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Hallo!

 

Mir ist bei meiner 750, die ja der 710 sehr ähnlich ist, Folgendes aufgefallen:

Wenn ich mit "Mem" Werte gespeichert habe, kann ich den negativen Füßchendruck nicht mehr anwählen, dann ist bei 0 definitiv Schluss.

Lösche ich den "Mem"-Speicher, steht der negative Füßchendruck zur Verfügung.

Ein etwas seltsames Verhalten, finde ich.

 

In der Bedienungsanleitung (Nähfussdruck verändern, S. 27) findet sich zwar die Beschreibung des negativen Füßchendrucks, aber nichts darüber, dass dieser nur eingeschränkt zur Verfügung steht.

 

Grüße

Ulrike

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