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Hollypw

Welche Größe?

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Hallo zusammen,

Ich habe heute überraschenderweise einen schönen jeansstoff gefunden und natürlich bleich zugeschlagen!

Die Schlagholz im burda style 6/2014 Nr. 105 hat es mir angetan. Nun bin ich aber unsicher welche Größe ich nehmen soll, Hüfte 103 und Taille 81. ich kann doch nicht Größe 42 oder größer nehmen! Bin nur 158 cm groß und habe in gekauften Hosen 38. was meint ihr?

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Die Schlagholz

Lass mich raten: automatische Wortergänzung :cool:

Nun bin ich aber unsicher welche Größe ich nehmen soll, Hüfte 103 und Taille 81. ich kann doch nicht Größe 42 oder größer nehmen! Bin nur 158 cm groß und habe in gekauften Hosen 38.

Warum nicht? In der Burda-Masstabelle heissen TW78 HW 102 eben Grösse 42 - ist doch egal, wie das heisst.

Allerdins musst Du ggf. Länge herausnehmen, damit dir die Knielinie der Hose nicht auf der Wade hängt.

Vergleiche dazu die angegebene Seitenlänge mit Deiner eigenen!

Grüsse, Lea

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..allerdings habe ich bei Burdaschnitten die Erfahrung gemacht, dass meine Kaufgröße passt, auch wenn die Maße nicht der Tabelle entsprechen.

 

Am besten misst du das Schnittmuster selbst aus, dann weißt du, woran du bist. Und mit der Länge musst du vor allem bei einer Schlaghose korrekt schon das Schnittmuster kürzen, die Burdaschnitte sind für Frauen mit 168 cm Körpergröße und langen Beinen.

 

Liebe Grüße

Frau Jule

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Die Beinlänge ändert sich nach meinem Wissen zwischen den verschiedenen Größen nicht - von daher ist es relativ egal, ob Du 158, 168 oder 178 groß bist - Du mußt halt nur die entsprechenden Längenanpassungen machen. Und das hießt normalerweise eben nicht einfach nur - unten abschneiden - sondern Länge über und unter dem Knie rausnehmen - und im Zweifel mußt Du auch noch zwischen Schritt und Bundkante was rausnehmen - je nachdem, wo Du von den Burdamaßen abweichst...

 

Sabine

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Ich mache immer den Schnitt raus in der GRöße, wie die Tabelle meint, dann lege ich den auf Schen, die passen.

 

Dass immer die Kaufgröße passt, kann ich leider nicht bestätigen, aber ich kämpfe auch in einer anderen Gewichtsklasse.

 

LG Rita

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Bei mir funktioniert Burda nach Tabelle, wenn ich Kaufgröße kaufen würde, dann könnte ich die Sachen nur auf dem Bügel bewundern.

 

(Burda Hose nach Tabelle: 50/52, Kaufhosen 48/50. Oberteile Burda 48 mit FBA, gekauft 44-48.)

 

Auch wenn ich mit anderen nähe, entspricht das meiner Erfahrung, dass die Tabelle stimmt.

 

(Zumindest wenn ich die Messung gemacht habe. Es gibt nämlich mehr Möglichkeiten, falsch zu messen als richtig. :o )

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Bei mir funktioniert Burda nach Tabelle

Bei mir auch (Grösse 38 - 40).

An Kaufgrössen passt mir je nach Modell und Marke ein buntes Durcheinander von 36 bis 42 :rolleyes:

Lea

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Ok, dämmernde ich die Größe nehmen die die Tabelle angibt. Aber wie mache ich das dann mit dem Bund? Soviel kann ich doch gar nicht abnehmen? Der würde total abstehen wenn ich das Maß des Schnittes nehmen würde. Hatte schon einmal oben einfach keine nahtzugabe hinzugefügt und dann noch etwas mehr abgenäht, das sah einfach nicht schön aus! Wie soll ich das denn machen?

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schneid erst mal in der richtigen Größe zu mit! Nahtzugaben und dann kannst du das hinterher immer noch kürzen.

 

Hefte doch erst mal, dann wirst du das sehen.

 

 

LG Heike

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Hallo,

 

da du ja einen Mehrgrößenschnitt hast, änderst du den Schnitt schon beim Rauskopieren, indem du von der breitesten Stelle der Hüfte quer durch alle Größen in einer schönen, harmonischen Linie zu der Größe in der Taille gehst, die du dort benötigst.

 

Ich habe auch mehrere Größen Unterschied zwischen Taille und Hüfte (97 zu 67); das kann man hinkriegen! :)

 

Dann würde ich erstmal ein Probemodell machen! Je nachdem, ob du nämlich vielleicht noch andere Probleme hast, wie z.B. ein Hohlkreuz, müsste man den Schnitt noch (anders) ändern. Und ob die Linie, die du gezogen hast, mit deiner eigenen Hüftlinie übereinstimmt, ist ja auch noch mal die Frage. Ich würde 2 cm Nahtzugabe mind. machen, damit du notfalls Reserve hast, und dann am Körper abstecken.

 

Liebe Grüße

Kerstin

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Hallo Holly,

 

ich würde nicht gleich den eigentlichen Stoff zerschneiden. Denn je nachdem wie lang deine Beine sind, musst du ja auch vielleicht etwas kürzen und wenn du das bei einer Schlaghose nur unten am Saum machst könnte das etwas seltsam aussehen.

Lieber erst ein Probemodell! Du kannst auch wenn du das Schnittmuster abgepaust hast, dich mit dem Schnittmuster vor den Spiegel stellen und anhalten. Dann kannst du schon die Beinlänge usw. abschätzen.

 

LG!

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Hallo Holly,

 

Lieber erst ein Probemodell! Du kannst auch wenn du das Schnittmuster abgepaust hast, dich mit dem Schnittmuster vor den Spiegel stellen und anhalten. Dann kannst du schon die Beinlänge usw. abschätzen.

 

LG!

 

So würde ich es auch machen. Ich trage bei Kaufgrößen auch 38/40 und bin nach Burdatabelle bei 42. Das hat aber bislang immer gestimmt, nur Arm- und Beinlänge nie, aber da geht es mir wie Dir. Ich bin ein Zwerg! :D

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Noch eine Stimme für ein Probemodell - und der vorsichtige Hinweis, dass Hosen in meinen Augen anpassungstechnisch so mit das schwierigste sind was es gibt...

 

Sabine

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Ich würde die Größenänderung von Hüfte (größere größe) auf taillenweite (kleiner größe) etwas anders angehen:

Max. 1 Größenlinie an der Hüfte - und den Rest über entweder zusätzliche Abnäher und/oder vertiefte Abnäher.

Gibt oft 2 Abnäher, manchmal - je nach Figur - auch 3 Abnäher je Hosenschnittteil.

(In der Vorderhose kann man, wenn die Hose Passentaschen hat, einen Abnäher im Tascheneingriff verschwinden lassen. Unabhängig davon, wie der Tascheneingriff der Hüftpassentasche geformt ist.)

 

Warum über die Abnäher gehen? Es wird/wirkt harmonischer - das mehr an benötigter Weite unterhalb der Taille befindet sich ja nun üblicherweise nicht nur an den Seiten... (Aus schlechter Erfahrung: Nur über die Seitennaht gibt oft sehr seltsam-beulende Ergebnisse.)

Es lässt mehr Spielraum, den individuellen Rundungen zu Folgen., u.a. weil man die Abnäher da platzieren kann, wo man der Rundung folgen muss.

=> Bessere Passform.

 

Probemodell ist auch dabei ein Muss. (Am Probemodell kann man dann auch schön Lage und Tiefe sowie benötigte Anzahl Abnäher austesten...)

Edited by SiRu

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Ich trage in Kaufkleidung normaler Weise 46/48. Bei Burda-Schnitten muss ich immer vergrößern auf 50 - 52 und dann wieder taktische Abnäher setzen, damit es kein Sack wird.

 

Ich habs mir mittlerweile abgewöhnt entsetzt auf irgendeine Größe zu starren, die mir als Schnittmuster dann passt. Frei nach dem Motto: "Oh Hilfe, Burda/Ottobre/McCalls/Butterick sagen mir jetzt, ich sei Fett!!!111eins elf"

 

Erstens ist das Schnittmuster eh nicht für mich persönlich zugeschnitten worden, ich muss es also eh ändern, da ich einfach keine Model-Maße besitze. Weder als Plus-Size-Model geschweige als normales. Da werde ich auch trotz Sport und Ernährungsumstellung nicht hinkommen. Wikinger-Mädchen bleibt im Körperbau halt Wikinger-Mädchen. Auch mit aktuell 10 Kilo weniger. Ich weiß, dass ich trotz meines aussehens sportlich bin (Geht sonst noch wer 5km joggen, so 2-3 Mal die Woche?) und seh mich frecher Weise als "Undercover-Sportler - meine Sportlichkeit verstecke ich unter einem Fettpolster" ;)

 

Naund? Ich bin so wie ich bin und lass mir von einem poligen Modemagazin nicht sagen, dass ich für mein Format eine 52 habe. Das ist nur eine Nummer, ein Richtwert, eine Zahl. Und mit der kann man Faktoren und Verhältnisse unterscheiden. Mehr nicht.

 

Ich habe eine Zeitlang auch mal so gedacht wie du, @Hollypw. Dann ist mir aber bewusst geworden, dass jeder Hersteller, jeder Modezeitschriften- und Schnittmusterverlag eine andere Basis haben. Bei der Burda komm ich auf Größe 48/50/52, je nach Art der Klamotte. Bei Ottobre kann ich bei 50/52 nachsehen und bei Simplicity steh ich zwischen 50 und 54... Es passt also nie wirklich 100%.

 

Sieh es also so, dass es kein Schnittmuster ist, das auf dich bezogen wurde, sondern auf ein fiktives statistisches Mittelmaß. Da kann weiß Gott kaum einer mithalten, dass das alles ohne Anprobe, Testnähen oder sonstwas auf anhieb passt.

 

Näh es Testweise mit günstigem Stoff vom Schweden und guck einfach wie's passt. :) :hug:

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Warum über die Abnäher gehen? Es wird/wirkt harmonischer - das mehr an benötigter Weite unterhalb der Taille befindet sich ja nun üblicherweise nicht nur an den Seiten... (Aus schlechter Erfahrung: Nur über die Seitennaht gibt oft sehr seltsam-beulende Ergebnisse.)

Es lässt mehr Spielraum, den individuellen Rundungen zu Folgen., u.a. weil man die Abnäher da platzieren kann, wo man der Rundung folgen muss.

=> Bessere Passform.

 

Du hast völlig Recht, Siru - was ich beschrieben habe, war die quick-and-dirty-Methode... :)

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Leider ist es nun soweit, meine Hose ist oben viel zu weit. Es kommt nur ein Besatz, also kein Bund hin. Durch die Seitentasche. Ist es nicht einfach denke ich die Hose oben schmäler zu bekommen.

Habt ihr mir evtl. Einen Tip?

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Wo ist die Hose zu weit - nur in der Taille oder auch schon an der Hüfte? Hast Du überall die gleiche Größe zugeschnitten - oder bist Du so wie es empfohlen wurde - zwischen Hüfte und Taille auf die passende Taillengröße gewechselt.

 

Und letztlich - wo hast Du zu viel Weite - an der Seite oder vorne und hinten?

 

Bild im angezogenen Zustand von vorne / hinten / Seite wäre hilfreich - wenn möglich nicht verrenkt im Spiegel geschossen....

 

Sabine

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Nur die Taille? Dann so:

 

vorne je Seite einen Abnäher und hinten den vorhandenen auftrennen, etwas versetzten und dann auf jeder Seite einen zweiten zusätzlich - nur so geht es.

 

Das wird.

 

Das Schnittteil für den Bund / Beleg oder was immer, kannst Du dann aber vergessen, da musst Du dir selbst ein neues machen, und vergiss nicht die Änderungen in den Schnitt zu malen für das nächste Mal, denn dieses Problem wirst Du immer haben.

 

Viel Erfolg

Rita

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Der Besatz ist jetzt aber noch nicht dran und ich dein Taillenmaß lag noch ein bisschen über dem der Größe 42.

Der Besatz wird mit Vlieseline bebügelt, damit er unelastisch wird und in Form bleibt. Ich würde den fertigen Besatz erstmal provisorisch an der Oberkante der Hose befestigen. Erst dann kann man wirklich beurteilen, wie viel zu weit die Taille wirklich ist.

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass der Stoff einen Elasthananteil hat. Dann kann sich die obere Kante auch gerne mal bei der Anprobe zu weit anfühlen... :)

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Irgendwie habe ich den Eindruck, dass der Stoff einen Elasthananteil hat. Dann kann sich die obere Kante auch gerne mal bei der Anprobe zu weit anfühlen... :)

 

Oder die Hose weitet sich während des Tragens... Das erlebe ich jedenfalls bei manchen Hosen mit Elasthan. :o

 

Jeans im allgemeinen weiten sich ja auch schon so durch die Querbindung.

 

Vielleicht den Bundbeleg mal provisorisch heften, einige Stunden im Haus tragen, und dann mal gucken, was passiert.

 

Über die Abnäher enger machen geht bei diesem Stil ja sehr gut. :)

 

Liebe Grüße,

Kerstin

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Hallo zusammen,

Ich habe heute überraschenderweise einen schönen jeansstoff gefunden und natürlich bleich zugeschlagen!

Die Schlagholz im burda style 6/2014 Nr. 105 hat es mir angetan. Nun bin ich aber unsicher welche Größe ich nehmen soll, Hüfte 103 und Taille 81. ich kann doch nicht Größe 42 oder größer nehmen! Bin nur 158 cm groß und habe in gekauften Hosen 38. was meint ihr?

 

Mich wundert es, dass dir Größe 38 passt. Ich habe Taille 76, Hüfte 97 und brauche bei gekauften Hosen eine 40.

 

lG Claudia

Edited by ClaudiaU

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Oder die Hose weitet sich während des Tragens... Das erlebe ich jedenfalls bei manchen Hosen mit Elasthan. :o

 

Ha, wenn eine Verkäuferin mit dem Argument kommt, lache ich mich immer schlapp. :) Ich hatte noch keine einzige Hose, die sich während des Tragens geweitet hat, im Gegenteil, alle sind so (eng) geblieben oder enger geworden. Und das liegt nicht an den Kalorien, die sie nachts enger genäht haben... :D

 

@ClaudiaU

meine Maße sind ähnlich wie deine und ich passe auch normalerweise nicht in 38. Aber das hängt ja von so vielen Faktoren ab: Hosenmarke (Stichwort vanity sizing), Schnitt, Stoff, persönliche Vorlieben in Sachen körpernahe Passform, Proportionen, Oberschenkelweite...

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