Jump to content
Partner:
Babylock Overlock Bernina Nähmaschinen Brother Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen

Himbeerkuchen

Nutzt ihr eure Maschinen so viel wie ihr vor der Anschaffung dachtet?

Empfohlene Beiträge

Bei den Maschinen, die wir so nutzen, sammelt sich ja doch ein ganz schöner Wert an. Ich kann bisher behaupten, jede meiner Maschinen (Nähmaschine, Overlock und Cover) intensiv und auch mit den meisten ihrer Funktionen zu nutzen. Die Features, die ich unbedingt haben wollte (z.B. Kniehebel, automatischer Fadenschneider, großer Durchlass, Anschiebetisch etc.) kommen also auch regelmäßig zum Einsatz und ich habe bisher nicht das Gefühl etwas Überflüssiges gekauft oder vorab gewünscht zu haben (zumindest nicht bei den Maschinen, bei Kleinkram hab ich das durchaus :rolleyes:).

 

Ich verspüre aktuell den zarten Wunsch auf eine Stickmaschine zu sparen und habe mir dabei Gedanken gemacht, ob ich wohl mit einer Rahmengröße von 14x20/13x18 dauerhaft zufrieden wäre oder ob das kleine Kreativmonster in mir nicht noch ein paar Jährchen länger sparen möchte. Wobei die großen Maschinen verdammt viel Geld kosten, dafür dass sie eine Sache können: sticken. Würde ich auch diese Maschine genügend intensiv nutzen, um die Anschaffungskosten vor mir selbst rechtfertigen zu können? Würde ich mich später ärgern, wenn ich "zu klein" kaufe oder letztendlich gar zweimal kaufen? Ich hab da noch keine Antwort gefunden und frage mich, wie das bei euch so ist.

 

Nutzt ihr die Funktionen eurer Maschinen aus oder habt ihr das Gefühl "zu groß" gekauft zu haben? Oder hättet ihr doch lieber "größer" gekauft?

Was macht ihr in diesen Fällen? Akzeptieren - oder verkaufen und neu kaufen?

Habt ihr euch vielleicht eine (Stick-/Overlock-/Cover-)Maschine gekauft, weil ihr dachtet ihr würdet sie viel nutzen und dann war das gar nicht so? Warum?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Meine Maschine paßt genau. Ich habe die Bernina virtuosa 160 und kann auch nach über 15 Jahren sagen, daß ich damals gut beraten wurde.

 

Den Kniehebel hielt ich für überflüssig, aber nachdem ich ihn dann mal ausprobiert hatte gilt da auch, daß ich ihn nicht mehr hergeben.

 

Die Zierstiche nutze ich wenig, gekauft hatte ich das größere Modell (gegenüber der 150) aber wegen der Knopflöcher und einiger Nutzstiche, die nutze ich auch. Und sogar von der Zierstichen nutze ich gelegentlich welche, also eigentlich sogar mehr, als ich gedacht hatte. (Obgleich ich da auch ohne könnte, wenn sie nicht da wären.)

 

Bei meiner Nähfußsammlung ist der eine oder andere dabei, den ich nur selten nutze, aber das war mir dann jeweils vor dem Kauf klar. Aber ich wollte ihn halt für was ganz spezielles und habe dazu passend gekauft. Daher hat mich da auch nichts gereut.

 

Als die Aurora rauskam, habe ich über Neuanschaffung nachgedacht, weil mit das BSR gereizt hat. Letztlich habe ich mich aber für mein bewährtes Modell entschieden, denn die kann ich mehr oder weniger blind bedienen, muß kaum mehr Einstellungen testen... das erleichtert das Leben dann doch mehr als ein BSR, das ich auf alle Fälle nur selten genutzt hätte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo.

 

Ich hab mir vor fast vier Jahren eine große Pfaff gegönnt, weil ich mit Patchwork begonnen hatte und der große Durchlass für mich wichtig war.

Diese Maschine nutze ich wesentlich mehr als ich vorher dachte. Nicht nur für Patchwork sondern für alles, was ich so nähe.

 

Meine Overlock steht im Schrank. Da ich kaum noch Kleidung nähe wird sie selten genutzt. Die Maschine hab ich mal geschenkt bekommen, hab die für ein paar euronen warten lassen und wenn ich sie brauche macht sie das, was sie soll.

 

Dann steht hier noch eine Sticki. Schon sehr alt, Rahmengröße maximal 10x10. Die hab ich für ganz kleines Geld von einer Bekannten meiner Mutter gekauft, ohne vorher jemals gestickt zu haben.

Anfangs hab ich erst mal nur ein paar Sachen ausprobiert, dann ein paar Kleinigkeiten bestickt und dann stand sie erst mal in der Ecke. Seit ein paar Monaten ist sie nun regelmäßig im Einsatz.

Natürlich stößt man bei dem kleinen Rahmen schnell an seine Grenzen, aber bisher hab ich noch nicht den Wunsch, sie gegen ein anderes Modell einzutauschen.

 

Alles in allem kann ich sagen, ich hab bisher noch keine Anschaffung bereut. So wie es ist hab ich alles was ich brauche.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Als ich meine Aurora gekauft habe, dachte ich, dass ich die Zierstiche nutzen werde. Die nutze ich heute so gut wie gar nicht, aber eher wegen der max. Stichbreite. Die sehen einfach nicht so schön aus.

 

Den Kniehebel nutze ich nur für Frickeliges, den BSR gar nicht. Das liegt aber daran, dass ich selten patchworke.

 

Später habe ich mir das Stickmodul zur Maschine gekauft. Das nutze ich auch, nicht ganz so häufig, aber regelmäßig. Ich hätte manchmal schon gerne einen etwas größeren Stickbereich, vor allem, wenn ich die schönen ITH Stickdateien sehe.

 

Meine neue Babylock Evolution läuft fast jeden Tag. Das Teil ist einfach grandios, ich möchte sie nicht mehr hergeben.

 

 

LG Heike

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe seit etwa 20 Jahren eine Bernina Activa 130 und ich bin nach wie vor begeistert von meiner Maschine. Sie näht durch dick und dünn und kann alles, was ich brauche.

 

Auf den verstellbaren Nähfussdruck möchte ich auf keinen Fall verzichten (wusste ich damals aber noch nicht). Die Stichauswahl ist im Vergleich zu vielen anderen Maschinen, die hier besprochen werden nicht so arg groß, für meine Bedürfnisse aber mehr als ausreichend.

 

Die Knopflochautomatik liefert sehr gute Ergebnisse, der Blindstich ist klasse und der imitierte Overlock reicht mir voll und ganz aus.

 

Ab und an spiele ich mit dem Gedanken, mir eine andere Maschine zu zulegen, besonders dann, wenn ich mal wieder geschaut habe, was es an Stichmöglichkeiten so alles gibt, aber wenn ich dann genauer drüber nachdenke, brauche ich das alles nicht! Ich nutze ja schon die Möglichkeiten meiner Maschine nicht.

 

Die vergleichsweise hohe Investition vor 20 Jahren hat sich im Laufe der Zeit mehr als bezahlt gemacht. Ich würde wohl - sollte es nötig werden - wieder eher klein als groß kaufen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

meine letzte große Anschaffung war eine Janome 9900. Ausgereizt hab ich sie bei weiten noch nicht, aber mir war bei einer neuen Maschine wichtig, daß sie auch mit dickerem Material ohne große Probleme klar kommt. Und das tut sie. Ansonsten benutze ich sie hauptsächlich zum sticken. Zierstiche habe nicht noch gar nicht verwendet, aber das kommt vielleicht noch.

Bereut habe ich diese, doch recht teure, Anschaffung noch nie.

 

Meine Brother Overlock habe ich eine Zeit lang regelmäßig verwendet. Momentan hole ich sie aber nur selten raus, weil ich kaum zum Klamotten nähen komme. Aber auch wenn diese ein "günstigeres" Modell war, liebe ich sie trotzdem. Sie macht keine Zicken und ist robust. Möglicherweise wird sie aber dennoch irgendwann weichen müssen, da ich die Baby Lock Ovation sehr interessant finde, mein Platz aber begrenzt ist.

 

Meine Dauerleihgabe aus der Familie, eine Brother Super Galaxy 2000, habe ich eine Zeit lang auch sehr lange genutzt. Momentan steht sie nur rum, weil meine Janome diese ersetzt hat. Aktuell ist sie einfach nur meine " Sicherheitsmaschine", sollte die Janome mal zur Wartung müssen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Beim Kauf meiner Maschine war mir wichtig, dass sie vernünftige Knopflöcher, verschiedene Materialien, punktgenau Vor- und Rückwärts und einen klaren Gradstich näht. Zierstiche sind mir so ziemlich egal.

Da ich kein Nähzimmer habe, muss ich meine Maschine immer wieder zur Seite stellen. Deshalb ist es mir zu aufwendig, den Kniehebel zu installieren. Den finde ich nämlich äußerst praktisch.

 

Zum Fuhrpark gehört ebenfalls eine Stickmaschine, die seit langer Zeit nicht mehr benutzt wird. Da setze ich mich lieber hin und sticke per Hand. Das Ergebnis gefällt mir besser.

 

Die Overlock wird nur zum Versäubern benutzt. Selbst T-Shirts nähe ich mit der Nähmaschine vor.

 

Fazit: Meine Maschinen haben großes Potenzial, das von mir nicht genutzt wird.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe früher Hobbies gerne angefangen, war dann eine Zeit lang mit Feuereifer dabei und habe sie dann aber schnell wieder fallenlassen. Daher waren meine Eltern damals skeptisch, als ich mir zum Geburtstag Geld für eine neue Nähmaschine gewünscht habe. Ich habe dann noch was drauf gelegt und mir meine Wunschmaschine, eine Emerald 183 von Husqvarna gekauft. Ich habe den Kauf nie bereut und meine Eltern durften einsehen, dass ich dieses Hobby tatsächlich behalte. :D Ich nähe zwar nicht so oft, wie ich gerne wollte, dafür dann aber intensiv und lange, wenn ich mal anfange. Aber das war mir schon vorher klar.

 

Ich bin umgestiegen von einer AEG-Maschine und da ist jede andere Maschine natürlich ein Fortschritt. :rolleyes: Ich wollte damals eine Computermaschine, die mir automatisch alles mögliche einstellt. Zusätzliche Funktionen wie Nadelstopp oben/unten, Vernähfunktion, verstellbare Nadelposition habe ich als als nettes Gimmick gerne mit in Kauf genommen, aber schon bald lieben gelernt.

 

Meine recht neue Babylock enlighten war ein Spontankauf, da ich ein Messemodell gekauft habe. Ich bin mit ihr super zufrieden, keine Frage! Aber im Nachhinein hätte ich mich doch etwas mehr und intensiver damit beschäftigen sollen. So langsam reift bei mir nämlich der Wunsch nach einer Cover und da hätte ich mir vielleicht doch lieber gleich die evolution zulegen sollen. Denn jetzt hadere ich damit, dass die coverstitch keine automatische Fadenspannung hat und die desire3 schon eine Kombimaschine ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die vielen Funktionen meiner Bernina 750 nutze ich nicht wirklich, da ich keine Kleidung nähe. Aber das was ich wollte, Nähfußdruck, großer Durchlass, 9mm Breite, Zierstiche nutze ich sehr oft. Auch die Kraft, die die MAschine hat brauche ich bei meinen dicken Materialien.

Für mich habe ich die richtige Maschine gekauft.

Ja, ein Stickmodul hätte ich auch gerne noch, da fehlt mir aber das Geld. Und sticken ( freihand) kann ich mittlerweile auch ganz gut.

Vorher hatte ich die Bernina 550, mit der ich ebenfals sehr zufrieden war, aber die 750ger erleichtert mir das Arbeiten sehr.

 

LG Andrea

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Himbeerkuchen,

 

hier meine "Stickmaschinen-Geschichte":

 

Eine ganze zeitlang habe ich davon geträumt, allerdings wusste ich genau wie Du nicht, welche Rahmengröße/Preisklasse etc. (wobei ich zwischen 10x10 und 13x18 geschwankt habe). Dann hatte mein Händler eine gebrauchte brother 750E (13x18) im Angebot, für etwa die Hälfte vom Neupreis mit Restgarantie. Also habe ich zugeschlagen :D

 

Ich habe sie seit einem halben Jahr und habe sie mittlerweile das ein oder andere Mal benutzt. Zwei Dinge halten mich davon ab: zum einen - mein persönliches Problem - habe ich einen großen Respekt vor dem Ding (auch wenn das eigentlich Quatsch ist), weil sie eben so viel automatisch macht. Beim Nähen merke ich, wenn die Maschine an einer Stelle nicht gut parat kommt oder Stoff frisst etc. Bei der Sticki muss man da schon sehr gut aufpassen, sonst ist evt. ein Loch im Stoff.

 

Zweitens ist das Ding ein enormer Zeitfresser. Gestern habe ich ein Schlafanzug-Oberteil für meine Tochter bestickt und das dauerte inkl. der ganzen Fadenwechsel länger, wie sonst das ganze Ding zu nähen. Ich bin da anscheinend ein wenig ungeduldig für :o

 

Aber da muss ich mir die Muße einfach antun (schult den Charakter :D), denn die Sachen sind einfach schöner. Ich nutze sie in erster Linie für die Kinder, die finden das toll.

 

Für mich war diese Lösung ein guter Kompromiss. Meine Maschine ist zwar nicht neu und hat einige Stiche auf dem Buckel, aber wenn sie dann mal in einigen Jahren (hoffentlich erst) die Flügel strecken sollte, weiß ich, auf was ich bei einer neuen achten würde und was mir wichtig ist. Im Prinzip wie bei einer Nähmaschine: erst mal anfangen auf einer einfachen und dann weitersehen...

 

BTW: Das Argument, sticken kostet so viel Geld, weil man Stickvlies, Garne etc, kaufen muss, teile ich übrigens nicht. Beim Nähen kauft man Stoff, und der kostet pro genähtem Teil bestimmt mehr als das Stickverbrauchsmaterial.

 

Ich hoffe, das hilft Dir ein bisschen weiter bei Deinen Überlegungen.

LG Silvia

 

PS: Achso, seit ich Deine Beiträge über die Cover gelesen habe, reift bei MIR der sanfte Wunsch nach ein COVER :p

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich nähe schon seit 25 Jahren, mal mehr, mal weniger und ich finde es einfach ein Hobby - und jedes Hobby kostet Geld, daher hinterfrage ich gar nicht, ob sich die Anschaffung gerechnet hat :D - es macht mir Freude und ja, das wußte ich auch, bevor ich die Maschinchen angeschafft habe. Im Moment bin ich drauf und dran, Kleidung für meine unmögliche Figur zu zaubern :D.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Nähmaschine fällt bei mir nicht in die Betrachtung, da sie ersten sowieso die Basis fürs ganze Hobby ist (da braucht es ordentliches Werkzeug) und zweitens sie ja eine Dauerleihgabe einer Freundin ist und somit die Anschaffungskosten nicht ins Gewicht fallen.

 

Da ich hauptsächlich Kinderkleidung nähe, kam schnell der Wunsch nach einer Overlock. Angefangen mit einer einfachen Singer, wo Preis/Leistung definitiv stimmte (ordentlich im Ergebnis aber umständlich). Als klar war, daß ich gerne mehr nähen möchte, kam wieder der Punkt ordentliches Werkzeug ins Spiel und so wanderte die Singer weiter zu einer Bekannten, die gelegentlich näht, und eine gebrauchte Babylock Imagine zog ein. Auch hier stimmten Preis und Leistung. Der Neupreis ist definitiv zu hoch im Verhältnis zur verbauten Technik. Die Maschine wird viel genutzt und tut das was sie soll sehr gut.

 

Ewiger Knackpunkt an einem zufriedenstellenden Nähergebnis waren die Säume. Was für ein Gefrickel damit es nur halbwegs ordentlich aussah. Das machte keinen Spaß, wenn alles gut aussah bis man zum Säumen kam. Also zog die Janome Cover ein. Ich hatte mich bei einem Händler nach einer Gebrauchten erkundigt, aber er machte ein wirklich gutes Angebot für eine Neue, sodaß kein großer Unterschied zum Gebrauchtpreis mehr bestand. Seither wird sie regelmäßig benutzt, aber logischerweise ist der Coveranteil an der gesamten Näharbeit nur ein geringer, sodaß sie die am wenigsten eingesetzte Maschine ist, die ich aber auf keinen Fall mehr missen möchte.

 

Tja und dann ist da noch die Sticki. Das ist wirklicher Luxus. Ich hatte da lange von geträumt, aber nicht wirklich Geld dafür übrig. Halt immer die Augen offen gehalten für eine Gebrauchte, die im Rahmen des Möglichen liegt. Und dann riesen Glück bei Ebay gehabt und eine neue Innovis 750E für weniger als den halben Neupreis ersteigern können. Die Sticki macht Riesenspaß und wird regelmäßig genutzt. Hätte ich Geld über, würde definitiv eine mit noch größeren Rahmen einziehen. Aber das ist momentan im Familienbudget nicht drin. Aber irgendwann sicher :D.

 

Insgesamt reize ich die Nähmaschine sicher nicht komplett aus. Zierstiche verwende ich z.B. so gut wie nie. Das ein oder andere Füßchen könnte noch hier einziehen, aber im Moment komme ich gut klar. Die Overlock hat ja nicht soviele Funktionen, aber bis auf den Rollsaum, den ich bisher nicht brauchte, nutze ich sie schon. Die Cover wird bisher eher klassisch genutzt, aber auf dem geheimen Anschaffungsplan stehen noch Farbverlaufgarne und inspiriert durch so fiese Freds mit Coverzubehör :rolleyes: der ein oder andere Einfasser.

Die Maschine die ich am meisten ausreize ist die Sticki. Diverse Rahmen, Vliese, Stoffe. Applikationen, ITH und geteilte Motive für größere Stickereien. Als nächstes werde ich Cutwork testen, da habe ich mir gerade schon das nötige Garn für geholt. FSL gefällt mir nicht bisher, habe ich daher erst einmal gemacht. Da ich das als Hobby mache fällt das Thema Zeit nicht so ins Gewicht.

 

Zeitfressend ist nämlich das Ganze nicht nur die Sticki. Stundenlang durch Stoffgeschäfte und das Inet schweifen, dann erstmal waschen und bügeln. Dann ewig überlegen welche Farb- und Stoffkombi, welche Zubehör und ob mit Stickerei und wenn ja welche. Dann sieht das anders aus als vorgestellt, erstmal Beratungsgespräch mit der Freundin :D. Dann ganz anders weitermachen als geplant. Natürlich hat man dann das passende Material gerade nicht da, also nochmal los :rolleyes:. Irgendwann ist es fertig und vom Zeitaufwand unbezahlbar. Daher mache ich sowas nur für die Familie oder für gute Freunde als Geschenk.

 

Insgesamt habe ich für Cover, Overlock und Sticki rein für die Maschinen ~ 1700€ ausgegeben. Ich gehe mal davon aus, daß sie ca. 10 Jahre halten, also 170 € pro Jahr. Natürlich kommen da noch Wartungskosten dazu, aber ich fürchte es ist nur ein Bruchteil dessen, was ich für Stoffe, Kurzwaren und sonstige Nähutensilien ausgebe :o. Und für ein intensiv betriebenes Hobby ist das nicht wirklich viel.

 

Viele Grüße

 

Nina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich habe mir meine Maschinen immer wegen einigen ganz konkreten Punkten ausgesucht. Die Maschinen können alle mehr, als mir wichtig ist, daher reize ich keine Maschine voll aus. Dafür brauche ich zb einfach zu selten Zierstiche... andererseits ist es so 1x im Jahr ganz nett, welche zu haben ;)

 

Der einzige Fehlkauf, den ich getätigt habe, war meine Evolve. Ich dachte, ich bräuchte eine Covermaschine und wollte unbedingt eine Cover haben, um eine 5FadenSicherheitsnaht machen zu können.

Gecovert habe ich irgendwie 5, 6 Mal, die 5 Fadensicherheitsnaht habe ich genau 1x auf einem Probeläppchen gemacht :o

Darum habe ich die Maschine mittlerweile gegen eine Enlighten getauscht. Für mich ist das die passendere Maschine.

 

Durch diese Erfahrung muss der Wunsch nach einer neuen Maschine mittlerweile recht lange reifen. Erst, wenn ich mehrfach feststelle - hier wäre die neue Maschine besser gewesen - dann fange ich an, konkret darüber nachzudenken. Aber das Thema neue Nähmaschine hat sich für mich jetzt auch erstmal für die nächsten 10 Jahre erledigt. So schnell komme ich glaube ich nicht an die Grenzen der 8900 *hust*

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich habe mir vor ca. 15- 20 Jahren für damalige Verhältnisse das "Top"-Gerät gekauft, also mit Stickeinheit (Husqvarna Orchidea). Die Designer kam erst ein halbes Jahr später raus, was mich dann maßlos geärgert hat, da die Maschine wesentlich mehr Möglichkeiten beim sticken zu bieten hatte. Aus heutiger Sicht muss ich allerdings sagen, es war gut so, denn gerade die Stickeineinheit nutze ich eher selten. 1. mag ich keine maschinengestickten Decken, mag auch nicht jedes Kleidungsstück mit Stickereien verzieren und was das Wesentliche ist: die Stickereien kosten viel Zeit in der dann nicht genäht werden kann. Von daher würde ich jedem, der auch normal nähen will empfehlen getrennte Maschinen zu kaufen. 2. waren auch die Nachfolgekosten relativ hoch. Ehrlich, bei fast jeder Stickkarte wollte ich eigentlich immer nur 1- 2 Muster. Muster selber zu kreieren hätte wieder einer 5000 Mark teuren Software bedurft etc.

 

Trotzdem hat sich die damalig recht hohe Ausgabe gelohnt. Die Maschine wurde, wenn auch nicht so fürs Sticken, reichlich eingesetzt, schurrt immer noch top und ich habe mir und meiner Familie tolle Klamotten genäht.

 

Leider habe ich nur noch wenig Zeit fürs Nähen aber trotzdem habe ich gerade wieder eine Supermaschine für 8.000 EUR!!!! gesehen, die ich gerne hätte. Ich denke, jetzt lohnt sich die Ausgabe wirklich nicht mehr für mich und ich hoffe, ich vergess sie ganz schnell wieder.

 

Wenn ich meinen ganzen Maschinenpark zusammenrechne (hab auch Overlocks, und mehrere Strickmaschinen), hmh, ich glaube wirklich gespart habe ich dabei dann doch nicht, auch wenn ich wirklich viel produziert habe.

 

ABER: Mein Hobby hat mich immer zufrieden und glücklich gemacht. Das ist mit Geld nicht zu bezahlen:)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Vor ca. 30 Jahren fing ich mit Kleidung nähen an, erst für mich dann für die Kinder.

Anfangs hatte ich nur eine gute Nähmaschine die hatte ich schon voll ausgereizt, hatte aber keine Zierstiche.

Vor ca 20Jahren tauschte ich sie gegen die Pfaff ein und die Overlock kam noch dazu, auch diese beiden habe ich zu der Zeit voll ausgereizt.

 

Dann kam vor 14Jahren der Patchworkvirus über mich und bis vor drei Jahren hatte mir die Pfaff noch geradeso genügt, aber dann wurde sie mir definitiv zu klein, ich wollte auch mehr Zierstiche da zog die 7700 bei mir ein, auch sie wird sehr viel genutzt und ausgereizt.

Aber wie das so ist, da saß mir noch so ein kleiner Mann im Ohr der behauptete dass auch noch unbedingt eine Stickmaschine her muss. :p

 

Ich wollte von Anfang an einen größeren Rahmen, weil immer darauf hingewiesen wurde dass ein kleiner schnell zu klein ist, ich hatte da schon die Brother V3 im Auge und darauf hin gespart, obwohl mein Traum die Kombi Innov-ís 1e war.

Aber wie es so ist für die 1e langte es nicht, für die V3 war das Geld da und die V7 ist es dann geworden. :D

Ich habe es noch keine Minute bereut mir diese Kombi - Maschine gekauft zu haben, sie wird noch mehr genutzt als die 7700, sowohl näh-, als auch stickmäßig und größtenteils laufen beide Maschinen nebeneinander und das täglich.

Mein Mann guckt Fernsehen und ich sitze derzeit an den Maschinen. :D

 

Die Pfaff und die Overlock nutze ich seit der 7700 so gut wie gar nicht mehr.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Alle meine Maschinen werden genutzt, Overlock, Cover, mechanische und elektronische Nähmaschine. Gerade bei den letzteren bin ich froh, nicht zu klein, sondern genau passend gekauft zu haben, und, dass ich beide habe: Die eine kann dieses, die andere jenes besser (Kraft vs. Komfort).

 

Mit einer Stickmaschine hab ich mal geliebäugelt, einfach, weil das Geld dafür da war und ich dachte, mir könnte das Sticken (-lassen) Spaß machen. Je länger die Vorführung auf der Messe dauerte und je begeisterter die Vorführdame klang, umso kleiner wurde der Wunsch, so ein Wunderding zu besitzen. Ich bin noch immer ohne.

 

Mein Fazit: Manifeste Wünsche erfüllen, und zwar so hochwertig wie es geht. Latente Wünsche überhören.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

 

ganz klare Antwort: Ja und nein!

 

Als ich mir damals eine neue Maschine gekauft habe, war mir eigentlich nur wichtig, dass sie schneller als die Alte ist. Geworden ist es dann eine, für meine Verhältnisse, recht teure Maschine mit Kniehebel, Anschiebetisch und gefühlten 97.000 Zierstichen. Der Verkäufer hat sein Handwerk einfach zu gut verstanden und ich bin irgendwie auch ein Spielkind. ;)

Den Kniehebel habe ich noch nie genutzt, da er mit dem derzeitigen Tisch auf dem die Maschine näht nicht wirklich gut zu erreichen ist. Ich bin zu lang, der Tisch ist zu klein und eine Schublade ist auch noch im Weg.

Den Anschiebetisch habe ich auch noch nie benutzt, da die Maschine schon so sehr viel Platz bietet und als ich ihn letztens bei einem sehr flutschigen Stoff nutzen wollte, konnte ich ihn nicht finden. Ja und die Zierstiche waren halt einfach dabei, wirklich im Gebrauch sind zwei von ihnen. Bereut habe ich ich den Kauf aber nie, wir passen halt gut zusammen.

 

Meine Overlock, die ich ja unbedingt haben mußte, nutze ich hingegen immer seltener, außer wenn ich einen Schwung Shirts auf einmal nähe. Wenn es nur ein einzelnes Shirt ist, nähe ich das auch schon mal ganz auf der Nähmaschine. Gut, liegt vielleicht auch daran, dass ich die Ovi immer auf- und abbauen muß aber auch wenn es nicht so wäre, würde ich mir, momentan zumindest, nicht unbedingt wieder eine kaufen.

 

Viele Grüße,

 

Ulrike

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Meine einfache mechanische Nähmaschine nutze ich adäquat, sie tut alles, was sie soll und hat keinen Schnickschnack, den ich anzuwenden unterlassen könnte. Ich könnte sie häufiger nutzen, aber das ist ein völlig anders geartetes Problem.

Nachdem ich lange Zeit eine Overlock für für mich unnötig hielt, habe ich mir schließlich doch eine gekauft und die nutze ich in der Tat so viel wie ich vor der Anschaffung vermutet habe. Meine Einschätzung war da durchaus korrekt, nur war meine Einschätzung eben auch, daß ich sie halt nicht so furchtbar häufig nutzen würde, insofern kann man den Sinn dieser Anschaffung auch in Frage stellen. Für mich ist die getroffene Entscheidung aber nach wie vor okay.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

 

Ich habe sie seit einem halben Jahr und habe sie mittlerweile das ein oder andere Mal benutzt. Zwei Dinge halten mich davon ab: zum einen - mein persönliches Problem - habe ich einen großen Respekt vor dem Ding (auch wenn das eigentlich Quatsch ist), weil sie eben so viel automatisch macht. Beim Nähen merke ich, wenn die Maschine an einer Stelle nicht gut parat kommt oder Stoff frisst etc. Bei der Sticki muss man da schon sehr gut aufpassen, sonst ist evt. ein Loch im Stoff.

 

Hallo nisito,

 

das mit dem Stoff fressen kenne ich von meiner alten?! Carina Professional... Da gab es nur eine Stichplatte, nämlich die, die dort drin verbaut war. Und tat sich dann immer m e i n e n J e r s e y fressen :mad:

 

Jetzt weiß ich's besser: Für Jersey und vor allem zum Sticken eine Geradstichplatte benutzen!!! Dort ist der Bereich, wo die Nadel hineinsticht nur ein Loch, also wesentlich kleiner, als bei einer Stichplatte, wo ein Zickzack mit genäht wird.

 

Unter anderem war dies ein Grund für einen Nähmaschinen-Aufstieg :D.

 

Für meine Bedürfnisse und meiner Ahnungslosigkeit vom Nähen reichte die o. g. Carina völlig aus. Computernähmaschine mit Horizontalgreifer, 201 Stichen, ein paar Füßchen als Zubehör und ein wirklich gut funktionierendes automatisches Knopfloch.

 

Nach zwei, drei Kleidungsstücken für mich mußte eine Overlock her und hatte eine gebrauchte Pfaff Hobbylock gefunden und auch nicht bereut.

 

Es hat eine Zeit gedauert, bis ich merkte, daß andere Maschinen bessere Leistungen (und auch mehr Möglichkeiten)brachten, aber mein Fuhrpark hat immer noch gereicht.

 

Erst als ich letztes Jahr einen Dessousnähkurs besucht und einen BH genäht habe, stieg in mir das unbändige Verlangen nach etwas Besserem hoch. Ich nahm mir einen Zettel, was meine nächste Maschine haben muß. Kniehebel war absolut notwendig, mir fehlte oft die dritte Hand beim Dessousnähen, um das Füßchen zu senken. Ein Obertransport: unbedingt. Ruhigere Laufleistung beim zügigen Nähen: auf alle Fälle. Automatischer Nadelstopp, must have. Und vor Allem: Sie muß quer nähen können für die Hosenbeine meiner Kinder. Bei der Suche bin ich dann in eine Preisklasse von ca. 3.500 Euro gekommen und habe dann mit Entsetzen gesehen, was es da alles noch für schöne Sachen gibt :ups:

 

Damit war der Wunsch einer Neuen erledigt... Also habe ich mir eine gebrauchte "Alte" Bernina Artista 180 inklusive Stickaggregat und 3 Stickrahmen besorgt, den fehlenden Obertransport durch einen gebrauchten Obertransportfuß ersetzt und würde jetzt gerne nähen, wenn sie nicht...

 

kaputt gegangen wäre. Aber das ist eine andere Geschichte :rolleyes:

 

Alles in allem bin ich aber mit der Leistung meiner Maschine zufrieden und würde im meinem Fuhrpark gerne meine Overlock druch eine Gritzner ersetzen und mir zum Covern mal eine janome cover pro zulegen.

 

Und der Traum nach einer 880 bleibt. Denn träumen darf man ja:lol:

 

Liebe Grüße

Claudia

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo, ich habe erst vor ein paar Jahren mit dem Nähen begonnen auf einer Discountermaschine, das Geschenk einer Freundin. Schnell machte sich der Wunsch nach einer besseren Maschine breit. Nach zeitintensiven Recherchen (diesem Forum sei Dank!) hatte ich mir die Elna 6600 ausgesucht. Mein Mann war so großzügig und schenkte mir die neue Nähmaschine zum Geburtstag. Es wurde die Elna excellence 740, Ausstattung wie Kniehebel, Fadenabschneider und Einfädler hatte ich vorher nicht auf dem Schirm, würde ich heute nicht mehr hergeben! Die über 200(?) Zierstiche sind ein 'nice to have' aber werden wenig von mir genutzt. Seit ein paar Wochen habe ich mit dem Nähen von Kinderklamotten begonnen und es macht mir Spaß. Ich hatte schonmal mit einer Overlock geliebäugelt, jetzt gab es einen Grund. Ich habe mir eine Babylock enlighten zum Geburtstag geschenkt und es macht mir großen Spaß! Ob ich sie oft nutze wird die Zeit zeigen, aber ich weiß jetzt schon dass die Entscheidung richtig war diese Maschine zu nehmen. Ich hatte keine Lust mich über aufwändiges Einfädeln zu ärgern und es ist mein Hobby! Das soll Spaß machen und nicht frusten! Die richtigen Maschinen tragen wesentlich dazu bei. Eine Cover geistert auch ab und zu durch meine Nähträume, aber das kann erstmal warten. Sollte es dazu kommen, wird es auch das höhere Preissegment weil s.o.! Sticken reizt mich nicht wirklich,aber wer weiß was das Hobby noch bringt! Also zusammen gefasst: ich würde eher mit Potential nach oben kaufen. LG Uelli

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich würde eher mit Potential nach oben kaufen.

 

Hallo Uelli,

 

mit diesem Satz hast Du alles auf einen Punkt gebracht.

 

claudia

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Viel ist relativ.... sofern es meine Zeit zulässt, ja dann nutze ich sie "viel"...aber ich habe eben nicht so oft Zeit dafür:rolleyes:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich glaube, ich gehöre zu den Leuten, die immer mit dem klarkommen, was da ist. Es fällt mir unheimlich schwer, den Kauf einer neuen Maschine in Erwägung zu ziehen, wenn ich doch eine hab, die es tut. Da fällt mir dann auch nie so richtig was ein, was eine neue Maschine denn nun können soll. Außer das, was die alte eben auch kann. Aber dann braucht man kein Geld für eine neue auszugeben, wenn man sich nicht verbessert.

Was man alles so an netten Funktionen brauchen kann, merke ich immer erst, wenn ich eine Weile mit einer Maschine arbeite. Aus verschiedenen Gründen hab ich bei meinen letzten beiden Käufen deutlich mehr Funktionen gekauft, als ich eigentlich ursprünglich zu brauchen dachte. ZB wären ein Kniehebel, ein Fadenabschneider oder der 100. Zierstich für mich nie ein Kriterium bei der Auswahl. Wenn die Maschine, die ich aus anderen Gründen gekauft habe, sowas aber hat, benutze ich das dann auch. Zu irgendwas muss das ja gut sein, was man da alles mitgekauft hat. :D Oder covern... hab ich nie ein Verlangen nach verspürt. Dann ist mir aber zufällig eine gebrauchte Babylock-Kombi über den Weg gelaufen, als ich gerade mit dem Gedanken an eine Babylock Overlock spielte. Und nun kann ich auch covern, obwohl ich das gar nicht vorhatte. :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Ich glaube, ich gehöre zu den Leuten, die immer mit dem klarkommen, was da ist. Es fällt mir unheimlich schwer, den Kauf einer neuen Maschine in Erwägung zu ziehen, wenn ich doch eine hab, die es tut. Da fällt mir dann auch nie so richtig was ein, was eine neue Maschine denn nun können soll. Außer das, was die alte eben auch kann. Aber dann braucht man kein Geld für eine neue auszugeben, wenn man sich nicht verbessert.

 

So sehe ich das im Grunde auch. Wirklich notwendig war die neue Maschine sicher nicht, da die Alte noch heute wunderbar näht und z.B. bessere Knopflöcher (4 Stufen Variante) als die Neue mit Einstufenfunktion, kann aber auch sein, dass ich mich zu dusselig anstelle. Aber irgendwann war mir die Alte einfach zu langsam, zumal ich zu der Zeit u.a. auch auf Industriemaschinen genäht habe und da kam mir das Nähen auf der Alten wie im Zeitlupentempo vor. :rolleyes:

 

Wenn ich mir die heutigen Computermaschinen ab einer gewissen Preisklasse so ansehe, haben die Funktionen die kein Mensch braucht aber sie sind nun mal dabei.

 

Da fällt mir ein, dass ich genaugenommen noch nicht mal die alte Maschine gebraucht hätte, da ich noch eine ältere habe. Allerdings hat die Fußantrieb und ist somit noch langsamer außer vielleicht, wenn ich vorher einen Eimer Espresso trinke. :cool:

 

.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Da fällt mir ein, dass ich genaugenommen noch nicht mal die alte Maschine gebraucht hätte, da ich noch eine ältere habe. Allerdings hat die Fußantrieb und ist somit noch langsamer außer vielleicht, wenn ich vorher einen Eimer Espresso trinke. :cool:

 

*gg* Alles eine Frage der Übersetzung.

 

(In Indien habe ich "Schnellnäher" Tretmaschinen gesehen, da wird einfach eine andere Übersetzung für den Riemen angebaut und schon geht die Luzie auch ohne Strom ab...)

 

Bei mir war es damals einfacher... meine alte war einfach "durch", abgenudelt... muckte oft rum... da war die grundsätzliche Entscheidung für eine neue dann doch einfach.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.


×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.